Therapieerfahrungen bei Hufrehe

Seit sehr vielen Jahren liegt ein Schwerpunkt des Tierheilkundetentrums bei der Hufrehe Therapie.

Mittlerweile haben wir tausende Pferde behandelt, tausende Huffotos beurteilt, tausende Gangvideos gesehen und tausende Mails und Telefongespräche mit Pferdehaltern zum Thema Hufrehe geführt. Hier sind einige (eigentlich wenige) Erfahrungsberichte zum Thema Hufrehe zusammen getragen, letztlich gibt es tausende, aber die wenigsten schreiben einen Erfahrungsbericht oder möchten nicht, dass dieser veröffentlicht wird. Nichts desto trotz sprechen diese Erfahrungsberichte eine eigene Sprache und zeigen, dass auch Hufrehe heilbar ist und mit diesen (wenigen) Erfahrungsberichten möchte wir das vermitteln!

Wir arbeiten ganzheitlich bei Hufrehe. Mittels Bioresonanz-Haaranalyse werden Auslöser, Ursachen, Nährstoffhaushalt, Toxine, Stoffwechsel, Entgiftungsorgane usw. ermittelt und daraufhin eine individuell passende ganzheitliche homöopathische Therapie und Fütterung ausgearbeitet. Wenn nötig empfehle ich die Hufanalyse zur Optimierung der Hufsituation und gebe weitere Empfehlungen, die maßgeblich sind zur Heilung der Hufrehe und Vorbeugung eines erneuten Hufrehe Schubes.

Unsere Therapien sind immer ganzheitlich orientiert und das ist auch der Schlüssel zum Erfolg, ganz bestimmt!

Claudia Nehls: „Ich wünsche mir, dass diese Erfahrungsberichte Mut zur Therapie machen und so viele Pferde wie möglich aufgrund dieser Erfahrungsberichte eben nicht vorschnell aufgrund iher Hufrehe eingeschläfert werden“

Erfahrungsbericht: Hufrehe bei Stute „Max“

Kurz zur Vorgeschichte, ich bin vor Jahren auf das Tierheilkundezentrum aufmerksam geworden, als mein Shetty akute Hufrehe hatte (ihm geht es heute noch gut)!
Meine Stute „Max“ (fast 24) stand 10 Jahre in Offenstallhaltung auf einer 10h Weide und war super zufrieden. Anfang 2020 wurde die Herde (im Nachhinein) auf eine suboptimale Weide gestellt. Diese Weide war vollkommen ungepflegt und strotzte nur so vor Löwenzahn und Butterblumen – die Heuversorgung war auch nicht besonders gut. Im Laufe der Zeit veränderte sich das Fell von Max von glänzend zu stumpf und sie hatte immer Schuppen in der Mähne und im Fell. Im April 2021 wurden ihre besten Kumpels in einen anderen Stall gebracht. Als ich am 24.05.2021 zu ihr fuhr habe ich ihren letzten Kumpel tot auf der Weide gefunden (dieser lag da schon unbemerkt 2 Tage) und Max konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen.
Durch Glück hatten wir eine super Erstversorgung. Die Tierärztin machte einen Aderlass und wir setzten direkt Blutegel. Sie wurde mit Schmerzmitteln und Aspririn versorgt und ich tätigte meine erste Bestellung der Hufkräuter spezial flüssig. Die nächsten zwei Wochen im Stall stand sie in einer großen Laufbox mit dick Stroh und konnte sich bewegen wie sie wollte.
Sehr schnell hatte ich einen Stall für Rehepferde gefunden und Max wurde schmerzfrei nach zwei Wochen dorthin verbracht. Direkt am zweiten Tag lag sie tief schlafend im Sandpaddock. Ich bestellte zusätzlich nochmal telefonisch das Hufelexier und kombinierte beides. Max lief schon nach relativ kurzer Zeit klar, sie bekam nur Heu und durfte sich frei auf dem Paddock in der kleinen Herde bewegen. Nach 8 Wochen habe ich angefangen sie im Schritt etwas mehr zu bewegen damit die Hufe durchblutet werden und sie wieder Muskulatur aufbaut (1 Woche 5 Minuten täglich dann langsam gesteigert) . Das Aspririn hat sie bestimmt 10 Wochen bekommen – es wurde langsam ausgeschlichen.
Ich war aber auch sehr konsequent was das Zufüttern von Möhren, Äpfeln pp. angeht – sie hat nichts bekommen!!!
Gottseidank habe ich auch einen guten Hufschmied der Max etwas schnitt und höher stellte, mehr nicht – er ist kein Freund von Beschlag bei einem Pferd welches sein Leben lang kein Eisen hatte.
Ich habe Max an der Hand ca. Ende August langsam wieder an Gras gewöhnt – sie durfte bis Ende der Weidesaison 30 Minuten bis 1 Stunde auf die Weide.
Ende September hatte sie noch ein kleines Hufgeschwür
Die Kräuter gieße ich als Tee auf und habe die Hufkräuterspezial ergänzt durch Winterfit – sie bekommt zwei Hand voll Champ Low Carb mit Clino Plus dazu und immer noch keine Möhren, Äpfel pp..
Die Rehe ist fast ausgewachsen und nach dem nächsten Schmied wohl auch nicht mehr zu sehen. Der nachgewachsene Huf sieht super aus. Ergänzend starte ich jetzt noch eine Kur mit Hufkräuter Spezial, Winter-Fit, Lauf-Fit und Hufelexier. Sobald bei uns die Weidesaison startet weide ich sie mehr als langsam an mit dem Ziel 1 – 2 Stunden Abends täglich zu erreichen.
Zu Unterstützung wird Max weiterhin die Hufkräuter Spezial und dann auch die Sommerkräuter erhalten.
Ich bin froh, dass wir das Schreckgespenst Rehe bis jetzt so gut gemeistert haben – ich bin mir aber sicher, dass es ohne die passenden Kräuter nicht so gut gelaufen wäre.

Update aus Februar 2023: Liebe Frau Nehls, die Hufrehe von Max ist jetzt fast 2 Jahre her. Sie wird diesen April 25 Jahre alt. Weiterhin bekommt sie Hufkräuter und Seniorkräuter – die Hufe öle ich täglich ein. Ohne Ihre Hilfe würde es meiner Maus nicht so gut gehen – vielen Dank :-) Liebe Grüße Daniela Lucke

Erfahrungsbericht: Hufrehe bei Pony Minnie

Hallo ihr , hier noch mal ein paar Videos, verbunden mit einem riesengroßen Dankeschön für Minnie‘s Rettung.
Nach 7 langen Monaten habe ich schon nicht mehr dran geglaubt, dass Minnie die Rehe überleben würde. Doch jetzt, nach 3-monatiger Gabe Ihrer Kräuter und Globuli können wir endlich wieder lachen. Minnie ist wieder so glücklich und das macht uns glücklich. Danke danke danke 

 

Eine ganz besondere Hufrehegeschichte

Es gibt immer wieder Hufrehe „Fälle“, die ich so auch noch nie gesehen habe und die auch für mich total neu und überraschend sind. Es sind die eben so gar nicht alltäglichen Fälle von Hufrehe, die zeigen, dass Hufrehe wirklich ganz viele Gesichter hat! Hier eine ganz besondere Hufrehegeschichte: Ihr seht hier eine Hufrehe auf allen 4 Hufen anhand einer Selenvergiftung. Das Pferd hat auf allen 4 Hufen ausgeschuht, aber wie durch ein Wunder passierte das Ausschuhen erst, als schon ein Stück einer neuen Hufkapsel gewachsen war und dann noch ein Wunder obendrauf: dieses Pferd verlor die alte Hufhornkapsel nicht, sondern behielt sie tatsächlich solange, bis die neue Hufkapsel runter gewachsen war. Wahnsinn, oder? So etwas habe ich noch nie gesehen!! Weil das alles so passiert ist und nicht wie „normal“ durfte das so enorm tapfere Pferd überleben und in ca. 3 Monaten wird nichts mehr von der Hufrehe geblieben sein und dieses Pferd kann gesund und munter weiterleben ohne jedwede zukünftige Beeinträchtigung! Wirklich kaum zu glauben, was hier passiert ist. „Normalerweise“ schuht ein Pferd ganz aus und dies, bevor neues Horn nachgewachsen ist und das ist das Todesurteil fürs Pferd. In dieser Hufrehegeschichte ist alles letztlich so gut verlaufen, dass es besser nicht hätte laufen können! Wirklich ein ganz ganz besonderer Hufrehefall, der mich sehr berührt hat. Unten seht Ihr die ersten Röntgenbilder, klar zu erkennen: das Ausschuhen in Form der Veränderung am Kronrand. Sogar die Zusammenhangstrennung von der Hufhornkapsel ist deutlich sichtbar. Aber auch ganz klar zu erkennen: es gibt hier weder eine Hufbeinsenkung, noch eine Hufbeinrotation. Auch das ist kaum zu glauben, denn dadurch dass die Lamellenschicht durch den Entzündungsprozess, der ja so heftig ist, dass er sogar zum Ausschuhen führt, geradezu zerstört ist; müsste rein theoretisch eine enorme Rotation stattgefunden haben. Aber nein: das Hufbein sitzt noch immer da, wo es hingehört und ist bisher nicht rotiert und nicht gesunken. Diese Bilder zeigen uns, dass wir tatsächlich wenig über die innerlichen Veränderungen bei Hufrehe wissen und dass vieles unseres Wissens über Hufrehe reine Theorie ist, die Praxis kann ganz anders sein! Dies ist ein wirklich total ungewöhnlicher Fall.Und so sieht`s heute aus, noch ein kleines Stückchen und die Hufkapsel ist neu und wieder gesund. Wahnsinnig gut gelaufen, oder? Ich finde es einfach nur genial!!! Dieses Pferd begleite ich seit dem 25.08.21, die oben zuerst eingestellte Bildercollage ist vom 25.08.21, dieses hier unten im Beitrag zeigt die Hufe am 14.12.21, mithin liegen knapp 4 Monate zwischen den Bildern, die letzten Bilder sind von Februar 2022. Gut? Besser geht nicht würde ich sagen! Jetzt ist es nicht mehr lange und alles ist wieder gut ❤️❤️❤️❤️

Erfahrungsbericht: Hufrehe von Bella

Mein allergrößtes Problem war meine Stute Bella, die seit Oktober 2019 Hufrehe hatte. Bella konnte sich am Ende überhaupt nicht mehr bewegen, lag fast nur noch und selbst das Aufstehen war schwierig, die Situation der Hufrehe wurde seit Oktober langsam aber sicher immer und immer schlimmer und jeden Tag ging es ein Stückchen abwärts. Ich hatte drei Hufschmiede und 6 Tierärzte vor Ort und niemand machte mir in den letzten 2 Monaten mehr Mut weiter zu machen, Bella nicht aufzugeben. Alle hatten Bella bereits aufgegeben und rieten zum einschläfern. In einer meiner zahllosen schlaflosen Nächte durchforstete ich das Internet nach Hilfe und traf dort auf das Tierheilkundezentrum Nehls und die Homöopathie bei Hufrehe. Ich schrieb ihr eine sehr lange Mail und schilderte Bellas Leidensgeschichte. Das Tierheilkundezentrum war die allerletzte Hoffnung und diesen Strohhalm wollte ich noch ergreifen, das schwörte ich Bella. Ich ging zu ihr in den Stall und sagte, so, das ziehen wir jetzt noch durch, erst dann gucken wir weiter! Am nächsten Morgen bekam ich eine sehr liebe und mitfühlende Antwort und Claudia empfahl mir, ihr möglichst sofort Haare zur Haaranalyse zu schicken, was ich umgehend tat. Bereits am übernächsten Tag bekam ich das Ergebnis der Haaranalyse und einen sehr umfangreichen Therapie und Fütterungsplan, den ich auch gleich umsetzte. Was half es? Wir waren bereits pleite aber ich hatte jetzt so viel Geld ausgegeben ohne jeden Erfolg, da wollte und konnte ich an der letzten Chance für Bella jetzt echt nicht sparen. Ich kaufte alle Empfehlungen und wieder zwei Tage später starteten wir mit Claudias Hufrehe Empfehlungen. Ja und da geschah echt ein Wunder, bereits am nächsten Tag merkte ich, dass Bella wacher schien, besser gelaunt und munterer durch die Gegend schaute. Die Apathie war wie weggeblasen. Sie versuchte mit aller Kraft aufzustehen und schaffte es tatsächlich einige Schritte wackelig zu gehen. Das erste Mal, dass Bella 10 Meter am Stück ging nach Monaten, ich hatte Tränen in den Augen und war so glücklich. Ich hatte sofort das Gefühl, dieses Mal wirds, Bella wird es besser gehen… und so war es auch, jeden Tag ging es Bella von da an ein bißchen besser, jeden Tag ging sie einige Schritte mehr, jeden Tag sah der Gang besser aus und jeden Tag keimte ein Stück Hoffnung mehr in mir. Die Ereignisse im Fernsehen bezüglich des Corona Virus nahmen bzw. nehmen mich sehr mit, doch meine Bella gab mir jeden Tag ein Stück Hoffnung und ein unendliches Glücksgefühl. Seit zwei Wochen geht Bella wieder komplett normal, sie hat überhaupt keine Hufrehe Probleme mehr, sie geht wieder über Steine und Schotter ohne fühlig zu sein, sie hat keinen Wendungsschmerz mehr, alles ist wieder zu 100 % gut und das ist für mich das Allerwichtigste.

An dieser Stelle möchte ich Claudia und dem Team das größte Danke für ihre Homöopathie bei Hufrehe sagen, was ich je ausgesprochen habe, niemand hat mehr an Bella geglaubt, doch sie hat es tatsächlich mit Eurer Hufrehehilfe geschafft wieder ein glückliches Pferd zu sein ohne Einschränkungen. Vor 5 Tagen war sie zum ersten Mal mit den anderen wieder auf der Weide und hat sich so gefreut, sie tobte wie verrückt, buckelte und rannte wie ein verspieltes Fohlen. Ich bin sooooo glücklich, dass ich das erleben darf, DANKE Claudia und Danke dem ganzen tollen Team, ich wurde immer sehr lieb und emotional beraten, ich fühlte mich immer so gut aufgehoben mit all meinen Problemen und Fragen, alles ist so toll gelaufen und alles hat sich mehr als gelohnt. Wenn Ihr liebe Pferdehalter in einer ähnlichen Lage seid, gebt nicht auf, gebt Eurem Pferd eine Chance, ich bin ganz sicher, dass es klappt Bella zeigt es mir täglich aufs Neue! Denise & Bella aus Österreich

Naomis Hufrehe-Geschichte…

Liebes Team, es ist mir ein Bedürfnis Naomis Geschichte zu erzählen. Anfang Mai diesen Jahres fing das Drama ganz unspektakulär an. Naomi hatte sich ein Eisen verbogen. Etwas verhalten lief sie mir mir von der Koppel entgegen. Eisen gerichtet und neu angebracht. Die Lahmheit blieb und wurde schlimmer. Naomi musste in der Box bleiben. Die Therapie durch den Tierarzt: Entzündungshemmer/Schmerzmittel und Diät, da zu moppelig.
Tage später kam ein Einschuss hinten rechts. Weiter Therapie. Dann kam das Fieber. Über viele Tage 40,5. Keine Futteraufnahme mehr. Naomi war nicht mehr wiederzuerkennen. Fiebersenker u. Schmerzmittel, Infusionen zur Stärkung des Immunsystems. Mein Pferd litt, ich war völlig verzweifelt. Dann wurde es etwas besser – endlich – Falsch gehofft; von einem Tag auf den nächsten konnte Naomi nicht mehr laufen.
Röntgenbilder wurden angefertigt. Verdacht auf Hornsäule bzw. Hufgeschwür. Keine Bestätigung durch den Hufschmied, dafür ein völlig ramponierter Huf. Ratlosigkeit. Die Symptome seien eher „reheuntypisch“. Naomi wollte nicht mehr aufstehen.
10 Tage Klinik. Diagnose Hufrehe. Ich habe nur noch funktioniert, viele Tränen vergossen, klar denken war mir nicht mehr möglich.
Naomi wurde entlassen als stabil mit einem Polsterverband. Sie lief auch besser, jedoch nur mit Gabe von Schmerzmitteln. Ein Reduzieren der Schmerzmittel zog direkt eine Verschlechterung nach sich. Wieder Ratlosigkeit. Ich hatte das Gefühl wieder am Anfang zu stehen.
Dann hat mein Mann mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Ich habe sie gelesen und den Entschluss gefasst, Naomis Haare zur Analyse zu schicken. Sehr schnell kam das Ergebnis mit einem Therapievorschlag. Durch die schnelle Lieferung konnten wir am 01 Juli damit starten. Zunächst war keine Besserung feststellbar; damit hatte ich nach der Vorgeschichte auch nicht gerechnet.
Dann kamen schon klitzekleine Fortschritte, die mich zuversichtlich stimmten. Die Easy Boots wurden zusätzlich bestellt und angezogen. Naomi lief sofort besser. Von diesem Tag an ging es stetig aufwärts. Die Hufe wurden nach Ihrer Vorgabe bearbeitet. So wurde ein Baustein zum nächsten gefügt.
Jetzt, 6 Wochen nach Beginn der Hufrehe Therapie konnte ich Naomi erstmals auf den Reitplatz lassen. Sie war so glücklich und ich noch mehr. Die Lahmheit und der Wendeschmerz sind verschwunden. Wir wagen uns jetzt jeden Tag ein Stückchen mehr in unser „altes Leben“. Die Therapie wird natürlich weiter fortgesetzt, da es noch ein langer Weg wird bis sich ihre Hufe erholt haben und der Körper seine Harmonie wieder gefunden hat. Ich bin sehr froh, dass Naomi von ihrem großen Erfahrungsschatz profitieren dufte und genesen konnte. Vielen, vielen Dank dafür.
Herzlichst Ihre Marita H.

Erfahrungsbericht: Gwenda (26) Haflingerstute – chronische Hufrehe

Mein Seelenpferd Gwenda (26) und ich wurden erstmals mit dem Thema Hufrehe konfrontiert! Was für uns vorher unvorstellbar war, denn wir wären lt. Tierärzten ein absoluter Rehe-Stall (Heu wird abgewogen, keine Melasse, kein Getreide, Heu 1.Schnitt Eigenproduktion, keine langen Fresspausen, Pferde ganztags draußen auf Sandplatz mit Unterstand, Wasser und Heu und nur 1 bis 2 Stunden Weide). Daher wurde auch die Diagnose Hufrehe von der Tierärztin bis zum Schluss ausgeschlossen, und auf einen Hufabszess behaart. Der Schmied hatte aber schon den Verdacht auf Rehe und riet mir zu einem Röntgen. Ich fühlte mich nicht mehr wohl und mir tat sie unendlich leid, ich holte mir jemanden aus der Klinik und es wurde ein Röntgen gemacht. Am 04.08.2021 bekam ich die Diagnose: