Erfahrungen bei Hufrehe mit meinen Therapien

Hufrehe Erfahrungen

Seit sehr vielen Jahren liegt ein Schwerpunkt meiner Berufung als Tierheilpraktikerin bei der Hufrehe Therapie. Nach wie vor fasziniert mich das Thema Hufrehe, es gibt nichts denke ich, was mich so interessiert und bekanntlich ist Interesse das, was unser Wissen ausmacht. Ich denke, ich habe ein sehr umfangreiches Wissen über die Hufrehe seit 1997 (hier mein erster persönlicher Hufrehefall) erlangt und bin tatsächlich recht fit in allen Belangen rund um die Hufrehe.

Mittlerweile habe ich tausende Pferde behandelt, tausende Huffotos beurteilt, tausende Gangvideos gesehen und tausende Mails und Telefongespräche mit Pferdehaltern zum Thema Hufrehe geführt und natürlich zahlreiche Pferde persönlich mit Hufrehe begutachtet. Seit einigen Jahren bearbeite ich die Hufe meiner Pferde selbst und weiß auch bei der Hufbearbeitung (mit oder ohne Hufrehe) sehr gut Bescheid, auch hier habe ich mir ein umfangreiches Wissen mit viel Arbeit (und noch mehr Schweiß;-) erlernt. Hufbearbeitung finde ich übrigens ein recht schwieriges Thema, Talent und ein gutes Augenmaß sind hier fast wichtiger als die handwerkliche Seite; handwerklich bin ich recht unbegabt, aber was Hufe betrifft schon fast ein Genie, hier kann es mir nicht fachlich genau und gut genug sein und das ist gut so, gut für die Pferde und deren Hufe, wie ich immer wieder in der Praxis verdeutlicht bekomme.

Hier sind einige eigentlich wenige Erfahrungsberichte zum Thema Hufrehe zusammen getragen, letztlich gibt es tausende, aber die wenigsten schreiben einen Erfahrungsbericht oder möchten nicht, dass dieser veröffentlicht wird. Nichts desto trotz sprechen diese Erfahrungsberichte eine eigene Sprache und zeigen, dass auch Hufrehe heilbar ist, und genau das möchte ich vermitteln!

Ich arbeite ganzheitlich bei Hufrehe. Mittels Bioresonanz-Haaranalyse werden Auslöser, Ursachen, Nährstoffhaushalt, Toxine, Stoffwechsel, Entgiftungsorgane usw. ermittelt und daraufhin eine individuell passende ganzheitliche homöopathische Therapie und Fütterung ausgearbeitet. Wenn nötig empfehle ich die Hufanalyse zur Optimierung der Hufsituation und gebe weitere Empfehlungen, die maßgeblich sind zur Heilung der Hufrehe und Vorbeugung eines erneuten Hufrehe Schubes.

Meine Therapien sind immer ganzheitlich orientiert und ich denke das ist auch der Schlüssel zum Erfolg, ganz bestimmt!

Ich wünsche mir, dass diese Erfahrungsberichte Mut zur Therapie machen und so viele Pferde wie möglich aufgrund dieser Erfahrungsberichte eben nicht vorschnell aufgrund iher Hufrehe eingeschläfert werden

Trotz Covid-19 haben wir alle auch unsere eigenen Probleme: meines war die Hufrehe von Bella

Mein allergrößtes Problem war meine Stute Bella, die seit Oktober 2019 Hufrehe hatte. Bella konnte sich am Ende überhaupt nicht mehr bewegen, lag fast nur noch und selbst das Aufstehen war schwierig, die Situation der Hufrehe wurde seit Oktober langsam aber sicher immer und immer schlimmer und jeden Tag ging es ein Stückchen abwärts. Ich hatte drei Hufschmiede und 6 Tierärzte vor Ort und niemand machte mir in den letzten 2 Monaten mehr Mut weiter zu machen, Bella nicht aufzugeben. Alle hatten Bella bereits aufgegeben und rieten zum einschläfern. In einer meiner zahllosen schlaflosen Nächte durchforstete ich das Internet nach Hilfe und traf dort auf das Tierheilkundezentrum und Claudia Nehls und die Homöopathie bei Hufrehe. Ich schrieb ihr eine sehr lange Mail und schilderte Bellas Leidensgeschichte. Claudia Nehls war die allerletzte Hoffnung und diesen Strohhalm wollte ich noch ergreifen, das schwörte ich Bella. Ich ging zu ihr in den Stall und sagte, so, das ziehen wir jetzt noch durch, erst dann gucken wir weiter! Am nächsten Morgen bekam ich eine sehr liebe und mitfühlende Antwort und Claudia empfahl mir, ihr möglichst sofort Haare zur Haaranalyse zu schicken, was ich umgehend tat. Bereits am übernächsten Tag bekam ich das Ergebnis der Haaranalyse und einen sehr umfangreichen Therapie und Fütterungsplan, den ich auch gleich umsetzte. Was half es? Wir waren bereits pleite aber ich hatte jetzt so viel Geld ausgegeben ohne jeden Erfolg, da wollte und konnte ich an der letzten Chance für Bella jetzt echt nicht sparen. Ich kaufte alle Empfehlungen und wieder zwei Tage später starteten wir mit Claudias Hufrehe Empfehlungen. Ja und da geschah echt ein Wunder, bereits am nächsten Tag merkte ich, dass Bella wacher schien, besser gelaunt und munterer durch die Gegend schaute. Die Apathie war wie weggeblasen. Sie versuchte mit aller Kraft aufzustehen und schaffte es tatsächlich einige Schritte wackelig zu gehen. Das erste Mal, dass Bella 10 Meter am Stück ging nach Monaten, ich hatte Tränen in den Augen und war so glücklich. Ich hatte sofort das Gefühl, dieses Mal wirds, Bella wird es besser gehen… und so war es auch, jeden Tag ging es Bella von da an ein bißchen besser, jeden Tag ging sie einige Schritte mehr, jeden Tag sah der Gang besser aus und jeden Tag keimte ein Stück Hoffnung mehr in mir. Die Ereignisse im Fernsehen bezüglich des Corona Virus nahmen bzw. nehmen mich sehr mit, doch meine Bella gab mir jeden Tag ein Stück Hoffnung und ein unendliches Glücksgefühl. Seit zwei Wochen geht Bella wieder komplett normal, sie hat überhaupt keine Hufrehe Probleme mehr, sie geht wieder über Steine und Schotter ohne fühlig zu sein, sie hat keinen Wendungsschmerz mehr, alles ist wieder zu 100 % gut und das ist für mich das Allerwichtigste.

An dieser Stelle möchte ich Claudia das größte Danke für ihre Homöopathie bei Hufrehe sagen, was ich je ausgesprochen habe, niemand hat mehr an Bella geglaubt, doch sie hat es tatsächlich mit Claudias Hufrehe Hilfe geschafft wieder ein glückliches Pferd zu sein ohne Einschränkungen. Vor 5 Tagen war sie zum ersten Mal mit den anderen wieder auf der Weide und hat sich so gefreut, sie tobte wie verrückt, buckelte und rannte wie ein verspieltes Fohlen. Ich bin sooooo glücklich, dass ich das erleben darf, DANKE Claudia und Danke dem ganzen tollen Team, ich wurde immer sehr lieb und emotional beraten, ich fühlte mich immer so gut aufgehoben mit all meinen Problemen und Fragen, alles ist so toll gelaufen und alles hat sich mehr als gelohnt.

Wenn Ihr liebe Pferdehalter in einer ähnlichen Lage seid, gebt nicht auf, gebt Eurem Pferd eine Chance, ich bin ganz sicher, dass es klappt Bella zeigt es mir täglich aufs Neue!

Denise & Bella aus Österreich

Hufrehe – Erfahrungsbericht einer 13-jährigen Islandstute

Diagnose: Hufrehe, der Albtraum eines jeden Pferdebesitzers…

Anfang Oktober 2015 bekam meine Islandstute „Lowis“ einen sehr heftigen Hufreheschub. Die Tierärzte verabreichten ihr Schmerzmittel-Entzündungshemmer (Phenylbutazon) und Blutverdünner (Heparin). Ich lies auch einen Aderlass machen, der jedoch nicht den gewünschten Erfolg zeigte. Und Hufverbände wurden angelegt. Nach wochenlanger Hufrehe Behandlung stellte sich nicht wirklich eine Besserung ein. Anfang November verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass ich mich entschloss sie in die Klinik zu bringen. Doch auch hier wurde nach weiteren Wochen (insgesamt 5) der Hufrehe Behandlung mit, unter anderem Phenylbutazon und Heparin bei absoluter Boxen – Ruhe kein zufriedenes Ergebnis erreicht.

Sie hatte immer wieder starke Schmerzen, es glich einer Achterbahnfahrt die nicht enden wollte. Nach den Hufrehe Medikamenten ging es ihr 1 – 2 Tage etwas besser, danach wieder schlecht. Dies wiederholte sich ständig. Lt. Röntgenbilder hatte sie eine Hufbeinrotation, links 12° und rechts 11,5°. Die Hufe wurden so korrigiert das die Rotation zwar auf 2-4° verringert war,
doch danach hatte das Pferd keine Trachten mehr was für den eh schon sehr schmerzhaften Reheschub nicht dienlich war, sondern kontraproduktiv. Es „fuhr“ ständig hin und her, leider mit der Tendenz nach unten. Sie war dann lt. Klinik austherapiert!

Mitte Dezember 2015 entschloss ich mich das Pferd heimzuholen und hatte, ca. 2 Wochen vorher, bereits mit Fr. Nehls Kontakt aufgenommen. Dem Pferd ging es sehr schlecht (siehe Video). Ich war sehr besorgt um mein Pferd.

Fr. Nehls reagierte sehr schnell und hat mit mir ein sehr langes Beratungsgespräch über die Homöopathie bei Hufrehe geführt.

Lowis bekam bis zu dieser Zeit immer noch Phenylbutazon , was für mich nach allen Anschein nach, eine „Schraube“ nach unten war. Ende Dezember habe ich auf eigene „Faust“ Phenylbutazon abgesetzt und nur noch die Empfehlungen von Fr. Nehls gefüttert. Auch damit lief zunächst die „turbulente Achterbahnfahrt“ weiter. Mal ging es ihr 1 – 2 Tage besser – dann wieder schlecht bis sehr schlecht – wieder besser – wieder schlecht….(die Videos sprechen für sich). Aus meinem Umfeld wurden die ersten Stimmen „laut“- ob dieses Pferd noch mal wird? Ob die jemals wieder laufen kann???

An dieser Stelle mag sich so manch einer Fragen: warum das Pferd so lange leiden lassen? Weil mein Pferd sich selbst nicht aufgab, täglich haben mir ihre Augen und Körpersprache „gesagt“ das sie kämpft mit allem was sie noch konnte. Natürlich ist hier eine gewisse Nervenstärke vom Besitzer gefragt und glaubt mir, es war auch für mich nicht einfach.

Trotz allem, hört in Eure Pferde „hinein“. Denn wenn das Pferd selbst nicht aufgegeben hat, lohnt es sich um so mehr um
und mit dem Tier zu kämpfen. Fr. Nehls hatte kurze Zeit später eine individuelle Kräutermischung (ich nenne
diese Mischung: Hexen-Zaubertrank ?) für Lowis erarbeitet. Und nach dieser Empfehlung, konnte ich langsam eine stetige Besserung am Pferd erkennen. Zusammen mit der Kompetenz von Fr. Nehls und ihren genialen, speziellen Kräuter bei Hufrehe Empfehlungen haben wir es geschafft, dem Pferd Lowis wieder ihre Lebensqualität zurück zu geben.

Hier möchte ich noch erwähnen, dass eine korrekte Hufkorrektur mindestens genauso wichtig ist, wie alles andere.

Den letzten Schliff, hat Lowis (von Fr. Nehls empfohlen) Herr Biling Rainer (Hufpfleger) mit sehr guter, ausgezeichneter, filigraner, Arbeit gegeben. Achtet auch unbedingt hier darauf, wem ihr Euer Pferd mit Hufrehe anvertraut. Im Zusammenspiel von den einzigartigen Empfehlungen von Fr. Nehls und korrekter Hufbearbeitung geht es Lowis wieder sehr gut. Sie hat weder Beschlag noch Hufschuhe und trotz des heftigen Schubes eine erstaunlich gute Hufqualität.

Die aktuellen Videos, glaube ich, sprechen für sich. Sie ist zurück im Leben! Der Schub dauerte insgesamt ca. 6 Monate.
Leider kann ich in meinem Bericht nicht alle kleinsten Details erwähnen, das würde den Rahmen sprengen. Aber ich hoffe sehr, ich kann mit dieser Erfahrung dazu beitragen, dass vielen Pferden mit dieser Krankheit geholfen werden kann.

Liebe Pferdefreunde-Besitzer!

Habt Geduld, Mut und Kraft, gebt nicht zu früh auf bei Hufrehe, kämpft mit und um Eure Pferde – diese wunderbaren Fellnasen haben es mehr als verdient um sie zu kämpfen!
Lasst Eure Pferde nicht zu früh einschläfern!

Und als letztes möchte ich noch ein sehr, herzliches, Dankeschön an Frau Nehls richten für ihre großartige Arbeit.

Euer Pferdefreund

Frau Nadine Moneth, Mail: naddelduck@aol.com schrieb folgende Mail zur Hufrehe

Pony Milano, ca. 24 Jahre alt, Cushing-Syndrom, Plattenepithelkarzinom, Hufrehe. Voller Verzweiflung suchte ich im Internet nach Hilfe bei Hufrehe. Nach zu langer Zeit hatte sich herausgestellt, dass mein Pony Milano unter einer akuten Hufrehe litt. Die Ursache der Rehe war das Cushing-Syndrom. Dies war auch das Problem. Mein damaliger Tierarzt hat mir geraten, ihn einzuschläfern. Es gäbe schließlich keine Therapiemöglichkeit bei der Cushing Rehe, fütterungstechnisch wäre eine Umstellung sinnlos. Milano machte aber nicht den Eindruck, als wollte er erlöst werden. Eher schien es mir, als wollte er mir sagen, mach was! So suchte ich im Internet und fand glücklicherweise die tolle HP von Frau Nehls. In meiner Mittagspause führte ich ein langes Beratungsgespräch mit Frau Nehls über die Homöopathie bei Hufrehe.

Hufrehe ErfahrungenMeine bisherigen Futtermittel sollte ich komplett weglassen und nur noch Heu dazu füttern. Ich bin ehrlich, so richtig dran geglaubt hab ich nicht. Die ganzen Erfahrungsberichte von der HP schienen mir doch arg übertrieben. Es war aber für Milano die letzte Chance und Hoffnung.  Somit fing ich mit der Empfehlung von Frau Nehls an. Ich hab mich strikt an die Empfehlungen gehalten und konnte auch jederzeit Frau Nehls für Fragen erreichen und meine sämtlichen Fragen zur Hufrehe loswerden. Nach ein paar Tagen schien eine leichte Besserung zu erkennen. Die Schmerzkrämpfe bzw. ein Schmerzstöhnen war nicht mehr zu vernehmen. Super! Die Schmerzen schienen weniger zu werden. Nach knapp 1 ½ Wochen war es wie ein Wunder, Milano kam mir abends flotten Schrittes entgegen. Ohne Humpeln oder zaghafte Schritte. Ich wurde von mehreren Leuten angesprochen, was ich mit Milano gemacht hätte, er wäre plötzlich wieder so munter. Anfangs wurde ich belächelt, weil Frau Nehls unsere letzte Hoffnung war. Keiner glaubte an eine Wirkung, sie haben mich wohl eher bemitleidet, dass ich mich nicht von dem kranken Pony trennen konnte. Wir wurden alle von der Wirkung der Empfehlungen überwältigt und ich bin besonders froh, dass mir mein Milano noch erhalten bleibt. Er hat nun einen Rehebeschlag bekommen und eine tolle neue Tierärztin, die sich auch für alte Ponies engagiert. Es geht nun immer besser! Jeder Cent für die Kräuter bei Hufrehe Empfehlung von Frau Nehls hat sich gelohnt. Ich werde auch in Zukunft die Empfehlungen fleissig weiter verabreichen inklusive der Homöopathie bei Hufrehe. Ich kann nur ein großes Dankeschön an Frau Nehls richten. Ohne Ihr Wissen wäre Milano jetzt bereits im Pferdehimmel! Ich rate allen Pferdebesitzern mit Herz, gebt euren Pferden die Chance!!!

Das Sommerekzem und die Hufrehe von Pinto und die Therapie, die tatsächlich geholfen hat!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Scheuern tat Pinto sich übrigens immer noch, sobald er aufstand, begann er, sich wie ein Wilder zu scheuern. Kortison war nun ja keine Option mehr. Ich dachte nur, Hilfe, in welchem Film bin ich hier? Pinto tat mir so leid, ich zweifelte an mir, am Stall, an der Fütterung, an der Haltung und fragte mich, ob er jemals wieder auf die Weide darf? Was ist das für ein Pferdeleben, ein Pferd, was nicht mehr laufen kann und sich zudem ständig scheuert, der Juckreiz war noch immer eine Katastrophe, aber die Hufrehe war lebensgefährlich, wie der TA mir mehrmals versicherte. Ich konnte nicht schlafen und ging ins Internet, um Hilfe zu suchen, total verzweifelt wie ich war, suchte und suchte ich. So stieß ich dann auf Frau Nehls und die Bioresonanz-Haaranalyse. Ich dachte, das machst Du jetzt sofort, viel Zeit hast Du nicht mehr, vielleicht muss Pinto in einigen Tagen schon eingeschläfert werden, der TA machte mir nämlich wenig Hoffnung. Ich rief im Tierheilkundezentrum an und ließ mich beraten. Ich fühlte mich gleich gut aufgehoben und erzählte Pintos Geschichte. Mein Gefühl sagte mir, das ist das Richtige, das machst Du jetzt sofort. Am gleichen Tag schnibbelte ich Pinto Mähnenhaare ab und schickte sie per Express nach Warburg zum Tierheilkundezentrum. Am gleichen Tag bekam ich eine Mail, dass alles eingegangen ist und Frau Nehls die Analyse sofort bearbeitet. Das tat sie auch, am Abend kam das Ergebnis. Medikamentenrehe durch Kortison, Sommerekzem sehr massiv durch extreme Stoffwechselprobleme, welche natürlich auch zusätzlich die Hufrehe begünstigt haben. Es folgte ein umfangreicher Therapieplan von Frau Nehls mittels Homöopathie bei Hufrehe. Ich rechnete mir die Therapiekosten aus und kam zu dem Schluss, dass ich das jetzt sofort mache, koste es, was es wolle, egal, Pinto sollte nicht sterben, er ist erst 6 Jahre alt und hat sein Leben noch vor sich. In Irland ist es ihm bestimmt nicht gut gegangen, bei mir soll er ein schönes Leben haben und ich w