Beratung bei Problemen mit Ihrem Tier im Tierheilkundezentrum

Oft kommt es vor, dass ein Tierhalter eine umfangreiche und individuelle Beratung bei spezifischen Problemen und Erkrankungen seines vierbeinigen Patienten Pferd-Hund-Katze-Kleintier wünscht:

Die Gründe für eine Beratung können ganz verschieden sein; beispielsweise war der Tierarzt beim Pferd, hat die Diagnose "Opens external link in new windowHufrehe" gestellt, jedoch mangels Zeit keine großen Erklärungen abgegeben, zur weiteren Opens external link in new windowFütterung und Haltung, zu unterstützenden hilfreichen Maßnahmen, zu Heilungsaussichten, zur weiteren Opens external link in new windowHufbearbeitung und ganz allgemeinen profanen Dingen, wichtige Fragen, wie: wann darf mein Pferd wieder auf die Weide, oder darf es jemals wieder auf die Weide, wie geht das alles jetzt weiter, wie sind die Aussichten, dass mein Pferd überhaupt jemals wieder gesund und reitbar wird.

Ein anderes Beispiel für eine ausführliche Beratung:

Sie waren mit Ihrem Hund in der tierärztlichen Praxis, bekommen die Diagnose Opens external link in new windowCushing, Ottitis, Dermatose, Borreliose, Opens external link in new windowHüftgelenksdysplasie oder eine andere Diagnose. Der Vierbeiner bekommt ein Mittel injiziert. Kaum sind Hund und Halter wieder daheim, so gehen dem Hundehalter viele Fragen durch den Kopf, den Tierarzt noch einmal anrufen? Häufig traut man sich nicht oder die Praxis ist bereits geschlossen, der Tierarzt nicht erreichbar. Hund und Halter sind allein mit Zweifeln. Fragen türmen sich auf, wen kann ich ansprechen, wer kann mir mit Rat und Tat zur Seite stehen? Wer kann mir eine fachliche und neutrale Beratung bieten? Oder Sie kommen gerade mit Ihrer Katze aus der Klinik, in der sie operiert wurde. Wieder zu Hause, sind Sie unsicher, wann und was Ihre frisch operierte Katze fressen darf, ob Sie bestimmte Dinge beachten müssen oder wann Ihre Katze wieder Freigang haben darf.

Auch Verhaltensprobleme, Probleme im täglichen Umgang, reiterliche Schwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und psychische Erkrankungen unserer Vierbeiner verlangen manchmal nach einem ausführlichen Gespräch und Hilfestellung, nach einer umfangreichen Beratung.

Beispiele über Beispiele bezüglich einer Beratung könnte man hier benennen: Arthrose, HD, Opens external link in new windowLahmheiten anderer Genese, Opens external link in new windowSommerekzem, Opens external link in new windowCushing, Opens external link in new windowMetabolisches Syndrom, erhöhte Leber- und Nierenwerte, Opens external link in new windowNiereninsuffizienz, Dermatose, Dermatitis, Sinusitis, Bronchitis, Asthma und Opens external link in new windowCOB:

Wie mache ich es richtig, was mache ich vielleicht falsch, wie mache ich was, was kann ich meinem Tier zumuten, was besser nicht, welche Haltung und Opens external link in new windowFütterung ist hilfreich, wie könnte bei einem erkrankten Pferd ein reiterlicher Einsatz erfolgen oder besser gar nicht? Wie ziehe ich die Jungen auf, wenn die Katzenmama sich aus dem Staub gemacht hat? Was füttere ich meinem Senior, was meinem Junior, worauf muss ich bei der Opens external link in new windowFütterung meines Tieres und Zusammensetzung in verschiedenen Altersklassen achten, was berücksichtigen? Wie kann ich meinem Pferd den Stallaufenthalt so erträglich wie nur eben möglich gestalten, da es krankheitsbedingt mehrere Monate im Stall stehen bleiben muss? Wie kann ich meinem Hund helfen, der bei Wetterwechsel immer furchtbare Durchfälle bekommt?Die Anschaffung eines Tieres ist ein immer wieder aufkommendes Thema, so mancher Pferdebesitzer überlegt, ob er sich das doch sehr verlockend günstige Pferd mit dem "Opens external link in new windowSchönheitsfehler Sommerekzem" anschaffen sollte oder besser nicht? Oder auch ein als "Beistellpferd" abzugebenes Opens external link in new windowPferd mit Arthrose? Worauf muss ich mich einstellen, wenn ich ein bereits krankes Tier anschaffe, was kann an Kosten und Pflege auf mich zukommen? Oft kommt auch die Frage auf, welche Ausbildungsstätten für Interessierte des Opens external link in new windowTierheilpraktiker Berufes in Frage kommen, was die einzelnen Schulen bieten, wie die Chancen sind, als Opens external link in new windowTierheilpraktiker seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und was den Beruf des Opens external link in new windowTierheilpraktikers in der Praxis ausmacht.

Auch die Abklärung, ob eine Erkrankung hinter einem psychischen Problem stecken könnte oder nicht, benötigt im Vorfeld erst einmal einen versierten Ansprechpartner zur Beratung, um dann nach ausführlicher Beratung besser entscheiden zu können, welche Vorgehensweise die Erfolgversprechendste ist.

Ganz besonders alleine fühlt man sich mit Verhaltensproblemen oder auch mit keinerlei "greifbaren Diagnose".

Schlimmstenfalls mit einem bereits austherapierten Tier:

Ist das Tier vom Tierarzt mit dem Hinweis entlassen: "besser einschläfern" ist dies für den Tierhalter eine sehr große Belastung, man ist ganz allein mit seinem Gewissen, mit allen Zweifeln eines Für und Widers.

Die Entscheidung zwischen Leben, Tod und Erlösung kann selbstverständlich niemand für den Tierbesitzer treffen; doch kann das Opens external link in new windowTierheilkundezentrum Entscheidungshilfen geben, anregen, die Sichtweise einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen und sowohl bei eventuell noch erfolgversprechenden Therapieversuchen als auch bei dem "was kommt, wenn ich mein Tier wirklich erlösen lasse" hilfreich an der Seite des Tierhalters stehen. Wer je ein Tier verloren hat, weiß, wie wichtig ein humaner Tod und das "Danach" in unserer Erinnerung an das geliebte Tier ist, wie beruhigend, in diesen furchtbaren Momenten die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Manchmal ist es einfach so, dass ein kompetenter erfahrener Ansprechpartner benötigt wird: Die Diagnose steht fest, das Tier ist veterinärmedizinisch bestens versorgt, doch wer steht zur Beantwortung der vielen Fragen zur Verfügung und hilft? Fragen über Fragen..

Sie fühlen sich ratlos und suchen einen kompetenten Ansprechpartner zur Beratung. Es gibt kaum ein Thema, mit welchem das Opens external link in new windowTierheilkundezentrum bisher nicht konfrontiert wurde.

Ich denke, eine telefonische Beratung muss zwingend durch Fachwissen, jahrelange Erfahrung auf dem angesprochenen Gebiet und Verantwortungsbewusstsein geprägt sein. Bei einer durch echte Kompetenz seriös durchgeführten Beratung nimmt der Tierhalter "viel für sich mit", Fragen werden ausführlich und fachmännisch sowie auch neutral beantwortet, Wissen vervielfältigt und es stellt sich nach einem Beratungsgespräch das Gefühl ein, es hat sich gelohnt, keine Frage, kein Zweifel bleibt offen. Auch viele ausländische Tierhalter suchen per Mail meine Hilfe als Opens external link in new windowTierheilpraktiker.

Der Erklärungsbedarf wird zunehmend größer, dies wird durch verschiedene Aspekte gefördert:

Einmal das unüberschaubare Internetangebot mit vielen gegenteiligen Ansichten, welches oft eher verunsichert, als aufklärt. Schließlich ist das Internet eine Plattform für Jedermann, was dazu verleitet, die eigene Meinung als Wissen zu veröffentlichen oder zusammenhanglos abzuschreiben, was an anderen Stellen im Zusammenhang einen Sinn ergab und fachlich erklärt wurde. Andererseits wird zunehmend kostenloser Beratungsservice angeboten, welcher letztlich dann doch Verkaufsgespräch ist oder durch Inkompetenz glänzt. Für den Tierhalter wird es immer wichtiger, zu hinterfragen, Ausbildungsnachweise zu verlangen, Tierhalter zu kontaktieren, die bereits Produkte ausprobiert oder eine Opens external link in new windowhomöopathische Therapie haben durchführen lassen und sich nicht allein auf schöne Worte zu verlassen.

Seriöse Angebote und Anbieter werden sich nur durch kritische Nachfragen weiter etablieren und schwarze Schafe und Scharlatanerie zum Scheitern verurteilt sein. Papier ist leider geduldig, daher prüfen Sie, an wen Sie sich mit Ihren Sorgen und Nöten rund um Ihr Tier wenden, geben Sie sich nicht mit Allgemeinerklärungen ab und fragen Sie nach, wem genau Sie Ihr Tier anvertrauen. Dies gilt insbesondere, wenn Personen nicht namentlich genannt werden und allgemeine Aussagen getätigt werden.

Gerne berate ich Sie telefonisch oder per Mail zu Ihrem "Tierproblem".


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Einige Feedbacks zur Telefonberatung lesen Sie hier:

"Marietta Bühler" aus der Schweiz, E-Mail: marietta76(at)yahoo.de, schrieb zur Beratung Pferd:

Ich war sehr zufrieden mit dem Beratungsgespräch. Ich habe zwar vieles ansatzmäßig bereits gewusst, jedoch hat mir Frau Nehls die Hintergründe erklärt, mich auf den richtigen Weg geführt und somit auch ein Ziel vor Augen gesetzt. Sie hat mir die Augen betr. Selbstheilung stark geöffnet und mich gestärkt, dass ich "mein Ding" mit Fütterung, Haltung, etc. genau so durchziehen soll, wie ich es bis dahin tat. Das hat mir sehr geholfen. Sie hat mir auch die Angst genommen, dass schon alles bald vorbei sein könnte mit Udo. Ich habe ihr von der Opens external link in new windowSenkung/Rotation erzählt, dass noch ein Spielraum von 2mm zw. Sohle und Hufbeinknochen seien. Sie hat mich beruhigt, dass ich keine Angst haben solle, erst bei 0,5mm reden wir von "schwierigem" Fall. Das hat mich überaus glücklich gemacht, da ich mir bis jetzt das puuuure Gegenteil anhören musste, trotz dass ich alleine anderer Meinung war. Auch hat sie mich bestärkt in Sachen Beschlag. Jeder hat mir gesagt, ich müsse dies und jenen Spezialbeschlag machen, sofort einen Spezialisten (sprich Horsetec) kommen lassen, etc. Ich stand mit meiner Meinung wieder alleine da, dies langsam mit einem mögl. normalen Beschlag anzugehen. Ich wurde fast als Tierschänder dargestellt in meinem Stall. (Man tuschelt über mich) ;o) Die Einzigen, die gleicher Meinung wie ich sind, sind meine TA und Frau Nehls und auf die zähle ich. Ich musste mir sogar anhören, warum ich nicht den TA wechsle, die könne ja gar nichts und unternehme nicht viel. Nun, jetzt weiß ich, dass meine TA Recht behielt... Dem Pferd seelisch bestmöglich helfen und das Pferd bei der Selbstheilung unterstützen, so gut als möglich. Deshalb bin ich gerne bereit, höhere Beträge in ihre Produkte zu investieren, als Horsetec für Anfahrtsweg CHF 400,-- und Beschlag von 320,-- zu bezahlen und mir noch ständig anhören zu müssen, was man noch alles machen kann und wo mein Geldbeutel noch ausgesaugt werden könnte. Da habe ich einfach keine Lust zu. Wenn Udo es schafft, sich selber zu helfen, dann hat er es auch so gewollt und dann klappt's auch ohne Geldmacherei und Kliniken. Und ich kann mit guten Gewissen sagen, dass wir ihn bestmöglich unterstützt haben, falls dem nicht so wäre. Was ich aber unterdessen überhaupt nicht glaube, da er ein Riesen Kämpfer ist und den Willen dazu hat. Wir können dies erkennen, da er bei allem gewillt ist, mitzumachen, auch wenn es nicht immer angenehm ist. So, ich hoffe, Sie können mit meinen kurzen Bericht etwas anfangen. Ich freue mich, ein groooosses Päckli von Ihnen zu erhalten und Grüße Sie ganz herzlich Marietta

"Engelmann Stefanie", E-Mail: Stefanie.Engelmann(at)engmatec.de, aus Deutschland schrieb zur Beratung Pferd:

LukasHallo Frau Nehls, die Beratung hat mir sehr geholfen. Im Moment geht es ein bisschen aufwärts mit Lukas Opens external link in new windowHufrehe, was meiner Meinung nach vor allem auf die Hufkur zurückzuführen ist und das Pergolid. Ich bin zuversichtlich, dass die Entscheidung, die Gipse abzunehmen das Beste war, was wir tun konnten und hoffe, dass ich das Schmerzmittel bald absetzen kann. Vielen Dank für Ihre Hilfe, ich bin wirklich sehr froh, dass ich Sie im Internet gefunden habe!!! Ich würde mich gerne nächste Woche noch mal bei Ihnen melden und von Ihnen den Behandlungserfolg prüfen lassen wenn das in Ordnung ist. Vielen Dank für alles Grüße Steffi 

"Maita" maita.dotta(at)bluewin.ch schrieb zur Beratung Pferd aus der Schweiz:

BiancaLiebe Frau Nehls,

ich bin sehr zufrieden mit der Beratung. Ich habe die Pergolid Tabletten auf 3 reduziert und mit Apfel verfüttert, Leinsamen und Knoblauch bekommt sie auch nicht mehr und da hat sie auch schon mehr als 1 Liter Futter gefressen, es kommen auch selten so angekaute Heu Würste raus. Gerne werde ich Ihnen ein Foto von Bianca senden, sobald ich welche erhalte die meine Tochter gemacht hat.

Liebe Grüße Maria Luisa

Erfahrungsbericht zur Opens external link in new windowPferdefutter Beratung: Unfreiwillige Marktforschung und wie Sissi ihre Hufrehe doch noch überwand!

Eines Morgens, mitten im Winter 2012, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen, als ich morgens zum Füttern unseren Offenstall betrat. Sissi, meine 13-jährige Haflingerstute stand in typischer Opens external link in new windowHufrehe-Sägebockstellung im Stall und bewegte sich keinen cm mehr! Nach 20 Jahren Pferdehaltung hatte ich nun den ersten Opens external link in new windowHufrehe-Fall im eigenen Stall! Sofort eilte ich ins Haus und benachrichtigte den Tierarzt, der ca. 1 Stunde später eintraf. Dieser bestätigte sofort meinen Verdacht, dass es sich um eine Opens external link in new windowstarke Hufrehe handelte. Der Tierarzt versorgte Sissi mit Schmerzmitteln und Blutverdünner und gab mir den Tipp, Sissi weich mit dicker Sägespäneschicht eingestreut erst einmal in die Box zu sperren, da der Boden tief gefroren und die Offenstallhaltung aufgrund der Schmerzen für Sissi zur Zeit nicht geeignet sei. Er sagte, dass wir nun alles für Sissi getan hätten und man abwarten müsse, wie sich die Opens external link in new windowHufrehe in den nächsten Tagen entwickelt. Auf meine Frage nach seiner Prognose: "manchmal heilt eine Opens external link in new windowHufrehe in wenigen Wochen aus, manchmal wird die Situation aber auch kurzfristig dramatisch und die Schmerzen unerträglich". Er wolle am nächsten Tag wieder vorbei schauen und dann entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Die Entscheidung über orthopädische Beschläge und weiterer Opens external link in new windowHufbearbeitung wolle er auch erst in den nächsten Tagen treffen, da er Sissis Zustand abwarten wolle und man erst einmal die Barhufsituation so belassen solle. Sogleich fuhr ich los und organisierte erst einmal Späne für Sissis neue Box. Nachdem ich die Box dann dick eingestreut und Sissi vorsichtig hineingeführt habe (die Arme konnte kaum laufen), ihr noch ein wenig Heu vorgelegt hatte und mich entschied, sie nun erst einmal ruhen zu lassen, ging ich ins Haus und versuchte, im Internet über diese schlimme Opens external link in new windowKrankheit, Hufrehe, mit der ich nun erstmals konfrontiert wurde, Näheres in Erfahrung zu bringen.
Interesssant erschien mir, Sissi mit der Opens external link in new windowFütterung bei ihrer Hufrehe zu unterstützen. Das entsprechende Angebot im Internet war enorm groß. Ich entschloss mich, mir näherere Informationen bezüglich einer entsprechenden Opens external link in new windowHufrehe Fütterung telefonisch einzuholen und konnte hierbei so einiges erleben:
Als erstes kontaktierte ich einen Anbieter, der mir durch plakative Werbemaßnahmen bei meiner Recherche ständig vor den Bildschirm flimmerte. Am Telefon, so konnte man meinen, eine Dame vom Callcenter, freundlich, aber kühl und unemotional hörte sie sich den Fall von Sissi an. Meine Fragen überhörte sie geflissentlich und stellte im Gegenzug ihrerseits Fragen, um mir immer wieder eine bestimmte Kräutermischung, die es auch in Pelletform gab, anzupreisen. Nein, hier fühlte ich mich keineswegs gut aufgehoben und beraten und beendete das Gespräch kurzfristig, nachdem sie mich dann an eine "Expertin" auf dem Gebiet verweisen wollte, die ich meinerseits dann zusätzlich kontaktieren sollte. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, ich wollte Erklärungen, Erläuterungen und fachliche Auskunft, keine kühle freundliche Abservierung!
Weiter ging es mit dem nächsten Anbieter spezieller Opens external link in new windowErgänzungsfuttermittel bei Hufrehe. Die Dame am anderen Ende der Leitung war äußerst nett und freundlich, erzählte mir jedoch vornehmlich, nachdem sie sich Sissis Geschichte interessiert anhörte, dass Sissi keinesfalls auf die Weide dürfe, da Gras "Gift" wäre. Also, zum einen ist tiefster Winter, der Boden knüppelhart gefroren, so, dass kein Grashalm zu erhaschen wäre, zum anderen erklärte ich ihr ausführlich, dass Sissi kaum einen Schritt laufen könne und vom Tierarzt Boxenruhe verordnet wurde. Hört die Dame denn gar nicht zu und manikürt sich eventuell noch Ihre Fingernägel nebenbei? Nachdem ich sie dann konkret vom Thema Weide auf das Angebot des Opens external link in new windowErgänzungsfuttermittels bei Hufrehe ansprach, tönte es vom anderen Ende säuselnd: Also, ich glaube, hier muss ich sie enttäuschen, bei so schweren Hufrehen wird das auch nichts mehr nutzen!
Nun gut, Gespräch beendet, meine Hoffnung Richtung 0, aber ich gebe noch nicht auf:
Inzwischen bin ich schon etwas "angefressen", aber ich will Sissi ja helfen. Bei zwei weiteren Anbietern geht erst gar keiner an das Telefon, beim dritten habe ich Glück. Zum dritten Male schildere ich ausführlich Sissis Opens external link in new windowHufrehe und erhoffe mir Hilfe durch das im Internet angebotene Ergänzungsfuttermittel. Etwas gelangweilt erscheint mir die Dame am anderen Ende der Leitung. Sie erklärt mir kurz und bündig, dass sie gar nichts zur Opens external link in new windowHufrehe aussagen kann und sie mich gerne von der hauseigenen Tierärztin zurückrufen lässt. Gute Idee, denke ich und hinterlasse meine Telefonnummer.
Ich telefoniere noch einige weitere Anbieter "ab", diese scheinen aber keineswegs nur einen Hauch von Ahnung zum Thema Opens external link in new windowHufrehe zu haben. Einer teilt mir mit, er nehme gerne Kontakt zum Hersteller auf und schreibt mir dann eine diesbezügliche Mail zu meiner Anfrage. Ein weiterer Herr erklärt direkt, dass er sich nicht "im Thema" befände und um Verständnis bitte.
Nach ca. 4 Stunden ruft endlich die Tierärztin zurück, von der ich mir so viel erhoffte. In der Zwischenzeit habe ich weiter im Internet recherchiert und fragte, nachdem ich Sissis Geschichte erneut erzählte, auch gezielt nach den Futtermitteln anderer Anbieter. Was ich jetzt erlebe, stellt das Bisherige noch einmal wahrlich in den Schatten!!! Die Tierärztin lässt eine Schimpf- und Hetzkampagne gegen einen anderen Futtermittelhersteller los, bei der mir bange wird: Sissi tritt dabei komplett in den Hintergrund und wird geradezu dazu missbraucht, wohl eine langgehegte Feindschaft der Tierärztin in den Vordergrund zu stellen. Das schlägt dem Faß wirklich den Boden aus! Wortlos lege ich in diesem Falle den Telefonhörer auf, das wird selbst mir jetzt zuviel!
Bei meiner Internetrecherche bin ich auch immer wieder auf Opens external link in new windowTierheilpraktikerin Claudia Nehls des Opens external link in new windowTierheilkundezentrums gestoßen und habe sehr viel Positives von ihr gelesen. Schon mit schlimmen Vorahnungen wage ich ein letztes Gespräch, inzwischen aber hoffnungslos, dass ich wirkliche Hilfe für Sissi von einem der Futtermittelanbieter erfahre. Am anderen Ende dieses Mal eine liebe mitfühlende junge Dame, die mir aufmerksam zuhört und bei der ich mich sehr gut aufgehoben und vor allem verstanden fühle. Sie erklärt mir ausführlich, wie ich Sissi mit einer gezielten Fütterung warum unterstützen kann und hinterlässt bei mir den Eindruck, dass sie tatsächlich weiß, wovon sie spricht und was sie warum für Sissi empfiehlt. Über eine ausführliche Opens external link in new windowFütterungsberatung hinaus spricht sie das Thema Homöopathie und Opens external link in new windowHufbearbeitung an und versäumt es nicht, mir auch noch zu diesen Themen wichtige Tipps und Erläuterungen zu geben. Nachdem alle meine Fragen ausführlich, freundlich und mitfühlend verantwortungsbewusst beantwortet wurden, erklärt sie mir noch, dass ich auch jederzeit mit Frau Nehls selbst einen Gesprächstermin vereinbaren kann oder auch weitere Fragen via E-Mail Verkehr mit ihr oder direkt mit Frau Nehls erörtern könne.
Nachdem ich nun um viele Fragen erleichtert und um viele Antworten reicher den Telefonhörer auflege, überkommt mich ein wirklich positives Gefühl: ich habe wieder Hoffnung für Sissi! Später am Abend bestelle ich die empfohlenen Kräuter und Futtermittel via Internetshop im Opens external link in new windowTierheilkundezentrum Nehls und klicke mich, obwohl dies nicht meine Art ist, stundenlang durch die weiterführenden Links der Homepage von Frau Nehls. Mitten in der Nacht nach intensiver Beschäftigung denke ich zu wissen, wo der Unterschied zu anderen Anbietern liegt: Man spürt intuitiv die Liebe und Fürsorge zu den Tieren, hat niemals den Eindruck, dass es darum geht, Geld zu verdienen, sondern immer, geradezu wie ein roter Faden, zieht sich die Liebe zum Tier durch diese sehr umfangreiche und informative Homepage. Man spürt förmlich, wie viel Fachwissen, wie viel Beschäftigung, wie viel Intuition und persönlicher Einsatz diesem Anbieter zugrunde liegt.
Am übernächsten Tag bekam ich Sissis Futterlieferung, ordentlich und mit Liebe verpackt, duftend und pünktlich in den Stall. Jetzt konnte es losgehen und ich konnte endlich auch selbst etwas für Sissis Gesundheit beisteuern. Sissi freute sich, endlich wieder etwas Essbares neben Heu "auf den Tisch" zu bekommen und verschlang die gesunden Sachen förmlich. Täglich wurde auch der Zustand von Sissi besser. Der Tierarzt kam alle 2 - 3 Tage und war sehr zufrieden mit ihrer Genesung. Nach 14 Tagen klärte er mich auf, dass Sissi die Opens external link in new windowHufrehe nun überstanden hätte und vergaß nicht, mir noch mit auf den Weg zu geben, dass dies beileibe nicht selbstverständlich ist und er selbst schon einige Pferde wegen Opens external link in new windowHufrehe einschläfern musste.
Mein Fazit:
Ich bin sehr froh, an Frau Nehls und ihr Opens external link in new windowTierheilkundezentrum geraten zu sein und zahle gerne einige Euro mehr als bei vielen anderen Anbietern für diese kompetente, mitfühlende und hilfreiche Beratung und die äußerst hilfreichen Futtermittel, die Sissi sehr gut bei der Heilung unterstützt haben. Sollte ich erneut mit einem meiner Pferde Probleme haben, weiß ich zukünftig, an wen ich mich wende, um gut betreut und kompetent und mit Hintergrundwissen beraten zu werden!
Besten Dank an das Opens external link in new windowTierheilkundezentrum Nehls und beste Grüße, Domenikus Stach, Kontakt: araberwallach(at)web.de