Leber & Nieren bei Hunden, Katzen & Kleintieren

Leber & Nieren bei Hunden, Katzen & Kleintieren

Nierenkrankheiten, Leberkrankheiten, Niereninsuffizienz bei Hunden und Katzen

Paarig angeordnet liegen die beiden Nieren beiderseits der Wirbelsäule in der Lendenregion, umgeben von einer Fettkapsel, die die Nieren vor Kälte, Verletzungen und Stößen schützt. Aufgabe der Nieren als hochempfindliche Filterorgane ist es, das Blut zu reinigen. Das Blut wird durch die Nieren hindurchgeschleust mit Hilfe der Herzmuskelkraft und Abhängigkeit vom Blutdruck. Viele Stoffe, die den Organismus normalerweise vergiften würden, werden somit ausgeschieden. Die Anzeichen erkrankter Nieren sind die Folgen einer mangelhaften Filterung und Reinigung des Blutes von harnpflichtigen Substanzen, einer sich allmählich steigernden Rückvergiftung und dementsprechende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus.

Krankheitsbilder der Nieren bei Hunden und Katzen

Im Zuge erkrankter Nieren tritt oft vermehrter Durst auf, verändertes Harnverhalten, vermehrt bei chronischer Nierenentzündung, Nephrose, Nierenschrumpfung, Niereninsuffizienz, gehäuft oder auch vermindert – je nach Krankheitsbild – bei akuter Nieren- oder Blasenentzündung bei Hunden und Katzen. Der Harn selbst ist ebenfalls verändert, sowohl, was Farbe, wie auch Geruch und Konsistenz betrifft. Beimengungen von Blut und Eiter können enthalten sein. Oft tritt im Verlaufe einer Nierenerkrankung erhöhte Temperatur und Fieber auf; der Appetit kann abnehmen oder auch bei schweren Erkrankungen ganz zum Erliegen kommen. Bei der sogenannten Urämie stellt sich ein auffallender Mundgeruch nach Urin ein. Manchmal tritt im Zuge der Nierenerkrankung bei Tieren auch Durchfall und Erbrechen auf. Bei sehr schmerzhaften Prozessen wird der Rücken gekrümmt und der Gang ist vorsichtig, fast schleichend; da jeder Schritt weh tut.

Bei chronischen Nierenerkrankungen bei Hunden und Katzen stehen Abmagerung, Zerfall, Haut- und Fellprobleme im Vordergrund; auch Juckreiz kann auftreten, die Haut wird schuppig, das Tier apathisch. Ebenfalls können Veränderungen der Augen auftreten, der Blick wird verschwommen durch eine Trübung der Linse oder der Hornhaut. Die akute Nierenentzündung (Nephritis) bei Hunden und Katzen zeigt sich durch erhebliche und plötzlich auftretende Schmerzen; aufgeregtes Umhergehen in einer gekrümmten Körperhaltung, ständiges Verlangen nach draußen zu kommen, mehr oder weniger schmerzhafter, meist eingeschränkter Harnabsatz. Die Nierengegend ist schmerzhaft und überempfindlich, wärmer als die Umgebung. Das Allgemeinbefinden ist stark gestört, das betroffene Tier fiebert; oft kommt auch hier Durchfall und Erbrechen hinzu. Bleibt bei der akuten Entzündung eine erfolgreiche Unterstützung für die Niere bei Hunden und Unterstützung für die Niere bei Katzen aus, kann diese sich in ein chronisches Stadium verwandeln. Das Leiden schreitet im Verborgenen weiter; der Tierhalter bemerkt es oft nicht einmal. Im Verlaufe der chronischen Nierenentzündung trinkt das Tier sehr viel, uriniert häufiger und chronische Haut- und Fellveränderungen mit Schuppen und Juckreiz treten auf. Das Tier magert schleichend ab, erbricht ggf. hin und wieder Blut und wird mit der Zeit immer apathischer. Die Niereninsuffizienz schreitet fort, immer mehr filtrierendes Nierenparenchym degeneriert und wird unbrauchbar; das Tier „trocknet“ aus. Das Blut wird nur noch schlecht entgiftet, der Harn wird heller und wässriger. Letztlich führt diese fortschreitende Degeneration zur Nierenzirrhose. Im Verlaufe der Erkrankung kann eine Urämie auftreten, diese führt an verschiedenen Organen zu Entzündungssymptomen. Die Schleimhäute des Verdauungssystems reagieren etwa mit Stomatitis, Enteritis oder Gastritis. Auch die Lidbindehaut ist entzündet. Das Tier magert extrem ab, das Fell wirkt stumpf und zauselig. In diesem Stadium wird oftmals die chronifizierte Nierenerkrankung erst erkannt. Nicht immer geht ihr eine akute Entzündung voraus, so, dass der Tierhalter sofort handeln kann. Oft verläuft der gesamte Prozess schleichend und die Nierenerkrankung bei Hunden, Katzen & Kleintieren wird erst bemerkt, wenn kaum noch Hoffnung besteht.

Ursachen von Nierenkrankheiten und der Niereninsuffizienz bei Hunden & Katzen

Ursächlich sind in der Regel die Stoffe, die aufgenommen werden; sei es durch Futter, sei es durch Medikamente, sei es durch giftige oder schädliche Substanzen in der Umgebung. Die Nieren von Hunden und Katzen sind überfordert, Giftstoffe des Blutes können nicht mehr alle gereinigt und gefiltert werden und es kommt zu Schädigungen der Nieren aufgrund Überforderung. Ursächlich können weiterhin akute Erkrankungen sein durch Unterkühlung, Bakterien, Viren, im Zuge einer Erkältung. Aus der akuten Schädigung bzw. Entzündung der Nieren resultiert eine chronische Schädigung, wenn nicht erfolgreich „gegengesteuert“ wird.

Therapie von Nierenkrankheiten

In der Regel bin ich das letzte „Glied in der Kette“, ich werde dann konsultiert, wenn die veterinärmedizinische Therapie keinen Erfolg mehr verspricht und der Tierarzt nicht selten zur Erlösung rät, nachdem sämtliche Notfallmedikationen nicht langfristig griffen und das Tier einfach nicht wieder „stabil“ wird. Die Gründe hierfür sind vielfältig…

Die Homöopathie für Hunde & Katzen bei Nierenerkrankungen und nicht zuletzt die ganzheitliche Betrachtung, welche auch die Hundefütterung und Katzenfütterung mit einschließt, bietet ein breites Feld an Therapiemöglichkeiten für an den Nieren oder an der Leber erkrankter Tiere und ist eine Chance wert. Unabhängig vom Wohnort des Tieres arbeite ich mit der Biofeld-Haaranalyse für Hunde & Katzen bei Nierenkrankheiten und kann im Wege dieser eine individuell für den Hund, das Kleintier oder die Katze ausgearbeitete homöopathische, ursächliche und ganzheitliche Therapie in Begleitung einer veterinärmedizinischen Therapie empfehlen.

Eine optimierte und nierenschonende Hundefütterung und nierenschonende Katzenfütterung kann Leber & Nieren entlasten und ist somit ein wichtiger Bestandteil der Regulation im Wege einer ganzheitlichen Leber & Nieren Therapie.

Auch die Homöopathie für Tiere kann eine große Hilfe für die überlastete Leber und überlastete Nieren sein.

Niereninsuffizienz bei Katze Hermine…

Hallo liebes Nehls Team,

meine Hermine 15 Jahre alt hat Niereninsuffienz und es ging ihr nicht gut. Auf der Suche nach einer alternativen Heilmethode, bin ich zufällig auf Ihre Seite geraten.
Von Anfang an hatte ich ein gutes Gefühl. Die Beratung war ausgesprochen freundlich und das Nehls Team war sehr geduldig mit mir und meinen vielen Fragen.
Zuerst holte ich verschiedene Sorten Nassfutter. Als nächstes bekam ich Nehls Vet-Komplex Nr. 4 HT für meine Hermine. Bereits nach 2 Wochen ging es schon besser und Sie wurde wieder lebhafter. Die Kräuter von Frau Nehls interessierten mit sehr.  Also bestellte ich noch Nehls easy Leber & Niere für meine Katze.
Mit den Kräutern den Globuli und dem Nehls Trockenfutter und Monoprotein Truthahn sowie Huhn geht es meiner Katze sehr gut, sodass mir Hermine nach 4 Wochen ein Mäuschen als Geschenk brachte.
Sie schnurrte endlich wieder, weil es ihr jetzt wieder gut geht. Auf jeden Fall merke ich wieviel Freude Sie wieder am Leben hat.
Danke liebes Nehls Team für alles,
Margit

Leber & Nieren bei Hunden, Katzen & Kleintieren

Manchmal gibt es sie, diese Wunder! Viktoria berichtet über die Niereninsuffizienz ihres Hundes

Dieses WUNDER poste ich an den Himmel:
Unser Familienhund (10 Jahre) hatte eine Total-OP. Danach verschlechterte sich sein Zustand zunehmend von Tag zu Tag. Die Nierenwerte stiegen ins Arge, fast 6 und die Roten Blutkörperchen gingen in eine zunehmende Anämie. Es gab Spritzen, mehrere Infusionen, Bluttransfusionen etc. Die Ärzte kämpften. Der Zustand verschlechterte sich täglich und es gab auch keine freie Vene mehr, um eine Braunüle zu legen, also wurde ein ZVK (zentraler Venenkatheter am Hals angelegt). Dann begann der Hund irgendwann um sein Leben zu kämpfen. Die Ärzte waren im Herzen schon in der Abschiedsstimmung und sagten das auch. Dann erfuhren wir wie durch ein Wunder von Frau Nehls und lasen alle Berichte. Sofort riefen wir sie an und ein neuer Weg begann. Frau Nehls sprach im richtigen Moment das Richtige und unser aller Glauben und Hoffnung waren langsam wieder in unseren Herzen. Dann sagte sie, was der Hund bräuchte, wir taten alles, was Frau Nehls sagte und fuhren fast 400 km, um ihre Produkte schnellstens zu holen. Das Ergebnis ist nun so, dass sich der Hund ab dem 2. „Nehls-Tag“ täglich mehr und mehr stabilisierte, sogar aufstand, er begann zu wedeln, seine Lebensenergie kam zurück und die Blutwerte, Niere und Anämie, die zeigten derartige Ergebnisse, sodass wir in der Klinik bis heute Tagesgespräch sind. Die Vet-Meds sprechen von einem Wunder, das sich jedem Lehrbuch entziehe. Und sie sagten alle zusammen, dass dieses Ereignis einiges ändern werde (was, wissen wir nicht).

Der Hund konnte nach Hause und ist so gesund wie eh und je. MANCHMAL IST ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE ETWAS, das jeden verbindet, der das Heil zur Berufung hat: Eine Himmlische Brücke von Ärzten und Heilpraktikern ZUEINANDER, denn ZUSAMMEN GESCHEHEN oft solche WUNDER. Wir danken Frau Nehls für ihre Kompositionen und ihr SEIN in unserem Leben, Menschenengel wie sie sollten mit allen Vets zusammenwirken und ewig leben! Viktoria

Auch bei älteren Katzen mit Niereninsuffizienz „lohnt“ sich eine Therapie, hiervon berichtet Alexandra

Liebe Frau Nehls,
nach nun fast 2 Monaten der Anwendung Ihres Behandlungsplans bei Luna liegt es mir am Herzen Ihnen etwas von den Entwicklungen mitzuteilen. Ich vermag es kaum zu glauben wie positiv sie sich entwickelt hat – ich erkenne meine 13jährige Katze kaum wieder, sie ist aktiv, neugierig, sie spielt – keine Spur mehr von Apathie oder Lethargie…sie frisst ohne Probleme das Futter von Ihnen mit Appetit – auf das ich ja komplett umgestiegen bin, ohne AKzeptanzprobleme…sogar ganze Dosen werden gegessen…die Verdauungsprobleme haben sich gelegt, Stuhlgang normal, kein Durchfall mehr, keine Darmgeräusche…sie hat an Gewicht zugenommen, ihr Fell ist ganz glatt und seidig, ehemals kahle Hautstellen über den Augen sind nachgewachsen, das manchmal gerötete Augenlid ist weg…sie ist entspannt, nicht mehr so ängstlich und aufgekratzt und wirkt fit…ich bin so dankbar, dass ich auf Sie gekommen bin und Luna trotz ihrer Nierenerkrankung die Möglichkeit gewonnen hat auf ein lebenswertes Leben und vielleicht einzelne Veränderungen nicht einfach mit „dem Alter zusammenhängen“…ein großes Pfötchendank auch im Namen von Luna.

Ich wünsche Ihnen herzlichst alles Gute & verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Alexandra Mutz


Praxis für Psychotherapie
Weberstr. 49
39576 Stendal
Tel. 03931 57 58 704
www.psychotherapie-mutz.de

Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei Katzen – Katze Trixi

Heute Morgen, als ich mein E-Mail-Postfach öffnete, wurde mir direkt ein neuer Erfahrungsbericht von Fr. Peschke ersichtlich. Fr. Peschke kontaktierte mich vor einem Jahr, da ihre Katze Trixi die Diagnose „chronische Niereninsuffizienz“ bekam. Umso mehr freue ich mich nun wieder über diesen Bericht…

Guten Morgen Frau Nehls,

wir haben „einjähriges“! Denn vor einem Jahr haben wir die Therapie bei Ihnen begonnen. Trixi geht es gut. Die Werte sind deutlich besser, auch wenn natürlich noch alles für die CNI spricht, denn diese ist ja leider nicht heilbar. Ihr Futter frisst Trixi auch noch immer mit Begeisterung.
Aber nun von Anfang…

Vor einem Jahr bekamen wir die Diagnose CNI und wie bei allen anderen Tierbesitzern, brach auch bei mir erst einmal die Welt zusammen. Bemerkbar machte sich die Erkrankung ganz plötzlich. Trixis Fell wurde sehr stumpf und sah irgendwie fettig aus. Sie trank extrem viel, aber der Hunger ließ nach & wenn Trixi dann mal etwas zu sich nahm, erbrach sie häufig. Zusätzlich schlief sie plötzlich vermehrt und war nicht mehr so aktiv (Trixi ist erst 8)!

Ein Tierarztbesuch blieb somit nicht aus und das Blutergebnis wenige Tage später bestätigte die Vermutung vom Tierarzt. Trixi wurde nun mit Infusionen unterstützt und bekam spezielles Nierenfutter, dieses mochte sie allerdings gar nicht.

Auf der Suche nach unterstützenden Alternativen wurde ich auf die Biofeld-Haaranalyse und auf Fr. Nehls aufmerksam. Somit ließ ich Fr. Nehls alles für die Analyse zukommen, da mir diese sehr zusprach.

Nur wenige Tage später lag das Ergebnis vor und die Werte waren wirklich alles andere als schön.
Im gleichen Zuge wurde für Trixi ein individueller Therapieplan ausgearbeitet.
Trixi nahm alles problemlos an. Die Mischungen haben auch weder Geruch noch Geschmack und sind somit optimal.

Nun ist 1 Jahr vergangen. Die Blutwerte sind stabil, Trixi frisst & trinkt normal. Sie erbricht nicht mehr & hat wieder ein schönes Haarkleid.

Liebe Fr. Nehls, wir sind Ihnen für die Unterstützung sehr dankbar und fühlen uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben.
Vielen Dank & eine schöne Restwoche

Hündin Dana – chronische Niereninsuffizienz

Hallo liebes Tierheilkundezentrum-Team,

ich wollte mich nach 4 Monaten endlich mal melden. Vor 4 Monaten haben Sie die Haaranalyse für meine Hündin Dana durchgeführt. Hier wurde vom Tierarzt zuvor CNI diagnostiziert und Dana’s Zustand war sehr schlecht.
Das Futter hatte sie komplett verweigert, sie lag viel rum, spazieren & spielen wollte sie nicht mehr & dementsprechend baute sie auch immer weiter ab. Wir haben alle sehr unter dieser Situation gelitten und waren im Kopf schon dabei, uns von Dana zu verabschieden.
Dana ist 9 Jahre alt. Sie war zuvor nie ernsthaft krank, hat immer sehr gutes Futter bekommen und war sehr Ballverrückt. Ein gesunder & glücklicher Hund. Sie durfte uns fast überall hin begleiten & freute sich darüber immer sehr. Ja nicht einfach nur ein Hund, sondern ein vollwertiges Familienmitglied.

Der Tierarzt war nun auch am Ende seines Lateins. Er hatte alles in die Wege geleitet, was in seiner Macht stand. Er meinte dann zu mir, dass wir uns überlegen sollen, wie wir weiter machen und dass ich mich vielleicht doch einmal über Alternativen informieren sollte. Dies machte ich dann auch, hätte auch diese Mühe dann nichts gebracht, hätten wir Dana erlöst.

Schließlich wurde ich auf das Tierheilkundezentrum Nehls aufmerksam. Von den vielen Seiten die man im Internet findet (Überforderung vorprogrammiert), hat mich Ihre Seite am meisten angesprochen.
Ich glaube ich verbrachte die ganze Nacht auf Ihrer Seite und schrieb mir alle wichtigen Informationen rund um das Thema CNI raus. Eins stand sofort fest: ich möchte für Dana die Haaranalyse. Am nächsten Morgen zeigte ich alles meinem Mann & er stimmte zu. Wir machten alles fertig und die Unterlagen gingen auf Reise.
Nachdem Sie alles erhalten hatten, hatten wir am selben Abend noch das Ergebnis im E-Mail-Postfach.
Wir fackelten nicht lange und bestellten alles, was empfohlen wurde. Zusätzlich bestellten wir einige Dosen Hundefutter zur Probe. Hier auch noch einmal ein dickes Danke, dass wir das Paket so schnell erhalten haben. Da Dana ja das Fressen (noch) verweigerte bekam Sie die ganzen Produkte direkt ins Maul. Auch Futter verflüssigten wir und gaben es per Maulspritze. Fand die Dame nicht lustig, aber musste sein! Und man mag es kaum glauben, aber ab dem 4. Tag begann das Wunder. Dana wirkte wacher. Als wir morgens am Frühstückstisch saßen kam Dana an, setze sich neben meinem Mann und bettelte. Ich traute meinen Augen nicht, Dana bettelt??? Das hat sie schon ewig nicht mehr gemacht. Mein Mann hielt ihr dann ein Stück Wurst hin & Dana? Sie fraß das Stück. Ich fiel fasst vom Stuhl. Wir nutzen die Gelegenheit und wagten einen Test. Schnell wurde eine Nehls Dose aufgerissen und eine Miniportion für Dana hingestellt. Als wäre es selbstverständlich & nie anders gewesen ging unsere Dame hin & fraß die Portion ruckzuck auf. Mir kullerten die Tränen vor lauter Freude.

Jeden Tag ging es weiter Berg auf und Dana fühlte sich sichtlich immer wohler. Nun sind vier Monate rum… ich weiß nicht wie & ich kann es mir auch immer noch nicht erklären, aber SIE haben Dana das Leben gerettet. Natürlich ist CNI nicht heilbar, aber die Werte sprechen für sich.

Ich, bzw. wir sind so dankbar und hoffen nun, dass wir noch eine tolle & lange Zeit mit Dana verbringen dürfen.

Allerliebste Grüße von Fam. Ostermann mit Dana

Kater Moritz geht es wieder wunderbar…

Liebe Frau Nehls, meinem Kater Moritz geht es wieder wunderbar. Moritz hat eine Niereninsuffizienz. Dank der Haaranalyse und den anschließenden Therapievorschlägen (verschiedene Globuli, flüssige Kräuter und auch spezielles Nehls Dosenfutter) geht es Moritz super. Er ist wieder ganz der Alte. Er wurde im August 17 Jahre alt und wird noch weitere Geburtstage erleben. Herzlichen Gruß Ingeborg & Kater Moritz

Niereninsuffizienz bei Hunden: Robyn

Justin Brendish justin.brendish(at)web.de schrieb seine Erfahrung zur Niereninsuffizienz seines Hundes Robyn mit Niereninsuffizienz

Im Oktober 2006 wurde bei unserer English-Setter-Hündin Robyn während einer routinemäßigen Blutuntersuchung entdeckt, dass sie an einer Niereninsuffizienz litt. Zudem kam noch erschwerend hinzu, dass ihre Leberwerte sehr schlecht waren und höchstwahrscheinlich ein Lebertumor vorlag. Nach Aussagen unseres Tierarztes zufolge, gab es nicht viele Behandlungsmöglichkeiten, denn wenn sie ein Mensch wäre, hätte sie sofort an eine Dialysemaschine angeschlossen werden müssen, die ihr Blut reinigt.

Diese gibt es aber leider für Tiere nicht. Fragen nach homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten ließ unser Tierarzt leider unbeantwortet. Daher wendeten wir uns an Frau Nehls, die anhand einer Haarprobe ermittelte, welche Symptome bei Robyn vorlagen und welche Gegenmaßnahmen sofort ergriffen werden konnten. Robyn erhielt von Frau Nehls für die Niereninsuffizienz eine sehr umfangreiche Therapie, bei der unter anderem verschiedene homöopathische Mittel zum Einsatz kamen. Als sehr wichtig erwies sich auch die komplette Umstellung von Robyns Ernährung, bei der wir uns exakt an die Vorgaben von Frau Nehls hielten. Anstatt eines langweiligen Nierendiät-Trockenfutters bekam sie nun eine sehr abwechslungsreiche, individuell zusammengestellte Frischkost, durch die Robyn wieder richtig aufblühte. Nach den ersten paar Tagen war bereits eine leichte Verbesserung von Robyns Zustand festzustellen. Nach ein paar Wochen erschien sie uns wie ausgewechselt: War sie zuvor ein Schatten ihrer selbst und konnte kaum ohne große Anstrengungen Spazieren gehen, fing sie nun an, wieder herumzutollen und den Spaß am Leben wiederzugewinnen. Eine nach zwei Monaten erneut durchgeführte Blutanalyse brachte Erstaunliches hervor: Ihre Blut- bzw. Nierenwerte waren wieder fast auf für ihr Alter normale Werte gesunken. Der Tierarzt stand vor einem Rätsel, er konnte sich diese Wunderheilung nicht erklären. Ein paar Monate später hat Frau Nehls noch eine zweite Haaranalyse durchgeführt und die Behandlung an das neue, sehr positive Ergebnis angepasst. Robyn bekommt nun auch noch zusätzlich Mittel gegen ihre Arthrose, gegen den einsetzenden grauen Star und zur allgemeinen Unterstützung des Herz-Kreislauf- und Immunsystems.

Nach knapp sechs Monaten nun ist unsere Robyn wieder sehr fit und für ihr Alter (13) sehr, sehr lebhaft. Wir möchten uns sehr herzlich für dieses „Wunder“ bei Frau Nehls bedanken! Familie Brendish Vielen Dank und viele Grüße aus Paderborn, Justin Brendish

Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei meiner Katze Zazu

Alles fing kurz vor Weihnachten im letzten Jahr an. Meine Mutter, bei der meine beiden Katzen Zazu und Mowgli wohnen, erzählte mir, dass Zazu seit zwei Tagen morgens nicht mehr zu ihr in Bett kommen würde, was sie bis dahin immer getan hatte.

Sonst wäre ihr aber nichts aufgefallen. Da ich für zwei Tage weg musste, bat ich sie, Zazu doch zu beobachten, ich würde dann vorbeikommen. Am zweiten Tag telefonierte ich mit ihr, und sie meinte, sie wäre mit Zazu beim Tierarzt gewesen. Der hätte nichts feststellen können, aber vorsorglich Blut abgenommen. Ich fand ihre Übervorsorge erst übertrieben: „Du solltest sie beobachten, nicht gleich zum Tierarzt rennen! Ich komme doch morgen!“ Am nächsten Tag ging ich also mit Zazu zum Tierarzt, um die Blutwerte abzuholen. Der Tierarzt empfing mich mit ernster Miene und meinte, dass die Werte ein sehr schlechtes Ergebnis erbracht hätten. Meine Katze sei hochgradig niereninsuffizient! Ich wusste erst nicht, was das heißt – das sollte mir aber bald klar werden! Ihr Harnstoffwert lag bei 205,4 (normal ist 10-33!!!), ihr Kreatininwert bei 13,8 (normal ist <2!!!) Er machte noch eine Röntgenaufnahme sowie einen Ultraschall. Dort sah man, dass die eine Niere bereits vollkommen zusammengeschrumpft war und die andere auch schon angegriffen. Er empfahl mir, sie sofort einschläfern zu lassen. Das war am 19.12. Ich konnte es nicht fassen: vor drei Tagen war meine Katze noch gesund gewesen – jedenfalls hatte man ihr nichts angemerkt! Das ging mir alles zu schnell! Ich konnte und wollte mich nicht damit abfinden! Verzweifelt rief ich eine Freundin an, die Heilpraktikerin ist und ein Pferd hat. Sie empfahl mir Frau Nehls, die hätte ihrem Pferd auch schon geholfen. Ich rief sie sofort an und schickte ihr noch am gleichen Tag eine Haarprobe von Zazu. Schon am nächsten Tag hatte ich das Ergebnis der Biofeld-Haaranalyse für Katzen, die natürlich auch nicht so gut ausfiel: Nierenwert 17 (bei einer Skala von 1-20). Zazu ging es sehr schlecht. Sie verzog sich unters Bett, die sonst immer die Nähe von uns gesucht hatte, und saß dort zusammengekauert und teilnahmslos, die typische „Nierenhaltung“. Es brach mir das Herz, sie so leiden zu sehen. Aber ich wollte ihr noch die Chance geben, dass die Empfehlungen von Frau Nehls für die Niere ihr helfen könnten. Am 22.12. ging ich noch mal zum Tierarzt für eine erneute Blutuntersuchung. Irgendwie hatte ich gehofft, dass nach zwei Tagen Mittel geben die Blutwerte besser sein müssten. Doch sie waren im Gegenteil noch schlechter geworden, so dass mein Tierarzt mir nun ans Herz legte, sie doch wirklich sofort, noch vor Weihnachten, einschläfern zu lassen. Als ich meinte, ich wolle die homöopathische Therapie erst noch versuchen, wurde ich plötzlich wie ein Tierquäler behandelt (ich habe den Tierarzt gewechselt und bin jetzt bei einer Tierärztin, die auch offen für heilpraktische Therapien ist). Nichtsdestotrotz gab man Zazu noch eine Aufbauspritze und mir eine NaCl-Lösung mit zur Infusion, die ich ihr ab da zweimal am Tag unter die Haut gab. Am 24.12. dann gab Zazu mir ein erstes Zeichen der Besserung: sie kam herunter ins Wohnzimmer geschlichen, und als ich sie streichelte, ließ sie sich wie früher auf die Seite fallen und kraulen. Danach sprang (!) sie sogar in ihre „Heizungshängematte“.

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk!

Natürlich ging es ihr weiterhin nicht blendend. Es fing sogar die fast schwerste Zeit der Krankheit für mich an: Das Hin und Her zwischen Hoffen und Angst. Und bei ihr einständiges Auf und Ab. Sie hatte, auch als es ihr vor Weihnachten so schlecht ging, wenigstens immer gefressen, wenn auch nicht viel. Frau Nehls empfahl mir, ihr nur noch frisches Fleisch zu essen zu geben. Es dauerte lange, bis wir das Richtige für sie gefunden hatten. Mal aß sie Fisch, dann wieder rührte sie ihn nicht an. Dann aß sie Hühnchen, dann wieder nicht. Jeden Tag die Angst: Isst sie auch?! Denn wenn sie aufhören würde zu essen, wäre das ihr Todesurteil. Außerdem mischte ich die Empfehlungen in ihr Essen (im Wasser hätte meine andere Katze sie mit weg getrunken), so dass sie auch allein deswegen schon essen musste. Man konnte zwar ein langsames Bergauf in ihrer Konstitution beobachten, doch gab es auch immer wieder Rückfälle, Tage, an denen es ihr nicht so gut ging, und sie sich wieder sehr zurückzog. Dazu noch jeden Tag zweimal der Kampf, ihr die Infusion zu geben. Zunächst musste ich sie suchen, denn sie wusste irgendwann, was kommen würde. Dann musste meine Mutter sie festhalten, und ich gab ihr die Infusion. Auch das tat mir unendlich leid, sie zudem noch immer wieder diesem Stress aussetzen zu müssen. Die Wochen vergingen, und Zazu ging es tatsächlich immer besser. Ich wurde ruhiger und hatte langsam die Hoffnung, dass sich ihr Zustand wirklich stabilisiert hätte. Sie aß einigermaßen regelmäßig, ich gab ihr nur noch einmal am Tag eine Infusion (meine neue Tierärztin empfahl mir zudem „Sterufundin“ statt NaCl, das wäre bei Niereninsuffizienz ganz falsch…!), und sie ging auch wieder raus, wenngleich sie nicht mehr so lange weg blieb und auch nicht allzu weit weg ging. Irgendwann fing Zazu allerdings an, von den ganzen Infusionen Ödeme zu bekommen. Also schlich ich sie aus, obwohl ich dabei auch Angst hatte, dass es ihr wieder schlechter gehen würde, denn die Infusionen halfen ihr ja bei der Ausscheidung der Harnstoffe. Aber sie vertrug es gut.

Außerdem muss sie sich seitdem nicht mehr vor mir verstecken… ;-) Auch die Anti-Übersäuerung-Magentabletten, die mir der Tierarzt am Anfang gegeben hatte, ließ ich irgendwann weg, so dass sie nur noch die Empfehlungen bekommt. Ihr Essverhalten verbesserte sich enorm, so dass sie bis März 800g zunahm. Und eines Tages kam sie doch tatsächlich stolz wie Bolle mit einer Maus an! Am 10.3. schickte ich dann erneut eine Haarprobe zu Frau Nehls, und siehe da, alle Werte hatten sich verbessert. Natürlich nicht auf Normalmaß, aber doch deutlich nach unten: Niere: 12. Seitdem geht es ihr, man kann es nicht anders sagen, großartig. Jeder, der sie sieht, fragt. „Die ist totkrank?“ Sie frisst wie ein Scheunendrescher und hat weitere 300g zugenommen – ein leichtes Übergewicht ist sichtbar, aber besser als die ausgemergelten 2,8kg, die sie vor Weihnachten hatte. Beim Essen hat sie sich auf Rinderhackfleisch festgelegt. Außerdem bekommt sie, aber sehr in Maßen, immer mal ein Portiönchen Nierentrockenfutter, damit sie was zum knuspern hat (sie geht sonst immer wieder an das Trockenfutter der anderen Katze). Am 7.8. nun habe ich die dritte Haarprobe an Frau Nehls geschickt, und der Nierenwert ist noch mal runter gegangen auf 10. Sie ist meine ganz Freude, und ich versuche, so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Ich schlafe sogar manchmal bei meinen Eltern, denn dann kommt sie, wie früher zu mir ins Bett, legt ihr Köpfchen in meine Hand und schläft seelenruhig bei mir (es sei denn, es ist schönes Wetter, da treibt sie sich dann die ganze Nacht draußen herum). Ich hoffe mit diesem Bericht anderen Katzenbesitzern Mut zu machen. Denn wie man an den Werten von Zazu sehen kann, ist alles möglich, selbst wenn man die Krankheit so spät bemerkt wie ich. Ich weiß, dass ich trotz allem keine gesunde Katze mehr habe, und mit ihren 11 Jahren ist sie auch nicht mehr die Jüngste. Ob ich noch wir früher hoffen kann, dass sie neben mir das 20. Lebensjahr erreicht, ist wohl zu viel erwartet. Ich weiß nur, dass Frau Nehls mir mit ihrer Erfahrung und ihrem schnellen Beistand schon 8 Monate mehr mit meiner Maus geschenkt hat – und ich hoffe, dass noch viele dazukommen werden!

Eure Kathrin Enders kathrin.enders(at)gmx.de

Am 05.01.: Liebe Frau Nehls! Da ich mich jetzt längere Zeit nicht gemeldet habe, können Sie sehen, dass es meinen beiden Katzen immer noch gut geht. ;-) Besonders bei Zazu freue ich mich jeden Tag, wie munter sie durch die Gegend springt. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr, und dass wir uns hoffentlich nicht allzu früh wieder sprechen müssen. ;-) Ihre Kathrin Enders

Balou mit dem Herz eines Bären und seine Nieren

Hallo zusammen, normalerweise gebe ich keine Bewertungen oder Stellungnahmen über das Internet ab, aber in diesem besonderen Fall, wo es um das Leben unseres Hundes ging, mache ich eine Ausnahme.
Anfang 2014 entschieden wir uns einen Sheltie Rüden in unseren Haushalt aufzunehmen. Ende März zog dieser, viel zu klein geratene, aber mutmaßlich gesunde Welpe, bei uns ein. Wir gaben ihm unpassenderweise den Namen Balou, nicht die Grösse eines Bären, dafür aber das Herz eines Bären.
Gleich zu Beginn fiel uns auf, das dieser kleine Kerl viel zu viel trank, ferner war er sehr mäkelig beim Fressen. Schnell stellte sich heraus, dass er ein Zwergenwüchsiger und nierenkranker Sheltie ist. Die Diagnose Nierenhyperplasie beidseitig und Insuffizienz war natürlich niederschmetternd.
Zwei Tierärzte attestierten ihm keine hohe Lebenserwartung. Diese Aussage, bei einem 10-Wochen alten Welpen, traf uns wie ein Schlag.
Natürlich kann man sich Fragen warum wir den Hund behielten und nicht einfach zurück gaben, diese Frage ist leicht beantwortet: Wir hatten keine Maschine gekauft, sondern ein so liebenswertes Lebewesen das es uns unmöglich machte ihn zurückzugeben (vom Züchter bekamen wir unser Geld zurück).
Unsere Tierärztin tat alles um Balou ein schönes Hundeleben zu ermöglichen. Regelmässig ließen wir sein Blut untersuchen und jedes Mal war der Harnstoff- und Keratininwert viel zu hoch. Dennoch verging der Sommer und Herbst ohne Komplikationen.
Dann am 01. Dezember 2014 kippte der Zustand, wie unsere Tierärztin sich ausdrückte, und es ging ihm von Stunde zu Stunde schlechter.
Laut Aussage zweier Tierärzte stünde die Einschäferung kurz bevor.
In meiner Not bin ich dann auf die Seite von Frau Nehls gestoßen und habe unverzüglich eine Biofeld-Haaranalyse für Hunde machen lassen.
Diese ergab, was wir eigentlich schon wussten: massive Niereninsuffizienz. Nachdem Frau Nehls unseren Balou medikamentös, homöopahtisch und ernährungstechnisch eingestellt hatte, ging es ihm von Tag zu Tag besser. Er frißt jetzt wieder und blüht sichtlich auf. Nun sind schon vier Wochen vergangen und wir haben es geschafft ihn mit ins neue Jahr zu nehmen. Unsere Tierärztin steht vor einem Rätsel und kann es sich kaum erklären, dass die Werte besser geworden sind.
Es grenzt an ein Wunder, dass unser kleiner treuer Gefährte noch am Leben ist. Wir sind so unendlich dankbar dafür.
Wie lange dieser Zustand noch anhält kann keiner sagen, aber jeder neue Tag mit unserem Balou nehmen wir als Geschenk und haben auch wieder Hoffnung, dank Frau Nehls, ihn noch etwas länger bei uns behalten zu dürfen.

In diesem Sinne kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen die Hoffnung nicht aufzugeben und auch mal Wege zu gehen, die in keinem
schulmedizinischem „Handbuch“ stehen.

Liebe Frau Nehls und natürlich Ihrem großartigem Team, ein herzliches Dankeschön für die Hilfe, die sie uns und unserem Balou angedeihen lassen haben. Herzliche Grüsse aus Ostfriesland Doris Heyen, Ihlow, 02.01.2015, H.Mannott-D.Heyen(at)web.de

Therapiebericht zur Biofeld-Haaranalyse eines nierenkranken Katers

Eines Tages im Juni kam mein Kater von seinen nächtlichen Streifzügen auf drei Beinen nach Hause gehumpelt und damit fing das Unglück an. Der Kater hatte etwa 1 ½ Jahre zuvor bei mir Unterschlupf gesucht, nachdem er mitten im Winter bei Eis und Schnee wegen Umzugs von seiner Familie ausgesetzt worden war. Trotz vieler Bedenken wegen meiner nicht gerade katzenfreundlichen Lebensumstände – häufige, gelegentlich auch mehrtägige Abwesenheit, eine kleine Wohnung zwar auf dem Lande, aber im 2. Stock eines Mietshauses, eine katzenfeindliche Vermieterin vor Ort usw. usf. – konnte ich schließlich seinem Jammern nicht widerstehen und ließ mich von seiner Notlage und der Beharrlichkeit, mit der er mich belagerte, erweichen.

Sein Verhalten zeigte immer wieder, daß er in der Vergangenheit nicht die allerbesten Erfahrungen gemacht hatte und nur langsam Vertrauen faßte, zumal ich selbst ihn auch immer wieder für ein oder zwei Tage aussetzen mußte, wenn ich wegfuhr, und erst nach einiger Zeit ein bißchen Betreuung für ihn während meiner Abwesenheit organisieren konnte. Er war nicht etwa halbverhungert als er zu mir kam, sondern ein richtig dicker, übergewichtiger Bursche, der sein Futter in Windeseile runterschlang und manchmal so oft lautstark mehr verlangte, bis er schließlich alles wieder ausspuckte, wenn man ihm da nicht rechtzeitig Grenzen setzte. Er war auch nicht gerade ein Kuscheltier, sondern daran gewöhnt, in der Mecklenburger Wildnis seinen Mann zu stehen. Dabei hatte er sich nun eine Bißwunde an der Pfote eingefangen, die sich entzündete und nicht heilen wollte. Als er dann auch noch das Fressen einstellte und selbst seine liebsten Leckerbissen verweigerte, war klar, daß ein Tierarztbesuch dringend nötig war. Klar war aber auch, daß der Kater sich freiwillig nicht in die Transportkiste sperren lassen würde, und wie ich es befürchtet hatte wurde jeder Tierarztbesuch zu einem Drama mit mehreren Akten. Die Pfote mußte zweimal unter Narkose operiert werden, und als sie schließlich verheilt war – es war inzwischen August geworden – fraß der Kater immer noch nicht. Er war nur noch die Hälfte seiner selbst und in jämmerlichem Zustand. Er sah schon lange nicht mehr wie der in eine dicke Vorratsfettschicht gehüllte Mecklenburger Landkater aus, sondern eher wie ein struppiger kleiner Unglücksrabe mit gesträubtem Gefieder bzw. Fell und tief eingefallenen Lenden. Er kam kaum noch nach Hause und schaffte es vor lauter Schwäche auch nicht mehr in den zweiten Stock hinauf. Bei einem weiteren Tierarztbesuch wurde ein Blutbild gemacht und ein schwerer Nierenschaden mit äußerst ungünstiger Prognose festgestellt. Der Tierarzt hielt es für das Beste, ihn einzuschläfern. Das war sicherlich die einfachste, billigste und bequemste Lösung, aber dazu konnte ich mich einfach nicht entschließen. Ich hatte ihn inzwischen mit all seinen kleinen Mucken ins Herz geschlossen. So kam der Kater für drei Tage in einer Tierklinik an den Tropf, aber der ohnehin geringe Therapieerfolg verflüchtigte sich schnell wieder, weil der Kater sich mit Zähnen und mit Krallen weigerte, die ihm verordneten Tabletten, Vitaminpasten etc einzunehmen. Die tägliche Tabletteneinnahme (bzw. der vergebliche Versuch) entwickelte sich zu einer solchen Belastungsprobe für unser Miteinander, daß ich aufgab und beschloß, noch einen allerletzten Versuch zu machen und im Internet nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Dabei stieß ich auf die Website des ganzheitlichen Tierheilkundezentrums von Frau Nehls. Ich schickte Haare aus dem Fell des Katers ein und ließ eine Haaranalyse machen, was mir und dem Kater den Transport mit Käfig und Auto und damit eine ganze Menge Streß ersparte. Das Ergebnis der Analyse bestätigte den schweren Nierenschaden, aber zeigte im Gegensatz zum Blutbild auch deutlich und für mich verständlich den Zustand aller übrigen Organe und Funktionssysteme auf, die inzwischen alle stark gelitten hatten. Nun galt es, dem Kater die von Frau Nehls verordneten Empfehlungen für die Niere einzugeben, aber auch das erwies sich als überraschend problemlos. Die homöopathischen Mittel sind alle geruchs-und geschmacksneutral und lassen sich daher gut  im Trinkwasser auflösen. Trotz anfänglich mißtrauischen Beschnupperns und Zauderns hatte er meistens bis mittags alle Mittel mit dem Trinkwasser eingenommen. Zu Beginn der Therapie fraß er so gut wie gar nichts, obgleich ich extra in die Stadt fuhr, um frischen Fisch zu besorgen. Kleine Stückchen Lachsfilet, Thunfischfilet, Barsch, Forelle etc, etc. Er roch daran und drehte angeekelt den Kopf zur Seite. Schon in der ersten Therapiewoche zeigte sich jedoch eine leichte Besserung und der Kater ließ sich zu ein paar kleinen Bissen überreden. In der zweiten Woche schien er zum ersten Mal wieder etwas Appetit zu haben, allerdings nur und ausschließlich auf Stint und ich lief durch alle auffindbaren Fischgeschäfte auf der Jagd nach Stint, danach war es zwei Wochen lang Scholle, dann Hering. Inzwischen ist er nicht mehr ganz so wählerisch und frißt mit gutem Appetit auch wieder anderes als nur Fisch. Es war keine ganz einfache Zeit, zumal ich wegen meiner allwöchentlichen Abwesenheiten die regelmäßige Fütterung und Medikamenteneinnahme nicht sicherstellen konnte. Ich entschloß mich daher, ihn trotz des gewaltigen Reisestresses mit nach Hamburg zu nehmen und bei meiner Mutter trotz ihres hohen Alters unterzubringen. Dort bin ich auch jede Woche. Zum Glück freundete sie sich schnell mit ihm an und trägt es mit Humor, daß der Kater in seinem neuen kleinen Ersatzrevier täglich reihum jeden Sessel in Besitz nimmt und am liebsten den, auf dem sie gerade sitzen will. Ihm scheint es erstmal genug Ersatz für den Freigang zu sein, daß er alles darf und niemals weggejagt, sondern nur gelegentlich mit viel Streicheleinheiten „umgesetzt“ wird. Er legt irgendwie großen Wert darauf, nicht als „Haustier“, sondern als Familienmitglied angesehen und behandelt zu werden. Inzwischen hat er sich nach rund zweimonatiger Therapie zu einem hübschen Kater ohne überflüssige Fettpolster gemausert. Auch das Fell liegt wieder an und zeigt schon wieder ein wenig Glanz. Da er nicht mehr das minderwertige handelsübliche Supermarkt-Futter fressen muß, das neben anderen Faktoren sicher auch zu seiner Nierenkrankheit beigetragen hat, braucht er nicht einmal die Hälfte Futter, um satt zu werden, und verlangt selten mehr oder Extraleckerbissen. Hätte ich gewußt, was in dem üblichen Dosenfutter außer den 4% von dem, was draufsteht, sonst noch alles enthalten ist, hätte ich mich geschämt, dem Kater das anzubieten, aber ich habe mich erst von seiner Krankheit und den Hinweisen von Frau Nehls aufgerüttelt im Internet darüber informiert. Trotz der hoffnungslosen tierärztlichen Prognose zeigte die Kontrollanalyse nach acht Wochen Therapie eine ausgesprochen  positive Entwicklung der Werte, die der Verbesserung des körperlichen Zustandes und des Verhaltens entspricht, und die hoffen läßt, daß der Kater wieder ganz gesund wird und im nächsten Frühjahr sein normales Katerleben mit Freigang und mit Mäusejagd aufnehmen kann. Dafür bin ich Frau Nehls sehr dankbar. Er muß noch einige Wochen die empfohlenen Mittel nehmen, um Rückfälle vorzubeugen, zumal die Analyse eine immer noch vorhandene Entzündlichkeit des Bewegungsapparates anzeigte. Eine weitere Kontrollanalyse wird zeigen, ob sich die Werte, insbesondere der Nierenwert, weiter normalisiert haben und ob die Krankheit ausgestanden ist. Marlies Frühling

Die Leber bei Hunden & Katzen: Lebererkrankungen bei Hunden und Katzen

In der Praxis treffe ich immer häufiger auf Schädigungen und Erkrankungen der Leber. Meist sind diese nicht lebensbedrohlich, jedoch unbedingt therapiebedürftig, da weitere Schädigungen vorprogrammiert und in der Folge lebensbedrohliche Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden können, sofern die Ursache nicht beseitigt und eine erfolgreiche Therapie zur Gesundung der Leber eingeleitet wird. Leberkrankheiten bei Hunden und Leberkrankheiten bei Katzen stehen in der Regel im Zusammenhang mit Erkrankungen des Stoffwechsels, Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes, häufig mit Vergiftungen verschiedener Ursache, mit schweren Infektionskrankheiten, Verwurmung, Medikamentengabe, mit der Fütterung oder Nierenerkrankungen bei Hunden und Nierenerkranungen bei Katzen. Die Leber ist ein wichtiges Stoffwechselorgan und wird durch verschiedene Krankheiten des Organismus belastet und kann somit ihre Entgiftungsfunktion nur teilweise, oder auch ganz verlieren, was zum Tod des Tieres führen kann. Die meisten Lebererkrankungen und Leberschäden sind durch falsches Futter bedingt, sei es verdorbenes Futter oder auch Vergiftungen durch toxische Gifte. Weitaus häufiger finden sich leider in unseren Hunde- und Katzenfuttermitteln derart viele negative Inhaltsstoffe und Abfallprodukte, die bei jahrelanger Fütterung ihre Schäden in den Entgiftungsorganen hinterlassen. Auch Bakteriengifte, alimentäre Toxine und Stoffwechselgifte, chemische Toxine sowie der Mangel an Protein (welcher jedoch sehr selten ist, z. B. bei ausgesprochener Unterernährung, meist begegnet uns das Gegenteil, nämlich ein Proteinüberschuss), Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen können zur Leberdegeneration, Leberdystrophie, Lebernekrose und Hepatosis führen. Häufigste Ursache für Leberschäden und schwere Lebererkrankungen sind bei Hund und Katze Medikamente (Cortison, Antibiotika) und wohl noch häufiger Abfallprodukte in der Fütterung! Nur selten finden wir in unserer heutigen Zeit Leberschäden aufgrund Mangelerscheinungen vor, häufiger aufgrund Überversorgung, Medikamentenaufnahme, Verwurmung und Erkrankungen, bei denen die Leber in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Symptome entsprechen der Schwere des Leberschadens. So finden wir häufig schlechte Leberwerte bei Blutuntersuchungen, ohne dass überhaupt Symptome vorhanden sind. Oftmals sieht man eine Lebererkrankung bei Hunden & Katzen erst durch eine Blutuntersuchung, welche die schlechten Werte zutage bringt, in Betracht. Aussagekräftig sind hier leberspezifizierende Werte wie ALT, SDH, GLDH, GT, OCT, Hinweise bieten AST, AP, LDH und MDH, Bilirubin, Urobilinogen, Cholesterin, Gallensäuren, Triglyzeride, Proteine (Albumin, Globuline, Gerinnungsfaktoren), Ammoniak sowie Belastungs- oder Funktionstests. Wird bei der Blutuntersuchung ein hoher Bilirubinspiegel festgestellt, so muss man von einer tieferreichenden Schädigung der Leberzellen ausgehen. Die Gelbsucht (Ikterus) bei Hunden & Katzen ist bei den meisten Lebererkrankungen besonders in den Lidbindehäuten charakteristisch, jedoch auch die Maulschleimhäute zeigen eine gelbliche Farbe auf, so, dass schon durch das bloße Auge erkennbar wird, dass eine starke Schädigung der Leber vorhanden ist. Zeigen Hunde und Katzen einen abgestumpften, schwankenden Gang und allgemeine Schwäche sowie eine gewisse Apathie, ständige Müdigkeit, oftmals auch Abmagerung, Aggressivität gegenüber Artgenossen, ist dies oft ein Hinweis auf eine Lebererkrankung. In schweren Fällen bilden sich kleine, punktförmige Blutungen auf Nick- und Schleimhäuten, der Puls beschleunigt sich auf 100 bis 120 Schläge pro Minute, der Harn verfärbt sich dunkel, oftmals auch mit Blutungen. Bei schweren Leberschädigungen kann es zum Leber-Gehirn-Syndrom kommen mit Ataxie, Senken des Kopfes, Anlehnung an Wänden, Kontraktion der Gesichtsmuskeln, Richtungsabweichungen sowie Appetitlosigkeit. Symptomatiken, bei denen eine Lebererkrankung in Erwägung gezogen werden sollte sind immer Abmagerung, Schwäche, kolikartige Schmerzen, Empfindlichkeit gegenüber Lichteinwirkungen, starkes Schwitzen und Temperaturanstieg. Die Leberamyloidose ist eine Form der Leberdegeneration, bei der eine Entartung des Lebergewebes infolge Störungen des Proteinstoffwechsels auftritt. Die Fettleber (Leberlipoidose) kann durch Eiweißmangel, Unterernährung, Sauerstoffmangel, chronische Durchfälle und schwere Infektionskrankheiten ausgelöst werden. Proteinmangel und/oder Mangelernährung schädigen die Leberzellen und fördern die Leberverfettung. Auch eine Kreislaufinsuffizienz mit anschließender Blutstauung kommt als Ursache einer Lebererkrankung in Betracht. Toxine wie Phosphor, Antimon, Arsenverbindungen, Chloroform, Jodoform, Tetrachlorkohlenstoff, Pflanzengifte sowie pathogene Pilze sind häufige Auslöser einer Leberlipoidose. Eine große Rolle spielt auch die Hepatitis (Leberentzündung) bei Hunden und Katzen. Sie ist Begleiterscheinung und Folge einer großen Anzahl von Einflüssen. Der Verlauf kann akut bis chronisch sein und zur Leberatrophie und Leberzirrhose führen, wobei die Leberfunktion so weit geschädigt werden kann, dass der Tod eintritt. Auch parasitäre Erkrankungen der Leber finde ich häufig vor, daher rate ich – als Homöopathin – auch dringend zu regelmäßigen Entwurmungen chemischer Art, da diese die unbestritten wirkungsvollsten sind und Schädigungen durch Verwurmung bei weitem die der Wurmkur übertreffen! Hochakute Leberentzündungen können innerhalb von Stunden zu einer gelben Leberdystrophie, zum Zusammenbruch der Leberfunktion und damit unweigerlich zum Tode führen. Die Leber ist jedoch ein Organ, dass sich selbst bei starker Schädigung wieder regenerieren kann, wenn dieser Prozess auch oftmals sehr lange dauert. Fast die Regel sind leichte Schädigungen der Leber bzw. nicht optimale Werte bei Blutuntersuchungen, selten, meist bei akuten Vergiftungen, finden wir lebensbedrohliche Erkrankungen der Leber. Die Therapie der Lebererkrankung muss zwingend die Ursache ausschalten, damit diese erfolgsversprechend sein kann. Ist die Ursache erst einmal gefunden und ausgeschaltet, bietet die Homöopathie und Isopathie erstklassige Mittel zur erfolgreichen Regulation der Leberwerte.

Artikel von mir für verschiedene Tierzeitschriften

Niereninsuffizienz bei Hunden und Katzen: wenn die Nieren versagen! Protein reduziertes Hundefutter & Katzenfutter ja oder nein?

Noch immer wird bei uns in Deutschland grundsätzlich und generell bei Nierenerkrankungen proteinarmes Futter für Hunde und Katzen empfohlen.
Amerikanische Wissenschaftler vertreten hier bereits seit einiger Zeit eine andere Ansicht und forschen seit langer Zeit sehr intensiv zum Thema. Der Blickwinkel hat sich daher in Amerika bereits geweitet, in Deutschland leider nicht! Zunächst einmal gibt es laut der Veterinärnephrologie keinen Beweis dafür, dass ein reduzierter Proteingehalt den vierbeinigen Patienten mit Niereninsuffizienz einen Nutzen bringt, denn eine verminderte Proteinaufnahme ist nicht nierenschützend und wird nicht das Fortschreiten der Nierenzerstörung aufhalten. Dies ist sicher der allerwichtigste Satz für alle betroffenen Hunde- und Katzenhalter, denn es herrscht bei uns sogar der Irrglaube, dass ein Protein reduziertes Futter DIE THERAPIE schlechthin ist und alles weitere, sozusagen also die echte und wirkliche Therapie, zweitrangig bzw. überflüssig. Die Tierhalter sind hierzulande der Meinung, dass alleine ein Protein reduziertes Futter Ihre Katze bzw. Ihren Hund retten kann. Dem Futter wird hier ein so hoher Stellenwert beigemessen, den es einfach nicht hat. Dies ist bei vielen anderen Erkrankungen übrigens genauso, aber bei Niereninsuffizienz extrem!
Generell sollte die Ernährung individuell auf den gesundheitlichen Zustand von Hunden und Katzen passen und auf diesem abgestimmt werden. Somit kann ein erniedrigter Proteingehalt oftmals sogar schädlich sein. Es gibt nämlich keine Speicher für Protein im Organismus und alles überflüssige Protein wird ausgeschieden. Meist wird die Niereninsuffizienz indes erst erkannt, wenn schon eine Mangelernährung stattgefunden hat und das Tier bereits unterernährt ist. Der Körper ist also auch mit Protein unterernährt. Der Proteinmangel zwingt den Organismus dazu die körpereigenen Proteine zu verstoffwechseln, um die normalen Nährstoffbedürfnisse zu sättigen. Die Verstoffwechslung von körpereigenem Protein und die Übersäuerung erhöht auch die Austrocknung des Vierbeiners. Eine Proteinunterversorgung wird also einmal durch die körpereigenen Vorgänge, sprich Verstoffwechslung des körpereigenen Proteins und dann zusätzlich noch einmal durch ein Protein reduziertes Futter gefördert, da der Nährstoffbedarf nicht gedeckt wird.
Festgestellt wurde ebenso, dass eine Protein Reduzierung Niereninsuffizienz weder verzögern noch verhindern kann. Die Aufgabe der Nieren ist, Harnstoffe und Säuren aus dem Organismus auszuscheiden, Niereninsuffizienz bedeutet, dass diese nicht mehr korrekt ausgeschieden werden können. Indem man indes die Proteinversorgung reduziert werden Harnstoffe und Säuren nicht mehr in so hoher Menge produziert wie normal, sondern weniger, hierdurch kann man ggf. im Umkehrschluss die klinischen Erscheinungen wie die Übersäuerung und ein Ansteigen des Harnstoffs minimieren. Aber auch dies hält den Krankheitsverlauf keineswegs auf und die Nierenschädigung nimmt mehr und mehr zu.
Hinzu kommt die Frage, ab wann ist ein Futter Protein reduziert? Hier kann man sich durchaus streiten, denn es gibt keine genauen Bestimmungen. Letztlich ist ein Futter in der Praxis dann Protein reduziert, wenn es deutlich auf der Packung steht. Hiernach richtet sich der Verbraucher und der Futtermittelhersteller bestimmt demnach selbst, ob er sein Futter Protein reduziert „tauft“ oder eben nicht.
Ich halte es generell so, dass ich Hunde- und Katzenfutter mit moderatem Proteingehalt empfehle, also nicht so reduziert, dass sich überwiegend Getreide, Reis und Kartoffeln im Futter befinden, denn diese Fütterung ist keineswegs artgerecht und lässt auf jeden Fall Mängel entstehen, auch beim gesunden Tier. Andererseits muss das Futter auch keine Proteinbombe sein. Ich empfehle Hunde- und Katzenfutter mit moderatem Proteinanteil von ca. 10 % wie es Nehls Hundefutter und Katzenfutter aufweist, ohne synthetische Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sowie ohne Salz und Magnesium, da dieses Nieren schädigt, ohne Zucker usw.; natürlich muss es sein, artgerecht, gut verstoffwechselbar und gut verdaubar. Es darf weder die Entgiftungsorgane belasten, noch den Darm bzw. den Magen, denn insbesondere Magen und Darm sind durch die Niereninsuffizienz und die meist damit einhergehende extreme Mangelernährung (hinzu kommt, dass Protein reduziertes Futter in der Regel sehr schlecht akzeptiert wird) sehr in Mitleidenschaft gezogen und vertragen meist nur „leichte Kost“. Ganz wichtig ist, dass das Futter eine hohe Akzeptanz hat, denn eines ist unverzichtbar für Nieren erkrankte Hunde und Katzen: fressen & trinken, dies ist zunächst einmal die allererste Therapiemaßnahme und die allerwichtigste, die man einleiten kann. Der Zustand der Nieren wird schlimmer und schlimmer, desto mehr die Nahrung verweigert wird und die Austrocknung zunimmt, umso wichtiger ist, dass das Futter schmeckt!

Sehr wichtig ist zudem eine entsprechende Therapie einzuleiten, denn es bleibt dabei: Futter ist Futter und Therapie ist Therapie! Ohne Therapie der erkrankten Nieren kann sich langfristig gar nichts zum Guten wenden, selbst wenn die Futterfrage geklärt ist.

Um für Ihren Hund oder Ihre Katze eine individuell ermittelte homöopathische Therapie empfehlen zu können, arbeite ich überregional und Länder übergreifend im Wege der Bioresonanz-Haaranalyse, die sich im In- und auch im Ausland bestens bewährt hat.

Katze Nala und die Horrordiagnose: chronische Niereninsuffizienz

Hallo Frau Nehls,
vorab möchte ich Ihnen erst einmal danken und ein großes Lob aussprechen. Danke, dass Sie immer an Nala geglaubt haben, uns unterstützt haben, mir Mut gemacht haben und Nala nicht aufgegeben haben. Sie sind ein wunderbarer Mensch.

Aber nun zu meinem Findelkind. Nala lief mir vor einiger Zeit zu, nachts stand die Kleine vor meiner Balkontür und mauzte wie verrückt. Völlig abgemagert und mit eindeutigen gesundheitlichen Problemen… Am nächsten Morgen fuhr ich direkt zum Tierarzt und lies Nala durchchecken und Blut abnehmen. Der Tierarzt schätze Nala auf 4,5 Jahre.

Die Suche nach dem Besitzer blieb erfolglos, also schenkte ich Nala ein neues zuhause. Wir bauten direkt eine besondere, spezielle Bindung auf und Nala lag mir vom ersten Tag an sehr am Herzen.

Nach einigen Tagen rief dann der Tierarzt an, die Ergebnisse wären da und ich solle bitte mit Nala zu ihm kommen. Also machten wir uns auf den Weg.

Das Ergebnis, schrecklich. Ich hätte mit vielem gerechnet…aber nicht damit! Nalas Blutbild wies sehr schlechte Nierenwerte auf und wir bekamen die Horrordiagnose schlechthin: chronische Niereninsuffizienz, der Graus aller Tierbesitzer…! Die Werte waren wohl ums 10-fache erhöht!
Nala bekam direkt eine Infusion verpasst & diese mussten nun auch täglich beim Tierarzt wiederholt werden.
Fressen wollte Nala auch nicht so richtig. Egal mit welcher Speise ich ihr Näpfchen füllte, sie schnupperte nur kurz (wenn überhaupt) oder nahm vielleicht mal einen kleinen Bissen. Aber das war es dann auch schon.

Ich machte mir tagelang Gedanken. Wie lange soll das so weitergehen, dass ich mit Nala ständig wegen der Infusionen zum Tierarzt fahre. Ist dies ein tolles Katzenleben? Natürlich war ich froh, dass es diese Möglichkeit gab, aber Nala stresste es immer mehr.

Ich machte mich auf die Suche nach Alternativen. Da traf ich im Internet auf das Tierheilkundezentrum Nehls. Zum Glück gab es auf der Homepage Erfahrungsberichte. Diese las ich mir erst einmal alle durch. Klingt ja alles gar nicht so schlecht, aber was will ich auch schon verlieren? Mehr als ausprobieren und dem Ganzen eine Change geben kann man auch nicht. Zum Glück war das Tierheilkundezentrum nicht allzu weit von mir weg. Ich hatte bereits gesehen, dass Frau Nehls über die Biofeld-Haaranalyse arbeitet. Ich bürstete Nala also einige Haare aus, füllte den Bogen aus und machte mich auf den Weg zum Tierheilkundezentrum.

Dort angekommen wurde ich wunderbar beraten, so ein tolles Team dort. Fabelhaft! Ich ließ die ganzen Unterlagen für die Haaranalyse dort und nahm direkt ein paar Produkte für Nala mit. Diese konnte ich dann schon bei Nala einsetzen, denn allzu gut sah es für die Kleine mittlerweile nicht mehr aus. Fressen wollte sie noch immer nicht und auch lag sie fast nur noch auf ihrem Deckchen rum und schlief.

Bereits am nächsten Tag hatte ich eine Mail in meinem Posteingang mit dem Ergebnis der Haaranalyse. Wow, Frau Nehls war ja richtig fix!

Auch wenn ich bereits wusste, dass Nala unter CNI leidet, schockierte mich dieses Ergebnis noch mehr. Bezüglich der Niere lagen massive Störungen vor, hier lag der Resonanz Wert bei 98!!! … mehr geht eigentlich gar nicht mehr…

Auch die Leber, der Stoffwechsel und das Immunsystem zeigten Störungen.

Zusätzlich zu den bereits bestellten Produkten, gab es nun noch weitere Mittelchen…

Auch probierten wir nun das Nassfutter von Frau Nehls aus. Hier stand von nun an Nehls Geflügeltöpfchen auf dem Speiseplan, denn normalerweise liebt Nala Geflügel.

Ca. 2 Wochen vergingen aber ich konnte mit Freude behaupten, dass sich Nalas Zustand in kleinen Schritten positiv entwickelt. In kleinen Mengen nahm sie wieder Futter zu sich und gewann dementsprechend auch schon wieder einige hundert Gramm an Gewicht. Nicht die Welt, aber für mich von großer Bedeutung. Auch lag Nala nicht mehr den ganzen Tag rum sondern bewegte sich wieder etwas.

In der 3 Woche machte Nala bereits wieder die Wohnung unsicher, sie war viel fitter und wacher. Das Geflügeltöpfchen wurde regelrecht verschlungen und auch fing Nala das spielen an. Blätter jagen im Garten findet sie besonders toll.

Ja, ich kann behaupten, dass wir Nala so das Leben gerettet haben. Ich weiß nicht, wie lange sie die Infusionen noch durchgehalten hätte. Letzte Woche haben wir das Blut von Nala kontrollieren lassen und was soll ich sagen? Natürlich sind die Werte noch erhöht, aber wir haben das schlimmste geschafft und die Erhöhung ist nicht mehr so massiv. Der Tierarzt traute seinen Augen nicht als er Nala so fit, wach und fröhlich sah.

Ich weiß, dass dies keine heilbare Krankheit ist, aber mit Frau Nehls an unserer Seite kann Nala noch ein schönes Katzenleben führen.

Vielen Dank Frau Nehls + Team. Ich bin froh und sehr stolz, dass ich auf das Tierheilkundezentrum gestoßen bin. Hier wird die Liebe zum Tier ganz großgeschrieben!

Niereninsuffizienz – Katze Jamie

Liebe Frau Nehls, liebes Team,
dank Ihren vielen Erfahrungsberichten im Internet bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Wie man lesen kann, konnten Sie bereits sehr viele positive Erfahrungen mit dem Thema „Niereninsuffizienz“ sammeln. Somit war ich nicht abgeneigt, Ihre Methode auszuprobieren. Nicht ohne Grund schreibe ich Ihnen jetzt auch einen Bericht, denn Jamie geht es wieder sehr gut.
Aber mal von vorn: Jamie ist meine 5-jährige Katze. Ich habe sie damals aus dem Tierheim übernommen, da war sie 1 Jahr alt. Seitdem sie bei mir ist, sind wir ein Herz & eine Seele und manchmal habe ich das Gefühl, sie ist eher Hund als Katz. Sie folgt mir einfach auf Schritt und Tritt.
Eines Tages bemerkte ich, dass das Fell von Jamie immer stumpfer wurde. Ich hatte gedacht, dies liegt an der Futterumstellung, welche wir vorgenommen hatten und wollte erst einmal einfach abwarten. Dann aber fiel mir auf, dass ich Jamies Wasserschälchen immer häufiger auffüllen musste und Jamie oft nicht ihre komplette Portion fressen wollte und oft etwas stehen ließ. Nicht normal, nicht für meine Jamie. Sie war ein sehr fleißiger Fresser.
Vom Allgemeinzustand war es aber noch fast wie bisher. Zwischendurch schlief sie etwas mehr und hatte nicht mehr die Lust, mir ständig zu folgen. Ich ließ beim Tierarzt Blutabnehmen. Als das Ergebnis da war der Schock: Niereninsuffizienz! Die Werte waren ums 3fache erhöht und der Tierarzt war erstaunt, dass Jamie dafür noch relativ fit war.
Dennoch wollte er Jamie nun regelmäßig sehen und sie sollte Infusionen bekommen. Zusätzlich gab er uns ein spezielles Nierenfutter mit.
Von den ständigen Tierarztbesuchen und Infusionen war Jamie immer völlig fertig. Ich hatte das Gefühl, es würde ihr jeden Tag schlechter gehen und nicht besser. Auch das spezielle Futter sprach ihr überhaupt nicht zu und teils verweigerte sie das Futter komplett. Dies zog sich alles so in die Länge, die Werte wurden immer schlechter, der Zustand wurde schlechter und der Tierarzt wusste nach vielen Monaten auch nicht mehr so ganz weiter…mittlerweile bekam Jamie die Infusionen von mir zuhause. So konnte ich ihr wenigstens den Stress beim Tierarzt etwas sparen.
Auf der Suche nach anderen Möglichkeiten wurde ich dann auf viele Erfahrungsberichte vom Tierheilkundezentrum Nehls aufmerksam und auch auf die Biofeld-Haaranalyse. Ich brauchte gar nicht lange überlegen und schicke Ihnen alles zu.
Nur wenige Tage später bekam ich bereits das Ergebnis. Die Störungen der Niere waren sehr massiv (Das Biofeld zeigt eine massive Niereninsuffizienz an).
Zusätzlich dazu wurden einige Störungen im Bereich Magen & Darm ersichtlich, eine Mangelernährung (dadurch auch viele Mängel im Vitalstoffhaushalt) und das Säure-Basen-Gleichgewicht war komplett aus der Bahn geraten. Jamie bekam einen individuell abgestimmten Plan mit einigen Ergänzungsfuttermitteln und Homöopathie. Das Futter sollten wir umstellen auf Nehls Katzenfutter. Alle empfohlenen Produkte wurden bestellt. Auch hier noch einmal vielen Dank für den schnellen Versand des Paketes! Jamie war am Anfang der Therapie sehr skeptisch. Aber klar, sie wollte ja so schon nichts essen. Die Gabe klappte zum Glück aber ganz gut…

Mittlerweile sind 4 Monate vergangen. Jamie frisst normal (Nehls Geflügeltöpfchen + die ganzen Zusätze) und es geht ihr soweit sehr gut. Sie läuft wieder viel mehr rum und bettelt sogar teils vor Hunger. In Ihrem kleinen Körper passiert also einiges. Ich bin mir sicher liebe Frau Nehls, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und ich bin Ihnen bereits jetzt unglaublich dankbar. In 2 Monaten steht die Kontrollanalyse für Jamie an. Wir sind sehr gespannt.

Helmut hat seine Niereninsuffizienz gut überstanden!

Als unser alter Kater Helmut im Juni für 24 Tage verschwunden war, rechneten wir kaum noch damit ihn jemals lebend wieder zu sehen.
Die ganze Familie, besonders die Kinder trauerten extrem und schweren Herzens wurde bereits über die Anschaffung einer neuen Katze bzw. Katers nachgedacht.

Als er dann doch plötzlich unvermittelt vor der Tür stand….besser lag, war sein Zustand so desolat, dass wir dreimal hinsehen mussten, um ihn zu erkennen …

Bei der Tierärztin wurde Helmut sofort an den Tropf gehängt und alles mögliche an Intensivmedizin gestartet, aber man machte uns kaum Hoffnung, denn seine Leber und Nierenwerte waren nicht mehr im messbaren Bereich. Er hatte eine akute Niereninsuffizienz! Unsere Freude Helmut endlich wieder zu haben, wurde überschattet von der Vorstellung ihn doch jetzt zu verlieren….
Eine Bekannte machte uns auf Frau Nehls und das Tierheilkundezentrum aufmerksam, die sofort Futterergänzungen empfahl und quasi über Nacht zuschickte und während wir mit den Therapie begannen, zeitgleich ihre Biofeld Haaranalyse ausarbeitete, um genau nach den Ursachen von Helmuts schlechten Zustand zu forschen.
Anhand des Ergebnisses  der Haaranalyse wurde die Therapie für unseren Kater noch einmal angepasst und das Wunder geschah!

Helmut ging es Tag für Tag besser, sein Appetit kam wieder und er begann sich wieder zu putzen .
Wir haben alle geheult vor Freude!!!

Unser Tierärztin sagte „ egal was sie machen, machen sie es weiter!“

Heute acht Wochen später erinnert kaum noch etwas an das Häufchen Elend, Helmut marschiert erhobenen Kopfes über den Hof und auch seine Blutwerte sind wieder fast normal.
Er prügelt wieder Rivalen vom Hof und bettelt den ganzen Tag um Futter. Von der Niereninsuffizienz ist nichts mehr zu merken!

Unsere ganze Familie und natürlich Helmut selbst sagen von ganzem Herzen DANKE liebe Frau Nehls für Ihren unermüdlichen Einsatz, wir werden Sie gerne weiter empfehlen!

Schlechte Leber- und Nierenwerte bei Hund Peter…

Liebe Frau Nehls,
nachdem unser 17 jähriger Mischling Peter von tierärztlicher Seite bezüglich seiner schlechten Leber- und Nierenwerte austherapiert war, haben wir uns vor 3 Monaten in höchster Not an Sie gewandt.
Ihre Empfehlungen (Kräuter, flüssige Kräuter und Globuli) haben wir noch am selben Tag bestellt und schon einen Tag nach dem Erstkontakt konnten wir die Therapie beginnen. Zum Glück ist unser alter Peter ein guter Esser und putze von Anfang an alle Kräuter sauber mit weg. So als wüsste er, dass dies seine letzte Chance sei ☺️.
Schon nach 2 Wochen fiel auf, dass das irgendwie fettige, muffige Fell sich positiv veränderte. Und unser Peter wurde auch mit jedem Tag munterer 👌!
Nach 4 Wochen stand die erste Kontrolle der Blutwerte an und die waren soviel besser! Die ganze Familie hat Tränen der Freude verdrückt und Peter bekam ein dickes Stück Fleischwurst (ausnahmsweise, denn sonst halten wir uns strickt an die Nehls Diät 🍴).
Gestern feiert unser Peter seinen 17. Geburtstag und wir hoffen alle auf den 18. 💪🏻😎.
Liebe Frau Nehls, tausend Dank für Ihre Intuition und ihr Wissen!
Familie Kersting & Peter

 

Leber & Nieren bei Hunden, Katzen & Kleintieren