Pferdehusten, chronische obstruktive allergische Bronchitis bei Pferden, Husten bei Pferden, Heustauballergie, Asthma bei Pferden, Dämpfigkeit bei Pferden

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Ein Schwerpunkt in meiner langjährigen Praxis war von Anfang an und ist bis heute die Therapie der chronisch allergischen Bronchitis von Pferden, Ponys & Eseln, von Pferdehusten, chronisch obstruktiver allergischer Bronchitis bei Pferden, Husten bei Pferden, Heustauballergie bei Pferden, Asthma bei Pferden und Dämpfigkeit bei Pferden.

So viele Ponys und Pferde leiden an Bronchitis, man mag es kaum glauben! Und: es sind nicht nur die “Boxenpferde”, nein, sehr häufig leiden auch Pferde an Bronchitis und Husten, die seit vielen Jahren im Offenstall zu Hause sind. Es ist nicht so, dass die Offenstallpferde vor Husten und Bronchitis geschützt sind und leider ist es auch im Umkehrschluss nicht so, dass die Bronchitis und der Husten bei Pferden automatisch heilt, wenn Pferde mit Bronchitis und Husten in eine optimierte Haltung, also einen Offenstall bzw. in eine Box mit angeschlossenem Paddock umgestellt werden. Auch eine optimierte Haltung ist nicht der Garant für die Heilung von Husten beim Pferd und der meist inzwischen chronisch gewordenen Bronchitis bei Pferden. Eine Therapie der Bronchitis, des Hustens und der Heustauballergie muss auch bei optimierter Haltung langfristig erfolgen.

Ziel meiner Therapie mittels Bioresonanz-Haaranalyse bei chronischer Bronchitis, Husten, Heustauballergie, Asthma oder Dämpfigkeit ist es grundsätzlich, die Ursachen aufzuspüren, denn kennt man die Ursachen, so kann man diese gezielt und effektiv therapieren. Meist handelt es sich um allergische Atemwegserkrankungen, an deren Ende oftmals die so gefürchtete Dämpfigkeit, also das Lungenemphysem steht. Soweit muss es jedoch nicht kommen: auch Allergien lassen sich sehr gut behandeln, wie zahlreiche Bronchitis Erfahrungsberichte von Pferden zeigen!

Allerdings ist es wichtig, die Ursachen, also die Allergie zu behandeln, denn nur an den Symptomen der Bronchitis “herumzudoktern” bringt langfristig so gut wie nie Erfolg. Die Symptomüberdeckung mit Kortison ist im Notfall eine bzw. DIE Maßnahme, die überhaupt nur greifen kann. Kortison sollte jedoch unbedingt dem Notfall vorbehalten bleiben, denn eine Dauergabe führt nicht nur zu schädlichen Nebenwirkungen, nein, die Wirkung nimmt auch mehr und mehr ab und oftmals ist genau dies das Hauptproblem! Hilft dann im Notfall auch kein Kortison mehr, so wird es für das Pferd mit chronischer allergischer Bronchitis tatsächlich schwierig, aus der Notfallsituation herauszukommen.

Chronisch allergische obstruktive Bronchitis, wie auch Asthma bei Pferden und die sogenannte Dämpfigkeit bei Pferden finden ihre Ursache in nicht pferdegerechter Fütterung, in nicht ausgeheilten akuten Infektionen, Influenza-Impfungen in einen bereits geschwächten Organismus und nicht optimaler Pferdehaltung.

Zahlreiche Pferdebesitzer der an Husten, Asthma und Bronchitis sowie auch bereits an Dämpfigkeit leidender Pferde schildern hier ihre Erfahrungen mit meinen Therapien und zeigen auf, dass selbst dann eine Chance besteht, wenn Pferde bereits aufgegeben wurden.

Meist komme ich mit der Homöopathie bei chronisch allergischer Bronchitis von Pferden erst ins Spiel, wenn Tierärzte bereits aufgegeben haben und der Pferdehalter verzweifelt nach dem letzten Strohhalm sucht. Der Pferdehalter wendet sich dann an mich und lässt eine Bioresonanz-Haaranalyse durchführen. Mittels Bioresonanz Haaranalyse teste ich dann die Organe, Organsysteme, Futtermittel- und Umweltallergene, den Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminhaushalt und den Nährstoffhaushalt. Somit ergibt sich ein rundes Bild und es kommen sämtliche Faktoren, Allergien, Auslöser und Ursachen zum Vorschein. Auf Grundlage der Werte der Bioresonanz-Haaranalyse teste ich dann im zweiten Schritt eine individuell passende und ganzheitliche homöopathische Therapie und eine Allergen freie Fütterung aus. Der Pferdehalter erhält dann einen kompletten Behandlungsplan für das betroffene Pferd und kann die Therapie zu Hause nach meinen Empfehlungen durchführen.

Ich hoffe, dass die hier veröffentlichten Erfahrungen zur Homöopathie bei chronisch allergischer Bronchitis von Pferden, mit Asthma & Dämpigkeit und meist quälendem Husten des Pferdes vielen betroffenen Pferdehaltern Mut zur Homöopathie bei Tieren machen und vielen Pferden helfen können.

Eine homöopathische Therapie bei Bronchitis, Husten, Asthma und Dämpfigkeit von Pferden durch mich kann auch parallel und ergänzend zur veterinärmedizinischen Therapie erfolgen, das eine schließt das andere nicht aus, ganz im Gegenteil!

Aus der stationären Aufnahme lernte ich, dass eine Lungenspülung nur kurzfristig Erfolg verspricht. Essentiell wichtig zur Vermeidung erneuter Atemwegsprobleme bei Pferden nach erfolgreicher Therapie ist es, Sorge dafür zu tragen, dass sich Schleim nicht erneut festsetzt, was im Umkehrschluss bedeutet, eine dauernde Verflüssigung und Ausscheidung im Wege der Fütterung von Atemwegskräutern bei Pferden zu unterstützen.

Die Dokumentation einer unglaublichen Heilung der Dämpfigkeit von Pferden zeigt Dixi!

Erfahrungsbericht von Jessica über ihre bereits dämpfige Stute: Dixi’s und meine Geschichte

Es fing etwa im April 2007 an: Dixi stand plötzlich schwer atmend auf der Wiese. Von einem Tag auf den anderen. Die einzigsten Anzeichen waren ein bisschen Husten im Februar. Wir dachten, es läge am Wetter. Aber als es Dixi auch nach einiger Zeit noch nicht besser ging, zogen wir unseren Tierarzt hinzu. Der spritzte mehrere Male Cortison, wodurch es Dixi aber nicht wirklich besser ging! Dann sind wir im September mit Dixi in eine Tierklinik gefahren, wo sie ein paar Tage stand. Die Tierärzte sagten, es bestände aus medizinischer Sicht keine Aussicht auf Heilung der Atemwege und wir sollten uns überlegen, dass Tier einzuschläfern, nicht, dass sie eines Tages tot auf der Wiese läge. Ein Video von Dixis ganz schlimmer Zeit seht Ihr oben.

Ich dachte nur:

“Nein, dass darf nicht sein.” Denn ich liebe meine Dixi ja so sehr (dies können bestimmt viele Pferdebesitzer nachvollziehen, was dass für ein Schock ist, wenn man hört, dass das eigene Pferd es wohl nicht schaffen wird). Dann googelte ich im Internet nach Pferdedämpfigkeit und bin so über einen Erfahrungsbericht auf Frau Nehls aufmerksam geworden. Auch habe ich im Internet erfahren, dass Inhalieren gut sein soll. Mein Dad hat also ein Inhaliergerät angeschafft – wo Dixi von September bis Dezember täglich 20 Minuten inhaliert hat. Ich habe dann mit Frau Nehls Kontakt aufgenommen. War sehr angetan und voller Hoffnung von den Erfahrungsberichten, aber ich dachte auch, dass es bestimmt nicht noch so einen schweren Fall wie Dixi gibt.

Ich habe dann die Haare, Fotos und ein Video von Dixi zu Frau Nehls geschickt. Von Frau Nehls kam die Mail: Viel viel Glück und ich hoffe inständig, dass ich Dixi noch helfen kann. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Wenn Dixi nur annähernd beschwerdefrei wird, ist dies ein Wunder (kein kleines, ein großes..); aber manchmal geschehen Wunder (siehe Erfahrungsberichte..). Aber Dixis Werte von der Biofeldanalyse waren auch wirklich super super schlecht. Die Werte der Atemwege u. Lungen lagen alle im Bereich 18! Dann ging die Therapie der Dämpfigkeit mit unzähligen Mittelchen los. Zusätzlich haben wir die Empfehlungen von Frau Nehls vom Tierheilkundezentrum umgesetzt mit verschiedenen Kräuter für Pferde für die Atemwege und der Homöopathie für Atemwegserkrankungen von Pferden. Dixi bekam Heucobs, Luzerne, Rote Beete und Rübenschnitzel. Also, jedes andere Pferd hätte wahrscheinlich nach drei Tagen 1000 Kilo gewogen. Dixi war zu diesem Zeitpunkt aber schon sehr von ihrer Atemwegskrankheit gezeichnet und unterernährt, sie war so mager, dass man jeden Knochen sehen konnte. Einige Tage sah Dixi dann ein bisschen besser aus, an anderen hat sie wieder GAR NICHTS gefressen, keine Möhren, keine Äpfel – gar nichts. Ich saß einige Abende in meinem Zimmer und habe zu meinem Freund gesagt:

“Ich glaub, Dixi will einfach nicht mehr, guck sie dir doch mal an”…

Aber dann, nach einiger Zeit, setzte eine Besserung ein. Dixis Atmung wurde flacher, sie fraß wieder u. nahm auch wieder zu. Sie ging wieder mit den anderen Pferden auf die Wiese und fraß teilweise auch mal ein bisschen Gras. Man hat sich immer gefreut, wenn sie auf der Wiese den Kopf unten hatte und nicht einfach nur traurig da stand. Im November schickte ich dann wieder Haare zur Kontrollanalyse zu Frau Nehls. Dixi sah nun schon um einiges besser aus. Die Werte hatten sich auch bereits verbessert. Die Therapie mit Kräutern für die Atemwege und Homöopathie für die Atemwege haben wir bis März weitergeführt. Dann habe ich wieder Haare u. Videos zu Frau Nehls geschickt. Sie konnte, glaub ich, nicht glauben, was sie da auf den Videos sah. Ihre Nachricht zu den Videos: Waaaahhhnsinn, Dixi ist ja ein völlig anderes Pferd:-) Ich würde mal sagen: Das haben wir allerbestens hinbekommen; hätte ich selbst nicht für möglich gehalten:-))). Die Werte der Biofeld Haaranalyse haben sich auch erheblich gebessert.

Pferdehusten, chronische obstruktive allergische Bronchitis bei Pferden, Husten bei Pferden, Heustauballergie, Asthma bei Pferden, Dämpfigkeit bei PferdenDixi frisst alles, belästigt unsere Wallache wieder u. quiekt wieder wie früher, wenn sie die Wallache belästigt… Dixi ist in einem wirklich guten Futterzustand, weder zu mager, noch zu dick, ihr Fell glänzt und sie strahlt Gesundheit und Wohlbefinden aus! Ich hätte NIE für möglich gehalten, dass Dixi noch einmal gesund wird. Ich hätte auch NIE für möglich gehalten, dass mit Kräutern für die Atemwege und Homöopathie für die Atemwege so ein WUNDER möglich ist. Das ist einfach WAHNSINN. Ich dachte früher immer Homöopathie kann nicht klappen und Kräutertherapie auch nicht. Ich kann nur jedem raten, dass man es mit Homöopathie und Kräutern von Frau Nehls versucht, auch wenn die Schulmedizin die Pferde bereits aufgibt. Ich glaube, Dixi ist mit das beste Beispiel für die Wunder der Homöopathie, der Kräutertherapie und der Frau Nehls. Die Therapie war sehr kostspielig. Für das Geld, was wir in der Apotheke und in diversen Futtershops gelassen haben, hätte man ein Pferd bezahlen können. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle meinen Vater danken, ohne ihn wäre die Therapie für mich finanziell nicht möglich gewesen. Des Weiteren danke ich meinem Freund und meiner Schwester, die mich beim Mittelchen mixen und täglichen Inhalieren tatkräftig unterstützt haben.

Und der größte Dank geht an Frau Nehls. Ohne sie und ihre Therapie wäre Dixi heute 100% nicht mehr da!!

Die Videos von Dixi könnt ihr hier sehen. Unter den Atemwegserkrankungen bei Pferden ist ein Pferd mit Dämpfigkeit. Das ist mein Schimmelchen zu Beginn der Therapie sowie gesund ein gutes halbes Jahr nach dem Therapiebeginn. Ich hoffe, dass auch mein Bericht von verzweifelten Pferdebesitzern bei Google entdeckt wird, denn hätte ich den Erfahrungsbericht nicht gefunden, wäre ich nicht auf das Tierheilkundezentrum gestoßen. Ihr könnt mir auch gern schreiben: jessica.radzanowski@gmx.de

Ich bin echt u. bin kein erfundener Erfahrungsbericht, wie vielleicht einige glauben, die die Berichte lesen. Denn ich hab ja auch gedacht: “ob das stimmt?”… Aber ich bin echt, Dixi ist echt u. Dixi zeigt sich heute gerne, falls einer das Wunder der Dixi nicht glaubt. Jessica Schlüter (jetzt Radzanowski).

Der obige Erfahrungsbericht über Dixis Atemwegsprobleme zeigt, dass durchaus noch eine Chance besteht, auch wenn Pferde wie Dixi bereits veterinärmedizinisch austherapiert sind. Ehrlich gesagt habe ich in Dixis Fall selbst keinesfalls an eine Heilung durch die Homöopathie und Kräuter für die Atemwege geglaubt und dies auch nicht im Unklaren gelassen; ja, nicht einmal daran geglaubt, dass Dixi einmal wieder einen Gesundheitszustand erreicht, von dem wir sagen können, dieser ist vertretbar für ein Pferdeleben. Dixi war in einem absolut jämmerlichen und krankhaften desolaten Zustand, so, dass man denken mochte, je schneller sie erlöst wird, desto besser ist dies für Dixi. Ich kann nicht ausdrücken, wie sehr ich mich freute, dann die Folgevideos von Dixi zu sehen, eigentlich kann ich bis heute nicht glauben, dass dieses Wunder der Heilung Dixis möglich sein kann. Der Erfahrungsbericht hört sich sehr nach einer Lobeshymne an: Wer jedoch Dixi vorher und nachher erlebte, kann dies ganz sicher nachvollziehen, auch wenn ich beim Lesen etwas rot werde, soviel Lob für eine Therapie bekommt man nicht täglich. Ich hoffe, dieser Bericht wird vielen betroffenen Pferdebesitzern den Mut geben, nicht zu schnell aufzugeben, um vielleicht ein ebensolches Happy End wie Jessica mit ihrem Pferd zu erleben. Dixi war lange Zeit mein schwerster Fall, inzwischen gibt es einige Erfahrungsberichte über die erfolgreiche Therapie von Atemwegserkrankungen wie der von Dixi und einige Happy Ends. Dixi hat mich gelehrt, nicht aufzugeben, wenn noch eine Möglichkeit offen geblieben ist. Heute ist Dixi in einem guten Futterzustand, völlig symptomfrei und gesund und hat ihr erstes Fohlen zur Welt gebracht. Keiner hätte gedacht, dass dies einmal möglich wird!

Dixi ist seit Ende 2007 beschwerdefrei, wieder voll einsetzbar und wird seither auch wieder geritten und normal belastet. Dies hätte im April 2007 niemand für möglich gehalten.

Da Dixi das Unmögliche doch schaffte und wieder gesund wurde, ließ Jessica Dixi decken und im April 2009 wurde nach unproblematischer Geburt für Mutter und Tochter die kleine Penny Lane geboren:

Die glückliche und stolze Mama Dixi mit Penny Lane, Ihrem ersten Fohlen

Lange nichts von Dixi gehört…

Hier wieder einmal ein Lebenszeichen von Dixi & Jessica zu Ostern 2012:
Hallo liebe Frau Nehls, schöne Grüße u. frohe Ostern wünschen Ihnen Jessica mit Familie, Dixi und ihr 1-Wochen altes Fohlen. Dixi ist letzte Woche Mama eines gesunden Stutfohlens geworden. Das 2te gesunde Baby nach der schweren Krankheit :-)

Liebe Grüße Jessica Radzanowski & Dixi, jessica.radzanowski(at)gmx.de

Dixi lebt auch im Jahre 2020 noch, gerade überarbeie ich die Atemwegserkrankungen von Pferden und lese einmal wieder über Dixi. Es geht ihr noch immer gut, beide Fohlen – inzwischen erwachsen – genießen ihr Leben, was Mama Dixi ermöglicht hat. Lange ist`s her und es gibt inzwischen viele wieder gesunde Pferde, denen es ähnlich ging wie Dixi!

 

Verlauf der Bronchitis Therapie und Dämpfigkeit des kleinen Jon

2007 wandte sich Frau Hoffmann verzweifelt an mich mit der Bitte, Jon zu therapieren. Jons Regeneration und Heilung wurde seit 2007 in Erfahrungsberichten von Frau Hoffmann niedergeschrieben

Therapieverlauf des kleinen Jon mit chronisch obstruktiver allergischer Bronchitis und bereits eingetretener Dämpfigkeit

Hallo! Ich heiße Jon und bin das Welsh-Pony, dass seinen Menschen im letzten Jahr so viel Kummer gemacht hat. Doch seit etwa 14 Tagen geht es mir so gut, dass ich mit meiner großen Freundin Cheyenne um die Wette auf die Koppel rennen kann. Daran konnte ich vorher nicht mal denken, denn ich bekam so schlecht Luft und musste so viel husten, dass ich nicht mal mehr fressen konnte und nun ganz dünn bin. Aber neuerdings macht mir meine Menschenfrau morgens Frühstück und mittags und abends auch Extra-Mahlzeiten, ich kriege dann einen Eimer mit merkwürdig riechenden Sachen drin. Da hab ich aber mal geflemt! Und mehrmals am Tag kam sie, und hat mir Flüssigkeit ins Maul gespritzt, das waren flüssige Hustenkräuter für Pferde. Doch ich bin ja nicht doof und hab es wieder rauslaufen lassen. Jetzt schmeckt mein Frühstück nach dem Zeug, aber nur schwach und ich esse es halt mit! Aber ich kriege seit zwei Wochen kein Müsli mehr, das finde ich gemein! Dafür sind im Eimer jede Menge Pferdekräuter für die Atemwege und ich hasse Kräuter für die Atemwege! Aber die Menschenfrau schnippelt mir einen Apfel hinein, dann schmeckts ganz gut und ich esse brav meinen Eimer leer. Sie lobt mich dann. Meine Freundin Cheyenne muss nun auch Kräuter für die Atemwege essen, aber die isst sowieso alles. Auch das Heu ist nicht mehr wie früher, es riecht auch irgendwie merkwürdig und ist nass, aber ich will ja brav sein und esse es auch. Die Menschenfrau nennt das Zeugs, was sie drauf sprüht Heustaub-Stopp. Mit dem Heustaub-Stopp kann man wohl auch inhalieren sagt sie. Und seitdem geht es mir viel besser! Ab und zu plagt mich noch Husten, aber dann bringt mir meine Menschenfrau eine Handvoll Irgendwas, also diese Hustenkräuter wohl, und wenn ich dass aufgegessen habe, verschwindet auch der Husten. Meine Menschenfrau sagt, Sie hätten ihr das so aufgetragen und deshalb wollte ich schon mal danke sagen. Ich hatte nämlich mitgekriegt, dass die Menschen schon von der letzten Spritze geredet hatten, weil ich so gelitten habe. Aber das ist jetzt kein Thema mehr. Und wenn der Regen aufhört und ich wieder auf die Koppel darf, dann werde ich den Menschen zeigen, wie viel Kampfgeist in mir steckt! Und auch der frechen Cheyenne werde ich es zeigen! Recht viele Grüße aus Bruchweiler Jon

Hallo Frau Nehls, wie geht es Ihnen? Ich hoffe gut? Jon ist munter und frech und plärrt, wann immer er mich sieht, weil er auf die Koppel will. Die muss aber ein paar Tage geschont werden und der Auslauf ist ja auch recht schön. Der Zustand hatte sich in den letzten Tagen so gebessert, dass ich kein Keuchen mehr hören konnte, auch wenn ich das Ohr an die Nüstern legte. Nur die lästigen Hustenanfälle kommen immer mal wieder, manchmal auch recht heftig. Ich denke, es dauert sicher seine Zeit, bis die Schädigungen aus sieben Jahren reguliert sind. Ich werde deshalb auch die Tropfen weiter verabreichen, nur die Tabletten musste ich absetzen, da ich meine finanziellen Mittel einteilen muss. Die Globulis sind noch nicht alle, die kriegt er auch weiter. Und viel wichtiger sind mir die Empfehlungen mit den Kräutern für die Atemwege von Ihnen und Heustaub-Stopp.

Die Stute Cheyenne bekommt auch Horse Allround Kräuter-Fit zur Mineralstoffversorgung und die Verbindungstür zwischen den Boxen wird so lange geschlossen, bis Jon aufgefressen hat (Cheyenne ist sowieso schneller fertig). Zweimal am Tag kriegen sie eine Schaufel Pferdefutter Atemwege, zusammen höchstens 1 kg, mindestens dreimal am Tag mit Heustaub-Stopp getauchtes Heu. Bis Juli hat ein netter Mann aus der Nachbarschaft wöchentlich einen kleinen Berg frisch gemähtes Grünfutter ohne jede Düngung und ich brauchte kaum Heu. Und mit meinem Karottenmann hab ich auch geredet, er achtet jetzt auf gute Qualität und wenn keine deutschen Karotten aus der Pfalz lieferbar sind, kriege ich Biokarotten, keine mehr aus Holland. Es gibt also wöchentlich 20 kg Möhren für beide Pferde, die füttere ich in vier Tagen weg und achte sehr genau auf Schimmelpilze. Die Flachs-Einstreu hatten wir sowieso schon, die ist sogar mit Teebaumöl desinfiziert. Ist das gut oder könnte der hartnäckige Husten womöglich dadurch ausgelöst werden? (Teebaumöl war der Auslöser laut Haaranalyse, die Einstreu wurde dann gewechselt). Sie sehen, ich geb mir viel Mühe Ihren Plan einzuhalten. Doch leider erwische ich immer wieder nette Menschen, die mit ihren Kindern die lieben Pferde füttern gehen! Mit Brot! Und ich wundere mich dann, warum Jon wieder keucht! Ich erkläre dann freundlich aber nachdrücklich, warum es verboten ist, Schilder würden nichts nutzen, denn es sind oft Menschen, die kein Wort deutsch können. Vielleicht male ich eins, wo ich mit bösem Gesicht und erhobenem Zeigefinger drohe! Aber Jon erholt sich innerhalb von zwei Tagen wieder und dann merkt ein Laie nicht, dass er nicht gesund ist, so gut sieht er aus, dank Ihrer Hilfe. Ganz herzliche Grüße von zwei glücklichen Pferden und ebenso glücklichen Menschen Silvia Hoffmann

Frau Hoffmann sagt 5 Monate nach Therapiebeginn: Jon ist in recht gutem Zustand, zwar hat er immer mal noch Hustenanfälle (3 bis 4 Mal am Tag), aber es belastet ihn nicht sehr. Er ist so munter, dass er von meiner Tochter Melanie (50 kg) geritten werden konnte, was er sichtlich genoss. Trotz meiner Ermahnung, nur Schritt zu gehen, war er nicht zu bremsen und wollte unbedingt auch ein Stück im Galopp gehen. Er schnaufte danach heftig, aber innerhalb von wenigen Minuten ging der Atem wieder recht normal. Die Besserung seines Zustandes merkt man daran, dass er jetzt fast nur gute Tage hat, und die schlechten werden immer seltener (alle 20 Tage mal ein schlechter Tag). Das war vor Beginn der Bronchitis Therapie ganz anders: innerhalb eines Jahres hatte er etwa 12 gute Tage, und die waren nicht wirklich gut!

Hallo Frau Nehls, ich bin’s mal wieder, der Wallach Jon, der so schlimme Atemprobleme hatte, dass er fast eingeschläfert worden wäre. Sie erinnern sich? Meine Menschenfrau hatte sich vor etwa einem Jahr völlig verzweifelt an Sie gewandt und dann meine Ernährung umgestellt. Ich war auch ganz brav und habe die Sachen alle gegessen, die sie mir in den Eimer tat. Und der Erfolg war überwältigend. Die Therapie begann am 3.5.07. Nach wenigen Tagen fühlte ich mich bereits viel besser und wurde schon wieder ein bisschen übermütig. Ich bekam ein herrlich glänzendes Fell und meine Mähne und mein Schweif sehen super aus. Meine Freundin, die Paint-Quarter-Stute Cheyenne, war ja schon vorher ganz verknallt in mich, aber jetzt ist sie wie ein Bonbon, so klebt sie an mir. Im Sommer konnte ich die ersten Galoppsprünge machen, musste aber danach noch oft husten. Doch das wurde immer besser. Und der Husten wurde immer weniger und seltener, und seit Spätsommer kann ich wieder über die Koppel rennen und buckeln, ohne danach zu husten. Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so viel Spaß haben kann, und Cheyenne hat sich auch sehr gefreut. Inzwischen kann ich mit ihr Kämpfchen machen, das macht Spaß. Sie ist zwar größer als ich, aber erst drei Jahre und ich kann ihr schnell zeigen, wer der Chef ist! Und das bin jetzt wieder ich! Im Spätsommer durften die Menschenkinder wieder auf mir reiten, und ich war so glücklich! Endlich wieder in den Wald, da war ich so lange nicht mehr! Und dann begann meine Besitzerin (die Tochter der Menschenfrau, die mich mit Ihrer Hilfe gesund gepflegt hat) wieder auf mir zu reiten. Anfangs kam ich noch schnell außer Atem, ich hatte ja keine Kondition mehr. Aber dann h