Erfahrungen bei Hufrehe mit meinen Therapien

Hufrehe Erfahrungen

Seit sehr vielen Jahren liegt ein Schwerpunkt meiner Berufung als Tierheilpraktikerin bei der Hufrehe Therapie. Nach wie vor fasziniert mich das Thema Hufrehe, es gibt nichts denke ich, was mich so interessiert und bekanntlich ist Interesse das, was unser Wissen ausmacht. Ich denke, ich habe ein sehr umfangreiches Wissen über die Hufrehe seit 1997 (hier mein erster persönlicher Hufrehefall) erlangt und bin tatsächlich recht fit in allen Belangen rund um die Hufrehe.

Mittlerweile habe ich tausende Pferde behandelt, tausende Huffotos beurteilt, tausende Gangvideos gesehen und tausende Mails und Telefongespräche mit Pferdehaltern zum Thema Hufrehe geführt und natürlich zahlreiche Pferde persönlich mit Hufrehe begutachtet. Seit einigen Jahren bearbeite ich die Hufe meiner Pferde selbst und weiß auch bei der Hufbearbeitung (mit oder ohne Hufrehe) sehr gut Bescheid, auch hier habe ich mir ein umfangreiches Wissen mit viel Arbeit (und noch mehr Schweiß;-) erlernt. Hufbearbeitung finde ich übrigens ein recht schwieriges Thema, Talent und ein gutes Augenmaß sind hier fast wichtiger als die handwerkliche Seite; handwerklich bin ich recht unbegabt, aber was Hufe betrifft schon fast ein Genie, hier kann es mir nicht fachlich genau und gut genug sein und das ist gut so, gut für die Pferde und deren Hufe, wie ich immer wieder in der Praxis verdeutlicht bekomme.

Hier sind einige eigentlich wenige Erfahrungsberichte zum Thema Hufrehe zusammen getragen, letztlich gibt es tausende, aber die wenigsten schreiben einen Erfahrungsbericht oder möchten nicht, dass dieser veröffentlicht wird. Nichts desto trotz sprechen diese Erfahrungsberichte eine eigene Sprache und zeigen, dass auch Hufrehe heilbar ist, und genau das möchte ich vermitteln!

Ich arbeite ganzheitlich bei Hufrehe. Mittels Bioresonanz-Haaranalyse werden Auslöser, Ursachen, Nährstoffhaushalt, Toxine, Stoffwechsel, Entgiftungsorgane usw. ermittelt und daraufhin eine individuell passende ganzheitliche homöopathische Therapie und Fütterung ausgearbeitet. Wenn nötig empfehle ich die Hufanalyse zur Optimierung der Hufsituation und gebe weitere Empfehlungen, die maßgeblich sind zur Heilung der Hufrehe und Vorbeugung eines erneuten Hufrehe Schubes.

Meine Therapien sind immer ganzheitlich orientiert und ich denke das ist auch der Schlüssel zum Erfolg, ganz bestimmt!

Ich wünsche mir, dass diese Erfahrungsberichte Mut zur Therapie machen und so viele Pferde wie möglich aufgrund dieser Erfahrungsberichte eben nicht vorschnell aufgrund iher Hufrehe eingeschläfert werden

Trotz Covid-19 haben wir alle auch unsere eigenen Probleme: meines war die Hufrehe von Bella

Mein allergrößtes Problem war meine Stute Bella, die seit Oktober 2019 Hufrehe hatte. Bella konnte sich am Ende überhaupt nicht mehr bewegen, lag fast nur noch und selbst das Aufstehen war schwierig, die Situation der Hufrehe wurde seit Oktober langsam aber sicher immer und immer schlimmer und jeden Tag ging es ein Stückchen abwärts. Ich hatte drei Hufschmiede und 6 Tierärzte vor Ort und niemand machte mir in den letzten 2 Monaten mehr Mut weiter zu machen, Bella nicht aufzugeben. Alle hatten Bella bereits aufgegeben und rieten zum einschläfern. In einer meiner zahllosen schlaflosen Nächte durchforstete ich das Internet nach Hilfe und traf dort auf das Tierheilkundezentrum und Claudia Nehls und die Homöopathie bei Hufrehe. Ich schrieb ihr eine sehr lange Mail und schilderte Bellas Leidensgeschichte. Claudia Nehls war die allerletzte Hoffnung und diesen Strohhalm wollte ich noch ergreifen, das schwörte ich Bella. Ich ging zu ihr in den Stall und sagte, so, das ziehen wir jetzt noch durch, erst dann gucken wir weiter! Am nächsten Morgen bekam ich eine sehr liebe und mitfühlende Antwort und Claudia empfahl mir, ihr möglichst sofort Haare zur Haaranalyse zu schicken, was ich umgehend tat. Bereits am übernächsten Tag bekam ich das Ergebnis der Haaranalyse und einen sehr umfangreichen Therapie und Fütterungsplan, den ich auch gleich umsetzte. Was half es? Wir waren bereits pleite aber ich hatte jetzt so viel Geld ausgegeben ohne jeden Erfolg, da wollte und konnte ich an der letzten Chance für Bella jetzt echt nicht sparen. Ich kaufte alle Empfehlungen und wieder zwei Tage später starteten wir mit Claudias Hufrehe Empfehlungen. Ja und da geschah echt ein Wunder, bereits am nächsten Tag merkte ich, dass Bella wacher schien, besser gelaunt und munterer durch die Gegend schaute. Die Apathie war wie weggeblasen. Sie versuchte mit aller Kraft aufzustehen und schaffte es tatsächlich einige Schritte wackelig zu gehen. Das erste Mal, dass Bella 10 Meter am Stück ging nach Monaten, ich hatte Tränen in den Augen und war so glücklich. Ich hatte sofort das Gefühl, dieses Mal wirds, Bella wird es besser gehen… und so war es auch, jeden Tag ging es Bella von da an ein bißchen besser, jeden Tag ging sie einige Schritte mehr, jeden Tag sah der Gang besser aus und jeden Tag keimte ein Stück Hoffnung mehr in mir. Die Ereignisse im Fernsehen bezüglich des Corona Virus nahmen bzw. nehmen mich sehr mit, doch meine Bella gab mir jeden Tag ein Stück Hoffnung und ein unendliches Glücksgefühl. Seit zwei Wochen geht Bella wieder komplett normal, sie hat überhaupt keine Hufrehe Probleme mehr, sie geht wieder über Steine und Schotter ohne fühlig zu sein, sie hat keinen Wendungsschmerz mehr, alles ist wieder zu 100 % gut und das ist für mich das Allerwichtigste.

An dieser Stelle möchte ich Claudia das größte Danke für ihre Homöopathie bei Hufrehe sagen, was ich je ausgesprochen habe, niemand hat mehr an Bella geglaubt, doch sie hat es tatsächlich mit Claudias Hufrehe Hilfe geschafft wieder ein glückliches Pferd zu sein ohne Einschränkungen. Vor 5 Tagen war sie zum ersten Mal mit den anderen wieder auf der Weide und hat sich so gefreut, sie tobte wie verrückt, buckelte und rannte wie ein verspieltes Fohlen. Ich bin sooooo glücklich, dass ich das erleben darf, DANKE Claudia und Danke dem ganzen tollen Team, ich wurde immer sehr lieb und emotional beraten, ich fühlte mich immer so gut aufgehoben mit all meinen Problemen und Fragen, alles ist so toll gelaufen und alles hat sich mehr als gelohnt.

Wenn Ihr liebe Pferdehalter in einer ähnlichen Lage seid, gebt nicht auf, gebt Eurem Pferd eine Chance, ich bin ganz sicher, dass es klappt Bella zeigt es mir täglich aufs Neue!

Denise & Bella aus Österreich

Hufrehe – Erfahrungsbericht einer 13-jährigen Islandstute

Diagnose: Hufrehe, der Albtraum eines jeden Pferdebesitzers…

Anfang Oktober 2015 bekam meine Islandstute „Lowis“ einen sehr heftigen Hufreheschub. Die Tierärzte verabreichten ihr Schmerzmittel-Entzündungshemmer (Phenylbutazon) und Blutverdünner (Heparin). Ich lies auch einen Aderlass machen, der jedoch nicht den gewünschten Erfolg zeigte. Und Hufverbände wurden angelegt. Nach wochenlanger Hufrehe Behandlung stellte sich nicht wirklich eine Besserung ein. Anfang November verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass ich mich entschloss sie in die Klinik zu bringen. Doch auch hier wurde nach weiteren Wochen (insgesamt 5) der Hufrehe Behandlung mit, unter anderem Phenylbutazon und Heparin bei absoluter Boxen – Ruhe kein zufriedenes Ergebnis erreicht.

Sie hatte immer wieder starke Schmerzen, es glich einer Achterbahnfahrt die nicht enden wollte. Nach den Hufrehe Medikamenten ging es ihr 1 – 2 Tage etwas besser, danach wieder schlecht. Dies wiederholte sich ständig. Lt. Röntgenbilder hatte sie eine Hufbeinrotation, links 12° und rechts 11,5°. Die Hufe wurden so korrigiert das die Rotation zwar auf 2-4° verringert war,
doch danach hatte das Pferd keine Trachten mehr was für den eh schon sehr schmerzhaften Reheschub nicht dienlich war, sondern kontraproduktiv. Es „fuhr“ ständig hin und her, leider mit der Tendenz nach unten. Sie war dann lt. Klinik austherapiert!

Mitte Dezember 2015 entschloss ich mich das Pferd heimzuholen und hatte, ca. 2 Wochen vorher, bereits mit Fr. Nehls Kontakt aufgenommen. Dem Pferd ging es sehr schlecht (siehe Video). Ich war sehr besorgt um mein Pferd.

Fr. Nehls reagierte sehr schnell und hat mit mir ein sehr langes Beratungsgespräch über die Homöopathie bei Hufrehe geführt.

Lowis bekam bis zu dieser Zeit immer noch Phenylbutazon , was für mich nach allen Anschein nach, eine „Schraube“ nach unten war. Ende Dezember habe ich auf eigene „Faust“ Phenylbutazon abgesetzt und nur noch die Empfehlungen von Fr. Nehls gefüttert. Auch damit lief zunächst die „turbulente Achterbahnfahrt“ weiter. Mal ging es ihr 1 – 2 Tage besser – dann wieder schlecht bis sehr schlecht – wieder besser – wieder schlecht….(die Videos sprechen für sich). Aus meinem Umfeld wurden die ersten Stimmen „laut“- ob dieses Pferd noch mal wird? Ob die jemals wieder laufen kann???

An dieser Stelle mag sich so manch einer Fragen: warum das Pferd so lange leiden lassen? Weil mein Pferd sich selbst nicht aufgab, täglich haben mir ihre Augen und Körpersprache „gesagt“ das sie kämpft mit allem was sie noch konnte. Natürlich ist hier eine gewisse Nervenstärke vom Besitzer gefragt und glaubt mir, es war auch für mich nicht einfach.

Trotz allem, hört in Eure Pferde „hinein“. Denn wenn das Pferd selbst nicht aufgegeben hat, lohnt es sich um so mehr um
und mit dem Tier zu kämpfen. Fr. Nehls hatte kurze Zeit später eine individuelle Kräutermischung (ich nenne
diese Mischung: Hexen-Zaubertrank ?) für Lowis erarbeitet. Und nach dieser Empfehlung, konnte ich langsam eine stetige Besserung am Pferd erkennen. Zusammen mit der Kompetenz von Fr. Nehls und ihren genialen, speziellen Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen haben wir es geschafft, dem Pferd Lowis wieder ihre Lebensqualität zurück zu geben.

Hier möchte ich noch erwähnen, dass eine korrekte Hufkorrektur mindestens genauso wichtig ist, wie alles andere.

Den letzten Schliff, hat Lowis (von Fr. Nehls empfohlen) Herr Biling Rainer (Hufpfleger) mit sehr guter, ausgezeichneter, filigraner, Arbeit gegeben. Achtet auch unbedingt hier darauf, wem ihr Euer Pferd mit Hufrehe anvertraut. Im Zusammenspiel von den einzigartigen Empfehlungen von Fr. Nehls und korrekter Hufbearbeitung geht es Lowis wieder sehr gut. Sie hat weder Beschlag noch Hufschuhe und trotz des heftigen Schubes eine erstaunlich gute Hufqualität.

Die aktuellen Videos, glaube ich, sprechen für sich. Sie ist zurück im Leben! Der Schub dauerte insgesamt ca. 6 Monate.
Leider kann ich in meinem Bericht nicht alle kleinsten Details erwähnen, das würde den Rahmen sprengen. Aber ich hoffe sehr, ich kann mit dieser Erfahrung dazu beitragen, dass vielen Pferden mit dieser Krankheit geholfen werden kann.

Liebe Pferdefreunde-Besitzer!

Habt Geduld, Mut und Kraft, gebt nicht zu früh auf bei Hufrehe, kämpft mit und um Eure Pferde – diese wunderbaren Fellnasen haben es mehr als verdient um sie zu kämpfen!
Lasst Eure Pferde nicht zu früh einschläfern!

Und als letztes möchte ich noch ein sehr, herzliches, Dankeschön an Frau Nehls richten für ihre großartige Arbeit.

Euer Pferdefreund

Frau Nadine Moneth, Mail: naddelduck@aol.com schrieb folgende Mail zur Hufrehe

Pony Milano, ca. 24 Jahre alt, Cushing-Syndrom, Plattenepithelkarzinom, Hufrehe. Voller Verzweiflung suchte ich im Internet nach Hilfe bei Hufrehe. Nach zu langer Zeit hatte sich herausgestellt, dass mein Pony Milano unter einer akuten Hufrehe litt. Die Ursache der Rehe war das Cushing-Syndrom. Dies war auch das Problem. Mein damaliger Tierarzt hat mir geraten, ihn einzuschläfern. Es gäbe schließlich keine Therapiemöglichkeit bei der Cushing Rehe, fütterungstechnisch wäre eine Umstellung sinnlos. Milano machte aber nicht den Eindruck, als wollte er erlöst werden. Eher schien es mir, als wollte er mir sagen, mach was! So suchte ich im Internet und fand glücklicherweise die tolle HP von Frau Nehls. In meiner Mittagspause führte ich ein langes Beratungsgespräch mit Frau Nehls über die Homöopathie bei Hufrehe.

Hufrehe ErfahrungenMeine bisherigen Futtermittel sollte ich komplett weglassen und nur noch Heu dazu füttern. Ich bin ehrlich, so richtig dran geglaubt hab ich nicht. Die ganzen Erfahrungsberichte von der HP schienen mir doch arg übertrieben. Es war aber für Milano die letzte Chance und Hoffnung.  Somit fing ich mit der Empfehlung von Frau Nehls an. Ich hab mich strikt an die Empfehlungen gehalten und konnte auch jederzeit Frau Nehls für Fragen erreichen und meine sämtlichen Fragen zur Hufrehe loswerden. Nach ein paar Tagen schien eine leichte Besserung zu erkennen. Die Schmerzkrämpfe bzw. ein Schmerzstöhnen war nicht mehr zu vernehmen. Super! Die Schmerzen schienen weniger zu werden. Nach knapp 1 ½ Wochen war es wie ein Wunder, Milano kam mir abends flotten Schrittes entgegen. Ohne Humpeln oder zaghafte Schritte. Ich wurde von mehreren Leuten angesprochen, was ich mit Milano gemacht hätte, er wäre plötzlich wieder so munter. Anfangs wurde ich belächelt, weil Frau Nehls unsere letzte Hoffnung war. Keiner glaubte an eine Wirkung, sie haben mich wohl eher bemitleidet, dass ich mich nicht von dem kranken Pony trennen konnte. Wir wurden alle von der Wirkung der Empfehlungen überwältigt und ich bin besonders froh, dass mir mein Milano noch erhalten bleibt. Er hat nun einen Rehebeschlag bekommen und eine tolle neue Tierärztin, die sich auch für alte Ponies engagiert. Es geht nun immer besser! Jeder Cent für die Kräuter bei Hufrehe Empfehlung von Frau Nehls hat sich gelohnt. Ich werde auch in Zukunft die Empfehlungen fleissig weiter verabreichen inklusive der Homöopathie bei Hufrehe. Ich kann nur ein großes Dankeschön an Frau Nehls richten. Ohne Ihr Wissen wäre Milano jetzt bereits im Pferdehimmel! Ich rate allen Pferdebesitzern mit Herz, gebt euren Pferden die Chance!!!

Das Sommerekzem und die Hufrehe von Pinto und die Therapie, die tatsächlich geholfen hat!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Scheuern tat Pinto sich übrigens immer noch, sobald er aufstand, begann er, sich wie ein Wilder zu scheuern. Kortison war nun ja keine Option mehr. Ich dachte nur, Hilfe, in welchem Film bin ich hier? Pinto tat mir so leid, ich zweifelte an mir, am Stall, an der Fütterung, an der Haltung und fragte mich, ob er jemals wieder auf die Weide darf? Was ist das für ein Pferdeleben, ein Pferd, was nicht mehr laufen kann und sich zudem ständig scheuert, der Juckreiz war noch immer eine Katastrophe, aber die Hufrehe war lebensgefährlich, wie der TA mir mehrmals versicherte. Ich konnte nicht schlafen und ging ins Internet, um Hilfe zu suchen, total verzweifelt wie ich war, suchte und suchte ich. So stieß ich dann auf Frau Nehls und die Bioresonanz-Haaranalyse. Ich dachte, das machst Du jetzt sofort, viel Zeit hast Du nicht mehr, vielleicht muss Pinto in einigen Tagen schon eingeschläfert werden, der TA machte mir nämlich wenig Hoffnung. Ich rief im Tierheilkundezentrum an und ließ mich beraten. Ich fühlte mich gleich gut aufgehoben und erzählte Pintos Geschichte. Mein Gefühl sagte mir, das ist das Richtige, das machst Du jetzt sofort. Am gleichen Tag schnibbelte ich Pinto Mähnenhaare ab und schickte sie per Express nach Warburg zum Tierheilkundezentrum. Am gleichen Tag bekam ich eine Mail, dass alles eingegangen ist und Frau Nehls die Analyse sofort bearbeitet. Das tat sie auch, am Abend kam das Ergebnis. Medikamentenrehe durch Kortison, Sommerekzem sehr massiv durch extreme Stoffwechselprobleme, welche natürlich auch zusätzlich die Hufrehe begünstigt haben. Es folgte ein umfangreicher Therapieplan von Frau Nehls mittels Homöopathie bei Hufrehe. Ich rechnete mir die Therapiekosten aus und kam zu dem Schluss, dass ich das jetzt sofort mache, koste es, was es wolle, egal, Pinto sollte nicht sterben, er ist erst 6 Jahre alt und hat sein Leben noch vor sich. In Irland ist es ihm bestimmt nicht gut gegangen, bei mir soll er ein schönes Leben haben und ich werde alles, einfach alles tun, was in meiner Macht steht, damit Pinto wieder gesund wird. Die Hufrehe Therapie ist nicht billig, der TA auch nicht, alles kostet. Egal, ich sagte meinen Urlaub ab und nahm das Urlaubsgeld für Pintos Hufrehe Therapie. Am gleichen Tag besorgte ich alle Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen und wir konnten am nächsten Tag die Hufrehe Therapie beginnen. Die ersten 5 Tage waren sehr schlimm, Pinto lag, wenn er aufstand Juckreiz und dieses dämliche Scheuern, überall, an den Stallwänden, am Boden, am Trog, nichts war vor ihm sicher, obwohl er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Ab Tag 6. wurde es besser, er ging wieder langsam umher und scheuerte sich sichtlich weniger. Tag für Tag wurde es besser und besser, nach 6 Wochen war Pinto wieder voll der Alte, er scheuerte sich überhaupt nicht mehr, er lief wieder ganz normal und lahmte nicht mehr, obwohl der Schmied noch immer nicht da war, er hatte nämlich keine Termine mehr frei. Ich war total glücklich und wusste, ich habe alles, wirklich alles richtig gemacht. Pinto dankt es mir mit einer hingebungsvollen Liebe, die ich selten bei einem Tier erlebt habe. Pinto folgt mir wie ein Hund und das Schönste: Er kann mir wieder folgen, er läuft wieder, er lahmt nicht mehr, er macht wieder enge Wendungen ohne Schmerzgesicht, er liegt nicht mehr tagsüber, wenn ich da bin und er ist wieder glücklich. Und ich erst. Und genau deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum gefunden zu haben und ich bin sicher, Pinto würde ohne sie nicht mehr leben. Der TA kam natürlich weiterhin regelmäßig zu Pinto und war auch total erfreut, wie schnell es aufwärts ging. Medikamente gab er jedoch keine mehr, er kam nur zur Kontrolle. Es sind jetzt 10 Wochen vergangen und nächste Woche habe ich einen Termin mit meinem Hufschmied, endlich? Ich weiß es nicht, es ging sehr gut ohne ihn, so langsam müssen die Hufe aber wieder bearbeitet werden. Morgen habe ich aber erst noch mal einen Telefontermin mit Frau Nehls, die mir vorab genau erklärt, worauf ich in der Zukunft achten muss, damit ich mitreden kann und das ist mir für die Zukunft von Pinto extrem wichtig. Ich will alles richtig machen und ich weiß, dass ich das mit Hilfe von Frau Nehls nun auch endlich schaffe.
Meine Kontaktdaten möchte ich hier jetzt nicht Preis geben, gerne könnt Ihr diese aber von Frau Nehls erfragen, sie hat mein Einverständnis diese bei Fragen anderer Pferdehalter, die vielleicht ähnliche Probleme haben, weiter zu geben.

Erfahrungsbericht: Pinas Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls,

ich schreibe Ihnen in allergrößter Dankbarkeit für das Leben meiner Warmblutstute Pina, die so schwer an Hufrehe litt, dass keiner mehr helfen konnte. Bis, ja, bis ich durch Zufall auf Ihre Website hufrehebehandlung.eu traf und dort auch von der Bioresonanz-Haaranalyse und Ihren durchschlagenden Erfolgen bei Hufrehe las. Pina stand in der Pferdeklinik und es gab kaum noch eine Chance für sie zu diesem Zeitpunkt. Die Ärzte rieten zur Erlösung. Ich wollte mich aber noch nicht geschlagen geben und suchte händeringend nach Hilfe. Die Chance der Haaranalyse wollte ich unbedingt noch ergreifen und setzte mir selbst hiermit einen Abschluss. Ich sagte mir, das versuchst Du jetzt noch und wenn es auch nicht hilft, dann habe ich aber alles getan, was in meiner Macht steht. Wir hatten erst 2 Tierärzte am Stall, Pina wurde konservativ therapiert mit Schmerzmitteln und Blutverdünner, dann kam eine Tierheilpraktikerin mit Blutegeln, danach gab es noch einen Aderlass, dann die Pferdeklinik, parallel natürlich sämtliche Maßnahmen an den Hufen, wie normaler Beschlag, Keile, Platten, Steg, am Ende dann der Gips in der Klinik. Nichts, aber auch garnichts half, Pina ging es immer schlechter. Am Ende lag sie fast nur noch. Ein Bild des Jammers, des Schreckens, mein Albtraum…

Ich schnitt also Pina Mähnenhaare ab und schickte diese per Express zu Ihnen. Parallel schrieb ich eine lange ausführliche Mail mit Pinas gesamter Hufrehe Krankengeschichte. Bereits am nächsten Tag bekam ich per Mail Ihre Auswertung und war gelinde gesagt erschrocken, wie schlecht es um die einzelnen Biofelder tatsächlich bestellt war.

Ich gab nicht auf, besorgte mir sofort alle Ihre Empfehlungen inklusive der Hufrehe Homöopathie und begann in der Klinik, diese auch umzusetzen. Die Ärzte waren alles andere als begeistert und rieten mir davon ab, Ihre Kräuter bei Hufrehe zu geben. Sie meinten, die Homöopathie und Kräuter bei Hufrehe würden mehr schaden als dass sie helfen können. Mir war das egal, was sie sagten, denn alles, was sie bisher versucht hatten, hatte nichts verbessert, im Gegenteil Pina ging es täglich noch schlechter, sofern dies überhaupt noch möglich war. Nach zwei Tagen kam ich in die Klinik und Pina wieherte mir zum ersten Mal entgegen. Sie können sich denken, ich hatte Tränen in den Augen, so schön, endlich mal wieder ein freudiges Wiehern von Pina, kein Stöhnen vor Schmerz. Von diesem Tag an ging es rasant aufwärts mit Pina. Wirklich rasant, täglich merkte man eine Verbesserung, nach wenigen Tagen konnte sie wieder die ersten Schritte laufen, zwar noch etwas steif, aber sie wollte, Pina wollte sich wieder bewegen. Alleine das Wollen war fantastisch, denn von Bewegen wollen konnte die letzten Wochen überhaupt keine Rede mehr sein, ich musste sie hinter mir her zerren und sie stöhnte bei jedem Schritt und meist war dies nicht einmal möglich, weil sie soviel lag. Was für ein Unterschied bereits nach wenigen Tagen, ich schöpfte wieder ein wenig Hoffnung und hoffte nicht, dass es sich um das letzte Aufbäumen handelte. Aber nein, so war es auch nicht. Bereits nach 10 Tagen wurde sie von der Klinik mit einem Lächeln der Ärzte entlassen. Sie standen vor einem Rätsel sagten sie und wüssten nicht, was Pina geholfen hat, aber das wäre auch egal, dieses Wunder wäre einmalig und sie hätten so etwas noch nie erlebt. Ich nahm Pina mit nach Hause und auch dort ging es von Tag zu Tag noch ein Stück besser. Nach 4 Wochen galoppierte sie sogar barfuß über Schotter, genau wie sie das früher machte und man merkte ihr nichts mehr an. Sie war lauffreudig, hatte auch wieder zugenommen zu Hause, denn es gab keine Diät, Pina durfte so viel Heu fressen wie sie wollte und bekam zusätzlich Ihre Empfehlungen. Auch zwei Äpfel am Tag und einige Möhren gehörten zusätzlich zu 1 Banane auf ihren Speiseplan. Sie freute sich so sehr, endlich keine Diät mehr halten zu müssen, das glaubt man kaum.

Alles in allem darf ich Ihnen dankbar berichten: Pina ist wieder die Alte, nein, sie ist noch munterer, lauffreudiger und fitter wie früher und das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken, liebe Frau Nehls, der Homöopathie bei Hufrehe und den Kräutern bei Hufrehe. Sie haben mich sehr glücklich gemacht, denn Pina ist meine beste Freundin und wird es ganz bestimmt dank Ihnen noch sehr sehr lange bleiben!

Mit dankbaren Grüßen und bleiben Sie genauso wie Sie sind, Ihre Inge Lewandrowski

Dokumentation einer Hufrehe Rettung in allerletzter Minute

Sehr geehrte Frau Nehls, beigefügt erhalten Sie meine Aufzeichnungen zum Rehe Krankheitsverlauf meiner Isi-Mix Stute Freyja und die dramatische Rettung nach der Diagnose Hufrehe durch Ihre Homöopathie und den Kräutern bei Hufrehe:

23.05.14: Freyja geht leicht klamm als ich sie auf die Koppel bringe, am Abend als ich sie zurück in den Stall hole ist es wieder besser. Schmied war vor zwei Tagen da
26.-28.05.14: Freyja geht wieder klamm, ich meine, etwas mehr als vor drei Tagen, abends wieder besser aber nicht ganz weg
02.06.14: Ich beschließe, den Tierarzt um Rat zu fragen, da Freyja morgens noch immer sehr fühlig läuft
04.06.14: Tierarzt kommt und meint, dass das an den etwas zu kurz geschnittenen Hufen liegt
07.06.14: Freyja lahmt, Hufe leicht warm, Tierarzt gerufen, gibt Schmerzmittel, Verdacht auf Hufgeschwür
08.06.14: Freyja geht es besser, Hufe immer noch leicht warm
11.06.14: Freyja lahmt wieder stärker, Tierarzt gerufen, anderes Schmerzmittel dagelassen und Kortison Spritze bekommen
16.06.14: Freyja liegt in der Box und steht nicht mehr auf, Tierarzt gerufen, Diagnose Hufrehe, Blutverdünner und wieder Schmerzmittel bekommen
17.06.14: Freyja steht apathisch in der Box, frisst nicht
18.-24.06.14: Tierarzt fast jeden Tag da, keine Besserung, Zustand unverändert schlecht, hat abgenommen, wirkt sehr müde und ich spüre förmlich wie Freyja leidet
25.06.14: rechter Vorderhuf heute wärmer als die Tage vorher
26.06.14: auch der linke Vorderhuf wärmer
28.06.14: Beide Hufe heiß, Tierarzt weiß nicht mehr weiter, wieder andere Medikamente
29.06.14: Freyja liegt in der Box, will nicht aufstehen
30.06.14: Freyja liegt immer noch, Tierarzt rät zum Einschläfern
01.07.14: Klavierlehrerin meiner Tochter empfiehlt mir Ihre Homepage, an diesem Abend bis spät in die Nacht gelesen, geweint und weitergelesen, Email mit all meinen Fragen an Sie geschrieben.
02.07.14: Antwortmail von Ihnen erhalten, bin froh, soll unbedingt Fütterung umstellen, kein Müsli mehr, Empfehlung zusätzlich Globuli zu geben, Freyja’s Zustand unverändert, steht apathisch in der Box, liegt viel, frisst schlecht
02.07.14: Telefonat mit Ihnen, dadurch viel Mut und Zuspruch bekommen, ich habe wieder Hoffnung, Sie erklären mir alles zur Umstellung der Empfehlungen und über die Wirkung der Empfehlungen
03.07.14: Anruf bei Ihnen und heiße Tipps bekommen, gesagt-getan
04.-06.07.14: tägliche Gabe der Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen
10.07.14: Freyja begrüßt mich am Morgen mit einem leichten brummeln, macht nicht mehr ein so starkes Schmerzgesicht
11.07.14: Freyja steht am Morgen und wartet ungeduldig auf ihre Empfehlungen, Krippe zum ersten Mal über Nacht komplett leer gefressen
12.07.14: Ich hole Freyja aus der Box, da sie einen recht munteren Eindruck macht, gehe ein paar Schritte mit ihr auf dem Hof, Freyja guckt als ob sie es selber kaum glauben könnte, könnte heulen vor Freude
15.07.14: jeden Tag ein paar Meter an der Hand über den Hof, Freyja will traben – ich lasse sie nicht, zu große Angst
16.07.14: Freyja trabt an der Hand über den gepflasterten Hof, sie will nun nicht mehr in die Box sondern auf die Wiese zu den anderen
18.07.14: Nur Paddock, keine Wiese – habe Angst wegen dem Gras, scheint schmerzfrei zu sein
19.07.14: Anruf bei Ihnen und Bericht über diese „Wunderheilung“ dank der Kräuter bei Hufrehe und der Homöopathie, Frage ob sie mit auf die Weide darf – muss individuell entschieden werden, gesagt-getan
22.07.14: wieder ein fast normales Pferdeleben für Freyja, erster zaghafter Reitversuch, hat super geklappt, bin happy
10.08.14: schöner gemütlicher Sonntagsausritt mit Freunden, Freyja topfit, muss dauernd diese unglaubliche Geschichte erzählen, nichts erinnert mehr daran, dass sie fast eingeschläfert werden sollte…ohne Worte….
Vielen lieben Dank für alles und einen wundervollen Start ins neue Jahr!!! Ihre Marlene Schmitt-Hülchen

Vergiftungsrehe

Sehr geehrte Frau Nehls, im Sommer in diesem Jahr ist mein Haflinger an einer Vergiftungsrehe erkrankt. Er konnte keinen Schritt gehen. Musste dicke Tücher unter alle 4 Hufe gebunden bekommen, damit der das Stehen ertragen konnte. Durch Ihre Empfehlungen und der Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe wurde er wahnsinnig schnell wieder fit und die Hufe brauchten nur für eine 5-Wöchige Übergangszeit Plastikeisen tragen und jetzt läuft er lange schon wieder Eisenfrei. Alle Ihre Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen haben uns ganz schnell und sehr erfolgreich über eine schwere Zeit geholfen. Sein Hufwachstum war enorm! Sogar die Hufpflegerin war erstaunt und hat nach dem „Rezept“ gefragt, welches ich sehr gern weiter empfehlen konnte.

Ein großes Danke dafür an dieser Stelle einmal. ;o) Inzwischen wird der Willi wieder normal trainiert und geritten und er hat Spaß daran und fühlt sich auch wohl. Viele Grüße Sylvia Hoffmann, Kontakt per Mail

Erfahrungsberichte zur Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls, ich möchte mich herzlichst bei Ihnen für die tollen Empfehlungen bedanken. Wir haben Eterno vor 14 Tagen nachröntgen lassen. Die Rotation ist zu 100% wieder im Lot, somit Parallelität zu 100% erreicht. Die Hufbeinsenkung konnte um 50 % verbessert werden! Ich darf ihn jetzt wieder Schritt reiten. Hoffe das Wetter wird langsam besser. Freue mich so sehr!!! Bislang waren wir nur an der Hand spazieren. Danke für die tollen Empfehlungen zur Homöopathie bei Hufrehe und den Tipp für die Kräuter bei Hufrehe!!!! Eterno und ich bedanken uns von GANZEM HERZEN! Mit freundlichen Grüßen Eterno und Stefanie Wolf

Sehr geehrte Frau Nehls, heute gibt es von mir mal eine Zwischenmeldung, was unseren Haflinger Willi und seine Hufrehe betrifft!
Gestern war die Hufpflegerin da und war, wie in der letzten Zeit eigentlich immer, total begeistert über Willis Hufwachstum. Die Hufe haben eine schöne Qualität bekommen und sind auch endlich ausreichend lang. Die Rehelinie kann man deutlich sehen und sie ist nun nur noch 1cm über dem Boden…also fast herausgewachsen. Im August letzten Jahres war sie ganz oben am Kronenrand.
Willi geht es sehr gut und er hat sich gesundheitlich gut entwickelt. Er hat große Freude mit mir gemeinsam zu arbeiten und lernt gut kleine Lektionen, nicht zuletzt deshalb, weil er sich endlich schmerzfrei bewegen kann. Die Gewichtsabnahme hat aufgehört und er sieht ganz ordentlich aus. Der Fellwechsel hat begonnen und das macht ihm bisher keine sichtbaren Probleme.
Im Übrigen kamen wir letztlich alle zu dem Schluss, dass Willi zwar seine Vergiftung hatte und alles, was daraus resultierte, doch die Hufrehe sehr begünstigt wurde, durch falsches Hufschmieden. Die Hufpflegerin, die seither die Hufe macht hat mich darauf hingewiesen, dass Willi zeitgleich mit unserem Freiberger Hufrehe hatte (als 2 Tage zuvor bei Beiden die Hufe geschnitten wurden), das eine sehr komische Konstellation wäre und sie davon ausgehe, dass er auch dadurch eine Belastungsrehe hatte. Natürlich begünstigt durch alle Faktoren, die ihn umgaben. Doch zusätzlich sei das aus Hufpfleger-Sicht ganz sicher, da die Hufe wirklich verschnitzt waren (diese Info nur weiter gegeben von meiner Hufpflegerin, die jetzt für ordentliche Hufe sorgt).
Jedenfalls an dieser Stelle einen riesigen Dank an Ihre Hilfe mit den Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen und insbesondere auch der Homöopathie für die Hufrehe! Willi hat sehr davon profitiert! Ganz liebe Grüße, Sylvia Hoffmann und das Willichen ;o))

Hallo Claudia, bestimmt haben Sie sich schon gefragt, wie es meinem Andalusier mit seiner Hufrehe geht. Also, es geht ihm viel besser! Seine Hufbeine haben sich deutlich gesenkt – bis zu 12° Rotation. Der Hufschmied hat ihm zwar keine Eisen dran gemacht aber dafür habe ich für einige Tage Styropor an seine Hufe geklebt, um die Sohle besser zu unterstützen. Jetzt scheint er ziemlich schmerzfrei zu sein, er trabt auch schon seit zwei Wochen wieder. Er bekommt jetzt nur noch Grasheu, Homöopathie und Kräuter für die Hufrehe und ihre Empfehlungen bezüglich der Hufrehe. Zusätzlich (da er im Moment überhaupt kein Kraftfutter bekommt) gebe ich ihm noch ein Pulver, welches speziell für solche Pferde entwickelt wurde (mit Mineralien und Vitaminen und Hefeextrakten – ohne Zucker oder Stärkezusatz). Ich habe ihn auf Diät gesetzt und er hat langsam aber stetig abgenommen, was ihm ganz gut steht. Wenn wir endlich mal Frühling bekommen und das Wetter wärmer wird, wasche ich ihn mal wieder und dann schicke ich mal wieder ein Foto. Seine Hufe lasse ich im Moment alle 2 Wochen nachschneiden, damit die Zehe nicht zu lang wird. Er ist immer noch abgetrennt von der großen Koppel, habe aber das Round-pen an das kleine Paddock angeschlossen und somit hat er nun ein wesentlich größeres „Paddock“, in dem jedoch kein oder fast kein Gras wachsen wird. Ich habe auch ganz spezielle Leckerlies für ihn gekauft – ohne Zucker und Stärke. Diese mag er sehr! Meinen großen Paint Wallach habe ich auch schon auf neues Kraftfutter umgestellt – ohne Zucker und Stärke. Ich hoffe, daß dies seinem Vollblutgehirn hilft und er etwas ruhiger wird. Ich werde auch das Luzerneheu aufbrauchen und ihm dann auch nur noch Grasheu geben. Ich wünsche Ihnen, daß sie auch bald den Frühling genießen können! Regine

Hallo Frau Nehls, vielen lieben Dank für ihre Empfehlungen bei Hufrehe, den tollen Tipp bezüglich der Homöopathie und Kräuter für die Hufrehe meines Ponys, diese haben ein wahres Wunder vollbracht :)) ohne Ihre Empfehlungen hätte ich mein Pony nicht mehr. Viele Grüße Stefanie Staudigl

Liebe Frau Nehls, ich bin so begeistert von ihrer Hufrehe Empfehlung, den Kräutern bei Hufrehe und der super Homöopathie bei Hufrehe! Meinen beiden Ponys hat es sehr geholfen! Herzlichen Gruß Nicole Kunkel

Dieses Video aus Frankreich zeigt den monatelangen Verlauf einer Hufrehe mit stetiger Verschlechterung und dann die rasante Verbesserung mit meinen Empfehlungen

Erfahrungsbericht: Unfreiwillige Marktforschung und wie Sissi ihre Hufrehe doch noch überwand!

Eines Morgens, mitten im Winter 2012, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen, als ich morgens zum Füttern unseren Offenstall betrat. Sissi, meine 13-jährige Haflingerstute stand in typischer Hufrehe-Sägebockstellung im Stall und bewegte sich keinen cm mehr! Nach 20 Jahren Pferdehaltung hatte ich nun den ersten Hufrehe-Fall im eigenen Stall! Sofort eilte ich ins Haus und benachrichtigte den Tierarzt, der ca. 1 Stunde später eintraf und die Diagnose Hufrehe bestätigte. Dieser bestätigte sofort meinen Verdacht, dass es sich um eine starke Hufrehe handelte. Der Tierarzt versorgte Sissi mit Schmerzmitteln und Blutverdünner und gab mir den Tipp, Sissi weich mit dicker Sägespäneschicht eingestreut erst einmal in die Box zu sperren, da der Boden tief gefroren und die Offenstallhaltung aufgrund der Schmerzen für Sissi zur Zeit nicht geeignet sei. Er sagte, dass wir nun alles für Sissi getan hätten und man abwarten müsse, wie sich die Hufrehe in den nächsten Tagen entwickelt. Auf meine Frage nach seiner Prognose: “manchmal heilt eine Hufrehe in wenigen Wochen aus, manchmal wird die Situation aber auch kurzfristig dramatisch und die Schmerzen unerträglich”. Er wolle am nächsten Tag wieder vorbei schauen und dann entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Die Entscheidung über orthopädische Hufrehe Beschläge und weiterer Hufbearbeitung wolle er auch erst in den nächsten Tagen treffen, da er Sissis Zustand abwarten wolle und man erst einmal die Barhufsituation so belassen solle.

Sogleich fuhr ich los und organisierte erst einmal Späne für Sissis neue Box. Nachdem ich die Box dann dick eingestreut und Sissi vorsichtig hineingeführt habe (die Arme konnte kaum laufen), ihr noch ein wenig Heu vorgelegt hatte und mich entschied, sie nun erst einmal ruhen zu lassen, ging ich ins Haus und versuchte, im Internet über diese schlimme Krankheit, Hufrehe, mit der ich nun erstmals konfrontiert wurde, Näheres in Erfahrung zu bringen. Interesssant erschien mir, Sissi mit der Fütterung bei ihrer Hufrehe zu unterstützen. Das entsprechende Angebot im Internet war enorm groß. Ich entschloss mich, mir näherere Informationen bezüglich einer entsprechenden Hufrehe Fütterung telefonisch einzuholen und konnte hierbei so einiges erleben:
Als erstes kontaktierte ich einen Anbieter, der mir durch plakative Werbemaßnahmen bei meiner Recherche ständig vor den Bildschirm flimmerte. Am Telefon, so konnte man meinen, eine Dame vom Callcenter, freundlich, aber kühl und unemotional hörte sie sich den Fall von Sissi an. Meine Fragen überhörte sie geflissentlich und stellte im Gegenzug ihrerseits Fragen, um mir immer wieder eine bestimmte Kräutermischung, die es auch in Pelletform gab, anzupreisen. Nein, hier fühlte ich mich keineswegs gut aufgehoben und beraten und beendete das Gespräch kurzfristig, nachdem sie mich dann an eine “Expertin” auf dem Gebiet verweisen wollte, die ich meinerseits dann zusätzlich kontaktieren sollte. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, ich wollte Erklärungen, Erläuterungen und fachliche Auskunft, keine kühle freundliche Abservierung! Weiter ging es mit dem nächsten Anbieter spezieller Ergänzungsfuttermittel bei Hufrehe. Die Dame am anderen Ende der Leitung war äußerst nett und freundlich, erzählte mir jedoch vornehmlich, nachdem sie sich Sissis Geschichte interressiert anhörte, dass Sissi keinesfalls auf die Weide dürfe, da Gras “Gift” wäre. Also, zum einen ist tiefster Winter, der Boden knüppelhart gefroren, so, dass kein Grashalm zu erhaschen wäre, zum anderen erklärte ich ihr ausführlich, dass Sissi kaum einen Schritt laufen könne und vom Tierarzt Boxenruhe verordnet wurde. Hört die Dame denn gar nicht zu und manikürt sich eventuell noch ihre Fingernägel nebenbei? Nachdem ich sie dann konkret vom Thema Weide auf das Angebot des Ergänzungsfuttermittels bei Hufrehe ansprach, tönte es vom anderen Ende säuselnd: Also, ich glaube, hier muss ich sie enttäuschen, bei so schweren Hufrehen wird das auch nichts mehr nutzen!
Nun gut, Gespräch beendet, meine Hoffnung Richtung 0, aber ich gebe noch nicht auf:
Inzwischen bin ich schon etwas “angefressen”, aber ich will Sissi ja helfen. Bei zwei weiteren Anbietern geht erst gar keiner an das Telefon, beim dritten habe ich Glück. Zum dritten Male schildere ich ausführlich Sissis Hufrehe und erhoffe mir Hilfe durch das im Internet angebotene Ergänzungsfuttermittel. Etwas gelangweilt erscheint mir die Dame am anderen Ende der Leitung. Sie erklärt mir kurz und bündig, dass sie garnichts zur Hufrehe aussagen kann und sie mich gerne von der hauseigenen Tierärztin zurückrufen lässt. Gute Idee, denke ich und hinterlasse meine Telefonnummer.
Ich telefoniere noch einige weitere Anbieter “ab”, diese scheinen aber keineswegs nur einen Hauch von Ahnung zum Thema Hufrehe zu haben. Einer teilt mir mit, er nehme gerne Kontakt zum Hersteller auf und schreibt mir dann eine diesbezügliche Mail zu meiner Anfrage. Ein weiterer Herr erklärt direkt, dass er sich nicht “im Thema” befände und um Verständnis bitte.
Nach ca. 4 Stunden ruft endlich die Tierärztin zurück, von der ich mir so viel erhoffte. In der Zwischenzeit habe ich weiter im Internet recherchiert und fragte, nachdem ich Sissis Geschichte erneut erzählte, auch gezielt nach den Futtermitteln anderer Anbieter. Was ich jetzt erlebe, stellt das Bisherige noch einmal wahrlich in den Schatten!!! Die Tierärztin lässt eine Schimpf- und Hetzkampagne gegen einen anderen Futtermittelhersteller los, bei der mir bange wird: Sissi tritt dabei komplett in den Hintergrund und wird geradezu dazu missbraucht, wohl eine langgehegte Feindschaft der Tierärztin in den Vordergrund zu stellen. Das schlägt dem Faß wirklich den Boden aus! Wortlos lege ich in diesem Falle den Telefonhörer auf, das wird selbst mir jetzt zuviel!
Bei meiner Internetrecherche bin ich auch immer wieder auf Tierheilpraktikerin Claudia Nehls des Tierheilkundezentrums gestoßen und habe sehr viel Positives von ihr gelesen. Schon mit schlimmen Vorahnungen wage ich ein letztes Gespräch, inzwischen aber hoffnungslos, dass ich wirkliche Hilfe für Sissi von einem erfahre. Am anderen Ende dieses Mal eine liebe mitfühlende junge Dame, die mir aufmerksam zuhört und bei der ich mich sehr gut aufgehoben und vorallem verstanden fühle. Sie erklärt mir ausführlich, wie ich Sissi mit einer gezielten Umstellung unterstützen kann und hinterlässt bei mir den Eindruck, dass sie tatsächlich weiß, wovon sie spricht und was sie warum für Sissi empfiehlt. Über eine ausführliche Beratung hinaus spricht sie unter anderem das Thema Hufbearbeitung an und versäumt es nicht, mir auch noch zu diesem Thema wichtige Tipps zu geben. Nachdem alle meine Fragen ausführlich, freundlich und mitfühlend verantwortungsbewusst beantwortet wurden, erklärt sie mir noch, dass ich auch jederzeit mit Frau Nehls selbst einen Gesprächstermin vereinbaren kann oder auch weitere Fragen via E-Mail Verkehr mit ihr oder direkt mit Frau Nehls erörtern könne.
Nachdem ich nun um viele Fragen erleichtert und um viele Antworten reicher den Telefonhörer auflege, überkommt mich ein wirklich positives Gefühl: ich habe wieder Hoffnung für Sissi und lasse mich auf die Empfehlungen zur Hufrehe ein. Mitten in der Nacht nach intensiver Beschäftigung denke ich zu wissen, wo der Unterschied zu anderen Anbietern liegt: Man spürt intuitiv die Liebe und Fürsorge zu den Tieren, hat niemals den Eindruck, dass es darum geht, Geld zu verdienen, sondern immer, geradezu wie ein roter Faden, zieht sich die Liebe zum Tier durch diese sehr umfangreiche und informative Homepage. Man spürt förmlich, wieviel Fachwissen, wie viel Beschäftigung, wieviel Intuition und persönlicher Einsatz diesem Anbieter zugrunde liegt.
Sissi freute sich, endlich wieder etwas Essbares neben Heu “auf den Tisch” zu bekommen und verschlang die Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen förmlich. Täglich wurde auch der Zustand von Sissi mit den Kräutern bei Hufrehe besser. Der Tierarzt kam alle 2 – 3 Tage und war sehr zufrieden mit ihrer Genesung. Nach 14 Tagen klärte er mich auf, dass Sissi die Hufrehe nun überstanden hätte und vergaß nicht, mir noch mit auf den Weg zu geben, dass dies beileibe nicht selbstverständlich ist und er selbst schon einige Pferde wegen Hufrehe einschläfern musste.
Mein Fazit: Ich bin sehr froh, an Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum geraten zu sein und zahle gerne einige Euro mehr als bei vielen anderen Anbietern für diese kompetente, mitfühlende und hilfreiche Beratung und für die äußerst hilfreichen Empfehlungen bezüglich der Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe, die Sissi sehr gut unterstützt haben. Sollte ich erneut mit einem meiner Pferde Probleme haben, weiß ich zukünftig, an wen ich mich wende, um gut betreut und kompetent und mit Hintergrundwissen beraten zu werden!
Besten Dank an das Tierheilkundezentrum Nehls und beste Grüße, Domenikus Stach, Kontakt: araberwallach(at)web.de

“Susanne Lamprecht” mailto:avalon8(at)gmx.net schrieb zur Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, ich wollte Ihnen mal mein glückliches Feedback zum Befinden meiner Haflingerstute Blondi geben. Sie hatte letztes Jahr eine schwere Rehe, die sie mit Mühe und Not überlebt hat. Nun hatte ich Angst vor der kommenden Sommersaison. Nach dem Telefonat mit Ihnen hatten wir uns auf Ihre Empfehlungen zur Hufrehe geeinigt. Obwohl die meisten Haflinger ja dafür bekannt sind, das sie Vielfraße sind, hatte ich doch Sorge, dass Blondi ausgerechnet DIESE guten Kräuter bei Hufrehe verschmähen würde. Und ich habe fast geheult vor Freude, als mein Pferd sich voller Lust und Hingabe auf die Empfehlungen gestürzt hat. Im Gegenteil: Mir kam es fast so vor, als ob sie mir damit sagen wollte Endlich hast Du kapiert, was mir fehlt. Klingt jetzt vielleicht arg vermenschlicht, aber genauso kam Blondis Message rüber. Ich kann mich nicht erinnern, wann Blondi das letzte Mal so gut ausgesehen hat: Sie glänzt, hat eine tolle Figur und, was das Allerschönste ist: sie ist putzmunter und strotzt vor Lebensfreude. Das 12-jährige Mädchen, die Blondi regelmäßig reitet, ist auch komplett begeistert. O-Ton: Die geht ab wie eine Rakete, ich muß gar nicht mehr treiben :-) Ich weide sie im Moment vorsichtig an und sehe zuversichtlich in die Sommersaison. Ich halte sie weiter auf dem Laufenden. Wollte mich aber zwischendurch mal melden und ein großes Danke Schön loswerden! Ihre Tipps bezüglich der Homöopathie und den Kräutern bei Hufrehe waren Gold wert! Viele, liebe Grüße, Susanne Lamprecht

Tanja Humann, Michael.Humann(at)gmx.de schrieb zur Hufrehe:

Sicher können sie meinen Erfahrungsbericht einstellen, wenn ich diese Berichte nicht selber gelesen hätte, wäre es bestimmt nicht dazu gekommen, dass wir uns die Empfehlungen, Kräuter und Homöopathie für die Hufrehe angeschafft hätten. Zum Schluss lief unsere Stute auf 3 Hufschlägen, so eine Schonhaltung hatte sie angenommen, und sie war im Rücken wie ein Brett. So fing ich an, über viele Sachen zu lesen und je mehr man las, so unsicherer wurde ich. Es gibt so viele Krankheiten, mein Gott, so bin ich auf Sie zurück und es war mein letzter Schritt aus so einer aussichtslosen Situation. Diese Monate waren wie Jahre, schrecklich, aber es geht bergauf. Wenn ich vorher gewusst hätte, wie schnell mit ihren Empfehlungen dieser Hufrehe Heilungsprozess geht, wären mir Leid und Monate des nicht mehr reiten könnens erspart geblieben, jeden Tag sagte mein Mann, ab in die Wurst und nun vor 2 Wochen, wo ich dann gesagt habe, es geht nicht weiter so, sie wird erlöst, da schaute mein Mann nicht schlecht und hat kein Wort mehr drüber verloren, tat ihm sichtlich doch leid. Wir haben dann ja Ihre Hufrehe Empfehlungen gekauft und es war, nein, es ist immer noch das Größte, was uns passieren konnte, wir sind voll zufrieden, es geht meiner Stute 90% besser.

So nun haben wir 2 Wochen um und ich wollte doch mal berichten, wie es uns, besser meiner Stute, so erging. Da Väterchen Frost noch anhielt, war es ihr ohne Hufschuhe nicht möglich zu laufen. Nachts habe ich ihr die Ruhe gegönnt und in die Box gestellt, weil das kleine Pony meiner Tochter sie immer wieder traktiert und animiert hat zum toben und sie konnte ja überhaupt nicht. Ja, dank einer Freundin bekam ich endlich die richtige Hufpflegerin (Huforthopäden). Mit den guten Empfehlungen für die Hufrehe von Ihnen und dem richtigen Ausschneiden des Hufpflegers kann sie ohne Hufschuhe locker laufen, sogar über die Weide galoppieren, ich traute meinen Augen nicht, denn sonst, wenn der Schmied da war, konnte sie gleich nicht mehr richtig laufen, total klamm und das ist hier nicht mehr der Fall, bin sogar mit Hufschuhen eine kleine Schrittrunde ins Gelände (sollte ich damit sie Bewegung bekommt), da hatte ich so meine Probleme mit ihr, denn sie wollte doch gleich los, konnte sie grad noch zurückhalten (ohne Sattel), sie musste ja nicht gleich wieder alles geben. Hatte Angst, dass sie den nächsten Tag wieder nicht auftreten kann, das kannten wir ja nun aus den Monaten zuvor. Am Tag darauf kam ich mit Angst zum Stall, ob sie wieder nicht auftreten kann?? Aber das große Ooohhh stand mir im Gesicht geschrieben (Tränen standen mir im Auge), als sie mir auf der Weide entgegen galoppierte, als wenn nie was war… Wenn ich überlege, was die Ärzte und Schmiede zu mir sagten und selbst meine Stute, da sie dauerhaft Schmerzen litt und ich fast etwas getan hätte um ihr das leiden zu ersparen, oh mein Gott, da darf ich nicht dran denken (Wurst), nur dass sie nicht leiden musste. Wir doktern bestimmt so seit Mai letzten Jahres rum ohne Erfolg. Das Geld nicht zu rechnen, was immer knapp ist, sie tat mir einfach nur leid, sie sollte immer bei mir in Rente gehen wir haben soviel Spass mit ihr gehabt, es wäre unfair gewesen aber in ein vor Schmerzen verzerrtes Auge eines Pferde zu schauen konnte ich auf Dauer auch nicht. Ich wollte es einfach nicht glauben, das andere Leute doch recht besaßen.

Nein, die letzte Instanz war, dass ich Frau Nehls alles schilderte und sie mir eine Empfehlung aussprach UND KAUM ZU GLAUBEN es geht ihr wieder zunehmend besser, sie stolziert wie ein Araber über die Weide, echt nicht zu glauben, selbst meine Hufpflegerin hat sich mit mir gefreut und ich glaube mit Tränen im Auge da ihr ein Degavue widerfahren ist. Sie hatte auch Hufrehe Probleme mit ihrer Stute; aus dieser Erfahrung raus erlernte sie die Hufpflege nach Jochen Biernat Methode und ich bin überglücklich sie kennen gelernt zu haben. Bis sie wieder komplett Beschwerde frei ist werde ich vorerst weiterhin an die Empfehlungen halten, bis sie wieder voll belastbar ist, damit ihr das nicht noch mal passiert, nicht zu denken wenn ich auf die Ärzte gehört hätte.

Sabine Mayer schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe ihres Hafis Nico: s.mayer65@gmx.de:

Hallo Frau Nehls, ich habe heute einen Eintrag in ihrem Gästebuch gemacht. da ich aber nicht weiß, ob Sie auch die Einträge lesen, möchte ich Ihnen kurz Bericht erstatten. Wir hatten gestern den Hufschmied da und eigentlich war die Hufrehe bei Nico echt konstant. Aber zurück zu gestern: Die stark betroffenen Hufe hinten, bei denen ja schon eine sichtbare Rotation statt gefunden hatte, sind völlig Symptom frei. Er hat keine Zerreissungen mehr, und auch die Hufsohle hat wieder die normale Wölbung und es drückt keine Delle mehr raus. Mein Hufschmied war schon sehr erstaunt. Er hat ihn als Hufrehe frei bezeichnet. Man muss dazu sagen, er hält nicht viel von Globuli, Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe, aber Ihre Empfehlungen bei Hufrehe konnte er dann doch akzeptieren. Es ist unglaublich für mich. Die Freude kann ich gar nicht beschreiben und auch nicht die Größe meiner Dankbarkeit ausdrücken. Ich bin der festen Überzeugung, dass mein Dicker ohne Sie nicht mehr leben würde! Ich weiß noch, wie ich Ihre Berichte gelesen habe und dachte, die können nicht stimmen. Alle haben mir so schlechte Prognosen bei Hufrehe gegeben. Das wird nie wieder, hieß es. Vielleicht kann man die Hufrehe durch einen Maulkorb so in den Griff bekommen, dass es nicht noch schlimmer wird. Was wäre das für ein Pferdeleben gewesen?!? Wir weiden langsam an und dann sind unsere Pferde von Juni bis September Wildpferde, die sich auf den großen Weiden tierisch wohl fühlen. Es ist wirklich ein großes Geschenk und ich bin froh, nicht auf die gehört zu haben, die mir abrieten, weil die Berichte über Ihre Erfolge bei Hufrehe zu unglaublich klangen. Viele dankbare und liebe Grüße Sabine Mayer

Jahrestag Hufrehe

Liebe Claudia!!!

Es ist genau ein Jahr her, als mein damaliger TA meinte, meine Stute wird aufgrund ihrer Hufrehe nicht mehr!!

Und ich Dir meinen Hilferuf übers Internet sendete und verzweifelt um Hilfe bat!!!

Ich weiß noch genau, dass es mir vorkam, als würde mir der Boden unter den Füssen weggezogen, zumal damaliger Hufschmied und TA anschließend einen “Witz” machten und ich mich im Stall furchtbar beherrschen musste!!!

Damals schrieb ich dir unter Tränen (tausend Fehler, da ich nur schrieb, vor lauter Tränen nicht lesen konnte, und am liebstem mit meiner Stute gestorben wäre!!). Auch kam an diesem Tag ein “Pferdefreund”, nahm ihr die Rock’n Roller Eisen ab, die sie Stunden zuvor bekommen “musste”, pendelte sie aus, und begann mit Kräutern bei Hufrehe und Tiermoor und gab mir Mut!! Du kannst Dir vorstellen, dass es damals für mich als “Schulmediziner” schwer war, darauf zu vertrauen, aber ich hoffte auf Hilfe und bekam sie!!! Denn dann kam Deine E-Mail und wir haben mit deinen Hufrehe Empfehlungen begonnen!!! Du, Charly, meine Araberstute und ich!!!! Heute war ich mit meinem Herz ausreiten!!! Galoppwechsel, Trabverstärkung (hab ich bisher nur auf der Koppel gesehen, konnte ich nie herausreiten), konnte ich auch heute nicht!!! Aber sie gab mir heute mehr zurück, als ich je für sie tun konnte!!

Ich hab gelacht, gejauchzt und geweint!!

Meine Stute und ich sind Seelenverwandt, denn wenn ich Dir meine Träume erzählen würde, die ich mit und über sie hatte, würdest du es nicht glauben!!! Sie ist die tierische Ausgabe von mir (frag meinen Mann) und wir haben beide meinen Bruder (3.6.79: Verkehrsunfall) mein absoluter HERO heute noch um Hilfe gebeten, denn er liebte Pferde und auch mich!!!!! Und meine andere Stute hab ich meinem Opa und meiner Oma als Schutzengel geschickt!! Ich bin heute unendlich dankbar meinen Bruder Andreas, meine Großeltern und meiner Schwester auf der anderen Seite als Schutzengel zu haben, und Charly und Dich auf dieser Seite zu haben!!!

Wir danken DIR TAUSENDMAL Meine Stute (mein Herz), meine weitere Stute (mein Augenstern), Charly und ich !!!! Alles alles Liebe Michaela

Freibergerwallach Havel aus der Schweiz kann wieder lachen: Hufrehe bei Pferden ErfahrungenEigentlich sollte er aufgrund seiner massiven Hufrehe und entsprechender Schmerzen sowie auch Senkung und Rotation des Hufbeins eingeschläfert werden; Havel lag fast nur noch und quälte sich, weil der Schmerz der Hufrehe unsagbar war. Der Termin zum Einschläfern aufgrund seiner Hufrehe konnte wegen hohem Schnee und entsprechenden Verkehrsverhältnissen nicht stattfinden, Havel bekam eine letzte Chance seine Hufrehe zu besiegen: dank Ihrer Empfehlungen, Kräuter und Homöopathie für die Hufrehe,  lachte er innerhalb weniger Tage wieder, bockte und genoss sein Leben: Kontakt Pferdebesitzerin in der Schweiz: Denise Langenauer, E-Mail: Rainbow-horses(at)swissonline.ch

Jutta Sabrowski & Dicki schrieben zum Thema Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, ich wollte mich doch noch einmal zur Hufrehe melden. Ich glaube Dicki hat es wieder geschafft. Im Jahre 2004 oder 2005 (ich weiss es im Moment nicht mehr genau), hatte Dicki ja seine 1. Hufrehe. Dank Ihrer Empfehlungen sowie Ihrer tel. Hilfe hatte es Dicki damals recht schnell geschafft, wieder gesund zu werden. in ca. 8 Wochen (dafür, dass der Tierarzt ihn einschläfern wollte, war er dann doch recht fit). Bis zum Frühjahr 2009 ging alles gut, keine Hufrehe. Dann bekam er ja wieder einen Reheschub. Ich schickte Ihnen ja sofort wieder die Haare von Dicki mit der Bitte um  eine Biofeldanalyse. Es folgt wieder eine Empfehlung, zum Teil auch mit Kräutern bei Hufrehe. Nach 14 Tagen ging es ihm wieder blendent, keine Spur von Hufrehe mehr, dann geschah das Unglück, ich hatte vergessen die Wiese zu schliesen und Dicki befand sich dann die ganze Nacht bis zum anderen Morgen ohne Maulkorb auf dieser Wiese, die fasst nur aus Klee bestand: Erneute Hufrehe! Anschliessend ging es ihm so dreckig, dass er nur noch lag und ich sehr verzweifelt war. Ich habe die Hoffung aber nicht aufgegeben und siehe da, nach Weitergabe der Empfehlungen ging es dann nach ca. 2 Wochen wieder immer besser, ich habe die Vorderhufe aufgepolster mit dicker Watte und Klebeverband, so dass er einigermassen laufen konnte. Seit ungefähr 2 Wochen rennt er wieder, obwohl im Huf noch ein bisschen Einblutungen (die Sohle ist aber wieder fast ganz weiss) sind. Die Zotten sind aber richtig fest. Heute durfte er das 1. Mal (natürlich mit Hufrehe Maulkorb) mit Dely seiner alten Freundin wieder für 2 Stunden auf die Wiese. Ich hoffe es ist gut gegangen. Er frisst auch fleißig die Empfehlungen, sowohl die Homöopathie mit den Globuli für die Hufrehe wie auch die Kräuter bei Hufrehe. Die Globuli habe ich nun schrittweise abgesetzt. Die weiteren Empfehlungen werde ich weiter geben zur Vorbeugung einer erneuten Hufrehe. LG Jutta Sabrowski, Mail: jutta.sabrowski(at)t-online.de

 

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls möchte die zwei folgenden Erfahrungsberichte über Hufrehe als Warnung veröffentlichen; nicht zu denken, dass die Hufrehe Erkrankung mit einer erfolgreichen Behandlung abgeschlossen ist; auch zukünftig muss nach erfolgreicher Hufrehe Therapie Prophylaxe der Hufrehe betrieben werden; um weitere akute Hufrehe Schübe zu vermeiden! Täglich erhält die Tierheilpraktikerin ähnliche Erfahrungen zur Hufrehe wie die Folgenden…

Frau Meixner schrieb zum Thema Hufrehe:

Wieder einmal ein E-mail aus Braunau: Meine Ägidienbergerstute Najade war nach einer Woche mit den Hufrehe Empfehlungen wieder lahmfrei. Aber heute hat Marina (Haflingerstute) wieder deutliche Hufrehe Anzeichen aufgewiesen. Ich habe sie abgetastet und sie reagierte. Wir werden also wieder mit den Hufrehe Empfehlungen beginnen. Wir haben Marina 1,5 Jahre mit den Hufrehe Empfehlungen gefüttert. Wir waren der Meinung, dass wir jetzt im Winter für ein paar Monate bis vorm Angrasen eine Pause einlegen könnten, da dies alles doch ziemlich geldaufwendig ist. Da wir aber davon wirklich überzeugt sind, dass die Empfehlungen helfen, werden wir es nun doch auf Dauer füttern müssen. Mit freundlichen Grüßen Astrid Meixner

Hallo Frau Nehls! Wir werden in Zukunft die Empfehlung der Kräuter bei Hufrehe das ganze Jahr hindurch füttern, denn dann sind Marinas Hufe absolut in Ordnung und vor allem schmerzfrei!! Marina wird es Ihnen danken. Bis Bald und Liebe Grüße Astrid Meixner, E-Mail: h.schaufler@tele2.at und a.meixner@tele2.at

Eine Woche später schrieb Frau Meixner folgendes: a.meixner@tele2.at:
Hallo Frau Nehls! Hier wieder ein Bericht aus Braunau! Heute vor einer Woche haben wir Marina wieder Ihre Hufrehe Empfehlungen gegeben! Was soll ich sagen, Marina ist heute wieder absolut lahmfrei durch die Gegend gesprungen! Also werden wir in Zukunft das ganze Jahr über Kräuter bei Hufrehe füttern, denn dann sind die Hufe absolut in Ordnung! Auch Najade bekommt die Kräuter und Homöopathie für Hufrehe wieder zur Vorbeugung. Vielen Dank nochmals für die schnelle Hilfe!!! Bis bald und herzliche Grüße Astrid Meixner

Familie Neubauer schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Moritz am 06. Juni 2007:

Sehr geehrte Frau Nehls, unser Pony “Moritz” hat am 21.12.06 Hufrehe bekommen. Ursache nicht bekannt. Tierarzt hat sofort Entzündungshemmer gespritzt u. Schmerzmittel ( Equipalazone ) gegeben. Da keine Besserung eintrat, haben wir uns an Sie, Frau Nehls, gewandt und eine Empfehlung bezüglich Kräuter bei Hufrehe und Homöopathie bei Hufrehe bekommen. Diese hat gut angeschlagen, allerdings haben wir nach Verbrauch der Empfehlung der Kräuter bei Hufrehe und Homöopathie für Hufrehe und nachdem es Moritz wieder besser ging, damit aufgehört. Am 10.03.07 dann ein neuer heftiger Reheschub, der so stark war, dass das Pony nicht mehr laufen konnte. Tierarzt hat dann Röntgenbild von beiden Vorderhufen gemacht u. eine Hufbeinabsenkung festgestellt. Wieder Spritzen u. Schmerzmittel u. eine Blutuntersuchung, die die Rehe bestätigte. Laut Tierarzt sind Heilungsaussichten sehr gering, evtl. einschläfern. Wir haben in Ihren Internetseiten von der Haaranalyse gelesen. Wir schicken Ihnen die Haarprobe u. Anamnesefragebogen u. unsere E-Mail Adresse zu. Da wir das ganze Paket, Empfehlungen u. die Haaranalyse in Anspruch nehmen möchten hätten wir gern die Kosten gewusst. Mit freundlichen Grüßen Familie Neubauer

Hufrehe ErfahrungenDaraufhin empfahl ich, erst einmal nur die Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe zu füttern und eine Haaranalyse erst einmal zurückzustellen, falls keine Verbesserung eintreten sollte; einige Wochen hörte ich nichts; dann ging es am 06.07.2007 so weiter:

Liebe Frau Nehls! Wir hatten Sie um Rat und Hilfe für unser Rehe-Pony Moritz gebeten, Sie erinnern sich vielleicht? Der Fall war von unserer Sicht aus ziemlich aussichtslos und auch der Tierarzt war recht ratlos; gab Spritzen und Schmerzmittel, die immer nur 1-2 Tage wirkten. Er schlug dann noch einen Rehebeschlag mit hufeisenähnlichem Kunststoff vor, um der Hufbeinabsenkung und einem drohendem Sohlendurchbruch entgegen zu wirken, welcher aber auch keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das Pony konnte kaum noch laufen, und lag sehr oft. Wir gaben ihm dann, wie schon im Winter 2006, die Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe von Ihnen, Frau Nehls, die ja schon damals gut angeschlagen hatten und wir derzeit dachten, Moritz sei über den Berg, welches ein Fehler war. Am 14.06.07 begannen wir erneut mit der Gabe der Kräuter für Hufrehe. In den ersten Tagen gab es keine Besserung des Zustandes von Moritz. Am 01.07.07, als wir am Morgen zu ihm kamen zum Füttern und zum Reinigen seiner Box, stand er schon im Freien und wieherte uns entgegen, was er schon 5 lange Wochen nicht mehr getan hatte. Es hatte also genau 17 Tage gedauert vom Beginn der Gabe, bis es deutlich zu sehen war, dass es Moritz besser ging. Ab sofort war jeden Tag ein deutlicher Fortschritt seiner Genesung zu beobachten. Er bewegte sich erstmals wieder selbständig in seinem gesamten Gelände, suchte ohne unser Zutun erstmals wieder seine Futterkrippe mit frischem Heu auf, was er schon wochenlang nicht mehr konnte.  Meine Frau und ich waren überglücklich sehen zu können, dass es nach so schweren Wochen endlich aufwärts ging mit Moritz!  Wir hatten ja schon beim ersten Reheschub von Moritz großes Vertrauen und Hoffnung  in Ihre Empfehlungen gesetzt, zumal es sowieso nichts Gleichartiges zur Behandlung von Hufrehe gibt, einen solchen Erfolg aber hatten selbst wir nicht für möglich gehalten!  Wir möchten uns sehr bei Ihnen, Frau Nehls, für den Mut, den Sie uns gemacht haben und für Rat u. Tat bei Ihnen bedanken. Wir werden jetzt den Fehler vom Winter 2006, als wir die Kräuter für Hufrehe Empfehlungen zu früh abgesetzt haben, nicht noch einmal machen und dieses Mal die Hufrehe Kräuter durchgehend geben. Soweit unser Bericht vom Hufrehe Zustand von Pony Moritz und viele liebe Grüße an Sie Frau Nehls von Doris u. Elmar Neubauer, E-Mail Adresse elmdor50@freenet.de

Und hier meine Antwort: Liebe Familie Neubauer, als ich gerade Ihren Absender las, schoss mir sofort durch den Kopf: Moritz hat es dieses Mal nicht geschafft, die Todesnachricht kommt nun. Umso erleichterter bin ich, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist und er es wieder geschafft hat; wieder ein Hufrehe Fall, an den ich selbst nicht mehr glaubte (wie so viele..) nach Ihrer Schilderung. Ich freue mich wirklich außerordentlich!!!

Familie Neubauer schrieb am 15.07.2007 zum Thema Hufrehe:

elmdor50(at)freenet.de antwortete zur Hufrehe von Moritz:hufrehe erfahrungen

Liebe Frau Nehls! Danke der Nachfrage nach dem Zustand von “Moritz”, wir können Ihnen mitteilen: Sein Zustand verbessert sich jeden Tag! Wir können genau sehen wie er jeden Tag besser drauf ist. Er hat schon wieder Unsinn im Kopf , indem er uns Reinigungsgeschirr und Futtereimer wegträgt, wenn wir bei ihm sind. Wenn uns dieses einer vor 4-5 Wochen gesagt hätte, wir hätten es nicht für möglich gehalten! Hoffentlich können noch viele Pferdehalter von Ihrem hohen Wissen profitieren! Vielen Dank an Sie Frau Nehls und liebe Grüße von Fam. Neubauer

Danke für diesem Erfahrungsbericht! Manchmal kann ich selbst kaum glauben, was ich da entwickelt habe… Familie Neubauer und Moritz sind übrigens noch immer meine treuen Kunden, wir schreiben mittlerweile das Jahr 2020 und Moritz ist noch immer putzmunter und hat seither nie wieder Hufrehe bekommen!

Eine Erfahrung zur Hufrehe aus Österreich: Mail:soloway0815(at)yahoo.de, Tel. 0043 5517 20693:

Hallo Frau Nehls, ich habe Sie doch Anfang Mai angerufen und Ihnen gesagt, dass mein Friese so ausgebrochene Hufe hat und sich nur noch hinlegt. Ich hatte ja einen Tag vorher von Ihnen die Empfehlungen erhalten. Sie haben mir noch den Tipp gegeben, zusätzlich einen Hufverband zu machen, um den Huf etwas zu entlasten. War leider bei dem Pferd nicht möglich, da er sich wieder entsprechend aufgeführt hat und das bei dem Sumpf der zu der Zeit war, wahrscheinlich eh nicht gehalten hätte.

Ich habe ihm dann nach Ihrer Anleitung die Empfehlungen, die Homöopathie bei Hufrehe, die Kräuter für Hufrehe usw. gegeben, und nach knapp einer Woche ist mein Pferd wieder sauber gelaufen. Er hat vorher auch immer seine Vorderhufe alle paar Sekunden abwechselnd entlastet, wie es halt durch die Rehe so üblich ist. Inzwischen steht er super auf allen seinen Hufen, von Entlastung und Hufrehe keine Spur mehr. Seit ein paar Tagen ist er auch wieder auf der Koppel, nachdem es bei uns jetzt auch endlich Frühling, oder besser gesagt Sommer geworden ist. Ich bin so glücklich, dass es ihm jetzt wieder gut geht und wollte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken und hoffe, dass Sie noch vielen Tieren helfen können. Recht herzlichen Dank und weiterhin für Sie und Ihre Tiere alles, alles Gute. Viele Grüße Kerstin Dittmar und Jesse aus Österreich mailto:alexhans(at)gmx.de

Einen Dank an Hufpfleger Billy für den Tipp zur Hufrehe mit Hufelexier:

Hallo, mein erster Dank gilt erst mal meinem Hufpfleger Billy, ohne den ich nie an diese Empfehlung der Kräuter bei Hufrehe gekommen wäre. Mein Isi hatte am Ostermontag mit 17 Jahren seinen ersten Reheschub, natürlich war der TA da, nach 1 Woche war klar, dass ich für mein Pony nach einer anderen Möglichkeit suchen musste… Gott sei Dank !!!! Habe ich jetzt mit THP und der Empfehlung der Homöopathie bei Hufrehe eine super Möglichkeit gefunden, ihm zu helfen. Ich hoffe daß noch mehr Pferden auf diese Weise geholfen wird. Alex W.

mailto: EstherBeguelin(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Yanko:

Hallo liebe Frau Nehls!

Ich habe gute Nachrichten – Yanko geht es sehr viel besser mit seiner Hufrehe!

Wenn ich ihm zugucke, kann ich feststellen, dass er auch beim Wenden wohl fast keine Schmerzen mehr hat. Als zusätzliche Therapie haben wir am vergangenen Samstag an den Vorderfüssen je zwei Blutegel angesetzt. Yanko frisst die Empfehlungen mit Herzenslust und ist ganz scharf darauf. Er macht schöne Bollen, kein Durchfall, kein Kotwasser, weich, schön geformt und sie riechen wie sie sollen. Im Moment machen wir noch 3 x tägl. das ca. 1 1/2 stündige Bad im Eiswasser. Ich denke, dass wir ab dem Wochenende auf 2 x tägl. reduzieren. Am Beschlag haben wir nichts geändert, er hat noch den Rehebeschlag. Den Offenstall haben wir so hergerichtet, dass er mit ein paar Schritten aus der Box in den weichen Roundpen gehen kann (sonst muss er um den Stall herumlaufen). Die Hufrehe Fütterung besteht aus Heu, Stroh, wenig Möhren, 1 Apfel, Kräuter für Hufrehe und Ihren Hufrehe Empfehlungen. Ab und an mal ein Leckerlie für’s brave stehen im Wasser. Ich weiß überhaupt nicht, wann der Zeitpunkt richtig ist, dass er wieder ein paar Schritte mehr herumspazieren soll , wie lange der Rehebeschlag drauf bleiben soll, u.s.w. Ich möchte Sie bitten, mir so ein bisschen die Richtung zu weisen, wie ich weiter vorgehen soll. Auch betreffend der Fütterung auf längere Sicht mit den Empfehlungen, der Kräuter bei Hufrehe und der Homöopathie für die Hufrehe (welche, dauerhaft, kurweise) damit ich früh genug nachbestellen kann. Ich schick Ihnen ein paar Fotos, damit Sie sehen, wem Sie hier Gutes tun! Vielen Dank und bis bald E. Béguelin

“Alex” alex-hoepp(at)gmx.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe ihres Haflingers:

Hallo Frau Nehls, wünsche Ihnen einen schönen guten Abend, ich habe sehr gute Nachrichten, habe meinen Haflinger im März röntgen lassen und das Hufbein ist so gut wie (linkes Bein ein ganz kleines bisschen schräg, SEHR MINIMAL) parallel zum Huf. Mein Tierarzt und Hufschmied waren beide sehr überrascht wie gut und schnell sich die Hufrehe wieder regeneriert hat. Bin echt sehr froh. Seit März reite ich ihn auch wieder leicht, ca. 3 x die Woche 30 min bis 60 min, läuft echt gut…Hoffe es bleibt so. Jetzt habe ich eine Frage zur Fütterung: habe meine beiden Pferde seit April auf der Weide, also der Haflinger steht auf einem Paddock ohne Gras, bekommt nur HEU! Wie kann ich weiterhin vorgehen? Kann er langsam wieder an Gras gewohnt werden? Die Hufrehe Empfehlungen und Kräuter für Hufrehe füttere ich täglich, auch die Homöpathie für die Hufrehe. Mit freundlichen Grüßen Alexandra Höpp

“Stefanie Engelmann”, mailto: Steffi_Engelmann(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Lukas:

Hallo Frau Nehls, ich melde mich bei Ihnen überglücklich. Lukas mein Pony kann wieder Spazieren laufen. Er trabt lahmfrei und kann fast problemlos auf der Wiese laufen. Ich bin so froh, dass ich Sie gefunden habe und werde ihre Hufrehe Empfehlung weiter füttern. Ich habe bei blogde eine Seite über Lukas erstellt, über die Kräuter bei Hufrehe und die Homöopathie für die Hufrehe die Sie gerne anschauen können wenn Sie Zeit haben. Es sind ein paar Videos über die Hufrehe, die ich seid Anfang der Behandlung mit Ihren Empfehlungen und Pergolid gestartet habe. Gerne können Sie diese auch auf Ihrer Seite verwenden. Vielen Dank und ein schönes Wochenende Grüße Steffi

Pferdehalter Stimmen und Erfahrungen zu meinen Hufrehe Empfehlungen

Ich heisse Macuja, bin ein Haflinger und 28 Jahre alt. Meine Besitzerin kennt mich schon 26 Jahre.
Leider habe ich seit einigen Jahren Hufrehe, mal weniger schlimm, mal ganz schlecht. Wir haben schon alles ausprobiert von extrem im Stall bleiben bis diverse Futterumstellungen, Tierarzt usw..
Seit sie mir die Hufrehe Empfehlungen, die Kräuter für die Hufrehe und Homöopathie bei Hufrehe gemäß Frau Nehls gibt, ist der Weidegang kein Problem mehr, meine Besitzerin wird sogar jetzt schon angesprochen, wie fit ich bin in diesem Alter. Zusammengefasst: die Empfehlungen bei Hufrehe sind super! Lieben Gruss Christiane

Soweit ganz gut, die Pferde nehmen es gern, auch übers Futter oder mit der Spritze direkt ins Maul, mir scheint, als würde mein Shetty schon nach dem 3. Tag ein bißchen fröhlicher sein. Er hat seit Wochen immer wieder akute Hufreheschübe.

Die Empfehlung bei Hufrehe und die Kräuter für Hufrehe schmeckt meinem Pony sehr gut, er nimmt es ohne Probleme, werde es auf jeden Fall beibehalten…

Bin erst in der 2. Woche am Füttern ihrer Hufrehe Empfehlungen und der Kräuter bei Hufrehe, denke, dass sich heute schon eine leichte Besserung der Hufrehe eingestellt hat!

Mein Pony konnte nicht mehr so richtig laufen wegen Hufrehe. Seitdem ich die Empfehlungen eingebe, geht es Berg auf mit ihr. Man kann richtig sehen, wie es von Tag zu Tag besser geht! Vielen Dank! LG M.

Wir sind noch mittendrin in der Hufrehetherapie …. sieht gut aus!

Ich hoffe, es hilft. Es ist die letzte Hoffnung anhand der schlimmen Hufrehe!

Pferd hilft es schnell beim Reheschub, kann ich nur weiterempfehlen!

Ich verwende die Empfehlungen nach einer Huflederhautentzündung bei meiner Stute, nach dem eine Barhufpflegerin ihr die Hufe deutlich zu stark gekürzt hat. Das Resultat ist innerhalb von 8 Wochen enorm. Das Pferd läuft wieder und ist gesund.

Unser Pony bekommt die Empfehlungen und Kräuter für Hufrehe von Frau Nehls jeden Abend vor ihrer Heuration. Sie nimmt es super an. Habe jetzt ein zweites Mal bestellt und werde sehen, wie es sich entwickelt. Es geht ihr auf jeden Fall besser als vorher.

Überhaupt kein Problem, unserem Pony die Spritze mit den flüssigen Empfehlungen bei Hufrehe und Kräuter bei Hufrehe zu verabreichen. Sie nimmt es sehr gut an!

Absolut genial, erste sichtbare Erfolge am zweiten Tag. Wir werden die Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe weiter geben!

Gute Qualität – Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe werden ohne Probleme angenommen…

Die Kräuter für Hufrehe werden sehr gerne genommen!

1 a Hufrehe Empfehlungen, gerne wieder!

Das reine Wunder. Hat sofort geholfen und eine deutliche Besserung der Hufrehe gebracht.

Ich gebe die flüssigen Hufrehe Empfehlungen, da ich diese mit der Spritze verabreichen kann und die Kräuter bei Hufrehe. So muss ich nicht immer aufpassen, dass nicht ein anderes an das Futter von dem geht, der es wirklich braucht.
Aber die Hufrehe Empfehlungen haben meinem Pferd definitiv das Leben gerettet!

Für Pferdehalter mit Hufreheproblempferden sehr hilfreich.

Ich bin wie immer sehr zufrieden. Ich gebe die Hufrehe Empfehlungen vorsorglich, damit meine Stute erst gar keine Rehe bekommt. Ich habe sie seit einigen Wochen 24 Stunden auf der Wiese und auch meine Tierärztin meint, dass es dank Ihrer Empfehlung und den Kräuter bei Hufrehe keine Probleme geben wird. Es ist schön, ihr ein pferdegerechtes Leben trotz Rehe-Gefahr zu ermöglichen.

Mein Pferd nimmt die Hufrehe Empfehlung und die Kräuter bei Hufrehe anstandslos.

Toll für mein Rehe geplagtes Pferdchen, schon nach einem Tag tritt Besserung auf.

Wie schon beim letzten Mal bin ich sehr zufrieden mit Ihren Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe und bin sicher, dass es unserem Pony ohne die Empfehlung und die Kräuter bei Hufrehe nicht so schnell wieder so gut gehen würde.

 

“Steffi Himmelreich” steffi(at)himmelreich.net schrieb zur Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, die Vorgeschichte zur Hufrehe ist ja ausreichend aus meiner Erstmail bekannt.

Nachdem Ihre Haaranalyse vorlag, habe ich sofort Ihre Empfehlungen umgesetzt, die Kräuter für Hufrehe und Homöpathie für die Hufrehe besorgt. An diesem Tag habe ich sofort das Equi vom Tierarzt abgesetzt.

Am 23.05. hatte Mara den Rehebeschlag bekommen, allerdings hielt ihre “Lauffreude” nur 1 Tag an. Trotz Rehebeschlag und Equi war an laufen kaum zu denken. Mein Bauer bot mir dann eine Kuhweide an, die von den Kühen bezüglich dem satten Grün abgefressen war, nur noch strohiges altes Gras stand. Ich habe das Angebot gerne angenommen. Allerdings war die Weide vom Stall ziemlich weit weg. Ich habe gedacht, Mara, Nellie und ich kommen nie an. Mara bekam die Fressbremse auf, die Pferde blieben Tag und Nacht auf der Weide, damit ich Mara den Weg ersparen konnte. Wie schlecht es ihr ging, merkte ich allein daran, daß kein freudiges Gewieher kam morgens, wenn ich zur Kontrolle kam. Auch Abends, wenn ich kam, kein Begrüßungswiehern. Und ihre Augen waren wirklich leidend, jeder Schritt eine Qual, sie lag auch viel auf der Weide.

An dem Tag, als ich mit der Umsetzung Ihrer Hufrehe Empfehlungen begann, ging ich mit 2 Eimern auf die Weide. Nellie kam sofort, Mara mußte ich ihr Futter bringen. Sie hat sofort alles aufgefressen. Die Pferde blieben Tag und Nacht auf der Weide, Mara mit Fressbremse. Als ich nach 3 Tagen mit den Eimern kam, bekam ich zum ersten Mal wieder ein Begrüßungswiehern. Mara guckte interessiert, aber das Laufen bereitete ihr immer noch Probleme. Nach 1 Woche (!)mit Ihren Hufrehe Empfehlungen, den Kräutern bei Hufrehe und der Homöopathie bei Hufrehe kam ich wieder mit den Eimern, ließ meinen üblichen Schnalzer, beide Pferde standen am anderen Ende der Weide, Maras Kopf ging in die Höhe, sie wieherte, und dann -ich traute meinen Augen nicht – machte sie 3 Galoppsprünge auf mich zu, dann verfiel sie in Trab und kam zu mir. Mir liefen vor Freude die Tränen runter und ich wußte, daß alles, was Sie empfohlen haben, genau das Richtige war. Nach einer weiteren Woche, an dem ich jeden Tag merkte, daß es Mara besser ging, traute ich mich auf den Weg zu machen mit den beiden, mal wieder bis zum Stall. Mara lief ganz normal neben mir her, allerdings suchte sie den Randstreifen mit weichen Boden. Aber sie lief ohne lahmen und das recht zügig.

Da es dann sehr heiß tagsüber war, gingen die Pferde nachts auf die Koppel und tagsüber blieben sie im kühlen Stall. Mara ging weiterhin mit Fressbremse auf die Koppel, ihre Box war mit Strohmehl eingestreut, sie bekam abgemessene Portionen Stroh und Heu zu fressen in der Box.

Nach 3 Wochen kam der Schmied um Nellie zu beschlagen. Er meinte, als er kam, er hätte noch eine Idee, um es Mara beim laufen noch leichter zu machen (ich hatte niemanden was erzählt von Ihren Hufrehe Empfehlungen der Homöopathie für die Hufrehe und den Hufrehe Kräutern, außer meinem Bauern). Nachdem Nellie fertig beschlagen war, sollte ich Mara aus der Box holen und er wollte sehen, wie sie läuft. Mara lief da schon auf weichen und harten Boden lahmfrei und zügig. Der Schmied konnte es gar nicht fassen. Nachdem er nicht locker ließ, was ich gemacht habe, habe ich dann “gebeichtet”. Er fand das super und ich soll so weitermachen. An dem Beschlag veränderte er nichts.

Am vergangenen Samstag kam er dann, um Mara neu zu beschlagen. Er war begeistert, wie die Hufe nachgewachsen waren. Er ist auch der Überzeugung, daß Mara, wenn bei den Hufen alles rausgewachsen ist, Mara wieder geritten werden kann.

Liebe Frau Nehls, nochmals vielen Dank, daß Sie Mara mit Ihren Hufrehe Empfehlungen gerettet haben. Sie kann jetzt halbwegs mit den Kräutern bei Hufrehe und der Homöopathie bei Hufrehe wieder ein schönes, schmerzfreies Leben führen. Mittlerweile geht sie ohne Fressbremse auf die Koppel und meine beiden Blondinen haben sich erst einmal ausgiebig “abgeknabbert”. Mara tobt wieder rum, Galopp und Trab kein Problem mehr und ohne Lahmen. Sie steht weiterhin auf Strohmehl, bekommt in der Box gezielt Stroh und Heu gefüttert.

Nellie bekommt übrigens auch, Ihre Hufrehe Empfehlung. Bei ihr merke ich, daß sie durch die Kräuter bei Hufrehe einfach ein noch schöneres Fell bekommen hat. Es tut ihr offensichtlich sehr gut.

Nochmal vielen lieben Dank, auch im Namen von Mara und Nellie

Ihre Steffi Himmelreich, Lützelwiesenstr. 31, 76327 Pfinztal, Tel. 07240/927519 ab 20.00 Uhr, Email: steffi(at)himmelreich.net, Mobil: 0171/2743960, Tel. von 09.00 – 16.00 Uhr 0721/94430-14

Bettina schrieb zur Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, erst einmal viele Grüße und noch einmal vielen Dank für die Haaranalyse von Jörn (Arthrose) und Lili (Hufrehe)! Beide sprechen ganz wunderbar auf Ihre Hufrehe Empfehlung an und vor allem Lili geht es mit den Hufrehe Kräutern und der Hufrehe Homöopathie wieder prächtig! Alle im Stall bezweifeln mittlerweile, dass sie überhaupt Hufrehe hatte, weil sie sich so schnell erholt hat, obwohl es daran natürlich keinen Zweifel gibt. Liebe Grüße, Bettina und Benjamin mit Jörn, Lili und Wölkchen (Rennmaus)

“Sylvie Vaucher” sylvie.vaucher(at)epfl.ch schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe:

Dear all, I would like to thank you for your recommendation.

… Our poney, one year after “Rehe” is now back in the jumping events and perfectly in good shape (see enclosed pictures).

We will continue to feed her with your recommendation as it seems to be perfect for her.

Best regards, Sylvie Vaucher

Erfahrungsbericht einer langen Hufrehe Leidensgeschichte

Betreff: Ihre Hufrehe Empfehlung

Liebe Frau Nehls, nach 4 Wochen jetzt das Ergebnis, an das ich nach über einem Jahr lahmen noch nicht wirklich glauben kann: Mara ist komplett lahmfrei, Hufrehe adé! Hufrehe Erfahrungen

Direkt nach Begin Ihrer Hufrehe Empfehlung, den Hufrehe Kräutern und der Hufrehe Homöopathie hat sich ihr Verhalten gleich geändert, sie ist frecher und lebensfroher geworden. Und das obwohl ich mit der Hufrehe Empfehlung auch eine Diät mit ihr begonnen habe. Kein Hafer mehr, ½ Stunde Weide am Tag, Kräuter bei Hufrehe und das Heu abgewogen. Komischerweise macht ihr das aber gar nichts aus! Sie ist trotzdem zufrieden und findet sich mit der rationalisierten Weidezeit prima ab, auch wenn ihre Freundin weiter auf der Weide bleibt. Vor einer Woche dann war das Humpeln auf hartem Boden (das seit Januar da war…) weg! Auch ist die Wärme aus dem Huf weg, was bisher ständiger Begleiter war und mir immer Magenschmerzen bereitet hat. Sehr geholfen hat mir auch der telefonische Zuspruch, von dem von ihnen genannten Hufpfleger Rainer Bilgen, der mir sehr geholfen hat und ohne den ich Ihre Hufrehe Empfehlungen nicht gekauft hätte.

Fazit ist: Mara geht es gut, aber ich bin weiter sehr skeptisch, denn nach so langer Zeit (1 Jahr!!!) bin ich sehr vorsichtig geworden. Den letzten schweren Hufrehe Schub hatte sie im August letzten Jahres und dank der falschen Behandlung meines damaligen Tierarztes, der eine Hornsäule statt Hufrehe behandelte, wurde die ganze Sache zum echten Problem. Ich bin wirklich sehr froh, dass es ihre Aufgabe geworden ist, Pferden zu helfen, denn ich war mit meinem Latein echt am Ende!!! Seit 2 Wochen kann Mara wieder bei unserer Kinderreitstunde mitmachen und darf ca. 20 min. im Schritt Kinder tragen. Außerdem bringe ich ihr jetzt Fußballspielen mit einem Medizinball bei, was ihr riesig Spaß macht und hoffentlich die fehlenden Ausritte etwas ausgleicht, denn ich selber traue mich noch nicht sie wieder zu reiten. Liebe Grüße auch von Mara

PS: Ich schicke Ihnen ein Bild von Mara mit. Familie Barbara, Thomas, Vivian und Emily Göde, Salchenried 20, 87675 Stötten am Auerberg, Kontakt: barbara.goede(at)t-online.de

Erfahrungsbericht Hufrehe

Ihre Empfehlungen: Kylie Minogue, ShetlandponyHufrehe Erfahrungen

Nachdem mein 3-jähriges Shetlandpony ab März 2010 erstmalig an unaufhörlichen Hufreheschüben litt, wozu aufgrund der hohen Medikamentengabe durch meinen damaligen Tierarzt auch noch akute Gastroenteritis kam, ging es ihr von Woche zu Woche schlechter.

Ihr Zustand verschlechterte sich so rapide, dass ich stundenlang vor dem Internet saß und verzweifelt nach dem berühmten Grashalm suchte, an den ich mich klammern konnte.

Als ich schließlich auf die Homepage von Frau Nehls stieß, war sie unsere letzte Hoffnung für die Hufrehe von Kylie. Sofort schilderte ich ihr unsere überaus dunkle Lage und sie führte mit mir ein langes Beratungsgespräch.

Schon nach 4 Tagen der Hufrehe Homöopathie stabilisierte sich der Zustand meines Ponys leicht und von da an ging es nicht mehr bergab, sondern nur mehr bergauf. Erst langsam, dann aber immer schneller, mittlerweile bekommt sie die Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe gute 2 Monate und überraschte nach ihrem anfangs so schlechten Zustand auch die Tierärzte in der Klinik, die letzten Röntgenbilder im Abstand von 6 Wochen waren nun völlig unverändert.

Kylie ist stabil, völlig lahmfrei und düst quietschvergnügt im Stall, auf ihrem Paddock und beim Spazierengehen herum. Ich vertraue der Arbeit von Frau Nehls zu 100%, mittlerweile sind wir Stammkunden und auch meinen anderen Pferden gönne ich bei Bedarf gerne die Empfehlungen, immer mit super Erfolg.

Erfahrungsbericht zur Hufrehe

Frau Nadine Moneth, Mail: naddelduck(at)aol.com schrieb zur Hufrehe: Pony Milano, ca. 24 Jahre alt, Cushing-Syndrom, Plattenepithelkarzinom, Hufrehe. Voller Verzweiflung suchte ich im Internet nach Hilfe. Nach zu langer Zeit hatte sich herausgestellt, dass mein Pony Milano unter einer akuten Hufrehe litt. Die Ursache der Rehe war das Cushing-Syndrom. Dies war auch das Problem. Mein damaliger Tierarzt hat mir geraten, ihn einzuschläfern. Es gäbe schließlich keine Therapiemöglichkeit bei der Cushingrehe, fütterungstechnisch wäre eine Umstellung sinnlos. Milano machte aber nicht den Eindruck, als wollte er erlöst werden. Eher schien es mir, als wollte er mir sagen, mach was! So suchte ich im Internet und fand glücklicherweise die tolle HP von Frau Nehls. In meiner Mittagspause führte ich ein langes Beratungsgespräch mit Frau Nehls. Meine bisherigen Futtermittel sollte ich komplett weglassen und nur noch Heu dazu füttern. Ich bin ehrlich, so richtig dran geglaubt hab ich nicht. Die ganzen Erfahrungsberichte von der HP schienen mir doch arg übertrieben. Es war aber für Milano die letzte Chance und Hoffnung. Somit fing ich mit der Hufrehe Empfehlung und der Hufrehe Homöopathie von Frau Nehls an. Ich hab mich strikt an die Anweisungen gehalten und konnte auch jederzeit Frau Nehls per Mail erreichen und meine sämtlichen Fragen loswerden. Nach ein paar Tagen schien eine leichte Besserung zu erkennen. Die Schmerzkrämpfe bzw. ein Schmerzstöhnen war nicht mehr zu vernehmen. Super! Die Schmerzen schienen weniger zu werden. Nach knapp 1 ½ Wochen der Hufrehe Homöopathie war es wie ein Wunder, Milano kam mir abends flotten Schrittes entgegen. Ohne Humpeln oder zaghafte Schritte. Ich wurde von mehreren Leuten angesprochen, was ich mit Milano gemacht hätte, er wäre plötzlich wieder so munter. Anfangs wurde ich belächelt, weil Frau Nehls unsere letzte Hoffnung war. Keiner glaubte an eine Wirkung, sie haben mich wohl eher bemitleidet, dass ich mich nicht von dem kranken Pony trennen konnte. Wir wurden alle von der Wirkung ihrer Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe überwältigt und ich bin besonders froh, dass mir mein Milano noch erhalten bleibt. Er hat nun einen Rehebeschlag bekommen und eine tolle neue Tierärztin, die sich auch für alte Ponies engagiert. Es geht nun immer besser! Jeder Cent für die Hufrehe Empfehlung von Frau Nehls hat sich gelohnt. Ich werde auch in Zukunft die Empfehlungen und insbesondere auch die Hufrehe Homöopathie fleissig weiter verabreichen. Ich kann nur ein großes Dankeschön an Frau Nehls richten. Ohne Ihr Wissen wäre Milano jetzt bereits im Pferdehimmel! Ich rate allen Pferdebesitzern mit Herz, gebt euren Pferden die Chance!!!

Beatrix Trömel aus Köln, Tel.: 0172/5840480 bzw. 0221/701617, Mail: trixi.troemel(at)gmx.de schrieb zur Hufrehe:

Sehr geehrte Frau Nehls, es sind jetzt schon bestimmt 6 Wochen vergangen und mein Islandpony Hringur bekommt nach der Haaranalyse seit dem 6. April 2010 regelmäßig alle Hufrehe Empfehlungen sowie auch die Hufrehe Homöopathie. Sein Zustand hat sich so gut gebessert, dass er bereits schon ganz schön flott seine Box verlassen und auf die Koppel gehen kann. Er geht von Tag zu Tag flüssiger. Er ging überhaupt nicht mehr aus seiner Box und schonte sein linkes Bein enorm. Dadurch konnte der andere Huf nicht mehr beschlagen werden und er hatte schreckliche Hufe bekommen. Einen Schnabelhuf und einen Stelzfuß. Wir haben ihm eine Haltevorrichtung gebaut um ihn beim Beschlag aufzuhängen. Dadurch, dass ich drei Schmiede gefragt hatte und dann einer sich nach ca. 4 Wochen an die Füsse gewagt hatte, war das Pony schon so stark, dass wir den Bauchgurt zwar angelegt haben aber er schon von selbst stehen konnte, auch auf dem extrem kranken Bein. Wir haben dann eine dicke Sohle unter die Hufe befestigt mit meiner Equicast Bandage und damit kann das Pony für seine Verhältnisse sehr gut laufen. Heute haben wir die Sohle des steilen Hufs halbiert, damit er einen Gleichstand beider Beine hat. Das Pony hatte immer guten Appetit und machte gleich nach der Fütterung der Medikamente und Ihren Hufrehe Empfehlungen und Kräuter bei Hufrehe einen sehr munteren Eindruck. Er hat sogar gewiehert, was er seit ca. 20 Jahren nie gemacht hat. Es war immer ein total stummes Pferd. Es grenzt schon an ein Wunder, dass dieses Pony nach so kurzer Zeit wieder so gut laufen kann. Wie gesagt, er hat sich seit fast einem Jahr nicht mehr bewegt und jeder hat mir zum Einschläfern geraten. Das will das Pony aber nicht und er wollte auch keine Eisen mehr. Anbei sende ich Ihnen zwei Bilder von den bandagierten Hufen meines Ponies. Ich bedanke mich von Herzen für Ihre zuversichtliche Auskunft, das kriegen wir schon wieder hin, und Ihre kompetente Hufrehe Hilfe für den lieben Hringur (28 Jahre) und verbleibe mit herzlichen Grüßen B. Trömel

Erfahrungsbericht zur Hufrehe der Eselin Lilli

Hufrehe beim EselLillis Hufrehe

Frau Marianne Behrendt, behrendt(at)sw-or.de schrieb über Lillis Hufrehe:

Meine beste Freundin ist eine Eselin mit Namen Lilli – schwarzbraun, glänzend, wunderschön nur einen Meter groß, sehr weise und voller Lebenslust. Dieses wunderbare Tier erkrankte an Hufrehe. Anfangs dachte ich, sie hätte sich den Fuß verstaucht. Der Tierarzt legte einen kühlenden und stützenden Verband an, den ich jeden Tag wieder begoss. Die Entzündung legte sich. Aber die Diagnose lautete: Hufrehe. Zunächst behandelte Lilli nun ein erfahrender Hufschmied. Doch mit der Zeit verschlimmerte sich der Zustand der Hufe so, dass Hufschuhe erforderlich wurden. Für die Behandlung der Vorderhufe brauchte eine Hufspezialistin nun ca. 2 Stunden bis sie diese Prothesen befestigt hatte, was für Mensch und Tier eine schlimme Prozedur bedeutete. Inzwischen hatte ich das Tier auch von der Weide genommen, damit das Gras nicht noch den Zustand verschlimmerte. Lilli steht nun auf einer eingezäunten Sandfläche. Unsere liebe Hufschmiedin, die ihr Handwerk wirklich versteht und sehr sauber und gewissenhaft arbeitete, kam nun in kurzen Abständen (alle 2-4 Wochen), manchmal sogar noch öfter, weil sich die angeklebten Hufschuhe wieder lösten. Zwischenzeitlich gab es auch eine Phase, in der es möglich war, Hufeisen anzubringen. Das war leichter und sparte die lange Klebeprozedur. In dieser Zeit kamen dann zwei Hufschmiede und ergänzten sich. Doch bald hielten die Nägel nicht mehr, die Hufwände waren hohl und es musste wieder geklebt werden. Ohne diese Prothesen oder Eisen stand Lilli auf den Fersen, Trachten waren nicht mehr vorhanden und die Fußspitzen ragten in die Luft. Sie konnte so keinen Schritt mehr gehen. Immer öfter erreichten mich die verzweifelten und hoffnungslosen Blicke meiner Hufschmiedin und auch mein Schmerz steigerte sich immer mehr. Besonders die langen eiskalten Winter, wenn wir Stunden draußen an den Hufen arbeiteten, der Silikonkleber nicht abband, wir alle völlig erschöpft und durchgefroren waren, brachten uns zur Verzweifelung. Immer wieder gab es trotz der strengen Diät neue Reheschübe. Diesen Kampf um die Hufrehe haben wir mittlerweile 3 Jahre gekämpft, wovon die letzten beiden für Mensch und Tier die schwersten waren.

Esel mit HufreheIch fühlte, wie unsere Zeit knapp wurde, wollte meiner geliebten Freundin helfen, spürte ich doch trotz allem Schmerz auch ihren unbändigen Lebenswillen. Lilli ist jetzt 8 Jahre alt und wenn man bedenkt, dass Esel bis zu 40 Jahre alt werden können, ist sie gerade eine Jugendliche. Ich wollte mich einfach nicht mit dem Tod befassen, nicht aufgeben und flehte den Himmel um ein Wunder an. Und dieses Wunder geschah: Ich fand im Internet Frau Nehls (und da soll noch einmal jemand sagen, es gäbe keine Engel auf Erden!). Ich fand sie in meiner höchsten Verzweifelung, las von fachgerechter Betreuung, Gnadenhof … und war drauf und dran, mich von meinem Tier zu trennen, um es zu ihr zu bringen, damit es ihm endlich gut ginge. Ein Gedanke an eine Trennung brach mir das Herz, aber ich konnte andererseits auch das Leiden nicht mehr ertragen. Dann dachte ich an den langen Transport (wir wohnen im Berliner Raum) und an neuerliche Strapazen für Lilli in Bezug auf ihre Hufrehe. Was tun?

Hufrehe ErfahrungenIch nahm Kontakt per E-Mail mit Frau Nehls auf. Sie beruhigte mich, schlug eine Haaranalyse vor, um erst mal zu sehen, wie es um Lilli steht und Empfehlungen aussprechen zu können. Ich schickte umgehend Haare und erhielt sehr schnell das Ergebnis, das im wahrsten Sinne “haarsträubend” war. Die meisten Werte waren sehr schlecht, akute Hufrehe bestand und alle anderen Funktionen waren auch sehr beeinträchtigt. Frau Nehls erarbeitete einen Plan mit Empfehlungen für Lillis Hufrehe. Lilli verschlang die Empfehlungen bei Hufrehe und auch die Kräuter bei Hufrehe und Hufrehe Homöopathie und ich merkte nach relativ kurzer Zeit wie sich ihre Stimmung verbesserte, sich ihre Miene aufhellte. Die Schmerzen mussten nachgelassen haben. Nachdem wir nun eine Röntgenaufnahme machen ließen und dementsprechend die Hufe bearbeitet wurden, stand Lilli bald erstmalig wieder auf ihren eigenen Sohlen – und brauchte keine Hufschuhe mehr. Ein Wunder und eine unglaubliche Erleichterung für Mensch und Tier nach unserer langen Odyssee vorher! Uns standen die Freudentränen in den Augen!

Hufrehe ErfahrungenNach 8 Wochen: Lilli ist über den Berg! Sie wird zwar immer die Empfehlungen als Dauergabe brauchen, weil ihre Rehe chronisch ist, aber sie kann gut und schmerzfrei bzw. -arm damit leben und bleibt meine Gefährtin hier auf Erden und nicht im Eselshimmel!

Dieses große Geschenk verdanken wir Frau Nehls, ihrer Fachkenntnis, ihrer liebevollen Betreuung über die ganze Zeit (wie oft habe ich sie mit E-Mails bombardiert, hatte immer wieder neue Fragen…) und ihren wunderbaren Empfehlungen für Lillis Hufrehe. Alles lief über unsere weite örtliche Entfernung völlig reibungslos. Die Tierliebe steht hier an erster Stelle. Das ist immer und überall spürbar und krönt die hohe Qualität der Arbeit von Frau Nehls. Lilli und ich – wir lieben sie und können sie nur jedem Tierfreund empfehlen!

 

Dr. Michaela Kriessmayr aus Österreich, E-Mail: aon.912782572(at)aon.at schrieb ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:

Hufrehe bei PferdenHufrehe hatte ich schon gehört und war für mich eine schreckliche Erkrankung, die meine Pferde und mich natürlich nie betreffen wird. Die Hufrehe Erkrankung traf uns leider mit voller Wucht! Wie begann es dann:

Im Januar 2005 war ich mit meiner Lieblingsstute Dyara im Schnee ausreiten und sie zerrte sich die rechte Schulter. Bis April Schonung und langsames Schritt reiten. Im April plötzlich Lahmheit linke Vorderhand. Der TA meinte, es wäre eine Hufprellung, und Wochen mit Sauerkrautwickel folgten. Es kam zu einer kurzen Besserung des Gangbildes. Dann war sie plötzlich wieder rechts lahm, und einige Tage später ging sie wie auf rohen Eiern. Mein Freund meinte, sieht aus wie Hufrehe!

Mein TA meinte, kann nicht sein, woher denn?

Ich glaubte natürlich dem TA, denn Hufrehe wollte ich nicht wahrhaben. Sie bekam einen Beschlag mit Sohle. Nach einer Woche stand sie nicht mehr auf und ich holte einen anderen TA. Die Diagnose schmetterte mich nieder: Hufrehe!!! Sie wurde eingegipst, bekam Heparin und Butazolidin. Sie ging zwar kurze Zeit besser, dann wieder schlechter, und auch der Röntgenbefund verschlechterte sich!! Der TA gab sie mehr oder weniger auf! Mein Freund war viel im Internet und suchte und suchte nach Hilfe und fand Frau Nehls und die Berichte. Da ich selbst Schulmediziner bin, war ich skeptisch! Wie kann Homöopathie bei Hufrehe helfen, wenn die Schulmedizin versagt? Aber ich wollte nichts unversucht lassen, um meiner Zuckerschnute zu helfen, denn ihre Schmerzen und die Traurigkeit, nicht mit den anderen auf die Koppel zu dürfen, war für mich fast nicht zu ertragen. Ich schrieb einen verzweifelten Hilferuf an Frau Nehls und bekam sofort von ihr Antwort! Sie machte mir Mut und bat um Haare vom Pferd, um sie zu analysieren und eine Empfehlung für Dyaras Hufrehe zusammenstellen zu können. Wir stellten die Fütterung nach den Empfehlungen von Frau Nehls um, verabreichen die Hufrehe Homöopathie und gaben Kräuter bei Hufrehe. Innerhalb von 10 Tagen hatte Dyara wieder einen flotten Schritt und nach einigen Wochen konnte ich sie reiten. Leider hat sie dann der Schmied derart radikal bearbeitet, dass sie wieder einen fürchterlichen Reheschub bekam. Ich war verzweifelt und ratlos und fast beim Aufgeben, da ich sie nicht mehr leiden sehen konnte. Wieder machte mir Frau Nehls Mut!! Sie erholte sich in den nächsten zwei Wochen.

Hufrehe ErfahrungenDa inzwischen auch meine 4-jährige Stute rechts zu lahmen begann und wir Cyra ebenfalls auf Hufrehe behandeln mussten, und wir beobachten konnten, dass beide Pferde nach dem Ausschneiden sich massiv verschlechterten und sich für 2-4 Wochen kaum erholten, wechselten wir, auch auf Anraten von Frau Nehls, den Schmied! Beide Pferde werden von Beschlag zu Beschlag trittsicherer, lebendiger und wieder freche Zuckerschnuten!!! Dank der zuletzt positiven Haaranalysen und der Hufrehe Empfehlungen von Frau Nehls dürfen beide wieder auf die Koppel und sie bleiben stabil und genießen die Freiheit und ich mit ihnen. Ich sitze vor der Koppel und kann es kaum fassen, dass Dyara und Cyra wieder draußen sein dürfen und danke jeden Tag Frau Nehls, denn das Wichtigste für mich war nicht, sie wieder reiten zu können, sondern sie wieder Pferde sein lassen zu dürfen, das heißt für mich: raus in die Natur! Auch meine jetzige Tierärztin glaubt, das wir mit der Schulmedizin die zwei Mädels nie so hinbekommen hätten. Meine Zwei und ich sind Frau Nehls unsagbar dankbar für ihr unglaubliches Wissen, Ihre instinktive Liebe zu Pferden (den Delphinen der Erde) und Ihre Geduld, denn sie hat Dyara und Cyra nie aufgegeben, wie dramatisch ich es ihr auch schilderte und selbst fast daran verzweifelt wäre!! Jedem Pferdebesitzer und Pferdeliebhaber, den ich kenne, gebe ich die Adresse von Frau Nehls, denn kein Pferd sollte so leiden müssen wie es meine Zwei mussten, bis ich endlich Frau Nehls fand!!! Und sie konnte schon mehrmals wieder helfen!!!In ewiger Dankbarkeit Dyara, Cyra und Michaela

Markushof(at)aol.com schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Sunny:

Hallo Frau Nehls, danke das es noch solche Menschen wie Sie auf diesem Planeten gibt, meiner Ponystute Sunny geht es nach einer Woche mit Ihren Hufrehe Empfehlungen super, sie nimmt sowohl die Hufrehe Homöopathie als auch die Hufrehe Kräuter. Sie hatte einen schweren Reheschub und auch eine Hufbeinsenkung. Und das Gute ist auch das sie wieder fressen durfte. Jeder sagte mir, ich solle strengste Diät mit ihr machen. Als ich dann ihre Seite im Internet gefunden habe bekam sie gleich ein paar Möhren, rote Beete, die Kräuter für die Hufrehe und auch wieder ein bißchen mehr Heu. Habe noch mehrere Tiere die mein ein und alles sind, aber ich weiß jetzt das ich mir nicht mehr so viel Kummer wegen der Hufrehe machen muss weil es immer wieder etwas gibt, was man im Hufrehe Krankheitsfall für sie tun kann. Nochmals danke! Heike Kolles, Bergstrasse 27, 66839 Schmelz

Hufrehe ErfahrungenAGIP-Station, Frau Cornelia Rost-Cassin, Detterstr. 1 a, 94469 Deggendorf schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, durch einen wunderbaren Zufall habe ich die Berichte über die Hufrehe Pferde in der Reiter Revue gelesen und bin so auf Sie gestoßen. Meine Pinto Stute Tribana hat beim Winter Frühjahrsübergang durch zuviel Kraftfutter Hufrehe bekommen, da die Bewegung im Winter trotz Offenstallhaltung nicht genug war, wir hatten auf unserer Koppel ca. 1,80 m Schnee. Die anderen beiden Pinto Stuten Mutter und Tochter haben es gut verarbeitet, denn die Mutterstute säugt das einjährige Fohlen noch und somit hat sie wahrscheinlich alles in die Milch gepackt. Zuerst dachten wir, meine Stute hat sich draußen beim Herumtoben im Schnee verletzt, ich habe ihr dann die Beine bandagiert, doch es wurde immer schlimmer und zum Schluss lag sie nur noch im Stall und wollte nicht aufstehen. Nach mehrfachem Telefonieren mit dem Tierarzt, ist er dann endlich gekommen. Dann die niederschmetternde Nachricht Hufrehe! Ich fragte ihn, was kann ich machen? Absolute und strickte Diät sagte er mir, nur etwas Heu und Stroh, wenn Sie sich nicht daran halten, muss sie zum Schlachter! Er gab ihr eine Spritze wegen der Hufrehe und ich musste ihr 6 Tage früh und abends ein Pulver für die Hufrehe verabreichen. Es wurde dann auch besser. Zusätzlich musste der Hufschmied kommen und die Vorderhufe noch stärker kürzen. Ich habe die Hufe dann bis unten bandagiert und mit kaltem Wasser begossen, dass sie sehr nass waren und kühlten. Trotzdem war ich jetzt mit meinem Elend allein gelassen.. Ich wusste nicht, wie lange ich Diät mit meinem Pferd machen sollte, was sie überhaupt noch fressen durfte und wie viel. Da kam die rettende Anzeige in der Pferdezeitung und ich habe mich sofort mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Sie haben mir dann eine Empfehlung zur Hufrehe ausgesprochen mit Hufrehe Homöopathie und Hufrehe Kräutern. Seit 1 Monat füttere ich diese und auch die Kräuter für die Hufrehe jetzt meiner Stute mit Karotten vermischt und ich muss sagen, es geht ihr blendend! Sie tollen zu Dritt auf der Koppel herum und man merkt nicht mehr, dass sie krank war. Wir haben sie alle drei langsam jeden Tag mit 1 Schubkarre Gras eingewöhnt und jetzt kommen sie jeden Nachmittag auf die Graskoppel. Ich und meine Stute möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die große Hilfe bedanken. Viele Grüße Cornelia Rost-Cassin

“Kerstin Lübkemann” amigoLue(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zu Ottos Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, muss jetzt mal schnell von Otto’s Hufrehe Fortschritten berichten. Er hat seit 1,5 Wochen keine Schmerzmittel mehr für die Hufrehe bekommen und er läuft….. zwar noch nicht richtig aber freiwillig und für seine Verhältnisse schon gut. Bin so glücklich. Ich habe keinem davon erzählt was ich ihm jetzt gebe und nach einer Woche ohne Schmerzmittel habe ich das erste Mal mit meinem Mann darüber gesprochen, er dachte immer das ich ihm noch Schmerzmittel gebe und war so was von erstaunt das man sowas mit Ihrer Empfehlung erreichen kann. Ich warte auf den Tag wo Otto wieder ganz gut laufen kann und dann ev. mal wieder der Tierarzt ( ich hoffe nur zum Impfen ) auf meinem Hof ist und der sich dann wundert wie gut Otto laufen kann. Dann werde ich nur sagen das sie mit der Diagnose “Hufrehe austherapiert” doch lieber vorsichtig sein sollen. Ich bin so froh das ich Ihre Internetseite gefunden habe. Ich habe im Moment noch ein Problem mit meiner kleinen Shettystute, sie hatte im März ein Hufgeschwür das sehr hoch im Huf war und nicht so richtig geöffnet werden konnte. Nach einigen Sauerkrautverbänden (hat der Schmied vorgeschlagen) war das Hufgeschwür auch erst weg, kam dann aber einige Wochen später wieder. Es wurde wieder nur angeschnitten und nach erneuten Sauerkrautverbänden war es auch wieder weg. Aber anscheinend nicht ganz. Denn zwei Wochen später konnte sie gar nicht richtig laufen und legte sich immer wieder hin. Der Tierarzt sagte jetzt hat sie Hufrehe. Nach Schmerzmitteln ging es ihr auch sehr schnell besser und sie konnte wieder laufen. War schon froh nicht noch so einen schwierigen Fall wie Otto zu haben. Der Tierarzt sagte ich sollte sie wenn sie beschwerdefrei ist langsam wieder an die Weide gewöhnen. Das habe ich auch gemacht aber sie hat zwischenzeitlich immer wieder mal einen klammen Gang und legt sich auch öfter hin. Habe sie jetzt ganz von der Weide genommen und mit Otto in meine sog. Pony-Rehe-Station gesteckt. Ist ein Stück Weide aber total abgefressen (kein Gras mehr) mit einem Unterstand der zur Hälfte mit nassen Spänen und die andere Hälfte mit Stroh eingestreut ist. So können sie wenigstens draußen sein und meine große Stute ist nicht alleine auf der Weide. Ich habe jetzt angefangen der Shettystute (heißt Trixi) auch die Empfehlungen und auch die Kräuter für die Hufrehe zu füttern. Aber trotzdem hat sie immer wieder Tage an denen sie nicht richtig laufen kann. Mache ich da irgendwas verkehrt, ich weiss ja auch gar nicht genau ob es wirklich Hufrehe bei ihr war. Die Tierärzte sind manchmal so schnell mit ihrer Diagnose Hufrehe…. Auch mein Hund bekommt Empfehlungen von Ihnen, da er in seinem Alter (wird 11 Jahre und ist ein ziemlich großer Hund) ja doch schon einige Arthroseschmerzen hat. War sehr skeptisch ob er die Empfehlung mitfrisst da er ein echtes Leckermäulchen ist, aber man glaubt es nicht er frisst sie anstandslos mit und sie scheinen ihm auch zu schmecken. Und ich glaube zu sehen, dass er jetzt etwas flüssiger läuft und auch das Hinlegen was manchmal schon sehr mühevoll war geht etwas besser. Ich finde es so klasse das man den Tieren mit den Empfehlungen so toll helfen kann. Denn laut Tierarzt sollte ich meinem Hund damit er keine Schmerzen hat jeden Tag Schmerzmittel geben und dabei hatte ich kein gutes Gefühl zumal er sie auch nicht auf Dauer vertragen konnte. So, nun ist es doch eine sehr lange Mail an Sie geworden aber eines möchte ich Ihnen noch schreiben. Ich finde Ihre Internetseite ganz klasse und schaue obwohl ich eigentlich schon alles kenne immer mal wieder darauf. Besonders Ihre Seite über den Pferdehimmel hat mir sehr nach dem Tod meines Pferdes im Februar geholfen. Ich habe vor einigen Wochen zum Gedenken an mein Pferd und den Freund und Kumpel meiner anderen Pferde auf der Weide einen Apfelbaum gepflanzt und das Gedicht von der Regenbogenbrücke mit eingepflanzt.. denn irgendwann werden wir uns wiedersehen. Es ist so schön zu wissen das es Menschen gibt die ihre Tiere nicht als Sache sondern als Freund sehen. Viele liebe Grüße Kerstin

Pferd mit Hufrehe“Sandra Clemens” sankle(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zur Diagnose Hufrehe von Cindy:

Liebe Frau Nehls, ich bin total begeistert nach nur kurzer Zeit der Empfehlungen und nur nach ein paar Tagen geht es Cindy wieder richtig gut und das nach der Diagnose Hufrehe. Das Lahmen ist fast (bis auf im Trab nur noch ein bißchen) verschwunden. Das ist einfach klasse und ich bin sooooo froh. Ich bedanke mich nochmal ganz ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Tipps zur Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe. Ich denke bei weiterer Unterstützung mit den Empfehlungen Hufrehe Homöopathie und Hufrehe Kräuter kann ich sie doch sicher mit Maulkorb wieder auf die Wiese -natürlich ganz langsam- lassen. Liebe Grüße Sandra

“Sandra Clemens” sankle(at)web.de schrieb weiter über die Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, ich wollte Ihnen nur kurz berichten, ich gebe Cindy jetzt seit zwei Tagen die Globuli nach der Diagnose Hufrehe und ich finde das sich ihr Zustand schon super gebessert hat mit Ihren Empfehlungen Hufrehe Kräuter, Hufrehe Homöopathie. Zwar ist immer noch Wärme im Huf und geringe Pulsation zu spüren aber das Lahmen ist deutlich besser, geht das denn so schnell das die Empfehlungen wirken? Na ja umso besser. Ich bin froh das es Cindy wieder besser geht, hoffe auch das bleibt so. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Vorab aber nochmals Vielen Dank! Liebe Grüße Sandra

“Ingo Pillepalle” i_parpart(at)gmx.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Pilona:

Liebe Frau Nehls, hier ist mein versprochener Erfahrungsbericht zur Hufrehe von Pilona: Meine Stute Pilona ist 21 Jahre alt. Ich besitze sie, seit ihrem 5-ten Lebensjahr. Sie wurde die ganzen Jahre regelmäßig geritten und wareigentlich nie richtig krank, von kleineren Verletzungen und dem Älterwerden mal abgesehen. Ihre Vorderhufe wuchsen immer schon sehr langsamund sind eher weich, so dass sie seit jeher vorne beschlagen war. Anfang Juni 2004 stand sie dann plötzlich mit großen Schmerzen in der Box. Sie war mir die drei Tage zuvor schon ein wenig müde und abgeschlagen vorgekommen und sehr klamm gelaufen. Da ich das Rehe-Krankheitsbild jedoch überhaupt nicht kannte, gab ich Weiderangeleien, ihrem fortgeschrittenen Alter u.s.w die Schuld und schonte sie nur ein wenig. Nun war es aber nicht mehr zu übersehen, dass da was ganz Schlimmes mit ihr sein musste und ich alarmierte sofort den Tierarzt. Der diagnostizierte Hufrehe im fortgeschrittenen Stadium und verordnete: Eisen ab, nasser Sand in die Box, starke Medikamente und 0-Diät. Die Prognose sei sehr schlecht, schon wegen des Alters, sagte er mir. Es war schrecklich, sie so leiden zu sehen. Ich war völlig geschockt und durchstöberte sofort erst mal das Internet nach allen Informationen, über Hufrehe. Dabei stieß ich glücklicherweise auf Ihre Seite, Frau Nehls, wofür ich sehr dankbar bin. Die ausführlichen Informationen und Erfahrungsberichte, sowie meine grundsätzlichen Neigungen zur ganzheitlichen Medizin haben mich dazu bewogen ganz schnell bei Ihnen anzurufen. Ich hab mich anschließend strikt an Ihre Empfehlungen der Homöopathie bei Hufrehe gehalten und auch Kräuter bei Hufrehe gefüttert. Nach zwei Tagen ging es Pilona dann so viel besser, dass keine weiteren schulmedizinischen Medikamente mehr verordnet werden mussten. Von nun an bekam sie wieder ein wenig Heu und Stroh zum fressen. Nach einer weiteren Woche (ca. 2 Wochen nach Ausbruch der Hufrehe) konnte sie wieder vorsichtig beschlagen werden (Spezialbeschlag mit Silikon und Steg). Sie war quitschvergnügt und wollte laufen. Also fingen wir langsam mit Schrittführen an und nach weiteren 3 Wochen konnten wir dann wieder mit dem Traben beginnen u.s.w. Den Weidegang haben wir für den Rest des Jahres aber lieber sein gelassen. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass das rehekundige Umfeld (Tierarzt, Schmied, Stallkollegen) sich sehr gewundert hat, dass es ihr so schnell besser ging. Aber von Ihren Empfehlungen wollten alle nichts hören. Bis heute läuft Pilona einwandfrei, von einem kleinen Ausrutscher Anfang Mai diesen Jahres mal abgesehen. Da hatte sie einen minimalen Rehe-Schub auf dem li Vorderbein, wahrscheinlich, weil ich beim Anweiden mit den Empfehlungen gegeizt habe und nur einen Teil umgesetzt habe. Mittlerweile ist sie wieder halbtags auf der Weide, wird geritten und ist putzmunter. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Inga Parpart

Dies ist leider nicht selten der Fall, daher ein Denk- und Handelanstoß für Pferdebesitzer an Hufrehe erkrankter Pferde, die Hufschmied/Hufpfleger erwarten:

“egner” egner(at)imf-modellbau.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, habe nun bald beide Empfehlungen bei Hufrehe aufgebraucht. Bei Sunshine, die zwischenzeitlich französische Eisen verpasst bekam, ist der Erfolg verblüffend, man sieht, wie wunderbar der Huf heruntergewachsen ist, auch bei Susi ist der Huf, seit ich die Empfehlungen Hufrehe Homöopathie/Hufrehe Kräuter gebe, sehr gut gewachsen, ist dann zwischenzeitlich auch schon mal auf weichem Untergrund übermütig galoppiert, doch dann kam die Hufpflegerin am Montag vor 14 Tagen und hat nachgeschnitten, am Dienstag ging Susi noch relativ normal, am Mittwoch fühlig, und dann verschlechterte sich ihr Zustand von Tag zu Tag, so daß ich am Sonntag den TA rufen mußte, da ich wieder einen Reheschub befürchtete. Leider kann ja keiner sagen, ob das nun ein Reheschub oder eine Huflederhautentzündung ist, die vom Schneiden oder vom Weidegang kommt (täglich ca. 1/2 Std. auf abgesteckter Weide, ca. 10 qm altes langes Gras). Der TA machte vorab Laserakupunktur und verabreichte einen Entzündungshemmer. Die Hufe weisen keine Wärme auf, jedoch hat Susi immer Pulsation im Mittelfußbereich, nicht sehr stark, jedoch eben immer. Wir polstern die Hufe seither, dann läuft sie ganz gut, beim Spaziergang auf der Wiese sogar ganz flott. Die Röntgenbilder zeigen, daß der Huf seit September letzten Jahres sich wieder ganz gut von oben herab eingehängt hat, Sohle hat sich auch schön gebildet, jedoch ist im letzten viertel noch eine leichte Rotation zu erkennen. Was mir auffällt, ist daß Susi aufgrund der Gabe von den Empfehlungen Hufrehe Homöopathie, Hufrehe Kräuter endlich wieder ein schönes Fell bekommt, deshalb glaube ich auch, daß die Hufe wieder in Ordnung kommen werden. Vielleicht ist sie ja aufgrund der vielen Schmerzen nun eben empfindlicher geworden und bekommt deshalb gleich eine Entzündung. Werde nun mit dem Hufschmid, der Sunshine beschlagen hat, einen Termin ausmachen, vielleicht entscheide ich mich auch für Eisen für Susi – was würden Sie tun? (Die Hufpflegerin korrigierte die Hufe meiner Ansicht nach viel zu stark und Folge war eine “normale” Huflederhautentzündung. Ich riet, Susi erst einmal beschlagen zu lassen, eine weitere Hufkur in Kurdosierung und Kräuter für Hufrehe zu füttern und zukünftig unbedingt darauf zu achten, dass die Hufe nicht zu stark ausgeschnitten werden, C. Nehls)

“Dr. Michaela Kriessmayr” aon.912782572(at)aon.at schrieb ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:

Liebe Claudia !!!! Vor 3 Wochen wurden beide wieder beschlagen und seit einer Woche reite ich Dyara am Sandplatz und seit 2 Tagen galloppieren wir auf der Geraden !!!!!! Sie geht derart versammelt und ist weich zum reiten !!! Meine Ohren hatten Besuch und ich wusste nicht soll ich losheulen oder vor Freude laut aufschreien !!! Sie hat in diesen eineinhalb Jahren nichts verlernt im Gegensatz zu mir!!! Bin sie zuvor ein bissl ohne Sattel im Schritt geritten. 10 Min oder so, und vor 1 1/2 Wochen: ich reite wieder von der Koppel herein in den Stall- Kavalastikhalfter und Strick und sie galloppierte an zum Gras und ich lag am Boden !!! Ich hatte eine große Freude sie ist wieder da!!!! Frech und lebendig und keck!! PS: Seit ich sie habe – 6 Jahre – bin ich das 1. MAL runtergefallen !!! Cyra geht auch super, trabt und galloppiert auf der Koppel und freiwillig im Roundpen. In der Box springt sie einmal vorn einmal hinten in die Höhe wenn das falsche Pferd hinausgeht und sie drinnen bleiben muß !! Auch sie wird immer lebendiger und die freche ” was kost die Welt” hier bin ich Cyra!!! Du kannst dir vorstellen wie mein Herz hüpft vor lauter FREUDE !!!!! Ich denke jeden Tag an dich und danke dir in Gedanken, denn du hast unser aller “Leben” gerettet!!!! Masha ist auch seit 2 Wochen hier und stell dir vor mein Mann hat auch den 3-jährigen Wallach mitgenommen!! Jetzt haben wir Acht wunderbare Pferde und ein bisschen Arbeit! Aber nachdem meine Zuckerschnuten von Tag zu Tag die Alten werden macht es riesigen Spaß!!! Beide bekommen weiterhin die Empfehlungen zur Homöopathie und Kräutern bei Hufrehe. Soll ich oder kann ich etwas reduzieren? Oder bis in den Winter so weiter? Ich danke dir nicht tausendmal sondern unendlichmal! Alles Liebe Dyara, Cyra und Michaela

PSPS: jeder der sah wie es meinen Pferden ging kann es nicht glauben, dass wir wieder DA sind und das Dyara soo geht! Ich bin überglücklich und sprachlos !!! Ich danke Dir!

*Diagnose Hufrehe – Mein Erfahrungsbericht …*

Eigentlich könnte ich diesen mit einem Zitat aus Katja Ebstein’s Lied “Wunder gibt es immer wieder” beginnen … Ich hätte wohl alles für möglich gehalten, aber nicht, dass meine Stute “Margarethe” wieder so gesund werden würde, wie ich sie heute jeden Tag erleben darf! “Margarethe” ist eine 12jährige Schleswiger Kaltblut – Stute, die den langen Weg von Norddeutschland nach Burgund auf sich genommen hat, da ich vor anderthalb Jahren hierher zog. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass dieses Tier hier jemals so leiden könnte. Die ersten Monate verbrachte sie hauptsächlich mit anderen Pferden auf einer großen Weide, wo sie Zeit hatte, sich der neuen Umgebung anzupassen und sich von den Strapazen des langen “Umzuges” zu erholen. Vermutlich fing es zu diesem Zeitpunkt schon mit ihrer Hufrehe an, wobei dies nicht erkennbar war, denn sie lief eigentlich ganz normal auf dem weichen Boden und machte nicht den Anschein, dass sie erkrankt wäre. Auch Tierarzt und Schmied konnten diesbezüglich anhand von Routineuntersuchungen nichts feststellen …

Hufrehe ErfahrungenNachdem wir die Pferde dann über Winter wieder in den Stall brachten, war lediglich beim Ausreiten eine gewisse “Fühligkeit” bei “Margarethe” zu erkennen, was aber niemanden zu beunruhigen schien. Ich verließ mich eindeutig auf die sog. “Fachmänner” und beobachtete zwar, aber ließ mich immer wieder überzeugen, dass mein Pferd gesund sei. Es wurde Sommer – die Pferde waren in entsprechender Laune und, wie konnte es auch anders sein, brachen sie uns einmal aus. Rasten durch das ganze Dorf, bis sie sich auf einer Luzerne-Wiese niederließen, um ihren Gelüsten uneingeschränkt freien Lauf zu lassen. Für “Margarethe” war dieser Ausflug allerdings verheerend!! Einen Tag danach konnte sie kaum noch einen Huf vor den anderen setzen und es bereitete Mühe, sie von Punkt A nach B zu führen. Unser damaliger Schmied (angeblich eine echte Koriphäe auf seinem Gebiet <- Ha Ha Haaaaaa!!) meinte, es handele sich hierbei lediglich um einen Muskelkater und hielt es nicht einmal für nötig, sich das Pferd anzusehen. Auch die Tierärzte ließen sich mehrmals bitten, bis sich dann endlich einer auf den Weg machte, mal vorbeizuschauen. Diagnose: Fourbure = Hufrehe! Die medizinischen Möglichkeiten sind in diesem Fall offensichtlich eher “beschränkt”, denn außer Schmerzmitteln, Cortison und Entzündungshemmer hatte der gute Mann nichts in seinem Repertoir. Dies half zwar kurzfristig, aber nicht langfristig. Nach 2-3 Tagen fiel “Margarethe” gesundheitlich wieder auf ihren Anfangszustand zurück und es half einfach nichts auf Dauer. Eine Verbesserung ihrer Gesundheitslage war langfristig nicht zu verzeichnen … Tja – was tut man, wenn man nicht mehr weiter weiß und der französischen Sprache auch nicht so mächtig, und das Vertrauen in die Tierärzte irgendwie nicht mehr vorhanden ist? Ich jedenfalls klapperte das Internet ab und suchte Informationsmaterial, wie auch eine Möglichkeit, mein Pferd vor dem Abdecker zu retten. Zwischen all den Artikeln und Angeboten stieß ich auf Frau Nehls – und warum auch immer ich an ihrer Seite “hängen blieb”, es war die einzig richtige Entscheidung in diesem Moment gewesen! Ich nahm Kontakt zu Frau Nehls auf per E-Mail und es dauerte auch nicht lange bis sie mir zurück schrieb. Ich bestellte einige Empfehlungen der Homöopathie bei Hufrehe und auch die Kräuter für Hufrehe und wir tauschten diverse Mails aus, die mir sehr vertrauenswürdig erschienen und in denen man sofort erkannte, dass diese Frau weiß, wovon sie spricht/schreibt. Es geht hier nicht nur um theoretische Mutmaßungen, nein, denn sie war jemand, die das Problem am eigenen Leibe erlebte und mit Herz, Mut & Wissen ihr eigenes Pferd selbst erfolgreich therapierte!! Es ging ihr nicht lediglich darum, ihre Empfehlungen zu vermarkten, sondern sie stand mit Rat & Tat, egal zu welcher Tageszeit, immer freundlich zur Seite. “Margarethe’s” Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag … es war wirklich schon 5 vor 12 und Frau Nehls erklärte sich bereit, uns in Frankreich aufzusuchen. Jetzt war ich mir sicher, dass alles gut werden würde, denn es gab hier vor Ort niemanden, der sich mit dem Problem “Hufrehe” wirklich auskannte und Pferde an sich haben hier einen etwas niedrigeren Stellenwert als in den Regionen in Deutschland – das ist leider so. Als Frau Nehls in Frankreich ankam, schaute sie sich umgehend mein Pferd an und analysierte die aktuelle Situation, wo es doch einiges zu verbessern gab! Wir begannen sofort mit der Hufrehe Therapie, wobei “Margarethe” zusätzlich zu den bisherigen Empfehlungen noch homöopathische Globuli für die Hufrehe verabreicht bekam. Auch die Tatsache, dass unser Stroh offensichtlich mit Halmverkürzer bearbeitet war, hatten wir nur Dank Frau Nehls herausgefunden!! Sie hat ein Blick für die Details und ein weitgefächertes Wissen über Dinge, die zumindest mir bislang noch nie zu Ohren gekommen waren. Noch während des Aufenthaltes von Frau Nehls verbesserte sich “Margarethe’s” Zustand deutlich und es war einfach nur traumhaft zu erleben, wie sich das Pferd langsam (aber sicher) erholte … Ich bin Frau Nehls so unglaublich dankbar für all die Mühe und all das Verständnis, welches sie für ihre “Patienten” aufbringt – ich wünschte, alle Menschen, die sich mit Tieren befassen, hätten ihre Einstellung! Es dauerte noch ein paar Wochen, bis “Margarethe” wieder so fit war, wie wir sie einst kannten. Zu den von Frau Nehls eingeführten Empfehlungen und Maßnahmen achteten wir insbesondere auch darauf, dass “Margarethe” wirklich nur das fraß, was gut für sie war. Das mit halmverkürzenden Mitteln behandelte Stroh wurde komplett weggeschafft und wir füllten “Margarethe’s” Box mit über 1.500 Litern Torf aus, welches wir dann noch mit Hanf mischten. Wir waren auf dem einzig richtigen Weg … Nach langer Suche fanden wir auch entsprechende Bio-Bauern, die ihr Stroh naturbelassen weiterverkaufen. Heute, nach 4 Monaten, füttere ich noch immer einige Empfehlungen, also eigentlich nur die Hufrehe Kräuter – einige Empfehlungen, sprich die Homöopathie für Hufrehe kann ich allerdimgs schon beruhigt weglassen, denn “Margarethe” geht es wieder richtig gut!!!! Für mich ein kleines Wunder, zumal ich hier in Frankreich ganz bestimmt nicht die notwendigen Maßnahmen gefunden hätte, gäbe es nicht Frau Nehls, die wirklich keine Mühen gescheut hat, um zu helfen!! Sie liebt die Tiere und achtet sie vor allem … Das ist die beste Voraussetzung dafür, eine erfolgreiche Hufrehe Therapie zu bestreiten! Für alle, die auf der Suche nach Hufrehe Hilfe sind, so kann ich sie ruhigen Gewissens und aus gänzlicher Überzeugung an Frau Nehls verweisen!! Bitte lassen Sie keine Versuche an Ihren Tieren zu, die lediglich dazu dienen, Profit zu machen!! Unser französischer Tierarzt sagte, nachdem er “Margarethe’s” deutlich verbesserten Zustand zur Kenntnis nahm, nur: “Ich hätte aus medizinischer Sicht kein Mittel gehabt, welches auf Dauer wirklich hilft.” Ich denke, diese Worte sprechen für sich und sind erschreckend zugleich!! So hätte man ein Pferd wochenlang mit starken Medikamenten behandelt mit dem Bewusstsein, dass es eigentlich nichts bringen würde …In diesem Sinne nochmals einen herzlichen Dank an Frau Nehls, die mir auch persönlich sehr ans Herz gewachsen ist … :-) Ich wünsche ihr alles Gute dieser Welt und weiterhin den Erfolg, für den sie sich mit Herz & Seele zu Gunsten der Tiere verschrieben hat und ich mir sicher bin, dass sie ihn wie bei unserer “Margarethe” weiterhin erfahren wird!!

Michaela Broemel, 21310 Beaumont-sur-Vingeanne, Frankreich, “Michaela Broemel”, mickeypc(at)web.de

Zum Abschluss noch ein Kommentar von mir zur Hufrehe Erfahrung von Mickey

Als ich in Frankreich ankam und Margarethe untersuchte, glaubte ich selbst nicht, dass es irgendwie zu schaffen sei, das von mir liebevoll genannte “Gretchen” wieder gesund zu bekommen. Die Hufrehe Erkrankung und die Entzündung der Huflederhaut war inzwischen bereits so weit fortgeschritten, dass die Zusammenhangstrennung deutlich zu erkennen war, was leider nur allzu oft keine Chance auf Heilung mehr zu hoffen lässt. Ja, was macht man bzw. ich in so einem Fall? Ich hielt es nicht für klug die Pferdehalter völlig zu entmutigen, klärte jedoch über die verheerende Lage “optimistisch” auf, geradezu ein Balanceakt.. zwischen Leben und Tod.. Das Schlimmste, was mir hätte passieren können, wäre gewesen, wenn das Gretchen meinen Aufenthalt nicht überlebt hätte: ich setzte alles ein (Gott sei Dank spielten die Pferdehalter 100%ig mit..), um das zu schaffen! Der Umstand der Halmverkürzer, der eine wesentliche Rolle spielte, dass Gretchen nicht gesund hätte werden können, war für mich der ausschlaggebende Faktor, dass ich der Meinung bin, manche Faktoren vor Ort müssen erfasst werden können und dies ist nur möglich, wenn ich vor Ort bin; bei einer telefonischen Auskunft kann man auf manche widrigen Umstände unmöglich eingehen, da man diese aus der Ferne nicht erfassen kann.. Ich glaube fast, keiner war über die Entwicklung froher, als ich es war, weil mein Aufenthalt nur dann einen Sinn gehabt hat, wenn das Gretchen wieder gesund würde und mir in den 10 Tagen unseres Aufenthaltes Menschen wie Pferde so an’s Herz gewachsen waren, dass es mich tief getroffen hätte, wäre alles umsonst gewesen.. Beeindruckt hat mich nicht nur das Bemühen um’s Gretchen, sondern auch die wahnsinnig nette Gastfreundschaft und dieses Gefühl “mich zu Hause zu fühlen” bei doch “wildfremden Menschen”.. daher möchte auch ich ganz laut “Danke” sagen..: Claudia Nehls

“Meike Schmidt” meike.schmidt(at)msetechnik.de schrieb ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:

Im Juni 2004 bemerkte ich bei meinem damals 8-jährigen Aegidienbergerwallach Herkules, dass er vorsichtiger auftrat als sonst und sein sonst so toller Tölt nur noch auf weichem Boden taktklar war und sich auf hartem Belag immer mehr in Richtung Pass verschob. Da er aber nicht lahmte habe ich nicht sofort reagiert. Im Laufe der nächsten Wochen wurde es aber nicht besser, sondern ganz schleichend immer schlechter. Ich konnte es aber nur beim Reiten feststellen, meine Freundinnen sahen immer noch keine Lahmheit. Nachdem der Schmied dann Herkules neu beschlagen hatte lief er plötzlich noch sehr viel schlechter. Nun kam der Tierarzt und stellte die Diagnose Hufrehe. Nach zwei Spritzen und einer Woche Behandlung mit Aspirin und einem Spezialhufbeschlag mit Polsterung und Lederplatte bewegte sich Herkules wieder besser. Der Schmied konnte keine Veränderung am Huf erkennen und meinte, wir hätten Glück gehabt. In dem Jahr war Herkules dann nur noch stundenweise mit Maulkorb auf der Wiese. Im Jahr 2005 habe ich meine Pferde dann wie immer wirklich ganz vorsichtig angeweidet, Herkules wieder nur mit Maulkorb und auch nach dem Anweiden nur stundenweise und immer mit Maulkorb. Am 2. Juni war dann der Schmied da und Herkules lief wie immer nach dem Beschlagen erst mal sehr vorsichtig. Als mein Pferd dann aber nach 5 Tagen immer noch nicht wieder klar ging ließ ich den Schmied nachsehen um eine Vernagelung auszuschließen. Vom Beschlag her war alles o. K., also ließ ich den Tierarzt kommen! Der konnte aber keine Lahmheit, sondern maximal ein leichtes “klamm gehen” feststellen. Meine Befürchtung einer erneuten Hufrehe schloss er aus, weil Herkules dafür angeblich nicht genug lahmte. Mein Pferd bekam also eine Woche lang Schmerzmittel und als danach noch keine Besserung da war noch einmal eine Woche eine höhere Dosis. Dann konnte der Tierarzt keine Lahmheit mehr feststellen, aber ich merkte deutlich, dass mein Pferd nicht vorwärts gehen mochte, oft stolperte und enge Wendungen vermeiden wollte. Aufgrund eines Stolperns habe ich mich dann mit Herkules überschlagen. Wir hatten beide ein paar Prellungen abbekommen und hatten also erst mal Reitpause. Danach ging er immer noch klamm (nur ich konnte es beim Reiten merken, Zuschauer konnten es nicht sehen und hielten es für Einbildung) und ich ließ ihn osteopathisch untersuchen. Es war aber alles in Ordnung. Trotzdem ging mein Pferd immer mehr Schweinepass und verspannte sich. Also fuhr ich mit ihm in die Tierklinik. Dort war ein sehr gründlicher Tierarzt, der mich immer wieder auf hartem und auf weichem Boden vortraben ließ und dann auch feststellte, dass es mal besser, mal schlechter war. Er spritzte die Vorderbeine dann nacheinander, aber nach wie vor war das gleiche Ergebnis, er lahmte sporadisch. Dann wurden in der Klinik noch von den Beinen und den Hufen Röntgenaufnahmen gemacht, weil der Verdacht auf Hufrolle da war. Aber alles war in Ordnung. Auch dieser Tierarzt wurde von mir auf die Vorgeschichte der Hufrehe hingewiesen, schloss das aber auch mit der Begründung auf die minimale Lahmheit aus. Wieder einmal bekam ich für meinen Herkules nur Schmerzmittel. Dann fuhr ich in den Sommerurlaub und die Pferde hatten frei und wurden von meiner Freundin betreut. Herkules kam wie immer nur stundenweise mit Maulkorb auf die Wiese. Nachdem ich aus dem Urlaub zurück war wollte ich natürlich reiten und habe mich fürchterlich erschreckt, als ich an beiden Vorderhufen am Ballen nässende Stellen fand. Innerhalb von einer Nacht rissen die Ballen auf und es entstanden an beiden Vorderhufen zwei Löcher, in die eine Kinderfaust hinein gepasst hätte. Der Tierarzt hatte so etwas noch nicht gesehen und erklärte mir, nun, es sei wohl doch eine Hufrehe gewesen, die mein Pferd nun zum “Ausschuhen” gebracht hätte und das würde nur in ganz wenigen Fällen hinten an den Ballen passieren und es würde Monate dauern, wenn überhaupt, bis Herkules wieder laufen könnte. Ich habe ihn nun zweimal täglich neu verbunden und mit Laser akkupunktiert, um die Wundheilung zu beschleunigen. Gleichzeitig fand ich im Internet die Seite über Hufrehe von Frau Nehls und wie jeder, der sich an einen Strohhalm klammert, habe ich sofort eine Biofeld-Haaranalyse machen lassen und Herkules zusätzlich mit einigen Empfehlungen und Kräutern bei Hufrehe vorab gefüttert.

Die ganze Ernährung habe ich nach Anweisung von Frau Nehls umgestellt. Der Tierarzt wunderte sich dann schon, dass die Wunden sich doch so relativ schnell (8 Wochen) schlossen und Herkules schon wieder so munter war. Nach weiterem konsequenten Einsatz der Empfehlungen, der Hufrehe Kräuter und der Hufrehe Homöopathie konnte ich Herkules schon wieder voll reiten und er war wieder wie früher ein tolles, lauffreudiges und taktrein töltendes Pferd. Hätte ich früher auf mein Gefühl gehört und von Frau Nehls erfahren, hätte ich meinem Pferd monatelange Schmerzen ersparen können. Ich werde die Fütterung auf jeden Fall weiterhin so fortführen und auch regelmäßig im Frühling und im Herbst die Empfehlungen als Kur. Mein Schmied ist mit den Hufen sehr zufrieden und meinem Pferd geht es bestens. Ich hoffe für meinen Herkules, dass er auf diese Weise mit aller Vorsicht auch im kommenden Sommer mal wieder auf die Weide darf und nicht nur auf dem Paddock bleiben muss. Vielen, vielen Dank auf diesem Weg nochmals an Frau Nehls. Meike Schmidt

Aus Frankreich erreichte mich diese Erfahrung zur Hufrehe von Bijou:

(Die Hufrehe Vorgeschichte)

Bijou kam am 27. April 1998 zur Welt. Sie war ein schnüseliges und sehr lustiges Fohlen. Immer zum Spielen und Galoppieren aufgelegt. 2 Jahre später fing das ganze Elend an. Sie konnte immer schlechter gehen. Es gab kein Galopp mehr. Der Tierarzt verpasste ihr mehrere Spritzen, was nur für ein paar Tage die Schmerzen nahm bezüglich der Huflederhautentzündung. Ich machte auch Kuren mit Homöopathie, leider half das gar nichts. Im Sommer besserte sich allmählich der Zustand und sie ging wieder freiwillig auf die Weide. Im Herbst ging es wieder von vorne los. Oft lag sie einfach nur im Stall und fraß liegend. Schrecklich! Über das Internet fand ich dann einen Tierarzt der Pferde-Spezialist war. Ich bekam auch gleich einen Termin. Der Pferdedoktor untersuchte sie gründlich und machte von den Hufen Röntgenbilder. Ich hatte Angst, dass ich mein Pony einschläfern lassen müsste, aber er beruhigte mich und meinte, zuerst werden wir mal die Hufe anders schneiden und dann bekommt sie vorne Hufeisen für die Hufrehe und zwar umgekehrt montiert, die Öffnung nach vorne. Die müssen allerdings alle 3 Wochen gewechselt werden. All das taten wir dann auch und ihr Zustand verbesserte sich wohl, aber von FIT sein keine Spur. Sie bewegte sich zwar, aber es war, als ginge sie auf Stelzen. Nach 4 Monaten wurden die Eisen wieder ganz entfernt und im Herbst ging alles wieder von vorne los. Also von Heilung, im eigentlichen Sinne, war nicht die Rede, nur, dass sie weniger Schmerzmittel brauchte. Nun fing ich an im Internet zu stöbern. Es muss doch was geben, was meinem Pony hilft! Im September diesen Jahres kam ich durch Zufall auf die Internet-Seite von Frau Nehls. Ich druckte alles aus, was es zu diesem Thema gab und zeigte dies am Wochenende meinem Mann. Er war sehr, sehr skeptisch und meinte, außer teuer, wird es wohl wieder Nicht’s sein. Zugegeben, ich war es auch ein bisschen, aber die Hoffnung war größer! Ich will jetzt auch noch das ausprobieren! Kommt auch nicht mehr drauf an, haben wir schon so viel Geld ausgegeben… Also bestellte ich einige Empfehlungen und die Homöpathie bei Hufrehe wie von Frau Nehls empfohlen. Es war Dienstag, der 4. Oktober, als der Postbote mir das Paket brachte:

Kurbeginn 4. Oktober 2005

Abends:  Ich gab ihr die Hälfte der angegebenen Menge, vermischt mit grob geraffelten Karotten. Da stürzte sie sich drauf! Vermutlich mehr wegen den Karotten! Die beiden darauf folgenden Tage machte ich dasselbe, immer morgens und abends.

Freitag, 7. Oktober: Morgens, ich kam wie immer mit der Traurigkeit in mir, dass das Pony wieder liegt, oft im eigenen Kot und nicht mal aufstand, wenn ich Heu nachfüllte. Welche Überraschung! Das Pony stand am Heurauf und wartete auf Nachschub! Sie lief zwar noch echt stacksig in die Ecke um ihre Äpfelchen loszuwerden, aber sie ging seit langem wieder in die Ecke!

Samstag 8. Oktober: Samstag und Sonntag versorgt immer mein Mann die Pony’s. Ich sagte kein Wort, gab ihm auch keine Medizin mit, ich sagte nur: später, und er war der Annahme, dass ich immer noch täglich das Schmerzmittel gebe! Nach 1 Std. erschien er und meinte, ich glaube, heute braucht Bijou keine Medizin, sie ist sogar auf dem Weg nach draußen. Die Freude war groß. Natürlich brauchte sie Medizin, aber nicht die Chemie, sondern Natur pur! Mein Mann war natürlich total überrascht und ich erst: in der kurzen Zeit!

4. November: Die Empfehlungen und die Homöopathie bei Hufrehe gehen zu Ende! Was wird jetzt? Reicht es nun? Ich gebe die Empfehlungen, insbesondere die Homöopathie für die Hufrehe  weiter und immer noch mit einer geraffelten Karotte.

19. November: Bijou läuft immer besser! Heute hat mein Mann sie sogar kurz springen gesehen und wir werden am Tor zu unserem Haus auch wieder von ihr abgeholt und dann marschiert sie strammen Schrittes mit uns in den Stall. Es ist für mich heute noch wie ein Wunder!

25. November: Heute hat sie einen wahrhaft längeren Galopp hingelegt und Mogli, der Wallach, schloss sich gleich an. Es war eine Freude, den beiden zu zusehen. Ihre Mutter Beauty glotzte den beiden so komisch hinterher, wenn die ihr Gesicht hätten sehen können!!!

28. November: Heute ist sie wieder das freche, kleine Biest! Wenn ihr was nicht passt, wird mal schnell kurz nach hinten ausgeschlagen. Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann das zum letzten Mal vorkam. Jahre her! Und ihre blauen Augen haben wieder das Lausbubenhafte bekommen.

4. Dezember 2005: Ich kann nur noch sagen, wir sind glücklich! Es macht endlich wieder Spaß, mit den Pony’s zusammen auf der Weide die Äpfelchen zusammenzunehmen. Man wird von Allen begleitet und oft geht die Freude auch mit Bijou durch. Ich werde ihr diese Empfehlungen weiterhin geben, denn wir sind froh, endlich ein schmerzfreies Pony zu haben.

Inga Graf, Frankreich-70130 Savoyeux

Tel. +33 384 67 17 77    Fax  +33 384 67 03 94  E-Mail: grafinga(at)wanadoo.fr

“Sabine Ammann” s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Momo:

Hallo Frau Nehls, Momo geht es besser !!! Nachdem ich das Equipalazone abgesetzt habe, lief sie den ersten Tag wieder etwas schlechter, hat sich aber wieder gebessert, auf weichem Boden läuft sie ganz gut, auf hartem noch sehr langsam, die Huflederhautentzündung merkt man schon noch, aber auch ihr Gesamteindruck ist besser und wenn´s Futter gibt, kann sie schon wieder mit den Hufen scharren. Die Empfehlung Hufrehe Homöopathie gebe ich ihr wie besprochen, auch die Hufrehe Kräuter, ich hoffe, dass es ihr weiter besser geht. Melde mich wieder bei Ihnen. Herzliche Grüße Sabine Ammann-Schlau

Einige Monate später:

“Sabine Ammann” s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb ihre Erfahrung über den Verlauf der Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, nun möchte ich Ihnen mal wieder Zwischenbericht geben, wie es Momo geht: Der Abszess scheint zu heilen, sie lahmt nicht mehr, auch läuft sie, auf dem zur Zeit, sehr hart gefrorenen Boden sehr gut. Am Sonntag ließ sie sich sogar zu ein paar Galopprunden mit Luftsprüngen hinreißen, als ich die Bande auf eine Weide mit frischem Schnee ließ. Die Hufrehe Kräuter bekommt sie täglich.  In vermute inzwischen, dass Momo diese 2 Reheschübe dieses Jahr hatte, da die Weiden, die ich seit Frühjahr 2005 habe, vorher intensiv genutzte Mähweiden waren, die fleißig gedüngt wurden. Weiß noch gar nicht so recht, wie ich das im Frühjahr machen soll, auf jeden Fall langsam anweisen, Portionsweide etc.. Hätten Sie noch einen Tipp, ggf. zur Homöopathie bei Hufrehe? Bis dahin viele Grüße Sabine Ammann-Schlau

Noch später:

“Sabine Ammann” s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb nach der Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, alles klar, ich melde mich wieder vor der nächsten Bestellung der Hufrehe Kräuter und Homöopatie bei Hufrehe und bis dahin dürfen Sie raten, wer heute hoch erhobenen Schweifes im Schwebetrab und Buckelgalopp auf der Weide rumgesaust ist. Bis dahin, Ihnen eine gute Zeit Sabine Ammann-Schlau

Hufrehe bei Pferden Erfahrung zur Hufrehe von Dicki:

Mitte des Jahres 2005 erkrankte Dicki an einer Bronchitis, welche antibiotisch versorgt wurde. Ca. nach 2 Wochen trat eine Besserung ein, das Fieber war weg und er hustete nicht mehr so stark und er wollte auch wieder auf die Weide. Es viel mir zu diesem Zeitpunkt schon auf, dass er nicht mehr so fröhlich und frisch lief wie sonst, sondern sehr langsam ging. Ich führte dies auf seine Bronchitis (hauptsächlich in den oberen Bronchen) zurück. Ungefähr 1 Woche später wollte er gar nicht mehr gehen und lag auch oft auf der Weide. Da habe ich den Tierarzt wieder angerufen und dieser diagnostiziert “Hufrehe“. Dies war für mich sehr schockierend. Dicki bekam einen Aderlass, wurde in seine Box gestellt, er bekam nur Heu zu fressen und Schmerzmittel und da er Fieber hatte auch fiebersenkende Mittel. Jeden Tag kühlte ich seine Hufe und Vorderbeine. Da ich nicht viel über Hufrehe wusste ging ich auf die Suche ins Internet. Dort traf ich auf Frau Nehls und das Tierheilkundezentrum sowie die Briefe von mehreren Leidensgenossen und rief sie an. Frau Nehls hat mir einige Empfehlungen ausgesprochen. Der Tierarzt kam eine Woche später zu Dicki, um ihn zu röntgen. Er stellte eine Hufbeinsenkung auf beiden Vorderbeinen von 10 sowie 11 Grad fest. Anschließend wurden Dickis Vorderbeine eingegipst. Der Tierarzt machte mir keine großen Hoffnungen mehr. Nach dem Eintreffen Empfehlungen begann ich sofort mit der Behandlung. Ich setzte die Schmerzmittel bei Dicki ab und gab ihm morgens und abends Möhren mit den Empfehlungen sowie Heu. Nach 3 Tagen drehte sich Dicki das erste Mal wieder zu mir um und schaute mich an (sonst stand er mit dem Kopf zur Wand). Zum Boxen machen ging er dann schon bis zum Anbindestrick mit nach draußen. Nach 1 Woche konnte er schon bis zum Paddock laufen. Da er als Gesellschaft im Stall seine Lieblingsstute neben sich stehen hatte und diese natürlich auch nach draußen wollte, hatten wir für Dicki ein Stück Weide (ohne Gras) von ca. 400 qm abgeteilt. Nach noch einer 1 Woche bekam Dicki seinen Gips ab. Die Hufe stanken erbärmlich. Den Tag danach hatte ich den Schmied bestellt, dieser hatte dann die Hufe so gut es ging zurechtgefeilt. Ich muss sagen, wir haben einen Schmied, der sich sehr gut bei Ponys mit Hufrehe auskennt. Ich fragte ihn nach einem Hufrehe Beschlag. Er riet mir davon ab, da der Huf durch die Nägel noch mehr beschädigt würde. 2 Wochen später lief Dicki galoppierend über seine kleine Weide und ärgerte seine Lieblingsstute über den Zaun hinweg. Die Stute mit dem Namen Dely wich nie von seiner Seite. Nach Beendigung der Empfehlungen rief ich Frau Nehls an und fragte nach, ob ich noch weiter machen sollte. Welches sie bestätigte. Dicki war nun fast wieder der Alte. Bis auf seinen Husten. Er durfte dann mit Maulkorb 2 Stunden am Tag, meistens gegen Abend, auf die Weide zu den anderen. Er freute sich riesig. Dann rief ich Frau Nehls noch einmal an und fragte nach der Biofeld-Haaranalyse, da Dicki ja immer noch den Husten hatte. Ferner gingen im die Schweif- und Mähnenhaare büschelweise aus. Das Fell war stumpf. Also schickte ich ihr die Haare. Wobei sich dann herausstellte, dass Dicki unter einer Allergie sowie Stoffwechselstörungen etc. litt. Sie stellte mir eine weitere Empfehlung bezüglich der Homöopathie zusammen, welche ich genau durchführte. Der Stand heute ist, das Fell glänzt wieder, die Haare fallen nicht mehr aus, die Hufe sind phantastisch geworden (selbst die Hufrinne unter dem Huf ist wieder fest mit den s.g. Plättchen verbunden – mein Schmied war bzw. ist begeistert -) und Dicki ist noch frecher (aber lieb frech – er neckt alle, ob Mensch oder Tier) geworden als vorher. Er wurde ja schließlich auch sehr verwöhnt. Ich hoffe es bleibt so. “Jutta Sabrowski” jutta.sabrowski(at)t-online.de

a.petri(at)reiss-kt.de schrieb ihre Erfahrung zur Hufrehe von Merlin:

Sehr geehrte Frau Nehls, hier ist mein Erfahrungsbericht über die Hufrehe und den Empfehlungen von Ihnen:

Meinen Haflinger – Mix “Merlin” habe ich im alter von 4 Monaten 1995 aus einem Pferdetransport nach Polen freigekauft. Ich wollte ihn als Beistellpferd zu für meinen 6jährigen Württembergermix. Er war sehr abgemagert u. völlig verwurmt. Mit Hilfe von Tierarzt u. Homöopathie wurde aus ihm wirklich ein Prachtkerl. Habe ihn dann eingeritten u. eingefahren. Dann kam im Frühjahr 2003 der Schock: Hufrehe mit starker Huflederhautentzündung!!! Das ganze Programm begann: Aderlass, Medikamente, Homöopathie, Sand und Torf in seine Box, Rehebeschlag  usw. Es ging ihm dann auch wieder besser, habe ihn dann nur noch im Schritt geritten und nicht mehr gefahren. Da meine Pferde den ganzen Tag auf der Weide sind, habe ich eine extra Weide eingezäunt auf der nur sehr wenig Gras wächst. Merlin lief wieder gut, aber immer wieder hatte er dann doch Probleme und lief sehr steif. Dann kann das Frühjahr 2004 und er hatte im Mai 2004 wieder einen sehr schlimmen Reheschub. Ich war schon ganz verzweifelt. Aber Merlin hatte so einen Lebenswillen und kämpfte. Und dann habe ich das Internet durchstöbert und bin auf Ihre Seite gekommen. Und das war Merlins Rettung. Schon nachdem ich 2 Tage die Empfehlungen Hufrehe Homöopathie und Hufrehe Kräuter gegeben hatte ging es Merlin bedeutend besser. Von Tag zu Tag ging es Merlin besser. Heute September 2004 geht es Merlin prächtig. Er läuft, als ob er niemals Hufrehe gehabt hat. Ich gebe ihm immer noch täglich die Empfehlungen mit Karotten. Sonst bekommt er Heu u. Stroh gemischt u. ist täglich v. morgens bis abends auf der Weide. Kraftfutter bekommt er nicht. Ich reite noch im Schritt ein wenig oder laufe mit ihm spazieren. Er hat einen Hufrehe Spezialbeschlag, denn mein Hufschmied beschäftigt sich sehr viel mit Hufrehe u. selber erstaunt, dass es Merlin wieder so gut geht. Er wird seiner Kundschaft Ihre Empfehlungen auf alle Fälle weiterempfehlen. Und alle die meinten, ich solle Merlin wegen Hufrehe einschläfern lassen, können es kaum fassen, wie toll Merlin wieder läuft u. aussieht. Mein Merlin ist so ein wunderbares, anhängliches und liebes Pferd, dass er es absolut verdient hat ein schmerzfreies Leben zu führen. Und ich bin sehr froh, dass ich Ihre Seite entdeckt habe. Liebe und dankbare Grüße vom Bodensee A. Petri u. Merlin

“Bärbel Schneider” fg-schneider(at)t-online.de schrieb ihre Erfahrung zur Diagnose Hufrehe nach 6 Tagen Fütterung der Empfehlungen:

Guten Abend Fr. Nehls, möchte nur kurz einen Zwischenbericht geben. Am vergangenen Mittwoch habe ich mit Ihrer Empfehlung bei Hufrehe angefangen und die Jackie ist schon etwas munterer geworden, die Huflederhautentzündung hat somit schon etwas abgenommen. Sie geht freiwillig aus Ihrer Box und ich konnte mit ihr schon etwas spazieren gehen. Sie hat auch einen lebhafteren Gesichtsausdruck bekommen. Die hinteren Beine sind auch nicht mehr so dick angelaufen. Sie läuft freiwillig auf dem Paddock und auf der Wiese (habe sie ca. 5 Min. auf die große Wiese gelassen, kaum noch Gras, mehr ein begrünter Auslauf) einige Schritte. Die Fütterung bei Hufrehe und ihre Empfelungen bekommt sie mit ein paar Mohrrüben und einem Apfel und einer handvoll Hafer, da sie es pur nicht frisst. Am Abend oder Mittags gibt es eine paar eingeweichte PreAlpin-Cops von St. Hippolyt.

Etwas später:

Guten Abend Frau Nehls, heute ist der 11. Tag seit wir mit Ihren Empfehlungen für die Hufrehe angefangen haben und die Jackie wird immer munterer und bewegt sich freiwillig immer mehr. Heute ist sie seit langem auf dem “Krankenpaddock” (Paddock ca. 15 x 12 m mit sehr weichen Boden – KEIN GRAS) getrabt und ein paar Sprünge galoppiert, weil sie nicht als erste Mittags zur Futterzeit reingeholt wurde. Jeden Vormittag kommt sie für ca. 3 – 4 Std. mit einer andern älteren Stute (ebenfalls Beinprobleme) auf dieses Paddock. Am Mittag kommt sie dann wieder in ihre Paddock-Box und Abends gehe ich dann mit ihr etwas spazieren, kühle die Hufe und beschäftige sie. Heute beim spazieren gehen war sie auch sehr ausgelassen und wollte schneller vorwärts gehen. Vor ca. 2 Wochen ist sie so schlecht gelaufen, dass ich dachte ich müsse sie einschläfern lassen. Sie bekommt, außer Heu und Stroh, 3x am Tag jeweils eine gute Handvoll Ihrer Empfehlungen der Hufrehe Fütterung mit etwas Hafer und Mohrrüben gemischt, der Hufrehe Kräuter und Hufrehe Homöopathie. Am Abend  weiche ich dann ein paar Pre Alpin-Cobs von St. Hippolyth ein, diesen Brei mag sie ganz besonders. Habe noch eine Frage bezüglich der Graskoppel. Unsere Graskoppeln sind schon alle sehr abgefressen, es steht nur noch ganz kurzes Gras darauf, ich sage immer begrünte Ausläufe dazu. Ist es für die Stute schädlich, sie am Abend ca. 10 – 15 Min. einmal auf diese Fläche zu lassen???. – (Wenn ich mit ihr aus dem Stall  gehe,  möchte sie immer in Richtung Koppel laufen). Dies war wieder ein kurzer Zwischenbericht – Nochmals vielen Dank  für Ihre Super Empfehlung. – Wünsche noch ein schönes Wochenende, bis bald per E-Mail oder Telefon.

Und nach weiteren 3 Tagen:

Bin bei der Biofeld-Analyse schon etwas erschrocken, obwohl ich heute Abend beim Spazieren gehen mit Jackie, wirklich Mühe hatte die Stute am Stallhalfter zu halten, sie hat gebockt und wollte nur vorwärts gehen. (Wir haben wohl kurzzeitig unsere gute Erziehung vergessen, bei Whow stehen zu bleiben). Da Jackie so munter ist, wäre es zu früh, sie im Schritt im Gelände oder in der Halle etwas zu bewegen oder soll die Stute weiterhin geführt werden? Die Stallkollegen sind ganz verblüfft, dass die Stute wieder so munter ist und von selbst wieder läuft, hatten doch die meisten gedacht, sie würde bald nicht mehr leben. Noch einen schönen Tag und vielen Dank für Alles. Nach 6 Wochen: Jackie ist sehr munter geworden und wir reiten jeden Tag, wenn das Wetter es  erlaubt, im Schritt, ca. 1/2 Std., ins Gelände und sie läuft sehr gut, ist munter und aufgeweckt, dank Ihrer Empfehlungen Hufrehe Kräuter und Hufrehe Homöopathie merkt man nichts mehr von der Hufrehe!

“Gunter Seypt” GSeypt(at)t-online.de schrieb seine Erfahrung zur Hufrehe nach 5 Tagen Fütterung der Empfehlungen:

Hallo Frau Nehls, dieEmpfehlungen helfen gut. Unser Jonny kann sich jetzt schon ein kleines bisschen mehr bewegen. Zwar noch lange nicht gut, aber es geht berg auf. Jetzt wollten wir sie fragen, ob es sinnvoll wäre, wenn wir noch einen Aderlass machen würden oder ob sie uns davon abraten würden? Danke Fam. Seypt

“Gunter Seypt” GSeypt(at)t-online.de schrieb zum weiteren Verlauf der Hufrehe Erkrankung:

ERFAHRUNGSBERICHT DIAGNOSE HUFREHE:

Liebe Claudia, wir wissen nicht, wie wir uns bei ihnen bedanken können. Mit der Empfehlung anhand der Hufrehe haben sie unserem Jonny das Leben gerettet. er liebt die Hufrehe Kräuter und giert auch nach der Hufrehe Homöopathie. Unser Shetty Jonny ( 12 Jahre alt) hatte Hufrehe bekommen und ihm ging es jeden Tag schlimmer. Nichts half. Keinerlei Medizin und nicht mal die speziellen Rehe Eisen zeigten die erhoffte Wirkung. Wir waren verzweifelt und fürchteten, wir müssten ihn einschläfern. Er lag fast den ganzen Tag in seiner Box und auch sein seelischer Zustand ging den Bach runter. Dann lasen wir im Internet von ihrer Methode und beschlossen einen letzten Rettungsversuch zu starten. Wenn das nicht geholfen hätte, hätten wir ihn wohl eingeschläfert. Jetzt sind wir heilfroh, dass wir es nicht getan haben. Wir fingen sofort mit Ihren Empfehlungen an. Die ersten 1-2 Wochen wurde er nur sehr langsam wieder etwas aufgebaut. Dann waren wir eine Woche im Urlaub und meine Schwester kümmerte sich weiterhin um ihn. Als wir wieder kamen, konnte er flüssig laufen. Es war wie ein Wunder. Jetzt sind die Empfehlungen bezüglich der Hufrehe Fütterung fast alle und unser kleiner Jonny galoppiert wieder über die Koppel. Allerdings sollte ich wohl erwähnen, das er jetzt auf einen Dreckplatz steht und dieses Jahr wohl auch kein Gras mehr sehen wird. Außerdem sind seine Hufe extrem gewachsen. Bow, das sind ein paar Raketen, aber sie sind nicht von Bakterien zerfressen, sondern es ist ordentliches Hufhorn. Ich kann ehrlich nur jedem, der eine Rehe krankes Pferd hat, Claudia Nehls empfehlen. Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, aber nun sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Das einzige an dieser fast perfekten Sache, sind die finanziellen Kosten. Mit freundlichen Grüßen Fam. Seypt

Wer noch Fragen hat, kann uns auch gerne schreiben: GSeypt(at)t-online.de

“Julia Bauer” Hafifan.b(at)web.de schrieb ihre Erfahrung zur Diagnose Hufrehe:

Hallo Frau Nehls, meinem Dicken geht es Dank den Empfehlungen Hufrehe Kräuter/Hufrehe Homöopathie bezüglich der Hufrehe wieder gut, er ist sogar noch besser drauf als vorher und kann gar nicht genug bekommen!! Er läuft viel lieber und nimmt langsam sichtbar ab, kurz gesagt es bekommt Ihm super gut!! Wir haben es zwei Tage nach dem wir mit der Empfehlung angefangen haben gemerkt, dass es einfach wirkt. Ich kann es kaum glauben, aber es ist so! Er zeigt es mir jeden Tag! Seiner Stallnachbarin habe ich auch gleich etwas mitbestellt! Ich danke Ihnen für diese tolle Empfehlung, ich bin total froh! Danke auch für die vielen interessanten Info’s, wirklich toll was sie machen, ich habe auch schon alles an Freunde weitergegeben. Liebe Grüße und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Julia Bauer

“Nadine Kucil” wym-kucil(at)weyermann-metallwaren.de schrieb ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:

Liebe Frau Nehls, erst mal möchte  ich mich für Ihre schnelle Hilfe bedanken. Mein Pony bekommt jetzt seit ca. 3 Wochen die Empfehlungen Hufrehe Kräuter/Hufrehe Homöopahie und ich würde sagen, es geht ihm blendend. Er bekommt zwar nur noch ca. 3 Std. Wiese am Tag muss sonst auf den Paddock stehen, aber er läuft prima, ich arbeite ihn wieder völlig normal und er schlägt munter mit seinen Hufen wieder gegen die Boxentür, wenn sein Futter nicht schnell genug kommt. Nix mehr zu sehen von einer Hufrehe!!! Ihnen noch einen schönen Tag. Viele Grüße Nadine Kucil, 40699 Erkrath

“Christian und Kirsten Guhl” Guhl-Elmshorn(at)t-online.de schrieben ihre Erfahrung zur Hufrehe:

Sehr geehrte Frau Nehls, hiermit möchte ich mich im Namen unserer ganzen Familie für die tolle Hilfe und wohl auch Rettung unseres Shetties Felix bedanken. Unser Shetty hatte letztes Jahr im Mai plötzlich einen ganz starken Reheanfall und unser Tierarzt kam und sagte nur: Wollen wir mal hoffen das wir ihn überhaupt am Leben halten können. Unsere Kinder die daneben standen brachen in dicke Tränen aus. Der Tierarzt machte erst mal 2 Röntgenbilder und einen Aderlass. Dann wickelte er seine Beine dick ein und wir mussten sie täglich kühlen. Der Tierarzt kam täglich und spritzte ihm täglich Schmerzmittel. Wir mussten ihm zusätzlich auch noch Schmerzmittel geben in Form von Paste. Alles half nix…. Der Tierarzt führte mit mir ein Gespräch indem er mir erklärte das es keinen Sinn mehr hat weil wir in 14 Tagen keinerlei Besserung erreicht hatten. Ich machte mich im Internet Schlau und bin auf Sie gestoßen…. Ich schilderte Ihnen mein Problem und Sie sagten gleich das wir bestimmte Sachen ausprobieren könnten. Wir fingen zügig mit den Empfehlungen der Hufrehe Kräuter und der Hufrehe Homöopathie an und am Abend des nächsten Tages kam Felix schon nicht mehr so steif aus der Box als wir ihm die Beine kühlten wie sonst. Wir haben ihm dann Rehe Eisen machen lassen und eine Woche nach Behandlungsbeginn ist er beim führen schon immer hibbelig gewesen und wollte lospreschen. Wir ließen ihn dann aufs Sandpaddock wo er wie ein verrückter rumbuckelte und wieherte. Als wir am nächsten Tag auf den Hof kamen hatte unser Hofbesitzer ihn bereits ins Paddock gelassen und er kam uns wiehernd und trabend entgegen. Er ging zwar noch etwas steif aber das wurde von Tag zu Tag besser. Die Eisen haben wir nach 8 Wochen abnehmen lassen und unser Felix ist immer noch putzmunter. Wir hoffen das wir die jetzt wieder bald wieder kommende Weidesaison gut überstehen. Unser Tierarzt ist heute noch begeistert das er es geschafft hat. Die Diagnose des Tierarztes lautet aufgrund des Röntgenbildes: Felix hat vorne rechts 11 Grad und vorne links 8 Grad. Das Hufbein ist disloziert und hat keine Parallelität. Was das genau bedeutet weiß ich zwar nicht aber ich bin mir sicher das sie mir dies beantworten können… Vielen vielen Dank noch mal. Mit frdl. Gruß Kirsten Guhl

Jakusch(at)t-online.de  schrieb ihre Erfahrung zur Diagnose Hufrehe von Willy:

Guten Tag Frau Nehls, ich wollte nur den Zwischenstand von Willy und seiner Hufrehe mitteilen. Ich weiß nicht, was Sie mir da empfohlen haben, aber eines weiß ich: Willy geht es so gut wie seit langem nicht mehr. Er läuft wieder über die Wiese, ist ausgelassen, wälzt sich wieder, legt sich zum schlafen hin, scheint schmerzfrei zu sein und ist einfach wieder super drauf. Ich werde die Empfehlungen bezüglich der Hufrehe Kräuter und der Hufrehe Homöopathie natürlich weiter geben und laut Menge, haben wir jetzt etwa Halbzeit. Wie geht es dann weiter? Letzten Freitag ist Willy geimpft worden und der Tierarzt konnte nicht verstehen, dass er ohne Hufeisen und Schmerzmittel wieder so fit ist. Ich habe einem befreundeten Stall meine Erfahrung mitgeteilt und dort sind ebenfalls Rehepferde, so dass Sie in Zukunft wohl noch weitere Nachfragen aus dieser Region erhalten werden. Ich kann nur Positives über Ihre Behandlung der Hufrehe sagen. Ich bedanke mich im Namen von Willy und melde mich noch mal, wenn die Empfehlungen dem Ende zu gehen. Ein schönes Wochenende Silvia Jakusch

Diagnose Hufrehe

Hufrehe-Tagebuch und Erfahrung von Frau Ingrid Gödde

ingrid.goedde(at)eads.com

Krankheitsverlauf Cushing mit Hufrehe von August 2004 bis September 2005. Alles fing im letzten August an. Meine Tochter und unsere Reitbeteiligung hatten am Sonntag einen ganz normalen 2 Stunden Ausritt gemacht, am Montagabend ist Hexe etwas klamm aus der Box gekommen. Wir dachten, sie hätte evtl. einen Muskelkater oder sie hat wieder etwas Probleme mit ihren Nieren. Sie hat sich dann schnell wieder eingelaufen und war munter wie immer.

Dienstag dann das gleiche Spiel..

11.08.04 Hexe geht heute noch klammer wie gestern. Wir rufen lieber Dr. H. an, er soll sie sich anschauen. Er kommt auch und meint, sie hätte einen Muskelkater und spritzt sie
13.08.04 Hexe geht’s immer schlechter, sie mag nicht mehr laufen. Keine heißen Hufe, keine Pulsation an den Hufen, also wieder Dr. H. anrufen.
Wir lassen zusätzlich Blut und Urin abnehmen, vielleicht hat sie wieder Probleme mit den Nieren, weitere 2 Spritzen sind fällig
16.08.04 Jetzt kommt auch noch erhöhte Temperatur dazu, außerdem ist Milch eingeschossen, wir rufen wieder Dr. H. an, dieses Mal kommt Dr. J., okay vielleicht findet der raus, was Hexe fehlt. Inzwischen geht sie nur noch das Notwendigste. Sie bekommt wieder 2 Spritzen! Auf unsere Frage, was es sein könnte: Achselzucken
17.08.04 Morgens und abends sollen wir Hexe abmelken, es tut ihr sichtlich gut, wenn die Milch rauskommt. Wir fangen in einem sauberen Behälter einen Teil auf, wir wollen sie untersuchen lassen. Evtl. findet man dort irgendwas..
18.08.04 Es geht ihr immer schlechter, Dr. J. kommt wieder und gibt ihr eine Spritze. Wir sollen trotz allem versuchen mit ihr ein paar Schritte zu gehen
19.08.04 Wieder sind Spritzen fällig und es wird nicht besser
20.08.04 Es wird einfach nicht besser, wir rätseln immer noch, was es noch sein könnte, sie bekommt wieder ein paar Spritzen, wieder Equipalazone Beutel
21.08.04 Wir haben einen Termin mit Frau Dr. W. vereinbart, sie als führende Homöopathien weiß vielleicht noch einen Rat.
Sie kommt, untersucht Hexe sehr lange, sehr genau und meint, sie hätte irgendeine Infektion und beginnende Hufrehe. Wir sollen die Box von Hexe mit Spänen einstreuen, davon die eine Hälfte unter Wasser setzten, damit sie selber entscheiden kann, ob sie im kühlen, feuchten Einstreu stehen will oder im trockenen, täglich 2-3 mal die Beine mit kaltem Wasser abspr