Erfahrungen von Pferdehaltern …

(leider lädt die Seite wegen der Filme etwas länger)

In dieser Rubrik sind viele Erfahrungsberichte nachzulesen, die uns im Tierheilkundezentrum von zufriedenen Pferdehalten im Laufe der Zeiterhalten haben.

Aus unserer Sicht ist dies ist die ehrlichste Art für den interessierten Pferdehalter, nachprüfen zu können, ob nichts als leere Werbestrategien in der Tierheilpraxis (oder auch anders wo) versprochen werden oder nicht!

Erfahrungsbericht Gawenda (März 2024)

Gawenda ist schon länger bei uns in Behandlung, seit September 2023. Nach einer Bioresonanz-Haaranalyse und der enstsprechenden Nehls-Therapie haben wir am 22.5.2024 diese unglaublichen Bilder und den Film bekommen.

UPDATE es ist einfach der Wahnsinn – ich bin so froh und erleichtert – sie kann wieder den ganzen Tag draußen sein auf ihrem großen Sandpaddock. Es war wieder ein schwerer Weg aber wir haben es auch diesmal geschafft. Vielen Dank für alles liebe Claudia Nehls 🥰Gwenda wird bis an ihr Lebensende Sachen von dir bekommen das habe ich ihr versprochen, sie durfte im März Dank dir ihren 29. Geburtstag feiern. ❤🐴 DANKEEEE hänge jetzt gleich noch die Röntgenbilder dran (09/2023 und 01/2024)

 

Erfahrungsbericht: Massiver Reheschub auf allen 4 Hufen – Pony Lissy

Besitzerin Veronika war so lieb & hat einen Erfahrungsbericht für Euch geschrieben: Seit ca. 10 Jahren sind wir stolze Besitzer von zwei Pferden – eine Noriker Stute und ein Welsh-Pony namens Lissy.

In den ersten Jahren war alles gut, Lissy und die andere Stute vertrugen sich super, es gab auch keine gesundheitlichen Probleme. Unser Leidensweg fing dann im Mai 2017 an, da hatte sie ihren ersten, massiven Hufrehe Schub auf allen 4 Hufen. Bis dahin habe ich von Hufrehe noch nie etwas gehört und war dementsprechend schockiert und ratlos. Lissy ging es sehr schlecht, trotz aller Bemühungen und Medikamenten ging es ihr über Wochen hinweg nicht besser. Sie stand so gut wie gar nicht mehr auf und sie fraß auch fast nichts mehr. Ihr Leid und ihre Schmerzen brachen mir jedes Mal aufs Neue das Herz.

Auch alle Tierärzte waren mit ihrem Latein am Ende. Unweigerlich stand das Thema Erlösung im Raum. Aber in Lissys Augen brannte trotz aller Qualen noch ein Feuer, sie hatte noch nicht aufgegeben, sie wollte leben. Ich konnte sie so nicht gehen lassen, es musste doch noch was geben, was ihr helfen kann… also machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Ich habe sehr viele Seiten im Internet nachgeschlagen, unter anderem auch die Seite vom Tierheilkundezentrum. Die ganzen Ausführungen klangen für mich (anders als woanders) und echt einleuchtend. Die ganzen Erfahrungsberichte machten mir Mut.

Also bestellte ich sofort alle empfohlenen Kräuter. Lissy fraß die Kräuter auf Anhieb, und ganz langsam kam wieder Leben in unser Pony. Sie stand wieder öfter auf, fraß wieder besser und nach 3 Wochen wollte sie unbedingt wieder auf ihren Paddock. Ich war so froh und erleichtert. Wir haben dann natürlich mit allen schulmedizinischen Vorsichtsmaßnahmen begonnen (Gewichtsreduktion, Heu wässern, nur abgegraste Koppel mit Fressbremse,… ) und die Kräuter weiter gefüttert. Damit ging es ihr lange gut und wir dachten, der Spuck ist vorbei…tja, dachten wir….

Im Mai 2019 hatte sie wieder einen Rehe Schub, obwohl wir penibel auf alles geachtet haben. Wir waren am Boden zerstört. Woher kam der Schub diesmal?? Wie kann das sein?? Und vor allem – wie kann ich diese Schübe verhindern, wenn ich nicht weiß, was der Auslöser war?? Sollen wir Ihr das überhaupt nochmal antun? Aber Lissy hatte immer noch diesen unbändigen Lebenswillen. Also habe ich mich wieder ans Frau Nehls gewandt, wir haben die Kräuter angepasst und mit Globuli ergänzt.

Lissy ging es diesmal sofort besser, der Schub war gottseidank nicht mehr so schlimm wie der erste. Sie erholte sich schnell und es ging ihr die nächsten zwei Jahre ganz gut. Aber die Unbeschwertheit war dahin, wir haben mit Argusaugen jede kleinste Veränderung sorgenvoll beobachtet, wir leben ständig mit der Angst eines neuen Schubes. Wie viele Sorgen wir uns machten oder immer noch machen kann eigentlich nur jemand verstehen, der einmal mit Hufrehe zu tun hatte. Und so war es dann leider auch, im letzten Sommer kam der nächste Schub. Wieder standen wir vor einem Rätsel, was die Ursache betraf.

Die Nehls Kräuter haben ihr jedes Mal geholfen, nur verhindern konnten sie einen neuen Schub auch nicht. Warum? Was haben wir übersehen? Ist Lissy einfach nicht heilbar? Ist es Zeit, loszulassen und das Leiden aus Liebe zu ihr zu beenden? Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Aber niemand in unserer Familie wollte sie aufgeben. Also sollte sie eine letzte Chance bekommen. Sozusagen Alles oder Nichts – dieses Mal haben wir als erstes eine Haaranalyse von Frau Nehls machen lassen, um endlich die optimale Therapie zu finden. Lissy bekommt seither eine Menge Kräuter, Globuli, … Wir haben die Fütterungsempfehlung haargenau so umgesetzt.

Lissys Zustand besserte sich anfangs nicht wirklich, daher haben wir nach neuerlicher Rücksprache mit Frau Nehls die Dosierungen verändert. Von da an ging es Ihr ständig besser. Seit einigen Monaten geht es ihr wieder richtig gut. Ich habe vor kurzem eine Kontrollanalyse mittels Haaranalyse machen lassen, auf das Ergebnis bin ich schon sehr gespannt und hoffe, dass sich die Werte endlich verbessert haben und Lissy dauerhaft von Hufreheschüben verschont bleiben. Damit bin ich vorerst am Ende unserer Geschichte.

Meine Erfahrungen sollen euch allen Mut machen. Gebt nicht zu früh auf, auch wenn immer wieder Rückschläge kommen. Ich habe immer Hilfe gefunden, die Kräutermischungen wurden auch immer wieder angepasst. Das hat Lissy vermutlich schon einige Male das Leben gerettet. Veronika & Lissy

Update von Veronika im Februar 2023: Lissy geht es hervorragend, so fit, aktiv und glücklich war sie seit Jahren nicht mehr🧡

Erfahrungsbericht: Chronisch allergische Bronchitis bei Isländer Silfri

Silfri bekam kaum Luft, hatte eine massive chronische allergische Bronchitis und pumpte stark. Der Arme hatte es wirklich nicht einfach, der Tierarzt wusste keinen Rat mehr, die Therapie schlug nicht an. So bekam ich dann Haare von Silfri und nahm mich seiner an.

Ich führte eine Haaranalyse durch, arbeitete einen individuellen und ganzheitlichen Therapieplan für Silfri aus und nach 14 Tagen Therapie das unglaubliche Ergebnis: das Pumpen ist komplett weg, Silfri bekommt wieder Luft und man sieht ihm seine Bronchitis nicht mehr an. Wirklich ein unglaublicher Therapieerfolg nach so kurzer Zeit, genau dies sind die Ereignisse, die mich meinen Beruf lieben lassen und die mich selbst immer wieder verwundern… ich freue mich wahnsinnig für Silfi und Besitzerin Christiane

Erfahrungsbericht: Stute Donnerlittchen – multiresistenter Keim

Donnerlittchen Video zum Zeitpunkt der Bioresonanz-Haaranalyse

Es ist Zeit, mal wieder über die Erfahrungen mit den tollen Kräutern und der Bioresonanz von Frau Nehls zu sprechen. Meine Stute erkrankte schwer an einem Stich der einen multiresistenten Keim in ihr rechtes Hinterbein brachte. Es folgte das volle Programm: Phlegmone-> Sepsis-> Hautaufplatzungen und Tierklinik.
Nach zahlreichen Behandlungen mit Antibiotika war kein Ende in Sicht und meine Verzweiflung sehr groß. Sie hielt sich tapfer und machte alles ohne Sedierung mit. Mit einer Freundin im Robert Koch-Institut und einer dort stattfindenden Studie zu multiresistenten Keimen nahm ich immer wieder Gewebeabstriche und behandelte sie letztmalig 30 Tage mit Antibiotika.

Zusätzlich beauftragte ich eine Bioresonanz Haaranalyse. ich hatte viel guets bei uns im Stall davon gehört. Wie zu erwarten waren die Werte vom Gewebe, der Leber und Nieren, Muskeln und des lymphatischen Systems eine Katastrophe. Ich begann mit Globuli, Kräutern und dem nicht mehr weg zu denkenden Animal Biosa Saft.
Den mag sie total und es ist super für ihren Darm. Zu allem Unglück zog sie sich auf diesem Bein auch einen Muskel-Sehnenanriss im Oberschenkel zu. Naja wie heißt es immer so schön, der liebe Gott gibt nur den Menschen solch grosse Herausforderungen bei denen er weiß, dass Sie sie meistern.
So ist es auch. Ich denke diese Stute ist mein Seelenpferd und ich werde solange es möglich ist alles für sie tun. Sie dankt es mir mit Zuneigung und Liebe.

Nun nach 6 Monaten Schritt und viel Bodenarbeit dürfen wir langsam wieder starten. Der Anriss ist verheilt und die Kontroll- Analyse der Bioresonanz hat auch positive Veränderungen gezeigt. Sie ist vital und aktiv. Leider ist das Gewebe immer noch geschwollen und transportiert die Lymphe noch nicht so richtig aus den Gefäßen. Naja gut Ding will Weile haben. Wir machen weiter und blicken positiv in die Zukunft. Es waren ja auch schwere Verletzungen die sie hatte. Danke vielmals an das Team von Frau Nehls für die gute Beratung und die zügige Lieferung des Kräuternachschubs.

Erfahrungsbericht: Lasko & Piri mit Sommerekzem

Hallo liebes Team, ich behandle nun meine zwei Pferde seit etwas über 7 Monaten mit Ihren Produkten und vor kurzem hat die zweite Haaranalyse auch schon schöne Verbesserungen in den Werten ergeben. Diese habe ich auch so schon an den beiden festgestellt, aber trotzdem bestätigt mich der messbare Erfolg noch mehr die Behandlung weiter zu führen…

Es sind jetzt über 5 Jahre das ich meine Stute Piri gekauft habe und fast 5 Jahre das ich festgestellt habe das ich eigentlich zwei bekommen habe den sie war trächtig… So erblickte Lasko Anfang Februar des Folgejahres das Licht der Welt. Zum Glück ging alles gut den Piri war noch recht jung… Probleme gab es dann erst nach dem kastrieren von Lasko den in diesem Jahr entwickelte er ein Sommerekzem.

Die Aussicht, das er noch sein ganzes Leben mit diesem Elend der juckerei vor sich hätte, hat mir geraust. Ich war an sich auf der Suche nach einer Ekzemerdecke, als ich auf ihre Seite gestoßen bin. Nach etlichen Stunden des Lesens und stöbern, in dem ganzen Infos, hab ich mich entschieden für beide eine Haaranalyse machen zu lassen, den ich w

ollte nicht mehr rumprobieren, was helfen könnte (hab da schon einiges durch in Form von Tierarzt und Futterberatung usw. andere Thp.). Sondern wollte jetzt direkt an die Ursache gehen… gesagt getan und Lasko ging es bis jetzt recht gut ( Sommerekzem dauert auch in der Behandlung) aber er wurde viel lockerer in der Muskulatur, freundlicher vom Gemüt und es gab eine Heilung und Entgifung der Juckstellen vom Vorjahr, das knacken in den Gelenken der Hinterhand ist verschwunden… alles in allem geht es Bergauf.

Die Produkte nimmt er immer sehr gerne vor allem das HorsewellFit in flüssiger Form, das mit der Spritze findet er lustig… Die Kräuter schmecken den Pferden da gibt es keine Probleme. Wir werden das auf jeden Fall fortsetzten und ich freue mich auf weitere Fortschritte. Vielen lieben Dank und viele Grüße an Sie und Ihr Team, Liebe Grüße Maria mit Piri und Lasko

Update: Hallo,i ch melde mich mal wieder. Cindy geht es nach wie vor (seit Ihrer Empfehlung) super, sie ist rund und gesund…. nochmal danke :- Es hat wirklich Wunder gewirkt, ich hätte echt nicht gedacht, dass das nochmal was wird… alle herkömmlichen Medikamente hatten versagt. Und jetzt sieh sie sich einer an! Lieben Gruß Marion Hensel

Erfahrungsbericht: Frau Di Brino und die dicke Hafimaus schrieben…

Hallo Frau Nehls, DANKE mal wieder für eines IHRER „Zaubermittelchen“ ;-) dank den Empfehlungen hat Stuti in nur zwei Tagen fast nix mehr an den Beinen!!!!! Was habe ich gesalbt, gebürstet, gepuhlt und sauber gemacht…. Unglaublich wie das bei ihr wirkt!!!!! Ich schreibe hier auch keinen Stuss, denn meine Tochter, die Stuti ja reitet, hat mich gestern gefragt, wohin sie denn das Mittel auftragen solle, sie fände keine Stellen mehr ;-)))) ich habe also definitiv keine Wahrnehmungsstörungen :-)))) Also mal wieder ein RIESEN DANKEEEEEEEEEEEEEEEEE;
Herzliche Grüße, Tina Di Brino und die dicke Hafimaus, Kontakt per Mail

Zwar kein Erfahrungsbericht, aber diese Mail fanden wir so nett, dass wir sieveröffentlichen möchten:

Guten Tag liebes Team, ich weiss nicht wie lange ich schon am durchstöbern Ihrer Homepage bin, immer wieder beginne ich von Vorne – so viele interessante Eindrücke. Ich bin überwältigt von dem was Sie tun und leisten, darum erlaube ich mir hiermit mein höchstes Lob sowie die demütigste Ehrfurcht vor Ihrer Arbeit für die Tiere auszusprechen. Wie haben Sie das Alles geschafft? Bitte verzeihen Sie meine Bewunderung, aber ich bin wirklich völlig hin und weg!!! Wie sind Sie dazu gekommen? Mich würde das sehr interessieren, ich habe IHREN eigenen Link leider nicht gefunden…wer sie sind, und wie sie all das geschafft haben. Sicher sind es die Tiere, die im Vordergrund stehen, aber eben: OHNE MENSCHEN WIE SIE GÄBE ES EINEN KLEINEN FLECKEN HIMMEL AUF ERDEN bei Ihnen für die Tiere nicht… Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, verstehe und aktzeptiere natürlich auch, wenn Sie nicht antworten möchten…es hat mich einfach interessiert, wer diese starke Persönlichkeit hinter soviel Tierliebe ist… Vielen Dank das Sie das machen, sobald ich meine Homepage fertig habe, werde ich Sie – natürlich nur mit Ihrer Erlaubnis – gerne verlinken… Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz Sybille

Erfahrungsbericht: Dicki und seine Hufrehe

Hallo Frau Nehls, ich wollte mich doch noch einmal melden. Ich glaube Dicki hat es wieder geschafft. Im Jahre 2004 oder 2005 (ich weiss es im Moment nicht mehr genau), hatte Dicki ja seine 1. Hufrehe. Dank Ihrer Empfehlung sowie Ihrer tel. Hilfe hatte es Dicki damals recht schnell geschafft, wieder gesund zu werden. in ca. 8 Wochen ( dafür, dass der Tierarzt ihn einschläfern wollte, war er dann doch recht fit). Bis zum Frühjahr 2009 ging alles gut. Dann bekam er ja wieder einen Reheschub. Ich schickte Ihnen ja sofort wieder die Haare von Dicki mit der Bitte um eine Biofeldanalyse. Die Hufrehe wurde dadurch dann bestätigt. Es folgten wieder Empfehlungen. Nach 14 Tage ging es ihm wieder blendend, dann geschah das Unglück, ich hatte vergessen die Wiese zu schliessen und Dicki befand sich dann die ganze Nacht bis zum anderen Morgen ohne Maulkorb auf dieser Wiese, die fasst nur aus Klee bestand. Anschliessend ging es ihm so dreckig, dass er nur noch lag und ich sehr verzweifelt war. Ich habe die Hoffung aber nicht aufgegeben und siehe da, nach Weitergabe der Empfehlungen ging es dann nach ca. 2 Wochen wieder immer besser, ich habe die Vorderhufe aufgepolstert mit dicker Watte und Klebeverband, so dass er einigermassen laufen konnte. Seit ungefähr 2 Wochen rennte er wieder, obwohl im Huf noch ein bisschen Einblutungen (die Sohle ist aber wieder fast ganz weiss) sind. Die Zotten sind aber richtig fest. Heute durfte er das 1. Mal (natürlich mit Maulkorb) mit Dely seiner alten Freundin wieder für 2 Stunden auf die Wiese. Ich hoffe es ist gut gegangen. Die Empfehlungen werde ich weiter geben. LG Jutta Sabrowski (jutta.sabrowski(at)t-online.de)

Erfahrungsbericht: Norwergerstute Emma hat Cushing

Guten Morgen Ihr Lieben,  ich benutze seit Oktober 2014 Ihre Empfehlungen für meine an Cushing erkrankte Norwegerstute Emma. Am Anfang glaubte ich nicht an die Wirkung und nachdem im Dezember nach der Blutentnahme die Werte von 387 auf 1056 gestiegen sind sollte ich Pergolid füttern. Eigentlich wollte ich damals die Empfehlungen absetzen und den Rat meines Tierartztes befolgen und die Tabletten füttern.

Nach einem Telefonat mit Ihnen, bei dem mir gesagt wurde, wir bräuchten Zeit, wartete ich mit den Tabletten noch und ließ jetzt im Januar noch einmal Blut entnehmen. Ich traute gar nicht beim Tierarzt nachzufragen, da ich Angst hatte, die Werte wären noch weiter gestiegen. Zwar hatte meine Emma inzwischen Fell verloren und es kam glattes Fell nach, aber ich glaubte immer noch nicht, daß etwas besser geworden ist. Schweren Herzens rief ich meinen Tierarzt an und ich kann es immer noch nicht glauben, die Werte sind auf 447 gefallen. Ich werde Ihre Empfehlungen noch weiter füttern und hoffe, daß wir noch mehr Besserung erzielen. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, daß sie mir Mut gemacht haben, nicht aufzugeben, obwohl ich auch manchmal ziemlich Ebbe in meinem Geldbeutel habe. Kontakt per Mail

Erfahrungsbericht: Sancho hat Husten und Luftprobleme

Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho:  Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengsherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung. Leider lies diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte.

Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen. So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt. Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall. Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und Bronchien-erweiternden Mitteln über gegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Haupt-Allergene.
Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten. Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise.  Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich dem Pony etwas gutes tue, oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn am Leben zu halten. Es gab jedoch immer wieder mal Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Spaß am Leben hat und ich doch den richtigen Weg gehe. Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin.
Die Therapie erschien mir einleuchtend und die Erfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Bioresonanz-Haaranalyse durchführen lies. Als die Auswertung da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammen gekratzt h