Huf Probleme

Hufprobleme

Hufprobleme, minderwertiges sprödes, rissiges Horn, zu wenig Hufhornwachstum, fühlig, hält kein Eisen mehr?

Hufprobleme, schlechte Hufe und Hufkrankheiten entstehen vorrangig aus falscher Fütterung, weitere Gründe liegen in fehlerhafter Hufkorrektur und Hufbeschlägen, in genetischen Gründen und nicht optimalen Haltungsbedingungen. Aber auch verschiedene Erkrankungen haben Einfluss auf die Hufe.

Wäre es wünschenswert, dass Hufhorn in guter und widerstandsfähiger Qualität möglichst schnell nachwächst, damit beispielsweise Schäden eines Hufrehe Schubes schnell herauswachsen und der Huf widerstandsfähiger wird?

Hufprobleme und Hufkrankheiten entstehen unter anderem durch eine falsche, nicht bedarfsgerechte & Ernährungsimbalancen berücksichtende Pferdefütterung.

Daher lassen sich im Wege der Pferdefütterung auch viele Hufprobleme, wie minderqualitatives und schlecht wachsendes Hufhorn und Hufkrankheiten positiv beeinflussen.

Besonders positive Erfahrungen bei Problemen mit den Hufen bestehen mit Nehls Hufelexier, wie viele Beispiele im nachfolgenden Text dokumentieren. Sowohl die Fotos wie auch die zahlreichen Berichte über Hufprobleme zeigen, wie groß der Einfluss der Fütterung bei Hufproblemen doch ist! Aber auch die Grundfütterung mit einem natürlichen Pferdefutter sollte beherzigt werden.

Zur Ursachenforschung und homöopathischen Therapie empfehle ich die Biofeld-Haaranalyse bei Hufproblemen.

HufproblemeHufprobleme

Der ausgebildete Hufpfleger Rainer Bilgen dokumentiert seit einiger Zeit seine positiven Erfahrungen mit Hufelexier bei Hufproblemen anhand von vorher und nachher Bildern. In der Vorweihnachtszeit 2008 erhielt ich die erste Mail von Herrn Bilgen, welcher wiederum Hufelexier durch Caroline Sperling kennenlernte.

“Rainer Bilgen” rainer.bilgen(at)online.de schrieb:

Hallo liebe Frau Nehls!

Erst muss ich mich mal vorstellen: Mein Name ist Rainer Bilgen. Ich bin der Hufpfleger, der die Fotos mit dem Maßstab gemacht hat, um das Wachstum an Pferdehufen zu dokumentieren! Die liebe Caroline Sperling hat mir von Ihnen dieses geniale Hufelexier näher gebracht!

Ich muss sagen, ich bin dermaßen begeistert, dass ich jetzt eben diese Email an Sie schreibe!!!

Ich mache sehr viele Fotos von meiner Arbeit an Hufen und bin jetzt bei ca. 12tausend!!! Huffotos, was bei meinen Kunden sehr großen Anklang findet, weil die eben die Arbeit und was sich verändert selber beobachten und nachvollziehen können!!!

Aber der Erfolg, den ich Dank Nehls Hufelexier habe, steigert das noch mal um ein VIELFACHES!!!! Ich sende Ihnen ein paar Fotos mit von einem Pferd Namens Danesa im Süden von München. Da habe ich am 5. Juli angefangen die Eisen abzunehmen und der Besitzerin Nehls Hufelexier empfohlen. (Das ist nur EIN Beispiel von vielen!!!)

Schauen Sie sich bitte die Fotos an, das spricht wirklich für sich. Ich bin Ihnen sehr sehr dankbar, dass es so etwas gibt, es geht ja schließlich um die Gesundheit der Pferde, die Leute rufen mich ja an weil sie gesunde Tiere haben wollen die auf gesunden Hufen stehen sollen und keine Hufprobleme mehr haben. Wir haben auch noch andere Erfolge mit Nehls Hufelexier, aber das hier ist eben ein klassischer Fall wie das in 5 Monaten ging. Sie können sich nicht vorstellen wie glücklich die Besitzerin Frau Martina Römer und ich darüber sind das so schnell geschafft zu haben! Die Danesa läuft über Stock und Stein!

Ich wünsche Ihnen jedenfalls noch viele solcher Erfolgsmeldungen!!! und die werden kommen, da bin ich mir sicher!!! Jedenfalls wünsche ich Ihnen eine frohe Vorweihnachtszeit und ein besinnliches Fest!!! Danke dem lieben Gott dass es SIE gibt!!!

Beste Grüße Rainer Bilgen

Rainer Bilgen, 85653 Aying, Graß 9, Tel. 0171-5712887, 0177-5363507, 08095-2939, Email: rainer.bilgen(at)online.de

Hufpfleger Rainer Bilgen schreibt weiter über Hufelexier bei Hufproblemen:

In meiner langjährigen Tätigkeit als Hufpfleger wurde ich schon mit so manchen Hufproblemen, Problemen mit minderqualitativen oder mürben Hufhorn und schlechten Hufen konfrontiert, auf die ich bis jetzt keine richtige Lösung wusste! Jetzt endlich weiß ich sie!!! Hufelexier von Frau Nehls ist derart genial, weil jetzt das richtige Material nach wächst zum Arbeiten! Und das in einem dermaßen schnellen Tempo, so dass z.B. eine Umstellung von Eisen auf Barfuß in kürzester Zeit möglich ist, was ja auch für jedes Pferd doch eine gewisse Leidenszeit bedeutet, wo es sich doch um die Gesundheit unserer Lieben handelt und so schonend wie möglich sein sollte!

Die Gesamtsituation des ganzen Pferdes verbessert sich rapide!

In Zusammenarbeit mit Pferdetrainerin Caroline Sperling wird das an mehreren Pferden sogar per Bilddokumentation belegt!

In 2 Monaten 22mm Hornwachstum! Einfach genial!!! Hufpfleger Rainer Bilgen aus Süddeutschland, Handy 0171-5712887

Vorher/Nachher Bilder des Hufwachstums mit Hufelexier von Hufpfleger Billi

“Rainer Bilgen” mailto:rainer.bilgen(at)online.de schrieb:

Hufkurmarkierung Camillo!

Hallo!

Also, wieder mal hab ich den Mund offen was Nehls Hufelexier leistet!!!

UND HIER DER BEWEIS!!!

In 4 monaten 4!!! cm Hornwachstum!!!

Hufe

Camillos Huf zu Beginn der Fütterung mit Hufelexier

Man sieht auf dem aktuellen Foto sehr gut wo bei 3cm mit der Kur

begonnen wurde…

Hufprobleme

Camillos Huf 4 Monate später mit Fütterung von Hufelexier

Camillo hat seine Eisenzeit wohl (bestens) überstanden, läuft gut laut

Besitzerin und hat mittlerweile sehr schön geformte Hufe!!!

Nagellöcher sind ohne größere Probleme und Ausbrechen rausgewachsen.

Jetzt kann damit begonnen werden daß der Bursche lernt daß es ohne Eisen

auch geht… :-)))

Euer Billi

Fotodokumentation Hufelexier des Hufpflegers Rainer Bilgen aus München

Probleme mit HufhornHufhorn

HufproblemeHufprobleme

Erfahrungen zu Hufproblemen…

Habe das Nehls Hufelexier nach einem Hufreheanfall meines Pferdes gekauft und gefüttert, damit das Hufhorn schnell nachwächst. Habe es dann eine Woche gefüttert, bevor ich (aus Kostengründen verzögert) mit dem zusätzlichen Füttern der von Frau Nehls empfohlenen Globulis begonnen habe. 3 Tage später lief das Pferd wieder. Die Qualität des nachwachsenden Hufes kann ich natürlich noch nicht beurteilen.

Wir verwenden das Produkt für unser Rehe Shetty Heidi zur Förderung des Hufwachstums. Leicht zu geben durch die mitgelieferten Spritzen. Unsere Kleine kann wieder gut laufen und scheint glücklich zu sein :-)

Vielen Dank an Claudia Nehls, dass sie so ein Mittel erfunden hat!!!! Sehr empfehlenswert!!!!

Seit wir Nehls Hufelexier verwenden geht es unserem Pony wieder gut. Ich hoffe es bleibt so. Alles sehr gut, aber nicht ganz günstig im Preis.

Sehr gut, seitdem ich meiner Stute das Nehls Hufelexier verabreiche sind keine weiteren Probleme (Hufrehe) aufgetreten.

Seit Jahren füttere ich meinen Pferden bei Hufproblemen und Hufrehe Nehls Hufelexier, früher hieß Hufelexier ja noch “Biologische Hufkur” und solange verwende ich dieses Produkt schon mit sehr, sehr gutem Erfolg bei sämtlichen Problemen rund um den Pferdehuf, wie Hornspalten, Hornrisse, Fühligkeit, zu starker Abrieb, Strahlfäule, schlechtes Hufhorn, brüchige Hufe und insbesondere auch bei der Hufrehe hat sich Nehls Hufelexier allerbestens bewährt. Sehr, sehr gutes Produkt und trotz des hohen Preises unbedingt empfehlenswert, da es nichts Besseres gibt.

Glaubt mir Leute die Produkte von Frau Nehls helfen wirklich!!!!

Hat meinem Haflinger sehr geholfen. Ich gebe es ihm seit nunmehr 5 Jahren immer im Fellwechsel (Frühjahr und Herbst). Er hat keinen Rückfall mehr erlitten und ist wieder voll reitbar.

Seit 2 Jahren verabreiche ich diese Produkte an eine meiner Stuten die an einer schweren Hufrehe erkrankt war, der Huf hat sich toll erholt und Hufrehe ist bis jetzt nicht mehr aufgetreten.

Sehr gutes Produkt. Hat die Hufstruktur deutlich verbessert. Wird problemlos aufgenommen. Aber sehr teuer besonders bei stetiger Fütterung.

Kann ich nur weiterempfehlen, unserem Shetty geht es dadurch wieder besser.

Das Produkt hilft sehr gut!!! Die Hufe sehen schon nach sechs Wochen deutlich besser aus.

Das Nehls Hufelexier habe ich nach Empfehlung dazu bestellt, weil mein Lakota Hufrehe hatte.
Seither füttere ich es nach den Angaben von Frau Nehls. Schon nach eineinhalb Wochen konnte man am Kronrand eine deutliche Verbesserung des Hornmaterials sehen. Jetzt ist die deutlich zu erkennende “Kante” ca. 3cm weit gewachsen und ich hoffe, dass es vielleicht auch die Einblutungen, die er schon seit jeher hat, verbessern wird.

Ich benutze das flüssige Nehls Hufelexier und gebe es mit der Einmalspritze. Nach jetzt ca. 14 Tagen sieht man schon, dass gesundes Horn nachwächst. Ich gebe es unserer Appaloosa Stute, da sie einen Reheschub hatte und meiner Mecklenburger Stute, da sie Hornspalten hat. Auf jeden Fall ausprobieren. Einziges Manko ist der Preis.

Nachdem ich das Nehls Hufelexier abgesetzt hatte, ging das Hufwachstum und die Qualität zurück. Mein Hufschmied hat mich gebeten, wieder damit anzufangen.

Verwendung: nach Hufrehe, damit sich der Huf erholt und wieder gut wächst.
Empfehlung: bei Rehe, Problemen mit den Hufen wie z.B. rissigen Hufen (anders weis ich es nicht. Habe es bei Rehe meines Ponys angewendet)
Qualität: soweit ich es beurteilen kann tipp topp. Beim akuten Reheschub half es dem Pony und es lief bald besser.

Mein Pony hatte durch falsche Hufbearbeitung eine leichte Belastungsrehe links. Ich gebe meiner Stute das Hufelixier jetzt seit 12 Wochen. Vorher hatte sie ein schlechtes Hufwachstum. Hufschmied gewechselt (jetzt einen Schmied gefunden, dem ich absolut vertrauen kann). Er ist sehr zufrieden und wir machen Termine im 4-5 Wochenrhythmus, um zu korrigieren. Ich werde das Hufelixier ständig geben.

Hat nach ca. acht Wochen starke Risse im Huf nahezu halbiert.

Sehr gute Qualität; ich verwende das Hufelixier im Frühjar und Herbst im Fellwechsel.
Seit gut 4 Jahren eher vorbeugend; 2006 und 2007 habe ich es in höherer Dosis verabreicht.

10,6 ml täglich seit 6 Wochen, akuter Hufreheschub. Gebe es zur Förderung des Hufwachstums.

Meine Stute nimmt Hufelexier gerne, ich gebe es ihr direkt ins Maul. Sie öffnet ihr Mäulchen schon, wenn ich mit der Spritze komme!

Ist zwar teuer, aber jeder Cent lohnt. Die Hufe wachsen wie Unkraut und es wächst super Hornqualität nach. Hilft meinen Rehepony bestens. Super Qualität!

Sehr gutes Produkt, hatte eine Stute mit starken Hufreheproblemen, hat sehr gut geholfen.

Starke Hufprobleme nach Rehe beim Esel. Ich verwende das Hufelexier kontinuierlich auch beim Esel ohne Rehe. Leider bedeutet dies ein höherer Kostenaufwand. Ist aber notwendig, denn die Hufqualität ist deutlich besser mit Hufelexier.

Mein Pony bekommt es jetzt seit 10 Wochen, echt super!

Einfach nur super: unser Shetty läuft wieder!

Anwendung sehr einfach. Mein Pony war nach der Eisenabnahme sehr fühlig, mit dem Elexier nach 10 Tagen nicht mehr, er bekommt eine Kur zu Ende. Mein zweites Pony bekommt es nun auch, das Wachstum ist zwar ok, aber die Hufqualität nicht. Hierüber kann ich noch nichts sagen, da er es erst 3 Tage bekommt.

Auf eine Spritze aufgezogen und ab ins Maul. Freiwillig auf! Sehr gute Hufqualität.

Meine Stute nimmt Hufelexier sehr gerne!

Flüssig: Eingabe durch eine Spritze ins Maul!

Die Kräuter haben eine sehr gute Qualität, wir füttern sie unserem Pferd und er nimmt sie gut an.

Ich gebe es in der entsprechenden Dosierung in eingeweichte Rübenschnitzel.
Für Pferde, die an Rehe erkrankt sind. Sehr gut. Es wächst nach einem Reheschub besseres Hufhorn nach.

Ja, es hat der Haflingerstute gut geholfen. Aber mein Wallach braucht noch mal “Verlängerung”. Ich hoffe, dass es bei ihm auch wirkt.

Pferdebesitzer schildern Ihre Erfahrungen zu Hufproblemen

Erfahrungsbericht Hufprobleme von Simone Grotelüschen; simones(at)freenet.de:

Seit 12 Jahren betreibe ich mit meinem Vater nebenberuflich eine kleine Pferdepension mit 11 Pferden, davon 4 eigene. Unsere Pferde beweiden 11 ha Weide ganzjährig, kommen lediglich in den Wintermonaten nachts in den Stall. Sie leben im Sommer ausschließlich von Gras, im Winter von Gras, Heu (bis zum letzten Jahr auch Heulage), Hafer, Mineralfutter und Stroh. Bis zum Mai 2006 war das für mich nicht nur die ideale Pferdehaltung sondern auch die optimale Pferdefütterung. Dann stand plötzlich am 16.05.2006 mein 14 jähriger Hannoveranerwallach Carlisto mit Hufrehe auf der Weide. Hufrehe hatte es auf unserem Hof seit 1989 nicht mehr gegeben. Damals erkrankte meine Reitponystute Grace, die ich dann leider im Jahre 2003 mit 23 Jahren einschläfern lassen musste. Der Schock saß tief, denn meine Grace hat sich die ganzen Jahre von der Hufrehe nie wieder erholt, sie vertrug nicht einen Halm Gras ohne nicht wieder einen Reheschub zu bekommen. Nun wollte ich mit allen Mitteln Carlisto dieses Schicksal ersparen. Zunächst wurde die Tierärztin gerufen. Sie bestätigte mir die Hufreheerkrankung meines Pferdes, verordnete Boxenruhe, Weideverbot und behandelte ihn mit Schmerzmitteln (Equipalazone) und Heparin zur Blutverdünnung. Geröntgt werden sollte zunächst nicht, auch Maßnahmen des Schmiedes sollten zunächst nicht erforderlich sein, was ich nicht verstand. Mit der Angst im Nacken wieder etwas bei dem Pferd zu versäumen, rief ich den Schmied doch an. Er hat Carlistos Hufe zunächst eingegipst, da er meinte, eine Hufbeinabsenkung durch Drücken über dem Kronsaumrand fühlen zu können. Ein Röntgenbild lag ja leider nicht vor. Das Eingipsen half Carlisto jedoch nicht, und ich entschied mich den Tierarzt zu wechseln, da mir die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichten. Es wurde dann endlich geröntgt (19.05.2006), die Diagnose niederschmetternd: massive Hufbeinabsenkung beidseitig und einseitig auch eine leichte Rotation. Der Gips kam runter und es wurden die Trachten erhöht. Es gab nun Metacam als Entzündungshemmer und weiterhin spritzte ich Heparin, aber in höherer Dosierung. Weiterhin bekam ich Sedalin, ein Beruhigungsmittel, damit sich Carlisto mal hinlegte, was er zuvor aufgrund der Schmerzen nicht tat. Vorläufig besserte sich das Bild, aber meistens nur für ein paar Tage und dann wurde alles wieder schlechter. Ich verzweifelte immer mehr und wollte schon aufgeben, weil ich den leidigen Anblick meines treuen Gefährten nicht mehr ertragen konnte. Zwischenzeitlich habe ich auch alleine angefangen dem Pferd Aspirin zu geben; man klammert sich ja an jeden Strohhalm……

Parallel erkrankte seit März 2006 ein Pensionspferd (Darius, 25 Jahre alter Hannoveranerwallach) immer wieder an Hufgeschwüren. Da es immer der gleiche Huf und die gleiche Stelle war, bat ich im Juli den Tierarzt doch mal den Huf zu röntgen. Es wurde dadurch festgestellt, dass Darius eine Hornsäule hat, die schon das Hufbein angegriffen hat. Von Hornsäulen hatte ich bislang nichts gehört und ich begann mich im Internet auf die Suche zu machen. Dabei stieß ich nun zufällig auf die Seite von Frau Nehls und habe ihr sofort eine Email bzgl. Carlisto geschrieben. Frau Nehls hat umgehend geantwortet und mir eine Haaranalyse empfohlen. So konnte ich am 27.07.2006 meinen letzten Versuch mit Carlisto starten. Die durch die Haaranalyse empfohlenen Medikamente habe ich sofort bestellt und habe wirklich alle Dinge, die Frau Nehls mir geraten hat, wie Futterumstellung usw. beachtet. Die Gabe von Aspirin habe ich langsam verringert, und sie am 19.08.2006 beendet. Carlisto ging es allmählich besser. Er hatte Tage, da bockte er auch mal im Paddock, er lahmte aber auch mal einseitig, da er, durch die Folgeerscheinungen der Hufrehe am Huf, ein Hufgeschwür bekam. Ich habe aber bis heute durchgehalten und mich durch nichts von Frau Nehls Therapie abhalten lassen und darf Carlisto seit Dezember langsam anweiden. Der Schmied ist mehr als zufrieden mit Carlisto, das Hufwachstum ist dank der Hufkur enorm, er trägt jetzt einen Spezialbeschlag und wer ihn nicht kennt, sieht im nicht an, dass er mal vor kurzem so krank war, dass er nicht einen Schritt gehen mochte. Über die nochmalige Reitbarkeit kann erst entschieden werden, wenn der Huf einmal komplett nachgewachsen ist, was wohl gegen Ende des Winters der Fall sein dürfte. Bis dahin versuchen wir weiter vorsichtig wieder ein Weidepferd aus ihm zu machen und ich hoffe, der Versuch gelingt. Zu verdanken habe ich all diese Erfahrungen Frau Nehls, die mir mit ihrem stets offenem Ohr für meine Sorgen sehr geholfen hat und ohne die es vielleicht Carlisto und auch Darius nicht mehr geben würde. Bei Darius hatte ich das Glück, dass der Besitzer sich auch für eine Therapie bei Frau Nehls entschieden hat, wozu unser Schmied uns übrigens auch geraten hatte. Wir ließen also zunächst die Hornsäule im Huf und machten auch bei Darius eine Haaranalyse. Auch bei ihm habe ich alles nach den Ratschlägen von Frau Nehls umgestellt. So haben wir eine gesunde Basis geschaffen, für den Fall, dass die Hornsäule wieder Ärger macht. Und das tat sie am 16.10.2006. Zum Glück ist unser Hufschmied einer der wenigen der diese OP macht und so wurde Darius bei uns am 21.10.06 operiert. Dank der Mittel von Frau Nehls war der Huf und auch das Pferd für die OP gut vorbereitet. Darius hat trotz seines Alters alles gut überstanden und erholt sich noch von den Folgen: Weidegang nur an der Hand, sonst Boxenruhe in einer geräumigen Außenbox. Tagsüber hat er dort Carlisto als Paddocknachbarn und den Weidegang an der Hand darf er mit Carlisto genießen, der ja auch langsam angeweidet werden muss. Aus diesem aufregenden und lehrreichen aber auch sorgenvollen Jahr 2006 hoffen wir nun auf ein friedliches tiergesundes Jahr 2007. Meine Pferde sind hoffentlich bestens darauf vorbereitet, denn ich habe zumindest meine eigenen Pferde und Darius mit Einverständnis des Besitzers ganz nach den Vorstellungen von Frau Nehls umgestellt. Auch bei unseren beiden Hunden und den drei Katzen habe ich die Ernährung überdacht. Ein herzliches Dankeschö