Das Sommerekzem bei Pferden

Besonders häufig sind Extensivrassen vom Sommerekzem betroffen. Doch auch Warmblüter und Vollblüter werden nicht vom Sommerekzem verschont. Unsere Pferde leiden immer öfter an allergischen Hautreaktionen wie dem Sommerekzem!

Zunächst bilden sich bei dem Sommerekzem sogenannte Papeln, Erhebungen im Durchmesser von Stecknadelkopf bis maximal drei Zentimeter, unter der Haut von Mähnenkamm, Schweifrübe, Kruppe, Widerrist, Schopf und unter dem Bauch an der Bauchnaht. Hieraus folgen die Kardinalsymptome des Sommerekzems Juckreiz und Unruhe. Alle Folgesymptomatiken des Sommerekzems entstehen durch das Scheuern infolge des Juckreizes.

Dieser bleibt auch kennzeichnend für den gesamten Krankheitsverlauf des Sommerekzems. Die gleichzeitig auftretenden papulösen oder papulovesikulären Effloreszenzen bei Sommerekzem werden meist nicht wahrgenommen, weil durch das ständige Scheuern bei Sommerekzem das Bild verändert wird und durch das Ausschwitzen seröser Flüssigkeit Borken bei Sommerekzem entstehen. Die Mücke fliegt auf ihrer Suche nach Blut bevorzugt Stellen des Pferdekörpers an, an denen die Haare senkrecht stehen. Der Speichel der blutsaugenden weiblichen Insekten wird für die Sensibilisierung verantwortlich gemacht. Das Sommerekzem bei Pferden ist keine reine Kontaktallergie vom Typ IV, da auch spezifisches IgE im Blut nachgewiesen wird.

Sommerekzem – fehlgeleitete Abwehrreaktion

Weltweit ist man sich einig, dass es sich bei der Erkrankung Sommerekzem um eine Überempfindlichkeitsreaktion, also eine veränderte Reaktionslage des Organismus einzelner Pferde gegen die Inhaltsstoffe des Speichels der Culicoides Spezies (im Sprachgebrauch Mücken, Gnitzen) handelt. Das Immunsystem, die Polizei des Organismus, bekämpft im Normalfall Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten und andere Schädlinge, die ungewollt in den Organismus eindringen.

Diese Aggression richtet sich bei Sommerekzem betroffenen Pferden gegen eher harmlose Stoffe, hier die Inhaltsstoffe des Speichels der Culicoides Spezies. Der Speichel der Mücken stellt das Allergen dar. Die krankmachende Wirkung der Allergie entsteht also nicht aus den Allergenen, sondern aus der Reaktion des Organismus auf diese. Die übersteigerte Abwehrreaktion gegen dieses Allergen löst dann die gefürchteten makroskopisch wahrnehmbaren Symptome des Sommerekzems aus. Kardinalsymptome sind starker Juckreiz und Unruhe bei Sommerekzem.

Alle weiteren Veränderungen beim Sommerekzem entstehen durch das Scheuern. Die stark angegriffenen und wundgescheuerten Hautbezirke sind natürlich empfänglich für zahlreiche Folgeerscheinungen wie z. B. Bakterien, Hautpilze und Eitererreger wie Staphylokokkenbakterien. Es können sich sogar Fadenwürmer einnisten. Durch die permanente Reizung bei Sommerekzem wird die Haut immer dicker.

Der Fachmann spricht dann von Pachydermie, die Haut legt sich in dicke, wulstige Falten. So entstehen luftabgeschlossene, eingequetschte Bereiche, die Haut fängt an zu nässen beim Sommerekzem. Diese Hautbezirke sehen ähnlich aus wie befallene Bezirke bei Räude, wo Milben in der Haut leben. Oft wird das Sommerekzem auch als Sommerräude bezeichnet: bei Sommerräude leben jedoch Mikrofilarien, Entwickungsstufen von Würmern, in der Haut. Räude, Sommerräude und Sommerekzem sind also stark voneinander abzugrenzen und nicht als ein und dieselbe Erkrankung zu verstehen!

Über das eigentliche Allergiegeschehen bei Sommerekzem hinaus gibt es zahlreiche begünstigende Faktoren des Sommerekzems durch unzureichende Haltungsbedingungen, individuelle Vorgaben und nicht optimale Fütterung.

Das Sommerekzem bzw. die Überempfindlichkeitsreaktion ist vererbbar. Anfällig für ein Allergiegeschehen sind demnach Pferde, welche im Erbgut ein Pferd mit einer Allergie führen.

Auslöser des Sommerekzems bei Pferden…

… ist der Speichel der Cullicoides Arten, welcher eine überschießende Reaktion des Immunsystems, eine allergische Reaktion, das Sommerekzem, auslöst. Bedenkt man hierbei, dass etwa 80 % der Immunzellen im Darm angesiedelt sind, so wird der Zusammenhang zwischen Darm und Allergie schnell deutlich. Ist der Intestinal- und Digestionstrakt (Verdauungssystem) unseres Pferdes in einem ausgeglichenen Zustand, bilden die Bakterien des Darmes eine Symbiose (= Lebensgemeinschaft) und besitzt unser Pferd ein ausgeglichenes Säure-Basen Verhältnis, so hat eine allergische Reaktion hier wohl kaum eine Chance.

Ein spezielles Problem bei Sommerekzem ist die Übersäuerung des Pferdeorganismus, welche durch falsche Fütterung entsteht. Der Organismus hat verschiedene Regulationsmechanismen, die in den Säure-Basen-Haushalt eingreifen. Wenn diese Regulationsmechanismen bei Sommerekzem überlastet sind, kommt es zu Krankheitserscheinungen wie dem Sommerekzem. Durch Zusammenwirken der Fließfähigkeit des Blutes, des Basengehaltes und der peripheren Durchblutung entsteht ein negatives Herdgeschehen.

Wir gehen heute davon aus, dass Allergien vom Gesamtstoffwechsel beeinflusst werden und somit wird das Sommerekzem bei Pferden durch eine Übersäuerung stark begünstigt. Mineralstoffmängel wie aber auch Mineralstoffüberschüsse begünstigen wiederum die Übersäuerung.

Erläuterung und Therapie

Ein intakter und widerstandsfähiger Darmraum unseres Pferdes ist allein von Fütterung und Haltung abhängig, vorausgesetzt, spezifische Erkrankungen, beispielsweise Infektionskrankheiten sowie weitere ernsthafte Erkrankungen sind ausgeschlossen.

Grundsätzlich braucht das Pferd als Flucht- und Steppentier ausreichende freie Bewegung ganzjährig und dies auf weiträumigen Weideflächen. Der Aufenthalt im geschlossenen Stall ist sowohl für das äußerst empfindliche Verdauungssystem des Pferdes sowie auch das gesamte Wohlbefinden kontraproduktiv. Eine Stärkung des Verdauungssystems erreichen wir darüber hinaus mit bedarfsgerechter Rauhfutterfütterung, denn nichts ist für den Pferdedarm essentieller als Rohfaser, welche ausreichend allein im Rauhfutter sowie in überständigen Gräsern vorhanden ist.

Ein überhöhtes Maß an Protein ist für das an Sommerekzem erkrankte Pferd unbedingt und ganzjährig zu vermeiden. Die Fütterung bei Sommerekzem sollte eher knapp und karg gestaltet werden. Eine restriktive Fütterung bei Sommerekzem ist dauernd zu beherzigen, nicht nur während der kritischen Ekzemzeit!

Überwiegend erkranken Pferde an Sommerekzem, die jahrzehntelang an karges Futter gewöhnt waren und mit einer Eiweißüberversorgung und viel zu viel „gutem“ Futter krank werden! Vitamin- und Mineralstoffmangelzustände entstehen häufig bereits in den Wintermonaten. Dabei wäre es gerade bei Ekzemern wichtig, diese bereits im Winter zu unterstützen und bestmöglich auf die kritische Ekzemzeit vorzubereiten. Eine optimale und natürliche Mineralstoff-/Vitamin- und Spurenelementversorgung sollte bei Sommerekzem zwingend ganzjährig erfolgen, nicht erst dann, wenn bereits die ersten Hautläsionen durch das Sommerekzem entstanden sind, denn dann ist es meist für dieses Jahr zu spät. Doch immer noch früh genug, um endlich mit einer bedarfsgerechten Sommerekzem Behandlung, Sommerekzem Therapie & Sommerekzem Fütterung zu beginnen, welche dann sicher im nächsten Jahr ihre „Früchte tragen wird“.

Unsere langjährigen Sommerekzem Erfahrungen zeigen, dass unbedingt ein Mangel an Mineralstoffen wie aber auch ein Mineralstoffüberschuss zu vermeiden ist, da dieser sowohl das Verdauungssystem massiv beeinträchtigt, sowie auch den Hautstoffwechsel und darüber hinaus sämtliche anderen Erkrankungen fördert. Das Mineralstoff- und Spurenelementangebot sollte bei Sommerekzem weder zu hoch, noch zu niedrig gestaltet werden. Beides ist negativ zu bewerten! Eine bedarfsgerechte Mineralstoffversorgung bei Sommerekzem lässt sich ausschließlich aus Naturprodukten, sprich Kräuter bei Sommerekzem, herleiten, nicht aus synthetisch zugesetzten Mineralstoffen, welche generell zu Imbalancen führen müssen, da Pferde diese nicht optimal verstoffwechseln können. Aus genau diesem Grund arbeite ich immer über die Naturheilkunde bei Sommerekzem. Eine Mineralstoffversorgung beim Sommerekzem sollte demnach durch – möglichst überständiges – Grünfutter, Rauhfutter, Kräuter für die Pferde Haut und Pflanzen sichergestellt werden.

Auch wenn uns häufig das Gegenteil bei Sommerekzem suggeriert wird:

Ein Sommerekzem Pferd benötigt keine Mengen Mineralstoffe, Vitamine und erst recht nicht der Spurenelemente, sondern optimal verwertbare Kräuter für Pferde.

Die Kräuter bei Sommerekzem Fütterung, also die natürliche Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, hat verschiedene Vorteile:

Kräuter enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Schwefel etc.).

Die bedarfsgerechte Versorgung bei Sommerekzem mit Mineralien fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Tiere. Mineralien wirken im Organismus basisch. Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen und Mitverursacher, wenn nicht gar Verursacher des Sommerekzems.

Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Auch enthalten Kräuter viele Vitamine, so hat Vitamin C eine ausgeprägte Radikalfängerfunktion, gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den so wichtigen Zellstoffwechsel.

Die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, des Fells und der Hufe. Kräuter enthalten darüber hinaus Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle, Schleimstoffe und Chlorophyll. Auch versorgen Kräuter für Pferde mit den so wichtigen Mikronährstoffen. Mikronährstoffe sind für die physiologischen Funktionen einzelner Organe und Organsysteme unerlässlich. Während den sogenannten Makronährstoffen schon in der Vergangenheit viel Bedeutung zugemessen wurde und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies für die wichtigen Mikronährstoffe nicht.

Da auch das an Sommerekzem erkrankte Pferd in erster Linie Pferd ist, sollte auf eine artgerechte Haltung auch bei Sommerekzem nicht verzichtet werden:

Weiden für Sommerekzemer sollten unbedingt trocken sein, auch bei starkem Regen sollten diese schnell abtrocknen. Diese Beschaffenheit finden wir vorwiegend bei felsigen steinigen Böden, welche auch den Vorteil meist kargen Bewuchses für Sommerekzemer mitbringen, welcher ein vertretbares Maß von Protein, Energie und wohl auch Fruktanen beinhaltet. Wind sollte unbedingt Zugang haben. Ideal sind sehr windige hochgelegene Weiden, Bergweiden und Deiche an der Küste. Ein stehendes Gewässer sollte natürlich nicht in unmittelbarer Nähe (ca. 10 km) sein! Ungeeignet bei Sommerekzem sind „fette Weiden“, da diese durch hohe Nährstoffgehälter Überschüsse von Protein und Energie hervorrufen.

Die Weide für unseren Sommerekzemer sollte extensiv sein, d. h. Bewuchs mit kargen Gräsern statt Weidelgras, genügend Fläche (ca. 1 Hektar pro Pferd) aufweisen und weder mit Pestiziden, Herbiziden noch Dünger (Ausnahme natürliche Düngemittel) behandelt sein.

Schutz vor Insekten bei Sommerekzem:

Unbedingt sollte ein dunkler, trockener Stall/Unterstand bei Sommerekzem zur Verfügung stehen, indem die Pferde Schutz vor den lästigen Insekten finden. Eingänge sollten mit Planen oder Streifenbändern versehen sein, so dass für Mücken der Eintritt uninteressant ist!

Falls erforderlich, sollte der Stall bei Sommerekzem mit natürlichen Repellents zusätzlich behandelt werden.

Möglichkeiten zum Kratzen bei Sommerekzem sollten gegeben sein, jedoch ohne Verletzungsgefahr, gut geeignet sind beispielsweise Besen und Bürsten, welche an den Stallwänden befestigt werden können. Scheuerstellen mit Verletzungsgefahr sind unbedingt auszuschließen!

Bei Sommerekzem zu beachten ist auch, dass das von Sommerekzem geplagte Pferd unter einem gewissen Gewöhnungseffekt leidet. Das Scheuern wird irgendwann zur geliebten Gewohnheit, dieser Kreislauf sollte ebenfalls unbedingt unterbrochen werden! Wir reden hier von einer Erkrankung, welche ganz unterschiedlich ausgeprägt ist, daher ist es schwierig, allgemein die Empfehlung zu geben, den Pferden mit Sommerekzem zumindest stundenweise einmal keine Scheuermöglichkeit einzuräumen. Was bei dem einen Sommerekzem Pferd zur Qual wird, da der Juckreiz unerträglich ist, kann dem anderen Sommerekzem Pferd sehr gut bekommen, weil das Scheuern in diesem Fall mehr Gewohnheit geworden ist. Soweit man dies beim eigenen Sommerekzem Pferd vertreten kann und oben Gesagtes über mehrere Monate umgesetzt hat (somit ist in den meisten Fällen eine gewisse Regulation eingetreten) sollte zumindest versucht werden, das Sommerekzem Pferd stundenweise vom Scheuern gänzlich fernzuhalten. Dabei sollte das Sommerekzem Pferd jedoch im Auge behalten und beobachtet werden, ob die Situation für’s Sommerekzem Pferd noch erträglich ist. Ist das vom Sommerekzem betroffene Pferd unruhig und fühlt sich sichtlich unwohl, muss diese Situation selbstverständlich sofort beendet werden. Die Umsetzung erfolgt hier auf sicher eingezäunten Weiden ohne Scheuermöglichkeiten, wie Bäume, Selbsttränken etc.

Unsere Sommerekzem Erfahrung geht dahin, dass dies bei einigen Sommerekzem Pferden eine gute Möglichkeit ist, den Kreislauf zwischen Gewohnheit und Juckreiz bei Sommerekzem zu unterbrechen und nach einiger Zeit das Scheuern an den eigens eingerichteten Scheuerplätzen sichtbar eingeschränkt wurde!

Die Haut wird auch als letztes Ausscheidungsorgan bei Sommerekzem bezeichnet!

Eine Überlastung der Entgiftungsorgane Leber und Nieren bei Sommerekzem ist die Regel. Der Organismus des Sommerekzemers wird bei der Verstoffwechslung vieler – meist überschüssiger – Nährstoffe, allen voran ein Überschuss an Protein, überlastet und reagiert sichtbar mit Störungen der Haut und des Fells, wie dem Sommerekzem. So ist das Sommerekzem auch auf eine nicht geeignete Fütterung des Pferdes zurückführbar. Voraussetzung jeder erfolgreichen Sommerekzem Behandlung ist daher eine auf die Allergiebereitschaft abgestellte Fütterung und Haltung des Sommerekzemers. Wird die Fütterung des Sommerekzemers nicht problemorientiert gestaltet, ist die Therapie des Sommerekzems langfristig zum Scheitern verurteilt.

Neben einer auf das Sommerekzem abgestellten Pferdefütterung muss die Haut des Sommerekzemers auch lokal behandelt werden, um einerseits den Juckreiz einzudämmen bzw. möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen und andererseits die Schäden der Haut in Folge des Sommerekzems zu lindern.

 

Erfahrungs- (und Gründungsbericht von Claudia Nehls): Sommerekzem und Haflinger Stute Sina

Ihr Futterkonzept und homöopathisches Therapierezept bei Sommerekzem entwickelte sie Ende der 90er Jahre, als ihre Haflinger Stute Sina an einem ganz massiven Sommerekzem erkrankte. Sinas Juckreiz war sehr qualvoll. Sie war richtig aggressiv und manchmal völlig außer sich, weil es so juckte.

Die veterinärmedizinischen Therapiemöglichkeiten bei Sommerekzem sind leider mehr als beschränkt. Cortison kamen für Claudida keinesfalls in Frage, da Kortison ein Hufrehe Auslöser sein kann/ist.

So versuchte ich, Sina selbst zu helfen. Bei meinen eigenen Pferden tendiere ich immer dazu, viel zu machen, also, möglichst alles auf einmal, damit einfach irgendetwas hilft, was, ist mir erst einmal gleich, Hauptsache: es hilft! Damals war ich eine ganz normale Pferdebesitzerin ohne jedwede besonderen Kenntnisse, was Erkrankungen wie das Sommerekzem, Homöopathie für Tiere, Kräuterheilkunde oder Kräuter für die Haut bei Pferden betraf.

Nachdem sie sich aufgrund der Hufrehe detailliert und ausführlich auch mit dem Thema Pferdefütterung, Homöopathie und Kräuterheilkunde beschäftigt hatte, fand sie fast nebenbei auch eine homöopathische Therapie für das Sommerekzem bei Sina. Auch die Pferdefütterung und die Kräuterheilkunde für beide Erkrankungen lagen soweit nicht auseinander!

Das Sommerekzem heilte – ja, man kann wirklich sagen, heilte…- ganz von alleine in den nächsten Jahren ab und kam nie wieder. Eigentlich war alles ganz simpel: Back to the roots als  Therapiekonzept.

Sehr viel später, im April 2014 kaufte Claudia einen Tinker mit Sommerekzem. Sein Sommerekzem heilte innerhalb eines Jahres komplett und es gibt keinerlei Symptome mehr.

Die homöopathische Therapie bei Sommerkzem, wie aber auch bei allen anderen Krankheiten, muss jedoch individuell abgestimmt und wirklich Ursachen bezogen stattfinden. Es gibt verschiedene Ursachen für das Sommerekzem. Der Stoffwechsel ist meist beteiligt, eine Allergie natürlich immer vorhanden, die Fütterung meist unpassend, aber auch hormonelle Ursachen spielen oft eine Rolle. Auch ein Proteinüberschuss, Futtermittelallergien und Unverträglichkeiten sind neben der allergischen Reaktion auf die Mücken nicht zu vernachlässigen wie auch eine Überlastung der Entgiftungsorgane Leber und/oder Nieren, auch im Darm ist manchmal eine Ursache zu finden.

Homöopathisch arbeiten wir bekanntermaßen mit der Bioresonanz-Haaranalyse. Anhand der Haare der Tiere finden wir eine Therapie und auch eine Futtermittelempfehlung.

Erfahru