Ekzeme, Allergien und Futtermittelallergien bei Hunden, Katzen & Kleintieren

Ekzeme, Allergien & Futtermittelallergien bei Hunden, Katzen und Kleintieren nehmen immer weiter zu

Ein großes Problem: Ekzem-Allergie-Opens external link in new windowFuttermittelallergie bei Hunden, Katzen und Kleintieren

Allergien, Opens external link in new windowFuttermittelallergien und Opens external link in new windowEkzeme sowie Haut-und Fellprobleme im Allgemeinen nehmen bei Katzen, Kleintieren und vor allem Hunden stetig zu. So werden Stoffwechsel und Hautstoffwechsel zunehmend belastet.

Die Ernährung spielt eine essentielle Rolle, sowohl, was das Auftreten der Allergie und des Ekzems, wie auch die Regulation und Vorbeugung von Ekzem, Futtermittelallergie und Opens external link in new windowAllergie bei Hunden, Kleintieren und Katzen betrifft.

Opens external link in new windowStoffwechsel und Hautstoffwechsel sollten eine Unterstützung erfahren, um die Probleme des "Alltags" besser bewerkstelligen zu können. Die Opens external link in new windowHundefütterung, Opens external link in new windowKleintierfütterung und Opens external link in new windowKatzenfütterung sollte bei Allergien, Futtermittelallergien und Ekzemen von Hunden, Kleintieren und Katzen problemgerecht und natürlich praktiziert werden.

Mein Futterrezept...

Nehls Opens external link in new windowHundefutter bzw. Nehls Opens external link in new windowKatzenfutter bzw. Opens external link in new windowNehls Kleintierfutter

Plus Nehls Ergänzungsfuttermittel für schöne gesunde Haut & glänzendes Fell:

Opens external link in new windowFür Hunde & Opens external link in new windowfür Katzen & Opens external link in new windowfür Kleintiere

Über eine angemessene Opens external link in new windowHundefütterung, Opens external link in new windowKleintierfütterung und Opens external link in new windowKatzenfütterung bei Allergien, Opens external link in new windowFuttermittelallergien und Ekzemen von Hunden, Kleintieren und Katzen hinaus hat sich eine homöopathische Regulationstherapie aufgrund der Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse als hilfreich erwiesen. Im Wege der Biofeld-Haaranalyse kann nicht nur die Ursache ermittelt, sondern auch eine ursächliche Therapie bei Ekzemen, Allergien und Futtermittelallergien von Hunden, Kleintieren & Katzen eingeleitet werden. Die Opens external link in new windowHomöopathie für Tiere hat sich insbesondere bei allergischen Erkrankungen im Tierheilkundezentrum bestens bewährt!

Aus diesen Erfahrungen heraus ist auch das Opens external link in new windowhomöopathische Tierarzneimittel Nehls Vet Komplex Nr. 3 entstanden.

Opens external link in new windowHomöopathie für Tiere: Nehls Vet Komplex Nr. 3

Problematisch für den Tierhalter wird es manchmal, eine Auswahl zu treffen, welche Therapieform und welche Vorgehensweise die Richtige im Falle des eigenen erkrankten Hundes, Kleintieres oder der Katze ist. Zu oft wird man mit verschiedenen - oft sogar gegenteiligen - Meinungen konfrontiert und ist am Ende hin und hergerissen, was nun richtig, was falsch ist. Um "Licht ins Dunkel" zu bringen und verschiedene Therapieformen aufzuzeigen, wie auch die Opens external link in new windowFütterung und sonstige sinnvolle Maßnahmen zu ermitteln eignet sich insbesondere bei Allergie und Ekzem von Hunden, Katzen und Kleintieren die Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse sehr gut. 

Hauterkrankungen, wie Ekzeme und Allergien bei Hunden und Katzen

Hunde und Katzen leiden zunehmend an verschiedenen Erkrankungen der Haut. Ekzeme, Juckreiz, Dermatitis, Pustelbildung, Schuppenbildung, Haarbruch, Haarausfall, Bildung von Furunkeln, Befall mit Pilzen und Parasiten sowie Störungen des Fellwechsels oder auch Opens external link in new windowständiges Haaren sind nur die häufig vorkommendsten Hauterkrankungen. In vielen Fällen sind Allergien ursächlich, oft stehen Erkrankungen der Haut aber auch in Verbindung mit Opens external link in new windowLeber- und Nierenerkrankungen, Stoffwechsel- und Hautstoffwechselstörungen, Vergiftungen, mit Opens external link in new windowStörungen des Hormonhaushalts oder mit einer fehlerhaften Ernährung. Verursacher in der Nahrung sind häufig ein erheblicher Proteinüberschuss, Mineralstoff- und Spurenelementmangelerscheinungen oder Überschüsse, Überschüsse können ebenso zu Vergiftungen führen.

Weitere Auslöser sind Infektionen und bakterielle Erkrankungen, Mykosen und Opens external link in new windowParasiten.

Auch die Psyche spielt eine große Rolle und kann Auslöser der Hautveränderungen sein. Die Haut gilt als Spiegel der Gesundheit, so sollten Hauterkrankungen grundsätzlich unter einem ganzheitlichen Aspekt gesehen werden.

Um eine erfolgreiche Therapie einleiten zu können, ist die Ursachenfindung vordergründig. Eine genaue Diagnose sollte immer am Anfang einer Therapie stehen. Eine Veränderung von Haut und Fell kann so unterschiedliche Ursachen haben, dass eine Therapie immer gezielt die Ursache regulieren muss. Ist beispielsweise eine Nieren- oder Lebererkrankung ursächlich, so muss diese Erkrankung behandelt werden, um somit auch das Symptom der Grunderkrankung, nämlich die Hauterkrankung, regulieren zu können. Sind Parasiten der Auslöser, nutzt es wenig, juckreizstillende Mittel lokal aufzutragen, da die Parasiten sich von diesen nur wenig - wenn überhaupt - beeinflussen lassen. Bei Beteiligung der Psyche muss die Seele therapiert werden, um der Hauterkrankung Herr zu werden. In der Opens external link in new windowHomöopathie stehen uns viele unterschiedliche Mittel zur Verfügung, die einerseits die jeweilige Grunderkrankung, andererseits auch die hiermit in Verbindung stehende Hauterkrankung berücksichtigen. Auch die Konstitution, das Gesamte des Tieres, spezielle und individuelle Charakter- und Verhaltensmerkmale werden mit in die Therapie einbezogen, um das passende homöopathische Mittel zu finden. Ebenso gibt die ganz eigene Symptomatik der Erkrankung wesentliche Hinweise auf die richtige Medikation. Darüber hinaus empfinde ich es als wichtig, die gesamten Lebensumstände des Tieres und die Opens external link in new windowFütterung mit in die Therapie einzubeziehen. Die beste Erfolgsaussicht, Hauterkrankungen zu regulieren, besteht darin, das ganze Umfeld des Tieres zu "durchleuchten" und entsprechende Optimierungen anzuregen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, da bei vielen vierbeinigen Patienten mehrere Ursachen und Auslöser vorliegen, die sich im Laufe der Zeit als Folgen der Erkrankung bilden und in direktem bzw. auch indirektem Zusammenhang mit der Erkrankung stehen. Oftmals besteht eine Hauterkrankung schon mehrere Monate, teils sogar Jahre, bis mir Hund oder Katze vorgestellt werden. In diesen Fällen ist auch eine nicht zu unterschätzende Gewöhnung vorhanden: das Kratzen, Beißen und Jucken gehört schon in den Tagesablauf wie das Gassi gehen und die Fütterung. Hier ist es dann besonders schwer, diesen Kreislauf zu durchbrechen und auch ein wenig Geduld des Besitzers gefragt. Ist die Hautbalance zudem über geraume Zeit gestört, ist die Haut anfälliger für Parasiten, Keime, Bakterien und Pilze. Auch Allergien treten bei gestörtem Hautstoffwechsel schneller auf. Das Gesamtbild der Hauterkrankung besteht nicht selten dann in mehreren auslösenden Faktoren, welche zusammen genommen das Bild zeichnen, was der Hund oder die Katze zum Zeitpunkt der Untersuchung bei uns abgibt. So besteht die beste Aussicht auf eine erfolgreiche Therapie, indem man gleich von Anfang an die Ganzheitlichkeit in Form der Fütterung, Haltung und Psyche berücksichtigt und neben der genauen Abklärung der Ursache auch spezielle Faktoren mit einzubeziehen versucht. Nach unseren Erfahrungen mit der Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse, die wir überregional durchführen, sind oft Nahrungsmittelallergien Auslöser der vorhandenen Hauterkrankung. Die Symptomatik zeigt sich häufig in dem sogenannten Opens external link in new windowLeckekzem. Hunde und Katzen lecken und kratzen dermaßen exzessiv, bis die Haut rot, nässend und eitrig wird, das Fell fällt aus. Auch das Opens external link in new windowPfotenknabbern bis zu stark veränderten Hautbezirken mit massiv geschädigter Haut, das Ohrekzem und weitere juckende Ekzeme gehören oftmals zum allergischen Formenkreis. Eine weitere häufige Ursache sind Medikamentenunverträglichkeiten, eine Kontaktallergie auf bestimmte, in der Umgebung vorkommende Stoffe, eine genetische Disposition, die zum Teil rasseabhängig ist, oder auch eine geschwächte Abwehr und ein nicht optimal funktionierendes Immunsystem. Diese geschwächte Abwehr ist ursächlich für den Befall mit Ektoparasiten, für eine Infektion mit Pilzen, Bakterien und Keimen, die in der Umgebung reichlich und grundsätzlich vorhanden sind, jedoch zeichnet sich ein gesundes Tier mit einem intakten Immunsystem dadurch aus, dass es diese gut abwehren kann und somit keine Ansteckung bzw. kein Befall erfolgt. Ein Sonderfall stellt die Räude oder auch Demodikose dar. Räude wird durch Milben verursacht, die unter der Haut leben und ist von Hund zu Hund übertragbar. Meist erscheint sie zuerst am Kopf und breitet sich dann über Stirn, Ohren, Augengegend über den Hals, den Rumpf bis zu den Pfoten aus. Bei der Räude kommt eine Faltenbildung der Haut mit Juckreiz und unangenehmen Geruch sowie klebrigem Belag hinzu. Die Aussicht auf eine erfolgversprechende Therapie ist unterschiedlich; bei manchen Hunden greift eine Therapie sehr schnell, es gibt jedoch auch Räudeerkrankungen, die über mehrere Jahre immer wieder schubweise auftreten, eine Therapie verspricht hier aber zumindest eine große Linderung der Beschwerden. In der Praxis sieht eine Therapie von Hauterkrankungen im Tierheilkundezentrum wie folgt aus: Zu Beginn erfolgt die Diagnosestellung durch Untersuchung des Tieres in der Praxis bzw. bei weiteren Entfernungen Diagnose über die Biofeld-Haaranalyse. Ist die Diagnose gestellt, erfolgt die Ursachenforschung. Bezüglich der Erforschung der Ursache gibt der Bericht des Tierhalters wesentliche Anhaltspunkte dafür, in welcher Reihenfolge geforscht wird. Nach Diagnostik und Ursachenerkennung erfolgt ein ganzheitlicher Therapievorschlag. Grundsätzlich wird hier die Fütterung als wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Therapie gesehen. So wird die Fütterung des Tieres besprochen und Veränderungen/Optimierungen vorgenommen. Zusätzlich werden Elemente in die Fütterung eingebaut, die die Therapie unterstützen, beispielsweise Nehls Bierhefe mit natürlichem Vitamin-B-Komplex, Nehls Nachtkerzenöl als das Hautöl, entgiftende und Stoffwechsel anregende Kräutermischungen bzw. Ergänzungsfuttermittel, bestens bewährt haben sich hier die Nehls Allergosan Kräuter für Hunde, Katzen und Kleintiere. Parallel dazu erfolgt dann eine naturheilkundliche bzw. homöopathische Therapie, welche individuell ermittelt wird und dementsprechend aus Komplexmitteln, Einzelmitteln, Nosoden, isopathischen oder phytotherapeutischen Mitteln bestehen kann. Zudem erfolgen noch lokale Maßnahmen, die beispielsweise den Juckreiz mindern, die geschädigten Hautbezirke schneller zum Abheilen bringen oder auch eine Wundbehandlung, bevorzugt setze ich hier Nehls Puder für offene und wunde Hautbezirke und Nehls Haut San für geschlossene Haut ein. Liegt eine psychische Beteiligung vor, wird mit dem Tierhalter eingehend über Möglichkeiten eines besseren Miteinanders, einer Optimierung der Haltung, des Umgangs und Verhaltens gesprochen. Die Therapie erfolgt in der Regel über einen Zeitraum von ca. 8 - 12 Wochen, kann jedoch je nach Dauer und Schwere der Erkrankung auch bis zu 6 Monate andauern. Danach wird das Ergebnis besprochen bzw. kontrolliert und überlegt, wie weiter verfahren wird.

Artikel von mir für verschiedene Fachzeitschriften

 
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Erfahrungen mit mir...

"Udo Hennig", E-Mail: 320020419949-0001(at)T-Online.de  schrieb nach 4 Tagen Anwendung:

Hallo und guten Abend Frau Nehls, habe bei meinem Hund nun alles zum Einsatz gebracht,  was Sie mir geschickt haben, -  soweit ich bis jetzt sehen kann: mit   b e s  t e m   Erfolg! Das gesamte Befinden des Hundes hat sich geändert! Ich habe allerdings auch das Futter umgestellt und füttere jetzt statt Sensitiv- und Dosenfutter Gemüseflocken mit gekochtem Huhn,- angereichert mit Emmy's Kraut, Toxi-San und Opens external link in new windowNachtkerzenöl,- ich weiß nicht genau was hilft, aber unser Hund hüpft und springt und ist einfach gut drauf wie schon lange nicht mehr, - seine Pfoten sehen - bis auf eine- wieder fast normal aus, ich habe sie nur mit dem Nehls Puder behandelt, - mit sehr gutem Erfolg!!! Das ewige Lecken und Knabbern an den Pfoten hat bereits nach zwei Anwendungen aufgehört!!! Allerdings war ich auch recht großzügig damit und brauche Nachschub!!! Diesmal darf es etwas mehr sein! Ihre  Renate Hennig 

"Corinna Kleinfeld, Michael Klug" ck.mk(at)t-online.de schrieb:

Hallo Frau Nehls, vielen Dank für die 10 Gramm Puder. Sammys Ohrinfektion wird besser, habe auch Flohbissallergie auf seinem Rücken mit behandelt. Die Haare sind wie vorher auch ausgefallen, aber es kam zu keiner entzündeten offenen Haut. Wir sind ganz begeistert, endlich hilft mal was.

Alexandra Sauerland, Mail: alex-069(at)freenet.de schrieb:

Liebe Frau Nehls, ich bin total begeistert von Ihrer homöopathischen Therapie und Ihren Produkten. Kurze Zusammenfassung: Vor 3 Wochen bestellte ich für meinen Golden Retriever, der seit ca. 8 Monaten an atopischer Dermatitis und Futtermittelallergie mit ganz schlimmen Hautreaktionen, Entzündungen und Juckreiz leidet das Nehls Puder, Nehls Nachtkerzenöl, Nehls Dogwellness und die Nehls Allergosan-Kräutermischung. Nach ca. 1 Woche bemerkte ich eine eklatante Verbesserung seines Haut- und Fellzustandes. Die Rötungen und der Juckreiz verschwanden und mit dem PAA-Puder heilten die entzündeten Hautstellen rasch ab. Vor 2 Wochen bekam ich dann noch zusätzlich Ihren Therapievorschlag von der Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse und besorgte mir die Medikamente: Frau Nehls: Ob Sie es glauben oder nicht: Innerhalb von einer Woche war mein Hund komplett gesund. Haut und Fell glänzen wie nie zuvor, mein Hund ist topfit und der quälende Juckreiz hat endlich ein Ende. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken: Das ist mein allerschönstes Weihnachtsgeschenk, weil ich niemals damit gerechnet hätte, dass mein Hund wieder gesund wird. Und schon gar nicht mit so einfachen und im Vergleich zu den vielen Tierarztbesuchen absolut günstigen Mitteln und sooo schnell. Super Frau Nehls: 10000 Mal Dankeschön an Sie, das ist absolut genial, was Sie da vollbringen!

Ein Beispiel aus der Praxis: Erfahrungsbericht über meine Hündin Aila withe prinzess

Aila ist am 18.11.04 als Bichon frise Hündin geboren. Mit 9 1/2 Wochen ist sie dann zu uns gezogen und wir waren glücklich, dass sie endlich bei uns war. Die ersten Monate verliefen für uns drei sehr angenehm und wir dachten keinen Augenblick an eine ernsthafte Erkrankung. Auffällig war zwar ihr teilweiser Husten, der sich aber durch die Gabe eines homöopathischen Mittels (Heilpraktiker) besserte. Nach der ersten Läufigkeit, mit 8 Mon. verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Aila stetig. Allergische Reaktionen, (ständiges kratzen, bis zu unzähligen offenen Stellen im Kopfbereich) Opens external link in new windowNierenschwäche und Kristallbildung, dann schließlich die Diagnose Partellaluxation. Der Tierarzt wurde zu unserem ständigen Begleiter und damit begann der Kampf um eine vernünftige medizinische Versorgung. Nun erst merkte ich, dass die Behandlung sich erschöpfte in Gaben von Cortison, Antibiotika und regelmäßigem Impfen. Ich wechselte den Tierarzt und zog nach einander zwei Heilpraktiker hinzu und wurde Barfer ( Rohfütterung für Hunde).

AilaAlle waren sehr bemüht um meine Hündin, ihr Zustand besserte sich leicht, nur die Ursache fanden auch sie nicht. Aila hatte inzwischen kaum noch Ähnlichkeit mit einem jungen Hund, sie lag den ganzen Tag nur noch auf einem ihrer Lieblingsplätze und war froh ihre Ruhe zu haben. Wir waren, wenn wir unseren Hund ansahen, von einer tiefen Trauer, Besorgnis und Verzweiflung geplagt und wussten einfach nur,  wir müssen unserer Hündin helfen, egal wie und was.

Auf der Suche nach einer kompetenten erfahrenen Heilpraktikerin, stieß ich auf die Homepage von Frau Nehls. Nach einem Anruf bei ihr hatte ich wieder Hoffnung und ließ eine Opens external link in new windowBiofeldanalyse erstellen. Nach einigen Tagen erhielt ich die Auswertung und die Empfehlung zu entsprechender homöopathischer Medikation. Außerdem schlug Frau Nehls noch einige Kräuter, Nehls Puder und Nachtkerzen/Schwarzkümmelöl vor.

Nach kurzer Zeit, ich fing ganz vorsichtig einschleichend an, merkte man sehr schnell eine Besserung. Das Kratzen wurde weniger und mein Hund mobiler und das Fell entwickelte sich prächtig. Meiner Hündin geht es inzwischen sehr gut, auch wenn die Therapie noch eine Zeit weiterlaufen muss, um keinen Rückfall zu riskieren und vielleicht noch eine weitere Besserung des Kniegelenks zu erreichen.

Mein Mann und ich sind Frau Nehls unsagbar dankbar, sie hat nach kurzer Zeit etwas erreicht, wovon wir nicht im Traum gewagt hatten zu träumen. Frau Nehls kann ich nur weiter empfehlen. Annemarie Schütt-Riecken Kontakt per E-Mail: anneschrie(at)t-online.de

Futtermittelallergien bei Hunden & Katzen

Die sogenannte Opens external link in new windowFuttermittelmittelallergie bei Hunden und Katzen hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Zahlreiche Hunde und Katzen leiden unter Juckreiz, schuppender und trockener Haut, unter Pfotenknabbern, Ekzemen an und im Ohr sowie zum Teil an offenen eitrigen Wunden, deren Ursache eine Futtermittelallergie ist!

Futtermittelallergien entstehen aus Allergenen, welche im Futter vorkommen!

Unsere Tiere werden heute oftmals krankgefüttert durch denaturierte Kost. Durch die Aussagen einer Werbung des Futtermittelmarktes, die uns suggeriert, was Hund und Katze benötigen, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Oft wird mir tatsächlich die Frage gestellt, ob ein Hund bzw. eine Katze denn überhaupt ohne Katzen- und Opens external link in new windowHundefutter, sei es aus Dosen oder Trockenfutter, ernährt werden kann. Argumente sind hier, dass doch viel zu wenig Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in unserer menschlichen Kost (= Frischkost bzw. Opens external link in new windowBARF für Hunde und Katzen) enthalten wären, um unser Tier gesund zu erhalten. Auf meine Gegenfrage, ob die Menschen auch ausschließlich Konserven essen, weil dort doch alles Wichtige enthalten sei, wird ihnen die Konsequenz ihrer Frage dann recht schnell bewusst.

Kurzum: Wir füttern unsere Tiere krank durch denaturierte Fabrikfuttermittel, Konzentrate, Zusätze, Opens external link in new windowErgänzungsfuttermittel, synthetisch aufbereitete und konservierte Futtermittel, durch Erhitzung des Futters, dem sämtliche natürlich vorkommenden Stoffe entzogen und dann wieder synthetisch zugesetzt werden. Hunde und Katzen haben seit Jahrhunderten durch die Aufnahme von Beutetieren mit deren Mageninhalt aus Kräutern, Pflanzen und Rohfasern überlebt und sich weiter entwickelt. Sie haben sich heute mit Mahlzeiten auseinander zu setzen, welche mit ihrem natürlichen Futter nur noch annähernd, wenn überhaupt, übereinstimmen. Jedes Futtermittel, jeder Bestandteil eines Futtermittels, jeder Stoff und jeder Zusatzstoff kann zum Allergen werden. Die allergischen Reaktionen beruhen überwiegend auch bzw. zusätzlich auf eine erhöhte Eiweißzufuhr durch das Futter. Das Fatale an Opens external link in new windowFuttermittelallergien ist, dass die Symptomatik nicht immer mit einer Allergie in Zusammenhang gebracht wird. Symptome sind beispielsweise immer wieder kehrende Magen und Opens external link in new windowDarmprobleme, wie Opens external link in new windowDurchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Magengrummeln, aber auch Verstopfung, verstopfte Analdrüsen und weitere Probleme gehören weitläufig zum Kreise der Futtermittelallergien. Eine Domäne sind die Hauterkrankungen, wie Ekzeme, allergische Reaktionen, Opens external link in new windowHot Spots, Juckreiz, Schuppenbildung und Haarausfall. Bei Hauterkrankungen wird schnell ein Zusammenhang zu einer Futtermittelallergie hergestellt, bei Durchfall, Magen und Darmproblemen wie auch bei asthmatischen Beschwerden, tränenden Augen, Schnupfen und Niesen weniger.

Bei Futtermittelallergien ist bei der Ursache anzusetzen!

Es gibt zwei Möglichkeiten bei Futtermittelallergien:

Das Allergen ist bekannt; dann wird es umgehend aus der Fütterung entfernt.  Oder aber es wird eine Ausschlussdiät über mehrere Wochen durchgeführt. Das heißt, je nach zur Zeit praktizierter Opens external link in new windowFütterung wird diese ganz umgestellt bzw. auch nur verdächtige Teile der praktizierten Fütterung über einige Wochen abgesetzt. Verursacher bzw. Allergen werden in jedem Fall aufgespürt, wenn der Tierhalter sich konsequent an die Therapieanweisungen bzw. Anweisungen bezüglich der Fütterung hält. Der Zeitraum hängt in großem Maße von der Vielfalt der zur Zeit gefütterten Futtermittel ab; wird sich aber in der Regel über mehrere Wochen/Monate erstrecken; da das Allergen erst einmal eine Zeit aus dem Futternapf verschwunden sein muss, um die Symptomatik rückläufig werden zu lassen bzw. feststellen zu können, dass keine negativen Symptome, wie beispielsweise Hautprobleme mehr auftreten. Fatal ist oft, dass nach Regulation bereits ein kleiner Ausrutscher in der Fütterung ausreicht, um die bekannte Symptomatik wieder ins Leben zu rufen. Daher müssen zukünftig dann auch kleine Sünden ausgeschlossen werden.

Allgemein gilt bei Futtermittelallergien:

Ein zu hoher Eiweißgehalt im Futter, das heißt ein Überangebot an Eiweiß, wird mitverantwortlich gemacht für das Entstehen einer allergischen Reaktion, da es dieser Tür und Tor öffnet. Da unsere Tiere in der Regel zu Protein reich ernährt werden; könnte dieser Umstand mit dazu beitragen, dass Allergien stetig zunehmen. Dies gilt insbesondere in Verbindung mit einem denaturierten Futter. Vor diesem Aspekt ist eine ausgewogene, frische und gesunde Ernährung ein wesentlicher Allergien vorbeugender Faktor, welcher nicht unterschätzt werden sollte.

Therapiemöglichkeiten der Futtermittelallergien:

Eine Allergie beruht auf einer Überreaktion des Immunsystems. Ca. 80 % der Immunzellen sind im Darm angesiedelt. Zur Therapie einer Allergie bzw. Regulation der überschießenden Reaktion des Immunsystems steht eine Opens external link in new windowDarmsanierung neben einer Allergen freien Fütterung an erster Stelle. Zur Sanierung des Darms stehen unterschiedliche Futterergänzungen zur Verfügung; beispielsweise Nehls Pippis & Emmas Magen & Darm Fit, Animal Biosa und Nehls Bierhefe und/oder PK Kräuterhefe. Bewährt hat sich eine Kombination der oben genannten Ergänzungen. Auch eine Entgiftung gehört zum Programm der Sanierung; diese kann über entgiftende Kräuter wie Nehls Leber & Nieren Fit in Kombination mit Nehls Toximat sicher gestellt werden. Auch innerlich sollte Haut, Fell und Hautstoffwechsel unterstützt und gestärkt werden, damit eine Regulation der Allergie herbeigeführt werden kann; hierzu eignen sich ganz besonders Nehls Nachtkerzenöl und Nehls Allergosan Kräuter, die speziell Haut und Fell unterstützen und eine Anregung des Hautstoffwechsels bewirken. Nicht zuletzt muss auch lokal therapiert werden; eine lokale Therapie sollte symptomatisch erfolgen, so setzen wir bei nässender eitriger Haut Nehls Puder, bei trockener schuppender Haut Nehls Hautsan ein.

Die Therapie einer Futtermittelallergie kann nur erfolgreich sein, wenn sämtliche Faktoren miteinbezogen werden und ganzheitlich therapiert wird. Die Gabe von Kortison kann im Notfall erst einmal Hilfe leisten, stellt jedoch keine Dauerlösung dar, da die Wirkung des Kortisons mit zunehmender Verabreichung abnimmt und die Nebenwirkungen bei Langzeitanwendung zunehmen.

Artikel von mir für den Haustieranzeiger

Futtermittelallergien bei Hunden, Futtermittelallergien bei Katzen

Der enge Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit unserer Tiere ist hinreichend bekannt. Die tägliche Ernährung vom Welpenalter an ist entscheidend für die Gesundheit von Hunden und Katzen. Opens external link in new windowFuttermittelallergien bei Hunden und Katzen haben in den letzten Jahren massiv zugenommen.

Definition Allergie:

Eine Allergie bzw. allergische Reaktion ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe, sogenannte Allergene. Über 80 % der Immunzellen sind im Darm angesiedelt, im Umkehrschluss: eine allergische Reaktion findet ihre Ursache in einem gestörten Magen- und Darmtrakt, einer Entgleisung des Säure-Basen Gleichwichts sowie einer aus dem Gleichgewicht gebrachten Symbiose (Lebensgemeinschaft der Darmbakterien). Allein die Definition der Allergie zeigt uns, dass die Nahrung in aller Regel der ausschlaggebende Faktor für ein intaktes, nicht überreagierendes Immunsystem darstellt.

Folgende Symptomatiken sprechen für eine Futtermittelallergie:

Magen & Darm:

Häufiges Grasfressen

Erbrechen

Blähungen

Durchfall

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Hunde

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Katzen

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Kleintiere

Homöopathie: Opens external link in new windowNehls Vet Komplex Nr. 6

Haut:

Juckreiz

Pfotenlecken und Knabbern

Ekzeme

Dermatitis

Haarausfall

verstärkte Rötung, Empfindlichkeit und Erhitzung der Haut

Ohren:

Ekzeme und Ohrentzündungen

Augen:

Entzündungen

Augenausfluss und Tränenfluss

Verstopfung des Tränenganges

akute und chronische Bindehautentzündungen

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Hunde

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Katzen

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Kleintiere

Homöopathie: Opens external link in new windowNehls Vet Komplex Nr. 3 und Nr. 9

Atemwege:

Husten und Atemwegsprobleme (in erster Linie Schimmelpilze im Futter).

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Hunde

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Katzen

Mein Opens external link in new windowFutterrezept für Kleintiere

Homöopathie: Opens external link in new windowNehls Vet Komplex Nr. 1 & Nr.10

Welche Allergene können im Futter enthalten sein?

Chemische und pharmakologische Rückstände aus Massentierhaltung,

Schadstoffe und Toxine,

Farb, Lock, Füll und künstliche Konservierungsstoffe, synthetische Zusatzstoffe, bezüglich der häufig festgestellten Allergene Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Weizen und Soja wäre ggf. zu testen, ob die Allergie tatsächlich auf o. g. Nahrungsmittel besteht oder in diesen evt. enthaltenen Rückständen aus Massentierhaltung bzw. gentechnischen Veränderungen; darüber hinaus kommt auch eine Überversorgung mit schwer verdaulichen Eiweißfuttermitteln mit ihren zu erheblichen mikrobiellen Veränderungen im Darm führenden Negativfaktoren in Betracht; ebenso wie Schimmelpilze oder Milben in Futtermitteln. Die Ursachen bzw. Allergene sind vielfältig und in vielen Fällen nicht einmal genau auszumachen; da beispielsweise Rückstände nicht getestet werden in der Regel.

Therapiemöglichkeiten bei Futtermittelallergien:

Die wichtigste Voraussetzung zur Regulation ist die Umstellung des Futters, in aller Regel eine sogenannte Ausschlussdiät. Das Opens external link in new windowHundefutter bzw. Opens external link in new windowKatzenfutter für eine Ausschlussdiät sollte individuell besprochen werden, da es eine große Rolle spielt, wie die bisherige Fütterung von Hund und Katze aussah. Gute Erfahrungen bestehen mit meinem Opens external link in new windowHundefutter Schaf, Lachs oder Büffel für eine Ausschlussdiät. Bei Katzen wäre Nehls Opens external link in new windowKatzenfutter Lachstöpfchen oder Schafstöpfchen sehr gut für eine Ausschlussdiät geeignet. 

Zusätzlich werden Nehls Nachtkerzenöl und Nehls Bierhefe und/oder PK Kräuterhefe gefüttert.

Ist die Grundvoraussetzung, also die Umstellung des Futters und das Absetzen möglichst vieler in Frage kommender Allergene geschaffen, hat sich ergänzend hierzu eine Opens external link in new windowhomöopathische Therapie sehr gut bewährt. Die Opens external link in new windowhomöopathische Therapie versucht im ganzheitlichen Sinne, das Immunsystem zu regulieren, also die bisher vorhandene Überreaktion abzustellen, ohne jedoch das Immunsystem und die Abwehr zu schwächen; wie es bei einer Kortikoidmedikation eine der unerwünschten Nebenwirkungen wäre. Da eine Opens external link in new windowhomöopathische Behandlung immer spezifisch auf das jeweilige Tier in seiner Gesamtheit, seinen individuellen Symptomen und der ganz speziellen Reaktionslage abgestellt wird, gibt es jedoch keine allgemein gültige Therapieempfehlung, sondern eine Therapie wird grundsätzlich für jedes einzelne Tier zusammengestellt.

Ich arbeite mit dem überregionalen Verfahren der Biofeld-Haaranalyse, einem für Jedermann erschwinglichen Informationstest. Der Tierhalter schickt Haare vom betroffenen Tier und erhält daraufhin nach Testung, in der Regel ca. 1 Woche Bearbeitungszeit, die ermittelten Ungleichgewichte und sämtliche relevanten Parameter, eine Zusammenfassung des Ergebnisses, eine individuelle Futtermittelempfehlung sowie eine homöopathische Therapieempfehlung. Meiner Erfahrung nach ist dies eine sehr erfolgversprechende Methode nicht nur bei Futtermittelallergien. Bei Futtermittelallergien gibt es jedoch eine Besonderheit, welche die Therapiedauer betrifft, gerade bei diesem Erkrankungsbild lässt sich im Vorfeld nicht sagen, wie lange eine Regulation wohl benötigen würde.

Die Zeitangaben, in denen unsere vierbeinigen Patienten symptomfrei waren, variieren sehr stark. So trat häufig eine Symptomfreiheit in den ersten 4 - 6 Wochen ein, manchmal benötigt diese aber auch eine ganze Weile länger. Natürlich wird die Regulation von ganz verschiedenen Faktoren bestimmt und auch ein wenig von der Konsequenz des Besitzers. Auch ist ein wichtiger Faktor die Futtermittelakzeptanz des jeweiligen Tieres; nicht selten weigert sich die Katze bei einer Futtermittelumstellung ohne Duft-, Lock- und Aromastoffe, überhaupt etwas zu fressen. Hier ist dann wirklich die Konsequenz des Tierhalters gefragt, ausschließlich natürliches und frisches Futter anzubieten, auch wenn Katze einmal wenige Tage keine Nahrung zu sich nimmt. Anders ist keine Therapie durchzuführen und das muss dem Tierhalter auch bewusst werden. Bei sehr mäkligen Hunden kommt ebenfalls die Akzeptanzproblematik schon einmal auf. In aller Regel funktioniert die Ausschlussdiät aber bis auf wenige Ausnahmen gut und oftmals frisst der Vierbeiner sein neues Futter auch lieber als das bisherige. Ebenso muss natürlich sicher gestellt sein, dass verordnete homöopathische Mittel auch "ins Tier zu bringen" sind; aber auch dies ist in der Regel kein Problem, da fast alle Mittel geschmacklich neutral sind und die Probleme bitterer Pillen nicht auftreten. Ist Mittelgabe und Futterumstellung gewährleistet, so erfolgt je nach Schwere des Falles auch eine lokale Behandlung der oft wunden, juckenden und eitrigen Hautläsionen. Nach ca. 3 - 6 Monaten erfolgt dann nochmals eine Kontrolle des Therapieerfolges und gemeinsam mit dem Tierhalter wird besprochen, wie weiter verfahren wird; ob die homöopathischen Mittel gänzlich abgesetzt werden können oder nur zum Teil, ob die Therapie nochmals umgestellt werden sollte und nicht zuletzt, wie die neue Opens external link in new windowFütterung in der Praxis funktioniert. Meist sind die Tiere innerhalb weniger Monate symptomfrei und bleiben es auch, sofern das jetzige Futter weiter gefüttert wird und diesbezüglich keine Experimente des Tierhalters stattfinden. Die Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass die homöopathischen Mittel in einigen Fällen mehrere Monate verabreicht werden müssen, da nach zu frühzeitigem Absetzen der ein oder andere Rückfall eingetreten ist; der jedoch dann mit erneuter Medikation nach dem ersten Therapieplan innerhalb weniger Tage abgeklungen war.

Artikel von mir für den Haustieranzeiger

Hat Ihr Hund oder Ihre Katze eine Futtermittelallergie?

Dann lesen Sie bitte aufmerksam und entscheiden selbst, ob Sie die Empfehlung, Pferdefleisch zu füttern, für moralisch vertretbar halten? Ob Sie sich mitschuldig machen, an dem Schicksal der Pferde?

Fütterungsphilosophien für Hunde & Katzen
Pferdefleisch bei Futtermittelallergien:
Nein Danke!

Immer häufiger wird bei Opens external link in new windowFütterungsallergien Pferdefleisch als geeignetes Futtermittel empfohlen. Die Fütterung von Pferdefleisch sollte jedoch sowohl aus ethischen moralischen, wie auch aus gesundheitlichen Gründen kritisch hinterfragt werden.

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Als Pferdeliebhaberin und Opens external link in new windowTierheilpraktikerin lehne ich die Fütterung von Pferdefleisch sowohl aus moralisch ethischen wie auch aus gesundheitlichen Gründen kategorisch ab. In meiner Praxis werden mir zahlreiche Hunde und Katzen mit Futtermittelallergien vorgestellt und Pferdefleisch hat in keinem der mir vorgestellten Fälle zur Symptomfreiheit geführt. Pferde, die als Fleischlieferanten dienen, haben oft ein qualvolles Schicksal hinter sich, bis sie als Pferdefleisch auf dem Teller landen. Als tierliebender Mensch setze ich mich für den Pferdeschutz ein und rate meinen Patientenhaltern konsequent von der Fütterung mit Pferdefleisch ab.

Bedenken sollte der Hunde- und Katzenhalter die nachfolgend aufgeführten Aspekte, sofern er in Erwägung ziehen sollte, Pferdefleisch zu füttern.

Allgemeines zur Futtermittelallergie

Futtermittelallergien sind bei Hunden und Katzen weit verbreitet und stark zunehmend. Eine Futtermittelallergie äußert sich in Haut- und Fellproblemen, Juckreiz, Ekzemen, wunden offenen und schorfigen Hautbezirken, Aufbeißen der Krallenregion und in Ohrekzemen. Neben der Haut kann auch, seltener, der Darm betroffen sein. Symptome sind dann Durchfall und Kotwasser.

Es gibt verschiedene Bestandteile, die zum Allergen werden können...

Eine ursächliche und symptombezogene Behandlung setzt bei der Opens external link in new windowFütterung von Hund und Katze an. Allergene müssen konsequent vom Futterplan gestrichen werden. Da verschiedene Stoffe im Futter und verschiedene Futtermittel Allergie auslösende Faktoren darstellen und zum Allergen werden können, wird die Fütterung bei Verdacht auf Futtermittelallergie komplett umgestellt, was Sinn macht, da in der Regel nicht alle potentiellen Allergieträger gefunden werden können. Allergien können sowohl auf Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe und sonstige synthetisch hergestellte Bestandteile, wie auch auf einzelne Nahrungsmittel selbst bestehen. Eine genaue Austestung ist schwierig. Besteht beispielsweise eine Allergie auf Rindfleisch, so ist fraglich, ob diese sich auf das Rindfleisch im allgemeinen oder die in dem ganz bestimmten getesteten Rindfleisch enthaltenen Einzelbestandteile bezieht.

Ausschlussdiät bei Futtermittelallergien

Eine kluge Empfehlung ist generell, eine sogenannte Ausschlussdiät zu praktizieren. Eine Ausschlussdiät beinhaltet die komplette Umstellung der Fütterung auf beispielsweise Kartoffeln und Fisch. Diese Fütterung wird dann einige Wochen konsequent durchgeführt und bei Symptomfreiheit nach und nach weitere Nahrungsmittel, wie beispielsweise Möhren, hinzugefügt. Solange Hund und Katze keine Hautprobleme aufweisen, sind die Allergene somit aus dem Futter verbannt. Treten bei Zufügung weiterer Nahrungsmittel erneut Haut- und Fellprobleme auf, ist das Allergen erkannt und kann wieder aus der Fütterung herausgenommen werden.

Kritisch zu betrachten: Pferdefleisch in der Fütterung

Lagen allgemeine Empfehlungen für eine Ausschlussdiät vor noch nicht allzu langer Zeit bei Geflügel und Reis oder Kartoffeln und Fisch, liegt heute die allgemeine Empfehlung bei Pferdefleisch. Hier geht es darum, möglichst neue Futtermittel für Hund und Katze auf den Speiseplan zu bringen, um Allergien gleich im Vorfeld generell auszuschließen. Pferdefleisch ist bei uns Deutschen bisher glücklicherweise noch ein Exot auf dem Teller und dieses Faktum soll dafür stehen, dass Allergien auf Pferdefleisch unwahrscheinlich sind und Futtermittelallergien mit der Fütterung von Pferdefleisch der Vergangenheit angehören.

Tiere als Fleischlieferanten

Der Genuss von Fleisch beinhaltet, wie wir alle wissen, eine Menge unschöner Dinge. Sieht man sich in Schweineställen, Rinderställen, Geflügelzuchtanlagen und auf Schlachthöfen um, ist die Problematik unverkennbar. Tiere werden zu Fleischlieferanten ohne Seele und Gefühl. Tiere werden gequält, geschunden, zur Massenware degradiert, über weite Strecken unter fürchterlichen Bedingungen transportiert. Tiere werden nicht mehr als Lebewesen, sondern alleine als Fleischlieferanten verstanden, der Umgang mit Fleisch ist gefühllos und ohne Gnade.

Das Pferd ist kein Fleischlieferant, sondern Freund des Menschen

Pferde haben ähnliche Schicksale. Sie werden von Deutschland nach Italien unter übelsten Bedingungen transportiert, die Überlebenden landen dort auf Schlachthöfen. In Italien ist der Schlachtpreis höher und die Menschen mögen frisches Pferdefleisch, daher wird der Transport mit lebenden Pferden durchgeführt, nicht mit den bereits geschlachteten. Viele Pferde verdursten, werden geschunden, Pferde treten sich gegenseitig tot, Pferde kommen mit gebrochenen Beinen und zahlreichen tiefen Wunden am Zielort an. Auch in Deutschland werden Pferde geschlachtet. Die Bedingungen auf deutschen Schlachthöfen sind unterschiedlich. Bisher spielt sich das Schicksal der Pferde nicht in den Massen ab, wie dies bei Schweinen, Geflügel und Rindern der Fall ist, da Pferdefleisch eher etwas für Kenner und Feinschmecker ist, als dass es bei uns täglich auf den Tisch kommt. Jedoch werden schon heute viele Fohlen selbst anerkannter Züchter nur aus einem Grunde geboren: als Fleischlieferant! Die sogenannte Überschussware landet auf dem Schlachthof, meist im Ausland nach langem furchtbarem Transport. Viele Menschen haben das Fohlenfleisch schon längst als zusätzliche oder auch ausschließliche Einnahmequelle erkannt und züchten nur oder auch aus diesem Grunde. Der Markt ist überschwemmt mit Pferden, so landen viele Haflinger, Freiberger aus der Schweiz und Kaltblüter als Fleischlieferanten auf dem Teller nach oft qualvoller Reise und beschwerten Kindertagen. Durch steigende Empfehlungen bei Futtermittelallergien Pferdefleisch zu füttern, wird das grausame Schicksal vieler Pferde enorm gefördert. Dies führt auf längere Sicht gesehen dazu, dass einerseits mehr Fohlen alleine aus dem Grunde eines Fleischlieferanten gezüchtet werden und ein neuer Wirtschaftszweig daraus entstehen könnte. Darüber hinaus bleiben solche Empfehlungen aus Deutschland dem Ausland nicht verborgen und dort werden letztlich mehr und mehr Pferde aus Deutschland grausam ihrem Henker übergeben nach tagelanger qualvoller Fahrtstrecke.

Pferde sind liebenswert

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Das Pferd ist jedoch ein Haustier, es ist ebenso anhänglich, ein ebensolcher Partner und Freund für den Menschen wie Hund und Katze. Wer Hunde und Katzen liebt, derjenige muss auch Pferde lieben, diese edlen, sensiblen und liebenswerten Geschöpfe. Ein echter Tierliebhaber kann nicht verantworten, Pferden durch sinnlose Empfehlungen und Umsetzung dieser einem grausamen Schicksal zuzuführen. Das Pferd ist zahlreichen Liebhabern zum Freizeitvergnügen, zur Freizeitgestaltung, zum geliebten Kumpel geworden. Pferde kämpfen für ihre Menschen im Sport, auf Turnieren, verhelfen ihnen zu Ansehen und Selbstbewusstsein. Auch heute noch arbeitet manches Pferd in der Landwirtschaft und beim Holzgewinn. Das Pferd war und ist dem Menschen in zahlreichen Jahren zum treuesten Freund in allen Situationen geworden.

Vor diesem Hintergrund landet das Pferd, mit Ausnahme der Zucht von Fohlen als Fleischlieferant, in aller Regel erst auf dem Schlachthof, wenn es hinreichend mit zahlreichen Medikamenten therapiert wurde und keine Aussicht auf Gesundheit und ein Leben ohne Schmerzen mehr besteht.

Der Pferdebesitzer lässt oft nichts unversucht, um das Pferd zu behalten. So kommt es, dass Pferde, die auf dem Schlachthof landen mit Antibiotika, Cortison und Schmerzmittel hinreichend austherapiert sind. Dies führt dazu, dass Pferdefleisch das belastetste Fleisch schlechthin ist und es, vom moralischen Aspekt einmal ganz abgesehen, weder als Ausschlussdiät für Futtermittelallergien taugt noch gesundheitsfördernd ist.

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