Huf Probleme

Hufprobleme

Hufprobleme, minderwertiges sprödes, rissiges Horn, zu wenig Hufhornwachstum, fühlig, hält kein Eisen mehr?

Hufprobleme, schlechte Hufe und Hufkrankheiten entstehen vorrangig aus falscher Fütterung, weitere Gründe liegen in fehlerhafter Hufkorrektur und Hufbeschlägen, in genetischen Gründen und nicht optimalen Haltungsbedingungen. Aber auch verschiedene Erkrankungen haben Einfluss auf die Hufe.

Wäre es wünschenswert, dass Hufhorn in guter und widerstandsfähiger Qualität möglichst schnell nachwächst, damit beispielsweise Schäden eines Hufrehe Schubes schnell herauswachsen und der Huf widerstandsfähiger wird?

Hufprobleme und Hufkrankheiten entstehen unter anderem durch eine falsche, nicht bedarfsgerechte & Ernährungsimbalancen berücksichtende Pferdefütterung.

Daher lassen sich im Wege der Pferdefütterung auch viele Hufprobleme, wie minderqualitatives und schlecht wachsendes Hufhorn und Hufkrankheiten positiv beeinflussen.

Besonders positive Erfahrungen bei Problemen mit den Hufen bestehen mit Nehls Hufelexier, wie viele Beispiele im nachfolgenden Text dokumentieren. Sowohl die Fotos wie auch die zahlreichen Berichte über Hufprobleme zeigen, wie groß der Einfluss der Fütterung bei Hufproblemen doch ist! Aber auch die Grundfütterung mit einem natürlichen Pferdefutter sollte beherzigt werden.

Zur Ursachenforschung und homöopathischen Therapie empfehle ich die Biofeld-Haaranalyse bei Hufproblemen.

HufproblemeHufprobleme

Der ausgebildete Hufpfleger Rainer Bilgen dokumentiert seit einiger Zeit seine positiven Erfahrungen mit Hufelexier bei Hufproblemen anhand von vorher und nachher Bildern. In der Vorweihnachtszeit 2008 erhielt ich die erste Mail von Herrn Bilgen, welcher wiederum Hufelexier durch Caroline Sperling kennenlernte.

“Rainer Bilgen” rainer.bilgen(at)online.de schrieb:

Hallo liebe Frau Nehls!

Erst muss ich mich mal vorstellen: Mein Name ist Rainer Bilgen. Ich bin der Hufpfleger, der die Fotos mit dem Maßstab gemacht hat, um das Wachstum an Pferdehufen zu dokumentieren! Die liebe Caroline Sperling hat mir von Ihnen dieses geniale Hufelexier näher gebracht!

Ich muss sagen, ich bin dermaßen begeistert, dass ich jetzt eben diese Email an Sie schreibe!!!

Ich mache sehr viele Fotos von meiner Arbeit an Hufen und bin jetzt bei ca. 12tausend!!! Huffotos, was bei meinen Kunden sehr großen Anklang findet, weil die eben die Arbeit und was sich verändert selber beobachten und nachvollziehen können!!!

Aber der Erfolg, den ich Dank Nehls Hufelexier habe, steigert das noch mal um ein VIELFACHES!!!! Ich sende Ihnen ein paar Fotos mit von einem Pferd Namens Danesa im Süden von München. Da habe ich am 5. Juli angefangen die Eisen abzunehmen und der Besitzerin Nehls Hufelexier empfohlen. (Das ist nur EIN Beispiel von vielen!!!)

Schauen Sie sich bitte die Fotos an, das spricht wirklich für sich. Ich bin Ihnen sehr sehr dankbar, dass es so etwas gibt, es geht ja schließlich um die Gesundheit der Pferde, die Leute rufen mich ja an weil sie gesunde Tiere haben wollen die auf gesunden Hufen stehen sollen und keine Hufprobleme mehr haben. Wir haben auch noch andere Erfolge mit Nehls Hufelexier, aber das hier ist eben ein klassischer Fall wie das in 5 Monaten ging. Sie können sich nicht vorstellen wie glücklich die Besitzerin Frau Martina Römer und ich darüber sind das so schnell geschafft zu haben! Die Danesa läuft über Stock und Stein!

Ich wünsche Ihnen jedenfalls noch viele solcher Erfolgsmeldungen!!! und die werden kommen, da bin ich mir sicher!!! Jedenfalls wünsche ich Ihnen eine frohe Vorweihnachtszeit und ein besinnliches Fest!!! Danke dem lieben Gott dass es SIE gibt!!!

Beste Grüße Rainer Bilgen

Rainer Bilgen, 85653 Aying, Graß 9, Tel. 0171-5712887, 0177-5363507, 08095-2939, Email: rainer.bilgen(at)online.de

Hufpfleger Rainer Bilgen schreibt weiter über Hufelexier bei Hufproblemen:

In meiner langjährigen Tätigkeit als Hufpfleger wurde ich schon mit so manchen Hufproblemen, Problemen mit minderqualitativen oder mürben Hufhorn und schlechten Hufen konfrontiert, auf die ich bis jetzt keine richtige Lösung wusste! Jetzt endlich weiß ich sie!!! Hufelexier von Frau Nehls ist derart genial, weil jetzt das richtige Material nach wächst zum Arbeiten! Und das in einem dermaßen schnellen Tempo, so dass z.B. eine Umstellung von Eisen auf Barfuß in kürzester Zeit möglich ist, was ja auch für jedes Pferd doch eine gewisse Leidenszeit bedeutet, wo es sich doch um die Gesundheit unserer Lieben handelt und so schonend wie möglich sein sollte!

Die Gesamtsituation des ganzen Pferdes verbessert sich rapide!

In Zusammenarbeit mit Pferdetrainerin Caroline Sperling wird das an mehreren Pferden sogar per Bilddokumentation belegt!

In 2 Monaten 22mm Hornwachstum! Einfach genial!!! Hufpfleger Rainer Bilgen aus Süddeutschland, Handy 0171-5712887

Vorher/Nachher Bilder des Hufwachstums mit Hufelexier von Hufpfleger Billi

“Rainer Bilgen” mailto:rainer.bilgen(at)online.de schrieb:

Hufkurmarkierung Camillo!

Hallo!

Also, wieder mal hab ich den Mund offen was Nehls Hufelexier leistet!!!

UND HIER DER BEWEIS!!!

In 4 monaten 4!!! cm Hornwachstum!!!

Hufe

Camillos Huf zu Beginn der Fütterung mit Hufelexier

Man sieht auf dem aktuellen Foto sehr gut wo bei 3cm mit der Kur

begonnen wurde…

Hufprobleme

Camillos Huf 4 Monate später mit Fütterung von Hufelexier

Camillo hat seine Eisenzeit wohl (bestens) überstanden, läuft gut laut

Besitzerin und hat mittlerweile sehr schön geformte Hufe!!!

Nagellöcher sind ohne größere Probleme und Ausbrechen rausgewachsen.

Jetzt kann damit begonnen werden daß der Bursche lernt daß es ohne Eisen

auch geht… :-)))

Euer Billi

Fotodokumentation Hufelexier des Hufpflegers Rainer Bilgen aus München

Probleme mit HufhornHufhorn

HufproblemeHufprobleme

Erfahrungen zu Hufproblemen…

Habe das Nehls Hufelexier nach einem Hufreheanfall meines Pferdes gekauft und gefüttert, damit das Hufhorn schnell nachwächst. Habe es dann eine Woche gefüttert, bevor ich (aus Kostengründen verzögert) mit dem zusätzlichen Füttern der von Frau Nehls empfohlenen Globulis begonnen habe. 3 Tage später lief das Pferd wieder. Die Qualität des nachwachsenden Hufes kann ich natürlich noch nicht beurteilen.

Wir verwenden das Produkt für unser Rehe Shetty Heidi zur Förderung des Hufwachstums. Leicht zu geben durch die mitgelieferten Spritzen. Unsere Kleine kann wieder gut laufen und scheint glücklich zu sein :-)

Vielen Dank an Claudia Nehls, dass sie so ein Mittel erfunden hat!!!! Sehr empfehlenswert!!!!

Seit wir Nehls Hufelexier verwenden geht es unserem Pony wieder gut. Ich hoffe es bleibt so. Alles sehr gut, aber nicht ganz günstig im Preis.

Sehr gut, seitdem ich meiner Stute das Nehls Hufelexier verabreiche sind keine weiteren Probleme (Hufrehe) aufgetreten.

Seit Jahren füttere ich meinen Pferden bei Hufproblemen und Hufrehe Nehls Hufelexier, früher hieß Hufelexier ja noch “Biologische Hufkur” und solange verwende ich dieses Produkt schon mit sehr, sehr gutem Erfolg bei sämtlichen Problemen rund um den Pferdehuf, wie Hornspalten, Hornrisse, Fühligkeit, zu starker Abrieb, Strahlfäule, schlechtes Hufhorn, brüchige Hufe und insbesondere auch bei der Hufrehe hat sich Nehls Hufelexier allerbestens bewährt. Sehr, sehr gutes Produkt und trotz des hohen Preises unbedingt empfehlenswert, da es nichts Besseres gibt.

Glaubt mir Leute die Produkte von Frau Nehls helfen wirklich!!!!

Hat meinem Haflinger sehr geholfen. Ich gebe es ihm seit nunmehr 5 Jahren immer im Fellwechsel (Frühjahr und Herbst). Er hat keinen Rückfall mehr erlitten und ist wieder voll reitbar.

Seit 2 Jahren verabreiche ich diese Produkte an eine meiner Stuten die an einer schweren Hufrehe erkrankt war, der Huf hat sich toll erholt und Hufrehe ist bis jetzt nicht mehr aufgetreten.

Sehr gutes Produkt. Hat die Hufstruktur deutlich verbessert. Wird problemlos aufgenommen. Aber sehr teuer besonders bei stetiger Fütterung.

Kann ich nur weiterempfehlen, unserem Shetty geht es dadurch wieder besser.

Das Produkt hilft sehr gut!!! Die Hufe sehen schon nach sechs Wochen deutlich besser aus.

Das Nehls Hufelexier habe ich nach Empfehlung dazu bestellt, weil mein Lakota Hufrehe hatte.
Seither füttere ich es nach den Angaben von Frau Nehls. Schon nach eineinhalb Wochen konnte man am Kronrand eine deutliche Verbesserung des Hornmaterials sehen. Jetzt ist die deutlich zu erkennende “Kante” ca. 3cm weit gewachsen und ich hoffe, dass es vielleicht auch die Einblutungen, die er schon seit jeher hat, verbessern wird.

Ich benutze das flüssige Nehls Hufelexier und gebe es mit der Einmalspritze. Nach jetzt ca. 14 Tagen sieht man schon, dass gesundes Horn nachwächst. Ich gebe es unserer Appaloosa Stute, da sie einen Reheschub hatte und meiner Mecklenburger Stute, da sie Hornspalten hat. Auf jeden Fall ausprobieren. Einziges Manko ist der Preis.

Nachdem ich das Nehls Hufelexier abgesetzt hatte, ging das Hufwachstum und die Qualität zurück. Mein Hufschmied hat mich gebeten, wieder damit anzufangen.

Verwendung: nach Hufrehe, damit sich der Huf erholt und wieder gut wächst.
Empfehlung: bei Rehe, Problemen mit den Hufen wie z.B. rissigen Hufen (anders weis ich es nicht. Habe es bei Rehe meines Ponys angewendet)
Qualität: soweit ich es beurteilen kann tipp topp. Beim akuten Reheschub half es dem Pony und es lief bald besser.

Mein Pony hatte durch falsche Hufbearbeitung eine leichte Belastungsrehe links. Ich gebe meiner Stute das Hufelixier jetzt seit 12 Wochen. Vorher hatte sie ein schlechtes Hufwachstum. Hufschmied gewechselt (jetzt einen Schmied gefunden, dem ich absolut vertrauen kann). Er ist sehr zufrieden und wir machen Termine im 4-5 Wochenrhythmus, um zu korrigieren. Ich werde das Hufelixier ständig geben.

Hat nach ca. acht Wochen starke Risse im Huf nahezu halbiert.

Sehr gute Qualität; ich verwende das Hufelixier im Frühjar und Herbst im Fellwechsel.
Seit gut 4 Jahren eher vorbeugend; 2006 und 2007 habe ich es in höherer Dosis verabreicht.

10,6 ml täglich seit 6 Wochen, akuter Hufreheschub. Gebe es zur Förderung des Hufwachstums.

Meine Stute nimmt Hufelexier gerne, ich gebe es ihr direkt ins Maul. Sie öffnet ihr Mäulchen schon, wenn ich mit der Spritze komme!

Ist zwar teuer, aber jeder Cent lohnt. Die Hufe wachsen wie Unkraut und es wächst super Hornqualität nach. Hilft meinen Rehepony bestens. Super Qualität!

Sehr gutes Produkt, hatte eine Stute mit starken Hufreheproblemen, hat sehr gut geholfen.

Starke Hufprobleme nach Rehe beim Esel. Ich verwende das Hufelexier kontinuierlich auch beim Esel ohne Rehe. Leider bedeutet dies ein höherer Kostenaufwand. Ist aber notwendig, denn die Hufqualität ist deutlich besser mit Hufelexier.

Mein Pony bekommt es jetzt seit 10 Wochen, echt super!

Einfach nur super: unser Shetty läuft wieder!

Anwendung sehr einfach. Mein Pony war nach der Eisenabnahme sehr fühlig, mit dem Elexier nach 10 Tagen nicht mehr, er bekommt eine Kur zu Ende. Mein zweites Pony bekommt es nun auch, das Wachstum ist zwar ok, aber die Hufqualität nicht. Hierüber kann ich noch nichts sagen, da er es erst 3 Tage bekommt.

Auf eine Spritze aufgezogen und ab ins Maul. Freiwillig auf! Sehr gute Hufqualität.

Meine Stute nimmt Hufelexier sehr gerne!

Flüssig: Eingabe durch eine Spritze ins Maul!

Die Kräuter haben eine sehr gute Qualität, wir füttern sie unserem Pferd und er nimmt sie gut an.

Ich gebe es in der entsprechenden Dosierung in eingeweichte Rübenschnitzel.
Für Pferde, die an Rehe erkrankt sind. Sehr gut. Es wächst nach einem Reheschub besseres Hufhorn nach.

Ja, es hat der Haflingerstute gut geholfen. Aber mein Wallach braucht noch mal “Verlängerung”. Ich hoffe, dass es bei ihm auch wirkt.

Pferdebesitzer schildern Ihre Erfahrungen zu Hufproblemen

Erfahrungsbericht Hufprobleme von Simone Grotelüschen; simones(at)freenet.de:

Seit 12 Jahren betreibe ich mit meinem Vater nebenberuflich eine kleine Pferdepension mit 11 Pferden, davon 4 eigene. Unsere Pferde beweiden 11 ha Weide ganzjährig, kommen lediglich in den Wintermonaten nachts in den Stall. Sie leben im Sommer ausschließlich von Gras, im Winter von Gras, Heu (bis zum letzten Jahr auch Heulage), Hafer, Mineralfutter und Stroh. Bis zum Mai 2006 war das für mich nicht nur die ideale Pferdehaltung sondern auch die optimale Pferdefütterung. Dann stand plötzlich am 16.05.2006 mein 14 jähriger Hannoveranerwallach Carlisto mit Hufrehe auf der Weide. Hufrehe hatte es auf unserem Hof seit 1989 nicht mehr gegeben. Damals erkrankte meine Reitponystute Grace, die ich dann leider im Jahre 2003 mit 23 Jahren einschläfern lassen musste. Der Schock saß tief, denn meine Grace hat sich die ganzen Jahre von der Hufrehe nie wieder erholt, sie vertrug nicht einen Halm Gras ohne nicht wieder einen Reheschub zu bekommen. Nun wollte ich mit allen Mitteln Carlisto dieses Schicksal ersparen. Zunächst wurde die Tierärztin gerufen. Sie bestätigte mir die Hufreheerkrankung meines Pferdes, verordnete Boxenruhe, Weideverbot und behandelte ihn mit Schmerzmitteln (Equipalazone) und Heparin zur Blutverdünnung. Geröntgt werden sollte zunächst nicht, auch Maßnahmen des Schmiedes sollten zunächst nicht erforderlich sein, was ich nicht verstand. Mit der Angst im Nacken wieder etwas bei dem Pferd zu versäumen, rief ich den Schmied doch an. Er hat Carlistos Hufe zunächst eingegipst, da er meinte, eine Hufbeinabsenkung durch Drücken über dem Kronsaumrand fühlen zu können. Ein Röntgenbild lag ja leider nicht vor. Das Eingipsen half Carlisto jedoch nicht, und ich entschied mich den Tierarzt zu wechseln, da mir die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichten. Es wurde dann endlich geröntgt (19.05.2006), die Diagnose niederschmetternd: massive Hufbeinabsenkung beidseitig und einseitig auch eine leichte Rotation. Der Gips kam runter und es wurden die Trachten erhöht. Es gab nun Metacam als Entzündungshemmer und weiterhin spritzte ich Heparin, aber in höherer Dosierung. Weiterhin bekam ich Sedalin, ein Beruhigungsmittel, damit sich Carlisto mal hinlegte, was er zuvor aufgrund der Schmerzen nicht tat. Vorläufig besserte sich das Bild, aber meistens nur für ein paar Tage und dann wurde alles wieder schlechter. Ich verzweifelte immer mehr und wollte schon aufgeben, weil ich den leidigen Anblick meines treuen Gefährten nicht mehr ertragen konnte. Zwischenzeitlich habe ich auch alleine angefangen dem Pferd Aspirin zu geben; man klammert sich ja an jeden Strohhalm……

Parallel erkrankte seit März 2006 ein Pensionspferd (Darius, 25 Jahre alter Hannoveranerwallach) immer wieder an Hufgeschwüren. Da es immer der gleiche Huf und die gleiche Stelle war, bat ich im Juli den Tierarzt doch mal den Huf zu röntgen. Es wurde dadurch festgestellt, dass Darius eine Hornsäule hat, die schon das Hufbein angegriffen hat. Von Hornsäulen hatte ich bislang nichts gehört und ich begann mich im Internet auf die Suche zu machen. Dabei stieß ich nun zufällig auf die Seite von Frau Nehls und habe ihr sofort eine Email bzgl. Carlisto geschrieben. Frau Nehls hat umgehend geantwortet und mir eine Haaranalyse empfohlen. So konnte ich am 27.07.2006 meinen letzten Versuch mit Carlisto starten. Die durch die Haaranalyse empfohlenen Medikamente habe ich sofort bestellt und habe wirklich alle Dinge, die Frau Nehls mir geraten hat, wie Futterumstellung usw. beachtet. Die Gabe von Aspirin habe ich langsam verringert, und sie am 19.08.2006 beendet. Carlisto ging es allmählich besser. Er hatte Tage, da bockte er auch mal im Paddock, er lahmte aber auch mal einseitig, da er, durch die Folgeerscheinungen der Hufrehe am Huf, ein Hufgeschwür bekam. Ich habe aber bis heute durchgehalten und mich durch nichts von Frau Nehls Therapie abhalten lassen und darf Carlisto seit Dezember langsam anweiden. Der Schmied ist mehr als zufrieden mit Carlisto, das Hufwachstum ist dank der Hufkur enorm, er trägt jetzt einen Spezialbeschlag und wer ihn nicht kennt, sieht im nicht an, dass er mal vor kurzem so krank war, dass er nicht einen Schritt gehen mochte. Über die nochmalige Reitbarkeit kann erst entschieden werden, wenn der Huf einmal komplett nachgewachsen ist, was wohl gegen Ende des Winters der Fall sein dürfte. Bis dahin versuchen wir weiter vorsichtig wieder ein Weidepferd aus ihm zu machen und ich hoffe, der Versuch gelingt. Zu verdanken habe ich all diese Erfahrungen Frau Nehls, die mir mit ihrem stets offenem Ohr für meine Sorgen sehr geholfen hat und ohne die es vielleicht Carlisto und auch Darius nicht mehr geben würde. Bei Darius hatte ich das Glück, dass der Besitzer sich auch für eine Therapie bei Frau Nehls entschieden hat, wozu unser Schmied uns übrigens auch geraten hatte. Wir ließen also zunächst die Hornsäule im Huf und machten auch bei Darius eine Haaranalyse. Auch bei ihm habe ich alles nach den Ratschlägen von Frau Nehls umgestellt. So haben wir eine gesunde Basis geschaffen, für den Fall, dass die Hornsäule wieder Ärger macht. Und das tat sie am 16.10.2006. Zum Glück ist unser Hufschmied einer der wenigen der diese OP macht und so wurde Darius bei uns am 21.10.06 operiert. Dank der Mittel von Frau Nehls war der Huf und auch das Pferd für die OP gut vorbereitet. Darius hat trotz seines Alters alles gut überstanden und erholt sich noch von den Folgen: Weidegang nur an der Hand, sonst Boxenruhe in einer geräumigen Außenbox. Tagsüber hat er dort Carlisto als Paddocknachbarn und den Weidegang an der Hand darf er mit Carlisto genießen, der ja auch langsam angeweidet werden muss. Aus diesem aufregenden und lehrreichen aber auch sorgenvollen Jahr 2006 hoffen wir nun auf ein friedliches tiergesundes Jahr 2007. Meine Pferde sind hoffentlich bestens darauf vorbereitet, denn ich habe zumindest meine eigenen Pferde und Darius mit Einverständnis des Besitzers ganz nach den Vorstellungen von Frau Nehls umgestellt. Auch bei unseren beiden Hunden und den drei Katzen habe ich die Ernährung überdacht. Ein herzliches Dankeschön nochmals für alles an Frau Nehls, die immer präsent ist, als wäre sie vor Ort und an meinen Hufschmied, der immer noch aktiv an der Genesung meiner beiden Patienten arbeitet. Simone Grotelüschen im Dezember 2006

inga_wilke(at)web.de schrieb zu Hufproblemen:

Guten Tag Frau Nehls, ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben. Dass meine beiden Ponies jemals so wenig (also eher fast gar nicht) husten werden, hätt’ ich nie im Leben gedacht! Therapie und Futterumstellung haben Wunder bewirkt. Beide, auch der Merlin, der ja schon ‘ne Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, sind top drauf und bekommen doch wieder Heu!! Unglaublich!. Letztens war die Tierärztin hier wegen der Huflederhautentzündung von Jo. Da hab’ ich denn erst mal schön Werbung gemacht. Ihr fiel wirklich die Kinnlade runter als sie den Allgemeinzustand von der Stute sah. So recht glauben konnte sie es nicht. Ich hab denn mal auf Ihre Internet Seite verwiesen. Also – nochmals vielen Dank für meine beiden munteren Kerlchen da draußen! Tschüß, schönen Sonntag noch Inga Wilke

“Dezsö” dezsoe(at)stein-und-stein.de schrieb zu Hufproblemen ihrer Stute Ariane:

Hallo Frau Nehls, vielen Dank für Ihre Analyse. Ich habe mich – auch wenn ein akuter Infekt vorlag – sehr über das für mich/uns positive Ergebnis gefreut. Ich kann nur bestätigen, dass es meinen Gesamteindruck von Ariane auch wiedergibt. Wie bereits erwähnt, jeder der dieses Pferd vorher kannte und jetzt sieht, sagt, dass es ein ganz “anderes” Pferd ist. Ich freue mich sehr, dass wir uns aufgrund der verschiedenen Empfehlungen auf einem guten Weg befinden. So hat wohl letztlich auch immer eine nicht sehr schöne Erfahrung (und natürlich auch sehr schmerzhafte für Ariane) eine gute Seite. Ich würde immer wieder auf diese Art von Fütterung – egal bei welchem Tier – zurückkommen, da ich davon sehr überzeugt bin. Der Hufschmied war gestern da und ist auch ganz begeistert von Arianes Hufen. Der Huf wächst sehr gut nach. Liebe Grüße aus Arpke/Lehrte von Claudia Dezsö

“Tamara Ritler” tamara(at)blackdiamond.ch schrieb zu Hufproblemen:

Hallo Frau Nehls, wollte Ihnen kurz mitteilen was ich bisher feststellen konnte. Innerhalb der ersten Tagen wurde mein Haflinger extrem fit und aufgedreht, ist er sonst schon aber man hat gemerkt das etwas anders ist er nimmt Ihre Empfehlungen gut und gerne an. Auch die getrockneten Kräuter frisst er gerne. Obwohl zuerst war er schon skeptisch, bestimmt wegen dem grässlichen Hufvital aber konnte ihn davon überzeugen das diese Kräuter ganz nett schmecken :-):-):-) Nun ist es ein guter Monat seit ich ihm Ihre Empfehlungen gebe und ich die Hufe wurden schon einiges härter und bleiben schön in der Form ohne auszubrechen. Auch die Sohle hat sich verändert und ist nun schön gewölbt und er steht wieder schön auf dem Tragrand. Seit 2 Tagen sieht man am Kronrand eine ziemlich dicke neue Rille die das Wachstum ganz deutlich anzeigt!! Echt super!!

Der Hufschmied konnte nun schon 2 mal korrigieren da durch das Wachstum die Hufe völlig krumm wuchsen was ja normal ist wenn man die Eisen runter nimmt…am Montag kommt er wieder und nun schauen wir mal ob es dieses mal möglich ist die vorderen Eisen auch weg zu nehmen bin sehr gespannt wie er geht ohne und wie hart das Horn ist….. Bin aber guter Dinge und ziemlich sicher das es möglich sein wird er wird dann gleich Ihre Empfehlung weiter als Unterstützung bekommen. Bin mir sicher das dies das einzige Mittel ist das so schnell und effizient hilft!!! Viel aufwendiger wie anderes Zusatzfutter zu geben ist es auch nicht!! Hab schon einige Leute die mit großem Interesse die Fortschritte beobachten und auch daran interessiert sind ihren Pferden so eine Kur zu verabreichen! Ihre Broschüre habe ich in unserem Reitgeschäft ausgelegt und das Interesse scheint sehr groß da das Problem Hufe weit bekannt ist und immer wieder nach effizienten Lösungen gesucht wird.

“Tamara Ritler” tamara(at)blackdiamond.ch schrieb zu den Hufproblemen ihres Hafis:

Hallo Frau Nehls, die Eisen sind runter und mein Hafi läuft :o) Das wäre vor ein paar Wochen wohl nicht so gut möglich gewesen – gut es hat auch noch ziemlich geschneit und ich denke das hilft zusätzlich noch dass die Hufe nicht so schnell abgenutzt werden.

“Sabine Wehler-Zacher” sabinewz(at)gmx.de schrieb zu Hufproblemen:

Hallo Frau Nehls, nochmals Danke für Ihre Hufkur. Meine Hafistute hatte am zweiten Tag ,nach Eingabe der Kur, seit Wochen das erstemal keine warmen Hufe mehr. Heute waren wir zum Neubeschlagen in der Pferdeklinik. Blüte wurde zur Kontrolle noch einmal geröngt. Der akute Schub liegt fast 8 Wochen zurück. Der Tierarzt war sehr zufrieden mit dem Bild. Es hat keine weitere Senkung stattgefunden und das Sohlenhorn baut sich auch wieder auf. Wir können nun wieder mit spazierengehen anfangen. Ich bin davon überzeugt, das Ihre Beratung sehr zur Besserung beigetragen hat und werde sie weiterempfehlen. Viele Grüße aus der fast winterlichen Rhön. Sabine Zacher

“Tanja Schnepf” tanja-schnepf(at)gmx.de schrieb zu Hufproblemen von Stute Indra:

Guten Tag Frau Nehls, es sind gut 3 Wochen vergangen, dass ich Ihre Empfehlungen bei meiner Stute Indra begonnen hatte. Bereits am 3./4. Tag konnte ich an Ihrem Gang bereits erkennen, dass sie lockerer lief. Sie wirkte lebhafter und ich finde auch, dass sich ihr Haarkleid verbessert hat. Beim Longieren kam es auch das eine oder andere Mal schon vor, dass sie wie ein Wirbelwind um mich kreiste und ich Mühe hatte sie zu bremsen. Anfangs hatte sie vorne noch Alueisen drauf, die ich aber nachdem sie das rechte verloren hatte, abnahm. Zudem läuft sie in der Box auf dem Paddock, Sandplatz und der Koppel genauso gut, sodass ich es nicht mehr für besonders nötig halte, ihr wieder welche aufnageln zu lassen. Ihre Empfehlung ist nach den ganzen Versuchen wirklich das Wirkungsvollste und ich hoffe, das es für meine alte Dame noch weiter aufwärts geht. DICKES DANKESCHÖN für Ihr Engagement und Ihre Liebe zu den Tieren. Damit konnten Sie mir wirklich einen riesen Stein vom Herzen nehmen, denn ich war schon eine ganze Weile im Zwiespalt, ob ich ihr das Ganze nicht erleichtern sollte, indem ich den Arzt anrufe, der sie einschläfert. Mir ist klar, dass dieser Moment irgendwann kommen wird, aber solange es Etwas gibt, das ich versuchen kann und das Wirkung zeigt, solange will ich noch daran festhalten, um ihr noch einen schönen Lebensabend ermöglichen zu können. Ich bitte Sie noch um einen weiteren Rat. Mein Wallach – hatte ich bei unserem Gespräch kurz erwähnt – ist allergisch auf gewisse Pilze, Kräuter, Bäume etc. Nach dem Allergietest erhielt ich vom Tierarzt das Antiserum, mit dem ich ihn erst täglich und dann wöchentlich bzw. in größeren Abständen spritze. Es geht im ganz ordentlich. Er hat allerdings bei den täglichen Spritzen das eine oder andere Mal eine Schwellung gezeigt, die aber am nächsten Tag weg war. Er hustet selten. Vom Futter her erhält er nasses Heu und Stroh. In seinem Müsli bekommt er 2x täglich Ihre Kräuter, die ich ebenfalls mit warmen bis heissem Wasser übergiesse. Er steht auf Hobelspänen. Da ich nicht wusste, ob er reitbar ist (vorher konnten wir nur noch kurze Strecken zurücklegen und er fiel oft beim Galopp und Trab in den Schritt, um langsam wieder nach Hause zu kommen). Meine Hufpflegerin meinte, ich sollte die Eisen entfernen (er ist nur vorne beschlagen, nachdem er etwa ein Jahr ohne Eisen ging und sich aber keine Besserung bez. Empfindlichkeit zeigte). Bevor ich jetzt nochmals Hufschuhe teste, wollte ich gerne Ihren Rat hören, ob ich trotz seiner Allergie bzw. Behandlung auch bei ihm Hufelexier füttern könnte, damit seine Hufe stabiler werden und schneller wachsen. Falls es hilft, könnte ich Ihnen auch den Allergietest zu kommen lassen. Dickes Dankeschön nochmals dafür, dass Sie meiner Dame für mehr Lebensqualität verhelfen und mir, dass ich ein kleines Stück dadurch glücklicher bin. Viele Grüße Tanja Schnepf, Schützenstr. 18, 89429 Bachhagel, tagsüber 09077/6023, Fax 09077/6317, tanja-schnepf(at)gmx.de

“Plekat” J.Plekat(at)BBA.DE schrieb zu den Hufproblemen:

Hallo Frau Nehls, ich möchte über die Ergebnisse berichten, nach Verabreichen von Hufelexier. Die Hufe waren sehr abgenutzt bedingt durch die Veränderungen der Haltung (Gruppen-Fütterung von Heu auf einer befestigten Fläche). Die Vorderhufe haben sich sehr gut erholt, seitlich hat sich sogar wieder etwas Tragrand gebildet, die Eckstreben sind wieder sichtbar und auch Trachten haben sich gebildet. Bei den Hinterhufen ist der Erfolg plus minus 0. Da scheint der Abrieb einfach zu stark zu sein. Viele Grüße  Jutta Plekat Kiefernweg 8, 38179 Schwülper

“Sabine Schmitt” sabineschmitt60(at)gmx.de schrieb zu Hufproblemen von Maika:

Hallo Frau Nehls, anbei ein kleiner Bericht über die Wirkung von Hufelexier bei meiner Haflingerstute Maika. Ich füttere nun die Hufkur in der 5. Woche und habe festgestellt, dass die Stute nunmehr viel weniger fühlig läuft. Sie stolpert nicht mehr, die Sohle ist auf unempfindlicher geworden. Vor allem auf Schotter macht das Gehen viel weniger Probleme. Dazu muss ich sagen, dass Maika nun ca. ein Jahr barhuf läuft (natürlich mit angepasster Reitweise auf dementsprechenden Wegen). Ich möchte Maika auf keinen Fall mehr beschlagen lassen und lasse die Hufen sehr regelmäßig alle 8 Wochen von einem Hufpfleger, der nach Dr. Strasser ausgebildet, ist bearbeiten.

Er ist zufrieden mit dem Huf, das Horn bricht kaum aus, der Abrieb ist ziemlich gleichmäßig, aber das Hufwachstum ist sehr, sehr gering, das Horn das wächst wird praktisch zwischen den Hufpflegeterminen abgelaufen. (Bin gespannt, was er beim nächsten Termin sagt, denn als er das letzte Mal da war, habe ich gerade mit dem Hufelexier begonnen. Er hat übrigens Kundschaft, die ebenso von der Kur begeistert ist). Nach der jetzt 5-wöchigen Fütterung habe ich festgestellt, dass bis heute kein Horn ausgebrochen ist, und wie gesagt Maika viel entspannter und unempfindlicher läuft. Das ist schon eine ganz tolle Sache. Ich denke, der Huf ist auch schon besser gewachsen. Die Öffnungen zwischen den Ballen (Spalt), die hin und wieder auftraten – laut Hufpfleger kommt das davon, dass der Huf sich noch dehnen muss, damit er seine optimale Form bekommt – haben sich schon fast geschlossen. Man kann also gut erkennen, dass sich was tut. Ich bin auf jeden Fall überzeugt von Hufelexier und möchte aber das jetzige Hufwachstum weiterhin verbessern. Wie soll ich vorgehen? Die Hälfte der Dosis geben, also 400 ml oder die Dosierung für die langfristige Gabe? Ich müsste dann noch bestellen. Denn die Fläschchen gehen zu Ende. Sicherlich ist es sinnvoll, gerade jetzt weiterzumachen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Sabine Schmitt, Bischberg

Rosa-Maria Ebner, Pferdetrainerin, Holzacker 11, 83064 Raubling, Tel: 08035/99722, schrieb u. a. zu Hufproblemen und Hufkrankheiten:

Liebe Frau Nehls, danke für Ihre Hilfe bei meinen zwei Pferden (Hufrehe und Sommerekzem). Vor 2 Jahren bekam Gospel eine Huflederhautentzündung, hervorgerufen durch Vergiftung und überlagerte Hufrehe. Die Symptome waren nie ganz eindeutig. 4 verschiedene Pferde-Tierärzte und ein Tierheilpraktiker suchten 4 Monate lang. Ich war verzweifelt. Auch mit Röntgenaufnahmen, Blutbildern keine genaue Diagnose. Erst im letzten Moment konnte in der Tierklinik mit einem CT eine doppelte Hufwand ausfindig gemacht werden. In den Vorderhufen zwei große Löcher in der Hufwand. Da las ich die Anzeige von Frau Nehls. Ich hätte alles getan für mein Pferdchen, das so tapfer und voll Vertrauen ist. Frau Nehls hat mich so herzlich unterstützt, beraten, getröstet und Hoffnung gemacht. Zu jeder Zeit und ganz lieb. Nach einer Haaranalyse bekam ich Homöopathie Empfehlungen und gab sie Gospel, wobei ich auf Anraten die Schmerzmittel schon bald weglassen konnte. Zum Erstaunen der Tierärzte und auch der Tierklinik wuchs das Horn so schnell nach, dass es bei einem Hufverbandwechsel keiner glauben konnte. Gospel erhielt in der Tierklinik einen Hufrehe-Beschlag, den ich aber nach 2 Monaten wieder wegließ. Frau Nehls unterstützte mich auch hier mit Beratung für Barhufpflege und es hat prima geklappt. Bis heute ist Gospel Barhuf und ohne Probleme. Aufgrund der Haaranalyse bei beiden Pferden habe ich die empfohlene Fütterungsumstellung auf naturbelassene Mittel umgestellt. Mit Erfolg auch für Luna (Allergiker der höchsten Stufe). Auch hier habe ich die Homöopathie und auch Hufelexier zur Entgiftung gegeben und die Vorschläge von Frau Nehls zur Behandlung befolgt. Nach 2 Jahren sieht Luna (Pinto-Pony schwarz/weiß) blendend aus. Mähne, Schweif, Bauchnaht nahezu perfekt. Luna ist jetzt 4 Jahre alt und als ich sie vor 3 ½ Jahren kaufte, völlig verhungert und verwahrlost, jetzt eine stolze Persönlichkeit. Gospel (Berber/Norweger-Mix Stute – Falbe -) war 6 Jahre alt (ich kaufte sie mit 4 Jahren als Problempferd), als sie krank wurde. Fast alle hatten sie schon aufgegeben. Doch Frau Nehls unterstützte mich so (denn Gospel und ich hatten nicht aufgegeben), dass wir sie sensationell schnell und schmerzfrei heilen konnten. Es hat viel Mut, Entscheidungen und Geld gekostet. Doch Gospel ist jetzt 8 Jahre alt und dankt es mir jeden Tag, dass ich sie nicht aufgegeben habe. Nochmals vielen Dank Frau Nehls von mir und der kleinen Pferdeherde vom Offenstall (Gospel und Luna).

Gilbert Hau, Hufpfleger, Lindenhof 21, 42657 Solingen, Tel.: 0212-2474685 zum Thema Hufprobleme & Hufkrankheiten:

Besonders hervorheben möchte ich Hufelexier. Ich konnte bei vielen meiner Kunden bzw. deren Pferden die Wirkung von Hufelexier sozusagen “hautnah” im vorher-nachher-Vergleich beurteilen und kenne darüber hinaus Hufelexier von Anfang an, d. h., ich habe auch die gesamte Erprobungsphase auf dem Pferdehof miterlebt. Die Erfolge von Hufelexier sind absolut einzigartig; ich habe vorher noch nie ein derart schnelles & gesundes Hufwachstum beobachten können. Innerhalb weniger Wochen war das Wachstum sichtbar. Nachwachsendes Horn war fester und kräftiger als vor der Fütterung von Hufelexier. Pferde, die vorher kaum noch laufen konnten, gingen nach wenigen Wochen wieder ganz normal. Pferde, die nicht barfuss laufen konnten, konnten nach wenigen Wochen problemlos barfuss laufen. Pferde, die aufgrund zu wenig Hornsubstanz nicht mehr beschlagen werden konnten, konnten nach ca. 6 Wochen wieder beschlagen werden. So etwas habe ich noch nie gesehen!

“Ute Koch” uteko(at)freenet.de schrieb per E-Mail zu Hufproblemen ihrer Stute:

Hallo Frau Nehls, hier kommt jetzt endlich der schon lange versprochene Erfahrungsbericht über Hufelexier. Leider hat es doch sehr lange gedauert: 21 Jahre alte Holsteinerstute, die Stute hatte Probleme mit sehr brüchigem, spröden Hufhorn. Die Hufe rissen von unten hoch bis zu den Nägeln ein und brachen aus. So entstanden große Risse, in denen durch eindringende Feuchtigkeit das Horn faulte. Bereits zwei bis drei Wochen nach dem beschlagen waren die Eisen wieder locker. Wegen des nur sehr geringem Hufwachstums war ein neuer Beschlag zuletzt kaum noch möglich. Nach 3-wöchiger Gabe von Hufelexier war ein deutliches gesundes Wachstum der Hufe zu erkennen. Schon der nächste Beschlag hielt wesentlich besser.

Die Hufe brachen kaum noch aus. Mit weiterer Gabe verbesserte sich die Qualität der Hufe kontinuierlich, so dass der Beschlag jetzt problemlos 7-8 Wochen hält. Die Hufe reißen nur noch minimal bis gar nicht mehr ein. Das Pferd bekommt Hufelexier als niedrig dosierte Dauergabe, um erneuten Problemen vorzubeugen. Anbei noch Name und Tel.-Nr. meines Hufschmiedes.

Er ist übrigens total begeistert von Hufelexier und hat sie auch schon anderen Kunden weiter empfohlen. Meinem Pferd geht es sehr gut. Die Hufe sind echt toll geworden.

Ich melde mich bald telefonisch bei Ihnen, da ich wieder Hufelexier bestellen möchte.

Antje H., 16248 Lunow, schrieb zum Hufproblem ihres Lippizaners:

Im September hatte ich Ihr Hufelexier bestellt und möchte jetzt wie versprochen meine Erfahrungen damit mitteilen:  Mein 4-jähriger Lipizzaner hatte nicht wirklich schlechte Hufe, aber die Hufe waren sehr trocken, es brach regelmäßig was vom Tragrand aus, das Hufwachstum war nicht besonders und er ging auf steinigen Böden sehr fühlig. Laut Hufschmied waren Eisen fällig. Da ich aber ein absoluter “Barhuffreund” bin, wollte ich versuchen, ob ich ihm das durch Hufelexier ersparen könnte. Der Schmied kam das nächste Mal, als mein Pferd Hufelexier knapp 4 Wochen bekommen hatte. Die Hufe waren elastischer, das Wachstum stärker. Keine Notwendigkeit für Eisen. Mein Schmied hält das zwar nicht für einen Erfolg von Hufelexier, sondern für jahreszeitlich bedingte Schwankungen in der Hufqualität. Seiner Meinung nach (und eigentlich war das auch meine) kann nichts so kurzfristig auf die Hufe wirken. Wie dem auch sei, er braucht keine Eisen, geht weniger fühlig und ich hoffe sehr, dass es so bleibt.

Sabine Duda, E-Mail: Twister-Ranch(at)gmx.de schrieb zum Hufproblem ihres Pferdes:

Liebe Frau Nehls, Ihr Hufelexier hatte durchschlagenden Erfolg. Am Montag war ich fertig mit der Gabe, am Dienstag habe ich wieder thermografische Bilder der Hufe anfertigen lassen (wie jeden Monat zur Verlaufskontrolle), und der Untersucher musste schon den Temperaturbereich der Kamera nach unten regulieren, sonst hätte man nur noch blaues Bein gesehen. Mein Tierarzt war ganz begeistert. Das Hufwachstum hat sich auch beschleunigt, ich musste schon nach 6 Wochen meinen Hufpfleger anrufen. Das nachwachsende Material scheint, soweit jetzt schon beurteilbar, von guter Qualität zu sein. Für das alles bin ich Ihnen sehr dankbar.

Kerstin K., 38162 Cremlingen schrieb zu den Hufproblemen ihrer Stute:

Liebe Frau Nehls, bei meiner 16-jährigen Hannoveranerstute, die unter Hufgeschwüren und sehr empfindlicher Sohle litt, hat Ihr Hufelexier wahre Wunder bewirkt! Das Hufhorn wuchs sehr schnell und sehr viel fester nach. Nach ca. 8 Wochen waren alle Löcher, die durch die Geschwüre entstanden sind, herausgewachsen. In der Zeit habe ich sie nur mit Hufschuhen geritten, die mir meine Hufpflegerin bestellt hatte. Die war übrigens total begeistert, das Hufhorn so schnell wachsen kann. Mittlerweile reite ich ohne Hufschuhe: ich benutze sie nur auf schlechten Wegen. Das Hufhorn ist so fest geworden, dass sich kaum noch Steinchen reintreten. Ich melde mich telefonisch bei Ihnen wegen der nächsten Hufelexierbestellung, die ich ihr im Herbst/Winter verabreichen möchte.

Tanja Stiefel, Mail: TStiefel(at)gmx.de zum Hufproblem von Giro

Liebe Frau Nehls, Ende Juni habe ich bei Ihnen Hufelexier für meinen 8jährigen Merens Wallach GIRO gekauft. Damals hatte er sich gerade wieder nach 3 Wo. das Vordereisen runtergerissen und damit auch einen großen Bereich der Hufwand. Nachdem er dann unbeschlagen war, sind von Tag zu Tag die Hufwände mehr ausgebrochen. Kurz nach dem Raspeln sind erneut Risse und Brüche entstanden. An Reiten war damals nicht zu denken, denn schon im Auslauf wurden die Hufe stark beansprucht. Anfang Juli habe ich ihm dann die 5wöchige Hufelexierkur verabreicht. Nach ca. 3 Wo. konnte man bereits ein verbessertes Hufwachstum erkennen. Nach ca. 5 Wo. war der Huf um mind. 2-3 cm  gewachsen!!! Ich war total erstaunt. Nachdem ich nun auch den Hufschmied gewechselt habe und dieser nicht unzufrieden mit der Hufqualität meines Pferdes war, bin ich doch nun wesentlich beruhigter. Es verging ja kein Tag an dem ich nicht irgendwelche neuen Brüche an der Hufwand festgestellt habe. Nachdem der Hufschmied den Huf nochmals schön bearbeitet hat, sind nun überhaupt keine Risse mehr aufgetreten. Und das schon seit über einer Woche inkl. barhuf Ausreiten. Der Huf ist total hart geworden. Mittlerweile steht Giro seit 3/4 Jahr in Deutschland und es brauchte seine Zeit bis der Huf nach unten durchgewachsen ist. Hufelexier habe ich bereits weiterempfohlen. Bilder von Giros Hufen vorher und nachher schicke ich Ihnen per Post zu. Viele liebe Grüße Tanja Stiefel, früher Müllich + GIRO (mit super Hufen)

M o n i k a  B r é um, Fax: 0212/3801772, Mobil: +49/172/8640857, monika-breum(at)gmx.de

Thema: Schlecht wachsende brüchige Hufe?

Ihre Ausgabe zum Thema Hufprobleme und Hufkrankheiten

Seit vielen Jahren bin ich regelmäßige Leserin Ihrer Zeitschrift und entdeckte den oben bezeichneten Bericht, zu dem ich einige Worte sagen möchte. Ich selbst bin anerkannte Trainerin und beschäftige mich seit ca. 30 Jahren mit Pferden – habe folglich eine gesunde Skepsis gegenüber diversen Dingen. So auch zunächst im Fall des jetzt vorgestellten Hufelexiers. Man bekommt ja sehr häufig gute Ratschläge, irgendwelche “Mittelchen” auszuprobieren, die dann doch nicht zum gewünschten dauerhaften gesunden Erfolg führen. Die Geschichte: Meine eigene heute fast 16-jährige Stute lief über 7 Jahre mit Eisen, hiervon mehr als 3 Jahre mit Spezialbeschlag. Im September musste der Hufschmied innerhalb von 3 Wochen 3 x ein Eisen neu aufschlagen – ein 4. Mal war dann nicht mehr möglich. Bei näherer Betrachtung der Hufe kristallisierte sich bröseliges, weiches Horn heraus. Nun war guter Rat sehr teuer, zumal die Stute nicht nur zusätzlich einen leichten Stellungsfehler hat, sondern auch noch einen 4 cm langen Längsriss in der tiefen Beugesehne hinten links und der Beginn von Hufrehe sichtbar wurde. Durch einen puren Zufall geriet ich an Frau Nehls und hörte mir zunächst deren Ausführungen an. Sehr sehr skeptisch ließ ich mich nach zwei schlaflosen Nächten auf das “Abenteuer Hufelexier” ein – schaden konnten die pflanzlichen Futterzusätze ja nicht, dessen war ich mir sicher. Zusätzlich wurde von Frau Nehls eine Blut- und Haaranalyse (Biofeld-Resonanz-Analyse) erstellt. Die Aussagen dieser Analyse basieren nicht auf klinischen Parametern und müssen nicht mit ihnen übereinstimmen. Ich wurde zum ausführlichen Beratungsgespräch gebeten und über offensichtliche Mangelerscheinungen meiner Stute gründlich informiert. Kurz und gut: Ich entschied mich trotz des immer noch vorhandenen Misstrauens für die Verabreichung des von Frau Nehls empfohlenen Hufelexiers und stellte das Futter entsprechend ihrer Empfehlung um. Diese Entscheidung war bezüglich meines Pferdes eine der erfolgreichsten in den letzten 2 Jahren. Bereits während der 6 Wochen andauernden Fütterung von Hufelexier konnte man eine deutliche Verbesserung der Hufstruktur feststellen. Das Horn wurde zusehends kräftiger und wuchs so gut, dass zunächst alle 14 Tage vom Schmied eine leichte Korrektur vorgenommen werden musste. Auch der Allgemeinzustand änderte sich kontinuierlich. Noch heute, gut 1 Jahr später, halte ich mich an die Futter- und Pflegeempfehlung von Frau Nehls, der Schmied kommt alle 6 bis 8 Wochen zum nachschneiden. Meine Stute hat seit dem Vorfall keine Eisen mehr getragen und kann nicht nur in einer Reithalle sondern auch auf der Straße sowie in Wald und Flur problemlos laufen. Fazit: Ich bin trotz anfänglichem Misstrauen mehr als zufrieden – man darf ruhig sagen begeistert. Allen Lesern, die bei ihrem Pferd Huf- und Immunprobleme feststellen, kann ich die Therapien bzw. die Fütterung von Hufelexier von Frau Claudia Nehls nur wärmstens empfehlen. Sie sind in den für mich besten Händen. Gibt es noch mehr skeptische Pferdebesitzer? Gerne schildere ich meine Erfahrungen persönlich. Auch eine Besichtigung des Pferdes ist im Einzelfall nach vorheriger Terminabsprache möglich.

Fallbeispiele Hufprobleme

Stute, 9 Jahre alt, seit dem 3. Lebensjahr Eisenbeschlag, im fünften Lebensjahr sollte eine Umstellung auf Barhuf erfolgen, diese schien unmöglich, da die Stute nach Abnahme der Eisen massiv fühlig ging, nach einer Woche lahmte sie auf allen 4 Beinen. Erster Versuch gescheitert: Also neuer Beschlag. Ein Jahr später schien kein weiterer Beschlag mehr möglich, da kaum Hufwachstum und somit für eine erneute Nagelung keine ausreichende Hornsubstanz vorhanden war. Zweiter Versuch: Eisenabnahme. Auch diesmal geht die Stute sofort klamm und fühlig, das sehr weiche Horn (vom Fohlenalter an) brach und bröckelte trotz entsprechend artgerechter Haltung und Pflege, Die Stute lahmte erneut auf allen Extremitäten. Kurze Zeit später entwickelte sich eine L