Erfahrungsberichte von Pferdehaltern mit der Bioresonanz-Haaranalyse

Ein Bioresonanz-Gerät ist lediglich so gut wie der Testende und ersetzt keinesfalls Intuition und Wissen. Alles in allem sind verschiedene Faktoren für eine erfolgreiche Bioresonanz-Haaranalyse bei Tieren maßgebend: Wissen und Fachkenntnisse, Gespür sowie das Einfühlen in das kranke Tier! Eine entscheidende bzw. die entscheidende Rolle spielt bei einer Bioresonanz-Haaranalyse für Tiere daher immer der Mensch, der sie durchführt!

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Berühmte Kundschaft… und eine ganz tolle Frau?

Vor einigen Monaten erhielten wir von Carmen Hanken Haare und den Anamnesefragebogen von PRE Negu. Sofort hatte ich Tamme und Carmen im Kopf, die vielen Fernsehsendungen, die wir alle so interessiert verfolgt haben. Diese Frau, die wir so bewundern für ihre Tapferkeit, ihren Lebensmut und ihr positives „in die Zukunft schauen“ nach dem Tod von Tamme. Uns berührte der so plötzliche und unerwartete Tod von Tamme damals sehr und es war bewunderswert, wie tapfer sie so von jetzt auf gleich ganz alleine in ihre Zukunft startete. Carmen hatte kurz nach Tammes Tod einen Unfall mit Pferdeanhänger. Der Unfall ging breit durch die Presse. Carmen blieb cool und freute sich, dass nichts Ernsthaftes passiert ist, nur ein paar Kratzer und Beulen. Diese ganzen Bilder hatte Claudia im Kopf, als sie die Haaranalyse für PRE Negu ausarbeite. Hoffentlich können wir für Carmen und Negu etwas Gutes tun zu können und den Beiden helfen. ?
Nach einigen Wochen erhielten wir eine Mail, dass es Negu bereits besser geht:
Moin liebe Frau Nehls,
So, da bin ich mal wieder – nun mit einem Update zum Gesundheits- und psychischen Zustand meines Pferdes NEGU/PRE:
Zusammengefasst:
NEGU hatte extreme Probleme, die sich bei ihm psychisch outeten. ME ein Mix aus Darmproblemen aber auch – ich kann es natürlich nur vermuten – aus der Vergangenheit, aus seinem vorherigen Leben vor dem HANKENHOF.
Er war mega empfindlich, wenn er Zucker – in welcher Form auch immer – bekam, das musste man aber ja erst einmal wissen (er ist seit 5.11.2021 bei mir). Er reagierte auf Vieles und wurde immer wieder zum Autisten.
Seit Juni 2022 ist sein Futter umgestellt – getreidefrei, kein Zucker, Gras nur an der Hand. Das habe ich aktuell während der Bioresonanzkur in den ersten 3 Monaten, die nun um sind (Kurstart war am 22.03.2023) auch erst einmal beigehalten.
In der Kur hat er sich toll entwickelt. Die autistischen Phasen, wie zuvor, gibt es nicht mehr. Er hat schon noch Situationen, bei denen er zurückweicht, aber nicht mehr wie zuvor, dass er sicher versteinert zur Situation stellt. Er ist nun weiterhin ansprechbar, er bleibt zur Situation und ich kann ihm „beibringen“, dass er sich mit der jeweiligen Situation auseinander setzt.
Psychisch ist er sehr viel stabiler geworden, größtenteils im Vergleich zu vorher, oft ein ganz normales Pferd?
Ich bin sehr dankbar, dass Sie mir von dem Käufer meines Boulonnais-Kaltblüters, der ebenfalls gute Erfahrungen mit Ihren Empfehlungen und Produkten gemacht hat, empfohlen wurden?
Liebe Grüße
vom HANKENHOF

Erfahrungsbericht Haflingerstute Queen

Im Juli 2021 beim Hufschmied waren die weißen Linien beider Vorderhufe blutunterlaufen, hier läuteten alle Alarmglocken, die ersten Anzeichen von „Hufrehe“, es war sehr niederschmetternd, aber leider nicht von der Hand zu weisen, das gewisse Umstände sich abrupt ändern müssen.
Ich wusste sehr wohl dass meine Stute leider zu dick ist und sie mehr als schwer zu bändigen sein wird wenn es um das geliebte Thema fressen geht, und noch extremer war die ganze Situation wenn es sich um den Weidegang handelte. Mir war der mentale Zustand von Queen auch sehr wichtig, weil viel Stress (wenn Sie sehr stark im Futter ratoniert würde) auch die Hufrehe durchaus begünstigen kann. Somit holte ich mir Hilfe beim Tierheilkundezentrum Nehls, von dem ich bei uns im Reitstall schon einiges gehört hatte. Mit dem ausgefüllten Anamnesebogen und einem kleinen Bündel Haaren im Kuvert, abgeschickt zur Haaranalyse, warteten wir gespannt auf das Ergebnis. Wie ich es von ihr immer gewohnt bin kam auch umgehend die Antwort. Die Bioresonanz-Haaranalyse ergab folgendes Ergebnis: Hormonstoffwechsel und Leberstoffwechsel waren in Mitleidenschaft gezogen. Neben viel Bewegung und den Kräutern Bighorse, Leber & Nieren Fit, Meta-Kräuter, Hufkräuter Spezial und Hufelexier in Kombination mit Nehls Vet-Komplexen führten wir die Theraphie jetzt 6 Monate weiter fort. Was soll ich sagen, die Pfunde begannen zu purzeln. Zwar nicht von heute auf morgen, aber dafür stetig und für Queen erträglich. Sie hat wirklich sehr gut abgenommen und wir können den Sattelgurt um 5 Löcher enger schnallen und ein weiteres Loch bahnt sich schon an. Jetzt stand die zweite Haaranalyse an. Im ersten Moment war ich leider überfordert mit der Fülle an Information, es war wie im dichten Nebel, orientierungslos, aber mir wurde alles ausführlich im Beratungsgespräch erläutert. Die Werte von Queen haben sich sehr verbessert, aber immer noch gibt es leichte Stoffwechselstörungen. Weiter wurde eine Schwäche im Immunsystem analysiert, mit der Empfehlung die Therapie weiterzuführen, um mit kleinen Abweichungen eine vollständige Genesung zu erlangen. Ich werde dann wieder berichten wie es mit Queen weiter geht.

Regelmäßige Bioresonanz-Haaranalysen bei Islandstute Glani

Also es geht um meine jetzt 30 Jahre alte Isi Stute, Glani. Kurz vor weg, Glani ist bei mir schon ca. 5 Jahre, davor war sie sehr, sehr lange im Schulbetrieb und wie das oft so ist, bleiben bei manchen Pferden gesundheitliche Spuren zurück. Es waren so einige Baustellen bei ihr. Ich habe viel gelesen, mich schlau gemacht, denn ich habe oft gehört, dass ist das Alter, das ist halt so und da kann man nichts groß machen. Doch so wollte ich das nicht stehen lassen, dass war mir zu einfach und so suchte ich selber nach Möglichkeiten. Alles was ich unternahm, dass es Glani besser geht, war ok aber nicht auf Dauer. Immer wieder hatte sie das gleiche Problem. Sie nahm nicht wirklich zu, hatte Fell Probleme, hat oftmals gezittert, obwohl sehr viel Fell dran war usw.. ja und was soll ich sagen, dann kam das Tierheilkundezentrum ins Spiel. Ich hatte eine Empfehlung bekommen. Die Homepage war so ausführlich und interessant, dass ich sofort eine Bioresonanzanalyse bei Glani hab machen lassen. Ich habe mich beraten lassen, die Ergänzungen und Mittel bestellt und mit der empfohlenen Therapie angefangen. Mittel für Leber, Nieren, Isi Kräuter und für die Fellwechsel Unterstützung und noch einiges mehr. Ich hab auch den Stall gewechselt, damit Glani mehr Freunde und mehr Auslauf hat. Es war eine Freude zu sehen, wie Glani die ganzen Mittel mit Genuss verspeist. Man muss dazu noch sagen, dass Glani kaum mehr Zähne hat und nur noch eingeweichte Heucobs fressen kann. Sie bekommt immer genug davon, aber zunehmen, das ging nicht. Nach einer Zeit habe ich gesehen, dass Glani immer mehr wurde. Die Pferdewaage hatte es bestätigt, 30kg zugenommen. Endlich!!! Ich mache die Bioresonanzanalyse seither jedes halbe Jahr, damit ich immer schnell reagieren kann, wenn was ansteht, wobei das gesamte Team immer da ist, um Fragen zu beantworten, wenn was ansteht und man nicht weiter kommt. Heute geht es Glani richtig gut, so, dass wenn es auf die Koppel geht, sie mit den anderen rennt und hüpft, wie eine junge Dame. Fellwechsel ist dieses Jahr richtig gut, sie zittert nicht mehr und hat ein schönes Fell bekommen. Ich verdanke Euch so viel, auch meine Hündin.  Vielen, vielen Dank noch mal, ihr seid die besten, macht bitte weiter so!!

Erfahrungsbericht: Pony Jimbo – Erblich bedingte Atonie der Speiseröhre

Hallo liebes Team, heute ein Update von Jimbo (Diagnose erblich bedingte Atonie der Speiseröhre).
Jimbo geht es blendend. Seit rund 8 Wochen hatte er keine Schlundverstopfung mehr. Ihre Therapie haben wir (zusätzlich zur 3-mal täglichen Gabe von Myocholine) wie besprochen umgesetzt. Weiterhin haben wir die Fütterung umgestellt, heißt: Er steht tagsüber 2 Mal für rund 2 Stunden auf der Wiese. Dazu bekommt er morgens und abends je eine große Schale Heucobs, die er bereitwillig frisst. Wir hatten noch einen großen Sack da. Nach anfänglichen Akzeptanzproblemen schleckt er das Zeug jetzt ordentlich weg ;-). Wir haben einfach ihre Trockenkräuter hinzugefügt. Nachts gibt es geschnittenes und gewässertes Heu in engmaschigen Heunetzen, die wir erhöht aufhängen. Das klappt gut, so dass wir für den Winter auch eine gute Lösung haben.

Das Tollste aber ist, dass es Jimbo insgesamt total gut geht. Er strotzt vor Energie und sein Immunsystem scheint top zu sein. Unsere beiden anderen Shettys hatten einen Wurmbefall, Jimbo nicht. Da mussten wir schon schmunzeln. Anbei finden Sie ein aktuelles Foto. Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank, wir fühlen und wieder einmal bestens betreut!! Alexandra F.

Den Text können Sie gern veröffentlichen. Ich würde mir wünschen, dass unser Beispiel noch mehr Menschen inspiriert und Pferden mit einer ähnlichen Problematik hilft. ❤

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Erfahrungsbericht: Haflinger Nikodemus hat die individuelle Therapie sehr gut getan, der Fellwechsel ging ratzfatz!

Nachdem wir von der Haaranalyse unserer Haflingerstute, welche Rehe hat, so begeistert waren, haben wir uns entschieden auch bei unserem Haflingerwallach Nikodemus (16) eine Haaranalyse machen zu lassen. Er hat sehr schlechte brüchige Hufe und kaum Wachstum, einen sehr schlechten Fellwechsel, immer wieder Kotwasser und ist träge. Im August 2020 war es dann soweit, die Haaranalyse hat stattgefunden! Das Ergebnis: Sehr unausgewogener Mineralstoffhaushalt! Alle Problemchen sind auf diesen also zurückzuführen. Natürlich haben wir uns dafür entschieden, auch bei ihm den Therapievorschlag, Kräuter, Globuli und Hufelexier  umzusetzen. Sehr schnell war sichtbar, dass der Fellwechsel in Gang kam! Nach vier Monaten Therapie, haben wir erneut eine Haaranalyse machen lassen. Die Werte begeisternd! Die Hauptmerkmale waren alle zwischen 2 und 4 Punkte besser. Auch heute nach einem halben Jahr Kräuter, Globuli und Hufelexier sind wir auf einem sehr guten Weg. Damit die Hufe noch stabiler werden, haben wir uns entschieden die ganze Sache noch zu vervollständigen. Wir haben in Verbindung mit dem THZ und dem Hufschmid eine Hufanalyse erstellen lassen, welche sich nun sehr positiv zeigt. Ich bedanke mich erneut für Eure Hilfe und Unterstützung Ihres ganzen Teams!“ S.-N. & Nikodemus

Erfahrungsbericht: Miss Lady – Fesselträgerentzündung

Liebe Frau Nehls und Team, ich möchte mich herzlichst bei Ihnen und Ihrem Team bedanken das Sie mir und meiner Stute so geholfen haben. Miss Lady kam am 15.03.19 Stocklahm von der Wiese rein, Sie hatte solche schmerzen das Sie am ganzen Körper zitterte und das Bein hinten rechts hochhielt. Also habe ich direkt meinen Tierarzt angerufen, dieser war auch innerhalb von 20 Minuten vor Ort. Sein erster Verdacht war direkt ein Hufgeschwür oder Huflederhautentzündung, also musste erstmal das Hintereisen runter, um den Huf abdrücken zu können, hier reagierte Sie natürlich am ganzen Huf (sie ist generell sehr empfindlich an den Hufen).  Jedoch konnte er nichts genaueres finden, also wurde erstmal für 3 Tage ein Rivanolverband gemacht und Schmerzmittel verabreicht. Nach 3 Tagen war auch alles beim Alten und Sie lief wieder richtig gut, leider hielt die Freude nicht lange an, direkt am nächsten Tag kam Sie wieder lahm und dieses mal mit dickem Bein von der Wiese rein. Da für mich Schmerzmittel keine Lösung war, schon gar nicht auf Dauer, da hier nur die Symptome unterdrückt werden und nicht die Ursache behandelt wird, habe ich mich direkt abends an mein Tablet gesetzt und nach alternativen gesucht. Hier bin ich dann auf Frau Nehls und Ihre Haaranalysen für Tiere aufmerksam geworden, nach einigen Erfahrungsberichten habe ich für mich entschlossen diese auch für meine Miss Lady durchführen zu lassen. Also schickte ich direkt am nächsten Tag die Mähnenhaare samt den ausgefüllten Anamnesefragebogen per Post zu Frau Nehls, den Betrag von 150 € habe ich noch am gleichen Tag überwiesen. Keine 2 Tage später habe ich das Ergebnis (Therapie-+ Fütterungsplan) von Frau Nehls erhalten, bei der Testung kam eine Fesselträgerentzündung raus. Nach Absprache mit dem Team habe ich mir die Empfehlungen gekauft und konnte direkt mit der Therapie starten.
Miss Lady hat die Empfehlungen im Futter sehr gut und ohne zu mäkeln angenommen, nach ca. 5 Tagen merkte ich eine deutliche Besserung. Die Lahmheit war weg und auch das Bein wurde wieder dünner. Nach weiteren 10 Tagen war gar nichts mehr zu sehen oder zu merken, die Therapie habe ich über 3 Monate durchgezogen, und danach nochmals Haare zur Nachtestung losgeschickt. Das Ergebnis war wie beim ersten Mal super schnell da, dieses Mal mit dem freudigen Ergebnis, dass die Entzündung komplett ausgeheilt ist. Trotzdem habe ich für mich entschieden die Empfehlungen weiterhin zugeben, weil ich merke, dass diese Ihr richtig gut tun. Liebe Grüße, Bianca und Miss Lady

Erfahrungsbericht: Biofeld-Haaranalyse bei Tinker Shadow

Liebes Team, ich wollte jetzt auch von Shadow berichten. ? Wir führen die empfohlene Therapie & Fütterung tatsächlich erst seit ca. 2 Wochen durch, aber bereits jetzt bin ich sehr zufrieden. Bei Shadow kamen ja so einige Problemchen zusammen…Mauke, Fellwechselstörungen, Husten sowie Kotwasser. Nachdem ich nicht mehr weiterwusste, habe ich im Internet nach weiteren Wegen geschaut und bin dabei auf Ihre Homepage und das Tierheilkundezentrum gestoßen. Die Biofeld-Haaranalyse hat mich von Anfang an total interessiert und es schien das richtige für Shadow zu sein. Also habe ich alles für die Biofeld-Haaranalyse fertig gemacht & zu Ihnen geschickt. Wenige Tage später hatte ich die Eingangsbestätigung sowie anschließend auch das Ergebnis der Analyse im Mailpostfach. Puh, da lag doch so einiges vor bei Shadow und in einigen Biofeldern waren die Störungen schon massiv hoch. Zusätzlich lagen viele Umweltallergien vor.
Zusätzlich zu dem Ergebnis gab es einen individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag. Da bei Shadow ja so viele Störungen vorlagen, war die Liste natürlich auch umfangreich. Nett war aber, dass Frau Nehls direkt den Hinweis gab, dass dies natürlich nur eine Empfehlung ist und auch eine Teilumsetzung natürlich möglich ist. Das Ergebnis war sehr umfangreich, aber für Fragen stand mir das Team des Tierheilkundezentrums immer zur Verfügung. Folgende Produkte landeten schließlich in meinem Warenkorb: Nehls individuelle Kräuter, Nehls Horsewellness-Fit, Nehls Broncho-Elexier, Bierhefe, Animal Biosa, Fesselbeugen Vet & Pferdeshampoo. Zusätzlich besorgte ich mir die empfohlenen homöopathischen Produkte. Bei dem Basisfutter habe ich mich für Nehls Pferdemüsli Getreide frei „light“ entschieden. Nach 2 Tagen waren die bestellten Produkte bei mir und ich war sehr gespannt. Ich öffnete den Futtersack und Shadow steckte direkt seine Nase rein und schnappte sich etwas. Allein von dem Futter war ich begeistert. So eine hohe Rohfaserbasis aber dennoch extrem staubarm. Das hatte ich bisher selten.
Nun bekommt Shadow seit etwa 2 Wochen das Futter und die empfohlenen Kräuter + die Homöopathie. Es ist der Wahnsinn. Die Fesselbeugen werden schonend mit dem Pferdeshampoo gereinigt (soweit beim Tinker mit Behand möglich) und anschließend wird die Pflege aufgetragen. Die Mauke sieht schon viel besser und die Haut nicht mehr so gereizt aus. Auch wird die Verdauung von Tag zu Tag besser und der Husten ebenfalls. Ich bin sehr zuversichtlich und gehe fest davon aus, dass Shadow schon bald wieder gesund & fit ist.
Bis bald, Kristina mit Shadow

Erfahrungsbericht: Das Sommerekzem und die Hufrehe von Pinto und die Therapie, die tatsächlich geholfen hat!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Sc