Informationen zum Sommerekzem, Wissenswertes zum Sommerekzem

Welche Therapien helfen wirklich, welche Therapien bei Sommerekzem gibt es?

Informationen zum Sommerekzem, Wissenswertes über das Sommerekzem, Therapien bei Sommerekzem

Unter Sommerekzem fasst man die allergische Reaktion auf den Speichel von Kriebelmücken, Gnitzen oder Stechmücken im Sprachgebrauch bzw. in unseren Breitengraden zoologisch meist Culicoides Spezies zusammen. Auslöser dieser allergischen Reaktion ist der Speichel der blutsaugenden Weibchen; die Ursache einer allergischen Reaktion findet sich jedoch im Immunsystem des an Sommerekzem erkrankten Pferdes. Eine Therapie des Sommerekzems kann nur erfolgversprechend sein, wenn diese die Überreaktion des Immunsystems (= Allergie) zu regulieren versteht; demnach sollte eine Therapie bei Sommerekzem auch hier ansetzen.

Immer weiter steigt die Anzahl der vom Sommerekzem und weiteren allergischen Problemen betroffenen Pferde. Längst sind nicht nur Isländer, sondern sämtliche Pferderassen vom Sommerekzem betroffen. Auch heute noch sind viele Ursachen des Sommerekzems ungeklärt, bewiesen ist, dass verschiedene Faktoren zum Sommerekzem beitragen. Auslöser des Sommerekzems sind zwar die Culicoides Spezies (im Sprachgebrauch Mücken oder Gnitzen), jedoch sind für die Sensibilisierung weitere, zum Teil gänzlich ungeklärte Ursachen des Sommerekzems, verantwortlich. Die genetische Disposition zum Sommerekzem, das Stoffwechselgeschehen beim Sommerekzem, ein problematischer Intestinal- und Digestionstrakt mit gestörter Symbiose bei Sommerekzem, in welchem sich über 80 % der Immunzellen befinden, sowie auch das Säure-Basen-Gleichgewicht sind als kausale Ursachen für die Überreaktion des Immunsystems, dem Sommerekzem, anzusehen. Eine große Rolle beim Sommerekzem spielt in diesem Zusammenhang die Ernährung, welche in erster Linie bedarfsgerecht – nicht übermäßig – und möglichst naturbelassen sein sollte. Auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sollten in für das Sommerekzem Pferd optimal verwertbarer, sprich natürlicher Form, beispielsweise durch Kräuter bei Sommerekzem, zugeführt werden.

Diskutiert werden immer häufiger auch psychische und hormonelle Ursachen des Sommerekzems, welche zum Allergiegeschehen beitragen können. Auch Umweltfaktoren sind bei der ständig steigenden Anzahl von allergischen Erkrankungen wie dem Sommerekzem in starkem Maße zu berücksichtigen. Unsere Umwelt wird immer aggressiver und Reaktionen hierauf zeigt gerade das Pferd, welches von unseren “Haustieren” wohl die naturverbundenste und somit auf die Umwelt sensibel reagierendste Spezies ist. Probleme zeigen sich hier in vielfältiger Weise, so ist längst nicht nur das Sommerekzem zum makroskopisch wahrnehmbarem Symptom geworden. Headshaking, allergische Reaktionen der Schleimhäute (Nasenausfluss, Husten, stark tränende Augen, Bindehautentzündung), dies alles können allergische Reaktionen auf unterschiedliche Umweltfaktoren sein. Nesselfieber (Urticaria) und starke Quaddelbildung als Reaktion auf Insektenstiche und andere Allergene nehmen als weitere allergische Reaktionen stark zu.

Die Therapie und Regulation von allergischen Erkrankungen wie dem Sommerekzem benötigt vom Pferdebesitzer in erster Linie Geduld, Ausdauer und Konsequenz in der Sommerekzem Behandlung; Spontanheilungen bei Sommerekzem gibt es selten. Die Therapie des Sommerekzems kann Jahre andauern; jedoch sollten sich erste Erfolge bereits nach einigen Wochen einstellen. Bis jedoch eine völlige Regulation der allergischen Erkrankung eintritt, verstreicht meist eine lange Zeit; unmöglich ist die Heilung des Sommerekzems deshalb aber noch lange nicht. Bringt der Pferdebesitzer die nötige Geduld auf, so verspricht eine ganzheitliche Sommerekzem Therapie, welche bei Fütterung und Haltung als Grundvoraussetzung einer Regulation des Sommerekzems ansetzt, und diese nicht unberücksichtigt lässt, den größten Erfolg und viele Pferde werden innerhalb von wenigen Jahren völlig symptomfrei und bleiben es ihr Leben lang. Die Disposition zu allergischen Erkrankungen behalten sie jedoch ihr Leben lang. Sommerekzemer, welche innerhalb weniger Wochen oder Monate symptomfrei leben, gibt es zwar auch; jedoch sind diese eher Ausnahmen, meine Erfahrung bei Sommerekzem ist, dass die Therapie im Schnitt ein bis zwei Sommer benötigt.

Dass es sie jedoch gibt, diese extrem erfolgreichen Sommerekzem Therapien in wenigen Wochen oder Monaten ist nachlesbar bei den Sommerekzem Erfahrungsberichten!

Therapiemöglichkeiten des Sommerekzems

Die Therapie, die bei jedem vom Sommerekzem betroffenem Pferd Erfolg verspricht; gibt es nicht; jedes Pferd ist ein individuelles, daher sollte auch die Sommerekzem Therapie immer eine individuell auf das betroffene Sommerekzem Pferd abgestimmte Therapie sein; das Schema F gibt es leider nicht. Bei Sommerekzem arbeite ich mittels Bioresonanz-Haaranalyse um mir einen Überblick zu verschaffen, wo die individuellen Schwächen und Ursachen zur Auslösung der allergischen Reaktion, sprich des Sommerekzems, liegen. Meist finde ich weitere allergische Reaktionen des Pferdes und Mineralstoff-, Spurenelement- und/oder Vitaminmängel bzw. Überschüsse. Nicht selten sind auch hormonelle Imbalancen beteiligt, eine Ausleitungsschwäche und Störungen im Leberstoffwechsel. Aber wie gesagt, dies ist individuell ganz verschieden, daher lohnt sich die Austestung vor Therapiebeginn allemale, denn nur so lässt sich eine individuell passende ganzheitliche Therapie ermitteln und nur so unterbleibt die Standardmedikation, die so häufig keine Erfolge bringt.

Weder der alleinige Einsatz von Kräutern und Ergänzungsfuttermitteln, noch die alleinige lokale Behandlung der betroffenen Hautbezirke bei Sommerekzem und schon gar nicht die in der Praxis immer noch viel zu oft praktizierte und als erstes Mittel der Wahl eingesetzte Kortikoidtherapie bei Sommerekzem (Unterdrückung bzw. Verlagerung des Symptomenkomplexes, teilweise verheerende Nebenwirkungen, wie z. B. Hufrehe) können als wirksame Sommerekzem Therapie angesehen werden. Bezüglich der Sommerekzem Therapie mit Cortison sollte diese immer dem Notfall vorbehalten bleiben; denn gerade Pferde, die an Sommerekzem erkrankt sind, dies gilt übrigens auch für sämtliche anderen allergischen Haut- und Atemwegserkrankungen, scheinen disponiert für Hufrehe zu sein.

Ich mache zunehmend die Erfahrung, dass Hufrehe und Sommerekzem bzw. Hufrehe und Atemwegserkrankung innerhalb weniger Wochen bzw. Monate bei einem Pferd auftreten. Der Zusammenhang besteht in der Verabreichung von Cortison, Antibiotika & Co., so denke ich. Da Cortison als Hufreheauslöser bekannt ist, sollte Wirkung und mögliche Nebenwirkung äußerst gut abgewogen werden, denn: eine Hufrehe ist lebensbedrohlich und endet oft tödlich, das Sommerekzem gehört nicht zu den lebensbedrohlichen Erkrankungen und lässt sich durch wenige Sommerekzem Maßnahmen für das vom Sommerekzem betroffene Pferd im erträglichen Rahmen halten. Man sollte es erst gar nicht so weit kommen lassen, dass bei Sommerekzem über den Einsatz von Cortison nachgedacht werden muss, sondern bei den ersten Symptomen des Sommerekzems (= Juckreiz) sofort und umgehend handeln.

So kommt man erst gar nicht in die verzwickte Situation, abwägen zu müssen in Form von Pro & Contra Kortison beim Sommerekzem!

Weder in der Schulmedizin noch in der alternativen Tierheilkunde existiert eine nachweislich bei allen Sommerekzem erkrankten Pferden erfolgreiche Sommerekzem Behandlung durch ein einzusetzendes Mittel, da diese eine Standardmedikation nach dem “Schema F” darstellen müsste, welche es ganz bestimmt bei Sommerekzem ebenso wenig geben wird, wie bei anderen Erkrankungen!

Dieses eine Mittel als Mittel der Wahl beim Sommerekzem gibt es meiner Ansicht nach nicht!

Meiner Erfahrung nach lässt sich das Sommerekzem nur unter Einbeziehung der Ganzheitlichkeit wirksam therapieren.

Nach ausführlicher Anamnese sollte bei Bedarf einerseits eine individuelle Sommerekzem Therapie eingeleitet werden, welche sämtliche Prädispositionen des Sommerekzems berücksichtigt und nicht auf Unterdrückung der Sommerekzem Symptome abzielt, andererseits unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit Haltung, Fütterung, Bewegung, Sozialfaktoren und Pflegemaßnahmen des Sommerekzemers überprüft und auf die Sommerekzem Erkrankung abgestimmt optimiert werden. Ich arbeite mittels der Biofeld-Haaranalyse bei Sommerekzem, die eine überregionale Diagnose- und Therapieform darstellt, da ich meinen vierbeinigen Patienten nicht sehen muss, ich benötige lediglich die Haare des Pferdes. Mittels der Bioresonanz-Haaranalyse verschaffe ich mir einen Gesamteindruck über meinen vierbeinigen Patienten, ermittele sämtliche Allergene, den Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminhaushalt und schaue mir den ganzen Organismus an. So erhalte ich einen Überblick über sämtliche Ursachen und Auslöser des Sommerekzems, arbeite eine individuelle Therapie mit der Homöopathie für Pferde aus wie auch eine individuell passende Fütterung für das betroffene Pferd. Dieses ganzheitliche Vorgehen hat sich sehr gut bewährt und zeigt enorme Erfolge beim Kampf gegen das Sommerekzem!

In diesem Zusammenhang kann der Einsatz von Kräutern und Ergänzungsfuttermitteln bei Sommerekzem wertvolle Dienste leisten und erfolgreich zur Therapie des Sommerekzems beitragen. Aufgrund der vorherigen Testung mittels Bioresonanz-Haaranalyse können im Vorfeld Allergene ausgeschlossen werden und die Kräuter für Sommerekzem auf das individuelle Pferd mit seinen Schwächen angepasst werden.

Jedoch ist es falsch anzunehmen, nach dem Motto, viel hilft viel bei Sommerekzem vorzugehen bzw. wahllos Kräuter bei Sommerekzem, Ergänzungsfuttermittel bei Sommerekzem und Homöopathika womöglich in Verbindung mit Kortison bei Sommerekzem einzusetzen, da gravierende Fehler und Verschlechterungen der Symptomatik des Sommerekzems somit vorprogrammiert sind.

Auch sollte man sich in der Regel (Ausnahmen gibt es jedoch je nach Ergebnis der Bioresonanz-Haaranalyse und damit einhergehender Allergentestung) bei Sommerkzem hüten, Mittel zur Stimulation des Immunystems (z. B. Echinacea) einzusetzen, da eine Allergie immer eine Überreaktion des Immunsystems ausdrückt, im Umkehrschluss also keine noch so geartete Stimulation des Immunsystems bei Sommerekzem stattfinden darf, da hierdurch eine Verschlechterung der Symptomatik des Sommerekzems zwangsläufig eintreten muss. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass auch bei Sommerekzem die Abwehr gestärkt werden muss und Echinacea kein Allergen darstellt, dann verordne ich beispielsweise auch bei Sommerekzem Vet Komplex Nr. 8 mit dem Inhaltsstoff Echinacea.

Auch die allgemeine Erfahrung bei Sommerekzem, dass mit vom Fohlenalter an zunehmenden Lebensjahren das Sommerekzem jährlich stärker in Erscheinung tritt, bevor im Alter das Immunsystem durch allgemeine Alterungsprozesse schwächer wird und so auch der Symptomkomplex des Sommerekzems schwächer wird, lässt den Schluss zu, dass eine Stärkung des Immunsystems bei Sommerekzem in der Regel kontraproduktiv wirkt. Immer wieder liest man zwar, dass eine positive Wirkung auf das Immunsystem von Echinacea nicht nachweisbar sein soll; aus eigener Erfahrung kann ich beisteuern, dass sich anhand meiner ehemaligen Sommerekzem “Therapieversuche” an meiner Haflingerstute Sina (ich war noch in der Ausbildung) das Sommerekzem massiv verschlechterte nach einigen Kügelchen bzw. Globuli Echinacea. Da ich nicht so sehr an Zufälle glaube und die Verschlechterung des Sommerekzems mit eigenen Augen in wenigen Stunden extrem wahrnahm, denke ich, dass zumindest bei Sina eine immunstimulierende Reaktion stattgefunden haben muss; es sei denn, es hat eine weitere allergische Reaktion stattgefunden, so könnte man natürlich auch mutmaßen. Wie auch immer: von Echinacea würde ich nach meinem persönlichen Erlebnis beim Sommerekzem ohne Allergentestung generell strikt abraten!

Meiner Erfahrung bei Sommerekzem nach verläuft die erfolgreiche Therapie des Sommerekzems so unterschiedlich, wie das jeweilige Sommerekzem Pferd individuell ist. Ich empfehle aber grundsätzlich – sofern keine Bioresonanz-Haaranalyse mit Allergentestung durchgeführt wird, die Allergosan-Kräutermischung zur Stärkung des Hautstoffwechsels ganzjährig zu füttern. Bei weiteren betroffenen Pferden muss zusätzlich homöopathisch therapiert werden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis bei der Sommerekzem Therapie zu erzielen. Aber auch hier sind die Erfahrungen zum Sommerekzem so unterschiedlich, dass man keine allgemein gültigen Erkenntnisse zum Sommerekzem daraus erzielen kann: manche Sommerekzem Pferde sind nach Tagen bzw. Wochen symptomfrei, andere benötigen Monate um annähernd symptomfrei zu sein, wieder andere einige Jahre.

Schauen wir uns einmal an, welche Therapiemöglichkeiten es bei Sommerekzem allgemein gibt:

Cortikoide als Sommerekzem Therapie:

Cortison wird zur Immunsuppression eingesetzt, also zur Immunsystem unterdrückenden Wirkung. Kortisonpräparate werden sowohl durch Cortikoid-Injektion wie durch Auftragen cortikoidhalter Salben und Lotionen eingesetzt mit dem Ziel, den Juckreiz zu stillen.

Der lokale Einsatz ist zwar bedeutend ungefährlicher als der innerliche Einsatz; macht die Haut bei Sommerekzem jedoch nicht besser, sondern auf Dauer nur noch anfälliger und empfindlicher; der Vorteil liegt darin, dass der Juckreiz in der Regel gemindert wird bzw. bei Erfolg auch ganz verschwindet, dies muss aber nicht zwingend so sein, in einigen Fällen bleibt der Juckreiz auch wie vorher, in weiteren Fällen nimmt er sogar noch zu. Somit: Auch Cortikoide sind letztlich nur ein Therapieversuch bei Sommerekzem, leider trotzdem mit vielen Nebenwirkungen behaftet.

Veterinärmedizinisch werden meist Kortisonpräparate eingesetzt; problematisch wird bei innerlicher Gabe des Kortisons in erster Linie die Gefahr, dass dieses eine Hufrehe auslösen kann, was nicht selten vorkommt!

Schaut man sich die Hintergründe einer Allergie an, zu denen meist ein Überangebot von Protein gehört; die Pferde leiden demnach oft an einem Proteinüberschuss und daraufhin erhöhten Leberwerten; so ist der Einsatz von Kortison beim Sommerekzemer besonders gefährlich in Bezug auf die Auslösung eines Hufrehe-Schubes. Hinzu kommt, dass an Sommerekzem leidende Pferde durch den Einsatz von Kortison nicht geheilt werden, da die Symptomatik lediglich unterdrückt wird. Wie gesagt ist die Gefahr einer Hufrehe-Erkrankung beim Einsatz von Kortison allgegenwärtig und dies wäre für mich unbedingt ein Grund, auf den Einsatz von Kortison zu verzichten! Zu den weiteren unschönen Nebenwirkungen können auch Magengeschwüre, Muskelschwund, Leberschädigung, Osteoporose, Cushing, Nieren- und Leberprobleme und vieles mehr gehören.

Der Einsatz von Kortison sollte demnach sehr gut abgewägt und möglichst (zumindest, was die innerliche Verabreichung betrifft) vermieden werden. Kortison sollte als Notfallmittel vorbehalten bleiben; von einem leichtfertigen Einsatz ist abzuraten!

Antibiotika bei Sommerekzem:

Je nach Folgeerscheinungen des Sommerekzems werden häufig auch antibiotische Präparate eingesetzt; auch deren Einsatz bei Sommerekzem sollte anhand von ggf. eintretenden Nebenwirkungen gut bedacht werden und ausschließlich erfolgen, wenn Antibiotika anhand tiefgreifender Entzündungen notwendig erscheint. Vorsichtshalber Antibiotika einzusetzen, wie es in der Praxis häufig geschieht, sollte nicht das Mittel der Wahl sein, denn auch Antibiotika kann Hufrehe auslösen!

Antihistaminika bei Sommerekzem:

Antihistaminika blockieren das Histamin, das für die Auslösung und Vermittlung einer allergischen Reaktion wie dem Sommerekzem eine große Bedeutung hat. Antihistaminika können innerlich und äußerlich angewandt werden. Die Nebenwirkungen hängen hier stark vom angewandten Antihistaminikum ab. Mit verschiedenen anderen Medikamenten, beispielsweise sedierenden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Leider hilft es nicht häufig und wenn dann auch selten langfristig!

Pilzimpfung gegen Sommerekzem:

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass ein Impfstoff gegen Hautpilze auch wirksam das Sommerekzem bekämpfen kann. Dies funktioniert zwar nicht immer (wie bei allen anderen Therapiemöglichkeiten); hat sich jedoch bei einigen Pferden bewiesen (sagt man..). Mir ist in der Praxis jedoch nicht ein Fall bekannt, indem eine Pilzimpfung tatsächlich geholfen hat, jedoch recht viele, in denen es zu recht unschönen Nebenwirkungen kam: daher: für micht keinesfalls ein gangbarer Weg und daher auch ganz klar keine Empfehlung!

Wie bei jeder Impfung können auch hier unschöne Nebenwirkungen auftreten.

Eigenbluttherapie bei Sommerekzem:

Blut wird aus der Halsvene entnommen und in Brust oder Hals unter die Haut bzw. in den Muskel gespritzt. Diese Behandlung soll eine Immunmodulation durch eine Reaktion auf das zurückgespritzte Blut, das außerhalb der Gefäße wie ein Fremdeiweiß bekämpft und abgebaut wird, erreichen.

Im Vergleich zu Fremdeiweißen kann das eigene Blut keine Schockreaktionen auslösen. Erfolg ebenfalls eher mäßig bis gering!

Kombinationen mit Eigenblut bei Sommerekzem:

Das entnommene Blut wird vor der Injektion mit einem Medikament gemischt. Meist sind dies homöopathische Komplexmittel bei Sommerekzem. Auch nicht unbedingt erfolgreich meiner Erfahrung nach, auch hier ist mir keine erfolgreiche Therapie bekannt.

Gegensensibilisierung bei Sommerekzem:

Hier wird das Blut des Sommerekzem Pferdes aufbereitet. Aus dem Blut des allergischen Pferdes werden Antikörper mit Serumaktivatoren versetzt. Serumaktivatoren sind beispielsweise Kieselsäure oder Aluminiumhydroxid. Es entsteht ein Komplex aus autologem Antikörper und dem Aktivator. Die Reininjektion dieses Komplexes regt den Körper an, gegen den eigentlich eigenen Antikörper Abwehrer zu bilden. Dies bezeichnet man als Anti-Antikörper. Trifft dann ein Antigen (Mückenspeichel) auf das betroffene Pferd, entstehen im Pferd zu viele Antikörper gegen den Mückenspeichel (überschießende Immunreaktion). Die gewonnen Anti-Antikörper können mit diesen reagieren und so einen Teil der zu großen Zahl Antikörper abfangen und anderweitig beschäftigen. Ebenfalls nicht grundsätzlich Praxis relevant mit mäßiger Erfolgsaussicht.

Desensibilisierung bei Sommerekzem:

Hierbei wird ein verdünnter Extrakt der heimischen Mückenarten unter die Haut bei Sommerekzem gespritzt. Die Injektionen erfolgen in steigenden Dosen. Unerwünschte Nebenwirkungen können ggf. auftreten, Erfolg ebenfalls eher mäßig.

Homöopathie bei Sommerekzem:

Die Homöopathie bei Sommerekzem soll die Selbstheilungskräfte des Immunsystems anregen, eine Regulation der überschießenden Immunreaktion bei Sommerekzem herbeizuführen.

Homöopathische Mittel bei Sommerekzem können entweder nach Konstitution, die sogenannten Konstitutionsmittel, oder auch nach dem vorhandenen Erkrankungsbild, welches individuell erfasst werden sollte, gewählt werden. In der Homöopathie bei Sommerekzem arbeiten wir mit Einzel- oder Komplexmitteln oder auch mit Organpräparaten und Nosoden. Damit eine homöopathische Therapie bei Sommerekzem Erfolg verspricht, sollten die Mittel individuell auf den Patienten abgestimmt und ausgewählt werden (Stichwort: Bioresonanz-Haaranalyse). Bewährte Mittel auszuprobieren verspricht bei den meisten Sommerekzem Pferden nur wenig Erfolg.

Phytotherapeutika Kräuter bei Sommerekzem:

Die Therapie mit Kräutern bei Sommerekzem und Pflanzen verspricht insoweit Erfolg bei Sommerekzem, wenn diese so ausgewählt werden, dass sie die Ursachen des Sommerekzems berücksichtigen. Die Ursachen sind jedoch ganz verschieden, denn nur das Endresultat ist ja die allergische Überreaktion, also das Sommerekzem, die Ursachen, welche zum Sommerekzem geführt haben sind leider nicht so ersichtlich wie das Sommerekzem selbst, dies können beispielsweise hormonelle Imbalancen, genetische Disposition, Proteinüberschuss, Zuckerüberschuss, Blutzuckerstörungen, Stoffwechsel- bzw. Hautstoffwechselstörungen, erhöhte Leberwerte und Probleme bei der Entgiftung sein (um nur einige zu nennen). Dies macht deutlich, dass eine Kräuter für Sommerekzem Rezeptur schon breit gefächert sein muss, um alleine den Kampf gegen das Sommerekzem aufzunehmen oder ein “Zufallstreffer” sein muss, um wirksam zu sein. Begleitend lohnt es sich jedoch alle Male Kräuter bei Sommerekzem einzusetzen, auch wenn diese nicht alle Faktoren, Auslöser und Ursachen berücksichtigen, Hautstoffwechsel anregende Kräuter sind sicher eine sinnvolle begleitende Maßnahme, zumindest dann, wenn die Kräuter bei Sommerekzem nicht selbst Allergen sind, was natürlich auch vorkommen kann, wenn vorher die Allergene insgesamt nicht ausgetestet werden. Sinn macht es daher unbedingt, erst einmal im Zuge der Bioresonanz-Haaranalyse für Pferde austesten zu lassen, welche Allergene ggf. sonst noch vorhanden sind mit Ausnahme des Mückenallergens und im gleichen Verfahren eine Testung zu starten, welche Kräuter bei diesem Sommerekzem die passenden sind. Im Zuge der Bioresonanz-Haaranalyse für Pferde mache ich dies automatisch mit, erst wird das Pferd, die Allergene, die Organe und Organsysteme sowie die Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminversorgung getestet und im Anschluss dann die passende Homöopathie bei Sommerekzem und die passenden Kräuter bei Sommerekzem für das individuelle Pferd.

Weitere gängige Verfahren bei Sommerekzem finden sich in der Bioresonanztherapie und der Akupunktur. Aber auch diese sind nicht wirklich das Gelbe vom Ei…

Lokale Mittel bei Sommerekzem:

Erhältlich in Form von Fliegenbändern, Ohrmarken, Salben, Gels, Lotionen und Sprays. Glücklicherweise sind freiverkäufliche Mittel in der Regel unschädlich und ungiftig und beruhen meist auf natürlichen Wirkstoffen. Aber Achtung: Dies muss nicht so sein, auch natürliche Wirkstoffe können Vergiftungen auslösen und Allergen sein. Daher sollte man auch hier sehr vorsichtig sein, was man ausprobiert und sich im Vorfeld genau mit den Inhaltsstoffen bei der Anwendung am Pferd auseinandersetzen. Natur kann auch giftig sein!

Auch verschreibungspflichtige, also ausschließlich über den Tierarzt zu beziehende Mittel können unschöne Nebenwirkungen beinhalten. Ob diese eingesetzt werden sollten, sollte der Pferdehalter sehr gut abwägen, da auch beim lokalen Einsatz von Insektiziden/Pyrethroiden unschöne Nebenwirkungen, wie beispielsweise Vergiftungen, Zittern, Unruhe usw. auftreten können.

Vorsicht bei Sommerekzem:

Auch natürliche Mittel können durch die enthaltenen ätherischen Öle Allergie auslösend wirken; daher gilt auch hier der Grundsatz:

Was dem einen Sommerekzem Pferd eine große Hilfe bei der Bekämpfung von Juckreiz bzw. Insektenabwehr ist, kann bei einem anderen Sommerekzem Pferd zusätzlicher Allergie Auslöser sein. Hier hilft meist nur Ausprobieren, wie das jeweilige Mittel beim eigenen Sommerekzem Pferd wirkt bzw. ob es wirkt.

Lokal einzusetzende Mittel sollten bei Sommerekzem in dreierlei Hinsicht wirken:

Zum einen Juckreiz lindernd/stillend, zum anderen Insekten abwehrend und zum weiteren ggf. vorhandene Wunden heilend. Da diese unterschiedlichen Wirkungen mit einem Produkt nicht erreichbar sein können: ein insektenabweisendes Mittel kann nicht gleichzeitig vorhandene Wunden, die durch das Scheuern entstanden sind, heilen und meist auch nicht den Juckreiz auf den bereits sehr empfindlichen und geschädigten Hautbezirken stillen, sollte der Einsatz verschiedener Produkte erfolgen. Aber auch hier macht es Sinn, erst eine Bioresonanz-Haaranalyse durchführen zu lassen, damit Allergene gefunden werden und erst dann lokal zu behandeln!

Ekzemerdecken bei Sommerekzem:

Stellen sicher eine Hilfe des Sommerekzems dar; Haut & Fell sollten jedoch zwischendurch auch einmal Luft schnappen können, um gesund bleiben zu können. Beim ständigen Tragen einer Ekzemerdecke fehlt der Haut Luft und Licht; was dann wiederum zu verschiedenen Problemen führen kann.

Einfache Hilfsmöglichkeiten bei Sommerekzem:

Hierzu gehört ganz sicher ein Fliegenkopfschutz mit Klettverschluss oder Gummiband bei Sommerekzem, Klettverschluss bzw. Gummiband verhindert, dass die Sommerekzem Pferde hängen bleiben und ist für alle Pferde unbedingt notwendig, für den Sommerekzemer bestimmt lebensrettend, da dieser geradezu prädestiniert ist, sich bei Scheuerei und Juckerei zu verheddern. Ekzemerdecken sind eine hilfreiche Erfindung, nicht alle Sommerekzem Pferde kommen jedoch damit zurecht. Sommerekzem Pferde, die sich sichtlich unwohl fühlen mit Decke und nur den Gedanken verfolgen, wie sie die Decke am besten wieder los werden, hierbei mit sämtlichen Tricks vorgehen, sind keine Kandidaten für eine Ekzemerdecke. Die meisten Sommerekzem Pferde sind jedoch geradezu begeistert, wenn sie durch eine Decke geschützt werden und in dem Fall sind Ekzemerdecken eine wirkliche Hilfe für die Sommerekzem betroffenen Pferde. Allerdings sollte die Decke nicht 24-Stunden im Einsatz sein, auch Ekzemerhaut möchte einmal frei atmen!

Allerdings sollte zusätzlich die Fütterung und Haltung bei Sommerekzem überdacht werden und selbst mit Ekzemerdecke lohnt sich eine Therapie der überschießenden Immunreaktion des Sommerekzems.

Denn: ein Sommerekzem kann nur der Anfang sein und weitere allergische Reaktionen die Folge, von daher ist eine Sommerekzem Therapie unbedingt anzuraten und nicht das Verschleiern der Symptomatik durch den Einsatz von Ekzemerdecken.

Ekzemerdecken sollten als das verstanden werden, was sie sind:

Eine positive Unterstützung, eine echte Hilfe und Verringerung der Qual des Juckreizes aufgrund des Sommerekzems, sie steigern die Lebensqualität erheblich im besten Falle, sind jedoch nicht das Wunder- und Allheilmittel bei Sommerekzem!

Ob und welchen Erfolg die oben genannten Sommerekzem Therapien versprechen, bleibt wie gesagt immer dem Sommerekzem Einzelfall vorbehalten. Eine Kombination verschiedener Therapien bei Sommerekzem kann sowohl sinnvoll, wie auch völlig kontraproduktiv sein; dies kommt allein auf die Kombination an.

Gleich welche Therapiemöglichkeit der Pferdebesitzer bei Sommerekzem wählt und ausprobiert, ich empfehle, bei der Fütterung bei Sommerekzem und Haltung des Sommerekzemers anzusetzen; diese zu optimieren und spezifisch auf das erkrankte Pferd abzustimmen. Eine Sommerekzem Therapie kann nur dann Erfolg versprechen; wenn die Fütterung bei Sommerekzem und Haltung den Erfolg ebnen, indem sie die allergische Überreaktion auf den Speichel der Mücken berücksichtigen. So versprechen sämtliche regulierenden und ursächlichen Sommerekzem Therapien nur wirkliche Erfolge, wenn die Grundvoraussetzung die Richtige ist. Bei einem Sommerekzem Pferd, welches auf fetten Weiden gehalten, wenig bewegt und ggf. noch stark übergewichtig ist, wird keine Sommerekzem Therapie langfristig greifen können. Hier kann man ggf. immunsuppressiv therapieren mit der Gefahr, dass zudem noch ein akuter Hufrehe-Schub auftritt. Ein Pferd wiederum, welches eine allergenarme (= natürliche), karge und angemessene Fütterung bei Sommerekzem in nicht kontraproduktiv wirkender Haltung genießt, wird für eine ursächliche Therapie empfänglich sein und diese wird mit etwas Geduld erfolgreich sein.

Vor jedem Sommerekzem Therapie Beginn, gleichgültig für welchen Weg man sich entscheidet, sollte daher die Grundvoraussetzung der Fütterung sowie ggf. Haltung optimiert werden, um auch einen Erfolg verzeichnen zu können. So nutzt es wenig, täglich homöopathische Mittel zu verabreichen (auch, wenn diese passend gewählt wurden), wenn ein Proteinüberschuss und erhöhte Leberwerte vorliegen und nicht regulierbar sein können, da täglich zuviel Protein zugeführt wird.

Andererseits ist ein Sommerekzem Pferd an einem stehenden Tümpel mit Mückenplage nicht therapierbar; da die Belastung durch die Mücken so immens ist, dass eine Sommerekzem Therapie lediglich etwas lindern könnte; gleich, welche Therapie man wählt.

Die Grundvoraussetzung einer entsprechenden Fütterung bei Sommerekzem und Haltung muss bei Sommerekzem zwingend berücksichtigt werden, um einem Sommerekzemer neue Lebensqualität durch geeignete Therapien zukommen zu lassen. Dies wird langfristig nur mit dem richtigen Pferdefutter bei Sommerekzem und einer passenden Haltung möglich sein!

Otmals stellt sich aber die Frage, welche Fütterung für das individuelle Sommerekzem Pferd die passende ist, weil man beispielsweise nicht sicher ist, ob ein Protein-, ein Kohlehydrat- oder sonst ein Überschuss oder auch ein Mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen vorliegt.

Auch sonstige Störungen bleiben oftmals im Verborgenen, wenn keine Testung des Pferdes vor Therapiebeginn und Anpassung der Fütterung stattfindet.

Meine Empfehlung ist daher erst eine Bioresonanz-Haaranalyse bei Sommerekzem von mir durchführen zu lassen und dann die notwendigen Anpassungen und Änderungen vorzunehmen, denn so kann man sich sicher sein, dass es die richtigen sind!

 

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Entwicklungshintergrund meiner Produkte und Therapien bei Sommerekzem

Haflingerstute Sina, 3 Jahre, Sommerekzem…lang ist`s her…

Sina`Sommerekzem: Betroffen vom Sommerekzem war nicht nur das Langhaar, sondern der gesamte Körper: Hinterhand, Kopf, Bauchregion, Hals, Rücken. In wenigen Tagen scheuerte sich meine Sina Mähne und Schweifhaare ab, hervor traten offene, blutige und eitrige großflächige Hautbezirke. Sina`s gesamter Pferdekörper war übersät mit massiven Hautschädigungen, welche durch das ständige Scheuern ausgelöst wurden. Der Juckreiz des Sommerekzems war derart qualvoll, dass das gesamte Pferdeleben hiervon beeinträchtigt wurde. Anfassen, Striegeln, Reiten, nichts war mehr möglich aufgrund des Sommerekzems.

Hinzu kam eine große Aggressivität ausgelöst durch das Sommerekzem: Dieser Zustand war einfach unerträglich! Die Bauchregion wurde durch “akrobatische Leistung” am Boden bzw. an Wurzeln und Baumstämmen derart gescheuert, dass es auch hier zu massiven Folgeinfektionen des Sommerekzems kam. Der Zustand war derart qualvoll, dass ich mir ernsthaft überlegte, ob aus tierschutzrechtlichen Gründen eine Erlösung nicht der bessere Weg wäre als ein Leben mit diesem Sommerekzem.

Dies auch, da sämtliche Erfahrungen zum Sommerekzem besagen, dass das Ausbruchsjahr mithin noch das am wenigsten ausgeprägteste Sommerekzem mit noch relativ milde verlaufenden Symptomatiken des Sommerekzems zeigt. Das hätte bedeutet: Die Folgejahre würden für Sina noch schlimmer! Nach dem verzweifelten Einsatz unterschiedlichster Sommerekzem Therapien, Pflege- und Ergänzungsfuttermitteln gegen das Sommerekzem stellte ich fest, dass kein nur annähernd zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden konnte. Zum Teil verschlimmerte sich der Zustand des Sommerekzems von Sina während der Therapie noch. Als kritische Sommerekzem Zeit konnte die Zeit von Anfang März bis Ende November festgestellt werden, was letztlich bedeutete: Es gab während des Jahres nur 3 Monate, in welchen kein qualvolles Sommerekzem Sina`s Pferdeleben stark beeinträchtigte.

Dieses Pferd mit Sommerekzem – Sina – ist mein eigenes Pferd und ich suchte verzweifelt nach Wegen, ihr zu helfen

Nachdem ich sämtliche äußerlichen und innerlichen Mittel gegen Sommerekzem ausprobiert hatte, mehrere Tierärzte mittlerweile ratlos waren und alle Ergänzungsfuttermittel für Sommerekzem nicht halfen, suchte ich verzweifelt nach Linderung, nach Besserung und Hilfe für Sina.

So wurde Sina erst einmal “Versuchspferd” zum Thema Sommerekzem. Seit Ausbruch des Sommerekzems machte ich die Erfahrung, dass einige Pflanzen und Kräuter bei Sommerekzem positiv auf die Symptomatik des Sommerekzems wirkten und zum Teil den Juckreiz des Sommerekzems ein wenig linderten. Leider war der Erfolg nie zufriedenstellend und die Juckreizminderung zum einen nur kurzfristig, zum anderen nicht ausreichend.

Mein Ziel war, den Juckreiz des Sommerekzems als Verursacher aller Folgeinfektionen der Haut des Sommerekzems zum Stillstand zu bringen. Ich las sämtliche Fachliteratur über Sommerekzem, Zeitungsberichte über Sommerekzem, Erfahrungsberichte zum Sommerekzem, Futtermittelherstellerberichte zum Sommerekzem, Testreihen zum Sommerekzem.

Hier widersprach sich letztlich vieles. Was einer für gut befand, befand der andere für eher ungünstig. Hier mussten eigene Erfahrungen gesammelt werden: Immunsystem stärkend oder regulierend war z. B. die Kernfrage, die sich beim Lesen vieler “Fachberichte” über das Sommerekzem stellte.

Ausschlaggebend für den Erfolg der Sommerekzem Therapie war eine gute Beobachtungsgabe sowie die ständige Überwachung des Sommerekzems und das ganzheitliche Konzept (Haltung und Fütterung). Die Fütterung wurde komplett umgestellt auf naturbelassene Futtermittel. Nun ja, nach etlichen Versuchen wurde mit kleineren und auch größeren Rückschlägen dann das Ergänzungsfuttermittel Nehls Allergosan-Kräutermischung zur innerlichen Stärkung des Hautstoffwechsels sowie zur lokalen Eindämmung des Juckreizes Allergosan-Öl und Allergosan-Insekt-Öl geboren.

Grundvoraussetzung für all diese Mühen, diese immensen Kosten und den Zeitaufwand, mit dem ich die ganze Geschichte Sommerekzem betrieb, war die Liebe zu meinem Pferd und der Ehrgeiz, meiner Sina ein pferdegerechtes und glückliches Leben ohne Sommerekzem zu ermöglichen.

Dieser Einsatz hat sich gelohnt:

Heute ist Sina symptomfrei, keine Spur mehr vom Sommerekzem! Sie hat einen typischen Haflingerbehang, ein glänzendes Fell und ist ein wieder lebenslustiges und vor allem glückliches Pferd ohne qualvollen Juckreiz. Sina lebt im Offenstall mit dauerndem Zugang zur Weide, erhält täglich die Nehls Allergosan-Kräuter und wird während der Saison – je nach Witterung – 1 bis 5 x wöchentlich mit Allergosan-Öl eingerieben. Ansonsten achte ich streng auf naturbelassene Nahrung, statt üppig und teuer, ist hier eher karg angesagt (auch nicht billiger, aber besser…).

Zur bedarfsgerechten Versorgung mit Mineralien/Vitaminen/Spurenelementen füttere ich seither die Allergosan-Kräutermischung, da auf eine bedarfsgerechte Versorgung keinesfalls verzichtet werden darf.

Jeder Organismus – erst recht, wenn Schwächen vorhanden sind wie das Sommerekzem – ist essentiell auf dessen Zuführung angewiesen. Bei der Entwicklung und Zusammenstellung der Allergosan-Kräutermischung war der Schwerpunkt, Kräuter auszuwählen, welche eine entgiftende und stoffwechselfördernde Wirkung haben. Wichtig empfand ich auch, dass verschiedene Kräuter in ausgewählter Kombination gefüttert werden, da diese nur im Zusammenspiel und in einer genau “ausgetüftelten” Menge untereinander eine ausreichende Versorgung bieten können, darüber hinaus jedes Kraut eine andere Zusammensetzung hat und so mehrere positive Wirkungen zur Stärkung des Hautstoffwechsels entfaltet werden können. Die Allergosan Kräutermischung enthält daher mehrere speziell auf die Stärkung des Hautstoffwechsels abgestimmte Kräuter in einer ganz bestimmten Mengenkombination, welche sich in ihrer Kombination optimal ergänzen und den Hautstoffwechsel des Pferdes ganzjährig mit den so wichtigen natürlichen Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen versorgen.

Sina erkrankte übrigens relativ zeitnah an Sommerkzem und Hufrehe, was mir die Erkenntnis brachte, dass ich wohl irgendetwas falsch machte bei Sina…vieles von dem, was ich heute weiß und kann hat Sina mir gelehrt, heute würde ich meine Fehler nicht mehr wiederholen und bin sehr viel schlauer geworden dank Sina und vielen anderen Sommerekzem Pferden!

 

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Helfen konnte ich bisher jedem Sommerekzemer; nur die Zeit und die einzusetzenden Mittel sind sehr verschieden bei Sommerekzem; jedoch war es bisher grundsätzlich möglich unter Mitarbeit des Pferdehalters ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis, meist sogar eine völlige Symptomfreiheit des Sommerekzems zu erzielen!

Hierfür steht auch Sina, meine Haflingerstute: sie zeigt klar und deutlich, dass auch ein massives Sommerekzem mit ein wenig Geduld und Zeit reguliert werden kann und das betroffene Pferd wieder völlig symptomfrei leben kann ohne jedwede Einschränkung und dies seit vielen Jahren nur noch mit Hilfe einer ganz einfach umzusetzenden pferdegerechten Fütterung und den passenden Kräutern bei Sommerekzem!

Später kam noch der Kleine Mann hinzu, ich las seine Anzeige bei ebay, die Besitzerin suchte ein Zuhause am Meer aufgrund seines Sommerekzems für den Kleinen Mann. Mein Mann sagte: wenn Du ihm nicht helfen kannst, wer dann? (wir leben nicht am Meer, sondern in NRW so ziemlich genau in der Mitte von Deutschland)

Auf: wir holen ihn!

Die Geschichte vom Kleinen Mann, seinem Sommerekzem und mir ist hier nachzulesen!

Nun ja, Ihr oder Sie sehen: ich lebe meinen Job, es ist halt meine Berufung:-)