Erfahrungen von Pferdehaltern mit der Biofeld-Haaranalyse bei mir…

Haaranalyse Erfahrungen Pferde

Ein Bioresonanz-Gerät ist lediglich so “gut” wie der Testende und ersetzt keinesfalls Intuition und Wissen. Alles in allem sind verschiedene Faktoren für eine erfolgreiche Bioresonanz-Haaranalyse bei Tieren maßgebend: Wissen, Intuition, Gespür, Fachkenntnisse und auch das Einfühlen in das kranke Tier! Eine entscheidende bzw. die entscheidende Rolle spielt bei einer Bioresonanz-Haaranalyse für Tiere daher immer der Mensch, der sie durchführt!

Miss Lady – Fesselträgerentzündung

Liebe Frau Nehls und Team,

ich möchte mich herzlichst bei Ihnen und Ihrem Team bedanken das Sie mir und meiner Stute so geholfen haben.

Miss Lady kam am 15.03.19 Stocklahm von der Wiese rein, Sie hatte solche schmerzen das Sie am ganzen Körper zitterte und das Bein hinten rechts hochhielt.
Also habe ich direkt meinen Tierarzt angerufen, dieser war auch innerhalb von 20 Minuten vor Ort.
Sein erster Verdacht war direkt ein Hufgeschwür oder Huflederhautentzündung, also musste erstmal das Hintereisen runter, um den Huf abdrücken zu können, hier reagierte Sie natürlich am ganzen Huf (sie ist generell sehr empfindlich an den Hufen).  Jedoch konnte er nichts genaueres finden, also wurde erstmal für 3 Tage ein Rivanolverband gemacht und Schmerzmittel verabreicht.
Nach 3 Tagen war auch alles beim Alten und Sie lief wieder richtig gut, leider hielt die Freude nicht lange an, direkt am nächsten Tag kam Sie wieder lahm und dieses mal mit dickem Bein von der Wiese rein.
Da für mich Schmerzmittel keine Lösung war, schon gar nicht auf Dauer, da hier nur die Symptome unterdrückt werden und nicht die Ursache behandelt wird, habe ich mich direkt abends an mein Tablet gesetzt und nach alternativen gesucht.
Hier bin ich dann auf Frau Nehls und Ihre Haaranalysen für Tiere aufmerksam geworden, nach einigen Erfahrungsberichten habe ich für mich entschlossen diese auch für meine Miss Lady durchführen zu lassen.
Also schickte ich direkt am nächsten Tag die Mähnenhaare samt den ausgefüllten Anamnesefragebogen per Post zu Frau Nehls, den Betrag von 150 € habe ich noch am gleichen Tag überwiesen.
Keine 2 Tage später habe ich das Ergebnis (Therapie-+ Fütterungsplan) von Frau Nehls erhalten, bei der Testung kam eine Fesselträgerentzündung raus.
Nach Absprache mit dem Team habe ich mir die Empfehlungen gekauft und konnte direkt mit der Therapie starten.
Miss Lady hat die Empfehlungen im Futter sehr gut und ohne zu mäkeln angenommen, nach ca. 5 Tagen merkte ich eine deutliche Besserung. Die Lahmheit war weg und auch das Bein wurde wieder dünner.
Nach weiteren 10 Tagen war gar nichts mehr zu sehen oder zu merken, die Therapie habe ich über 3 Monate durchgezogen, und danach nochmals Haare zur Nachtestung losgeschickt. Das Ergebnis war wie beim ersten Mal super schnell da, dieses Mal mit dem freudigen Ergebnis, dass die Entzündung komplett ausgeheilt ist.
Trotzdem habe ich für mich entschieden die Empfehlungen weiterhin zugeben, weil ich merke, dass diese Ihr richtig gut tun.
Liebe Grüße, Bianca und Miss Lady

Das Sommerekzem und die Hufrehe von Pinto und die Therapie, die tatsächlich geholfen hat!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Scheuern tat Pinto sich übrigens immer noch, sobald er aufstand, begann er, sich wie ein Wilder zu scheuern. Kortison war nun ja keine Option mehr. Ich dachte nur, Hilfe, in welchem Film bin ich hier? Pinto tat mir so leid, ich zweifelte an mir, am Stall, an der Pferdefütterung, an der Haltung und fragte mich, ob er jemals wieder auf die Weide darf? Was ist das für ein Pferdeleben, ein Pferd, was nicht mehr laufen kann und sich zudem ständig scheuert, der Juckreiz war noch immer eine Katastrophe, aber die Hufrehe war lebensgefährlich, wie der TA mir mehrmals versicherte. Ich konnte nicht schlafen und ging ins Internet, um Hilfe zu suchen, total verzweifelt wie ich war, suchte und suchte ich. So stieß ich dann auf Frau Nehls und die Biofeld-Haaranalyse für Pferde. Ich dachte, das machst Du jetzt sofort, viel Zeit hast Du nicht mehr, vielleicht muss Pinto in einigen Tagen schon eingeschläfert werden, der TA machte mir nämlich wenig Hoffnung. Ich rief im Tierheilkundezentrum Nehls an und ließ mich beraten. Ich fühlte mich gleich gut aufgehoben und erzählte Pintos Geschichte. Mein Gefühl sagte mir, das ist das Richtige, das machst Du jetzt sofort. Am gleichen Tag schnibbelte ich Pinto Mähnenhaare ab und schickte sie per Express nach Warburg zum Tierheilkundezentrum. Am gleichen Tag bekam ich eine Mail, dass alles eingegangen ist und Frau Nehls die Analyse sofort bearbeitet. Das tat sie auch, am Abend kam das Ergebnis. Medikamentenrehe durch Kortison, Sommerekzem sehr massiv durch extreme Stoffwechselprobleme, welche natürlich auch zusätzlich die Hufrehe begünstigt haben. Es folgte ein umfangreicher Therapieplan von Frau Nehls. Ich rechnete mir die Therapiekosten aus und kam zu dem Schluss, dass ich das jetzt sofort mache, koste es, was es wolle, egal, Pinto sollte nicht sterben, er ist erst 6 Jahre alt und hat sein Leben noch vor sich. In Irland ist es ihm bestimmt nicht gut gegangen, bei mir soll er ein schönes Leben haben und ich werde alles, einfach alles tun, was in meiner Macht steht, damit Pinto wieder gesund wird. Die Therapie ist nicht billig, der TA auch nicht, alles kostet. Egal, ich sagte meinen Urlaub ab und nahm das Urlaubsgeld für Pintos Therapie. Am gleichen Tag besorgte ich alle Empfehlungen und wir konnten am nächsten Tag die Therapie beginnen. Die ersten 5 Tage waren sehr schlimm, Pinto lag, wenn er aufstand Juckreiz und dieses dämliche Scheuern, überall, an den Stallwänden, am Boden, am Trog, nichts war vor ihm sicher, obwohl er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Ab Tag 6. wurde es besser, er ging wieder langsam umher und scheuerte sich sichtlich weniger. Tag für Tag wurde es besser und besser, nach 6 Wochen war Pinto wieder voll der Alte, er scheuerte sich überhaupt nicht mehr, er lief wieder ganz normal und lahmte nicht mehr, obwohl der Schmied noch immer nicht da war, er hatte nämlich keine Termine mehr frei. Ich war total glücklich und wusste, ich habe alles, wirklich alles richtig gemacht. Pinto dankt es mir mit einer hingebungsvollen Liebe, die ich selten bei einem Tier erlebt habe. Pinto folgt mir wie ein Hund und das Schönste: Er kann mir wieder folgen, er läuft wieder, er lahmt nicht mehr, er macht wieder enge Wendungen ohne Schmerzgesicht, er liegt nicht mehr tagsüber, wenn ich da bin und er ist wieder glücklich. Und ich erst. Und genau deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum gefunden zu haben und ich bin sicher, Pinto würde ohne sie nicht mehr leben. Der TA kam natürlich weiterhin regelmäßig zu Pinto und war auch total erfreut, wie schnell es aufwärts ging. Medikamente gab er jedoch keine mehr, er kam nur zur Kontrolle. Es sind jetzt 10 Wochen vergangen und nächste Woche habe ich einen Termin mit meinem Hufschmied, endlich? Ich weiß es nicht, es ging sehr gut ohne ihn, so langsam müssen die Hufe aber wieder bearbeitet werden. Morgen habe ich aber erst noch mal einen Telefontermin mit Frau Nehls, die mir vorab genau erklärt, worauf ich in der Zukunft achten muss, damit ich mitreden kann und das ist mir für die Zukunft von Pinto extrem wichtig. Ich will alles richtig machen und ich weiß, dass ich das mit Hilfe von Frau Nehls nun auch endlich schaffe.
Meine Kontaktdaten möchte ich hier jetzt nicht Preis geben, gerne könnt Ihr diese aber von Frau Nehls erfragen, sie hat mein Einverständnis diese bei Fragen anderer Pferdehalter, die vielleicht ähnliche Probleme haben, weiter zu geben.

Husten bei Pferden: Sunny und ihre Atemwege

Liebe Frau Nehls und Team,

auch ich möchte nun einmal von Sunnys Verlauf berichten und mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Ich habe mir Sunny neu gekauft gehabt, es war alles super und wir hatten viel Spaß zusammen.
Nach ein paar Wochen ging es ihr auf einmal schlechter, sie atmete sehr angestrengt und hustete auch immer wieder.

Es wurde nicht besser, also rief ich meinen Tierarzt an, damit er sie einmal untersucht und abhört. Er ließ mir eine Packung Schleimlöser da, obwohl Sunny laut seiner Aussage nicht verschleimt war, sondern lediglich zur Weitung der Atemwege dienen solle.
Gesagt getan, ich gab Sunny das Pulver über ihr Futter, sie hat es zum Glück gut mit gefressen, aber eine Verbesserung blieb aus, also rief ich erneut den Tierarzt dazu. Er sagte, dass es ganz normal sei und dass ganze Zeit bräuchte und ich weiter den Schleimlöser einsetzen solle. Okay, dann mache wir das doch so. Er wird wohl wissen, was er tut.
Ich habe Sunny so weiter behandelt, wie besprochen, dann ging es ihr tatsächlich von Tag zu Tag besser und sie tobte wieder mit ihren Freunden über die Wiese, auch konnte ich mit Rücksprache des Tierarztes wieder mit etwas Longen Arbeit anfangen. Sunny hatte richtig Spaß bei der Arbeit und bot sich immer mehr von selbst an. Ich war sehr zufrieden und das merkte ich auch Sunny an.
Dies sollte jedoch nicht so bleiben, nach ca. 3 Wochen kam ein rasanter Rückfall… Sie stand apathisch da und zog nach Luft. Ich also direkt wieder den Tierarzt angerufen, er kam und hörte sie ab, er sagte zu mir, er versteht nicht, dass Sunny so gut aussieht, aber so schlecht Luft bekommt, so etwas habe er noch nie gesehen. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, er ließ mir wieder nur Schleimlöser da, was aber scheinbar bisher doch nichts gebracht hat. Also entschloss ich mich, die Sache selbst einmal in die Hand zu nehmen, das war ich Sunny meines Erachtens auch schuldig, da es ihr deutlich schlechter ging. In der Zwischenzeit hatte ich mit dem Team von Frau Nehls gesprochen und mir wurde die Biofeld-Haaranalyse für Pferde bei Bronchitis und Husten ans Herz gelegt. So könne Frau Nehls einmal schauen, was die Ursache für den Gesundheitszustand von Sunny ist und alle wichtigen Faktoren berücksichtigen. Na gut, ich habe mir dann sofort den Anamnesefragebogen ausgedruckt und ausgefüllt, fix 20 Mähnenhaare abgeschnitten und mit dem Bogen per Post an das Tierheilkundezentrum Nehls geschickt. Parallel die 150,00 EUR angewiesen, so dass ich schnell auf ein Ergebnis hoffen konnte. Die Unterlagen waren zum Glück schnell eingetroffen, denn Sunny ging es schon wieder etwas schlechter, ein ständiges auf und ab…
Die Analyse wurde wirklich sehr flott von Frau Nehls ausgearbeitet, bereits am nächsten Tag, nach dem ich die Info über den Erhalt bekommen hatte, hatte ich die Auswertung inklusive ausführlichem Therapieplan und Fütterungsempfehlung in meinem Emaileingang. Ich war sehr happy, doch hatte ich zur Auswertung noch einige Fragen, die mir sehr kompetent am Telefon beantwortet wurden.
Nun hatte ich keine offenen Fragen mehr und die Therapie konnte starten, Sunny nahm alles sehr zufrieden an und nach ca. 2 Wochen habe ich eine Verbesserung festgestellt. Ich setzte schön weiter die Tipps von Frau Nehls um und Sunny ging es zunehmend besser. Einfach der Wahnsinn! Sunny tobte wieder vermehrt mit ihren Freunden rum und die Atmung war auch gar nicht mehr so schlimm danach. Was mir jedoch aufgefallen war, es löste sich auf einmal Schleim, obwohl laut Tierarzt gar keiner vorahnden sein sollte. Das gab mir doch zu denken übrig und ich war doch froh, dass ich das ganze selbst in die Hand genommen habe, denn wer weiß, wo Sunny heute stehen würde mit ihrer Atmung.
Nach nun 6 Monaten Therapie geht es Sunny hervorragend und sie ist sowas von zufrieden und ich kann sie sogar schon wieder reiten, wobei sie auch sichtlich Spaß hat.
Ich unterstütze ihre Atemwege weiterhin und bin sehr froh, dass ich auf das Tierheilkundezentrum von Frau Nehls gestoßen bin und mir bzw. Sunny so gut geholfen wurde und die Tipps ganz einfach umzusetzen waren.
Daher möchten Sunny und ich mich noch einmal mit einem großen Lob und dickem Dankeschön an alle richten, die uns in der Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen.
Viele liebe Grüße,  Renate und Sunny

Erfahrungsbericht einer chronischen Bronchitis

Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho: Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengsherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung. Leider lies diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Pferdefütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte.
Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen.
So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt.
Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall.
Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und Bronchien-erweiternden Mitteln über gegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Haupt-Allergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten. Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise.
Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich dem Pony etwas gutes tue, oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn am Leben zu halten. Es gab jedoch immer wieder mal Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Spaß am Leben hat und ich doch den richtigen Weg gehe.
Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen bei Pferden zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Therapie erschien mir einleuchtend und die Haaranalyse Erfahrungen bei Pferden positiv, sodass ich eine Biofeld-Haaranalyse für Pferde bei Atemwegserkrankungen durchführen ließ.
Als die Auswertung der Bioresonanz Haaranalyse da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammen gekratzt hatte, konnte es also los gehen.
Nun sind 24 Tage mit den Empfehlungen vergangen. Das Wetter ist dem ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan wirklich recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zur Zeit aus.
Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren.
Anfangs fand er das Pferdefutter durchaus sehr gruselig, aber mitlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft (das obige Video zeigt Sancho).
Liebe Grüße Sabine Schön und Sancho, sabineschoen@web.de

Erfahrungsbericht von Jessica…

Es fing etwa im April 2007 an:

Dixi stand plötzlich schwer atmend auf der Wiese. Von einem Tag auf den anderen. Die einzigsten Anzeichen waren ein bisschen Husten im Februar. Wir dachten, es läge am Wetter (2007 war es ja im April bereits teilweise bis zu 30° warm). Aber als es Dixi auch nach einiger Zeit noch nicht besser ging, zogen wir unseren Tierarzt hinzu. Der spritzte mehrere Male Cortison, wodurch es Dixi aber nicht wirklich besser ging!Haaranalyse Erfahrungen Pferde Dann sind wir im September mit Dixi in eine Tierklinik gefahren, wo sie ein paar Tage stand. Die Tierärzte sagten, es bestände aus medizinischer Sicht keine Aussicht auf Heilung und wir sollten uns überlegen, dass Tier einzuschläfern, nicht, dass sie eines Tages tot auf der Wiese läge.

Ich dachte nur: “Nein, dass darf nicht sein.” Denn ich liebe meine Dixi ja so sehr (dies können bestimmt viele Pferdebesitzer nachvollziehen, was dass für ein Schock ist, wenn man hört, dass das eigene Pferd es wohl nicht schaffen wird).

Haaranalyse Erfahrungen PferdeDann googelte ich im Internet nach Pferdedämpfigkeit und bin so über einen Erfahrungsbericht auf Frau Nehls aufmerksam geworden. Auch habe ich im Internet erfahren, dass Inhalieren gut sein soll. Mein Dad hat also ein Inhaliergerät angeschafft – wo Dixi von September bis Dezember täglich 20 Minuten inhaliert hat.

Ich habe dann mit Tierheilpraktikerin Nehls Kontakt aufgenommen. War sehr angetan und voller Hoffnung von den Erfahrungsberichten, aber ich dachte auch, dass es bestimmt nicht noch so einen schweren Fall wie Dixi gibt.

Ich habe dann die Haare, Fotos und ein Video von Dixi zu Frau Nehls geschickt. Von Frau Nehls kam die Mail: Viel viel Glück und ich hoffe inständig, dass ich Dixi noch helfen kann. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Wenn Dixi nur annähernd beschwerdefrei wird, ist dies ein Wunder (kein kleines, ein großes..); aber manchmal geschehen Wunder (siehe Erfahrungsberichte..).

Haaranalyse bei PferdenAber Dixis Werte von der Biofeldanalyse waren auch wirklich super super schlecht. Die Werte der Atemwege u. Lungen lagen alle im Bereich 18!

Dann ging die Therapie mit unzähligen Empfehlungen los. Also, jedes andere Pferd hätte wahrscheinlich nach drei Tagen 1000 Kilo gewogen. Dixi war zu diesem Zeitpunkt aber schon sehr von ihrer Krankheit gezeichnet und unterernährt, sie war so mager, dass man jeden Knochen sehen konnte.

Einige Tage sah Dixi dann ein b