Erfahrungsberichte Sommerekzem

Unsere langjährigen Erfahrungen zum Sommerekzem zeigen Folgendes

Die Fütterung der Empfehlungen sowie die lokale Unterstützung hat sich seit Jahren bei Sommerekzem sehr gut bewährt, wie auch obiges Beispiel dokumentiert. Wir empfehlen empfehle jedoch zusätzlich zumindest im ersten Jahr in derart gelagerten schweren Fällen des Sommerekzems eine homöopathische Therapie des Sommerekzems, die anhand der Bioresonanz-Haaranalyse erarbeitet wird, durchzuführen. In den letzten über 25 Jahren kam dann häufiger das Argument, dass eine homöopathische Sommerekzem Therapie bereits stattgefunden hat, aber keine positiven Resultate zeigte. Diese Argumentation kann jedoch nicht aufrecht erhalten werden, wenn man bedenkt, dass es alleine über 5000 homöopathische Einzelmittel plus Nosoden, isopathische Mittel und Komplexmittel gibt. Wenn homöopathische Mittel richtig gewählt werden, zeigt die Praxis beim Sommerekzem immer wieder, dass eine zusätzliche homöopathische Sommerekzem Therapie zumindest im ersten Jahr zu der oben genannten Fütterung ergänzend durchgeführt, sehr gute Resultate bei Sommerekzem zeigt. Umso schöner ist es, wenn wir erfahren, dass eine derart erfolgreiche Sommerekzem Behandlung alleine mit den von empfohlenen Mitteln möglich ist. Man sollte allen von Sommerekzem betroffenen Pferdehaltern Mut zur Sommerekzem Therapie machen und kein Pferd darf heute noch wegen Sommerekzem getötet werden!

Vor der Therapie mittels Naturheilkunde & Homöopathie aufgrund der Bioresonanz-Haaranalyse & nach der Therapie

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfahrungsbericht Sommerekzem bei Stute Lola

Hallo Frau Nehls, ich wollte Ihnen heute einen Erfahrungsbericht meiner Ekzemerstute Lola über ihr Sommerekzem zukommen lassen. Im Frühjahr 2021 begann bei meiner 14jährigen Stute Lola das wohlbekannte Übel Sommerekzem. Von einem Tag auf den anderen fing Lola an sich zu schubbern. Innerhalb kürzester Zeit war fast ihr kompletter Mähnenkamm sowie ihre Schweifrübe abgewetzt. Gott sei dank war und ist es bei ihr noch nicht so schlimm, dass sie sich blutig scheuerte. Dennoch war es an der Zeit etwas gegen das Sommerekzem zu unternehmen:

Nach einigem Hin und Her und Infosammlungen zum Sommerekzem von anderen vom Sommerekzem betroffenen Pferdebesitzern kam ich an Ihre Adresse. Ich besorgte mir im Frühjahr 2005 Ihre Empfehlungen. Eine weise Entscheidung, wie sich danach herausstellte.

Anhand von den Fotos, die ich Ihnen mitgesendet habe, können Sie selbst sehen, dass sich das Sommerekzem um Einiges verbessert hat und Ihre Sommerekzem Empfehlungen gut bei Lola angeschlagen haben. Diesen Sommer hat sie es zwar ohne Schubbern trotzdem nicht ausgehalten, aber so, wie Sie es anhand den aktuellen Fotos sehen können, hat meine Stute im Gegensatz zum Vorjahr eine Prachtmähne und kein offensichtliches Sommerekzem mehr. Aufgrund der Erfahrung, die ich jetzt innerhalb von einem Jahr gezwungenermaßen zum Sommerekzem sammeln musste, hat sich herausgestellt, dass ich speziell bei meiner Stute nicht regelmäßig die Empfehlungen zufüttern muss. Sondern bei Lola reicht es aus, wenn sie wieder einen Sommerekzem „Schub“ hat, dass ich diese dann einsetze. Dies finde ich, spricht auch für Ihre Empfehlungen.

Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden und überglücklich, dass Lola wieder Mähne hat. Macht weiter so. Viele liebe Grüße aus Rott am Lech/Bayern Daniela Reinelt

Erfahrungsbericht: Abgeschubberter Schweif wächst wieder

Liebes Team, es ist mal wieder der Hammer… ich gebe ja schon länger ihre Empfehlungen, da Stuti sich schon unter anderem auch wieder den Schweif abgeschubbert hat… was soll ich sagen? nach nur 2!!!!! Anwendungen kein schubbern hinten mehr, die Haare wachsen schon nach und andere Einstaller sind ganz neidisch *g* Ich wollte einfach nur mal wieder DANKE sagen :-)
Wer moppert, dass Eure Empfehlungen bei Sommerekzem zu teuer sind, dem möchte ich mal vorrechnen, was ich alleine an TA Kosten vermutlich gespart habe, wenn der wegen dem Ekzem und schubbern gekommen wäre… waren heute sogar im Gelände! :-) Liebe Grüße vom Niederrhein von Bettina („stella.slk“) und unsere Hafimaus

 

Erfahrungsbericht: Poko, ein Friese/Knappstrupperwallach – eine erfolgreiche Therapie des Sommerekzems

Pferde, die an Sommerekzem erkranken, erleben oft einen qualvollen Leidensweg, da das Sommerekzem sich häufig als geradezu therapieresistent zeigt. Umso erstaunlicher ist es, wenn sämtliche bewährten Sommerekzem Therapien versagen und mit minimalstem Aufwand ein bisher therapieresistentes Sommerekzem reguliert werden kann. Dass dies jedoch möglich ist, zeigt unser diesmonatiger Bericht aus der Praxis zum Sommerekzem, geschrieben von Frau Gabriele Bette, SouvenirBette(at)web.de

Poko, ein Friese/Knappstrupperwallach, trat im Jahre 2017 zuerst in unser, später in mein eigenes Familienleben, ein. Da meine Kinder begeisterte Reiter waren, sollte Poko hauptsächlich für unseren Sohn gedacht sein. Doch wie das Leben so spielt, wurde Poko immer mehr mein Pferd, da unser Sohn das Interesse am Reiten leider auf lange Sicht verlor.

Vierjährig kam Poko auf unseren Einstellerhof und gewann sofort unsere Herzen. Er war damals als Schulpferd vorgesehen, doch nachdem wir unser Interesse bekundeten, wurde er aus dem Schulunterricht genommen und es stand die Ankaufsuntersuchung bevor.

An dieser Stelle muss ich ein Lob auf meine Tierärztin aussprechen. Sie wies mich damals schon beim Betrachten der Mähne darauf hin, dass Poko ein Ekzemerpferd sein könnte. Die Mähne war nicht glänzend und der Mähnenkamm sehr stumpf und unsauber, wie bei einem leichten Sommerekzem. Poko kam aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands, so dass es auch hätte sein können, dass das Ekzem nicht ausbrach. Ansonsten war er kerngesund. Wir kauften Poko in der Hoffnung, dass es schon gut gehen würde!

Doch es ging nicht gut:

Im ersten  Sommer fing Poko an, sich die Mähne abzuscheuern und sich ständig zu jucken. Alles, was sich ihm anbot, wurde als Scheuerobjekt benutzt. Mit einer Eigenblutbehandlung begannen wir das Problem anzugehen, da im Stall das Sommerekzem einer Haflingerstute erfolgreich behandelt wurde. Im August ließ ich dann einen serologischen Test auf allergische Sensibilisierung machen. Die Tierärztin klärte uns auf, dass es kein Patentrezept für Ekzemer gibt und wir uns durch die Behandlungsmöglichkeiten vom Sommerekzem durchtasten müssten. Das Ergebnis dieses Testes ergab, dass Poko positiv auf Mücken, Bremsen, Gnitzen, einige Schimmel- und Fäulnispilze wie Cladosporium und auf Weizen reagierte.

Die Anordnung lautete keine Weizenprodukte zu füttern, sprich Brötchen, Brot etc. und wenn schon Müsli gefüttert werden solle, dann nur eines ohne Weizenzusatz. Des Weiteren fing ich an, die Laboklin „Hyposensibilisierung“ alle zwei Wochen zu spritzen. Gott sei Dank ließ sich Poko dieses gut gefallen.

Die ganze Tragweite dieser Krankheit Sommerekzem war mir immer noch nicht bewusst:

Je weiter aber der Sommer ins Land ging, desto heftiger wurden die Juckattacken. Poko hatte bis zum Jahresende keine Mähne mehr, wir schnitten ihm eine Stehmähne, um besser die blutigen Kratzstellen mit Wundsalbe behandeln zu können. Eine Waschung der Mähne und des Schweifes alle paar Tage mit einer medizinischen Waschlotion sollte Milderung bringen. Wir befolgten alles und wuschen unser Pferd regelmäßig. Doch kaum war der Waschvorgang beendet und Poko auf die Koppel gebracht worden, schmiss er sich auf den Boden und nahm ein ausgiebiges Sandbad. Gut, dachte ich, so verschafft er sich einen natürlichen Mückenschutz. Ich war froh wie sich das Jahr dem Ende zuneigte, die Temperaturen runter gingen und der Winter vor der Türe stand und Poko Erleichterung erfuhr. Die Injektionen mit der Hyposensibilisierung wurden aber fortgesetzt. Pokos Mähne fing wieder an zu wachsen und die Schweifrübe sah besser aus. Es kam ein neues Jahr und auch die Hoffnung, dass es Poko im Sommer besser ergehen würde. In diesem Jahr, es war 2018, wurde es schon im Mai sehr heiß. Unsere Pferde stehen ganztägig und ab circa Mai auch über Nacht auf der Koppel. Es ist ein guter Herdenverband, was sich auf die Psyche der Pferde sehr positiv auswirkt. Mit der Maihitze fing Pokos Leidensweg wieder an. In kürzester Zeit war die Mähne abgescheuert, die Schweifrübe blutig und er fing an, sich unterm Bauch vom Nabelansatz Richtung Brust alles blutig zu scheuern. Seine Technik bestand darin, nach dem Wälzen liegen zu bleiben und sich in Sitzstellung den Bauch über die Hufe in Vor- und Rückwärtsbewegungen zu ziehen. Sehr erfolgreich, wie es die offenen Wunden zeigten. Hatten wir es geschafft, eine Stelle zu heilen, war die nächste Stelle offen. Zeitweise war es so schlimm, dass ich das Gefühl hatte, Poko wusste selbst nicht, wohin mit sich vor lauter Jucken. Mit den Hufen kratzte er sich die Ohren, so dass es dort in der Ohrmuschel keine Haare mehr gab. Das Gesicht war auch ramponiert. Die Flanken zeigten sich aufgescheuert. Die Brust war auch teilweise offen. Ihn in die Box zu stellen traute ich mich schon gar nicht mehr, da er die Box beim Scheuern seiner Schweifrübe fast auseinander nahm! Ich wollte ihm auch keine Möglichkeit zum Wundscheuern geben. In dieser schlimmen Zeit bekam Poko ab und zu Cortisonspritzen, um ihm ein bisschen Erleichterung zu verschaffen. An Reiten mit dem Sattel war zeitweise nicht zu denken, da unterm Bauch alles offen war. Wenn wir ritten versuchte er sich in die Brust zu beißen oder mit den Beinen nach vorne auszutreten. Ausreiten konnten wir auch nicht. In dieser Zeit war Pokos Fell stumpf und er hatte auch keine Ruhe in sich. Die Flanken waren etwas eingefallen, obwohl die Ernährung gut war. Ich denke, es war der Stress. In dem Herdenverband wanderte Poko auf der Leiter der Rangordnung nach unten und stand au