Erfahrungen meiner Tierhalter mit mir…

Tierheilpraxis Erfahrungen Hund-Katze

ÄRTZTE GABEN DEN HUND AUF, DANN KAM FRAU NEHLS

by Viktoria Kapteina on Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Dieses WUNDER poste ich an den Himmel:

Unser Familienhund (10 jhr.) hatte eine Total-OP. Danach verschlechterte sich sein Zustand zunehmend von Tag zu Tag. Die Nierenwerte stiegen ins Arge, fast 6 und die Roten Blutkörperchen gingen in eine zunehmende Anämie. Es gab Spritzen, mehrere Infusionen, Bluttransfusionen etc. Die Ärzte kämpften. Der Zustand verschlechterte sich täglich und es gab auch keine freie Vene mehr, um eine Braunüle zu legen, also wurde ein ZVK ( zentraler Venenkatheter am Hals angelegt ). Dann begann der Hund irgendwann um sein Leben zu kämpfen. Die Ärzte waren im Herzen schon in der Abschiedsstimmung und sagten das auch. Dann erfuhren wir wie durch ein Wunder von Frau Nehls und lasen alle Berichte. Sofort riefen wir sie an und ein neuer Weg begann. Frau Nehls sprach im richtigen Moment das Richtige und unser aller Glauben und Hoffnung waren langsam wieder in unseren Herzen. Dann sagte sie, was der Hund bräuchte, wir taten alles, was Frau Nehls sagte und fuhren fast 400 km, um ihre Produkte schnellstens zu holen. Das Ergebnis ist nun so, dass sich der Hund ab dem 2. “Nehls-Tag” täglich mehr und mehr stabilisierte, sogar aufstand, er begann zu wedeln, seine Lebensenergie kam zurück und die Blutwerte, Niere und Anämie, die zeigten derartige Ergebnisse, sodass wir in der Klinik bis heute Tagesgespräch sind. Die Vet-Meds sprechen von einem Wunder, das sich jedem Lehrbuch entziehe. Und sie sagten alle zusammen, dass dieses Ereignis einiges ändern werde ( was, wissen wir nicht ).

Der Hund konnte nach Hause und ist so gesund wie eh und je. MANCHMAL IST ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE ETWAS, das jeden verbindet, der das Heil zur Berufung hat: Eine Himmlische Brücke von Ärzten und Heilpraktikern ZUEINANDER, denn ZUSAMMEN GESCHEHEN oft solche WUNDER. Wir danken Frau Nehls für ihre Kompositionen und ihr SEIN in unserem Leben, Menschenengel wie sie sollten mit allen Vets zusammen wirken und ewig leben!

Hallo liebe Frau Nehls, heute möchte ich Ihnen noch mal schreiben. Sie haben uns mit den empfohlenen Produkten für unseren an Milzkrebs erkrankten Labrador sehr geholfen. Seit nun 1 1/2 Jahren benutzen wir die Empfehlungen. Da es unserer Luna trotz der schlechten Prognose noch so gut geht, konnten wir das Kortison langsam ausschleichen lassen. Es wurde nochmals ein Blutbild gemacht und das war gut. Nun hat sich unser Tierarzt nochmals mit dem Pathologen, der damals die Milz untersuchte, in Verbindung gesetzt. Er war sehr überrascht, dass Luna noch lebt. Aufgrund dessen glaubt er, dass es sich um keine systemische Krebserkrankung bei Hunden handelt, sondern nur die Milz betroffen war. Die Möglichkeit einer wieder auftretenden Krebserkrankung hält er daher für sehr gering, wenn nicht sogar für ausgeschlossen. Damit hätten wir nicht im Traum gerechnet und wir sind total glücklich darüber. Deshalb möchte ich mich nochmal sehr bei Ihnen bedanken für Ihre gute Beratung. Vielen Dank!!!!! Ich freue mich schon auf Ihre Antwort und verbleibe mit den allerherzlichsten Grüßen Carola Ulrich, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, ich wollte Ihnen ein Feedback geben. Ich habe zwei Westies, Emma und Paul, beide 12 Jahre alt. Paul ist soweit gesund (bis auf ne SLO, die einmal komplett operiert wurde und Zahnfleischentzündungen). Bei Emma wurde ein Cushingsyndrom (Cushing Hunde) und eine Allergie (Ekzem, Allergie & Futtermittelallergie bei Hunden) diagnostiziert. Ich habe diverse Trockenfutter, die zur Ausschlussdiät geeignet sind ausprobiert; das Lecken an Pfötchen und am Rutenansatz wollte nicht aufhören.

Dann wurde das Cushingsyndrom tierärztlich behandelt. Nach 30tägiger Gabe von Vetoryl 40mg merkte ich eine Verbesserung ihres Allgemeinzustandes. Schweren Herzens habe ich das Medikament nach genauer Recherche über den Wirkstoff jedoch wieder abgesetzt. Da wir zwei Hunde haben, die auch in den Garten machen und eine dreijährige Tochter, die gerne durch diesen läuft und die Hunde intensiv schmust, war mir die Zytostatikagabe einfach zu heikel. Man weiss nicht wirklich, was passiert, wenn man mit den Ausscheidungen des Tieres oder auch dessen Speichel in Berührung kommt. Ich liebe meine Hunde sehr. Sie sind voll integrierte Familienmitglieder, aber nach mehreren Familienratssitzungen, musste ich mich gegen die Therapie entscheiden und bin nach Recherchen im Netz auf Ihre Seite gestoßen.

Seitdem Emma Ihre Empfehlungen und Kräuter für Hunde bekommt (Paul füttere ich es auch), juckt/leckt sie sich nicht mehr. Nur noch in normalem Ausmaß. Was bin ich nachts oft dadurch geweckt worden… Das hat aufgehört. Die Haut ist noch immer rosa, aber sie scheint insgesamt schon nicht mehr ganz so gereizt zu sein. Ihr dicker Bauch wird dünner. Zwar ist er noch da, aber nicht mehr so hart, als ob er platzen würd, sondern weich. Und ihr Trinkverhalten ist wieder völlig normal. Bevor sie Ihre Empfehlungen bekam hat sie locker 1 Liter Wasser am Tag getrunken. Dementsprechend oft musste sie Pipi. Und manchmal so dringend, dass es an Ort und Stelle passierte. Auch das ist seitdem nicht mehr vorgekommen.
Ich bin sehr dankbar. Vielen, herzlichen Dank und beste Grüße, Nadine Korth

Liebe Frau Nehls, herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort am Sonntag! Ich bin wirklich überglücklich mit den empfohlenen Produkten. Besonders beim Cushingsyndrom, welches eine sehr ernste Hundekrankheit ist, hätte ich es nie für möglich gehalten, dass es Alternativen gibt, die besser als das Vetoryl helfen können. Vor allem nebenwirkungsfrei für Tier und Mensch. Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar!
Gerne können Sie meine Mails in Ihren Erfahrungsberichten aufnehmen. Ich hoffe, dass ganz vielen Tierbesitzern und Tieren dadurch geholfen werden kann. Ganz lieben Dank für Ihre Hilfe und beste Grüße, Nadine Korth.

Sehr geehrte Frau Nehls, vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Inzwischen gebe ich seit gut einer Woche die Empfehlungen. Ich bilde mir ein, dass sich der Zustand des Fells von meinem Kater weiter verbessert hat. Keine kahlen Stellen mehr, und das Unterhaar wird wieder mehr. Ich gebe den Katzen im Moment auch nur noch das empfohlene gesunde Katzenfutter, da ich das Gefühl habe, bei meinem Kater hängt das Problem irgendwie mit Trockenfutter zusammen (auch bei scheinbar hochwertigsten Sorten aus dem Handel, ohne Getreide und mit hohem Proteingehalt….). Herzliche Grüße, Johanna Mehling.

Liebe Frau Nehls, von uns haben Sie alle Sterne bekommen :-) Chicco (Pankreas Probleme und Epilepsie Hund) verträgt die Empfehlungen wunderbar :-) Weiter so! Vielen Dank und herzliche Grüße Dorothee Bürle.

Sehr geehrte Frau Nehls,  ich möchte Ihnen mitteilen, dass die aktuellen Blutwerte von Oskar sich erheblich verbessert haben und noch nie so gut waren, seit er an Cushing erkrankt ist..!! Auch bei unserem Lucky sind die Ekzeme seit der von ihnen empfohlen Behandlung verschwunden..!! Vielen Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Viele Grüße Familie Otmar und Renate Walter …. und natürlich auch von Lucky und Oskar

Hallo Frau Nehls,  es ist so, wie es in den Bewertungen steht, Freddy nimmt wieder viel mehr am Leben teil. Er ist viel aufgeweckter. Er frißt sehr gut. Viele Grüße Tanja

Tierheilpraxis Erfahrungen Hunde, Katzen & Kleintiere

Unser tragender Hund strahlt & glänzt

Als Züchter habe ich den Käufern unserer Welpen gegenüber eine Verantwortung und den Auftrag mein Möglichstes zu tun um später gesunde Hunde abzugeben. Nun bin ich aber zeitgleich ein Minimalist und als solcher davon überzeugt, dass Maßlosigkeit und gedankenloses Folgen profitorientierter Vorgaben für uns nicht von Vorteil sind. So war ich auf der Suche nach einer natürlichen und damit gesunden Unterstützung unserer Hündin während der Trächtigkeit. Ich hatte gewisse Vorstellung wie „keine Chemie oder Toxine, gesunde Kräuter für Hunde mit Vitamin B und C, davon nicht zu viele und alles in einer möglichst vorteilhaften, vorsorglich entzündungshemmenden und blutreinigenden Zusammensetzung“. Ich wollte unsere Hündin entgiften ohne während der Trächtigkeit der Hündin zu entschlacken. Dann habe ich bei meiner Recherche im Internet die Empfehlungen von Frau Nehls gefunden und unserem Hund ins Futter gemischt. Ich bin total begeistert. Unserer Hündin geht es prima, sie hat dichtes Fell, glänzt und erfreut sich bester Gesundheit. Danke Frau Nehls :-), Kontakt per Mail

Hallo Zusammen, normalerweise gebe ich keine Bewertungen oder Stellungnahmen über das Internet ab, aber in diesem besonderen Fall, wo es um das Leben unseres Hundes ging, mache ich eine Ausnahme. Anfang 2014 entschieden wir uns einen Sheltie Rüden in unseren Haushalt aufzunehmen. Ende März zog dieser, viel zu klein geratene, aber mutmaßlich gesunde Welpe, bei uns ein. Wir gaben ihm unpassenderweise den Namen Balou, nicht die Grösse eines Bären, dafür aber das Herz eines Bären. Gleich zu Beginn fiel uns auf, das dieser kleine Kerl viel zu viel trank, ferner war er sehr mäkelig beim Fressen. Schnell stellte sich heraus, dass er ein Zwergenwüchsiger und nierenkranker Sheltie ist. Die Diagnose Nierenhyperplasie beidseitig und Insuffizienz war natürlich niederschmetternd. Zwei Tierärzte attestierten ihm keine hohe Lebenserwartung. Diese Aussage, bei einem 10-Wochen alten Welpen, traf uns wie ein Schlag. Natürlich kann man sich Fragen warum wir den Hund behielten und nicht einfach zurück gaben, diese Frage ist leicht beantwortet: Wir hatten keine Maschine gekauft, sondern ein so liebenswertes Lebewesen das es uns unmöglich machte ihn zurückzugeben (vom Züchter bekamen wir unser Geld zurück). Unsere Tierärztin tat alles um Balou ein schönes Hundeleben zu ermöglichen. Regelmässig ließen wir sein Blut untersuchen und jedes Mal war der Harnstoff- und Keratininwert viel zu hoch. Dennoch verging der Sommer und Herbst ohne Komplikationen. Dann am 01. Dezember 2014 kippte der Zustand, wie unsere Tierärztin sich ausdrückte, und es ging ihm von Stunde zu Stunde schlechter. Laut Aussage zweier Tierärzte stünde die Einschläferung kurz bevor. In meiner Not bin ich dann auf die Seite von Frau Nehls gestoßen und habe unverzüglich eine Fellanalyse machen lassen. Diese ergab, was wir eigentlich schon wussten: massive Niereninsuffizienz (weitere Infos hierzu unter Nieren, Leber, Niereninsuffizienz, erhöhte Leberwerte). Nachdem Frau Nehls unseren Balou medikamentös, homöopathisch und ernährungstechnisch eingestellt hatte, ging es ihm von Tag zu Tag besser. Er frißt jetzt wieder und blüht sichtlich auf. Nun sind schon vier Wochen vergangen und wir haben es geschafft ihn mit ins neue Jahr zu nehmen. Unsere Tierärztin steht vor einem Rätsel und kann es sich kaum erklären, dass die Werte besser geworden sind. Es grenzt an ein Wunder, dass unser kleiner treuer Gefährte noch am Leben ist. Wir sind so unendlich dankbar dafür. Wie lange dieser Zustand noch anhält kann keiner sagen, aber jeder neue Tag mit unserem Balou nehmen wir als Geschenk und haben auch wieder Hoffnung, dank Frau Nehls, ihn noch etwas länger bei uns behalten zu dürfen. In diesem Sinne kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen die Hoffnung nicht aufzugeben und auch mal Wege zu gehen, die in keinem schulmedizinischem “Handbuch” stehen. Liebe Frau Nehls und natürlich Ihrem großartigem Team, ein herzliches Dankeschön für die Hilfe, die sie uns und unserem Balou angedeihen lassen haben. Herzliche Grüsse aus Ostfriesland, Ihlow, Doris Heyen

Meine Empfehlung für eine trächtige Hündin: Hallo Frau Nehls, ich möchte mich für Ihre Mühe und Ihre tolle Empfehlung bedanken. Unserem schwangeren Hund bekommen diese prima und es geht ihr, nun eine Woche vor der Geburt, sehr gut. Liebe Grüße und vielen Dank Christiane Enz

Liebe Grüße und ein dickes” Dankeschön” von der Fellnase Urmel und seinem Frauchen!
Hallo Frau Nehls, nun ist schon einige Zeit verstrichen, nachdem ich mir Ihre Empfehlungen besorgt habe. Urmel bekommt seit vergangenem Mittwoch die Produkte und seine Haut hat sich merklich verbessert. Der Juckreiz ist bei Leibe nicht mehr so extrem und dadurch sind die Kratzanfälle deutlich weniger geworden. Er ist auch vitaler habe ich das Gefühl. Allerdings muss ich oft die Halskrause anlegen, denn durch den Hot spot sind zwei Stellen, die von uns lange Zeit nicht bemerkt wurden, schwarz gefärbt und die Haut merklich dünner. Frau Nehls, ich muss ganz ehrlich zugeben am Anfang war ich skeptisch, ob es der richtige Weg ist. Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Offenheit nicht übel, aber mein Bauchgefühl hat mir gesagt ich solle es versuchen. Mittlerweile bin ich so motiviert und würde mich an das Barfen von Hunden wieder heran trauen. Mit ganz lieben Grüßen Renate Baumgärtner und die Strubbelnase Urmel, Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, ich möchte Ihnen mitteilen, dass sich Kiras Verdauung endlich normalisiert hat! Zusehends geht es ihrem gesamten Bewegungsapparat immer besser, man sieht wie Ihre Körpermitte wieder Kraft bekommt und arbeitet, sie läuft prima, und wird jeden Tag fitter! Ihre Arbeit war für uns nach längerem Suchen wirklich ein Segen und ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar! Ich werde das auf Ihrer Seite auch vermerken :-), damit andere auch davon profitieren. Viele herzliche Grüße! Britta, Kontakt per Mail

Christel, Kontakt per Mail, schrieb: Ich wollte mich nicht einfach damit abfinden, dass Cliff Epilepsie hat, das ist so ein Begriff, der alles beinhaltet. Ich denke immer noch, dass es zwar eine Epilepsie gibt, aber die Anfälle auch einen bestimmten Grund haben können, dessen Ursache man erforschen sollte, bevor man einfach sagt: “Das Tier muss lebenslang starke Medikamente” nehmen. Der Tierarzt riet mir, meinen Cliff (Zwergschnauzer) kastrieren zu lassen. Diese Entscheidung war für mich richtig. Denn die Anfälle (und dass Cliff mich ununterbrochen besteigen wollte) waren nicht mehr auszuhalten. Und es wurden beim Cliff am After zwei gutartige Tumore festgestellt. Die Kastration hat Cliff gut weggesteckt und nach 5 Stunden war er wieder ein ganz anderer Hund. Er bekam aber immer noch Anfälle. Die Blutwerte lt. Tierarzt waren in Ordnung. Der Tierarzt gab mir Luminal. Aber die Nebenwirkungen waren schon erschreckend. Cliff quoll richtig auseinander, er hatte schrecklichen Hunger, nahm drastisch zu und konnte sich kaum noch bewegen, er kam nicht mehr das Sofa hoch. Ich hatte aber immer schon daran gedacht, dass diese Anfälle vielleicht auch was mit der Ernährung zu tun haben. Immer, wenn ich Cliff mal anderes Futter gab, dann passierte etwas. Z.B. bekam er einmal eine schwere Ohrenentzündung, die mit vielen Spritzen und Medikamenten behandelt wurde. Ich habe mich im Internet informiert und las immer öfter, dass Hunde oft kein Getreide vertragen. Mein Tierarzt meinte, es könne nicht daran liegen. Cliff bekam weitere Anfälle. Cliff hatte vor 4 Wochen noch 2 kleine Anfälle. Ich wollte, dass er abnimmt und habe ihm ein Light-Produkt gegeben. Nach den Anfällen habe ich mal genau nachgeschaut, welchen Inhalt das Nassfutter hatte und las, dass es Getreide beinhaltete. Zufall?

Cliff hat natürlich auch einige Ängste, z.B. vor Fahrrädern und vor Silvester und den Schießereien hier auf den Feldern, die unverhofft immer stattfinden. Da man diese Dinge hier in der Gegend nicht ganz vermeiden kann, ist Cliff natürlich oft im Dauerstress. Ich las dann von der Biofeld-Haaranalyse für Hunde von Claudia Nehls und wollte mal einen anderen Weg versuchen. Mittlerweile gab ich Cliff nicht mehr Luminal, sondern Luminaletten (trotz der Anfälle zuvor); morgens (15 mg) und abends eine. Eine sehr niedrige Dosis, Cliff wiegt mittlerweise 15 kg. Nach der Analyse von Frau Nehls, die hauptsächlich auf eine Getreideunverträglichkeit, Hormonstörungen und noch einige Mangelerscheinungen hinwies, besorgte ich sofort die empfohlenen und vorgeschlagenen Produkte.

Cliff ging es nach dieser Einnahme -und jeglichen Verzicht auf Getreide- sofort besser. Er fand immer besser den Rhythmus zwischen Bewegung und Schlaf wieder. Als ich merkte, dass er morgens – wie früher – ruhig war und viel schlief, gab ich ihm jetzt eine Luminalette mittags und die andere abends. Sehr schnell wurde er auch nachmittags ruhiger, sein Hunger wurde auch weniger. Da gab ich ihm nachmittags nur noch eine und abends eine halbe Luminalette. Seit zwei Tagen bekommt er nachmittags und abends nur noch eine halbe. Jetzt hatte er vor einem Monat den letzten Anfall. Natürlich weiß man nicht, ob es so bleibt. Ich werde ihm auf keinen Fall mehr Getreide geben und die empfohlenen Produkte weitergeben.

Das Problem ist jetzt, da Cliff wieder weniger isst (darüber bin ich froh, da er abnehmen muss), dass ich ihm die Futterbeigaben nicht alle gut einmischen kann, zumal er pingelig ist und noch lange nicht alles isst. Aber ich habe das Gefühl, dass der Genesungsprozess schon begonnen hat und dass auch eine kleinere Menge reicht. Sollte er noch eine Weile anfallsfrei bleiben, so werden ich ihm nur noch eine halbe Luminalette geben und dann nach einer Zeit ganz damit aufhören. Ich achte meinen Tierarzt und auch Frau Nehls. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Situation ist anders. Jeder macht andere Erfahrungen und sollte diese sachlich weitergeben, damit andere Menschen die Gelegenheit haben, auch für sich und ihre Tiere den richtigen Weg zu finden.

Liebe Frau Nehls, um es Ihnen einfach mal so, ohne Fragebogen zu sagen, WIR SIND BEGEISTERT, also meine Hunde und ich. Ich füttere meine Hunde nach der Prey Methode, aber sie fühlten sich nicht so 100% wohl. Nun füttere ich Ihre Empfehlungen und A sie fressen das gesunde Hundefutter anstandslos ohne zu maulen und B ihnen geht’s noch viel besser. Ich bin total happy, happy, happy, so gern haben sie ihr Futter noch nie gegessen. VIELEN DANK dass Sie Ihr Wissen einsetzen, um Tiere glücklich und gesund zu machen. Ich wollte Ihnen das einfach mal gerne in einer Mail schreiben, bin so happy, dass ich Sie gefunden habe. Herzliche Grüsse aus der Schweiz und machen Sie weiter so! Sandrina, Kontakt per Mail

Hallo liebe Frau Nehls, ich möchte Ihnen heute meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Im letzten Oktober habe ich Ihnen die Krankengeschichte meiner Labrador Hündin beschrieben. Ihre empfohlenen Präparate haben super angeschlagen. Nach 3 Wochen fing das Fell am Bauch wieder an nachzuwachsen. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich mich gefreut habe. Meinem Hund geht es, zur Verwunderung meiner Tierärztin, bis jetzt sehr gut. Und ich bin der festen Überzeugung, dass wir das Ihnen zu verdanken haben. Ich empfehle Sie immer gerne weiter. Es ist doch wirklich schade, dass auch in der Tiermedizin immer viel zu oft Antibiotikum verschrieben wird, ohne der eigentlichen Ursache einer Erkrankung auf den Grund zu gehen. Die 12 Jahre alte Hündin meiner Freundin hatte seit ihrer Kastrierung immer wieder Blasenentzündungen, die nur mit Antibiotikum behandelt wurden. Seit sie ihre Empfehlungen bekommt, sind die Entzündungen weg und der allgemeine Gesundheitszustand hat sich sehr verbessert. Also vielen Dank für Ihre Arbeit!!!! Herzliche Grüße Carola

Sehr geehrte Frau Nehls, nach der Biofeld-Haaranalyse für Katzen (Jule, geb. 2005 / sie litt immer häufiger an Krampfanfällen bis Anfang 2014) hatten Sie verschiedene Empfehlungen zur ständigen Verabreichung empfohlen. Wir sind sehr glücklich, dass sie seit der Gabe der von Ihnen empfohlenen Mittel (ab Mitte Februar) keinen Anfall mehr hatte. Christel Talke

Haaranalyse Toni: Hallo Frau Nehls, zunächst erst einmal vielen Dank für die Haaranalyse und Ihre Behandlungsempfehlung, die wir befolgen und mit deren Ergebnis wir nach etlichen – teils sicherlich unnötigen und unergiebigen – Tierarztbesuchen sehr zufrieden sind. Unserem Hund Toni geht es den Umständen entsprechend gut bzw. besser, womit wir noch vor Wochen nicht gerechnet hätten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Steffen

Hallo und guten Tag Frau Nehls, wollte mich mal kurz melden und mitteilen, dass es Ilko viel besser geht. Das röcheln ist längst nicht mehr so stark, selbst aus den Augen drücken sich keine dicken Matzer mehr raus. Ich glaube, dass das doch alles zusammenhing. Ob wir es wirklich geschafft haben, wird sich zeigen. Aber ich glaube, wir sind auf einem guten Weg. Vielen Dank erst mal für Ihre Unterstützung und ich werde sicherlich bei Ihnen Kundin bleiben.
Liebe Grüße aus dem nassen und kalten Büdingen senden Ilko und Frauchen Angela

Hallo Frau Nehls! Wie von Ihnen vorher gesagt, haben sich die Blutwerte von Oskar wesentlich verbessert und liegen im Bereich der ersten Untersuchung nach Beginn der Fütterung. Darüber sind wir natürlich alle sehr froh und möchten uns bei Ihnen auf diesem Weg recht herzlich bedanken. Liebe Grüße von der ganzen Familie (einschließlich unserer Tiere) Familie Otmar und Renate

Liebe Frau Nehls! Vielen Dank nocheinmal für Ihre schnelle Antwort. Habe alles besorgt und denke, das ich morgen mit der Behandlung anfangen kann bei Odin. Werde Ihnen weiter berichten wie der Verlauf ist. Ich bin da guter Hoffnung, da Sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich bin so froh, das ich sehe, das es meinem Hund besser geht und bin auch der Meinung er hat jetzt mehr Lebensfreude. Danke, das sie sich so einsetzen für alle Tiere. Ein schönes Wochenende. Mit freundlichen Grüßen. Monika

Hallo Frau Nehls, ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass Benji das empfohlene Futter sehr gut angenommen hat und es ihm auch gut bekommt. Er ist wie ein Staubsauger..hahaha..Er genießt sichtlich das neue Futter. Er hat auch keine Magenschwierigkeiten mehr (weitere Infos zu diesem Thema siehe Kategorie Magen, Darm, Erbrechen, Durchfall bei Hunden & Katzen). Liebe Grüße Gisela

Hallo Frau Nehls, erst einmal ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit und Freude. Also, jetzt haben meine beiden Mädels schon ein paar Wochen Ihre Empfehlungen bekommen. Als ich die Empfehlungen besorgt hatte, hab ich diese nach dem Öffnen in eine Ecke in einen Raum gestellt, wo sich normalerweise niemand so wirklich drin aufhält. Irgendwann bin ich hier in der Wohnung rumgelaufen und mir viel auf, das eine Hündin fehlt, kein Scherz. Hab wirklich überall gesucht, sogar draußen vor der Wohnungstür geschaut, weil ich tatsächlich schon mal einen Hund draußen versehentlich vergessen hatte, aber nichts, meine junge Hündin war verschwunden. Irgendwann hab ich sie doch wirklich vor der Kiste mit den ganzen Empfehlungen liegen sehen, aber richtig in die Ecke gedrückt. Dann geschah was ganz merkwürdiges, die Kleine ist keinen Meter mehr von der Haustür gewichen. Das ist übrigens die Hündin, die die Milbenallergie hat. Fazit: Sie bewacht nicht mehr die Eingangstür, aber kontrolliert beim rausgehen immer, ob noch alles da ist, das Fell fängt an zu glänzen und das Jucken hört fast auf, ach ja, sie fressen beide kein Gras mehr und die Kleine frißt auch keine K… mehr. Sie ist irre wild hinter dem Futter und den Empfehlungen her, wenn ich es wünschen würde, dann würde sie dafür sogar auf einer Pfote Handstand machen hahaha. Die ältere Hündin, die mit dem Schlaganfall frißt es zwar, aber ich muss es einweichen und sie mit der Hand füttern. Fell ist auch schön. Irgendwie sind beide immer voll satt, hahaha, so soll es sein, jetzt haben sie sogar mal etwas Speck angesetzt, war vorher absolut nicht möglich.

“Der Zug des Lebens” wurde mir von einer Kundin zugeschickt und hat mich voll ins Herz getroffen

Der Zug des Lebens

Das Leben ist wie eine Zugfahrt, mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.
Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen, aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen.
Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen, unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens. Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen. Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind.
Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschied.
Der Erfolg besteht darin: Zu jedem eine gute Beziehung zu haben.
Das große Rätsel ist: Wir wissen nie an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.
Deshalb müssen wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben! Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist, sollen nur schöne Gedanken an uns bleiben und für immer im Zug des Lebens weiter reisen!!!
Ich wünsche dir, dass deine Reise, jeden Tag schöner wird, du immer Liebe, Gesundheit, Erfolg und Geld im Gepäck hast.
Vielen Dank, an all euch Passagiere, im Zug, meines Lebens!!!

In diesem Sinne, schön das Sie in den Zug bei mir und meinen Hundemädels mit eingestiegen sind. Liebe Grüße Cordula, Kontakt per Mail

Zwar kein Erfahrungsbericht, aber diese Mail fand ich so nett, dass ich diese auch einmal veröffentlichen möchte:

Guten Tag Frau Nehls, ich weiss nicht wie lange ich schon am durchstöbern Ihrer Homepage bin, immer wieder beginne ich von Vorne – so viele interessante Eindrücke. Ich bin überwältigt von dem was Sie tun und leisten, darum erlaube ich mir hiermit mein höchstes Lob sowie die demütigste Ehrfurcht vor Ihrer Arbeit für die Tiere auszusprechen.

Wie haben Sie das Alles geschafft? Bitte verzeihen Sie meine Bewunderung, aber ich bin wirklich völlig hin und weg!!! Wie sind Sie dazu gekommen? Mich würde das sehr interessieren, ich habe IHREN eigenen Link leider nicht gefunden…wer sie sind, und wie sie all das geschafft haben. Sicher sind es die Tiere, die im Vordergrund stehen, aber eben: OHNE MENSCHEN WIE SIE GÄBE ES EINEN KLEINEN FLECKEN HIMMEL AUF ERDEN bei Ihnen für die Tiere nicht… Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, verstehe und aktzeptiere natürlich auch, wenn Sie nicht antworten möchten … es hat mich einfach interessiert, wer diese starke Persönlichkeit hinter soviel Tierliebe ist… Vielen Dank das Sie das machen, sobald ich meine Homepage fertig habe, werde ich Sie – natürlich nur mit Ihrer Erlaubnis – gerne verlinken… Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz Sybille, Mail: sybille.triml@mymail.ch

Tierheilpraxis Erfahrungen Hund-Katze

“Oldiges Maus” nc-oldigeha2@netcologne.de schrieb

Liebe Frau Nehls, endlich bin ich dazu gekommen, ein paar Zeilen zu schreiben! Bei einer Routineuntersuchung meines inzwischen neunjährigen Rüden wurden vor einiger Zeit Schildrüsenwerte unterhalb der Norm festgestellt! Nichts schlimmes, aber eventuell müssten wir zur Substitution mit Schilddrüsenhormonen greifen, würde sich bei einer weitergehenden Untersuchung das Ergebnis bestätigen. Abgesehen davon, dass er im Sommer manchmal etwas schlapp wirkte, zeigte mein Hund keine anderen bekannten Symtome einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden). Die daraufhin von Frau Nehls durchgeführte Biofeld Haaranalyse bestätigte allerdings das Untersuchungsresultat, jedoch mit einem nicht so starken Ungleichgewicht. Frau Nehls empfahl mir mehrere Produkte. Nach bereits drei Wochen wirkte mein Hund viel munterer! Eine erneute Analyse bei Frau Nehls nach ca. acht Wochen ergab bereits deutlich bessere Werte und nach drei Monaten waren seine Blutwerte wieder im Normbereich! Genial!! Liebe Grüsse Michaela Maus

ulli_herrmann@t-online.de Familie Herrmann schrieb ihre Erfahrung zur Biofeld-Haaranalyse

Endlich gelingt es mir, mich mal bei Ihnen zu bedanken. Unsere Hündin Nala ist wieder top fit dank Ihrer Medikamentierung aufgrund der Biofeld-Haaranalyse für Tiere. Bis heute haben wir das Barfen durchgehalten und sind von dieser Ernährungsmethode vollauf begeistert. Am Rande: Unsere Nala will fast nichts anderes mehr als rohes Obst und Gemüse. Das Fleisch brate ich inzwischen allerdings ab, weil unser Drahthaar!!!! (muss wohl an der Rasse liegen) ein wenig kibig wurde, nachdem es ihr gesundheitlich wieder besser ging. Die Empfehlungen hat sie eine lange Zeit bekommen. Heute ist Nala 9 jährig wieder frisch, wie ein junges Reh. Wir können keinerlei Beeinträchtigungen mehr feststellen. Natürlich fahren wir bei allzu großer Hitze nicht mehr mit dem Rad. Aber das ist sowieseo auch bei einem Junghund nix. Nochmals vielen Dank für die professionelle Hilfe. Nala schickt ein dickes Wuff und sagt ebenfalls danke. Es grüßt herzlich die ganze Familie Herrmann

Alexandra Sauerland, Mail: alex-069@freenet.de schrieb ihre Erfahrung

Liebe Frau Nehls, ich bin total begeistert von Ihrer Therapie und den Produkten. Kurze Zusammenfassung: Vor 3 Wochen besorgte ich für meinen Golden Retriever, der seit ca. 8 Monaten an atopischer Dermatitis bei Hunden und Futtermittelallergie mit ganz schlimmen Hautreaktionen, Entzündungen und Juckreiz leidet die empfohlenen Produkte. Nach ca. 1 Woche bemerkte ich eine eklatante Verbesserung seines Haut- und Fellzustandes. Die Rötungen und der Juckreiz verschwanden und die entzündeten Hautstellen heilten rasch ab.

“Elvers” mailto:H.Elvers@t-online.de schrieb ihre Erfahrung zur Biofeld-Haaranalyse ihres Wellensittichs

Liebe Frau Nehls, der Wellensittich bekommt nun schon einige Zeit lang neues Futter (spezielles Premiumfutter aus dem Zoogeschäft) und die Globuli über das Trinkwasser. Der Kot hat sich ganz schnell wieder normalisiert – innerhalb weniger Tage, d.h. er sieht wieder schwarz-weiß aus und die Menge ist auch geringer. Bis hierhin schon einmal recht herzlichen Dank! Liebe Grüße Petra Elvers Sonnenweg 14 21423 Winsen Luhe

“Juergen Viesel” juergen.viesel@t-online.de schrieb seine Erfahrung

Guten Tag Frau Nehls, ich will Ihnen noch sagen, meine Labrador Führhündin Lara hat in den letzten 6 Monaten ca 5,5 KG dank der abgestimmten Fütterung und der Kräuter für zu dicke Hunde abgenommen. Das finde ich richtig klasse! Ich hoffe, dass Lara noch ein wenig abnehmen wird, jetzt hat sie 34,5 KG und eine Stockhöhe von 57 cm. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Gruß Jürgen Viesel

sieglinde-kausche@t-online.de schrieb ihre Erfahrung

Liebe Frau Nehls, endlich sind die Ergebnisse da, bzw. auch nicht da. Lt. Labor sind keine Bakterien bzw. Keime gewachsen, d.h. wir sind so schlau wie vorher. Die jetzige Therapie schlägt an, er ist wieder mehr unterwegs, scheint aufgeweckter und sein Röcheln durch die Nase ist deutlich besser; zudem rotzt er jetzt mal den ganzen “Dreck” raus – ist gelblich, gelblich-grün. Liebe Grüße Marion Kausche

Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei meiner Katze Zazu

Alles fing kurz vor Weihnachten im letzten Jahr an. Meine Mutter, bei der meine beiden Katzen Zazu und Mowgli wohnen, erzählte mir, dass Zazu seit zwei Tagen morgens nicht mehr zu ihr in Bett kommen würde, was sie bis dahin immer getan hatte. Sonst wäre ihr aber nichts aufgefallen.

Da ich für zwei Tage weg musste, bat ich sie, Zazu doch zu beobachten, ich würde dann vorbeikommen.

Am zweiten Tag telefonierte ich mit ihr, und sie meinte, sie wäre mit Zazu beim Tierarzt gewesen. Der hätte nichts feststellen können, aber vorsorglich Blut abgenommen.

Ich fand ihre Übervorsorge erst übertrieben: “Du solltest sie beobachten, nicht gleich zum Tierarzt rennen! Ich komme doch morgen!” Am nächsten Tag ging ich also mit Zazu zum Tierarzt, um die Blutwerte abzuholen.

Der Tierarzt empfing mich mit ernster Miene und meinte, dass die Werte ein sehr schlechtes Ergebnis erbracht hätten. Meine Katze sei hochgradig Niereninsuffizient!

Ich wusste erst nicht, was das heißt – das sollte mir aber bald klar werden! Ihr Harnstoffwert lag bei 205,4 (normal ist 10-33!!!), ihr Kreatininwert bei 13,8 (normal ist <2!!!). Er machte noch eine Röntgenaufnahme sowie einen Ultraschall.

Dort sah man, dass die eine Niere bereits vollkommen zusammengeschrumpft war und die andere auch schon angegriffen. Er empfahl mir, sie sofort einschläfern zu lassen.

Das war am 19.12. Ich konnte es nicht fassen: vor drei Tagen war meine Katze noch gesund gewesen – jedenfalls hatte man ihr nichts angemerkt! Das ging mir alles zu schnell! Ich konnte und wollte mich nicht damit abfinden! Verzweifelt rief ich eine Freundin an, die Heilpraktikerin ist und ein Pferd hat.

Sie empfahl mir das Tierheilkundezentrum Nehls, die hätten ihrem Pferd auch schon geholfen. Ich rief Frau Nehls sofort an und schickte ihr noch am gleichen Tag eine Haarprobe von Zazu. Schon am nächsten Tag hatte ich die Biofeldanalyse, die natürlich auch nicht so gut ausfiel: Nierenwert 17 (bei einer Skala von 1-20). Zazu ging es sehr schlecht.

Sie verzog sich unters Bett, die sonst immer die Nähe von uns gesucht hatte, und saß dort zusammengekauert und teilnahmslos, die typische “Nierenhaltung”. Es brach mir das Herz, sie so leiden zu sehen. Aber ich wollte ihr noch die Chance geben, dass die empfohlenen Mittel von Frau Nehls ihr helfen könnten. Am 22.12. ging ich noch mal zum Tierarzt für eine erneute Blutuntersuchung.

Irgendwie hatte ich gehofft, dass nach zwei Tagen Mittel geben die Blutwerte besser sein müssten. Doch sie waren im Gegenteil noch schlechter geworden, so dass mein Tierarzt mir nun ans Herz legte, sie doch wirklich sofort, noch vor Weihnachten, einschläfern zu lassen. Als ich meinte, ich wolle die homöopathische Therapie für Katzen erst noch versuchen, wurde ich plötzlich wie ein Tierquäler behandelt (ich habe den Tierarzt gewechselt und bin jetzt bei einer Tierärztin, die auch offen für heilpraktische Therapien ist).

Nichtsdestotrotz gab man Zazu noch eine Aufbauspritze und mir eine NaCl-Lösung mit zur Infusion, die ich ihr ab da zweimal am Tag unter die Haut gab.

Am 24.12. dann gab Zazu mir ein erstes Zeichen der Besserung: sie kam herunter ins Wohnzimmer geschlichen, und als ich sie streichelte, ließ sie sich wie früher auf die Seite fallen und kraulen. Danach sprang (!) sie sogar in ihre “Heizungshängematte”.

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk!

Natürlich ging es ihr weiterhin nicht blendend. Es fing sogar die fast schwerste Zeit der Krankheit für mich an: Das Hin und Her zwischen Hoffen und Angst. Und bei ihr einständiges Auf und Ab. Sie hatte, auch als es ihr vor Weihnachten so schlecht ging, wenigstens immer gefressen, wenn auch nicht viel. Frau Nehls empfahl mir, ihr nur noch frisches Fleisch zu essen zu geben. Es dauerte lange, bis wir das Richtige für sie gefunden hatten. Mal aß sie Fisch, dann wieder rührte sie ihn nicht an. Dann aß sie Hühnchen, dann wieder nicht. Jeden Tag die Angst: Isst sie auch?! Denn wenn sie aufhören würde zu essen, wäre das ihr Todesurteil. Außerdem mischte ich die Empfehlungen in ihr Essen (im Wasser hätte meine andere Katze sie mit weg getrunken), so dass sie auch allein deswegen schon essen musste. Man konnte zwar ein langsames Bergauf in ihrer Konstitution beobachten, doch gab es auch immer wieder Rückfälle, Tage, an denen es ihr nicht so gut ging, und sie sich wieder sehr zurückzog.

Dazu noch jeden Tag zweimal der Kampf, ihr die Infusion zu geben. Zunächst musste ich sie suchen, denn sie wusste irgendwann, was kommen würde. Dann musste meine Mutter sie festhalten, und ich gab ihr die Infusion. Auch das tat mir unendlich leid, sie zudem noch immer wieder diesem Stress aussetzen zu müssen. Die Wochen vergingen, und Zazu ging es tatsächlich immer besser. Ich wurde ruhiger und hatte langsam die Hoffnung, dass sich ihr Zustand wirklich stabilisiert hätte. Sie aß einigermaßen regelmäßig, ich gab ihr nur noch einmal am Tag eine Infusion (meine neue Tierärztin empfahl mir zudem “Sterufundin” statt NaCl, das wäre bei Niereninsuffizienz ganz falsch…!), und sie ging auch wieder raus, wenngleich sie nicht mehr so lange wegblieb und auch nicht allzu weit weg ging. Irgendwann fing Zazu allerdings an, von den ganzen Infusionen Ödeme zu bekommen. Also schlich ich sie aus, obwohl ich dabei auch Angst hatte, dass es ihr wieder schlechter gehen würde, denn die Infusionen halfen ihr ja bei der Ausscheidung der Harnstoffe. Aber sie vertrug es gut. Außerdem muss sie sich seitdem nicht mehr vor mir verstecken… ;-) Auch die Anti-Übersäuerung-Magentabletten, die mir der Tierarzt am Anfang gegeben hatte, ließ ich irgendwann weg, so dass sie nur noch die Empfehlungen bekommt. Ihr Essverhalten verbesserte sich enorm, so dass sie bis März 800g zunahm. Und eines Tages kam sie doch tatsächlich stolz wie Bolle mit einer Maus an! Am 10.3. schickte ich dann erneut eine Haarprobe zu Frau Nehls, und siehe da, alle Werte hatten sich verbessert. Natürlich nicht auf Normalmaß, aber doch deutlich nach unten: Niere: 12. Seitdem geht es ihr, man kann es nicht anders sagen, großartig. Jeder, der sie sieht, fragt. “Die ist totkrank?” Sie frisst wie ein Scheunendrescher und hat weitere 300g zugenommen – ein leichtes Übergewicht ist sichtbar, aber besser als die ausgemergelten 2,8kg, die sie vor Weihnachten hatte. Beim Essen hat sie sich auf Rinderhackfleisch festgelegt. Außerdem bekommt sie, aber sehr in Maßen, immer mal ein Portiönchen Nierentrockenfutter, damit sie was zum knuspern hat (sie geht sonst immer wieder an das Trockenfutter der anderen Katze). Am 7.8. nun habe ich die dritte Haarprobe an Frau Nehls geschickt, und der Nierenwert ist noch mal runter gegangen auf 10. Sie ist meine ganz Freude, und ich versuche, so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Ich schlafe sogar manchmal bei meinen Eltern, denn dann kommt sie, wie früher zu mir ins Bett, legt ihr Köpfchen in meine Hand und schläft seelenruhig bei mir (es sei denn, es ist schönes Wetter, da treibt sie sich dann die ganze Nacht draußen herum). Ich hoffe mit diesem Bericht anderen Katzenbesitzern Mut zu machen. Denn wie man an den Werten von Zazu sehen kann, ist alles möglich, selbst wenn man die Krankheit so spät bemerkt wie ich. Ich weiß, dass ich trotz allem keine gesunde Katze mehr habe, und mit ihren 11 Jahren ist sie auch nicht mehr die Jüngste. Ob ich noch wir früher hoffen kann, dass sie neben mir das 20. Lebensjahr erreicht, ist wohl zu viel erwartet. Ich weiß nur, dass Frau Nehls mir mit ihrer Erfahrung und ihrem schnellen Beistand schon 8 Monate mehr mit meiner Maus geschenkt hat – und ich hoffe, dass noch viele dazukommen werden! Eure Kathrin Enders kathrin.enders(at)gmx.de

Am 05.01.: Liebe Frau Nehls! Da ich mich jetzt längere Zeit nicht gemeldet habe, können Sie sehen, dass es meinen beiden Katzen immer noch gut geht. ;-) Besonders bei Zazu freue ich mich jeden Tag, wie munter sie durch die Gegend springt. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr, und dass wir uns hoffentlich nicht allzu früh wieder sprechen müssen. ;-) Ihre Kathrin Ender

Erfahrungsbericht Oskar Harnsteinerkrankung/ Struvitsteine bei Katzen Fam. Specker

Liebe Frau Nehls,

gerne schicke ich Ihnen unseren Erfahrungsbericht vom positiven Verlauf der Harnsteinerkrankung – Struvitsteine unserer Katze Oskar – Geschlecht männlich. Oskar ist 8 Jahre alt und lebt mit Minka 10 Jahre und Tiffy 1 Jahr zusammen in unserem Haus. Oskar und Minka bekommen von Anfang an und das sehr konsequent täglich ein Spezialfutter. Dieses Spezialfutter ist vom Hersteller so optimal zusammengesetzt das die Bildung von Harnsteinen (Struvit) verhindert werden soll. Oktober 2006 war plötzlich die Sitzhaltung von Oskar anders als sonst. Er war unzufrieden und knurrte wenn man ihn am Bauch berührte. Ging zur Toilette und kam wieder und das hin und her. Sofort sind wir zu unserer Tierärztlichen Klinik gefahren und haben ihn dort vorgestellt. Die Ultraschalluntersuchung zeigte das Problem die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen. Der Harnleiter war verstopft und konnte somit kein Urin absetzen – höchste Lebensgefahr für das Tier wenn der Harnleiterausgang binnen kürzester Zeit nicht wieder freigelegt wird. Eine sofortige OP wurde eingeleitet mit ausspülen der Blase und Harnleiter mit einem 3 – tägigem Klinikaufenthalt. Die Bakteriologische Untersuchung zeigt den Typ Struvitsteine an. Nach einem Jahr im Oktober 2007 plötzlich im Urin leicht rötliche Färbung. Wieder sofort zur Klinik wieder Ultraschall die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen – Harnleiter verstopft. Sehr umfangreiche und ungewisse OP mit Harnleiterverlegung und mehrtätigem Klinik Aufenthalt. Untersuchungsergebnis wieder Struvitsteine. Die Tierärztliche Klinik nahm mit dem Futterhersteller Rücksprache auf wegen der erneuten Harnsteinerkrankung (Struvit) bei ausschließlicher Fütterung dieses Futters – es gab seitens des Herstellers keine Erklärung für die Erkrankung und die Fütterung wäre optimal.  Im Februar 2008 wieder rötlicher Urinfärbung. Ultraschalluntersuchung Blase war voll mit Gries – Harnleiter wieder verstopft – obwohl durch die Harnleiterverlegung die sonst so problematischen Knickstellen im Harmleiter nicht mehr so vorhanden sind. Sofortige OP die Blase und Harnleiter konnten unter Druck freigespült werden – wieder mit Klinikaufenthalt.

Für die bakteriologischen Untersuchungen wurde in Abständen aus der Blase Proben entnommen. Hier wurden u. a. Antibiogramme erstellt und das ansprechende Antibiotikum zu finden. Nach Tagen wurde dann wieder ein anderes Antibiotikum angesetzt usw. so die weitere Vorgehensweise der Klinik um die Ursache für die wiederholten Erkrankungen zu finden. An der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde wegen der Therapie angefragt – hier wurden umfangreiche Arbeiten angefertigt zum Thema FLUTD – Studie zu Auftreten und Therapieverfahren und sonographische Befunde bei operativ versorgten Katzen. Die Antwort war das die Vorgehensweise für richtig betrachtet wurde. Im März 2008 haben wir von unserer Nachbarin die Adresse vom Tierheilkundezentrum Claudia Nehls erhalten. Frau Nehls hat am 14.03.2008 eine Ersthaaranalyse erstellt und entsprechende Mittel und Ergänzungsfuttermittel für Katzen empfohlen. Diese Therapie haben wir eingeleitet und das spezielle Trockenfutter sofort abgesetzt und auf Feuchtfutter umgestellt. Am 21.06.2008 hat Frau Nehls eine erneute Haaranalyse erstellt. In diesem Bericht sieht man sehr deutlich dass sich sämtliche Werte seit der Erstanalyse sehr schön verbessert haben. Den Ergebnissen nach hat die homöopathische Therapie einen sehr positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand von Oskar. Der Vorschlag war die Therapie mit einer kleinen Änderung in der Zusammenstellung der Mittel für 4-5 Monate weiter durchzuführen und dann ggf. nochmals Haare für die Analyse zu übersenden. Januar 2009 senden wir Frau Nehls nochmals Haare für die Analyse. Eines kann man schon heute ganz klar und eindeutig sagen – die Therapie ist ein voller Erfolg. Seit einem Jahr völlig beschwerdefrei – keinerlei Erkrankungen. Nach dem Auftreten der Harnsteinerkrankung und den kurzen Abständen der Rückfälle kann man sicherlich sagen wäre in den meistens Fällen der Kater auf Grund der schlechten Prognose eingeschläfert worden (siehe Arbeiten zur Erlangung der tiermedizinischen Doktorwürde der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität München). Oskar geht es sehr gut sein Wohlbefinden und der Gesundheitszustand ist zu unserer vollsten Zufriedenheit. Hierfür Frau Nehls unseren herzlichsten Dank. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Jutta und Bernhard Specker 05.01.09, Heideweg 6, 38476 Barwedel, Tel. 0 53 79 – 16 66, b.specker(at)t-online.de

Erfahrungsbericht von Frau Jeanette Vollmert
E-Mail: Jeanette.Vollmert@imgworld.com  über ihre Hündin Peppi

Vorgeschichte:

Pepper kam im Alter von 4 Monaten aus einem spanischen Tierheim zu uns und machte in der ersten Zeit auch einen guten Eindruck. Sie war frech, das Fell war o. k und die Augen klar. Da wir von Anfang an alles richtig machen wollten, gingen wir in einen großen Futterhandel und ließen uns beraten. Raus kamen wir mit einem bestimmten als sehr gut angepriesenem Hundefutter, weil wir dachten, das Futter wäre zwar sehr teuer aber super.

Nach ca. 2 Monaten fingen die Probleme an. Sie fing auf einem Bein an zu lahmen. (was man dazu sagen sollte: 2 Hunde von Freunden bekamen ebenfalls dieses Futter und hatten ebenfalls Probleme mit Lahmheiten). Dazu kam, dass Pepper eine laufende, häufig heiße Nase, geschwollene Lymphknoten, immer wieder entzündete bzw. rote Augen und eine matschige bis durchfallartige Kot-Konsistenz hatte. Zudem pinkelte sie übermäßig viel und kam kaum zur Ruhe für einen Welpen.

Gründe genug, um zum Tierarzt zu gehen und die Hundefütterung zu überdenken. Beim 1. TA wurde sie das 1. Mal auf den Kopf gestellt. Es wurde ein allgemeiner Check, eine große Blutanalyse und ein Test auf Mittelmeerkrankheiten gemacht. Alles ohne Befund! Sie bekam jedoch trotzdem Antibiotika verschrieben und sollte noch mal zur Kontrolle kommen. Peppers Zustand hatte sich aber nach der Antibiotika Einnahme nicht verändert, und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Im Anschluss an das Gespräch wurde mir das 1. Mal nahe gelegt für übernächste Woche einen Kastrationstermin auszumachen, weil es angeblich das Beste sei vor der 1. Läufigkeit zu kastrieren. Dies stieß mir sehr sauer auf, da Pepper ja quasi noch ein Baby war und bei der Vorstellung, sie ohne medizinischen Grund aufschneiden zu lassen, wurde mir sowieso schlecht!

Nach dem Kontrollgespräch stellte sich erstmal eine allgemeine Ratlosigkeit ein. Ich stellte Pepper auf ein anderes Hunde Trockenfutter um.

Wenigstens das Lahmen hörte danach auf. So auch bei den Hunden meiner Bekannten. Im Internet hatten wir zeitgleich Berichte über fütterungsbedingte Lahmheiten gefunden. Aha! Auf Empfehlung von Bekannten ging ich mit Peppi, die nun 7 Monate alt war, zu einem weiteren Tierarzt, der wiederum nach einer Blutanalyse, einem Mittelmeerkrankheitstest und einem allgemeinen Check, außer den geschwollenen Lymphknoten nichts finden konnte. Aber die beschriebenen Symptome waren ja weiterhin da! Er meinte, sie solle vorsichtshalber mal eine Wurmkur machen und verschrieb Pepper wieder Antibiotika (Super!). Erstmal für eine Woche. Danach wurde sie wieder gecheckt und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Pepper sollte d