Erfahrungen bei Hufrehe mit meinen Therapien

Hufrehe Erfahrungen

Seit sehr vielen Jahren liegt ein Schwerpunkt meiner Berufung als Tierheilpraktikerin bei der Hufrehe Therapie. Nach wie vor fasziniert mich das Thema Hufrehe, es gibt nichts denke ich, was mich so interessiert und bekanntlich ist Interesse das, was unser Wissen ausmacht. Ich denke, ich habe ein sehr umfangreiches Wissen über die Hufrehe seit 1997 (hier mein erster persönlicher Hufrehefall) erlangt und bin tatsächlich recht fit in allen Belangen rund um die Hufrehe.

Mittlerweile habe ich tausende Pferde behandelt, tausende Huffotos beurteilt, tausende Gangvideos gesehen und tausende Mails und Telefongespräche mit Pferdehaltern zum Thema Hufrehe geführt und natürlich zahlreiche Pferde persönlich mit Hufrehe begutachtet. Seit einigen Jahren bearbeite ich die Hufe meiner Pferde selbst und weiß auch bei der Hufbearbeitung (mit oder ohne Hufrehe) sehr gut Bescheid, auch hier habe ich mir ein umfangreiches Wissen mit viel Arbeit (und noch mehr Schweiß;-) erlernt. Hufbearbeitung finde ich übrigens ein recht schwieriges Thema, Talent und ein gutes Augenmaß sind hier fast wichtiger als die handwerkliche Seite; handwerklich bin ich recht unbegabt, aber was Hufe betrifft schon fast ein Genie, hier kann es mir nicht fachlich genau und gut genug sein und das ist gut so, gut für die Pferde und deren Hufe, wie ich immer wieder in der Praxis verdeutlicht bekomme.

Hier sind einige eigentlich wenige Erfahrungsberichte zum Thema Hufrehe zusammen getragen, letztlich gibt es tausende, aber die wenigsten schreiben einen Erfahrungsbericht oder möchten nicht, dass dieser veröffentlicht wird. Nichts desto trotz sprechen diese Erfahrungsberichte eine eigene Sprache und zeigen, dass auch Hufrehe heilbar ist, und genau das möchte ich vermitteln!

Ich arbeite ganzheitlich bei Hufrehe. Mittels Bioresonanz-Haaranalyse werden Auslöser, Ursachen, Nährstoffhaushalt, Toxine, Stoffwechsel, Entgiftungsorgane usw. ermittelt und daraufhin eine individuell passende ganzheitliche homöopathische Therapie und Fütterung ausgearbeitet. Wenn nötig empfehle ich die Hufanalyse zur Optimierung der Hufsituation und gebe weitere Empfehlungen, die maßgeblich sind zur Heilung der Hufrehe und Vorbeugung eines erneuten Hufrehe Schubes.

Meine Therapien sind immer ganzheitlich orientiert und ich denke das ist auch der Schlüssel zum Erfolg, ganz bestimmt!

Ich wünsche mir, dass diese Erfahrungsberichte Mut zur Therapie machen und so viele Pferde wie möglich aufgrund dieser Erfahrungsberichte eben nicht vorschnell aufgrund iher Hufrehe eingeschläfert werden

Trotz Covid-19 haben wir alle auch unsere eigenen Probleme: meines war die Hufrehe von Bella

Mein allergrößtes Problem war meine Stute Bella, die seit Oktober 2019 Hufrehe hatte. Bella konnte sich am Ende überhaupt nicht mehr bewegen, lag fast nur noch und selbst das Aufstehen war schwierig, die Situation der Hufrehe wurde seit Oktober langsam aber sicher immer und immer schlimmer und jeden Tag ging es ein Stückchen abwärts. Ich hatte drei Hufschmiede und 6 Tierärzte vor Ort und niemand machte mir in den letzten 2 Monaten mehr Mut weiter zu machen, Bella nicht aufzugeben. Alle hatten Bella bereits aufgegeben und rieten zum einschläfern. In einer meiner zahllosen schlaflosen Nächte durchforstete ich das Internet nach Hilfe und traf dort auf das Tierheilkundezentrum und Claudia Nehls und die Homöopathie bei Hufrehe. Ich schrieb ihr eine sehr lange Mail und schilderte Bellas Leidensgeschichte. Claudia Nehls war die allerletzte Hoffnung und diesen Strohhalm wollte ich noch ergreifen, das schwörte ich Bella. Ich ging zu ihr in den Stall und sagte, so, das ziehen wir jetzt noch durch, erst dann gucken wir weiter! Am nächsten Morgen bekam ich eine sehr liebe und mitfühlende Antwort und Claudia empfahl mir, ihr möglichst sofort Haare zur Haaranalyse zu schicken, was ich umgehend tat. Bereits am übernächsten Tag bekam ich das Ergebnis der Haaranalyse und einen sehr umfangreichen Therapie und Fütterungsplan, den ich auch gleich umsetzte. Was half es? Wir waren bereits pleite aber ich hatte jetzt so viel Geld ausgegeben ohne jeden Erfolg, da wollte und konnte ich an der letzten Chance für Bella jetzt echt nicht sparen. Ich kaufte alle Empfehlungen und wieder zwei Tage später starteten wir mit Claudias Hufrehe Empfehlungen. Ja und da geschah echt ein Wunder, bereits am nächsten Tag merkte ich, dass Bella wacher schien, besser gelaunt und munterer durch die Gegend schaute. Die Apathie war wie weggeblasen. Sie versuchte mit aller Kraft aufzustehen und schaffte es tatsächlich einige Schritte wackelig zu gehen. Das erste Mal, dass Bella 10 Meter am Stück ging nach Monaten, ich hatte Tränen in den Augen und war so glücklich. Ich hatte sofort das Gefühl, dieses Mal wirds, Bella wird es besser gehen… und so war es auch, jeden Tag ging es Bella von da an ein bißchen besser, jeden Tag ging sie einige Schritte mehr, jeden Tag sah der Gang besser aus und jeden Tag keimte ein Stück Hoffnung mehr in mir. Die Ereignisse im Fernsehen bezüglich des Corona Virus nahmen bzw. nehmen mich sehr mit, doch meine Bella gab mir jeden Tag ein Stück Hoffnung und ein unendliches Glücksgefühl. Seit zwei Wochen geht Bella wieder komplett normal, sie hat überhaupt keine Hufrehe Probleme mehr, sie geht wieder über Steine und Schotter ohne fühlig zu sein, sie hat keinen Wendungsschmerz mehr, alles ist wieder zu 100 % gut und das ist für mich das Allerwichtigste.

An dieser Stelle möchte ich Claudia das größte Danke für ihre Homöopathie bei Hufrehe sagen, was ich je ausgesprochen habe, niemand hat mehr an Bella geglaubt, doch sie hat es tatsächlich mit Claudias Hufrehe Hilfe geschafft wieder ein glückliches Pferd zu sein ohne Einschränkungen. Vor 5 Tagen war sie zum ersten Mal mit den anderen wieder auf der Weide und hat sich so gefreut, sie tobte wie verrückt, buckelte und rannte wie ein verspieltes Fohlen. Ich bin sooooo glücklich, dass ich das erleben darf, DANKE Claudia und Danke dem ganzen tollen Team, ich wurde immer sehr lieb und emotional beraten, ich fühlte mich immer so gut aufgehoben mit all meinen Problemen und Fragen, alles ist so toll gelaufen und alles hat sich mehr als gelohnt.

Wenn Ihr liebe Pferdehalter in einer ähnlichen Lage seid, gebt nicht auf, gebt Eurem Pferd eine Chance, ich bin ganz sicher, dass es klappt Bella zeigt es mir täglich aufs Neue!

Denise & Bella aus Österreich

Hufrehe – Erfahrungsbericht einer 13-jährigen Islandstute

Diagnose: Hufrehe, der Albtraum eines jeden Pferdebesitzers…

Anfang Oktober 2015 bekam meine Islandstute „Lowis“ einen sehr heftigen Hufreheschub. Die Tierärzte verabreichten ihr Schmerzmittel-Entzündungshemmer (Phenylbutazon) und Blutverdünner (Heparin). Ich lies auch einen Aderlass machen, der jedoch nicht den gewünschten Erfolg zeigte. Und Hufverbände wurden angelegt. Nach wochenlanger Hufrehe Behandlung stellte sich nicht wirklich eine Besserung ein. Anfang November verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass ich mich entschloss sie in die Klinik zu bringen. Doch auch hier wurde nach weiteren Wochen (insgesamt 5) der Hufrehe Behandlung mit, unter anderem Phenylbutazon und Heparin bei absoluter Boxen – Ruhe kein zufriedenes Ergebnis erreicht.

Sie hatte immer wieder starke Schmerzen, es glich einer Achterbahnfahrt die nicht enden wollte. Nach den Hufrehe Medikamenten ging es ihr 1 – 2 Tage etwas besser, danach wieder schlecht. Dies wiederholte sich ständig. Lt. Röntgenbilder hatte sie eine Hufbeinrotation, links 12° und rechts 11,5°. Die Hufe wurden so korrigiert das die Rotation zwar auf 2-4° verringert war,
doch danach hatte das Pferd keine Trachten mehr was für den eh schon sehr schmerzhaften Reheschub nicht dienlich war, sondern kontraproduktiv. Es „fuhr“ ständig hin und her, leider mit der Tendenz nach unten. Sie war dann lt. Klinik austherapiert!

Mitte Dezember 2015 entschloss ich mich das Pferd heimzuholen und hatte, ca. 2 Wochen vorher, bereits mit Fr. Nehls Kontakt aufgenommen. Dem Pferd ging es sehr schlecht (siehe Video). Ich war sehr besorgt um mein Pferd.

Fr. Nehls reagierte sehr schnell und hat mit mir ein sehr langes Beratungsgespräch über die Homöopathie bei Hufrehe geführt.

Lowis bekam bis zu dieser Zeit immer noch Phenylbutazon , was für mich nach allen Anschein nach, eine „Schraube“ nach unten war. Ende Dezember habe ich auf eigene „Faust“ Phenylbutazon abgesetzt und nur noch die Empfehlungen von Fr. Nehls gefüttert. Auch damit lief zunächst die „turbulente Achterbahnfahrt“ weiter. Mal ging es ihr 1 – 2 Tage besser – dann wieder schlecht bis sehr schlecht – wieder besser – wieder schlecht….(die Videos sprechen für sich). Aus meinem Umfeld wurden die ersten Stimmen „laut“- ob dieses Pferd noch mal wird? Ob die jemals wieder laufen kann???

An dieser Stelle mag sich so manch einer Fragen: warum das Pferd so lange leiden lassen? Weil mein Pferd sich selbst nicht aufgab, täglich haben mir ihre Augen und Körpersprache „gesagt“ das sie kämpft mit allem was sie noch konnte. Natürlich ist hier eine gewisse Nervenstärke vom Besitzer gefragt und glaubt mir, es war auch für mich nicht einfach.

Trotz allem, hört in Eure Pferde „hinein“. Denn wenn das Pferd selbst nicht aufgegeben hat, lohnt es sich um so mehr um
und mit dem Tier zu kämpfen. Fr. Nehls hatte kurze Zeit später eine individuelle Kräutermischung (ich nenne
diese Mischung: Hexen-Zaubertrank ?) für Lowis erarbeitet. Und nach dieser Empfehlung, konnte ich langsam eine stetige Besserung am Pferd erkennen. Zusammen mit der Kompetenz von Fr. Nehls und ihren genialen, speziellen Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen haben wir es geschafft, dem Pferd Lowis wieder ihre Lebensqualität zurück zu geben.

Hier möchte ich noch erwähnen, dass eine korrekte Hufkorrektur mindestens genauso wichtig ist, wie alles andere.

Den letzten Schliff, hat Lowis (von Fr. Nehls empfohlen) Herr Biling Rainer (Hufpfleger) mit sehr guter, ausgezeichneter, filigraner, Arbeit gegeben. Achtet auch unbedingt hier darauf, wem ihr Euer Pferd mit Hufrehe anvertraut. Im Zusammenspiel von den einzigartigen Empfehlungen von Fr. Nehls und korrekter Hufbearbeitung geht es Lowis wieder sehr gut. Sie hat weder Beschlag noch Hufschuhe und trotz des heftigen Schubes eine erstaunlich gute Hufqualität.

Die aktuellen Videos, glaube ich, sprechen für sich. Sie ist zurück im Leben! Der Schub dauerte insgesamt ca. 6 Monate.
Leider kann ich in meinem Bericht nicht alle kleinsten Details erwähnen, das würde den Rahmen sprengen. Aber ich hoffe sehr, ich kann mit dieser Erfahrung dazu beitragen, dass vielen Pferden mit dieser Krankheit geholfen werden kann.

Liebe Pferdefreunde-Besitzer!

Habt Geduld, Mut und Kraft, gebt nicht zu früh auf bei Hufrehe, kämpft mit und um Eure Pferde – diese wunderbaren Fellnasen haben es mehr als verdient um sie zu kämpfen!
Lasst Eure Pferde nicht zu früh einschläfern!

Und als letztes möchte ich noch ein sehr, herzliches, Dankeschön an Frau Nehls richten für ihre großartige Arbeit.

Euer Pferdefreund

Frau Nadine Moneth, Mail: naddelduck@aol.com schrieb folgende Mail zur Hufrehe

Pony Milano, ca. 24 Jahre alt, Cushing-Syndrom, Plattenepithelkarzinom, Hufrehe. Voller Verzweiflung suchte ich im Internet nach Hilfe bei Hufrehe. Nach zu langer Zeit hatte sich herausgestellt, dass mein Pony Milano unter einer akuten Hufrehe litt. Die Ursache der Rehe war das Cushing-Syndrom. Dies war auch das Problem. Mein damaliger Tierarzt hat mir geraten, ihn einzuschläfern. Es gäbe schließlich keine Therapiemöglichkeit bei der Cushing Rehe, fütterungstechnisch wäre eine Umstellung sinnlos. Milano machte aber nicht den Eindruck, als wollte er erlöst werden. Eher schien es mir, als wollte er mir sagen, mach was! So suchte ich im Internet und fand glücklicherweise die tolle HP von Frau Nehls. In meiner Mittagspause führte ich ein langes Beratungsgespräch mit Frau Nehls über die Homöopathie bei Hufrehe.

Hufrehe ErfahrungenMeine bisherigen Futtermittel sollte ich komplett weglassen und nur noch Heu dazu füttern. Ich bin ehrlich, so richtig dran geglaubt hab ich nicht. Die ganzen Erfahrungsberichte von der HP schienen mir doch arg übertrieben. Es war aber für Milano die letzte Chance und Hoffnung.  Somit fing ich mit der Empfehlung von Frau Nehls an. Ich hab mich strikt an die Empfehlungen gehalten und konnte auch jederzeit Frau Nehls für Fragen erreichen und meine sämtlichen Fragen zur Hufrehe loswerden. Nach ein paar Tagen schien eine leichte Besserung zu erkennen. Die Schmerzkrämpfe bzw. ein Schmerzstöhnen war nicht mehr zu vernehmen. Super! Die Schmerzen schienen weniger zu werden. Nach knapp 1 ½ Wochen war es wie ein Wunder, Milano kam mir abends flotten Schrittes entgegen. Ohne Humpeln oder zaghafte Schritte. Ich wurde von mehreren Leuten angesprochen, was ich mit Milano gemacht hätte, er wäre plötzlich wieder so munter. Anfangs wurde ich belächelt, weil Frau Nehls unsere letzte Hoffnung war. Keiner glaubte an eine Wirkung, sie haben mich wohl eher bemitleidet, dass ich mich nicht von dem kranken Pony trennen konnte. Wir wurden alle von der Wirkung der Empfehlungen überwältigt und ich bin besonders froh, dass mir mein Milano noch erhalten bleibt. Er hat nun einen Rehebeschlag bekommen und eine tolle neue Tierärztin, die sich auch für alte Ponies engagiert. Es geht nun immer besser! Jeder Cent für die Kräuter bei Hufrehe Empfehlung von Frau Nehls hat sich gelohnt. Ich werde auch in Zukunft die Empfehlungen fleissig weiter verabreichen inklusive der Homöopathie bei Hufrehe. Ich kann nur ein großes Dankeschön an Frau Nehls richten. Ohne Ihr Wissen wäre Milano jetzt bereits im Pferdehimmel! Ich rate allen Pferdebesitzern mit Herz, gebt euren Pferden die Chance!!!

Das Sommerekzem und die Hufrehe von Pinto und die Therapie, die tatsächlich geholfen hat!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Scheuern tat Pinto sich übrigens immer noch, sobald er aufstand, begann er, sich wie ein Wilder zu scheuern. Kortison war nun ja keine Option mehr. Ich dachte nur, Hilfe, in welchem Film bin ich hier? Pinto tat mir so leid, ich zweifelte an mir, am Stall, an der Fütterung, an der Haltung und fragte mich, ob er jemals wieder auf die Weide darf? Was ist das für ein Pferdeleben, ein Pferd, was nicht mehr laufen kann und sich zudem ständig scheuert, der Juckreiz war noch immer eine Katastrophe, aber die Hufrehe war lebensgefährlich, wie der TA mir mehrmals versicherte. Ich konnte nicht schlafen und ging ins Internet, um Hilfe zu suchen, total verzweifelt wie ich war, suchte und suchte ich. So stieß ich dann auf Frau Nehls und die Bioresonanz-Haaranalyse. Ich dachte, das machst Du jetzt sofort, viel Zeit hast Du nicht mehr, vielleicht muss Pinto in einigen Tagen schon eingeschläfert werden, der TA machte mir nämlich wenig Hoffnung. Ich rief im Tierheilkundezentrum an und ließ mich beraten. Ich fühlte mich gleich gut aufgehoben und erzählte Pintos Geschichte. Mein Gefühl sagte mir, das ist das Richtige, das machst Du jetzt sofort. Am gleichen Tag schnibbelte ich Pinto Mähnenhaare ab und schickte sie per Express nach Warburg zum Tierheilkundezentrum. Am gleichen Tag bekam ich eine Mail, dass alles eingegangen ist und Frau Nehls die Analyse sofort bearbeitet. Das tat sie auch, am Abend kam das Ergebnis. Medikamentenrehe durch Kortison, Sommerekzem sehr massiv durch extreme Stoffwechselprobleme, welche natürlich auch zusätzlich die Hufrehe begünstigt haben. Es folgte ein umfangreicher Therapieplan von Frau Nehls mittels Homöopathie bei Hufrehe. Ich rechnete mir die Therapiekosten aus und kam zu dem Schluss, dass ich das jetzt sofort mache, koste es, was es wolle, egal, Pinto sollte nicht sterben, er ist erst 6 Jahre alt und hat sein Leben noch vor sich. In Irland ist es ihm bestimmt nicht gut gegangen, bei mir soll er ein schönes Leben haben und ich werde alles, einfach alles tun, was in meiner Macht steht, damit Pinto wieder gesund wird. Die Hufrehe Therapie ist nicht billig, der TA auch nicht, alles kostet. Egal, ich sagte meinen Urlaub ab und nahm das Urlaubsgeld für Pintos Hufrehe Therapie. Am gleichen Tag besorgte ich alle Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen und wir konnten am nächsten Tag die Hufrehe Therapie beginnen. Die ersten 5 Tage waren sehr schlimm, Pinto lag, wenn er aufstand Juckreiz und dieses dämliche Scheuern, überall, an den Stallwänden, am Boden, am Trog, nichts war vor ihm sicher, obwohl er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Ab Tag 6. wurde es besser, er ging wieder langsam umher und scheuerte sich sichtlich weniger. Tag für Tag wurde es besser und besser, nach 6 Wochen war Pinto wieder voll der Alte, er scheuerte sich überhaupt nicht mehr, er lief wieder ganz normal und lahmte nicht mehr, obwohl der Schmied noch immer nicht da war, er hatte nämlich keine Termine mehr frei. Ich war total glücklich und wusste, ich habe alles, wirklich alles richtig gemacht. Pinto dankt es mir mit einer hingebungsvollen Liebe, die ich selten bei einem Tier erlebt habe. Pinto folgt mir wie ein Hund und das Schönste: Er kann mir wieder folgen, er läuft wieder, er lahmt nicht mehr, er macht wieder enge Wendungen ohne Schmerzgesicht, er liegt nicht mehr tagsüber, wenn ich da bin und er ist wieder glücklich. Und ich erst. Und genau deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum gefunden zu haben und ich bin sicher, Pinto würde ohne sie nicht mehr leben. Der TA kam natürlich weiterhin regelmäßig zu Pinto und war auch total erfreut, wie schnell es aufwärts ging. Medikamente gab er jedoch keine mehr, er kam nur zur Kontrolle. Es sind jetzt 10 Wochen vergangen und nächste Woche habe ich einen Termin mit meinem Hufschmied, endlich? Ich weiß es nicht, es ging sehr gut ohne ihn, so langsam müssen die Hufe aber wieder bearbeitet werden. Morgen habe ich aber erst noch mal einen Telefontermin mit Frau Nehls, die mir vorab genau erklärt, worauf ich in der Zukunft achten muss, damit ich mitreden kann und das ist mir für die Zukunft von Pinto extrem wichtig. Ich will alles richtig machen und ich weiß, dass ich das mit Hilfe von Frau Nehls nun auch endlich schaffe.
Meine Kontaktdaten möchte ich hier jetzt nicht Preis geben, gerne könnt Ihr diese aber von Frau Nehls erfragen, sie hat mein Einverständnis diese bei Fragen anderer Pferdehalter, die vielleicht ähnliche Probleme haben, weiter zu geben.

Erfahrungsbericht: Pinas Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls,

ich schreibe Ihnen in allergrößter Dankbarkeit für das Leben meiner Warmblutstute Pina, die so schwer an Hufrehe litt, dass keiner mehr helfen konnte. Bis, ja, bis ich durch Zufall auf Ihre Website hufrehebehandlung.eu traf und dort auch von der Bioresonanz-Haaranalyse und Ihren durchschlagenden Erfolgen bei Hufrehe las. Pina stand in der Pferdeklinik und es gab kaum noch eine Chance für sie zu diesem Zeitpunkt. Die Ärzte rieten zur Erlösung. Ich wollte mich aber noch nicht geschlagen geben und suchte händeringend nach Hilfe. Die Chance der Haaranalyse wollte ich unbedingt noch ergreifen und setzte mir selbst hiermit einen Abschluss. Ich sagte mir, das versuchst Du jetzt noch und wenn es auch nicht hilft, dann habe ich aber alles getan, was in meiner Macht steht. Wir hatten erst 2 Tierärzte am Stall, Pina wurde konservativ therapiert mit Schmerzmitteln und Blutverdünner, dann kam eine Tierheilpraktikerin mit Blutegeln, danach gab es noch einen Aderlass, dann die Pferdeklinik, parallel natürlich sämtliche Maßnahmen an den Hufen, wie normaler Beschlag, Keile, Platten, Steg, am Ende dann der Gips in der Klinik. Nichts, aber auch garnichts half, Pina ging es immer schlechter. Am Ende lag sie fast nur noch. Ein Bild des Jammers, des Schreckens, mein Albtraum…

Ich schnitt also Pina Mähnenhaare ab und schickte diese per Express zu Ihnen. Parallel schrieb ich eine lange ausführliche Mail mit Pinas gesamter Hufrehe Krankengeschichte. Bereits am nächsten Tag bekam ich per Mail Ihre Auswertung und war gelinde gesagt erschrocken, wie schlecht es um die einzelnen Biofelder tatsächlich bestellt war.

Ich gab nicht auf, besorgte mir sofort alle Ihre Empfehlungen inklusive der Hufrehe Homöopathie und begann in der Klinik, diese auch umzusetzen. Die Ärzte waren alles andere als begeistert und rieten mir davon ab, Ihre Kräuter bei Hufrehe zu geben. Sie meinten, die Homöopathie und Kräuter bei Hufrehe würden mehr schaden als dass sie helfen können. Mir war das egal, was sie sagten, denn alles, was sie bisher versucht hatten, hatte nichts verbessert, im Gegenteil Pina ging es täglich noch schlechter, sofern dies überhaupt noch möglich war. Nach zwei Tagen kam ich in die Klinik und Pina wieherte mir zum ersten Mal entgegen. Sie können sich denken, ich hatte Tränen in den Augen, so schön, endlich mal wieder ein freudiges Wiehern von Pina, kein Stöhnen vor Schmerz. Von diesem Tag an ging es rasant aufwärts mit Pina. Wirklich rasant, täglich merkte man eine Verbesserung, nach wenigen Tagen konnte sie wieder die ersten Schritte laufen, zwar noch etwas steif, aber sie wollte, Pina wollte sich wieder bewegen. Alleine das Wollen war fantastisch, denn von Bewegen wollen konnte die letzten Wochen überhaupt keine Rede mehr sein, ich musste sie hinter mir her zerren und sie stöhnte bei jedem Schritt und meist war dies nicht einmal möglich, weil sie soviel lag. Was für ein Unterschied bereits nach wenigen Tagen, ich schöpfte wieder ein wenig Hoffnung und hoffte nicht, dass es sich um das letzte Aufbäumen handelte. Aber nein, so war es auch nicht. Bereits nach 10 Tagen wurde sie von der Klinik mit einem Lächeln der Ärzte entlassen. Sie standen vor einem Rätsel sagten sie und wüssten nicht, was Pina geholfen hat, aber das wäre auch egal, dieses Wunder wäre einmalig und sie hätten so etwas noch nie erlebt. Ich nahm Pina mit nach Hause und auch dort ging es von Tag zu Tag noch ein Stück besser. Nach 4 Wochen galoppierte sie sogar barfuß über Schotter, genau wie sie das früher machte und man merkte ihr nichts mehr an. Sie war lauffreudig, hatte auch wieder zugenommen zu Hause, denn es gab keine Diät, Pina durfte so viel Heu fressen wie sie wollte und bekam zusätzlich Ihre Empfehlungen. Auch zwei Äpfel am Tag und einige Möhren gehörten zusätzlich zu 1 Banane auf ihren Speiseplan. Sie freute sich so sehr, endlich keine Diät mehr halten zu müssen, das glaubt man kaum.

Alles in allem darf ich Ihnen dankbar berichten: Pina ist wieder die Alte, nein, sie ist noch munterer, lauffreudiger und fitter wie früher und das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken, liebe Frau Nehls, der Homöopathie bei Hufrehe und den Kräutern bei Hufrehe. Sie haben mich sehr glücklich gemacht, denn Pina ist meine beste Freundin und wird es ganz bestimmt dank Ihnen noch sehr sehr lange bleiben!

Mit dankbaren Grüßen und bleiben Sie genauso wie Sie sind, Ihre Inge Lewandrowski

Dokumentation einer Hufrehe Rettung in allerletzter Minute

Sehr geehrte Frau Nehls, beigefügt erhalten Sie meine Aufzeichnungen zum Rehe Krankheitsverlauf meiner Isi-Mix Stute Freyja und die dramatische Rettung nach der Diagnose Hufrehe durch Ihre Homöopathie und den Kräutern bei Hufrehe:

23.05.14: Freyja geht leicht klamm als ich sie auf die Koppel bringe, am Abend als ich sie zurück in den Stall hole ist es wieder besser. Schmied war vor zwei Tagen da
26.-28.05.14: Freyja geht wieder klamm, ich meine, etwas mehr als vor drei Tagen, abends wieder besser aber nicht ganz weg
02.06.14: Ich beschließe, den Tierarzt um Rat zu fragen, da Freyja morgens noch immer sehr fühlig läuft
04.06.14: Tierarzt kommt und meint, dass das an den etwas zu kurz geschnittenen Hufen liegt
07.06.14: Freyja lahmt, Hufe leicht warm, Tierarzt gerufen, gibt Schmerzmittel, Verdacht auf Hufgeschwür
08.06.14: Freyja geht es besser, Hufe immer noch leicht warm
11.06.14: Freyja lahmt wieder stärker, Tierarzt gerufen, anderes Schmerzmittel dagelassen und Kortison Spritze bekommen
16.06.14: Freyja liegt in der Box und steht nicht mehr auf, Tierarzt gerufen, Diagnose Hufrehe, Blutverdünner und wieder Schmerzmittel bekommen
17.06.14: Freyja steht apathisch in der Box, frisst nicht
18.-24.06.14: Tierarzt fast jeden Tag da, keine Besserung, Zustand unverändert schlecht, hat abgenommen, wirkt sehr müde und ich spüre förmlich wie Freyja leidet
25.06.14: rechter Vorderhuf heute wärmer als die Tage vorher
26.06.14: auch der linke Vorderhuf wärmer
28.06.14: Beide Hufe heiß, Tierarzt weiß nicht mehr weiter, wieder andere Medikamente
29.06.14: Freyja liegt in der Box, will nicht aufstehen
30.06.14: Freyja liegt immer noch, Tierarzt rät zum Einschläfern
01.07.14: Klavierlehrerin meiner Tochter empfiehlt mir Ihre Homepage, an diesem Abend bis spät in die Nacht gelesen, geweint und weitergelesen, Email mit all meinen Fragen an Sie geschrieben.
02.07.14: Antwortmail von Ihnen erhalten, bin froh, soll unbedingt Fütterung umstellen, kein Müsli mehr, Empfehlung zusätzlich Globuli zu geben, Freyja’s Zustand unverändert, steht apathisch in der Box, liegt viel, frisst schlecht
02.07.14: Telefonat mit Ihnen, dadurch viel Mut und Zuspruch bekommen, ich habe wieder Hoffnung, Sie erklären mir alles zur Umstellung der Empfehlungen und über die Wirkung der Empfehlungen
03.07.14: Anruf bei Ihnen und heiße Tipps bekommen, gesagt-getan
04.-06.07.14: tägliche Gabe der Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen
10.07.14: Freyja begrüßt mich am Morgen mit einem leichten brummeln, macht nicht mehr ein so starkes Schmerzgesicht
11.07.14: Freyja steht am Morgen und wartet ungeduldig auf ihre Empfehlungen, Krippe zum ersten Mal über Nacht komplett leer gefressen
12.07.14: Ich hole Freyja aus der Box, da sie einen recht munteren Eindruck macht, gehe ein paar Schritte mit ihr auf dem Hof, Freyja guckt als ob sie es selber kaum glauben könnte, könnte heulen vor Freude
15.07.14: jeden Tag ein paar Meter an der Hand über den Hof, Freyja will traben – ich lasse sie nicht, zu große Angst
16.07.14: Freyja trabt an der Hand über den gepflasterten Hof, sie will nun nicht mehr in die Box sondern auf die Wiese zu den anderen
18.07.14: Nur Paddock, keine Wiese – habe Angst wegen dem Gras, scheint schmerzfrei zu sein
19.07.14: Anruf bei Ihnen und Bericht über diese „Wunderheilung“ dank der Kräuter bei Hufrehe und der Homöopathie, Frage ob sie mit auf die Weide darf – muss individuell entschieden werden, gesagt-getan
22.07.14: wieder ein fast normales Pferdeleben für Freyja, erster zaghafter Reitversuch, hat super geklappt, bin happy
10.08.14: schöner gemütlicher Sonntagsausritt mit Freunden, Freyja topfit, muss dauernd diese unglaubliche Geschichte erzählen, nichts erinnert mehr daran, dass sie fast eingeschläfert werden sollte…ohne Worte….
Vielen lieben Dank für alles und einen wundervollen Start ins neue Jahr!!! Ihre Marlene Schmitt-Hülchen

Vergiftungsrehe

Sehr geehrte Frau Nehls, im Sommer in diesem Jahr ist mein Haflinger an einer Vergiftungsrehe erkrankt. Er konnte keinen Schritt gehen. Musste dicke Tücher unter alle 4 Hufe gebunden bekommen, damit der das Stehen ertragen konnte. Durch Ihre Empfehlungen und der Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe wurde er wahnsinnig schnell wieder fit und die Hufe brauchten nur für eine 5-Wöchige Übergangszeit Plastikeisen tragen und jetzt läuft er lange schon wieder Eisenfrei. Alle Ihre Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen haben uns ganz schnell und sehr erfolgreich über eine schwere Zeit geholfen. Sein Hufwachstum war enorm! Sogar die Hufpflegerin war erstaunt und hat nach dem „Rezept“ gefragt, welches ich sehr gern weiter empfehlen konnte.

Ein großes Danke dafür an dieser Stelle einmal. ;o) Inzwischen wird der Willi wieder normal trainiert und geritten und er hat Spaß daran und fühlt sich auch wohl. Viele Grüße Sylvia Hoffmann, Kontakt per Mail

Erfahrungsberichte zur Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls, ich möchte mich herzlichst bei Ihnen für die tollen Empfehlungen bedanken. Wir haben Eterno vor 14 Tagen nachröntgen lassen. Die Rotation ist zu 100% wieder im Lot, somit Parallelität zu 100% erreicht. Die Hufbeinsenkung konnte um 50 % verbessert werden! Ich darf ihn jetzt wieder Schritt reiten. Hoffe das Wetter wird langsam besser. Freue mich so sehr!!! Bislang waren wir nur an der Hand spazieren. Danke für die tollen Empfehlungen zur Homöopathie bei Hufrehe und den Tipp für die Kräuter bei Hufrehe!!!! Eterno und ich bedanken uns von GANZEM HERZEN! Mit freundlichen Grüßen Eterno und Stefanie Wolf

Sehr geehrte Frau Nehls, heute gibt es von mir mal eine Zwischenmeldung, was unseren Haflinger Willi und seine Hufrehe betrifft!
Gestern war die Hufpflegerin da und war, wie in der letzten Zeit eigentlich immer, total begeistert über Willis Hufwachstum. Die Hufe haben eine schöne Qualität bekommen und sind auch endlich ausreichend lang. Die Rehelinie kann man deutlich sehen und sie ist nun nur noch 1cm über dem Boden…also fast herausgewachsen. Im August letzten Jahres war sie ganz oben am Kronenrand.
Willi geht es sehr gut und er hat sich gesundheitlich gut entwickelt. Er hat große Freude mit mir gemeinsam zu arbeiten und lernt gut kleine Lektionen, nicht zuletzt deshalb, weil er sich endlich schmerzfrei bewegen kann. Die Gewichtsabnahme hat aufgehört und er sieht ganz ordentlich aus. Der Fellwechsel hat begonnen und das macht ihm bisher keine sichtbaren Probleme.
Im Übrigen kamen wir letztlich alle zu dem Schluss, dass Willi zwar seine Vergiftung hatte und alles, was daraus resultierte, doch die Hufrehe sehr begünstigt wurde, durch falsches Hufschmieden. Die Hufpflegerin, die seither die Hufe macht hat mich darauf hingewiesen, dass Willi zeitgleich mit unserem Freiberger Hufrehe hatte (als 2 Tage zuvor bei Beiden die Hufe geschnitten wurden), das eine sehr komische Konstellation wäre und sie davon ausgehe, dass er auch dadurch eine Belastungsrehe hatte. Natürlich begünstigt durch alle Faktoren, die ihn umgaben. Doch zusätzlich sei das aus Hufpfleger-Sicht ganz sicher, da die Hufe wirklich verschnitzt waren (diese Info nur weiter gegeben von meiner Hufpflegerin, die jetzt für ordentliche Hufe sorgt).
Jedenfalls an dieser Stelle einen riesigen Dank an Ihre Hilfe mit den Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen und insbesondere auch der Homöopathie für die Hufrehe! Willi hat sehr davon profitiert! Ganz liebe Grüße, Sylvia Hoffmann und das Willichen ;o))

Hallo Claudia, bestimmt haben Sie sich schon gefragt, wie es meinem Andalusier mit seiner Hufrehe geht. Also, es geht ihm viel besser! Seine Hufbeine haben sich deutlich gesenkt – bis zu 12° Rotation. Der Hufschmied hat ihm zwar keine Eisen dran gemacht aber dafür habe ich für einige Tage Styropor an seine Hufe geklebt, um die Sohle besser zu unterstützen. Jetzt scheint er ziemlich schmerzfrei zu sein, er trabt auch schon seit zwei Wochen wieder. Er bekommt jetzt nur noch Grasheu, Homöopathie und Kräuter für die Hufrehe und ihre Empfehlungen bezüglich der Hufrehe. Zusätzlich (da er im Moment überhaupt kein Kraftfutter bekommt) gebe ich ihm noch ein Pulver, welches speziell für solche Pferde entwickelt wurde (mit Mineralien und Vitaminen und Hefeextrakten – ohne Zucker oder Stärkezusatz). Ich habe ihn auf Diät gesetzt und er hat langsam aber stetig abgenommen, was ihm ganz gut steht. Wenn wir endlich mal Frühling bekommen und das Wetter wärmer wird, wasche ich ihn mal wieder und dann schicke ich mal wieder ein Foto. Seine Hufe lasse ich im Moment alle 2 Wochen nachschneiden, damit die Zehe nicht zu lang wird. Er ist immer noch abgetrennt von der großen Koppel, habe aber das Round-pen an das kleine Paddock angeschlossen und somit hat er nun ein wesentlich größeres „Paddock“, in dem jedoch kein oder fast kein Gras wachsen wird. Ich habe auch ganz spezielle Leckerlies für ihn gekauft – ohne Zucker und Stärke. Diese mag er sehr! Meinen großen Paint Wallach habe ich auch schon auf neues Kraftfutter umgestellt – ohne Zucker und Stärke. Ich hoffe, daß dies seinem Vollblutgehirn hilft und er etwas ruhiger wird. Ich werde auch das Luzerneheu aufbrauchen und ihm dann auch nur noch Grasheu geben. Ich wünsche Ihnen, daß sie auch bald den Frühling genießen können! Regine

Hallo Frau Nehls, vielen lieben Dank für ihre Empfehlungen bei Hufrehe, den tollen Tipp bezüglich der Homöopathie und Kräuter für die Hufrehe meines Ponys, diese haben ein wahres Wunder vollbracht :)) ohne Ihre Empfehlungen hätte ich mein Pony nicht mehr. Viele Grüße Stefanie Staudigl

Liebe Frau Nehls, ich bin so begeistert von ihrer Hufrehe Empfehlung, den Kräutern bei Hufrehe und der super Homöopathie bei Hufrehe! Meinen beiden Ponys hat es sehr geholfen! Herzlichen Gruß Nicole Kunkel

Dieses Video aus Frankreich zeigt den monatelangen Verlauf einer Hufrehe mit stetiger Verschlechterung und dann die rasante Verbesserung mit meinen Empfehlungen

Erfahrungsbericht: Unfreiwillige Marktforschung und wie Sissi ihre Hufrehe doch noch überwand!

Eines Morgens, mitten im Winter 2012, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen, als ich morgens zum Füttern unseren Offenstall betrat. Sissi, meine 13-jährige Haflingerstute stand in typischer Hufrehe-Sägebockstellung im Stall und bewegte sich keinen cm mehr! Nach 20 Jahren Pferdehaltung hatte ich nun den ersten Hufrehe-Fall im eigenen Stall! Sofort eilte ich ins Haus und benachrichtigte den Tierarzt, der ca. 1 Stunde später eintraf und die Diagnose Hufrehe bestätigte. Dieser bestätigte sofort meinen Verdacht, dass es sich um eine starke Hufrehe handelte. Der Tierarzt versorgte Sissi mit Schmerzmitteln und Blutverdünner und gab mir den Tipp, Sissi weich mit dicker Sägespäneschicht eingestreut erst einmal in die Box zu sperren, da der Boden tief gefroren und die Offenstallhaltung aufgrund der Schmerzen für Sissi zur Zeit nicht geeignet sei. Er sagte, dass wir nun alles für Sissi getan hätten und man abwarten müsse, wie sich die Hufrehe in den nächsten Tagen entwickelt. Auf meine Frage nach seiner Prognose: “manchmal heilt eine Hufrehe in wenigen Wochen aus, manchmal wird die Situation aber auch kurzfristig dramatisch und die Schmerzen unerträglich”. Er wolle am nächsten