Erfahrungen mit meiner Tierheilpraxis…

Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde: Erfahrungen von Pferdehaltern mit mir…

Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde

In dieser Rubrik sind viele Erfahrungsberichte nachzulesen, die „meine Pferdehalter“ im Laufe der Zeit zusammengetragen haben.

Ich glaube, dies ist die ehrlichste Art für den interessierten Pferdehalter, nachprüfen zu können, ob nichts als leere Werbestrategien in der Tierheilpraxis (oder auch anders wo) versprochen werden oder nicht!

Aus diesem Grunde heraus sind sämtliche Tierheilpraxis-Erfahrungen der Pferdehalter bezüglich ihrer eigenen Pferde (mit Ausnahme des Jahrestages, dieser ist zu persönlich..) nachprüfbar und nachvollziebar auf ihre Echtheit und ihren Wahrheitsgehalt und nicht nach dem Motto:

Frau S. aus B. schrieb folgendes…

Nach meiner Kenntnis und Erfahrung sprechen Hinweise, wie: aus datenschutzrechtlichen Gründen, zum Schutz der Privatsphäre unserer Kunden, oder: entsprechend den Richtlinien zum Datenschutz werden Daten zur Nachvollziehbarkeit der Erfahrungsberichte nicht genannt, leider dafür, dass diese Erfahrungsberichte vom Anbieter selbst ausgedacht sind. Denn: weder Richtlinien des Datenschutzgesetzes sprechen dagegen, Erfahrungsberichte nachvollziehbar zu dokumentieren, noch, dass Tierhalter beispielsweise mit Werbemails überschüttet werden. Sofern der Tierhalter sein Einverständnis zur Veröffentlichung mit seinen Daten erteilt, ist eine Veröffentlichung gesetzlich erlaubt. Übrigens ist kein Tierhalter, der jemals mit seiner Erfahrung auf meiner Homepage veröffentlicht wurde, mit Werbemails überschüttet worden. Für Werbemails werden andere Quellen genutzt, als fremde Internetseiten. Dass Erfahrungsberichte nicht ungefragt auf anderen Internetseiten abgedruckt werden dürfen, versteht sich hierbei von selbst. Wer sollte jedoch auch Interesse daran haben, Erfahrungsberichte, die sich auf meine Therapien beziehen, auf der eigenen Internetseite zu veröffentlichen? Erfahrungsberichte sind dafür gedacht, dem interessierten Tierhalter einen Einblick eines anderen Tierhalters in die Arbeit und Therapien zu geben. Erfahrungsberichte verfolgen den Zweck, dass der Tierhalter sich vor der Therapie bei einem anderen Tierhalter erkundigen und vergewissern kann, ob dieser mit der entsprechenden Therapie zufrieden war. Was hätten Erfahrungsberichte für einen Sinn, wenn hier keine Nachvollziehbarkeit gegeben wäre? Überhaupt keinen! Ohne Nachvollziehbarkeit sind Erfahrungsberichte sinnlos und überflüssig, da der interessierte Tierhalter nicht ausschließen kann, dass Erfahrungsberichte vom Anbieter selbst verfasst wurden, um irrtümlich Glauben zu machen, es handele sich um bewährte Therapien und Produkte. Traurig, aber wahr… Gerne schreibt auch mal Schwester, Freundin oder Bruder etwas „Nettes“ ins Gästebuch oder einen erfreulichen Erfahrungsbericht, daher ist auch die Anzahl der veröffentlichten Erfahrungen ein Maßstab für den Wahrheitsgehalt. Ebenso traurig, doch leider auch wahr…

Chronisch allergische Bronchitis bei Isländer Silfri

Silfri bekam kaum Luft, hatte eine massive chronische allergische Bronchitis und pumpte stark. Der Arme hatte es wirklich nicht einfach, der Tierarzt wusste keinen Rat mehr, die Therapie schlug nicht an. So bekam ich dann Haare von Silfri und nahm mich seiner an. Ich führte eine Haaranalyse durch, arbeitete einen individuellen und ganzheitlichen Therapieplan für Silfri aus und nach 14 Tagen Therapie das unglaubliche Ergebnis: das Pumpen ist komplett weg, Silfri bekommt wieder Luft und man sieht ihm seine Bronchitis nicht mehr an. Wirklich ein unglaublicher Therapieerfolg nach so kurzer Zeit, genau dies sind die Ereignisse, die mich meinen Beruf lieben lassen und die mich selbst immer wieder verwundern… ich freue mich wahnsinnig für Silfi und Besitzerin Christiane.

Liebe Frau Nehls,

ich melde mich mal wieder. Cindy geht es nach wie vor (seit Ihrer Empfehlung) super, sie ist rund und gesund…. nochmal danke :- Es hat wirklich Wunder gewirkt, ich hätte echt nicht gedacht, dass das nochmal was wird… alle herkömmlichen Medikamente hatten versagt. Und jetzt sieh sie sich einer an! Lieben Gruß Marion Hensel

Frau Di Brino und die dicke Hafimaus schrieben…

Hallo Frau Nehls, DANKE mal wieder für eines IHRER „Zaubermittelchen“ ;-) dank den Empfehlungen hat Stuti in nur zwei Tagen fast nix mehr an den Beinen!!!!! Was habe ich gesalbt, gebürstet, gepuhlt und sauber gemacht….
Unglaublich wie das bei ihr wirkt!!!!! Ich schreibe hier auch keinen Stuss, denn meine Tochter, die Stuti ja reitet, hat mich gestern gefragt, wohin sie denn das Mittel auftragen solle, sie fände keine Stellen mehr ;-)))) ich habe also definitiv keine Wahrnehmungsstörungen :-))))

Also mal wieder ein RIESEN DANKEEEEEEEEEEEEEEEEE;
Herzliche Grüße, Tina Di Brino und die dicke Hafimaus, Kontakt per Mail

Zwar kein Erfahrungsbericht, aber diese Mail fand ich so nett, dass ich sie auch einmal veröffentlichen möchte:

Guten Tag Frau Nehls, ich weiss nicht wie lange ich schon am durchstöbern Ihrer Homepage bin, immer wieder beginne ich von Vorne – so viele interessante Eindrücke. Ich bin überwältigt von dem was Sie tun und leisten, darum erlaube ich mir hiermit mein höchstes Lob sowie die demütigste Ehrfurcht vor Ihrer Arbeit für die Tiere auszusprechen. Wie haben Sie das Alles geschafft? Bitte verzeihen Sie meine Bewunderung, aber ich bin wirklich völlig hin und weg!!! Wie sind Sie dazu gekommen? Mich würde das sehr interessieren, ich habe IHREN eigenen Link leider nicht gefunden…wer sie sind, und wie sie all das geschafft haben. Sicher sind es die Tiere, die im Vordergrund stehen, aber eben: OHNE MENSCHEN WIE SIE GÄBE ES EINEN KLEINEN FLECKEN HIMMEL AUF ERDEN bei Ihnen für die Tiere nicht… Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, verstehe und aktzeptiere natürlich auch, wenn Sie nicht antworten möchten…es hat mich einfach interessiert, wer diese starke Persönlichkeit hinter soviel Tierliebe ist… Vielen Dank das Sie das machen, sobald ich meine Homepage fertig habe, werde ich Sie – natürlich nur mit Ihrer Erlaubnis – gerne verlinken… Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz Sybille

Jutta Sabrowski, jutta.sabrowski(at)t-online.de schrieb: Hallo Frau Nehls, ich wollte mich doch noch einmal melden. Ich glaube Dicki hat es wieder geschafft. Im Jahre 2004 oder 2005 (ich weiss es im Moment nicht mehr genau), hatte Dicki ja seine 1. Hufrehe. Dank Ihrer Empfehlung sowie Ihrer tel. Hilfe hatte es Dicki damals recht schnell geschafft, wieder gesund zu werden. in ca. 8 Wochen ( dafür, dass der Tierarzt ihn einschläfern wollte, war er dann doch recht fit). Bis zum Frühjahr 2009 ging alles gut. Dann bekam er ja wieder einen Reheschub. Ich schickte Ihnen ja sofort wieder die Haare von Dicki mit der Bitte um eine Biofeldanalyse. Die Hufrehe wurde dadurch dann bestätigt. Es folgten wieder Empfehlungen. Nach 14 Tage ging es ihm wieder blendend, dann geschah das Unglück, ich hatte vergessen die Wiese zu schliessen und Dicki befand sich dann die ganze Nacht bis zum anderen Morgen ohne Maulkorb auf dieser Wiese, die fasst nur aus Klee bestand. Anschliessend ging es ihm so dreckig, dass er nur noch lag und ich sehr verzweifelt war. Ich habe die Hoffung aber nicht aufgegeben und siehe da, nach Weitergabe der Empfehlungen ging es dann nach ca. 2 Wochen wieder immer besser, ich habe die Vorderhufe aufgepolstert mit dicker Watte und Klebeverband, so dass er einigermassen laufen konnte. Seit ungefähr 2 Wochen rennte er wieder, obwohl im Huf noch ein bisschen Einblutungen (die Sohle ist aber wieder fast ganz weiss) sind. Die Zotten sind aber richtig fest. Heute durfte er das 1. Mal (natürlich mit Maulkorb) mit Dely seiner alten Freundin wieder für 2 Stunden auf die Wiese. Ich hoffe es ist gut gegangen. Die Empfehlungen werde ich weiter geben. LG Jutta Sabrowski

Hallo Frau Nehls! Benutze seit Oktober 2014 Ihre Empfehlungen für meine an Cushing erkrankte Norwegerstute Emma. Am Anfang glaubte ich nicht an die Wirkung und nachdem im Dezember nach der Blutentnahme die Werte von 387 auf 1056 gestiegen sind sollte ich Pergolid füttern. Eigentlich wollte ich damals die Empfehlungen absetzen und den Rat meines Tierartztes befolgen und die Tabletten füttern. Nach einem Telefonat mit Ihnen, bei dem mir gesagt wurde, wir bräuchten Zeit, wartete ich mit den Tabletten noch und ließ jetzt im Januar noch einmal Blut entnehmen. Ich traute gar nicht beim Tierarzt nachzufragen, da ich Angst hatte, die Werte wären noch weiter gestiegen. Zwar hatte meine Emma inzwischen Fell verloren und es kam glattes Fell nach, aber ich glaubte immer noch nicht, daß etwas besser geworden ist. Schweren Herzens rief ich meinen Tierarzt an und ich kann es immer noch nicht glauben, die Werte sind auf 447 gefallen. Ich werde Ihre Empfehlungen noch weiter füttern und hoffe, daß wir noch mehr Besserung erzielen. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, daß sie mir Mut gemacht haben, nicht aufzugeben, obwohl ich auch manchmal ziemlich Ebbe in meinem Geldbeutel habe. Kontakt per Mail

Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho:  Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengsherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung. Leider lies diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte.
Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen.
So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt.
Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall.
Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und Bronchien-erweiternden Mitteln über gegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Haupt-Allergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten. Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise. Tierheilpraxis Erfahrungen mit Pferden
Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich dem Pony etwas gutes tue, oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn am Leben zu halten. Es gab jedoch immer wieder mal Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Spaß am Leben hat und ich doch den richtigen Weg gehe.
Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Therapie erschien mir einleuchtend und die Erfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Biofeld-Haaranalyse durchführen lies.
Als die Auswertung da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammen gekratzt hatte, konnte es also mit den Empfehlungen los gehen.
Nun sind 24 Tage der Behandlung vergangen. Das Wetter ist dem ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan wirklich recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zur Zeit aus.
Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren.
Anfangs fand er das Futter durchaus sehr gruselig, aber mitlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft.
Anbei ein kleines Video, das Sancho zu Anfang der Behandlung zeigt, und ein weiteres nach 24 Tagen.
Liebe Grüße Sabine Schön und Sancho, sabineschoen(at)web.de

„Rosa Maria Ebner“ rm@vdk-internet.de schrieb: Pferdeerfahrungen TierheilpraxisLiebe Frau Nehls, danke für die jahrelange Unterstützung und Hilfe bei meinen drei Pferden. Gospel (Falbe: Norweger/Berber-Mix) hatte vor 8 Jahren eine Huflederhautentzündung, hervorgerufen durch Vergiftung und bekam noch zusätzlich eine überlagerte Hufrehe. Die Symptome waren nie ganz eindeutig. 4 verschiedene Pferde-Tierärzte suchten 4 Monate lang. Ich war verzweifelt. Auch mit Röntgenaufnahmen, Blutbildern keine genaue Diagnose. Erst im letzten Moment konnte in der Pferde-Tierklinik anhand eines CT eine doppelte Hufwand ausfindig gemacht werden. In den Vorderhufen nun nach 2 OP’s zwei große Löcher in der Hufwand. Da las ich Ihre Anzeige von den Empfehlungen. Nach einer Haaranalyse bei Frau Nehls startete ich auch direkt mit den diesen. Daraufhin konnte ich auch schon die Schmerzmittel weglassen. Zum Erstaunen der Tierärzte und auch der Tierärzte in der Tierklinik wuchs das Horn so schnell nach, dass es bei einem Hufverbandswechsel keiner glauben konnte. In der Tierklinik bekam Gospel einen Hufrehebeschlag, den ich nach 2 Monaten bereits weglassen konnte. Frau Nehls unterstützte mich auch hier mit Beratung für Barhufpflege. Heute ist Gospel 14 Jahre alt und ist immer noch Barhuf ohne Probleme. Damals vor 8 Jahren ist auch Luna (Pinto-Pony schwarz/weiß) erkrankt (Vergiftung?) und mit den Symptomen eines Ekzemers mit Gospel in die Tierklinik gekommen. Tierheilpraxis Erfahrungen PferdeDort wurde Allergiker der höchsten Stufe diagnostiziert. Nach einer Haaranalyse habe ich auch bei Luna die  Empfehlungen vorgenommen und die Vorschläge von Frau Nehls befolgt. Heute ist Luna ohne erkennbare Symptome, braucht allerdings immer etwas mehr Kontrolle. Schon damals vor 8 Jahren hat Frau Nehls mir eine Fütterungsumstellung auf naturbelassene Futtermittel empfohlen. Diese habe ich bis heute eingehalten. Vor 4 Jahren habe ich in einer Tombola vom Zuchtverband für Süddeutsches Kaltblut den Hauptpreis gewonnen: ein Kaltblutfohlen mit 8 Monaten (Nadin: Stute braun). Meine Freude war riesig. Doch wie sich bald herausstellte, war sie so stark verwurmt, daß sie Kotwasser über Kotwasser verspritzte. Auch hier nahm ich Empfehlungen von Frau Nehls und jetzt ist alles stabil im Darmbereich bei Nadin. Die ganzen Jahre hat mich Frau Nehls so herzlich unterstützt, beraten, getröstet und Hoffnung gemacht, so daß ich bisher niemals aufgegeben habe und wir meine Pferde sensationell schnell und schmerzfrei heilen konnten. Es hat mich viel Mut, Entscheidungen und Geld gekostet, doch ich bin mit meiner Pferdeherde im Offenstall jeden Tag so glücklich, daß ich es allen Pferdebesitzern ebenso wünsche. Nochmals vielen Dank Frau Nehls und es ist schön, daß wir diesen jahrenlangen herzlichen Kontakt immer noch haben. Ihre Rosa-Maria Ebner, Telefon: 08035/99722 (Natürliches Verhaltenstraining für Pferde, Reitwart FN)

„Barbara Stübenrath“ b.stuebenrath(at)web.de schrieb:

Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde

Liebe Frau Nehls, das kann doch wohl nicht wahr sein !!!

Jetzt bekommt Chablis seit Dienstag letzter Woche alle von Ihnen empfohlenen Sachen. Er hat bis zu diesem Tag die Nahrung so gut wie komplett verweigert.

Wir haben uns wirklich größte Sorgen gemacht und insgeheim schon damit gerechnet, dass er sich nach Indianerart „ausschleicht“.

Bereits nach 5 Tagen ( !!! ) frisst er wieder ganz normal, ist fröhlich und wiehert seinem Futtereimer entgegen.

Nachdem er sogar seine geliebten Bananen verweigert hat, war es für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wie ich denn die Empfehlungen in dieses Pferd bekommen sollte. – Aber, inzwischen frisst er sie sehr begeistert.

Wie machen Sie das bloß??  Wir sind restlos begeistert von Ihnen und Ihrer Arbeit und bewundern Sie sehr dafür. Bei allen uns bekannten Tieren, die Sie behandelt haben hat sich über kurz oder lang ein durchschlagender Erfolg abgezeichnet.

Auf alle Fälle unseren herzlichsten Dank, wir sind sehr froh, zufällig über Ihre Homepage gestolpert zu sein und Sie kennenlernen durften.  Viele liebe Grüße, wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden Barbara Stübenrath

„Gusti Schönbächler“ info(at)cleo.ch schrieb:Pferde Tierheilpraxis Erfahrungen HALLO FRAU NEHLS! MEIN PONY AMIRA IST ALLERGIKERIN, WAS SIE MIR MIT IHRER HAARANALYSE DANN AUCH BESTÄTIGTEN. NUN SIND ETWA DREI MONATE VERGANGEN UND ICH BIN ERSTAUNT ÜBER DAS WEICHE, GLÄNZENDE FELL VON AMIRA ( SIEHE FOTO ). BIS JETZT HAT SIE AUCH KEINE ALLERGISCHEN REAKTIONEN MEHR GEHABT. ICH MÖCHTE MICH FÜR DIESE SUPER BERATUNG HERZLICH BEI IHNEN BEDANKEN. HERZLICHE GRÜSSE VON GLARUS AUS DER SCHWEIZ GUSTI SCHÖNBÄCHLER

Jessica Radzanowski, jessica.radzanowski(at)gmx.de schrieb: Ich hatte Cosma gerade im Juli gekauft. Kurz nachdem sie bei uns ankam, hat sie versucht sich umzubringen. Ist bei uns im Stall über eine Mauer (wir haben keine Gitterboxen) geklettert, allerdings auf halber Strecke hängen geblieben. Als wir sie befreit hatten, sah sie aus wie in eine Handgranate geraten. Überall Schrammen, aber weiter keine Anzeichen. Als ich kurze Zeit später aber das erste Mal mit ihr reiten wollte, ging sie lahm. Ich habe sie dann erst mal in den Stall gesperrt, um zu gucken, ob es besser wird. Leider keine Besserung. Also bin ich in eine Tierklinik gefahren. Dort hieß es, dass sie sich ein Überbein getreten hätte und dieses Überbein entzündet ist und sie vorne links lahm geht. Cosma hat entzündungshemmende Mittel u. einen Verband u. Spritzen ins Überbein bekommen. 2 Wochen Stallruhe. Dann die Kontrolle: Cosma ging eigentlich Taktrein. Ich habe das OK bekommen u. begonnen sie langsam wieder zu reiten. Etwa 2 Tage später ging sie wieder lahm. Diesmal sah es nach vorne rechts aus. Wir sind also wieder in die Tierklinik gefahren u. haben sie erneut untersuchen lassen. Jetzt hieß es, sie muss sich vertreten haben u. hat eine Entzündung im Bein. Wieder entzündungshemmende Mittel bekommen aber lange keine Besserung. Das zog sich etwa 2 Monate so hin. Ich war schon super verzweifelt, gerade ein tolles neues junges Pferd gekauft u. dauernd lahm. Dann hab ich gedacht, ich schicke einfach mal Haare zu Frau Nehls. Dort wurde Cosma u. a. auf Borreliose untersucht, was zum Glück negativ war. Aber es wurde eine Entzündung im Hufgelenk festgestellt. Frau Nehls riet mir zu einigen Empfehlungen u. man mag es kaum glauben, nach wenigen TAGEN (nicht Monaten wie bei den Tierärzten) ging Cosma lahmfrei, und hat bis heute nichts wieder gehabt. Das heißt, das ganze Geld für die Entzündungshemmer der Tierärzte, die teuren Röntgenrechnungen u. teuren Spritzen für das Überbein (belief sich auf ca. 500,00 Euro, hätte ich mir sparen können, hätte ich mich gleich an Frau Nehls gewandt (hatte ja schließlich gute Erfahrungen mit Dixi). Aber beim nächsten Mal weiß ich, dass ich nicht erst wieder hunderte von Euros in Tierärzte investiere.

Ribis Manuela, Gemeinde Neustift, m.ribis(at)neustift.tirol.gv.at,  St. schrieb: Liebe Frau Nehls, obwohl ich anfangs mehr als skeptisch war, waren die Empfehlungen der letzte Ausweg für meinen kleinen Monti. Wie Sie sehen habe ich ihnen bereits im Juni eine Mail geschrieben. Kurzfristig konnte der Tierarzt meinem Pferd dann helfen, allerdings kam es Ende August erneut zu einem Schub und der Tierarzt wusste nicht mehr weiter. der einzige Weg für den TA: einschläfern!! Dies konnte und wollte ich allerdings nicht hinnehmen! Nicht einmal mehr die Schmerzspritzen konnten den Schmerz lindern und er wollte sich auch keinen Schritt mehr bewegen. So kam ich zu dem Schluss, dass ich es mit ihren Empfehlungen versuche, sollte es nicht funktionierten müsste ich ihn sowieso erlösen, zumal ich es nicht mehr mit ansehen konnte wie er vor sich hinvegetierte. Auch ich selbst litt schon gesundheitlich (Gastritis und massive Schlafstörungen) an dem Leid meines Pferdes, weil ich mir Tag und Nacht Gedanken machte, was ich mit ihm nun machen soll. Wie gesagt, er stand nun schon 2 Wochen im Stall, wollte sich nicht mehr bewegen, fast nicht mehr fressen und mehr tot als lebendig! Ich konnte es kaum glauben, aber nach 1 Woche war eine erhebliche Besserung sichtbar. Er konnte schon 1 Stunde am Tag in die Koppel und in der zweiten Woche war er dann schon wieder so quicklebend, dass er nur noch Blödsinn machte. Er bockte, galoppierte, ärgerte seine „Pferdefreunde“. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie glücklich ich darüber bin und wie dankbar. Auch Monti ist sehr dankbar, ich glaube fast, er versteht selbst, wie nah er dem Tod war, seither ist er nämlich noch anhänglicher und weicht mir nicht von der Seite. Weder mein Tierarzt noch mein Hufschmied können es fassen, wie gut es meinem Pferd wieder geht. Auch sie hatten ihn schon mehr oder weniger aufgegeben. Inzwischen gehe ich seit 2 Wochen täglich 1 Stunde spazieren und er hat mind. 5 stunden Koppelgang. Selbst damit ist er noch nicht ausgelastet und macht beim Spaziergang immer wieder mal ein paar Galoppsprünge vor Übermut und Freude, dass er wieder gehen kann! Vielen herzlichen Dank Frau Nehls, dass ich so noch hoffentlich viele Jahre Freude an meinem Pferd habe und wir noch viele schöne Ausritte und Spaziergänge machen können! DANKE!! Ganz liebe Grüße aus Österreich Manuela Ribis

Mail: soloway0815(at)yahoo.de, Tel. 0043 5517 20693: Hallo Frau Nehls, ich habe Sie doch Anfang Mai angerufen und Ihnen gesagt, dass mein Friese so ausgebrochene Hufe hat und sich nur noch hinlegt. Ich hatte mir ja bereits die Empfehlungen von Ihnen besorgt. Sie haben mir noch den Tipp gegeben, zusätzlich einen Hufverband zu machen, um den Huf etwas zu entlasten. War leider bei dem Pferd nicht möglich, da er sich wieder entsprechend aufgeführt hat und das bei dem Sumpf der zu der Zeit war, wahrscheinlich eh nicht gehalten hätte. Ich habe ihm dann nach Ihrer Anleitung die Empfehlungen gegeben, und nach knapp einer Woche ist mein Pferd wieder sauber gelaufen. Er hat vorher auch immer seine Vorderhufe alle paar Sekunden abwechselnd entlastet, wie es halt durch die Rehe so üblich ist. Inzwischen steht er super auf allen seinen Hufen, von Entlastung keine Spur mehr. Seit ein paar Tagen ist er auch wieder auf der Koppel, nachdem es bei uns jetzt auch endlich Frühling, oder besser gesagt Sommer geworden ist. Ich bin so glücklich, dass es ihm jetzt wieder gut geht und wollte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre tolle Hilfe bedanken und hoffe, dass Sie noch vielen Tieren helfen können. Recht herzlichen Dank und weiterhin für Sie und Ihre Tiere alles, alles Gute. Viele Grüße Kerstin Dittmar und Jesse aus Österreich

Sonja Noviant, Mail: jnnvnt(at)wanadoo.fr  Erfahrungsbericht Agent aus Frankreich: Agent, unseren 15jährigen Haflingerwallach habe ich letztes Jahr im April gekauft. Im November letzten Jahres fing er an leicht ab und zu husten, trocken, jedoch mit leichtem Nasenausfluss. Wenn ich zurückdenke, hat er ein kurzes Hüsterchen schon manchmal hören lassen, wenn er mit der Nase z. B. in einem unserer Steintröge aus Neugier gewühlt hat. Zu dieser Zeit verbrachte Agent mit unseren zwei Haflingerstuten und einer Shettystute die Nacht im Boxenstall. Den ganzen Tag war er auf der Weide und wurde alle zwei bis drei Tage bewegt (gefahren und geritten) Der Tierarzt stellte akute Laryngitis fest. (Agent hatte sich einmal an Hafer seinem Hafer verschluckt und ich meinte, dass eventuell der Husten hierbei entstanden sei). Er bekam ein Antibiotikapräparat verordnet und der Tierarzt war sehr zuversichtlich, dass der Husten sich schnell bessern würde, Bewegung würde ihm nicht schaden. Atemwegskräuter fütterte ich zusätzlich, aber der Husten besserte sich nicht.  Nach dem Wälzen oder nach einem kurzen Galopp auf der Weide hustete er regelmäßig. Dann stellte sich nach Anstrengung ein stark vernehmbares Atemgeräusch ein. Der Tierarzt diagnostizierte chronisch obstruktive Bronchitis. Was ich im Inneren befürchtet hatte, war eingetreten. Beruhigend war jedoch, dass die Lunge und Herz noch nicht in Mitleidenschaft gezogen waren. Im Akutfall spritzte er ihm ein schleimlösendes Mittel und ein Histaminpräparat und verschrieb auch homöopatische Globulis; er ist sehr aufgeschlossen, was Naturheilmittel betrifft, aber ich suchte, da ich nun eine sichere Diagnose hatte,  nun fieberhaft im Internet und stiess auf das Tierheilkundezentrum von Claudia Nehls. Nach Haaranalyse bekommt er nun regelmässig die Empfehlungen. Ich glaube es ist wichtig, die zu fütternde Menge über den Tag zu verteilen, mindestens zweimal. So teile ich seine Haferration mit den Empfehlungen auf 2 Portionen. Die Handhabung ist sehr einfach. Agents Gesundheitszustand besserte sich sehr schnell. Er ist seit Beginn seiner Atembeschwerden auch nachts auf der Weide. Ganz langsam haben wir sein „Training“ wieder aufgenommen. Spaziergänge am Anfang, dann kleine Trabstrecken, er schnaubt endlich wieder wunderbar ab. Und jetzt geht es schon wieder im Galopp, den ich gar nicht verlangte, aber den er mit einem sehr gewagten Freudensprung ganz einfach so begann, da unsere kleine Shettystute mit meiner Tochter überholen wollte. So spannte ich ihn auch wieder an, und auch hier war er kaum zu halten, so ging es halt ein bisschen im Galopp, um uns zu zeigen, wie gut es ihm wieder geht. Ich bin sehr froh darüber und bedanke mich auch ganz herzlich bei Frau Nehls.

Frau Meixner schrieb zum Thema Hufrehe: Hallo Frau Nehls! Wieder einmal ein E-Mail aus Braunau. Meine Ägidienbergerstute Najade war nach einer Woche mit den empfohlenen Mitteln wieder lahmfrei und geht wieder absolut gerade. Aber heute hat Marina (Haflingerstute) wieder deutliche Hufreheanzeichen aufgewiesen. Ich habe sie abgetastet und sie reagierte. Wir werden also wieder mit den Empfehlungen beginnen. Wir haben Marina 1,5 Jahre mit diesen gefüttert. Wir waren der Meinung, dass wir jetzt im Winter für ein paar Monate bis vorm Angrasen  eine Pause einlegen könnten, da dies alles doch ziemlich geldaufwendig ist. Da wir aber davon wirklich überzeugt sind, dass die Empfehlungen helfen, werden wir es nun doch auf Dauer füttern müssen. Mit freundlichen Grüßen Astrid Meixner

Hallo Frau Nehls! Wir werden in Zukunft die Empfehlungen das ganze Jahr hindurch füttern, denn dann sind Marinas Hufe absolut in Ordnung und vor allem schmerzfrei!! Bis Bald und Liebe Grüße Astrid Meixner, E-Mail: h.schaufler@tele2.at und a.meixner@tele2.at

Eine Woche später schrieb Frau Meixner folgendes: a.meixner@tele2.at: Hallo Frau Nehls! Hier wieder ein Bericht aus Braunau! Heute vor einer Woche haben wir Marina wieder die Empfehlungen gegeben! Was soll ich sagen, Marina ist heute wieder absolut lahmfrei durch die Gegend gesprungen! Also werden wir in Zukunft das ganze Jahr über die Empfehlungen einsetzen, denn dann sind die Hufe absolut in Ordnung! Auch Najade bekommt diese wieder zur Vorbeugung. Vielen Dank nochmals für die schnelle Hilfe!!! Bis bald und herzliche Grüße Astrid Meixner

Familie Neubauer schrieb Claudia Nehls am 06.Juni 2007: Sehr geehrte Frau Nehls, unser Pony „Moritz“ hat am 21.12.06 Hufrehe bekommen. Ursache nicht bekannt. Tierarzt hat sofort Entzündungshemmer gespritzt u. Schmerzmittel ( Equipalazone ) gegeben. Da keine Besserung eintrat, haben wir uns an Sie, Frau Nehls, gewandt. Sie hatten uns einige Empfehlungen ans Herz gelegt. Diese haben gut angeschlagen, allerdings haben wir nach Verbrauch und nachdem es Moritz wieder besser ging, damit aufgehört. Am 10.03.07 dann ein neuer heftiger Reheschub, der so stark war, dass das Pony nicht mehr laufen konnte. Erfahrungen mit Pferden tierheilpraxisTierarzt hat dann Röntgenbild von beiden Vorderhufen gemacht u. eine Hufbeinabsenkung festgestellt. Wieder Spritzen u. Schmerzmittel u. eine Blutuntersuchung, die die Rehe bestätigte. Laut Tierarzt sind Heilungsaussichten sehr gering, evtl. einschläfern. Wir haben in Ihren Internetseiten von der Haaranalyse gelesen. Wir schicken Ihnen die Haarprobe u. Anamnesefragebogen u. unsere E-Mail Adresse zu. Da wir das ganze Paket in Anspruch nehmen möchten hätten wir gern die Kosten gewusst. Mit freundlichen Grüßen Familie Neubauer

Daraufhin empfahl ich, erst einmal nur einige rein natürliche Präparate zu füttern und eine Haaranalyse erst einmal zurückzustellen.

Am 06.07.2007 ging es dann so weiter: Liebe Frau Nehls! Wir hatten Sie um Rat und Hilfe für unser Rehe-Pony Moritz gebeten, Sie erinnern sich vielleicht? Der Fall war von unserer Sicht aus ziemlich aussichtslos und auch der Tierarzt war recht ratlos; gab Spritzen und Schmerzmittel, die immer nur 1-2 Tage wirkten. Er schlug dann noch einen Rehebeschlag mit hufeisenähnlichem Kunststoff vor, um der Hufbeinabsenkung und einem drohendem Sohlendurchbruch entgegen zu wirken, welcher aber auch keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das Pony konnte kaum noch laufen, und lag sehr oft. Wir gaben ihm dann, wie schon im Winter 2006, die Empfehlungen von Ihnen, Frau Nehls, die ja schon damals gut angeschlagen hatten und wir derzeit dachten, Moritz sei über den Berg, welches ein Fehler war. Am 14.06.07 begannen wir erneut mit der Gabe. In den ersten Tagen gab es keine Besserung des Zustandes von Moritz. Am 01.07.07, als wir am Morgen zu ihm kamen zum Füttern und zum Reinigen seiner Box, stand er schon im Freien und wieherte uns entgegen, was er schon 5 lange Wochen nicht mehr getan hatte. Es hatte also genau 17 Tage gedauert vom Beginn der Gabe, bis es deutlich zu sehen war, dass es Moritz besser ging. Ab sofort war jeden Tag ein deutlicher Fortschritt seiner Genesung zu beobachten. Er bewegte sich erstmals wieder selbständig in seinem gesamten Gelände, suchte ohne unser Zutun erstmals wieder seine Futterkrippe mit frischem Heu auf, was er schon wochenlang nicht mehr konnte. Meine Frau und ich waren überglücklich sehen zu können, dass es nach so schweren Wochen endlich aufwärts ging mit Moritz! Wir hatten ja schon beim ersten Reheschub von Moritz großes Vertrauen und Hoffnung in Ihre Rehebehandlung gesetzt, zumal es sowieso nichts Gleichartiges zur Behandlung von Hufrehe gibt, einen solchen Erfolg aber hatten selbst wir nicht für möglich gehalten! Wir möchten uns sehr bei Ihnen, Frau Nehls, für den Mut, den Sie uns gemacht haben und für Rat u. Tat bei Ihnen bedanken. Wir werden jetzt den Fehler vom Winter 2006, als wir die Empfehlungen abgesetzt haben, nicht noch einmal machen und diese dauerhaft füttern sowie auch erst einmal bis auf Weiteres und hoffen, dass eine vollständige Genesung von Pony Moritz gelingt. Soweit unser Bericht vom Zustand von Pony Moritz und viele liebe Grüße an Sie Frau Nehls von Doris u. Elmar Neubauer, E-Mail Adresse: elmdor50(at)freenet.de

Und hier meine Antwort… Liebe Familie Neubauer, als ich gerade Ihren Absender las, schoss mir sofort durch den Kopf: Moritz hat es dieses Mal nicht geschafft, die Todesnachricht kommt nun.. Umso erleichterter bin ich, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist und er es wieder geschafft hat; wieder ein Fall, an den ich selbst nicht mehr glaubte (wie so viele..) nach Ihrer Schilderung. Ich freue mich wirklich außerordentlich!!!

Familie Neubauer schrieb am 15.07.2007, elmdor50(at)freenet.de: Liebe Frau Nehls, Danke der Nachfrage nach dem Zustand von „Moritz“, wir können Ihnen mitteilen: Sein Zustand verbessert sich jeden Tag! Wir können genau sehen wie er jeden Tag besser drauf ist. Er hat schon wieder Unsinn im Kopf , indem er uns Reinigungsgeschirr und Futtereimer wegträgt, wenn wir bei Ihm sind. Wenn uns dieses einer vor 4-5 Wochen gesagt hätte, wir hätten es nicht für möglich gehalten! Hoffentlich können noch viele Pferdehalter von Ihrem hohen Wissen und Ihrem Einsatz profitieren! Vielen Dank an Sie Frau Nehls und liebe Grüße von Fam. Neubauer.

Moritz hat nie wieder einen Hufrehe Schub erlitten und bekommt noch heute täglich die Empfehlungen!

Ulrike Müller, E-Mail: topsy-ulrike@web.de schrieb: Erfahrungsbericht Hufrehe beim Shetty Topsy…

Da ich mittlerweile einiges mit meiner kleinen Shetlandstute Topsy durchhabe, vor allem was die Reheerkrankung betrifft, habe ich mich entschlossen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben…

12. Mai 2006… Topsy hat heute Geburtstag! Sie steht in der hinteren Ecke ihrer Box, als ich in den Stall komme. Normalerweise ruft sie schon, wenn ich auf den Hof komme und steht dann frech und fröhlich an ihrer Tür. Ich gehe in die Box, Topsy dreht sich langsam um und läuft merkwürdig langsam auf den Hof zur Anbindestelle. Angst macht sich in mir breit, WAS IST LOS??? Den Tag zuvor hatte Topsy etwas Klee gefressen, mein damaliger Stallvermieter meinte, ich solle vorsichtig sein.. Langes Zittern… dann kommt der Stallvermieter Herr Prill. Ich sage ihm, dass Topsy komisch läuft, er sagt sofort: HUFREHE! Ich wollte und konnte es nicht fassen…! Da stehen tausende Pferde Tag und Nacht auf Weiden, fressen sich den Bauch voll und sind gesund…, ich lasse einmal mein Pony Klee fressen… und… Hufrehe. Herr Prill weiß aus Erfahrung, was zu tun ist und wir stellen Topsy mit den Vorderbeinen in eine kleine Plastikwanne. Ich hatte den Stall schon fertig… Heu, Brot, Äpfel und Möhren waren in Topsys Futterkrippe. Herr Prill sofort: „Die Äpfel raus, das Brot raus, von dem Heu nur die Hälfte!“ Allein DAS tat mir schon leid… aber es musste sein.Ich streute nochmals eine Karre voll Stroh ein, Herr Prill meinte, Topsy muss weich stehen. Spazieren gehen war nun gestrichen…, aus Angst stelle ich mein Pony wieder in den Stall und gebe ihr nur Stroh mit wenig Heu zu fressen. Abends rufe ich den Tierarzt an, auch er sagt: „Wenig Heu, niemals Äpfel oder Brot usw., Hufe/Beine kühlen und nicht belasten“. Am nächsten Tag das gleiche….immer noch läuft Topsy klamm und fühlig… wieder kühlen…, langsam führe ich Topsy auf der kleinen Wiese vor dem Haus ein paar Runden im Schritt, dann wieder in den Stall. Ich fühle mich hilflos, doch alle auf dem Hof machen mir Mut… Zwei Wochen später läuft Topsy wieder gut, ich kann wieder mit ihr etwas spazieren gehen. Tierarzt: leichter Reheschub, Gott sei Dank nichts allzu Schlimmes….keine weiteren Probleme – fast ein ganzes Jahr.. Ulrike & Topsy Anfang März 2007… Topsy und ich ziehen um! Wir ziehen auf einen anderen Hof, da der vorherige auf Dauer zu weit weg war… Topsy steigt brav auf den Hänger…..juhuu, wir fahren mit dem Auto!!! Auf dem neuen Hof schaut sich Topsy interessiert um…Eine Woche später… Topsy geht heute irgendwie anders… – langsam! KEIN Gras gefressen, da noch nicht viel wächst, KEINE Äpfel, nur wenig getrocknetes Brot… Am vorherigen Tag hatte ich Topsy longiert, auf dem Sandplatz, dessen Boden Topsy nicht kannte. Ich dachte erst, sie hat vielleicht Muskelkater, weil man ja im Sand seine Beine mehr heben muss, als auf der gewohnten Wiese… Nächster Tag… Topsy geht noch klammer… eigentlich gibt es aber keinen Grund für Hufrehe… Sie läuft sich mit der Zeit wieder ein… Zur Sicherheit rufe ich den Tierarzt an, er hat sein Leben lang Erfahrungen mit Hufrehe gemacht, praktisch ein richtiger Pferdedoktor. Also er auf den Hof kommt und ich Topsy führe, sagt er sofort: HUFREHE ….. bitte nicht schon wieder….. Er gibt mir eine Art Paste, ähnlich anzuwenden wie eine Wurmkur… Tagelanges Warten… keine Besserung. Wieder Beine/Hufe kühlen….alles wie letztes Jahr Der neue Stallvermieter muss Topsy morgens hoch helfen, sie kann nicht mehr alleine aufstehen… Die Medizin ist alle,  der Tierarzt kommt wieder und gibt mir ein stärkeres Medikament… Ich schaue durchs Internet…suche vergebens nach wirklich hilfreichen Informationen… – bis ich auf die Internetseite vom Tierheilkundezentrum komme. Dort gibt es viel über Hufrehe zu lesen….! Ich besorgte mir einige Empfehlungen von Frau Nehls… Mittlerweile müssen wir zu dritt oder auch zu viert das immer mehr leidende Pony aus dem Stall Schieben und ziehen… Topsy humpelt über den Hof, als hätte man ihr die Hufe abgenommen… einfach ein schrecklicher Anblick! Ich mische die Empfehlungenin Topsys geraspelte Möhren, was sie auch gleich, ohne zu zögern, frisst. Ein paar Tage später… Topsy läuft ein wenig besser, kann aber morgens immer noch nicht selber aufstehen… frisst ihr Futter im Liegen…, äppelt sogar im Liegen. Weitere Tage vergehen aussichtslos… Doch nach 2 Wochen erste Erfolge: Topsy steht stabiler auf ihren Beinen, will aber immer noch nicht laufen… Ich hab jetzt eine Idee, wie man Topsy vielleicht doch etwas bewegen kann, damit sie nicht noch steif wird. Der Hof bei uns ist komplett gepflastert, was Topsy das Gehen nur noch schwerer macht. Der Boden ist einfach viel zu hart. Ich zerschneide ein paar alte Handtücher, lege jeweils die einzelnen Teile so zusammen, dass ein Huf drauf passt…. drum herum wickle ich noch ein Stückchen Handtuch, welches das zusammengelegte am Huf hält…und dann das Ganze mit Klettbandstreifen um die Fessel – hält! Fertig – Topsy läuft nun mit „Handtuch-Schuhen“ über den Hof, und das nicht mal sooo schlecht… auf jeden Fall besser, als barfuß. Wenn Topsy auftritt, dann ist es einfach weicher und das merkt sie natürlich. Aber richtig laufen ist erst mal Vergangenheit… Wochen sind inzwischen vergangen, als sich Topsy plötzlich (wenn auch zögernd) etwas besser führen lässt… Ich bekomme sie ALLEINE aus dem Stall! Gehts jetzt Berg auf? Es geht jeden Tag sichtbar besser. Topsy ist zumindest seelisch wieder da, ist auch wieder munterer und sogar ein ganz kleines bisschen frech, was mich sehr freut. Ich versuche, mit ihr über den Hof zu laufen, was mir hin und wieder gelingt… Wieder einige Wochen… Topsy gehts jeden Tag ein wenig besser, auf einmal kommt sie mit mir raus vor das Hoftor ich versuche, Topsy weiter zu führen und sie kommt mit!!! Unterwegs fallen ab und zu die „Schuhe“ ab, die ich leicht wieder um den Huf wickeln kann, da Topsy froh ist, wenn sie mal stehen kann. Es geht irgendwie gut und Topsy bleibt auch nicht stehen… wieder fällt ein Schuh ab, ich mach den andern auch noch ab und lasse Topsy die restlichen 20 Meter nach hause barfuß laufen.
Der Schmied muss kommen, die Hufe sind zu lang… Eigentlich hat unser Schmied auch Erfahrung mit Pferden, die Rehe haben…. aber am nächsten Tag merke ich, dass Topsy vorne rechts besonders fühlig läuft….anscheinend hat er dort etwas zu viel angeschnitten… Ein paar Tage und Topsy läuft wieder so, wie vor dem Schmiedbesuch. Immer noch Hufe kühlen, wenig Heu, mehr Stroh… Am nächsten Tag will ich wieder spazieren….aber Topsy will NICHT. Sie bleibt am Hoftor stehen und lässt den Kopf hängen. Ich drehe lieber wieder um….ab in den Stall. Der nächste Tag noch schlimmer….eindeutig: erneuter Rehe-Schub. Wieder fange ich komplett von vorne an….Handtuch-Schuhe anziehen, immer wieder kühlen, nur noch vom Stall zur Anbindestelle, putzen und wieder in den Stall. Weiter bekomme ich Topsy einfach nicht. Ich brauche wieder Hilfe, sie aus dem Stall zu holen, mittlerweile muss sie sogar immer jemand schieben, damit sie wieder in den Stall geht. Wieder wochenlanges Warten… Einige Wochen später… Endlich geht Topsy wieder alleine aus dem Stall, ich kann wieder etwas mit ihr über den Hof gehen. Topsys Zustand verbessert sich irgendwie nicht, wird zum Glück auch nicht schlechter – bleibt irgendwie gleich. Wieder sind Wochen vergangen… Tierarzt meint: warten….das kann diesmal länger dauern, aber nicht aufgeben…solange Topsy leben WILL, lassen wir sie leben! Und Topsy kämpft….kämpft gegen die unendlichen Schmerzen um ihr Leben… Natürlich bin ich stolz auf sie, sitze aber immer wieder bei ihr in der Box und heule wie ein Schlosshund……weiß einfach nicht weiter. Es geht sichtbar besser mit Topsy…jeden Tag ein kleines bisschen. Ich komme sogar um den Hof herum, auf die kleine Wiese, wo Topsy prima laufen kann, auch ohne Schuhe! klar…..dort ist es weich… Das geht 4 Tage gut…..nach so vielen Wochen ist es wieder Zeit für den Schmied… Topsy läuft FÜR IHRE VERHÄLTNISSE recht gut, ich bin echt froh. Der Schmied kommt, …sagt: gut…….. schneidet die Hufe aus…..doch anscheinend wieder zuviel! SOFORT, als er fertig ist, steht Topsy zitternd auf ihren Beinen und lehnt sich weit nach hinten….- im Ernst – ich dachte nur…ACH DU SCHEIßE! Der Schmied ist verwundert, meint, das wird wohl nix mehr…………….. Wieder tagelang Tränen, ERST NACH 2 WOCHEN geht es langsam wieder besser…..Mein Stallvermieter und alle anderen, die dort auf dem Hof aus und ein gehen, meinen immer nur: einschläfern! Ich will mein geliebtes Pony, mit dem ich 13 Jahre lang groß geworden bin, was mich mein Leben lang begleitet hat, NIEMALS verlieren! Topsy kämpft weiter… Das mag jetzt unvorstellbar klingen…..aber nach einigen Wochen wieder ein Wunder: mit leichtem Ziehen und Schieben hab ich Topsy alleine draußen. Mittlerweile hab ich ihr richtige Schuhe genäht….aus Handtuch und Schaumstoff….schön weich, mit kleinen Schlaufen dran, dort kommt wieder ein Klettband durch, dass über dem Huf festgeklebt – passt, hält und rutscht nicht. Topsy läuft wieder. …. keine langen Strecken, aber sie läuft. …..wieder vergehen Wochen………weiterhin die Empfehlungen von Ihnen….. Endlich eine Besserung… Mittlerweile bekomme ich Topsy wieder alleine aus dem Stall, ich muss sie nicht mehr ziehen. Ich schaffe es jeden Tag hinter den Hof bis auf die Wiese…Topsy läuft super! Keine Verschlimmerungen……. HEUTE… Topsy ist fast wieder die Alte… wühlt in meinen Taschen nach Möhrenstückchen, leckt wieder an ihrem Leckstein und knabbert sogar frech die Wände an!  =) Zur Zeit rennt Topsy freiwillig und gerne auf der Wiese im Trab, JA, es macht ihr Spaß!! Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl, nach ganzen 3 Monaten wieder mit Topsy zu laufen, ohne, dass sie Schmerzen dabei hat! Ich denke und hoffe, wir haben das Schlimmste hinter uns…. und ich hoffe, dass Topsy ein weiterer Rehe-Schub erspart bleibt. Ein großes Dankeschön an Frau Nehls, für Ihre Hilfe und ihren Rat… Liebe Grüße von Topsy und Ulrike….Pony Topsy sagt DANKE!

Liebe Ulrike: Ich denke, es kommt ganz klar zum Vorschein, dass Du den Schmied dringend wechseln musst; um nicht nach dem nächsten Schmiedetermin vor dem gleichen Problem zu stehen! Ich denke, hier wäre kein Schmied für Topsy die bessere Lösung gewesen.. als Dein Schmied..

Braumandl Petra u. Gerhard, braumis@t-online.de schrieb: Hallo Frau Nehls! Vielen Dank für ihre tollen Empfehlungen. Auch meinem Pferd hat es das Leben gerettet. Besitze mein Pferd Irischer Tinker schon zehn Jahre, er hatte nie großartige Probleme, bis auf kleine Maukestellen, die ich aber immer mit selbstgemachten Spitzwegerichöl im Griff hatte. Mitte Mai begann alles untypisch mit leichter Lahmheit am rechten Vorderbein. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein Gras bekommen, da wir die Koppeln erst abgeschleppt hatten. Er lebt in einem Offenstall mit Sandplatz und Wiese, die wir abteilen können. In den nächsten Tagen verschlechterte sich sein Zustand dramatisch, er ging auf allen vier Beinen lahm, ab da war die Diagnose klar: Hufrehe! Trotz intensiver Behandlung durch Tierarzt (täglich Spritzen, Aderlass…) keine großartige Verbesserung. Er lag zwei Wochen in der Box, fraß im Liegen. Ein Trauerbild. Bin dann auf Ihre Empfehlungen gestoßen. Nach drei Tagen war eine deutliche Besserung zu beobachten! Jetzt hat er noch einen Rehebeschlag erhalten, da er auf weichem Boden immer noch Schwierigkeiten hatte. Beim Ausschneiden der Hufe hat man  keine Veränderung des Hufbeins gesehen. Nun meine Frage, soll ich noch eine zweite Kur mit den Empfehlungen machen, wenn die erste verbraucht ist? Vielen Dank im Voraus auch im Namen meines Pferdes Smartie. mfg Petra Braumandl

„Reinhold Kirsch“ rkirsch@online.de schrieb: Hallo Frau Nehls, muss mich heute mit einer Supernachricht melden: Unser Dino hatten wir gestern zum 1.Mal auf der Koppel mit Fressbremse. Ich war in den letzten 2 Wochen 2mal mit ihm spazieren und hatte ein super fittes und gut gelauntes Pferd am Strick, das fast nicht zu bändigen war. Gestern wurde Dino von meinem Mann geführt, man könnte meinen ein trippelnder Hengst wird zur Stute geführt. Auf der Koppel dann die Überraschung, eine Vorführung von Rodeo ist milde ausgedrückt. Buckelnd und im Galopp Koppel rauf und runter, der hat sich riesig gefreut. Dem Frechdachs kann nach meiner Meinung nicht mehr viel weh tun. Meinem Mann hat’s die Sprache verschlagen und dann kam ein „das gibt es nicht“. Wie Männer halt eben sind, war er misstrauisch gegen die Empfehlungen und meinte, gegen Frauen am Stall kommt man eh nicht an, und dann ein dickes Lob aus einem Männermund, „Schatz, das hast du klasse hingekriegt, mein Dino läuft wieder“. Männer ????? Heute Mittag auf der Koppel das gleiche Schauspiel wie gestern, Dino beim ausflippen. Und nun ein dickes Dankeschön und ein Pferdeküsschen von Dino an Sie, liebe Frau Nehls, ich glaube ohne Ihre Hilfe wäre das wirklich nichts mehr geworden. Bin mal gespannt, was unser Hufschmied beim nächsten Besuch meint, ich finde die Hufe sehen gut aus und sind schneller gewachsen. Jetzt hoffe ich, dass Dino keinen Rückschlag erleidet. Wenn Sie mal im Saarland sind, kommen Sie uns einfach mal spontan besuchen, wir würden uns freuen. Und jetzt gehts wieder raus zu den Vierbeinern, wünsche noch einen schönen Abend und sage nochmals Danke viele liebe Grüße von Anja Kirsch

„Sabine Ulrich“ thunderhills@web.de schrieb: Hallo Frau Nehls! Wie versprochen hier nun mein Erfahrungsbericht. Mein ca. 16 jähriger Criollo-Mestizowallach leidet seit 1999 an chronischer Bronchitis nach einer Atemwegsinfektion. Nach anfänglicher tierärztlicher Behandlung merkte ich bald, das es keine deutliche Besserung der Symptome bringt und habe mich relativ schnell an eine Tierheilpraktikerin gewandt. Die dann durchgeführte Therapie brachte Chico zumindest soweit, dass er zwar noch hustete aber trotzdem belastbar war. 2001 zog ich dann mit meinem Pferd nach Brandenburg. Auch hier erfolgte eine homöopathische Behandlung. So weit so gut. Es ging ihm mal besser und mal schlechter. Chico steht das ganze Jahr in einem kleinen Herdenverband im Offenstall. Bekam im Winter Heu und Hafer und war im Sommer auf Grasweiden. Im letzten Winter verschlechterte sich sein Zustand. Er war total spastisch, seine Ausatmung war stark angestrengt. Er sah wirklich ziemlich schlimm aus. Meine damalige THP konnte ihm nicht so recht helfen, mein Tierarzt hat dann zunächst Kortison gegeben, wusste aber dass ich eher eine Behandlung auf Kräuterbasis bevorzuge und besorgte mir entsprechende Präparate. Chicos Zustand wurde nicht besser. An Ausritte war gar nicht zu denken. Ich habe wirklich schon mit dem Gedanken gespielt, ihn nach einer gewissen Frist zu erlösen. Wir hatten zur damaligen Zeit einen 23jährigen Wallach im Stall dem es genauso erging nur noch etwas schlimmer. Das wollte ich Chico auf alle Fälle ersparen. Beim verzweifelten Stöbern im Internet bin ich auf die Webseite vom Tierheilkundezentrum gestoßen. Dort versprach Frau Nehls anhand von Haarproben eine gezielte Therapiempfehlung zu erstellen. Na gut dachte ich. Viel zu verlieren hab ich nicht und die paar Haare kann Chico verschmerzen. Ich schickte also eine Probe ein und wartete voller Spannung auf das Ergebnis. Es kam auch ziemlich schnell. Die Empfehlungen waren schnell besorgt. Auch die Umstellung vom Hafer auf Heucobs war kein Problem. Nur war ich damals noch nicht konsequent genug, mein Pferd von Heu auf Heulage umzustellen. Dementsprechend verlief die erste Therapie. Es wollte sich einfach keine deutliche Besserung einstellen. Nach erneuter Haaranalyse und Umstellung der Empfehlungen u n d Umstellung von Heu auf Heulage geht es Chico sehr gut. Er ist wieder 100% belastbar. Atmet gut durch und vor allem er schnaubt wieder aus. Wer einmal ein Pferd mit chronischer Bronchitis hatte, der weiß was dieses Geräusch bei dem Besitzer bewirkt. Es ist wie Gold für die Ohren! Ich bin Frau Nehls wirklich sehr dankbar für ihre Hilfe. Natürlich war die nicht umsonst. Es ist auch kein Schnäppchen. Aber der Erfolg spricht für sich. Ich werde jedenfalls alles weiter so beherzigen und hoffe für Chico, dass er nie wieder so einen Winter mitmachen muss und weiß auch, dass ich jederzeit bei Frau Nehls anrufen kann und dann auch Ratschläge umsonst bekomme. LG S. Ulrich

„Diana Hren“ D.Hren@web.de schrieb: Hey Claudia! Ich bin auf Deine Homepage gegangen und habe Erfahrungsberichte gestöbert und uns, mein Herzchen und mich, wieder entdeckt. Das ist zwar ein traumatischer Anlass, aber uns freut es sehr, das wir anderen ein Beispiel sind, was alles entstehen kann. Wahnsinn was Du alles leistest, dafür solltest Du einen gaaaaanz dicken Preis bekommen. Die Erfahrungsberichte schockieren mich sehr………….umso schöner ist es, das den Pferden so toll geholfen werden kann. Habe auch schon Infos an eine Bekannte gegeben, deren Stute stark an Rehe erkrankt ist und Dich empfohlen, habe aber nichts mehr von ihr gehört. Hoffe, das sie die Chance nutzt! Auf jeden Fall kann ich mir sehr gut vorstellen, das Du auch tief traurig bist, wenn Deine Hilfe zu spät kommt. Dafür aber, hast Du ja auch schon sehr sehr vielen Pferden geholfen wieder gesund zu werden. Also der Dicke hat die Empfehlungen gut vertragen und die Kotbeschaffenheit sieht wieder „normal “ aus. Er bekommt sie jetzt drei Tage und es ist eine wesentliche Besserung eingetreten, könnte noch ein kleine klitzchen fester sein und etwas dunkler, aber von Durchfall keine Spur. Super !! Wo kann ich das noch mal bei Dir festhalten – Im Forum – Möchte aber trotzdem noch am Tag Heu geben, ist vielleicht besser

„Monika Ostendorf“ mailto:monika.ostendorf(at)vr-web.de schrieb: Hallo Frau Nehls, mit der Umstellung auf die Empfehlungen sind wir ganz gut zufrieden. Stormy scheuert sich seitdem nicht mehr, die  Schweifrübe ist allerdings noch sehr juckig (kommt uns beim Waschen, Kämmen und Pflegen entgegen). Das Fell am Schopf hat sich komplett abgelöst ( ca. 5-  10 cm breit). Mit Hilfe Ihrer Empfehlung kommt die Haut allerdings schön nach. Auch unterhalb des Mähnenkammes gibt es einige solcher Stellen. Danke für Ihre Hilfe und viele Grüße, Monika Ostendorf

„Kerstin Lübkemann“ amigoLue(at)web.de schrieb: Liebe Frau Nehls, muss jetzt mal schnell von Otto’s Fortschritten berichten. Er hat seit 1,5 Wochen keine Schmerzmittel mehr bekommen und er läuft….. zwar noch nicht richtig aber freiwillig und für seine Verhältnisse schon gut. Bin so glücklich. Ich habe keinem davon erzählt was ich ihm jetzt gebe und nach einer Woche ohne Schmerzmittel habe ich das erste Mal mit meinem Mann darüber gesprochen, er dachte immer das ich ihm noch Schmerzmittel gebe und war so was von erstaunt das man mit pflanzlichen Präparaten das erreichen kann. Ich warte auf den Tag wo Otto wieder ganz gut laufen kann und dann ev. mal wieder der Tierarzt (ich hoffe nur zum Impfen) auf meinem Hof ist und der sich dann wundert wie gut Otto laufen kann. Dann werde ich nur sagen das sie mit der Diagnose „austherapiert“ doch lieber vorsichtig sein sollen. Ich bin so froh das ich Ihre Internetseite gefunden habe. Ich habe im Moment noch ein Problem mit meiner kleinen Shettystute, sie hatte im März ein Hufgeschwür das sehr hoch im Huf war und nicht so richtig geöffnet werden konnte. Nach einigen Sauerkrautverbänden (hat der Schmied vorgeschlagen) war das Hufgeschwür auch erst weg, kam dann aber einige Wochen später wieder. Es wurde wieder nur angeschnitten und nach erneuten Sauerkrautverbänden war es auch wieder weg. Aber anscheinend nicht ganz. Denn zwei Wochen später konnte sie gar nicht richtig laufen und legte sich immer wieder hin. Der Tierarzt sagte jetzt hat sie Hufrehe. Nach Schmerzmitteln ging es ihr auch sehr schnell besser und sie konnte wieder laufen. War schon froh nicht noch so einen schwierigen Fall wie Otto zu haben. Der Tierarzt sagte ich sollte sie wenn sie beschwerdefrei ist langsam wieder an die Weide gewöhnen. Das habe ich auch gemacht aber sie hat zwischenzeitlich immer wieder mal einen klammen Gang und legt sich auch öfter hin. Habe sie jetzt ganz von der Weide genommen und mit Otto in meine sog. Pony-Rehe-Station gesteckt. Ist ein Stück Weide aber total abgefressen (kein Gras mehr) mit einem Unterstand der zur Hälfte mit nassen Spänen und die andere Hälfte mit Stroh eingestreut ist. So können sie wenigstens draußen sein und meine große Stute ist nicht alleine auf der Weide. Ich habe jetzt angefangen der Shettystute (heißt  Trixi) auch Ihre Empfehlungen zu füttern. Aber trotzdem hat sie immer wieder Tage an denen sie nicht richtig laufen kann. Mache ich da irgendwas verkehrt, ich weiss ja auch gar nicht genau ob es wirklich Hufrehe bei ihr war. Die Tierärzte sind manchmal so schnell mit ihrer Diagnose…. Zuletzt habe ich für meinen Hund auch einige Empfehlungen besorgt, da er in seinem Alter (wird 11 Jahre und ist ein ziemlich großer Hund) ja doch schon einige Arthroseschmerzen hat. War sehr skeptisch ob er das mitfrisst da er ein echtes Leckermäulchen ist, aber man glaubt es nicht er frisst sie anstandslos mit und sie scheinen ihm auch zu schmecken. Und ich glaube zu sehen das er jetzt etwas flüssiger läuft und auch das Hinlegen was manchmal schon sehr mühevoll war geht etwas besser. Ich finde es so klasse das man den Tieren mit den Empfehlungen so toll helfen kann. Denn laut Tierarzt sollte ich meinem Hund damit er keine Schmerzen hat jeden Tag Schmerzmittel geben und dabei hatte ich kein gutes Gefühl zumal er sie auch nicht auf Dauer vertragen konnte. So, nun ist es doch eine sehr lange Mail an Sie geworden aber eines möchte ich Ihnen noch schreiben. Ich finde Ihre Internetseite ganz klasse und schaue obwohl ich eigentlich schon alles kenne immer mal wieder darauf. Besonders Ihre Seite über den Pferdehimmel hat mir sehr nach dem Tod meines Pferdes im Februar geholfen. Ich habe vor einigen Wochen zum Gedenken an mein Pferd und den Freund und Kumpel meiner anderen Pferde auf der Weide einen Apfelbaum gepflanzt und  das Gedicht von der Regenbogenbrücke mit eingepflanzt.. denn irgendwann werden wir uns wiedersehen.  Es ist so schön zu wissen das es Menschen gibt die ihre Tiere nicht als Sache sondern als Freund sehen. Viele liebe Grüße Kerstin

FMiel10051(at)aol.com schrieb: Hallo, Frau Nehls, das sieht ja wirklich alles sehr gut aus. Die empfohlenen Mittel für den Bewegungsapparat werde ich mir Montag sofort in der Apotheke besorgen. Ich denke, auch das werde ich mit Ihrer Hilfe wieder in den Griff bekommen. Ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll. Sie können sich nicht vorstellen, wie froh ich bin zu sehen, wie gut es doch inzwischen wieder meinem alten Wallach geht. Viele böse Zunge meinten immer zu mir, ich solle ihn doch endlich weg tun, mit der Begründung, der wird ja eh nicht mehr und kostet nur noch Geld. Wir beide sehen das jedoch glücklicherweise anders und ich bin froh, das es solche Leute wie Sie gibt, die bereit sind den Tieren zu helfen auch und besonders, wenn Sie schon alt sind. Ich denke, Ben hat noch ein paar schöne Jahre vor sich und das verdanke ich Ihnen, meinem Tierarzt und vor allen Dingen meinem Sturkopf. Nochmals vielen vielen Dank, gerne empfehle ich Sie weiter. Mit freundlichen Grüßen Anke Eversheim

Hallo, ich finde Ihre Internetseite super. Hatte schon vor kurzem Kontakt mit Ihnen, wegen meinem Pferd Maxl, der Hufrehe hat. Ich bin so froh, es geht ihm schon wieder besser. Mit freundlichen Grüßen Angelika Greinsberger

„Nadine Peter“ ada.blackhorse(at)gmx.de schrieb: Hallo Frau Nehls, also ich bin wirklich begeistert. Ich gebe Eric nun fast schon 3 Wochen die Empfehlungen, habe auch das Futter komplett umgestellt und er hat nun schon fast keinen Durchfall mehr.  Das ist echt klasse. Gruß Nadine Peter

„Susanne Losert“ Susanne(at)Kuechenstudio-losert.de schrieb: Hallo Frau Nehls, muss mal nachfragen, wie ich jetzt weiter verfahren soll. Eijane bekommt seit knapp 6 Wochen die homöopathische Behandlung, Vor 8 Wochen habe ich das Futter wie von Ihnen empfohlen umgestellt. Ihr Gesamtzustand ist meiner Meinung nach wesentlich besser geworden. Husten ist weg, Lymphstau vorne rechts ist weniger geworden, bei kühlen Temperaturen und nach Spaziergang öfter weg, leichter Puls meist auf allen 4 Beinen. Rudernder Gang fast gar nicht mehr. Gerade aus geht sie im Schritt recht gut. Selten Lahmheit. Wenden ist besser, aber noch nicht gut. Hin und wieder mal stolpern bei Unenbenheiten auf dem Weg. Futterzustand sehr gut (was bedeutet nicht zu dünn und nicht zu dick), Fell ist glänzend.

silvia.papst(at)freenet.de schrieb: Hallo Frau Nehls, Melissa und ich hatten ein schönes, aber anstrengendes Wochenende. Wir besuchten einen Natural Horsemanship Kurs mit Birger Gieseke in der Nähe von Landshut (2 1/2 Std. Fahrt). Es war sehr heiß, stickig und staubig in der Halle. Melissa war in einer Box mit Spähneeinstreu untergebracht. Als Raufutter bekam sie Heu. Ihre Empfehlungen hatte ich alle dabei. Ich bin ganz happy! Melissa hat nicht einmal gehustet! Melissa ist super gut drauf und läuft auch viel lieber und lockerer. Liebe Grüße Silvia Papst

„Chantal Bisenius“ chantal.bisenius(at)pt.lu schrieb: Hallo Frau Nehls, meiner Haflingerstute geht es bis jetzt sehr gut. Es sind noch keine Anzeichen von Sommerekzem vorhanden. Die Mähne meines Pferdes ist auch schon grösser geworden. Ich gebe meinem Pferd täglich eine handvoll von Ihrer Empfehlung. Ist das so in Ordnung? Mit freundlichen Grüssen Chantal Bisenius-Hellers

D.Hren@web.de  schrieb: Hi Claudia! Einen schönen Gruß aus dem Sauerland von mir und Silva und den anderen Schnuffels nach Bad Driburg. Silva hat die ersten warmen Tage ohne eine Decke sehr gut überstanden. Ich habe beobachtet, das er aber dennoch dort , wo sich die Photosensibilität zeigte, einen leichten Juckreiz hat. So hat er sich leicht geschubbert entlang des Mähnenkamms ,teilweise auch am Hals und an den Hinterbacken. Aber die Haut ist weiterhin intakt und zeigt keine Läsionen oder Verhärtungen. DAS HABEN WIR DIR ZU VERDANKEN !!!!!!!!! Und wir sind dir auf ewig sehr dankbar Claudia. Mir ist das jetzt noch mal bewußt geworden, bei dieser Jahreszeit, wenn wir dich nicht gehabt hätten, wäre Silva entweder nicht mehr da oder tot krank. Und es ist so schön, das er (fast ohne Sorgen) wieder ganz normal am Leben teilnehmen kann. Zur Not habe ich eine super Decke von Busse, die Sonnenstrahlen reflektiert und ein super weiches Material hat, so daß sie sich an den Körper anschmiegt. Die werde ich dem Dicken wohl bei der nächsten warmen Periode überziehen, damit er da trotzdem eine Erleichterung hat. Ich bin froh das es Ihm so gut geht!

„Sabine Ulrich“ thunderhills(at)web.de schrieb: Hallo Frau Nehls! Hier ein kurzer Zwischenbericht über Chico. Die Therapie läuft jetzt 6 Wochen. Am Anfang ging es ihm darunter wie gehabt. Die Atmung war furchtbar. Als es dann etwas kühler wurde und ich ihn absolut vom Heu getrennt hab, ging es ihm deutlich besser. Er bekommt jetzt nur Weidegang und zur Nacht, da er dann nicht auf der Graskoppel stehen kann Heulage. Das mit der Aggressivität hat sich auch zum Glück wieder normalisiert. Seine Aufgabe besteht nach wie vor darin, „sein“ Fohlen zu schützen aber er toleriert zu mindest im gebürtigen Abstand seine Kollegen. Es sind so gut wie keine Atemgeräusche mehr hörbar (auskultatorisch hört er sich natürlich noch nicht gesund an) und die Bauchpresse ist fast verschwunden. Ich konnte auch schon wieder längere Ausritte unternehmen, wo er gut mitgekommen ist. Sekret kommt nach wie vor spärlich. Husten, was mich etwas wundert ist kaum noch zu hören. Ich konnte Chico auch endlich impfen lassen. Die Stallbesitzerin drängte immer wieder dazu, da er der einzigste Ungeimpfte bis dato war. Irgendwie muss sie da mal ein Trauma erlebt haben und ist völlig fixiert darauf. Ich denke, wenn sich Chicos Zustand nicht wieder verschlechtert können wir auf eine erneute Haaranalyse verzichten. Ich denke aber, dass er auf Dauer evtl. die weitere Unterstützung mit einigen Empfehlungen braucht. LG S.Ulrich

„Sabine Ulrich“ thunderhills(at)web.de schrieb: Hallo Frau Nehls! Danke für ihre Mail. Natürlich werde ich Chico weiterhin die Empfehlungen füttern. Ich bin nach wie vor begeistert. Heu wird er von mir in der reinen Form nie wieder bekommen nur noch als Heulage. Ich denke mal, dass ich so gegen Ende nächster Woche eine neue Haarprobe einschicken werde. Dann sind 7 Wochen Therapie um. Ich melde mich aber bei Ihnen, wenn ich die Post abschicke. Natürlich war ich auch skeptisch, Chico impfen zu lassen. Aber ich habe im letzten halben Jahr so viele Sonderwünsche zu gestanden bekommen, dass ich mich darauf einlassen musste. Es ist immer nicht einfach, wenn man kein Selbstversorger ist und man muss Kompromisse eingehen. Dafür beobachte ich Chico jetzt mit Argusaugen aber toi, toi, toi ist alles in Ordnung. Es ist schon komisch, als es Chico so schlecht ging, bekam ich von den anderen Pferdebesitzern tausend gute Ratschläge. Dann hab ich ja mit Ihrer Therapie angefangen die beim erstenmal nicht so gut angeschlagen hat. Ich hätte aber damals schon das Heu ersetzten müssen. Ich habe richtig gemerkt, wie man mich belächelt weil ich immer wieder mit anderen Sachen ankam. Jetzt geht es meinem Pferd entschieden besser und die anderen „Huster“ (wir haben noch mind. 2 weitere Pferde die husten) kommen nicht weiter. Ich warte erst mal ab, ob sie meinen Rat hören wollen. Aber es ist nicht jedermanns Sache, auf seinen Jahresurlaub incl. Reise zu verzichten, nur damit es seinem Pferd gut geht. Also ich bin sehr, sehr dankbar dafür, dass ich Sie gefunden hab und ich dadurch Chicos Lebensfreude deutlich verbessern konnte. Er hustet kaum noch, seine Bauchatmung ist fast nicht mehr zu sehen und seine Belastbarkeit hat sich stark verbessert. Vor allem aber ist er nicht mehr so spastisch auch bei diesem sehr heißen trockenen Wetter. Viele liebe Grüße von S. Ulrich

„Sandra Clemens“ sankle(at)web.de schrieb: Liebe Frau Nehls, ich bin total begeistert nach nur kurzer Zeit der vorgeschlagenen Empfehlungen, nach ein paar Tagen Anwendung der homöopathischen Mittel geht es Cindy wieder richtig gut. Das Lahmen ist fast (bis auf im Trab nur noch ein bißchen) verschwunden. Das ist einfach klasse und ich bin sooooo froh. Ich bedanke mich nochmal ganz ganz herzlich bei Ihnen. Die Empfehlungen gebe ich natürlich weiter und Ihre Therapie führe ich wie vorgeschlagen 4 Wochen durch. Ich denke danach kann ich sie doch sicher mit Maulkorb wieder auf die Wiese -natürlich ganz langsam- lassen. Liebe Grüße Sandra

„Sandra Clemens“ sankle(at)web.de schrieb: Liebe Frau Nehls, ich wollte Ihnen nur kurz berichten, ich gebe Cindy jetzt seit zwei Tagen die homöopathischen Mittel und ich finde das sich ihr Zustand schon super gebessert hat. Zwar ist immer noch Wärme im Huf und geringe Pulsation zu spüren aber das Lahmen ist deutlich besser, geht das denn so schnell das die Mittel wirken? Na ja umso besser. Ich bin froh das es Cindy wieder besser geht, hoffe auch das bleibt so. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Vorab aber nochmals Vielen Dank! Liebe Grüße Sandra

„Sabine Ammann“ s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb: Guten Abend Frau Nehls, füttere fleissig Ihre die Empfehlungen, möchte Ihnen kurz berichten: Momo geht es eigentlich sehr gut. Sie läuft sehr gut und hat auch Spass an Bewegung. Sie hat bis jetzt fast kein Ekzem. Hier und da mal eine winzige Stelle, die sofort wieder abheilt. Sie hat angefangen mehr ab zu husten, ich denke da löst sich was. Von der Atmung her ist sie auch gut.

Markushof(at)aol.com schrieb: Hallo Frau Nehls, danke das es noch solche Menschen wie Sie auf diesem Planeten gibt, meiner Ponystute Sunny geht es nach einer Woche mit den Empfehlungen super sie hatte einen schweren Reheschub und auch eine Hufbeinsenkung. Und das Gute ist auch das sie wieder fressen durfte jeder sagte mir ich solle strengste Diät mit ihr machen, als ich dann ihre Seite im Internet gefunden habe, bekam sie gleich ein paar Möhren rote Beete und auch wieder ein bißchen mehr Heu . Habe noch mehrere Tiere die mein ein und alles sind, aber ich weiß jetzt das ich mir nicht mehr so viel Kummer machen muss weil es immer wieder etwas gibt was man im Krankheitsfall für sie tun kann. Nochmals danke! Heike Kolles, Bergstrasse 27, 66839 Schmelz

„Marlies Borchardt“ Marlies.Borchardt(at)web.de schrieb: Liebe Frau Nehls, ganz herzlichen Dank für Ihre superschnelle Hilfe!! Meine Stute ist wirklich super in Form zur Zeit! Kein Pferd bei uns hat so schnell und konsequent abgehaart wie sie, ihr Fell glänzt total. Mit dem Wachstum ihrer Hufe bin ich noch nicht ganz zufrieden, sie sollten noch mehr Substanz haben. SEHR gut ist allerdings ihre Hornqualität, nichts bricht aus, weiße Linie ist perfekt, Sohle total unempfindlich, obwohl sie ja immer noch ziemlich flach steht.. Was mich am allermeisten freut ist, dass sie so abgenommen hat! Und das ohne allen Stress, sie war immer zufrieden und ausgeglichen dabei. Es scheint so zu sein, dass es eben nicht die MASSE an Futter macht, sondern die KLASSE – und wenn ein Pferd von den Inhaltsstoffen gut versorgt ist, hat es vielleicht auch nicht so viel Hunger (?). Das geringere Gewicht ist eine tolle Voraussetzung, jetzt richtig zu arbeiten. Ich mache gerade Dualaktivierung, zunächst noch an der Longe, und ich glaube schon zu merken, dass sich das auf ihre Muskulatur sehr förderlich auswirkt. Viele Grüße Marlies Borchardt

Eva Voigt schrieb: Liebe Frau Nehls, unser Haflingerwallach Nico (18) hat seine langwierige Rehe scheinbar (hoffentlich) überwunden, in den letzten Wochen hatten wir mit Folgeerkrankungen wie Hufabzessen zu kämpfen, da das schlechte kranke „Rehehorn“ jetzt unten ankam. Seit ca. 3 Wochen läuft er allerdings sehr gut! Vielen Dank Eva Voigt

Gerti Wöhrl aus Kemnath, Tel.: 09642/2624 schrieb: Ich bin mit den empfohlenen Präparaten sehr zufrieden. Mein Pferd Svertings ist ein Isländer und ich habe ihn mit Ekzem gekauft – aber inzwischen ist er fast geheilt! Vielen Dank!

„Reinhard Hoch“, hoch.berlin(at)t-online.de schrieb: Hallo Frau Nehls, wir haben uns jetzt aus den Schmerzmittel ausgeschlichen und geben zum Futter Ihre Empfehlungen – er mag sich bewegen! Zur Zeit hat er die freie Entscheidung ob er in seinem Stall bleiben möchte oder ob er raus gehen möchte (Sandweg – kaum Gras) so kann er seine Herde sehen.

AGIP-Station, Frau Cornelia Rost-Cassin, Detterstr. 1 a, 94469 Deggendorf schrieb: Hallo Frau Nehls, durch einen wunderbaren Zufall habe ich die Berichte über die Hufrehe Pferde in der Reiter Revue gelesen und bin so auf Sie gestoßen. Meine Pinto Stute Tribana hat beim Winter Frühjahrsübergang durch zuviel Kraftfutter Hufrehe bekommen, da die Bewegung im Winter trotz Offenstallhaltung nicht genug war, wir hatten auf unserer Koppel ca. 1,80 m Schnee. Die anderen beiden Pinto Stuten Mutter und Tochter haben es gut verarbeitet, denn die Mutterstute säugt das einjährige Fohlen noch und somit hat sie wahrscheinlich alles in die Milch gepackt. Zuerst dachten wir, meine Stute hat sich draußen beim Herumtoben im Schnee verletzt, ich habe ihr dann die Beine bandagiert, doch es wurde immer schlimmer und zum Schluss lag sie nur noch im Stall und wollte nicht aufstehen. Nach mehrfachem Telefonieren mit dem Tierarzt, ist er dann endlich gekommen. Dann die niederschmetternde Nachricht Hufrehe! Ich fragte ihn, was kann ich machen? Absolute und strickte Diät sagte er mir, nur etwas Heu und Stroh, wenn Sie sich nicht daran halten, muss sie zum Schlachter! Er gab ihr eine Spritze und ich musste ihr 6 Tage früh und abends ein Pulver verabreichen. Es wurde dann auch besser. Zusätzlich musste der Hufschmied kommen und die Vorderhufe noch stärker kürzen. Ich habe die Hufe dann bis unten bandagiert und mit kaltem Wasser begossen, dass sie sehr nass waren und kühlten. Trotzdem war ich jetzt mit meinem Elend allein gelassen. Ich wusste nicht, wie lange ich Diät mit meinem Pferd machen sollte, was sie überhaupt noch fressen durfte und wie viel. Da kam die rettende Anzeige in der Pferdezeitung und ich habe mich sofort mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Sie haben mir dann einiges empfohlen. Seit 1 Monat füttere ich dieses jetzt meiner Stute und ich muss sagen, es geht ihr blendend! Sie tollen zu Dritt auf der Koppel herum und man merkt nicht mehr, dass sie krank war. Wir haben sie alle drei langsam jeden Tag mit 1 Schubkarre Gras eingewöhnt und jetzt kommen sie jeden Nachmittag auf die Graskoppel. Ich und meine Stute möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die große Hilfe bedanken. Viele Grüße Cornelia Rost-Cassin

„Doris Herrmann“ doris(at)profimakler.de schrieb: Hallo Frau Nehls! Vielen Dank für Ihre Hilfe ! Mein Haflinger Axl hat seinen schlimmen Hautpilz überstanden. Die sattelflächen große Kahlstelle ist wieder komplett behaart. Schon nach einer Woche hat sich der Schorf und die Verklebung gelöst.  Ihre Therapie habe ich cirka 6 Wochen durchgezogen. Auch das Fell war nach dieser Zeit schon fast nachgewachsen.

„Peter Rieger“ pit.rieger(at)gmx.de schrieb: Hallo Frau Nehls, vielen Dank für den Re-Test vom 16.05.06. Werde Sie unbedingt an alle mir bekannten Tierhalter weiterempfehlen. Sie haben Trixie und damit auch uns sehr geholfen, nochmals vielen Dank dafür.  Herzliche Grüße Heidrun Rieger

„Neumann“ kuechenservice-neumann(at)t-online.de schrieb: Liebe Frau Nehls, nachdem ich meine Stute jetzt in der Klinik hatte, sie dort auch direkt mal checken habe lassen, wollte ich Sie um den nächsten Rat bitten – aber nicht bevor ich Ihnen berichten kann, dass Ihre Empfehlungen geholfen haben! Es ist jetzt 3 Wochen her – seit schon 1 Woche ist kein Anzeichen mehr zu entdecken! Hurra!

„Dagmar Dhyvert“ mailto:ddhyvert(at)web.de schrieb: Frau Nehls, heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es ausgezeichnet. Magnolia ist eine 7jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern. Der Tierarzt diagnostizierte Sommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben. Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schon ins Herz geschlossen). Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme Krankheit das Sommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus ätherischen Ölen gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten. Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach. Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg. Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen. Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach Alternativen und fand Ihre Webseite. Nach einer Haaranalyse stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um und gab einige Empfehlungen, welche Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten. Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen. Eine zweite Haaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands. Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich die Empfehlungen. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni) haben sich keine Anzeichen von Sommerekzem gezeigt. Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co. gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung.Herzliche Grüsse aus Luxemburg Dagmar Dhyvert

Hallo! Ich heiße Jon und bin das Welsh-Pony, das seinen Menschen im letzten Jahr so viel Kummer gemacht hat. Doch seit etwa 14 Tagen geht es mir so gut, dass ich mit meiner großen Freundin Cheyenne um die Wette auf die Koppel rennen kann. Daran konnte ich vorher nicht mal denken, denn ich bekam so schlecht Luft und musste so viel husten, dass ich nicht mal mehr fressen konnte und nun ganz dünn bin. Aber neuerdings macht mir meine Menschenfrau morgens Frühstück und mittags und abends auch Extra-Mahlzeiten, ich kriege dann einen Eimer mit merkwürdig riechenden Sachen drin. Da hab ich aber mal geflehmt! Und mehrmals am Tag kam sie, und hat mir Flüssigkeit ins Maul gespritzt. Doch ich bin ja nicht doof und hab es wieder rauslaufen lassen. Jetzt schmeckt mein Frühstück nach dem Zeug, aber nur schwach und ich ess es halt mit! Aber ich kriege seit zwei Wochen kein Müsli mehr, das finde ich gemein! Dafür sind im Eimer jede Menge gesunde Sachen! Die Menschenfrau schnippelt mir einen Apfel hinein, dann schmeckts richtig gut und ich esse brav meinen Eimer leer. Sie lobt mich dann.

Pferdeerfahrungen tierheilpraxisMeine Freundin Cheyenne muss dies nun auch essen, aber die isst sowieso alles.

Auch das Heu ist nicht mehr wie früher, es riecht auch irgendwie merkwürdig und ist nass, aber ich will ja brav sein und esse es auch. Und seitdem geht es mir viel besser! Ab und zu plagt mich noch Husten, aber dann bringt mir meine Menschenfrau eine Handvoll Irgendwas, und wenn ich dass aufgegesen habe, verschwindet auch der Husten. Meine Menschenfrau sagt, Sie hätten ihr das so aufgetragen und deshalb wollte ich schon mal mal danke sagen. Ich hatte nämlich mitgekriegt, dass die Menschen schon von „der letzten Spritze“ geredet hatten, weil ich so gelitten habe. Aber das ist jetzt kein Thema mehr. Und wenn der Regen aufhört und ich wieder auf die Koppel darf, dann werde ich den Menschen zeigen, wieviel Kampfgeist in mir steckt! Und auch der frechen Cheyenne werde ich es zeigen! Recht viele Grüße aus Bruchweiler Jon

ushoffmann(at)l.com schrieb: So geht’s weiter.. Jons weiterer Bericht: Hallo Frau Nehls, Wie geht es Ihnen? Ich hoffe gut? Jon ist munter und frech und plärrt, wann immer er mich sieht, weil er auf die Koppel will. Die muss aber ein paar Tage geschont werden und der Auslauf ist ja auch recht schön. Der Zustand hatte sich in den letzten Tagen so gebessert, dass ich kein keuchen mehr hören konnte, auch wenn ich das Ohr an die Nüstern legte. Nur die lästigen Hustenanfälle kommen immer mal wieder, manchmal auch recht heftig. Ich denke, es dauert sicher seine Zeit, bis die Schädigungen aus sieben Jahren reguliert sind. Ich werde deshalb auch die Empfehlungen weiter verabreichen. Die Stute Cheyenne bekommt auch die Empfehlungen, und die Verbindungstür zwischen den Boxen wird so lange geschlossen, bis Jon aufgefressen hat (Cheyenne ist sowieso schneller fertig). Bis Juli hat ein netter Mann aus der Nachbarschaft wöchentlich einen kleinen Berg frisch gemähtes Grünfutter ohne jede Düngung und ich brauchte kaum Heu. Und mit meinem Karottenmann hab ich auch geredet, er achtet jetzt auf gute Qualität und wenn keine deutschen Karotten aus der Pfalz lieferbar sind, kriege ich Biokarotten, keine mehr aus Holland. Es gibt also wöchentlich 20 kg Möhren für beide Pferde, die füttere ich in vier Tagen weg und achte sehr genau auf Schimmelpilze. Sie sehen, ich geb mir viel Mühe ihren Plan einzuhalten. Doch leider erwische ich immer wieder „nette Menschen“ die mit ihren Kindern die lieben Pferde füttern gehen! Mit Brot! Und ich wundere mich dann, warum Jon wieder keucht! Ich erkläre dann freundlich aber nachdrücklich, warum es verboten ist, Schilder würden nichts nutzen, denn es sind oft Menschen, die kein Wort deutsch können. Vielleicht male ich eins, wo ich mit bösem Gesicht und erhobenem Zeigefinger drohe! Aber Jon erholt sich innerhalb von zwei Tagen wieder und dann merkt ein Laie nicht, dass er nicht gesund ist, so gut sieht er aus, dank Ihrer Hilfe. Ganz herzliche Grüße von zwei glücklichen Pferden und ebenso glücklichen Menschen Silvia Hoffmann

Anksana Rashatasuvan“, mailto:anksana(at)hotmail.com schrieb aus Frankreich: Genickbeule bei Ganga (Hannoveraner Stute 12 Jahre): Anfang April 2006 hatte ich bei Ganga eine Deformierung im Nacken festgestellt. Es war ein große beulenartige  Erhebung besonders auf der rechten Seite des Nackens, so dass die Mähnenhaare auf der Seite etwas abstanden. Ich dachte, dass es sich um einen Insektenstich handelte, denn Ganga ist täglich auf der Weide. Die Beule war nicht schmerzempfindlich und je nach Kopfhaltung von Ganga mehr oder weniger fest. Die Tierärztin diagnostizierte „la maladie de taupe“, Maulwurfshügelgeschwulst oder im Deutschen eher als Genickbeule (Bursitis) bekannt. Die Röntgenbilder ergaben, dass die Beule sich z. Z. nicht veränderte, d.h. es war keine Abzessbildung oder andere Veränderung zu sehen. Die Tierärztin konnte mir zu keiner Behandlung raten, außer einer Operation, wenn es akut würde. Allerdings wäre eine solche Operation oft mit Komplikationen verbunden und das Beste sei, die Beule in Ruhe zu lassen und zu hoffen, sie würde sich nicht verändern. Danach versuchte ich mehr Informationen über diese Krankheit zu bekommen. Eine Freundin aus Deutschland schickte mir einen sehr negativen Artikel darüber. So erfuhr ich, dass es sich dabei um eine chronische Entzündung der Genickschleimbeutel handelt und dass bei eitrige Entwicklung der Genickbeule Keime in den Wirbelkanal und ins Rückenmark dringen können, dann ist das Pferd nicht mehr zu retten. Bei einer Operation besteht die Gefahr, dass sich die Wunde nicht schließt, es wurden mehrere Komplikationen aufgeführt -kurz gesagt, wenn es zur Operation kommen sollte, ist es eigentlich zu spät. Als alternative Behandlung wurde zum Aufsetzen von Blutegeln geraten oder einer Behandlung mit Stosswellen (ich wusste nicht wie ich das hier in Frankreich umsetzen sollte) sowie die Immunabwehr zu steigern. Ich recherchiert also weiter im Internet -nun auch über Immunsystem etc.- und stieß glücklicherweise auf die Internetseite des Tierheilkundezentrums von Claudia Nehls im Juni 2006!! Anfang Juli erhielt ich die Ergebnisse der Haaranalyse und begann mit den Empfehlungen, die Claudia Nehls für Ganga zusammengestellt hatte. Ende Oktober 2006 schickte ich noch einmal Haare für eine Biofeld Analyse ein, die Beule war zurückgegangen und auch nicht mehr so fest. Die Werte hatten sich so sehr verbessert, dass auf eine dritte Analyse verzichtet werden konnte! Heute, fast ein Jahr später (Februar 2007) ist die Beule so sehr zurückgegangen (etwas kleiner als ein Tischtennisball- man muss wissen, dass die die Beule hat, um sie zu sehen!), dass alle Leute hier im Stall sehr beeindruckt sind auch die Tierärztin! Vielleicht wird die Beule irgendwann einmal gänzlich verschwunden sein. Desweiteren glänzt Gangas Fell sehr und sie sieht im Allgemeinen rundherum gesund aus (elle est belle!). Ganga bekommt weiterhin die Empfehlungen. Ganga und ich möchten uns hiermit ganz herzlich bei Claudia Nehls bedanken und ich bewundere ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für die Tiere. Anksana Rashatasuvan, 24 Rés. le Bois du Roi, 91940 Les Ulis / France

Erfahrungsbericht von Simone Grotelüschen; simones(at)freenet.de: Seit 12 Jahren betreibe ich mit meinem Vater nebenberuflich eine kleine Pferdepension mit 11 Pferden, davon 4 eigene. Unsere Pferde beweiden 11 ha Weide ganzjährig, kommen lediglich in den Wintermonaten nachts in den Stall. Sie leben  im Sommer ausschließlich von Gras, im Winter von Gras, Heu (bis zum letzten Jahr auch Heulage), Hafer, Mineralfutter und Stroh. Bis zum Mai 2006 war das für mich nicht nur  die ideale Pferdehaltung sondern auch die optimale Pferdefütterung. Dann stand plötzlich am 16.05.2006 mein 14 jähriger Hannoveranerwallach Carlisto mit Hufrehe auf der Weide. Hufrehe hatte es auf unserem Hof seit 1989 nicht mehr gegeben. Damals erkrankte meine Reitponystute Grace, die ich dann leider im Jahre 2003