Erfahrungen von Pferdehaltern mit der Biofeld-Haaranalyse bei mir...

Ein Bioresonanz-Gerät ist lediglich so "gut" wie der Testende und ersetzt keinesfalls Intuition und Wissen. Alles in allem sind verschiedene Faktoren für eine erfolgreiche Opens external link in new windowBioresonanz-Haaranalyse maßgebend: Wissen, Intuition, Gespür, Fachkenntnisse und auch das Einfühlen in das kranke Tier! Eine entscheidende bzw. die entscheidende Rolle spielt bei einer Opens external link in new windowBioresonanz-Haaranalyse daher immer der Mensch, der sie durchführt!

Erfahrungsbericht einer chronischen Bronchitis

Hallo liebes Team des Opens external link in new windowTierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho: Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengsherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung. Leider lies diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte.
Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen.
So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt.
Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall.
Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem inhalieren mit Cortizon, Schleimlöser und Bronchien-erweiternden Mitteln über gegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Haupt-Allergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten. Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise.
Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich dem Pony etwas gutes tue, oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn am Leben zu halten. Es gab jedoch immer wieder mal Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Spaß am Leben hat und ich doch den richtigen Weg gehe.
Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Opens external link in new windowTierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Therapie erschien mir einleuchtend und die Opens external link in new windowErfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse durchführen ließ.
Als die Auswertung der Opens external link in new windowBioresonanz Haaranalyse da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammen gekratzt hatte, konnte es also los gehen.
Nun sind 24 Tage der Behandlung vergangen. Das Wetter ist dem ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan wirklich recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zur Zeit aus.
Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren.
Anfangs fand er das Opens external link in new windowFutter durchaus sehr gruselig, aber mitlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft (das obige Video zeigt Sancho).
Liebe Grüße Sabine Schön und Sancho, sabineschoen(at)web.de

Erfahrungsbericht von Jessica...

Es fing etwa im April 2007 an:

Dixi stand plötzlich schwer atmend auf der Wiese. Von einem Tag auf den anderen. Die einzigsten Anzeichen waren ein bisschen Husten im Februar. Wir dachten, es läge am Wetter (2007 war es ja im April bereits teilweise bis zu 30° warm). Aber als es Dixi auch nach einiger Zeit noch nicht besser ging, zogen wir unseren Tierarzt hinzu. Der spritzte mehrere Male Cortison, wodurch es Dixi aber nicht wirklich besser ging!Dixis Atmung zu Beginn der Therapie von Claudia Nehls Dann sind wir im September mit Dixi in eine Tierklinik gefahren, wo sie ein paar Tage stand. Die Tierärzte sagten, es bestände aus medizinischer Sicht keine Aussicht auf Heilung und wir sollten uns überlegen, dass Tier einzuschläfern, nicht, dass sie eines Tages tot auf der Wiese läge.

Ein Video von Dixis ganz schlimmer Zeit könnt Ihr auf der Homepage von Frau Nehls  sehen. Ich dachte nur: "Nein, dass darf nicht sein." Denn ich liebe meine Dixi ja so sehr (dies können bestimmt viele Pferdebesitzer nachvollziehen, was dass für ein Schock ist, wenn man hört, dass das eigene Pferd es wohl nicht schaffen wird).

Dixi ausgemergelt und viel zu dünn zu Beginn der Therapie durch Frau NehlsDann googelte ich im Internet nach Opens external link in new windowPferdedämpfigkeit und bin so über einen Erfahrungsbericht auf Frau Nehls aufmerksam geworden. Auch habe ich im Internet erfahren, dass Inhalieren gut sein soll. Mein Dad hat also ein Inhaliergerät angeschafft - wo Dixi von September bis Dezember täglich 20 Minuten inhaliert hat.

Ich habe dann mit Opens external link in new windowTierheilpraktikerin Nehls Kontakt aufgenommen. War sehr angetan und voller Hoffnung von den Erfahrungsberichten, aber ich dachte auch, dass es bestimmt nicht noch so einen schweren Fall wie Dixi gibt.

Ich habe dann die Haare, Fotos und ein Video von Dixi zu Frau Nehls geschickt. Von Frau Nehls kam die Mail: Viel viel Glück und ich hoffe inständig, dass ich Dixi noch helfen kann. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Wenn Dixi nur annähernd beschwerdefrei wird, ist dies ein Wunder (kein kleines, ein großes..); aber manchmal geschehen Wunder (siehe Erfahrungsberichte..).

Dixi ausgemergelt und viel zu dünn zu Beginn der Therapie durch Frau NehlsAber Dixis Werte von der Biofeldanalyse waren auch wirklich super super schlecht. Die Werte der Atemwege u. Lungen lagen alle im Bereich 18!

Dann ging die Therapie mit unzähligen Mittelchen los. Zusätzlich haben wir Opens external link in new windowNehls Broncho-Elexier, Nehls Abwehr-Stark, Nehls Broncho-Fit & Nehls Heustaub-Stopp vom Opens external link in new windowTierheilkundezentrum gefüttert. Dixi bekam Heucobs, Luzerne, Rote Beete und Rübenschnitzel. Also, jedes andere Pferd hätte wahrscheinlich nach drei Tagen 1000 Kilo gewogen. Dixi war zu diesem Zeitpunkt aber schon sehr von ihrer Krankheit gezeichnet und unterernährt, sie war so mager, dass man jeden Knochen sehen konnte.

Einige Tage sah Dixi dann ein bisschen besser aus, an anderen hat sie wieder GAR NICHTS gefressen, keine Möhren, keine Äpfel - gar nichts. Ich saß einige Abende in meinem Zimmer und habe zu meinem Freund gesagt: "Ich glaub, Dixi will einfach nicht mehr, guck sie dir doch mal an"…

Aber dann, nach einiger Zeit, setzte eine Besserung ein. Dixis Atmung wurde flacher, sie fraß wieder u. nahm auch wieder zu. Sie ging wieder mit den anderen Pferden auf die Wiese und fraß teilweise auch mal ein bisschen Gras. Man hat sich immer gefreut, wenn sie auf der Wiese den Kopf unten hatte und nicht einfach nur traurig da stand.

Im November schickte ich dann wieder Haare zur Kontrollanalyse zu Frau Nehls.

Dixi sah nun schon um einiges besser aus. Die Werte hatten sich auch bereits verbessert.

Dixi ausgemergelt und viel zu dünn zu Beginn der Therapie durch Frau Nehls

Die Therapie haben wir bis März weitergeführt. Dann habe ich wieder Haare u. Videos zu Frau Nehls geschickt.

Sie konnte, glaub ich, nicht glauben, was sie da auf den Videos sah. Ihre Nachricht zu den Videos: Waaaahhhnsinn, Dixi ist ja ein völlig anderes Pferd:-) Ich würde mal sagen: Das haben wir allerbestens hinbekommen; hätte ich selbst nicht für möglich gehalten:-))).

Dixi nach erfolgreicher Therapie durch Claudia Nehls

Die Werte der Opens external link in new windowBiofeldanalyse haben sich auch erheblich gebessert. Dixi frisst alles, belästigt unsere Wallache wieder u. quiekt wieder wie früher, wenn sie die Wallache belästigt... Dixi ist in einem wirklich guten Futterzustand, weder zu mager, noch zu dick, ihr Fell glänzt und sie strahlt Gesundheit und Wohlbefinden aus! Ich hätte NIE für möglich gehalten, dass Dixi noch einmal gesund wird. Ich hätte auch NIE für möglich gehalten, dass mit Opens external link in new windowHomöopathie in Verbindung mit Opens external link in new windowKräuter Therapie so ein WUNDER möglich ist. Das ist einfach WAHNSINN. Ich dachte früher immer Opens external link in new windowHomöopathie für Tiere kann nicht klappen und Kräutertherapie auch nicht. Ich kann nur jedem raten, dass man es mit Opens external link in new windowHomöopathie und Opens external link in new windowKräutern von Frau Nehls versucht, auch wenn die Schulmedizin die Pferde bereits aufgibt. Ich glaube, Dixi ist mit das beste Beispiel für die Wunder der Opens external link in new windowHomöopathie für Tiere, der Opens external link in new windowKräuter Therapie und der Frau Nehls. Die Therapie war sehr sehr kostspielig. Für das Geld, was wir in der Apotheke und in diversen Futtershops gelassen haben, hätte man ein Pferd bezahlen können. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle meinen Vater danken, ohne ihn wäre die Therapie für mich finanziell nicht möglich gewesen.

Dixi ist wieder ganz gesund und hat inzwischen auch ein gesundes Stutfohlen zur Welt gebracht

Des Weiteren danke ich meinem Freund und meiner Schwester, die mich beim Mittelchen mixen und täglichen Inhalieren tatkräftig unterstützt haben. Und der größte Dank geht an Frau Nehls. Ohne sie und ihre Therapie wäre Dixi heute 100% nicht mehr da!! Dixis Video seht Ihr ganz oben und gleich unter meinem Text. Das ist mein Schimmelchen zu Beginn der Therapie sowie gesund ein gutes halbes Jahr nach dem Therapiebeginn. Ich hoffe, dass auch mein Bericht von verzweifelten Pferdebesitzern bei Google entdeckt wird, denn hätte ich den Erfahrungsbericht nicht gefunden, wäre ich nicht auf das Opens external link in new windowTierheilkundezentrum gestoßen.

Ihr könnt mir auch gern schreiben: Ich bin echt u. bin kein erfundener Erfahrungsbericht, wie vielleicht einige glauben, die die Berichte lesen. Denn ich hab ja auch gedacht:" ob das stimmt?"... Aber ich bin echt, Dixi ist echt u. Dixi zeigt sich heute gerne, falls einer das Wunder der Dixi nicht glaubt. Da ich aber bisher schon viele Wunder erlebt habe, wollte ich auch mit all meiner Kraft versuchen, Dixi zu helfen und auch ich habe aus Dixi's Krankengeschichte eines gelernt: Die Hoffnung nicht aufgeben; jedem Tier noch eine Chance zu geben, erlösen kann man es dann, wenn auch diese letzte Chance keinen Erfolg spricht; viele Todgeweihte erblühen zu neuem Leben, hierfür steht Dixi! Dixi ist inzwischen seit langer Zeit symptomfrei, wieder voll reitbar und inzwischen trächtig. Jessica Schlüter (jetzt Jessica Radzanowski, jessica.radzanowski(at)gmx.de).

Biene, biene1307(at)gmx.de schrieb...

Guten Morgen Frau Nehls, ich wollte nur kurz Bescheid sagen, dass die Haarprobe von Nikita zur Kontrollanalyse per Post auf dem Weg zu Ihnen ist. Über Nikita gibt es nur Gutes zu berichten! Durch Opens external link in new windowHufelexier sind die Hufe ein deutliches Stück gewachsen. Der Hufschmied kommt erst in den nächsten Tagen, so dass ich noch kein Statement von ihm habe. Aber ich gehe schwer davon aus, dass er Augen machen wird. Den Opens external link in new windowFellwechsel hat sie super gut überstanden und das Sommerfell glänzt wie eine Speckschwarte. Bislang hat sie auch noch nicht eine einzige Scheuerstelle!!!!!!!!!!!!! Darüber bin ich total glücklich. Hoffentlich bleibt´s auch so. Es ist lediglich zu erwähnen, dass Nikita vor 2 Wochen einen leichten Hustenreiz hatte, der aber verschwand, als ich das Heu angefeuchtet gefüttert habe. Ansonsten hat sie den ganzen Winter trockenes Heu problemlos gefressen. Wie gesagt, ich bin bestens zufrieden und hoffe, dass sich die sehr positiven äußerlichen Anzeichen auch in der Opens external link in new windowHaaranalyse wiederspiegeln. Viele Grüße Christina Alfs mit Nikita

"Barbara Stübenrath" b.stuebenrath(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zur Opens external link in new windowHaaranalyse ihres Pferdes Chablis...

Liebe Frau Nehls, das kann doch wohl nicht wahr sein !!! Jetzt bekommt Chablis seit Dienstag letzter Woche alle von Ihnen empfohlenen Sachen. Er hat bis zu diesem Tag die Nahrung so gut wie komplett verweigert. Wir haben uns wirklich größte Sorgen gemacht und insgeheim schon damit gerechnet, dass er sich nach Indianerart "ausschleicht". Bereits nach 5 Tagen ( !!! ) frisst er wieder ganz normal, ist fröhlich und wiehert seinem Futtereimer entgegen. Nachdem er sogar seine geliebten Bananen verweigert hat, war es für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wie ich denn die 100 g Kräuter in dieses Pferd füllen sollte. 

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Aber, inzwischen frisst er sie mit etwas Walzhafer gemischt sehr begeistert. Alle anderen Mittel bekommt er über die Spritze direkt ins Maul, diese Prozedur kennt er jetzt auch schon gut. Wie machen Sie das bloß??  Wir sind restlos begeistert von Ihnen und Ihrer Arbeit und bewundern Sie sehr dafür. Bei allen uns bekannten Tieren, die Sie behandelt haben hat sich über kurz oder lang ein durchschlagender Erfolg abgezeichnet. Auf alle Fälle unseren herzlichsten Dank, wir sind sehr froh, zufällig über Ihre Homepage gestolpert zu sein und Sie kennenlernen durften. Viele liebe Grüße, wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden Barbara Stübenrath

Diana Hren schrieb ihren Erfahrungsbericht zur Opens external link in new windowHaaranalyse und Therapie...

Begonnen hat es eigentlich schon im Frühjahr 2005, als ich bei Silva beobachten konnte, dass er leichten Durchfall hatte. Den ganzen Winter gab es nur Silage und mir war gar nicht gut bei dem Gedanken und ich fütterte diese Silage sehr widerwillig, aber es war leider nichts anderes da. Zehn Jahre lang hatte ich Silva im Sommer auf unseren gepachteten Weiden gehalten, Weiden, die nicht behandelt waren durch irgendwelche Düngungsmittel, nein, es waren Wiesen, die nie einen Trecker gesehen hatten, unsere Kräuterwiesen, wie wir sie nannten und die Bachläufe sorgten stets für frisches Wasser. Aber im Winter 2004 kam es, das ich und eine Freundin mit unseren Pferden auf diesen Bauernhof kamen, wir hatten mal wieder den Stall gewechselt, weil wir mit der Art und Weise der Pferdehaltung im Winter mal wieder nicht zufrieden waren. Aber auf diesem Bauernhof schien alles sehr gut. Die Pferde kamen jeden Tag an die frische Luft und der Stall war großzügig gebaut. Große Wiesen drum herum und zudem auch noch günstig. Mit Ausnahme der Silage, die mir ein Dorn im Auge war. Tja, zu allem Überfluss kam es zwischen mir und meiner langjährigen "Freundin" doch noch zu Meinungsverschiedenheiten und ich und mein Pferd Silva kamen in den Genuss, im Frühling 2005 von denen verlassen zu werden, von denen wir glaubten, dass sie bis zum bitteren Ende an unserer Seite stehen würden. Silva hat so sehr unter dem Verlust von seiner Freundin Luna gelitten, dass ich dachte, er stirbt an einem gebrochenen Herzen und es gibt bis heute kein Pferd , mit dem er so innig befreundet war wie mit seiner Luna.

Haaranalyse Pferde - vor der Therapie

Der Frühling kam und mit dem Frühling kamen die ersten Symptome. Silva hatte starken Juckreiz ab März 2005. Die Schweifrübe und der Mähnenkamm juckten und ärgerten ihn sehr. Ich dachte, das kann nur ein Opens external link in new windowSommerekzem sein und ich durchkämmte das Internet nach Informationen über diese Erkrankung. Schließlich versorgte ich die juckenden Stellen mit speziellen Kräuterölen, von denen ich glaubte, sie würden helfen, rieb sie jeden Tag ein, pflegte meinen Schatz und hoffte auf Besserung. Die Haut schuppte sich bereits und ich kämpfte jeden Tag darum, die Hautschuppen in den mit Öl verklebten Schweif und Mähnenkamm herauszubekommen. Die Mähne war dann nicht mehr zu retten und ich habe sie dann irgendwann abgeschnitten . Im Juni bemerkte ich dann auf einmal am Mähnenkamm eine offene Wunde und dachte, Silva hätte sich vielleicht verletzt, denn er und die anderen Schnuffels waren bereits ab März auf der Wiese. Auch diese Stelle versorgte ich mit Zinkpaste. Sie heilte recht schnell. Ein Tag nach dem anderen verstrich und die schuppenden Stellen am Mähnenkamm wurden immer größer. Bilder aus dem Internet verrieten mir: Das ist und bleibt ein Opens external link in new windowSommerekzem! Typisch sind Juckreiz, Schuppungen und zum Teil offene Hautläsionen.

Die Bilder waren identisch! Ich suchte Silva jeden Tag am ganzen Körper ab und entdeckte, dass sich die gesamte Schweifrübe großflächig schuppte. Die Stellen entlang am Mähnenkamm waren bereits ca. 10 cm im Durchmesser. Mittlerweile bekam Silva auch zusätzlich Kräuter zum Entgiften und ich ahnte nicht im Geringsten, was mich bzw. Silva noch erwarten würde. Im Juli war die Schweifrübe wieder im Griff und verheilt und ich dachte, gut, wenigstens etwas. Aber an beiden Seiten des Mähnenkamms entlang schuppte sich die Haut munter weiter, allerdings waren keine offenen Stellen mehr da. Die Haut allerdings fühlte sich fest an, nicht mehr geschmeidig, kleine Risse säumten die Hautschuppungen. Und ich pflegte mit Öl und dachte, das wird bestimmt so abheilen wie am Schweif. Ich musste für ein paar Tage weg, hätte ich geahnt, was sich in diesen paar Tagen entwickelte, ich wäre meinem Dicken nicht von der Seite gewichen. Nun war es bereits August. Die Pferde standen alle in der entfernten Holzhütte , es war sehr heiß an dem Tag.

Ich begrüßte alle, nur mein Dicker kam nicht...  Ich muss dazu sagen, das ich die einzige Person war, die täglich nach den Tieren schaute. Mein Vermieter von diesem Hof sorgte höchstens dafür, dass das Wasser im Trog noch stimmte. Den konnte ich Gott sei Dank vor dieser Krankheitsgeschichte noch überreden, Heu zu machen. Danke Dietmar, dass Du dir die Arbeit gemacht hast. Ich kam also zu meinem Schatz in die Hütte und es traf mich der Schlag. Zuerst sah ich, dass der gesamte Hals an beiden Seiten eine riesige offene Wunde war mit massiven Hautablösungen samt Haare. Die Haut darunter war feuerrot. Die gesamte Haut löste sich samt Haare. Großflächige Hautschuppen hingen herunter, die ich vorsichtig ablöste. An Silvas Brust entdeckte ich dicke Hautfalten, die zwischen beiden Vorderbeinen herunterhingen, und es sah so aus, als wäre seine Haut zu viel. Bei dem Anblick bekam ich Angst! Hinzu kam noch, dass Silva durch diese an der Brust herunterhängenden Ödeme kaum laufen konnte. Hilflos rannte ich zum Hof und rief sofort den Tierarzt an. Der Tierarzt kam, fuhr mit seinem Auto in einem Affenzahn über unsere Wiese bis zu der Hütte am Waldrand. Er schaute sich Silva in Ruhe an, dann versicherte er mir: "Das sieht aus wie eine Opens external link in new windowPhotoallergie, das habe ich letztes Jahr bei einer Kuh gesehen und die haben wir auch sofort eingeschläfert. Aber bei einem Pferd habe ich so was noch nie gesehen! "

Und ich dachte , : " ?.... Was?"

Ja, eine allergische Reaktion auf bestimmte Gräser und Pflanzen, die im Stoffwechsel toxisch wirken in Verbindung mit Sonnenlicht, lösen wohl eine Art Verbrennung auf der Haut aus. Und zwar ist es so, das sich bestimmte Stoffe in der Haut absetzten. Er spritzte Silva sofort Cortison und Antibiotika und sagte mir, ich müsse Silva heute noch in den Stall bringen und die gesamte Haut am Hals und Brust geschmeidig halten mit irgendeinem Öl, das wäre egal. Außerdem sollte Silva über fünf Tage Antibiotika bekommen. Völlig fassungslos machte ich mich auf, den Offenstall fertig zu machen, dort, so dachte ich, kann Silva sich unterstellen und Heu bekommen und trotzdem ein wenig umherlaufen. Silva durfte der Sonne auf keinen Fall ausgesetzt sein! Der Versuch, Silva von der Weide in den Stall zu bringen, brach mir fast das Herz und ich gab es auf, ihn von der Weide zu führen. Es war zu schwer für ihn, nur mühselig setzte er ein Bein vor das nächste. Dann ging ich einfach zurück und dachte mir, ich hol erst mal Wasser. Als ich an die Wiese kam, sah ich dann meine kleine Herde kommen und wer war zwanzig Meter hinter Ihnen? Mein Dicker. Er ging langsam, aber zielsicher mit den anderen mit und es trieb mir erneut die Tränen in die Augen ihn so zu sehen! Er nahm Schwung mit seinem Hals, um ein Bein vor das nächste zu setzen. Am Tor lobte ich ihn und brachte ihn langsam und gemeinsam mit den anderen Pferden in den Offenstall. Am Abend kam mir dann der Gedanke, das ich unbedingt eine zweite Meinung brauche und so kam mir Frau Nehls (deren Internetseite ich schon mehrmals aufgerufen hatte) wieder in den Sinn. Ihre ganzheitliche Betrachtung verschiedener Erkrankungen bei Pferden und ihre liebevoll gestaltete Internetpräsenz sprachen mich sehr an und ich muss sagen: Danke lieber Gott, dass ich jemanden wie Frau Nehls getroffen habe! Frau Nehls riet mir eine Opens external link in new windowHaaranalyse bei ihr durchführen zu lassen und ich bin froh, das wir diese Art von Diagnose durchgeführt haben. Die Haaranalyse bestätigte eine Opens external link in new windowPhotosensibilität. Das erschreckende Ergebnis bestätigte, dass sämtliche Parameter vom Lymphsystem angefangen über Blut, Leber, Darm, Vitamin- und Mineralhaushalt, Herdgeschehen, Immunsystem über Haut und Nervensystem bei Silva stark geschädigt waren. Es war erschütternd, aber ich hatte endlich etwas in der Hand, mit dem ich etwas anfangen konnte. Gleichzeitig stellte mir Frau Nehls einen Therapieplan für Silva auf. Silva bekam die von Frau Nehls verordneten homöopathischen Medikamente sowie eine Opens external link in new windowFutterempfehlung, in der das Raufutter eine wichtige Rolle spielt sowie auch genügend Saftfutter wie Möhren und Äpfel. Sie riet mir auch, sämtliche Öle von außen wegzulassen und nichts mehr auf die Haut aufzutragen außer gute Vaseline oder Zinksalbe. Auch sollte Silva unbedingt der Weide fernbleiben und nur noch Heu bekommen sowie auf gar keinen Fall in die Sonne. Es begann eine Wahnsinnszeit. Jeden Tag versorgte ich Silva morgens und abends. Er bekam jeden Tag seine verordneten Medikamente nach Plan. Ich pflegte die Haut mit Zinksalbe. Eimerweise Salbe verbrauchte ich für diese großen Flächen. Jeden Tag entfernte ich riesige Hautflächen, die sich immer und immer wieder abstießen. Silva verlor die gesamte Haut Schritt für Schritt von der Kehle angefangen über den Hals bis weit über die Schulter, die gesamte Brust bis über die Vorderbeine hinunter zu den Hufen. Das Ödem an der Brust war innerhalb 24 Stunden mindestens um das fünffache größer geworden. Einen Tag spürte ich bei Silva ein leichtes, kaum zu vernehmendes Muskelzittern am gesamten Körper. Ich holte zwei Decken, warf sie über. Ich rief den Tierarzt an, der mir sagte, ich solle Temperatur messen: Fieber! Nochmals kam der Tierarzt und verabreichte Silva Cortison und er fragte mich, ob ich mir schon mal Gedanken darüber gemacht hätte, ob ich ihn nicht lieber einschläfern lassen möchte oder zum Schlachthof bringen wolle. Ich dachte nein: Ich glaube daran, dass es wieder heilt! Und wenn nicht, dann werde ich veranlassen, ihn auf freier Fläche kurz und schmerzlos zu erschießen (obwohl das mein Onkel nie machen würde, er ist Förster)!

Ich dachte an die tröstenden Worte von Frau Nehls: Das kriegen wir schon wieder hin!

Teilweise saß ich stundenlang an seiner Seite, beobachtete mein Herzchen, streichelte und redete mit ihm. Nach ca. zwei Wochen hatte sich das Ödem in die Beine herabgesetzt und die Beine waren erheblich dick und angeschwollen. Auch die Brust war nicht mehr zu erkennen. Ich beobachtete, dass Silva nun auch unter dem Bauch massive Schwellungen bekam, bis zu seinem Schlauch. Das gesamte Gewebe um den Schlauch herum war massiv eingelagert und stark geschwollen, so dass ich zeitweise Angst hatte, Silva könnte nicht mehr Wasser lassen. Dann fühlte er sich auf einmal sehr heiß an und ich fertigte essigsaure Tonerde an, tränkte eine ganze Pferdedecke darin und legte sie über Silva, dieses wiederholte ich dann mehrmals, bis er sich wieder normal warm anfühlte. Jeden Tag auf's Neue entfernte ich großflächige Hautablösungen und Schuppungen morgens wie abends. Die Haut bekam jeden Tag neue Risse und es zeigte sich jeden Tag mehr und mehr von der massiven Beschädigung. Zwischenzeitlich trennte ich die Pferde in dem Offenstall, weil Silva sich nicht wehren konnte und damit er seine Ruhe haben konnte, denn der alte Klöpper Trubi mit seinen 28 Jahren, dachte, er könnte ja jetzt mal beißen, was er sonst nie getan hätte. Silva hatte Heu zur freien Verfügung und ich war froh, das er regelmäßig fraß und auch trank, er freute sich auch immer auf seine Möhren und Äpfel. Das war ein gutes Zeichen! Die Haut schuppte und schuppte sich, die Fetzen hingen herunter, rote Hautflächen darunter, es sah einfach schlimm aus. Ich cremte ihn immer wieder sorgfältig ein, auch zwischen den Hautfalten, dort, wo keine Luft herankam, überall Fetzen. Die gesamte Brust und die Vorderbeine ein geschwollenes Ödem, es war gar nicht zu erkennen, wo die Brust anfängt und die Beine aufhören. Es fühlte sich alles gespannt an und heiß und ich war froh, das eine Regenperiode anbrach. Ein kleines Hoffnungszeichen zeigte sich nach Wochen, es muss September gewesen sein, und ich sah, dass neue kleine, zarte Härchen nachwuchsen, dass das Ödem sichtlich zurückging und die Haut heilte. Silva wurde von Tag zu Tag lebendiger, er interessierte sich wieder für seine Umgebung, spielte mit seinen Ohren. Jeden Tag fühlte ich seine Brust ab, ob sich die Schwellung vielleicht noch mal aufbauen würde? Die homöopathischen Medikamente unterstützten den Heilungsprozess und ich war so froh, das sie halfen. Der Hufschmied schimpfte über die ganze Salbe an seiner Lederhose, aber das war mir egal, ich war froh, dass man die Hufe wieder hochnehmen konnte, denn das war am Anfang gar nicht möglich durch die dicken Beine. Die Tage kamen, da konnte Silva wieder richtig gut laufen, hatte er sich doch wochenlang nur langsam und vorsichtig im Offenstall bewegt. Ich ließ ihn nun stundenweise auf die Wiese mit den anderen. Die Haut erholte sich, nur hier und da noch letzte Schuppungen, darunter war aber schon neue gesunde Haut mit kleinen Härchen. Die Brustschwellung war fast verschwunden und die Beine und die Schulter nahmen wieder Form an. Silva durfte jeden Tag raus, auch, wenn die Sonne schien, damit der Kreislauf in Schwung kam und das Gewebe durchblutet werden und die Schwellungen weniger werden konnten. Ich achtete darauf, dass er mindestens einmal täglich ausreichend Heu bekam. Das hieß für mich: Entweder abends raus lassen und morgens wieder rein, oder tagsüber für ein paar Stunden raus. Jetzt ist es Dezember 2005. Mit Rücksprache von Frau Nehls haben wir nochmals eine Opens external link in new windowHaaranalyse durchgeführt und die Werte haben sich unter der Therapie von Frau Nehls stark verbessert.

Haaranalyse Pferde - nach der Therapie, erfahrungen haaranalyse tiere, erfahrungen haaranalyse pferdeAber wir sind noch nicht am Ende, die Nahrung muss noch optimiert werden, das Immunsystem, und somit der Darm, ist noch nicht stark genug, und so bekommt Silva weiterhin die nun optimierte Versorgung mit ausgewählten Substanzen, die Medikamente sind abgesetzt. Nun bekommt er als Basisfutter Heucobs mit Allergosan–Kräutermischung und Schwarzkümmel-/Opens external link in new windowNachtkerzenölmischung in Verbindung mit einer Biologischen Hufkur (jetzt Hufelexier). Silva hat sich bis auf Weiteres sehr gut erholt! Äußerlich ist alles abgeheilt, man sieht kaum, dass er überhaupt krank war und er läuft wieder wie ein junges Fohlen und freut sich des Lebens in seiner kleinen Herde mit seinen Gefährten. Ob ich meinem Herzchen diese Tortur noch einmal antun würde steht in den Sternen... Ich möchte mich sehr bedanken bei allen, die Silva bis hierhin geholfen haben, ich danke herzlichst Frau Nehls für Ihr umfassendes Wissen und die mir die Möglichkeit gegeben hat, zu handeln. D.Hren(at)web.de

Silva ist inzwischen seit Jahren ganz symptomfrei und gesund!

Liebe Claudia, 

Silva hat Dir zu Weihnachten 2008 etwas zu sagen: Dir Claudia

Es ist noch gar nicht so lange her, im Sommer 2005, da hat fast geschlagen meine letzte Stund, da war ich plötzlich so krank und mein Frauchen hat so sehr um mich gebangt.

Dann kamst Du, Du die Einzige unter den vielen Menschen, Du wusstest, was mir fehlt und hattest so viel Gutes für mich zu verschenken.

Dank Dir und Deinem Mut, Deiner Hoffnung und Deinem Glauben,

geht es mir heute wieder gut.

Ich Silva, habe Dir viele Jahre meines Lebens zu verdanken, und bitte liebe Claudia, komm jetzt nicht ins Schwanken, denn es ist wahr,

ich und mein Frauchen und viele andere meiner Rasse,  

haben Dir unendlich viel zu verdanken, sei Dir dessen gewahr.

Mein Frauchen und ich denken oft still an Dich,

denn Du bist uns ein so großer Segen,

die Engel mögen Dich schützen auf all Deinen Wegen.

Du hast mein Leben wieder lebenswert gemacht,

auf unbestimmte Zeit, aber wer hätte das je gedacht.

Mein Pferdeherz so voller Kraft,

denkt an Dich und schlägt für Dich in liebevoller Dankbarkeit,

für mein schönes Fellkleid, ohne Schmerzen und Wunden und dicken Beinen.

Ich hoffe, es wird mir noch lange gut gehen, denn ich hab Euch so lieb,

ich will noch ein Weilchen bestehen.

Ich wünsche Dir, liebe Claudia,

eine schöne Weihnacht, pass auch Du gut auf Dich auf und schmeiß alle,

die uns nicht lieben über den Hauf, bis bald liebe Claudia,

ein Engel über Dich wacht...

Weihnachten 2008, Kontakt Silva und Diana: D.Hren(at)web.de

"Tanja Pfeiffer-Fischer" tbeauty0412(at)onlinehome.de schrieb ihre Erfahrung zur Opens external link in new windowHaaranalyse und Therapie: Referenz Haaranalyse Pferd Toschka

Toschka leidet seit 1999 an einer allergisch bedingten Opens external link in new windowBronchitis. Damals wusste ich noch nicht viel darüber und ließ voller Vertrauen mein Pferd von Tierärzten behandeln, teils mit Antibiotika, Spasmolytika, Sekretolyitka und Coritikoiden.  Allerdings wurde es nie richtig besser und als sie sich im Dez. 02 erkältete, abrupt viele Kilos abnahm, und sie wieder mit Cortison und ähnlichem behandelt wurde, darauf aber allergisch reagierte, sagte mir der Tierarzt, dass man bei diesem Pferd nicht mehr viel machen kann, und eine Einschläferung bald in Frage kommen könnte. Ich war verzweifelt. Das konnte doch nicht alles gewesen sein. Ich befragte ein Opens external link in new windowTierheilpraktikerin und diese erstellte eine Opens external link in new windowHaaranalyse mit Behandlungsplan per 200 Euro, ich musste mit 8 Mitteln therapieren, die auch nach 3 Wochen keine Besserung brachten. So suchte ich planlos im Internet ein weitere Opens external link in new windowTierheilpraktikerin, und fand Claudia Nehls. Sie war meine letzte Hoffnung. Sie erstellte eine weitere Haaranalyse und viel günstigere Haaranalyse mit Behandlungsplan. Ich therapierte mit 3 Mitteln und mit Opens external link in new windowHorse Allround Kräuter Fit. Nach einer Woche war eine Besserung zu sehen, besser gesagt zu hören. Toschka war so geplagt vom Husten, sie hatte nicht mal eine Minute Pausen zwischen der nächsten Attacke, sie tat mir so leid, doch nach einer Woche beruhigte sich der Husten, und sie konnte wieder besser durchatmen. Sie konnte wieder entspannen, man kann sich nicht vorstellen, wie sich ihr Allgemeinzustand entspannte und sie schnaubte richtig ab, so froh war sie. Sie nahm auch wieder zu, ihr Fell wurde besser und sie wurde wieder richtig lebensfroh. Nach ca. 6 Wochen konnte ich sie wieder ohne Hustenattacken richtig reiten, abgaloppieren, ins Gelände gehen, ohne dass sie pumpte, dass man dachte, das Pferd kippt jeden Moment um. Stehen ist für sie nicht gut, sie muss immer in Bewegung bleiben, so wird die Lunge immer gut belüftet. Auch die Umstellung nur auf Husta-Mix, ohne medikamentöse Einwirkung hat sie gut gemeistert. Ab und an merke ich, dass im Mund, Zunge, und im Ganaschen-Kehlkopf Bereich sich Wasser ansammelt, allergisch bedingt, an diesen Tagen mache ich entweder gar nix, oder ich longiere sie, meistens ist diese Ansammlung am nächsten Tag weg und wir können wieder arbeiten miteinander.

Ich bin sehr froh, Claudia gefunden zu haben, sie gibt mir viel Hoffnung, und der Erfolg zeigt sich sehr schnell. Sie hat ein Gespür für ihre Arbeit und natürlich sehr viel Wissen. Ohne sie würde mein Pferd nicht mehr Leben, ich habe ihr soviel zu verdanken. Danke Claudia! Mach weiter so! Tanja. Bei Fragen an mich: Tbeauty012(at)onlinehome.de Tel.: 0175-4157182, 09841-403671

Frau Christina Kanies christinakanies(at)yahoo.de schrieb ihre Erfahrung zum Ergebnis der Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse ihres Pferdes...

Liebe Frau Nehls, so, nun ist es soweit. 10 Wochen sind seit Therapiebeginn vergangen und ein paar Haare von Blue Chip Lobell sind bereits zu ihnen unterwegs zur Kontrolle. Wie schon erwähnt erkenne ich unser Pferd nicht mehr wieder, aber im positiven Sinne. Seit ca. 3 Wochen habe ich wieder mit dem Reiten begonnen (ganz ganz langsam) und unglaubliche Szenen spielen sich auf der Trainingsbahn ab. Von einer Geschichte muss ich ihnen berichten, um sich ein Bild von Blue Chip Lobell zu machen. Es war Samstagabend und ich ritt Richtung Trainingsbahn. Samstags wird immer rechts herum trainiert. Weil niemand mehr am Stall war, entschied ich mich für links herum. Auf der Trainingsbahn angekommen kam mir dann doch nach der ersten Runde jemand mit Sulky entgegen. Als ich an Pferd und Fahrerin vorbei war, rief ich ihr zu, dass ich drehen und in ihre Richtung reiten werde. Gesagt, getan, konnte ich Blue Chip Lobell auch schon nicht mehr halten. Er wollte vorbei, vorbei an diesem Pferd. Ich war so überrascht, dass war Kampfgeist.. Blue Chip Lobell hat Kampfgeist. Er hat nicht nur die Lust, sich zu bewegen wiedergefunden, sondern das Ganze mit soviel Power, dass es vorher in diesem Maße nicht bei ihm gab. Auch kann ich ihn ohne Sorge satteln und seinen Rücken massieren. Die ruckartigen Bewegungen mit angelegten Ohren sind vorbei. Aber dass alles sind "nur" die äußeren Erscheinungsbilder. Wie es innen aussieht wird und muss die Kontroll-Biofeld-Analyse verraten. Ich habe den von ihnen empfohlenen Therapieplan durchgeführt, die Kräuter und das empfohlene Futter bekommt er weiterhin.

Nach der Kontroll-Analyse:

Liebe Frau Nehls, vielen Dank für das schnelle und positive Ergebnis der Analyse.  Ich würde mich freuen, wenn sie diese Geschichte (Erfahrung) veröffentlichen, denn Wunder, wie dieses, darf man nicht für sich behalten. Einige Wochen später: Vielen lieben Dank: Blue Chip Lobell macht sich super. Wie ich schon in ihrem Gästebuch geschrieben habe ist unser Pferd nicht mehr wieder zu erkennen. Er läuft Zeiten in seinen Rennen, die ich niemals erwartet hätte. Ich bin so wahnsinnig stolz und überglücklich, dass es ihm so gut geht!

"Jessica Radzanowski, jessica.radzanowski(at)gmx.de schrieb ihre Erfahrung zur Haaranalyse ihres Pferdes Cosma...

Ich hatte Cosma gerade im Juli gekauft. Kurz nachdem sie bei uns ankam, hat sie versucht sich umzubringen. Ist bei uns im Stall über eine Mauer (wir haben keine Gitterboxen) geklettert, allerdings auf halber Strecke hängen geblieben. Als wir sie befreit hatten, sah sie aus wie in eine Handgranate geraten. Überall Schrammen, aber weiter keine Anzeichen. Als ich kurze Zeit später aber das erste Mal mit ihr reiten wollte, ging sie lahm. Ich habe sie dann erst mal in den Stall gesperrt, um zu gucken, ob es besser wird. Leider keine Besserung. Also bin ich in eine Tierklinik gefahren. Dort hieß es, dass sie sich ein Überbein getreten hätte und dieses Überbein entzündet ist und sie vorne links lahm geht. Cosma hat entzündungshemmende Mittel u. einen Verband u. Spritzen ins Überbein bekommen. 2 Wochen Stallruhe. Dann die Kontrolle: Cosma ging eigentlich Taktrein. Ich habe das OK bekommen u. begonnen sie langsam wieder zu reiten. Etwa 2 Tage später ging sie wieder lahm. Diesmal sah es nach vorne rechts aus. Wir sind also wieder in die Tierklinik gefahren u. haben sie erneut untersuchen lassen. Jetzt hieß es, sie muss sich vertreten haben u. hat eine Entzündung im Bein. Wieder entzündungshemmende Mittel bekommen aber lange keine Besserung. Das zog sich etwa 2 Monate so hin. Ich war schon super verzweifelt, gerade ein tolles neues junges Pferd gekauft u. dauernd lahm. Dann hab ich gedacht, ich schicke einfach mal Haare zu Frau Nehls. Dort wurde Cosma u. a. auf Borreliose untersucht, was zum Glück negativ war. Aber es wurde eine Opens external link in new windowEntzündung im Hufgelenk festgestellt. Frau Nehls riet mir zu Opens external link in new windowNehls Lauf Fit und einigen homöopathischen Mitteln. Ich habe sofort alles bestellt u. gekauft u. man mag es kaum glauben, nach wenigen TAGEN (nicht Monaten wie bei den Tierärzten) ging Cosma lahmfrei, und hat bis heute nichts wieder gehabt. Das heißt, das ganze Geld für die Entzündungshemmer der Tierärzte, die teuren Röntgenrechnungen u. teuren Spritzen für das Überbein (belief sich auf ca. 500,00 Euro, hätte ich mir sparen können, hätte ich mich gleich an Frau Nehls gewandt (hatte ja schließlich gute Erfahrungen mit Dixi). Aber beim nächsten Mal weiß ich, dass ich nicht erst wieder hunderte von Euros in Tierärzte investiere.

Marga Lopez, Friedhofstr. 4, 90562 Heroldsberg schrieb ihre Erfahrung zur Haaranalyse ihres Ponys Rudi:

Danke, Frau Nehls! Mein Pony Rudi, 26 Jahre alt, vor dem Schlachter gerettet...

Rudi stand teilnahmslos in seinem Stall und hatte schnellen Atem. Der Tierarzt kam, Diagnose: Rudi macht die Hitze zu schaffen und man solle sein Alter bedenken, er hatte leichte Temperatur, wir mussten ihn scheren und er bekam vorsichtshalber, so hieß es, eine Injektion (Antibiotika). Zwei Tage später noch eine Injektion. 5 Tage später wollte Rudi nicht mehr laufen. Erneut Tierarzt, Diagnose: Opens external link in new windowHufrehe. Er hatte in seinen 26 Jahren noch nie Beschwerden mit Opens external link in new windowHufrehe. Behandlung: Hufverband, Injektion, Diät, nur Heu und Stroh. Am nächsten Tag Hufverband wechseln, Injektion 1 ProtenLiquid, zwei Tage später noch mal Hufverband. Nach einer Woche kam der Hufverband ab, Rudi bekam Hufeisen. Rudi lief zögernd und nur unter Widerwillen. Nach zwei Wochen wollte Rudi überhaupt nicht mehr laufen. Er stand teilnahmslos im Stall, Hufeisen wieder ab. Tierarzt erneut angerufen. Antwort: "Wir müssen mit der Behandlung wieder von vorne anfangen, es gibt keine andere Behandlung bei Opens external link in new windowHufrehe." Wir hatten uns schon überlegt, Rudi von seinen Qualen erlösen zu lassen. Da habe ich von der Anzeige der Frau Nehls gelesen. Ich habe Frau Nehls sofort angerufen, den Fall von Rudi geschildert und Haare von Rudi an Frau Nehls geschickt mit der Bitte, es eilt, da es Rudi sehr schlecht ging. Nach drei Tagen bekam ich die Ergebnisse der Opens external link in new windowHaaranalyse mit einem Therapieplan für Rudi. Ich besorgte mir die Medikamente und eine Teemischung (Opens external link in new windowRehe-Ex) am selben Tag und begann mit der Therapie. Man konnte es kaum glauben, aber schon am dritten Tag ging es Rudi besser. Er begrüßte mich morgens mit einem Wiehern im Stall, von da an ging es ihm jeden Tag besser. Die Hufe werden von einem Hufpfleger regelmäßig geschnitten. Jeder, der Rudi kennt, Nachbarn, Freunde und Bekannte sind erstaunt, wie Rudi sich erholt hat. Das ist nun 2 Jahre her und Rudi freut sich bester Gesundheit. Ich möchte mich nochmals bei Frau Claudia Nehls recht herzlich bedanken, denn ohne Ihre Hilfe wäre Rudi nicht mehr am Leben. Ich hoffe, dass Frau Nehls noch recht vielen helfen kann! Mit freundlichem Gruß Marga Lopez

"Anksana Rashatasuvan" mailto:anksana(at)hotmail.com aus Frankreich schrieb ihre Erfahrung...

Genickbeule bei Ganga (Hannoveraner Stute 12 Jahre): Anfang April 2006 hatte ich bei Ganga eine Deformierung im Nacken festgestellt. Es war ein große beulenartige Erhebung besonders auf der rechten Seite des Nackens, so dass die Mähnenhaare auf der Seite etwas abstanden. Ich dachte, dass es sich um einen Insektenstich handelte, denn Ganga ist täglich auf der Weide. Die Beule war nicht schmerzempfindlich und je nach Kopfhaltung von Ganga mehr oder weniger fest. Die Tierärztin diagnostizierte "la maladie de taupe", Maulwurfshügelgeschwulst oder im Deutschen eher als Genickbeule (Bursitis) bekannt. Die Röntgenbilder ergaben, dass die Beule sich z. Z. nicht veränderte, d.h. es war keine Abzessbildung oder andere Veränderung zu sehen. Die Tierärztin konnte mir zu keiner Behandlung raten, außer einer Operation, wenn es akut würde. Allerdings wäre eine solche Operation oft mit Komplikationen verbunden und das Beste sei, die Beule in Ruhe zu lassen und zu hoffen, sie würde sich nicht verändern. Danach versuchte ich mehr Informationen über diese Krankheit zu bekommen. Eine Freundin aus Deutschland schickte mir einen sehr negativen Artikel darüber. So erfuhr ich, dass es sich dabei um eine chronische Entzündung der Genickschleimbeutel handelt und dass bei eitriger Entwicklung der Genickbeule Keime in den Wirbelkanal und ins Rückenmark dringen können, dann ist das Pferd nicht mehr zu retten. Bei einer Operation besteht die Gefahr, dass sich die Wunde nicht schließt, es wurden mehrere Komplikationen aufgeführt - kurz gesagt, wenn es zur Operation kommen sollte, ist es eigentlich zu spät. Als alternative Behandlung wurde zum Aufsetzen von Blutegeln geraten oder eine Behandlung mit Stosswellen (ich wusste nicht wie ich das hier in Frankreich umsetzen sollte) sowie die Immunabwehr zu steigern. Ich recherchiert also weiter im Internet - nun auch über Immunsystem etc.und stieß glücklicherweise auf die Internetseite des Opens external link in new windowTierheilkundezentrums von Claudia Nehls im Juni 2006!! Anfang Juli erhielt ich die Ergebnisse der Opens external link in new windowHaaranalyse und begann mit der homöopathischen Behandlung, die Claudia Nehls für Ganga zusammengestellt hatte. Ende Oktober 2006 schickte ich noch einmal Haare für eine Biofeld Analyse ein, die Beule war zurückgegangen und auch nicht mehr so fest. Die Werte hatten sich so sehr verbessert, dass auf eine dritte Analyse verzichtet werden konnte! Heute, fast ein Jahr später (Februar 2007) ist die Beule so sehr zurückgegangen (etwas kleiner als ein Tischtennisball- man muss wissen, dass sie die Beule hat, um sie zu sehen!), dass alle Leute hier im Stall sehr beeindruckt sind - auch die Tierärztin! Vielleicht wird die Beule irgendwann einmal gänzlich verschwunden sein. Des Weiteren glänzt Gangas Fell sehr und sie sieht im Allgemeinen rundherum gesund aus (elle est belle!). Ganga bekommt weiterhin homöopathische Mittel und ich werde auf jeden Fall bei den Opens external link in new windowHorse Allround Kräutern sowie dem Lauf-Fit bleiben. Ganga und ich möchten uns hiermit ganz herzlich bei Claudia Nehls bedanken und ich bewundere ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für die Tiere. Anksana Rashatasuvan, 24 Rés. le Bois du Roi, 91940 Les Ulis / France

Im Frühsommer 2008 ist die Beule fast gänzlich verschwunden!

ushoffmann(at)aol.com schrieb ihre Erfahrung im Namen von Pony Jon...

Hallo Frau Nehls, ich bin's mal wieder, der Wallach Jon, der so schlimme Atemprobleme hatte, dass er fast eingeschläfert worden wäre. Sie erinnern sich? Meine Menschenfrau hatte sich vor etwa einem Jahr völlig verzweifelt an Sie gewandt, Sie hatten eine Opens external link in new windowHaaranalyse gemacht, eine Opens external link in new windowhomöopathische Therapie empfohlen und meine Ernährung umgestellt. Ich war auch ganz brav und habe die Sachen alle gegessen, die sie mir in den Eimer tat. Und der Erfolg war überwältigend. Die Therapie begann am 3.5.07. Nach wenigen Tagen fühlte ich mich bereits viel besser und wurde schon wieder ein bisschen übermütig. Ich bekam ein herrlich glänzendes Fell und meine Mähne und mein Schweif sehen super aus. Meine Freundin, die Paint-Quarter-Stute Cheyenne, war ja schon vorher ganz verknallt in mich, aber jetzt ist sie wie ein Bonbon, so klebt sie an mir. Im Sommer konnte ich die ersten Galoppsprünge machen, musste aber danach noch oft husten. Doch das wurde immer besser.

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Meine Menschenfrau hat mir die Portion Opens external link in new windowKräuter und Broncho-Elexier, die ich zuerst gar nicht wollte, verdoppelt, und ich vermute mal, dass das ein Tipp von Ihnen war. Und weil ich ja ein braver Bub bin, habe ich alles gegessen. Und der Opens external link in new windowHusten wurde immer weniger und seltener, und seit Spätsommer kann ich wieder über die Koppel rennen und buckeln, ohne danach zu husten. Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so viel Spaß haben kann, und Cheyenne hat sich auch sehr gefreut. Inzwischen kann ich mit ihr Kämpfchen machen, das macht Spaß. Sie ist zwar größer als ich, aber erst drei Jahre und ich kann ihr schnell zeigen, wer der Chef ist! Und das bin jetzt wieder ich! Im Spätsommer durften die Menschenkinder wieder auf mir reiten, und ich war so glücklich! Endlich wieder in den Wald, da war ich so lange nicht mehr! Und dann begann meine Besitzerin (die Tochter der Menschenfrau, die mich mit Ihrer Hilfe gesund gepflegt hat) wieder auf mir zu reiten. Anfangs kam ich noch schnell außer Atem, ich hatte ja keine Kondition mehr. Aber dann hörte im November der Husten fast ganz auf, und auch die Frau ritt auf mir. Die hatte vorher erst einmal auf mir gesessen, denn sie ritt ja immer meine große Liebe Tanja, aber die ist ja leider im Pferdehimmel. Und ich habe mich bemüht, ganz brav zu sein und so konnte ich der Frau etwas von dem Glück zurückgeben, was ich von ihr bekomme. Und deshalb kann ich mich nur ganz herzlich bedanken, ohne Sie wäre ich bestimmt bei Tanja im Himmel. Ich bin wieder ein glückliches Pferdchen, und von der heftigen Atmung ist nichts mehr zu sehen. Nur wenn ich so schnell renne, wie ich nur kann, dann pfeift mein Atem. Aber innerhalb von wenigen Minuten ist alles wieder normal. Ich kann also wunderbar mit Reiter im Galopp durch den Wald rennen, ohne Husten und Atemnot und die Menschen achten darauf, dass ich nicht zu schnell werde. Dann ist alles ganz wunderbar. Also nochmals vielen vielen Dank für mein Leben! Es grüßt ganz herzlich Jon

"Jantsch, Jennifer" (E-Mail: marco.froese(at)t-online.de) schrieb ihre Erfahrung...

Opens external link in new windowChronische Bronchitis bei Pascual

Mein 18-jähriger Ex-Polo-Pony Wallach hat seit ich ihn kenne - und das sind nun schon dreizehn Jahre - beim Antraben ein bis zweimal gehustet und dann schön abgeschnaubt. Dieses Jahr zur Weidesaison hatte ich das Gefühl, dass Pascual ziemlich schlapp und müde ist. Aber alle anderen Pferde waren es auch. Den ganzen Tag auf der Weide haben sie sich ordentlich den Bauch mit Gras vollgeschlagen und dementsprechend abends auch müde. Leider sollte mich meine innere Stimme nicht täuschen. Die Stallbesitzerin fand Ende April grüne Schleimplacken vor und in seiner Box und sofort kam der TA und hat eine Dose Venti Plus dagelassen und ein Antibiotikum. Nach Gabe der Mittel hörte es sich schon recht gut alles an, nur noch ein bisschen Geräusche in den oberen Atemwegen. Also umgeschwenkt auf ein Kräutermittel und alles sollte gut werden, da wir nur von einem Infekt ausgegangen sind. Am nächsten Tag stand mein Pferd mit Nüstern vor mir, so groß wie Untertassen und die Opens external link in new windowBauchatmung war nicht mehr zu übersehen. Wieder kam der TA und ließ eine Dose Ventipulmin im Stall. Der folgte aber noch eine zweite und darauf fuhren wir in die Klinik, da keine Besserung eintrat. Die Ärztin entnahm eine weißgelbe Schleimprobe und verordnete Cobaktan für die nächsten 10 Tage. Mittlerweile war klar, dass Pascual an chronischer Bronchitis leidet und ein Infekt die ganze Krankheit im Frühjahr zum Eskalieren gebracht hat. Um der Ursache auf dem Grund zu gehen entschloss ich mich dazu, einen Allergietest zu machen. Aber, außer Insekten (Opens external link in new windowSommerekzemer) waren alle Ergebnisse negativ! Der Zustand von Pascual blieb weiterhin schlecht: Die Atmung wurde nicht besser, die Nüstern immer größer und Schleim warf er auch nicht aus. Mittlerweile waren zwei Monate vergangen und so richtige Erfolge hatten wir nicht erzielt. Der TA aus der Klinik riet zu einer Cortisonkur, um die Entzündung in den Griff zu bekommen. Eigentlich halte ich von Cortison nicht viel; da ich aber vier Monate vorher selbst eine schlimme Entzündung am Fuß hatte, die nur mit Cortison auch tatsächlich ausgeheilt ist, und ich zu dem Zeitpunkt keine Alternative gesehen habe, entschied ich mich für eine einmalige Kur.

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Natürlich ging es ihm nach 3 Tagen ziemlich super und der spannende Moment, an dem das Kortison ausgeschlichen war und noch 1 bis 2 Wochen vergehen sollten, bis es aus dem Körper ist, kam und es äußerte sich, wie es meist nach einer Kortisonbehandlung der Fall ist: Noch viel schlimmer als vorher. Er hustete nur noch; ganz trockener Opens external link in new windowHusten, und temperaturabhängig röchelte er sogar beim Atmen. Mittlerweile waren nicht nur die Lunge, sondern auch die oberen Atemwege voller Schleim und für mich war klar: Die Schulmedizin würde meinem Pferd nicht helfen können. Wir stellten ihn sofort auf Späne und gaben nur noch gut gewaschenes Heu. Das half schon einmal gegen den trockenen Husten. Ansonsten ist es ziemlich schrecklich zuzusehen, wie das Pferd nach Luft ringt und für mich war klar: Sollte es keine Hilfe geben würde ich ihn über kurz oder lang einschläfern lassen müssen. Ich hatte mich fast schon damit abgefunden, als ich noch einen Versuch startete, im Internet vielleicht doch auf die "letzte Rettung" zu stoßen. Und ich fand sie! Ich fand den Bericht über Dixi, das Pferd, dem es sogar bei Weitem noch schlechter ging als Pascual und dieser Bericht führte mich direkt zum Opens external link in new windowTierheilkundezentrum und zu Claudia Nehls. Kurzerhand habe ich Kontakt zu Frau Nehls aufgenommen, habe die Opens external link in new windowHaaranalyse durchführen lassen und das Ergebnis war schon ernst, aber nicht hoffnungslos. Ich habe die Therapieempfehlung innerhalb kürzester Zeit gestartet und bereits nach zwei Wochen ist die Lunge frei und in den oberen Atemwegen sind kaum noch Geräusche zu hören. Die Atmung ist normal, wir können wieder kleine Ausritte starten und er galoppiert wieder über die Weide! Die Therapie geht noch weitere 7 Wochen und nachdem schon nach so kurzer Zeit so ein toller Erfolg sichtbar ist bin ich gespannt, wie es weiter geht! Ich bin überglücklich, dass ich Frau Nehls im Internet gefunden und diesen Versuch gestartet habe. Jeder, der sein Pferd aufrichtig liebt, wird die Verzweiflung nachvollziehen können und das Glück, wenn man merkt, das man das Richtige getan hat. Und auch eine Erkenntnis kam dazu: Man muss immer seine eigene Meinung haben und auf seinen Bauch hören. Die Naturheilkunde betrachtet die Ganzheit des Wesens und deshalb werde ich Frau Nehls weiterhin zu Rate ziehen und regelmäßig zur Kontrolle eine Opens external link in new windowHaaranalyse erstellen lassen. Vielen Dank Frau Nehls!

"Dagmar Dhyvert" mailto:ddhyvert(at)web.de schrieb ihre Erfahrung...

Liebe Frau Nehls! Heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es ausgezeichnet. Magnolia ist eine 7jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern. Der Tierarzt diagnostizierte Opens external link in new windowSommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben.

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Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schon ins Herz geschlossen). Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme Krankheit das Opens external link in new windowSommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus ätherischen Ölen (Wiemerskamper Pflegeöl) gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten.

Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach. Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg. Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen. Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach Alternativen und fand Ihre Webseite. Nach einer Opens external link in new windowHaaranalyse im Februar 2007 stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um auf Hartog Luzerne und staubfreien Hafer, behandelte das Heu und die Einstreu (Stroh) mit Ihrem Opens external link in new windowHeustaub-Stopp und gab Magnolia Opens external link in new windowBroncho-Elexier, Ihre Mischung Opens external link in new windowBroncho-Fit und verschiedene homöopathische Medikamente, die Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten. Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen. Eine zweite Opens external link in new windowHaaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands. Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich 2 ml Hustensaft und 20 ml Opens external link in new windowNachtkerzenöl/Schwarzkümmelöl-Mischung sowie die Allergosan-Kräutermischung und das natürliche Mineralstoffergänzungsfuttermittel Horse Allround Kräuter-Fit sowie Husta-Mix (ich vermische alle Kräuter mit Olewo-Karottenpellets und Rote-Beete-Schnitzeln, so frisst sie sie am besten). Auch die homöopathischen Medikamente gab ich vorerst weiter, in geringerer Dosis. Inzwischen habe ich diese aber abgesetzt. Zur Fliegenabwehr benutze ich Opens external link in new windowAllergosan-Insektöl und zur Beruhigung der Haut Allergosan Öl. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni) haben sich keine Anzeichen von Opens external link in new windowSommerekzem gezeigt. Das Heu wasche ich weiterhin mit Heustaub-Stopp und auch das Luzerne/Hafer-Gemisch gebe ich weiter. Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co. gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung. Herzliche Grüsse aus Luxemburg Dagmar Dhyvert

Einige Fallbeispiele zu Biofeld-Haaranalysen:

Wallach, 5 Jahre: Unreitbar durch Rückenproblem, tierärztliche Diagnose "Opens external link in new windowKissing spines" (sich überlappende, aneinander reibende Dornfortsätze), tierärztlicher Therapievorschlag: Operation, Alternative: Cortisoninjektionen in regelmäßigen Abständen, Prognose laut Tierarzt vorsichtig zu stellen, Ausheilung fraglich: Nach dreimonatiger homöopathischer Therapie in Verbindung mit Bewegungstherapie und argerechter Haltung deutliche Besserung, nach sechs Monaten Ausheilung bzw. Symptomfreiheit, Wallach bis heute (8 Jahre später) voll belastbar, keinerlei Rückenprobleme mehr vorhanden.

erfahrungen haaranalysen, haaranalysen pferdeNorwegerstute, ca. 20 Jahre alt: Schlechtes Allgemeinbefinden, chronische gynäkologische Probleme, Gelenkprobleme, monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt, Verbesserung nur zeitweise, Erkrankungen immer wiederkehrend: Unter ganzheitlicher Ursachentherapie starke Verbesserung des Allgemeinzustandes, gynäkologisch unauffällig.

Pony, Shetland, 26 Jahre: Veterinärmedizinisch als aussichtslos aufgegebene und austherapierte Opens external link in new windowHufrehe. Keinerlei Therapie brachte eine Besserung des qualvollen Zustandes. Das Pony litt an quälenden Schmerzen. Der Tierarzt empfahl die Einschläferung und die Tierhalterin wollte ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Sie entschloss sich jedoch, als letzten Versuch eine Biofeld-Analyse erstellen zu lassen und eine ganzheitliche Therapie mit Mitteln der Naturheilkunde zu versuchen. Die Biofeld-Analyse ergab eine Bestätigung des Befundes "Opens external link in new windowHufrehe". Mehrere Ursachen für die Opens external link in new windowAuslösung der Hufrehe wurden festgestellt und durch eine ganzheitliche Therapie behoben. Innerhalb weniger Tage trat eine starke Verbesserung der Symptomatik ein und im Laufe der nächsten Wochen heilte die Opens external link in new windowHufrehe vollständig aus, ohne Folgeschäden zu hinterlassen.

Pferd, Paint-Horse, 8 Jahre: Dieses Pferd wurde mir als massiver Allergiker vorgestellt. Die Symptome waren vielfältig: Chronisch obstruktive Bronchitis, Opens external link in new windowLahmheiten verschiedener Lokalisation, Steifheit, Hautreaktionen, Durchblutungsstörungen, angeschwollene Extremitäten, Apathie, schlechtes Allgemeinbefinden, schlechte Leberwerte und schwere Erkrankungen der Schleimhäute sind nur eine unvollständige Aufzählung. Die Besitzerin stand vor der schweren Entscheidung, ihr Pferd von den Qualen erlösen zu lassen. Veterinärmedizinisch war das Pferd austherapiert. Durch Testung eines veterinärmedizinischen Instituts bestand folgender Befund:

Hochgradige Allergie auf mehrere Getreidesorten, verschiedene andere pferdespezifische Nahrungsmittel, Gräser, Pollen, Blüten, Bäume, Schimmel, Staub, Insekten. Kurzum: Dieses Pferd reagierte auf sämtliche Stoffe allergisch, mit denen es zwangsläufig in Kontakt kam. Die Biofeld-Analyse ergab eine Bestätigung des Befundes sowie eine massive Schädigung und Störung des Digestions- und Intestinaltraktes, welche als Hauptverursacher der Überreaktion des Immunsystems angesehen werden kann. Nach ganzheitlicher Ursachentherapie, Haltungs- und Futterumstellung war innerhalb von 6 Monaten keine noch so geartete Störung mehr sichtbar; das Pferd erlangte volle Lebensqualität und fühlt sich bis auch heute noch, etliche Jahre später sichtlich pudelwohl. Honey lebt inzwischen mit ihrer Besitzerin in Portugal und ist noch immer (unsere Therapie begann im Jahre 1998) symptomfrei: C.N.

Pony, 5 Jahre: Tierärztlich diagnostiziertes Opens external link in new windowSommerekzem (nach Blutbefund). Die Symptome waren massiv: Massiver Juckreiz am ganzen Körper, dadurch bedingt blutende eiternde Wunden, Aggressivität, Unleidlichkeit, kein "sich berühren lassen", während der "allergischen Zeit", die in milden Wintern von Februar bis November währte, war es dem Pony nicht möglich stillzustehen, selbst anfassen und striegeln wurde zur Qual. Die Biofeld-Testung ergab: Opens external link in new windowSommerekzem mit massiver Überreaktion des Immunsystems, Eiweißüberschuss, Nahrungsmittelunverträglichkeit, hormonelle Imbalancen, Mineralienimbalancen, Vitaminüberschuss, Darmdysbiose, Impfreaktion. Nach 2-jähriger Ursachentherapie ist keine noch so geartete Überreaktion des Immunsystems mehr vorhanden. Es besteht keinerlei Juckreiz oder andere Störungen. Das Pony hatte keine Einschränkung der Lebensqualität. Es lebt im Offenstall und bei Weidehaltung.

Trakehnerhengst: Ständig wiederkehrende Druseerkrankungen bei immer schlechter werdendem Allgemeinbefinden, chronischer Durchfall, Nasenausfluss, Fieber bis 39,9 Grad, Opens external link in new windowBiofeld-Analyse ergab: Darmdysbiose, stark geschädigtes Immunsystem, schlechte Abwehr: Nach Ursachentherapie erfreut sich der Hengst guter Gesundheit, die Druseerkrankung kam nicht wieder.

Spanischer Hengst: Diagnose: Opens external link in new windowSommerekzem und Urticaria (Opens external link in new windowNesselsucht), weiteres Problem: ständige Ödeme: Die Biofeld-Analyse ergab u. a. Opens external link in new windowFuttermittelallergie, Darmdysbiose, übersteigerte Immunreaktion, massive verschiedene allergische Reaktionen: Mit ganzheitlicher Therapie seit Jahren beschwerdefrei.

Die Disposition zu allergischen Reaktionen währt ein Leben lang. Jedoch ist es möglich, Allergien und somit Überreaktionen des Immunsystems insoweit zu regulieren, dass obige Fallbeispiele möglich werden. Dies setzt allerdings Konsequenz und Geduld beim Tierhalter voraus, da Erfolge in der Therapie längere Zeit benötigen.

Eine Erfahrung zur erfolgreichen Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse bei mir zeigt Scotty von Sarah Wiegand...

Scotty zu Beginn der Therapie

Kontakt: sarah.wiegand88(at)googlemail.com


Scotty bei Beginn der TherapieDie Bilder drücken aus, was die richtige Therapie doch bewirken kann und Worte nicht vermitteln können... 

Scotty zu Beginn der Therapie aufgrund der Haaranalyse von Claudia NehlsHaaranalyse Pferde, erfahrungen haaranalyse, Haaranalyse Tiere, Haaranalyse Tiere, haaranalyse tier, haaranalyse pferde, haaranalyse pferd, haaranalyse esel, haaranalyse pony, haaranalyse pferde erfahrungen

 

 

 

 

Pferd Scotty knapp 2 Monate nach Therapiebeginn:

Scotty nach 2 Monaten Therapie aufgrund der Haaranalyse durch Claudia NehlsHaaranalyse Pferde, Haaranalyse Tiere, haaranalyse tier, haaranalyse pferde, haaranalyse pferd, haaranalyse esel, haaranalyse pony

Scotty nach 2 Monaten Therapie aufgrund der Haaranalyse durch Claudia Nehls

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beatrix Trömel aus Köln, Tel.: 0172/5840480 bzw. 0221/701617, Mail: trixi.troemel(at)gmx.de schrieb...

Sehr geehrte Frau Nehls, es sind jetzt schon bestimmt 6 Wochen vergangen und mein Islandpony Hringur bekommt nach der Opens external link in new windowHaaranalyse seit dem 6. April 2010 regelmäßig alle empfohlenen Mittel und Kräuter. Sein Zustand hat sich so gut gebessert, dass er bereits schon ganz schön flott seine Box verlassen und auf die Koppel gehen kann. Er geht von Tag zu Tag flüssiger. Er ging überhaupt nicht mehr aus seiner Box und schonte sein linkes Bein enorm. Dadurch konnte der andere Huf nicht mehr beschlagen werden und er hatte schreckliche Hufe bekommen. Einen Opens external link in new windowSchnabelhuf und einen Stelzfuß. Wir haben ihm eine Haltevorrichtung gebaut um ihn beim Beschlag aufzuhängen. Dadurch, dass ich drei Schmiede gefragt hatte und dann einer sich nach ca. 4 Wochen an die Füsse gewagt hatte, war das Pony schon so stark, dass wir den Bauchgurt zwar angelegt haben aber er schon von selbst stehen konnte, auch auf dem extrem kranken Bein. Wir haben dann eine dicke Sohle unter die Hufe befestigt mit meiner Equicast Bandage und damit kann das Pony für seine Verhältnisse sehr gut laufen. Heute haben wir die Sohle des steilen Hufs halbiert, damit er einen Gleichstand beider Beine hat. Das Pony hatte immer guten Appetit und machte gleich nach der Verabreichung der Medikamente einen sehr munteren Eindruck. Er hat sogar gewiehert, was er seit ca. 20 Jahren nie gemacht hat. Es war immer ein total stummes Pferd. Mittlerweile gehen die Medikamente langsam zur Neige und auch die Kräuter bleiben schon mal im Trog zurück. Mit separater Post sende ich nochmals Haare zur Überprüfung. Es grenzt schon an ein Wunder, dass dieses Pony nach so kurzer Zeit wieder so gut laufen kann. Wie gesagt, er hat sich seit fast einem Jahr nicht mehr bewegt und jeder hat mir zum Einschläfern geraten. Das will das Pony aber nicht und er wollte auch keine Eisen mehr. Anbei sende ich Ihnen zwei Bilder von den bandagierten Hufen meines Ponies. Ich bedanke mich von Herzen für Ihre zuversichtliche Auskunft, das kriegen wir schon wieder hin, und Ihre kompetente Hilfe für den lieben Hringur (28 Jahre) und verbleibe mit herzlichen Grüßen B. Trömel

 

Einige Erfahrungen aus 2014/2015 lesen Sie hier

Sehr geehrte Frau Nehls, im Sommer in diesem Jahr ist mein Haflinger an einer Opens external link in new windowVergiftungsrehe erkrankt. Er konnte keinen Schritt gehen. Musste dicke Tücher unter alle 4 Hufe gebunden bekommen, damit der das Stehen ertragen konnte. Durch die Nehls Rehe-Kräuter und das Opens external link in new windowHufelixier sowie die Fütterung Ihres Rehefutters, wurde er wahnsinnig schnell wieder fit und die Hufe brauchten nur für eine 5-Wöchige Übergangszeit Plastikeisen tragen und jetzt läuft er lange schon wieder Eisenfrei. Alle Ihre Kräuter und Futtersorten haben uns ganz schnell und sehr erfolgreich über eine schwere Zeit geholfen. Sein Opens external link in new windowHufwachstum war enorm! Sogar die Hufpflegerin war erstaunt und hat nach dem „Rezept“ gefragt, welches ich sehr gern weiter empfehlen konnte.

Ein großes Danke dafür an dieser Stelle einmal. ;o) Inzwischen wird der Willi wieder normal trainiert und geritten und er hat Spaß daran und fühlt sich auch wohl. Viele Grüße Sylvia Hoffmann, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls,
meinem Charly geht es richtig super! Keine Pulsation mehr und gar kein Opens external link in new windowKotwasser mehr! Er ist so fit wie schon lange nicht mehr. Von daher habe ich überlegt ich investiere jetzt erst mal in neue Kräuter,  weil die bald alle sind und schiebe die Opens external link in new windowHaaranalyse erstmal auf. Ich bin mir fast sicher, dass es das Heu war, was seiner Verdauung so zugesetzt hat, er verträgt den ersten Schnitt nicht, habe jetzt wieder den zweiten.
Seine Opens external link in new windowHufe wachsen wie verrückt und bald schon wird die Rille rausgewachsen sein. Ich werde alles weiterhin genau beobachten und mich dann nochmal bei Ihnen melden.
Vielen lieben Dank! Christine und Charly, Kontakt per Mail

Guten Tag, ich bin ein großer Fan Ihrer Produkte - mein 7 jähriges Islandpferd Bruni hatte im August einen starken Allergieanfall, hat sehr schwer geatmet und eingezogen sowie auch immer wieder gehustet. Seit er Nehls Opens external link in new windowBroncho-Fit und das Broncho-Elexier bekommt ist er wie ausgewechselt, ich bin sogar zuversichtlich kommende Saison wieder das ein oder andere Turnier starten zu können. Er schnaubt auch sehr stark ab und löst sich super beim Reiten. Bin wirklich sehr begeistert.
Besten Dank und Liebe Grüße aus Wien, Christina Lassacher, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, ich wollte mich melden und ihnen mitteilen, dass es meinem Pferd schon viel besser geht. Der TA war am Mittwoch da und war sehr zufrieden. Er meinte, dass wir uns daran halten und nur wenig Futter verabreichen. Er war sogar von ihren Kräutern angetan, hätte ich ihm nicht zugetraut. Am Freitag diese Woche kommt der Hufschmid und macht einen Opens external link in new windowRehebeschlag. Zum Glück ist mein Pferd sehr brav und es eskaliert nichts, nur der Hunger ist sehr groß. Seitdem mein Pferd den Opens external link in new windowReheanfall hatte, haben die bei uns im Stall reagiert und geben nur noch die Hälfte Heu bei allen Pferden. Viele Grüße und vielen Dank im Voraus, Christa Steinhauser, Kontakt per Mail

Hallo, ich habe seit einem halben Jahr ein dickes Opens external link in new windowRehepony übernommen. Danke ihrem Rehe-Ex und meiner Tierärztin haben wir die Rehe in den Griff bekommen und sie kann wieder fröhlich laufen. Lg Martina Degen, Kontakt per Mail

Guten Morgen Frau Nehls, ich bin schon seit März 2011 Kundin bei Ihnen. Mein Pferd Farida hat eine Hufrollenentzündung. In den letzten beiden Jahren hat es gereicht ihr die Kräutermischung Opens external link in new windowLauf-Fit Spezial täglich zu verabreichen. In den letzten Monaten wurde ihr Zustand jedoch wieder schlimmer. Verstärktes Lahmen und auch der Allgemeinzustand ließ mich vermuten, dass sie ständig Schmerzen hat. Ich bin dann wieder, seit ca. 30 Tagen, zu den Mitteln, die sie mir damals im Zuge der Opens external link in new windowHaaranalyse verschrieben haben, zurück gekehrt. Diese ganzheitliche Therapie hat zu einem durchschlagendem Erfolg geführt. Es geht ihr super, sie lahmt überhaupt nicht mehr und auch ihr Allgemeinzustand ist phänomenal. Freundliche Grüße Andrea Heckel, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, zunächst einmal muss ich kurz von Felix aktuellen Zustand berichten: Die Opens external link in new windowStrahlfäule ist zum ersten Mal KOMPLETT WEG! Ich bin begeistert - Ihre Empfehlungen haben super gewirkt. Dann hatte Felix auch ein bisschen Opens external link in new windowMauke entwickelt, die aber auch schon auf einem guten Weg der Heilung ist - dank Ihrem Samoun´s Opens external link in new windowMauke-weg! Das Unglaublichste aber ist, dass Felix zur Zeit richtig, richtig schön läuft! Ich mache ja nicht wirklich viel mit ihm, wegen der chronischen Sehnenscheidenentzündung. Aber trotzdem longiere ich ihn hin und wieder oder reite kurze Strecken im Schritt aus, weil ich spüre, dass er sich nach ein wenig Beschäftigung und Abwechslung sehnt. Und er zeigt sich dabei von seiner besten Seite, hat offenbar keine Probleme/Schmerzen, sondern tritt schön unter und biegt sich auf dem Longierzirkel in einer schönen Dehnungshaltung. Vielleicht schon die ersten Auswirkungen von Lauf-Fit Spezial!!! Felix bekommt täglich:

Nehls Opens external link in new windowPony Futter
Nehls Hufelexier
Nehls Lauf-Fit-Spezial
(Nehls Strahlfäule-Weg und Mauke-Weg natürlich nur äußerlich)
(Nehls Leber und Nieren Fit habe ich bereits aufgebraucht)

Und es geht ihm wirklich gut. Er hat Appetit, ist aber nicht zu dick oder gar aufgebläht, er läuft fleissig und ist munter. Vielen Dank! Herzliche Grüße Heike Wittenberg, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, ich muss mich einfach nochmal melden und Ihnen mitteilen, dass es Sven momentan wirklich ein ganz großes Stück besser geht. Seine Physiotherapeutin hat gestrahlt, wie gut sich die Opens external link in new windowMuskulatur wieder anfühlt und er nun wieder läuft und wach ist. Sie meinte: "ihr habt ja wieder einen dreijährigen Hengst" ;-) Wir können seit fast zwei Wochen locker 20 Minuten am Stück führen und er bietet von sich aus schon wieder Zirkuskunststücke an (die er eigentlich noch nicht machen soll, wie spanischer Schritt oder Ansätze zum Kompliment). Ich finde das zeigt, dass es ihm langsam so zu langweilig wird ;-) Leider hat er immer noch den Holzbeschlag links und hier muss auch noch die hohle Wand entfernt werden, aber auch das werden wir bestimmt noch hinbekommen (auch wenn es sich sicher noch länger ziehen wird), genauso wie die bevorstehende Impfung. Sven freut sich über jede Nehls-Lieferung und auch unser Hund ist begeistert. Herzliche Grüße Maximiliane Pickl, Kontakt per Mail

Hallo! Es ist wirklich erstaunlich und überaus erfreulich, wie ihr Futter wirkt! Dem Pferd (Cob) geht es seit Therapiebeginn so viel besser und es konnte aufbauen, man erkennt es kaum wieder! Vielen Dank für das super Futter! Freundliche Grüsse Maria Strassburger, Kontakt per Mail

Hallo liebes Opens external link in new windowTierheilkundezentrum, nach 5 Monaten Hufelexier (wir hatten eine Opens external link in new windowhohle Hufwand und absolut schlechtes Horn) hat der Hufschmied gelobt "so eine gute Hornqualität hatten wir noch nie!". Ich war sehr froh und danke ihnen sehr! Besten Dank und liebe Grüße, Nina Riedl und Lenaccio

Liebe Frau Nehls, ich wollte mal einen kurzen Zwischenstand abgeben: Seit einer Woche mache ich die Therapie, wie empfohlen. Anfängliche Probleme sind behoben :-)... Die erste Ladung Globulis hat mir Fjokla aus der Hand gepustet - um sie in die Lippe zu stecken, sind es einfach zu viele. Jetzt habe ich die Globulis in 1ml Wasser aufgelöst und spritze sie direkt ins Maul - ist das ok? Die Kräuter fand meine Stute am ersten Tag gar nicht lecker - ich musste sie mit ca. 400 gr. Hafer vom Verzehr überzeugen. Mittlerweile frisst sie aber alles und ich werde den Hafer in der nächsten Woche etwas reduzieren. Die Atemfrequenz ist von 32 auf 16 Züge/Minute gesunken. Fjokla hat ein Opens external link in new windowglänzendes Fell bekommen und einen gesegneten Appetit auf Heu, so dass sie jetzt anfängt, wieder an Gewicht zuzulegen. Seit gestern bläht sie die Nüstern beim Atmen nicht mehr und der Nasenausfluss ist deutlich zurückgegangen. Ich bin echt baff, dass alles so gut und schnell angeschlagen hat! Nochmal vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz!!! Gerade habe ich die Bewertung abgegeben und möchte auch auf diesem Wege nochmal meinen Dank aussprechen! Auch wenn die Medikamente doch arg an meinem Konto nagen - es geht Fjokla nach so kurzer Zeit so viel besser - irgendwie wird es schon klappen... Liebe Grüße Tanja Weck, Kontakt per Mail

Hallo Claudia, meinem Pferd geht es erstaunlich gut. Es bekommt ihm alles, was ich ihm von dir füttere. Ich bin sehr sehr glücklich. Vielen Dank Gruß Hilde, Kontakt per Mail

Hallo, wir hatten im Frühjar schon einmal Ihre Hilfe in Anspruch genommen bei der COB unserer Hafi-Stute und waren begeistert. Auch jetzt inhalieren wir regelmäßig mit Ihrem Heustaub-Stopp und auch unser Pferdchen genießt es richtig. Wirklich vielen Dank für Ihre Hilfe damals, Ihre Kräuter haben bedeutend mehr bewirkt als teure Medikamente vom Tierarzt. Mit freundlichen Grüßen Nina Lasch, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, Anfang August 2014 wurde bei unserem 14 jährigen Andalusierwalach Chico Opens external link in new windowCushing mit einem ACT Wert von 78 diagnostiziert. Am Anfang bekam er  1/4 seit 2 Monaten  1/2 Tablette Prascend. Seit August bekommt er auch 10ml von Ihrem Easy Cush flüssig. Nun haben wir diesen Mittwoch wieder Blut genommen und er ACT Wert ist jetzt  28. Mein Tierarzt meint wir reduzieren das Prascent wieder auf  1/4 Tablette und nehmen wieder Blut im Januar. Mit vielem Dank und freundlichen Grüssen aus der Schweiz Sandra Munz, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, es ist jetzt einen Monat her, seitdem Sie für mein Pferd die Haaranalyse gemacht haben und möchte Ihnen nun ein Kurzes Feedback geben. Nachdem ich am 2. Oktober zu Ihnen nach Warburg gefahren bin und mich mit allem Nötigen eingedeckt hatte, habe ich direkt Ihr Futter an meinem Pferd ausgetestet. Wie nicht anders zu erwarten hat Ninjo das Futter zuerst verweigert (was er nicht kennt frisst er auch nicht) aber mit etwas Apfelsaft haben wir ihn dann doch überreden können. Ich war ziemlich gespannt und konnte es auch kaum abwarten bis sich die ersten Erfolge zeigten. Ninjo wurde von nun an ganz genau von mir beobachtet und siehe da, bereits am 6. Oktober fiel meiner Mutter beim Ausmisten der Box auf, das der komplette Boden der Box feucht war. Also schlug die Opens external link in new windowEntgiftung schon mal an, was mich dazu trieb, Ninjo noch stärker zu beobachten, immerhin hatten schon viele Mittel bei ihm angeschlagen, die „Krankheitswelle“ war aber nie abgeflaut. Unterdessen ging es Ninjos Beinen immer besser, die Krusten der Infektion ließen sich immer leichter abzupfen und am 10. Oktober bekam ich endlich das Go von meiner Tierärztin. Das Anweiden konnte wieder beginnen! Da ich Ninjo alle paar Tage, auf einer Weide, unter Aufsicht habe Fressen lassen (1-2 Stunden), durfte er am Anfang 1,5 Stunden auf die Weide. Jeden Tag kam eine halbe Stunde dazu und wie immer beobachtete ich Ninjo genau. Irgendwann so um den 26.-27. Oktober herum sprach mich eine andere Einstellerin an, dass Ninjo ja auch ziemlich dick geworden war. Tja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich vor lauter Angst und all dem Beobachten gar nicht gemerkt habe, dass es meinem Pferdchen tatsächlich besser ging. Ninjo war nicht nur am pinkeln wie ein Weltmeister, er hatte auch noch einen Weidebauch bekommen (in nur 2 Wochen), seine Schuppen sind viel viel weniger geworden und seine Hufe sind in 4 Wochen fast 1,5 cm gewachsen !!!!! Die Taschen in den Hufen sind schon somit fast heraus gewachsen. Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass wir dieses Mal keinen Rückfall oder nur einen ganz Kleinen erleiden werden. Restlos überzeugt hat mich Ninjos Kastration am 30.10. Wir hatten Ninjo zum Kastrieren in eine Tierklinik gebracht, da der Tierärztin und mir das Risiko zu groß war, Ninjo auf dem Hof zu kastrieren. In der Klinik durfte er 12 Stunden vor der Kastration nichts fressen, da er ja nüchtern sein musste. Ich hatte ziemliche Bedenken, im Nachhinein stellten diese sich als unbegründet heraus. Ninjo steckte die Narkose ungewöhnlich gut weg, er war sehr schnell wieder wach und kam auch ohne Probleme wieder auf die Beine. Selbst die lange Fresspause hat er super weg gesteckt, keine Kolik oder sonst irgendwelche Beschwerden. Meine Tierärztin (sie arbeitet in der Tierklinik), sie betreut Ninjo mittlerweile 2 Monaten, war total begeistert. Im Nachhinein hat Sie mir gestanden, dass sie mit mehr Problemen gerechnet hat „ bei seiner Vorgeschichte“. Bisher ist die Wunde nicht mal angeschwollen (klopf auf Holz) und Ninjo bewegt sich auch gut. Ach ja, ich habe nach langem Überlegen meine Tierärztin über die Futterumstellung eingeweiht. Ihr einziger Kommentar:“ Was immer ihm hilft und ihm gut tut soll ruhig gemacht werden!“ Tja, ich weiß gar nicht wie ich Ihnen danken soll, das erste Mal seit zehn Monaten glaube ich, das es Ninjo besser geht und dies auch so bleibt. Man merkt richtig, dass es ihm besser geht, dass sein Opens external link in new windowStoffwechsel besser arbeitet. Er hat einen ganz anderen Gesichtsausdruck bekommen und er glänzt wie verrückt (das erste Mal seit einem Jahr, dass er das ohne Öl tut). Ich werde auf alle Fälle bei dem Futter bleiben! Danke, Danke, Danke!!! Ganz liebe Grüße von Ninjo & Andrea, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, so endlich find ich mal kurz Zeit, Ihnen meine Erfolge mit Ihren empfohlenen Mitteln bei Hafi Momo zu schreiben. Wird alles sehr gerne gefressen und mein Pferd fühlt sich sichtlich wohl damit. Bin echt gespannt, wie der nächste Fellwechsel abläuft. Jedenfalls ist er super ausgeglichen und Top-Fit mit den vielen Kräutern. Liebe Grüße Sonja Merkle, Kontakt per Mail

Guten Abend Frau Nehls, ich kann es kaum glauben, aber ein halbes Jahr ist bereits vorbei. Meiner Stute geht es aktuell blendend. Sie hat keinerlei Atemprobleme oder spastische Atmung. Beim reiten habe ich mittlerweile mehr das Problem sie zurück zu halten als sie vorwärts zu bekommen. Auch das Opens external link in new windowSommerekzem war dieses Jahr lange nicht so schlimm, wie die Jahre zuvor. Vielen, vielen Dank dafür! Vielen Dank! Herzliche Grüße Martina Rützel, Kontakt per Mail

Sehr geehrte Frau Nehls, ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit Ihren Produkten. Ich habe einen 20-jährigen Hafi-Wallach, der seit ca 2 Monaten Probleme mit dem Atmen hat. Nachdem der Tierarzt uns ein Pulver verschrieben hat (in der Zeit war alles besser), fing nach der Absetzung des Medikaments alles wieder schlimmer an. Im Internet hab ich mich dann ein bisschen schlauer gemacht und bin auf Ihre Seite gestoßen und habe die Geschichte von der Stute Dixi gelesen. Bei meinem Hafi sieht die Atmung am Bauch fast genauso aus wie bei Dixi. Er nimmt aber nicht ab und hat sich ansonsten auch nicht viel verändert. Nur eben, dass er so schwer Luft bekommt. Ich habe mir Ihr Broncho-Elixier zum Schleim lösen, die Kräuter Broncho-Fit zur Beruhigung und das staubfreie Pferdefutter Atemwege geholt, was er jetzt seit 2 Wochen bekommt. So langsam sieht man eine Verbesserung. Liebe Grüße Nadja Müller, Kontakt per Mail

Guten Morgen Frau Nehls, ich wollte Ihnen kurz eine positive Rückmeldung geben. Ich füttere die von Ihnen empfohlenen Präparate seit gut einer Woche. Die Flüssigkeitsansammlung an den Schleimbeuteln am Hals haben sich fast vollständig zurück gebildet, ich finde, das ist ein sehr guter Erfolg, mit dem ich auch nicht gerechnet hätte!!! Schöne Grüße aus Bayern, Johanna Neumeier, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, das Futter ist am letzten Freitag angekommen. Das Pferdemüsli Getreide frei medium wird von meinem beiden Pferden sehr gern gefressen. Auch Rehe-Ex und Opens external link in new windowAllergosan-Kräuter wurden gut angenommen. Dies nur als kurze Rückmeldung. Lieben Gruss Katrin Patscheck, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, mach ich gerne. Dann kommt jetzt hier meine Bewertung: Supernetter und sehr schneller Mail-Kontakt mit Frau Nehls. War auf der Suche nach dem richtigen Opens external link in new windowKräutermineralfutter und dem richtigen Opens external link in new windowPferdefutter für meine Opens external link in new windowHaflinger und habe auf Nachfrage, was denn nun das Richtige für´s jeweilige Pferd ist, sehr schnell eine ausführliche Antwort bekommen. Daumen hoch auch für die Möglichkeit, Opens external link in new windowFutterproben zu bestellen. So konnte ich schon im Vorfeld feststellen, daß meinen Pferde sowohl die Kräutermischungen als auch das Pferdefutter richtig gut schmeckt. Versand funktioniert auch einwandfrei, zwei Tage nach Bestellung sind die Futtermittel schon da. Das wird mit Sicherheit nicht meine letzte Bestellung beim Opens external link in new windowTierheilkundezentrum gewesen sein. Viele Grüße Carolin Ackermann Ritter-Ackermann, Kontakt per Mail

Hallo Tierheilkundezentrum Team, wollte einmal ein Feedback loswerden. Füttere seit März die Rehe Ex Kräuter und bis jetzt geht es meinem Pony gut, selbst das Opens external link in new windowSommerekzem ist besser geworden.Habe ansonsten die Opens external link in new windowFütterung umgestellt und langsam angeweidet, bis jetzt ist mein Pony schlank geblieben. Hatte dann noch einmal eine Kur mit dem Hufelexier gemacht und bin echt erstaunt wie gut der Huf nachgewachsen ist. Bis Ende des Jahres wird die weisse Linie wohl wieder so schmal sein wie bei einem gesundes Huf. Gruss aus Rondeshagen Priscilla Perleberg, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, seit dem 18. Mai 2014 füttern wir nun unseren Veltin täglich:

2 x täglich Nehls Vet Komplex Nr. 1, Nr. 9 und Nr. 10 jeweils 25 Globuli
2 x täglich Broncho-Fit jeweils 50 g
1 x täglich Broncho-Elixier 30 ml
3 x täglich Nehls Pferdefutter Atemwege jeweils ca. 100 g + 1 Hand Hafer
1 x täglich Heu mit Heustaub-Stopp eingesprüht

Veltin geht täglich vormittags 2 – 3 Stunden auf die Weide. Die Einstreu (Stroh) wird täglich mit Heustaub-Stopp eingesprüht. Die Äpfel und der Urin werden täglich entfernt. Ein Salzleckstein wurde neu angeschafft. An den sehr heißen Tagen 19. bis 21.05 sowie am Pfingstwochenende haben wir Veltin 1 x täglich 60 ml Broncho-Elixier gegeben und ihm nur einen Spaziergang abverlangt. Eigentlich habe ich bis heute immer mit einem Anruf vom Stall gerechnet, indem man mir sagt, dass es ihm nicht gut geht und er Atemnot hat. Gott sei Dank oder Ihrer Therapie ist der Anruf nicht nötig gewesen. Ich bin total begeistert, dass es dem Pony so gut geht. Aus unserem Stall werden wohl 2 weitere Haarproben kommen. 1 x Husten und 1 x Hufrolle. Die anderen trauen sich noch nicht. Mit besten Grüßen Rosi Esser, Kontakt per Mail

Guten Tag Frau Nehls! Seit ca. einem Monat bekommt Momo nun die auf Ihn abgestimmten Produkte von Ihnen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit der Spritze klappt nun alles besten. Ich kann Ihm sogar die Mittelchen nun verabreichen ohne ihn Aufzuhalftern. Erste positive Veränderungen haben wir auch schon wahrgenommen. Seine „Püggelchen“ sind verschwunden, er hustet nicht mehr allzuoft. Ab und zu noch beim losreiten, nacher ist gut. Er läuft flüssiger und ich habe das Gefühl er ist  sehr aufgeweckt, interessiert und freundlich. Das mit Heustopp besprühte Heu frisst er mit Vorliebe! Das Opens external link in new windowFutter für Haut und Fell mit den zwei Zusatzkräuter verschmäht er aber ab und zu. Die anderen Pferde im Stall würden es sofort nehmen, doch Momo lässt es ab und zu stehen. Aber ich denke mir dann, wenn er es nicht fressen will, benötigt er es wahrscheinlich dann gerade nicht. Aber alles in allem bin ich sehr zuversichtlich und freue mich jeden Tag für ihn. Vielen, Vielen Dank. Freundliche Grüsse aus der Schweiz Stefanie Bieri, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, wir freuen uns sehr, dass Sie so super gute Produkte entwickeln. Wir haben dieses Jahr auch das erste Mal das Horsewellness-Fit für den Opens external link in new windowFellwechsel ausprobiert. Ja und auch hier hat der volle Erfolg sich sofort eingestellt. Ich bin begeistert von Ihren Produkten. Mein Hund bekommt das Opens external link in new windowRelaxid. Das Pferd meiner Schwester hat Opens external link in new windowSommerekzem und eine Opens external link in new windowHeustauballergie und es ging ihm noch nie so gut wie mit Ihren Kräutern. Mein Fjordpferd 26 Jahre alt bekommt zur Zeit Lauf fit und Darmbalance und auch seine Beschwerden sind mit diesen Kräuter Mischungen verschwunden. Auf diesem Weg auch meine absolute Bewunderung für Ihre tolle Arbeit. Herzlichen Dank! Katja Schleier, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, nun ist es schon über ein halbes Jahr her, dass ich Ihnen die Probleme meiner Dülmener Stute Fidelia geschildert und eine Haarprobe eingereicht habe. Außerdem habe ich sie nun gut 6 Monate mit Kräutern und Opens external link in new windowHomöopathie behandelt. Fidelia geht es soweit sehr gut. Die Rehe-Ex Kräuter und das Harmonoisid muss ich ihr weiterhin als Tee geben, manchmal mit Heucobs, manchmal über das Ponyfutter. Super angetan ist sie nicht davon aber das Meiste frisst sie. An ihren Hufen lässt sich der Beginn der Kräutergabe ganz wunderbar feststellen, das Horn wächst etwa bis zur Hälfte etwas steiler und fester nach. Die Gabe der Globuli von Vet-Komplex 3, 5 und 7 werde ich nun ab morgen einstellen. Bisher kam es, toi, toi, toi, zu keinem weiteren Opens external link in new windowReheschub. Ich bin trotzdem weiterhin vorsichtig, lasse sie nur 3 1/2 Stunden auf einen Rundlauf um die Weide herum, da sie sich so wesentlich mehr bewegen muss. Eine magere Weide habe ich leider nicht zu bieten. Auch den Greenguard habe ich bisher nicht gewagt abzunehmen. Die Gabe von Broncho-Elexier habe ich vor gut 3 Monaten eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt haben wir angefangen eingepacktes, völlig Staubfreies Heu zu füttern, und das Pony hat seit dem nicht mehr gehustet! Das Stroh wird aber weiterhin mit Heustaubstop besprüht! Bedanken wollte ich mich auch noch bei Ihnen, dass Sie mich mit ihrem Wissen und ihren Produkten auf Fidelia's Genesungsweg so gut unterstützen! Viele Grüße von der Insel Pellworm, Julia Hofmann, Kontakt per Mail

Hallo Frau Nehls, es sind ziemlich genau sechs Wochen um und ich möchte gern Danke sagen!!! Picco bekommt jetzt nur noch das Opens external link in new windowgetreidefreie Müsli und seine Kräuter und Globuli (und natürlich Raufutter, bzw. jetzt Gras). Nachdem er zunächst eine starke Erstverschlimmerung gezeigt hat, konnte schon nach zwei Wochen eine deutliche Besserung auf der Wiese festgestellt werden. Nach vier Wochen stand er nahezu schüttelfrei auf der Wiese, auch wenn er sich mal wieder die Maske ausgezogen hat (er hasst das Ding :-)). Es ist unglaublich! Für mich war das Wichtigste, dass er entspannt draußen leben kann. Vom Reiten hatte ich mich längst verabschiedet. Jetzt nach sechs Wochen habe ich sogar schon wieder leicht draußen Bodenarbeit gemacht und bin tatsächlich gestern das erste Mal einen Moment wieder in der Halle geritten! Er war völlig symptomfrei, kein Opens external link in new windowHeadshaking mehr!!! Selten an sehr sonnigen Tagen, vor allem nach Regen, schüttelt er manchmal draußen kurz oder reibt sich die Nase (mit Maske gar nicht). Aber die Verbesserung des Gesamtzustandes ist unglaublich! Das Fell glänzt und er geht schön locker! Ich hatte zwar Hoffnung als ich Sie angeschrieben hatte, aber das Ergebnis hat alles übertroffen! Herzlichen Dank, Picco und Katharina Martin, Kontakt per Mail

Guten Tag Frau Nehls! Unserem Pony Susi geht es super. Das Laufverbot wurde inzwischen aufgehoben und wir können wieder spazieren gehen. Täglich ein bisschen weiter. Es ist einfach unglaublich, wie sie sich bis jetzt erholt hat. Sie spielt wieder mit der Grossen, galoppiert und bockt im Paddock rum und hat nur Blödsinn im Kopf. Halt einfach unsere Susi :-) Ich kann einfach jedes Mal nur DANKE sagen, dass Sie unserem Pony geholfen haben. Freundliche Grüsse aus der Schweiz Sandra Eichenberger, Kontakt per Mail

Hallo Claudia, Jackson ist gut in seinem neuen zu Hause angekommen und dank Nehls Relaxid war die Hängerfahrt nur halb so schlimm - es hat alles gut geklappt. Er ist nun seit anderthalb Wochen umgezogen und der Husten ist fast wie weggeblasen und er nimmt auch langsam wieder zu :) Danke und viele Grüße aus dem Saarland Sandra Pulch, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, nachdem wir Ihren Therapievorschlag in die Tat umgesetzt haben und die Produkte uns am Freitag vor einer Woche erreichten, haben wir das Schmerzmittel relativ schnell absetzen können. Sie ist jetzt seit 1 Woche ohne Schmerzmittel und läuft nach wie vor verhältnismäßig gut. Nachts ist sie in einer Box 3,50 x 5,00 m und über Tag, wenn die anderen Pferde auf der Weide oder Paddock sind, steht sie auf dem angrenzenden Reitplatz. Sie ist munter, frisst gut und wagt auch mal zu traben oder auch ein paar Bocksprünge, wonach sie dann auch nicht lahmt. Den Weg über die Stallgasse auf Beton geht sie mittlerweile auch erstaunlich gut. Nach anfänglichen Schwierigkeiten frisst sie ihre Kräuter sehr gut, sogar ohne anzufeuchten. Vom Rehe-Ex bekommt sie statt 50 mittlerweile 100 g pro Tag (Sie hatten mir empfohlen anfangs mehr zu geben). Ich bin sehr glücklich über diese Entwicklung und danke Ihnen sehr. Mir ist auch aufgefallen, dass ihre Lymphe am Kopf, die man seit längerem immer fühlen konnte, nun kaum mehr zu ertasten sind. Alles in allem habe ich wieder Hoffnung. Vielen Dank und mit lieben Grüßen Regina Nellessen, Kontakt per Mail

Zu Sissi möchte ich sagen, dass Sie absolut super fit ist. Ihre 23 Jahre sieht man ihr gar nicht an. Die Hufe, das Fell sind super und Luft hat sie noch für sicher 2 Jahrzehnte :-) Sie hat jeden Tag so einen Spaß am Leben und funkelt mich mit sprühenden Augen an. Es ist ein Segen, dass wir Sie gefunden haben! Liebe Grüße, Susanne Wissenbach, Kontakt per Mail

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