Husten, Reizhusten, Asthma, Dämpfigkeit, COPD, COB, RAO, IAD, Verschleimung – es gibt viele Begriffe, die im Zusammenhang mit Atemwegsproblemen beim Pferd verwendet werden. Sie beschreiben unterschiedliche Ausprägungen von Atemwegserkrankungen, die ein empfindliches System betreffen und stark auf Haltung, Stallklima, Umwelt, Fütterung und individuelle Belastungen reagieren.
Dass der Pferdehalter sowohl zur Vorbeugung als auch begleitend zur tierärztlichen Behandlung von chronischem obstruktivem und allergischem Husten, Reizhusten sowie chronisch allergischer Bronchitis bei Pferden mehr berücksichtigen kann, als im Ernstfall allein zu Sputolosin, Ventipulmin oder Lungenspülungen zu greifen, zeigen zahlreiche Erfahrungen aus der naturheilkundlich orientierten Praxis. Ergänzend zur tierärztlichen Betreuung wird im Tierheilkundezentrum Nehls seit vielen Jahren mit der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse gearbeitet, um individuelle Zusammenhänge bei Husten und Atemwegserkrankungen sichtbar zu machen. Sie ersetzt keine veterinärmedizinische Diagnose oder Therapie, sondern dient der ganzheitlichen Einordnung.
Unser Ziel einer ganzheitlichen Begleitung bei Husten bei Pferden ist grundsätzlich eine möglichst nachhaltige Stabilisierung und nicht nur eine kurzfristige Entlastung. Daher begleiten wir Husten bei Pferden, Bronchitis, Asthma, Dämpfigkeit, Bauchatmung, COPD, Pferdehusten und Heustauballergie ganzheitlich und naturkundlich orientiert – immer ergänzend zur tierärztlichen Behandlung.
Natürliche Begleitansätze bei Pferdehusten und Atemwegserkrankungen
Eine ganzheitlich orientierte Begleitung mit homöopathischen und naturheilkundlichen Ansätzen bei chronisch allergischer Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen bei Pferden kann parallel und ergänzend zur veterinärmedizinischen Therapie erfolgen und wird in der Praxis häufig in Kombination genutzt.
Ziel dieser ganzheitlichen Begleitung bei Husten von Pferden ist die Ursachenforschung und die Auseinandersetzung mit möglichen Auslösern – nicht eine bloße Überdeckung von Symptomen, da diese langfristig meist wenig Erfolg verspricht. Nur wer die Hintergründe des Pferdehustens versteht, kann die Situation sinnvoll begleiten.
Ganzheitliche Ursachenforschung bei Pferdehusten statt reiner Symptombehandlung
Eine reine Symptomüberdeckung greift hingegen oft nur kurzfristig. Wer langfristig eine stabile Situation bei Husten, Bronchitis oder Equinem Asthma anstrebt, kommt nicht umhin, die Ursachenforschung anzugehen und die begleitenden Maßnahmen darauf abzustimmen.
Viele zuvor als austherapiert geltende Fälle chronisch obstruktiver Bronchitis oder chronischen Hustens werden von ihren Haltern heute als deutlich stabiler beschrieben. Dies zeigen auch die zahlreichen Erfahrungsberichte zu Atemwegserkrankungen bei Pferden. Das Nehls-Konzept bei Atemwegsbelastungen heißt Ganzheitlichkeit, naturheilkundliche Begleitung, Kräuter für Pferde und eine bedarfsgerechte Pferdefütterung – stets als Ergänzung zur tierärztlichen Betreuung.
Bronchitis und Husten im Winter – häufige Ursachen bei Pferden
Manche Ställe lehren Pferden wirklich das Grauen: Enge Boxen, Matratzeneinstreu, geschlossene Türen und Fenster, zusätzlicher Staub in den Stallgassen, schimmeliges Heu und Stroh sowie wenig Auslauf fordern ihren Tribut – Bronchitis, Husten, Dämpfigkeit, Asthma bei Pferden und Heustauballergien treten gehäuft auf.
In einem solchen Stallklima sind Staub, Ammoniak sowie Mikroorganismen in der Luft häufig stark erhöht. Die Abwehrkräfte des Pferdes sind unter diesen Bedingungen oft überfordert, was sich in Husten und Atemwegsreaktionen äußern kann. Ein anderes Extrem im Winter sind unzureichend geschützte Offenstallhaltungen: Finden Pferde bei Kälte, Nässe und Wind lediglich zugige Unterstände oder gar keine Rückzugsmöglichkeiten, reagieren viele Tiere mit Verschleimung und Husten. Ebenso reagieren Pferde, die dauerhaft muffiger, warmer Stallluft mit Ammoniakbelastung ausgesetzt sind.
Ein Pferd muss die Möglichkeit haben, sich auf ausreichender, trockener Einstreu hinzulegen, jederzeit eine zugfreie Rückzugsmöglichkeit zu nutzen und hygienisch einwandfreie Haltungsbedingungen mit hochwertigem Raufutter vorzufinden. Pferde tolerieren trockene Kälte sehr gut, ihre Abwehrkräfte geraten jedoch schnell unter Druck, wenn sie über längere Zeit ungeschützt Kälte, Nässe und Wind ausgesetzt sind.
Die Hauptursachen von Husten und Bronchitis bei Pferden im Winter liegen häufig in Haltungsbedingungen, die den natürlichen Bedürfnissen des Pferdes nicht gerecht werden. Chronische Bronchitis, chronisch allergische Bronchitis, chronischer Husten, Equines Asthma bis hin zur Dämpfigkeit entwickeln sich in vielen Fällen aus akuten Infekten, die nicht vollständig ausheilen konnten – unabhängig davon, ob sie in Boxen- oder Offenstallhaltung entstanden sind.
Weitere Auslöser können ein geschwächtes Immunsystem, eine Ansteckung durch andere Pferde, vorübergehende Unterkühlung oder Belastungen in sensiblen Phasen sein. Auch allergische Atemwegserkrankungen treten im Winter häufig stärker in den Vordergrund, da entsprechende Haltungsbedingungen allergische Reaktionen begünstigen können.
Die chronische Form von Pferdehusten und Bronchitis entsteht häufig dann, wenn die akute Phase nicht vollständig ausheilen kann. Im Verlauf chronischer Atemwegserkrankungen treten allergische Reaktionen vermehrt in den Vordergrund, da Umweltfaktoren vom Organismus zunehmend als belastend wahrgenommen werden.
Leberhusten und Herzhusten beim Pferd – Zusammenhänge erkennen
Leberhusten: Die Gesundheit des Pferdes beginnt bei einem funktionierenden Stoffwechsel, wobei die Leber eine zentrale Rolle spielt. Sie ist maßgeblich an Entgiftungs-, Energie- und Immunprozessen beteiligt. Eine längerfristige Belastung der Leber kann sich unter anderem über Haut, Verdauung oder auch über die Atemwege bemerkbar machen.
Typische Hinweise können Hautprobleme, Verdauungsstörungen oder auch chronischer Husten sein. Die enge Verbindung zwischen Leber und Lunge wird dabei häufig unterschätzt. Ist die Leber stark gefordert, können andere Organe wie Lunge oder Haut verstärkt an Ausleitungsprozessen beteiligt sein.
Herzhusten kann insbesondere bei älteren Pferden auftreten. Altersbedingte Veränderungen der Herzfunktion können die Belastbarkeit beeinflussen und Atemprobleme begünstigen. Da sich Herzhusten meist schleichend entwickelt, ist eine tierärztliche Abklärung wichtig.
Husten und Bronchitis beim Pferd vorbeugen – Haltung, Fütterung, Management
Eine ausgewogene Fütterung spielt eine zentrale Rolle für Stoffwechsel, Immunsystem und Abwehr. Natürliche Futterkomponenten können dabei unterstützend eingesetzt werden. Regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit, fördert Durchblutung und Stoffwechsel.
Besonders bei älteren Pferden ist es wichtig, Überforderung zu vermeiden und den Kreislauf zu begleiten. Eine ganzheitliche Betreuung, die Haltung, Fütterung und Umweltfaktoren berücksichtigt, kann dazu beitragen, die Vitalität langfristig zu erhalten.
Faktoren zur Vermeidung von Husten, Bronchitis und Atemwegserkrankungen beim Pferd
Pferde benötigen ganzjährig Licht, Luft und Bewegung und sollten nicht über längere Zeit ungeschützt Nässe, Kälte und Wind ausgesetzt sein. Heu, Stroh und andere Futtermittel müssen von einwandfreier Qualität sein. Staubiges, muffiges oder schimmeliges Futter gehört konsequent ausgesondert.
Staubentwicklung im Stall sollte möglichst vermieden werden. Die Verteilung von Heu in geschlossenen Stallräumen und trockenes Fegen erhöhen die Staubbelastung erheblich. Heu mit weißen oder schwarzen Flecken ist ein klares Zeichen für Schimmel und nicht zur Fütterung geeignet.
Sofern wenig Einfluss auf die Qualität von Heu oder Einstreu besteht, kann Nehls Heustaub-Stopp zur Staubreduktion eingesetzt werden. Es dient der Schadensbegrenzung und kann die Atemwege im Rahmen des Stallmanagements entlasten.
Impfungen sollten grundsätzlich nur bei gutem Allgemeinbefinden erfolgen und tierärztlich begleitet werden, insbesondere bei Pferden mit bekannten Atemwegsbelastungen.
Wenn Haltungsbedingungen nicht optimal angepasst werden können oder Pferde in vorangegangenen Wintern mit Husten oder Bronchitis reagierten, können ergänzend fütterungsbezogene Maßnahmen wie Nehls Broncho-Fit oder Nehls Broncho-Elexier eingesetzt werden, um die Atemwege im Rahmen der Fütterung zu begleiten.
Was hilft bei bereits bestehenden Atemwegserkrankungen beim Pferd?
Neben Licht, Luft, moderater Bewegung und hochwertigem Futter ist Ruhe ein entscheidender Faktor. Pferde sollten nicht zu früh wieder belastet werden. Wichtig ist zudem, den Abtransport von Verschleimung zu begleiten, die auch dann vorhanden sein kann, wenn sich die Lunge äußerlich frei anhört.
Flüssige Kräutermischungen wie Nehls Broncho-Elexier können im Rahmen der Fütterung eingesetzt werden. Sowohl Broncho-Fit als auch Broncho-Elexier wurden aus tierheilpraktischer Erfahrung entwickelt und dienen der ernährungsbedingten Unterstützung der Atemwege.
Eine individuell abgestimmte, ganzheitliche Begleitung auf Basis der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse wird im Tierheilkundezentrum ergänzend genutzt, wie auch die nachfolgenden Erfahrungsberichte zeigen. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Therapie, sondern dient der individuellen Einordnung und Orientierung.
Erfahrungsberichte: So können wir Sie Husten beim Pferd unterstützen
Erfahrungsbericht: Silfri – Der Ponymann mit neuer Lebensqualität
Dies ist Silfri, Silfri ist ein 28 Jahre alter Ponymann. Er wurde von mehreren Tierärzten aufgegeben und es wurde zum Einschläfern geraten, da ihm trotz zahlreicher Therapieversuche und Medikationen niemand nachhaltig helfen konnte. Silfri bekam kaum Luft, pumpte massiv und hatte eine chronische allergische Bronchitis, die ihm das Leben sehr schwer machte. Christiane, Silfris Besitzerin, wandte sich mit der Bitte um Hilfe und als letzte Möglichkeit für Silfri verzweifelt an uns. Dies ist jetzt 2,5 Jahre her.


Wir führten eine Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse für Silfri durch und stimmten die begleitenden Empfehlungen individuell auf ihn ab. Es zeigten sich zahlreiche mögliche Allergene. Ziel der Begleitung war es, die überschießende Reaktion des Immunsystems aus Sicht der Halterin zu regulieren und Silfri im Rahmen einer ganzheitlichen Begleitung zu unterstützen.
Die Halterin beschrieb, dass sich Silfris Zustand im Verlauf deutlich veränderte: Nach etwa sechs Monaten wirkte Silfri aus ihrer Sicht stabilisiert, zeigte eine ruhigere Atmung und keine ausgeprägten Luftprobleme mehr. Auch die zuvor sichtbare Dampfrinne war nach ihrer Wahrnehmung nicht mehr vorhanden.
Nach 14 Tagen der Umsetzung der Empfehlungen auf Basis der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse nahm die Halterin bereits deutliche Veränderungen wahr, sodass Silfri nach diesem Zeitraum optisch deutlich stabiler erschien (Video 1 zu Beginn der Begleitung, Video 2 nach 14 Tagen). Silfri erhielt eine speziell für ihn ausgearbeitete Fütterung, individuell für ihn zusammengestellte Kräuter und homöopathische Mittel. Zusätzlich wurde Silfri mehrmals wöchentlich mit dem Nehls Kräuterfluid inhaliert.
Silfri lebte schon immer im Offenstall; hieran wurde nichts verändert. Die Haltung blieb identisch. Heute beschreibt die Besitzerin den kleinen Ponymann als stabil und lebensfroh. Auch eine schwere Kolik-Operation vor zwei Monaten überstand Silfri nach Aussage der Halterin ohne zusätzliche Atemwegsprobleme. Er bewältigte Operation und Nachsorge aus ihrer Sicht sehr gut und entwickelte auch während des mehrwöchigen Klinikaufenthaltes in der Krankenbox keinerlei auffällige Atemwegsprobleme. Silfri ist für seine Besitzerin ein sehr schönes Beispiel dafür, dass sich eine ganzheitliche Begleitung in jedem Alter lohnen kann und zur wahrgenommenen Lebensqualität beitragen kann.
Erfahrungsbericht: Stute Civa – Endlich hustenfrei (aus Sicht der Halterin)
Hallo liebes Team, ich habe sehr gute Neuigkeiten. Civa hat nun schon seit Wochen nicht mehr gehustet und ist nach meiner Wahrnehmung nicht mehr verschleimt. Ihre Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse hat uns wirklich sehr weitergeholfen. Wenn ich bedenke, wie Civa sonst zu dieser Jahreszeit belastet war (obwohl es eigentlich das ganze Jahr durch schlimm war) … Als ich mich im Winter (Dezember) bei Ihnen meldete, ging es Civa überhaupt nicht gut. Sie war sehr abgemagert, war nur am Husten und sie saß voll mit Schleim.
Die Medikamente vom Tierarzt schlugen irgendwann nicht mehr an, nur Kortison brachte zeitweise eine Linderung. Dies mussten wir aber nach vielen Gaben ebenfalls weglassen, da Civa auch noch einen leichten Reheschub bekam… na super, Jackpot! Fressen wollte Civa auch nicht mehr so, regelmäßig ließ sie ihr Futter stehen. Sie hatte einfach keinen Appetit… Da sich Civas Zustand überhaupt nicht besserte, sah der Tierarzt bereits sehr kritisch in die Zukunft.
Doch ich wollte noch nicht aufgeben! Im Internet wurde ich dann auf Eure Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse aufmerksam und fragte bei Ihnen nach, ob es bei Civa überhaupt noch Sinn machen würde. Sie schlugen mir vor, es auf jeden Fall noch zu versuchen. Nun zu der Auswertung. Bei Civa wurden sehr viele Umweltallergien ersichtlich. Hier gaben Sie mir auch den Tipp, die Haltungsbedingungen zu verbessern, hier dachte ich vorher überhaupt nicht drüber nach. Mensch, was hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich war so mit der Situation von Civa überfordert, dass ich gar nicht drüber nachdachte, was falsch und was richtig ist…
Zusätzlich kam heraus, dass Civas Immunsystem überreagiert, eine Mangelernährung lag durch die Gewichtsabnahme und des miserablen Zustands ebenfalls vor. Auch die Leber war auffällig (wahrscheinlich durch die ganzen Medikamente). Es kam so viel zum Vorschein (zusätzlich natürlich auch durch den leichten Reheschub), wenn ich dies alles aufzählen würde, wird der Text elendig lang.
Durch die Haaranalyse erhielt ich einen Begleit- und Fütterungsvorschlag für Civa. Schon kostspielig, aber aus meiner Sicht eine große Unterstützung für Civa… obwohl, wenn ich überlege, was ich vorher schon alles beim Tierarzt gelassen habe, war das wirklich ein Klacks. Das Futter von Civa stellte ich ebenfalls um. Von nun ab gab es Nehls Pferdefutter Atemwege sowie hin und wieder das getreidefreie Mash. Dafür, dass Civa das Fressen teils eingestellt hatte und auch häufig mäkelig ist, nahm sie die Produkte ganz brav an.
Auch um die Haltung kümmerte ich mich. Hier machte ich einen Stall ausfindig, der hier Erfahrungen hat und zum Glück auch noch einen Platz frei hatte. Ein schöner kleiner Offenstall mit einer total lieben Stallgemeinschaft. Hier fühlen wir uns wohl. In den ersten 3 Monaten war alles ein großes Hin und Her. An manchen Tagen ging es Civa sehr gut und an manchen Tagen ging es ihr schrecklich.
Wir sind allerdings fleißig drangeblieben und siehe da, Civa geht es aus meiner Sicht sehr gut. Sie ist kaum wiederzuerkennen. Sie hat ordentlich zugenommen, frisst ordentlich und sie hat seit 2 Monaten nicht mehr gehustet. Wir können schon wieder ganz entspannt reiten und Civa bekommt keine Hustenanfälle mehr. Wir genießen unsere Ausritte und freuen uns einfach, dass es ihr wieder so gut geht und sie wieder belastbar wirkt. Ach ja, den Reheschub hatten wir ruckzuck im Griff… Nächsten Monat sende ich Ihnen nochmal neue Haare zu, damit Sie schauen können, ob wir etwas am Begleitplan ändern können. Ich bedanke mich aber schon jetzt von ganzem Herzen.
Ganz liebe Grüße
Nora & Civa
Erfahrungsbericht: Dagobert Duck – Zurück zu mehr Lebensqualität (Erfahrung der Halterin)
Beste Grüße nach Warburg, heute würde ich Ihnen gerne meine Erfahrung mit der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse bei Ihnen und dem Husten meines Dagobert Duck schreiben. Vor 1 Jahr ließ ich für Dagobert Duck aus echter Verzweiflung die Haaranalyse bei Ihnen durchführen, weil ich wirklich nicht mehr weiter wusste.
Dago war seit vielen vielen Monaten in Behandlung bei verschiedenen Tierärzten und ich war sogar in einer Pferdeklinik mit ihm zur Abklärung seiner Hustenprobleme. Heraus kam, dass es sich um eine allergiebedingte Erkrankung handelt und es folgten verschiedene Behandlungen wie Medikamente verschiedenster Art einschließlich Cortison, Desensibilisierung, Inhalieren, Umstellung in einen Offenstall mit ganztägiger Weide, Heu einweichen, nur noch nasses Futter usw.; kurzum: nichts brachte eine nachhaltige Stabilisierung. Ich machte und machte, ohne einen kleinen Erfolg verzeichnen zu können. Dago tat mir so leid, ständig hustete er, er hatte überhaupt keine Kondition mehr, jeder Schritt war anstrengend, er rang nach Luft. Nächtelang durchwühlte ich das Internet mit der Hoffnung, endlich den entscheidenden Tipp zu bekommen, Dago doch noch unterstützen zu können.
Dann stieß ich auf das Tierheilkundezentrum und die Haaranalyse. Ich las und las die ganzen Erfahrungsberichte, schaute alle Videos und fasste Mut, das auch noch auszuprobieren. Sehr schnell bekam ich das Ergebnis und begann dann auch gleich einige Tage später, alle Empfehlungen bei Dago umzusetzen. Es dauerte ca. 5 Wochen, da merkte ich, dass er weniger hustete, weitere 8 Wochen später hatte Dago wieder Kondition und hustete kaum noch. Ich hatte nichts geändert außer alles andere abgesetzt und nur noch das getan, was mir empfohlen wurde.
Nach ca. 4 Monaten war Dago aus meiner Sicht wieder deutlich stabiler und hustete nicht mehr. Die zuvor bestehenden Probleme traten nach meiner Wahrnehmung nicht mehr auf. Jetzt nach 1 Jahr kann ich sagen, dass sich die Haaranalyse für uns sehr gelohnt hat, denn Dago hat nach meiner Beobachtung seitdem nicht mehr gehustet und zeigte keine auffälligen Atem- oder Konditionsprobleme mehr. Vielen vielen Dank, ich hätte nicht gedacht, dass wir noch einmal so weit kommen würden.
In der letzten Woche hatte ich wieder Haare zur Kontrolle eingesandt (das war jetzt die dritte Haaranalyse im Zeitraum von 1 Jahr), um zu schauen, ob weiterhin alles stabil ist. Das Ergebnis überraschte mich erneut; alle Werte wirkten weiterhin unauffällig, und die Haaranalyse war dieses Mal noch ausführlicher. Es war sehr interessant, sich mit den vielen getesteten Werten näher zu befassen und Dago dadurch noch gezielter begleiten zu können.
Insbesondere was sein sensibles Nervenkostüm betrifft, habe ich weitere Anpassungen vorgenommen. Ich habe ihn noch einmal im Stall umgestellt, um ihm mehr Ruhe zu ermöglichen. Noch einmal ein dickes Dankeschön für diesen ausführlichen Test, der mir in vielen Dingen die Augen geöffnet hat und Dago aus meiner Sicht beschwerdefrei erscheinen lässt.
Irene und Dagobert Duck
Erfahrungsbericht: Komet & Anton – Winter ohne Husten (Erfahrung der Halterin)
Die Atemwegsprobleme von Komet und Anton traten nach meiner Wahrnehmung nicht mehr auf, aber lest selbst: Guten Tag Frau Nehls, ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben. Dass meine beiden Ponys, Komet und Anton, jemals überhaupt nicht mehr husten würden, hätte ich wirklich nie im Leben gedacht!
Die Begleitung und die Futterumstellung aufgrund der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse wurden von mir als sehr positive Veränderung erlebt. Beide, auch der Komet, der ja schon eine Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, wirkten nach der homöopathischen Begleitung und den Kräuterempfehlungen wieder deutlich stabiler und bekamen wieder Heu. Das Heu-Besprühen mit Heustaub-Stopp funktioniert prima und das lästige Einweichen gerade im Winter entfällt. Dass ich noch einmal erleben darf, dass die Zwei nach Jahren dieser ständigen Odyssee nicht mehr husten, hätte ich nicht gedacht!
Nun bekommen sie noch zusätzlich das „Pferdefutter Atemwege“ und im Winter „Fit durch den Winter“-Müsli. Vor ein paar Tagen war die Tierärztin noch einmal zur Kontrolle hier. Sie zeigte sich überrascht über den Allgemeinzustand von Anton und Komet. Auch dass bei der Kontrolle kein Husten auslösbar war, nahm sie erstaunt zur Kenntnis. Ich habe Sie schließlich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Ich möchte mich also noch einmal ganz herzlich für die beiden Prachtkerle bedanken und werde Sie in jedem Fall weiterempfehlen.
Viele Grüße aus dem schönen Süddeutschland
Imke S.
Erfahrungsbericht: Sancho – Individuelle Begleitung bei Atemwegsproblemen
Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho: Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengstherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung.
Leider ließ diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte. Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen. So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt. Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall.
Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem Inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und bronchienerweiternden Mitteln übergegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Hauptallergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten.
Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise. Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich ihm etwas Gutes tue oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn zu halten. Es gab jedoch immer wieder Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Lebensfreude hatte.
Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Begleitung erschien mir einleuchtend und die Erfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse durchführen ließ. Als die Auswertung da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammengekratzt hatte, konnte es losgehen mit den Kräutern für die Pferde-Atemwege und der homöopathischen Begleitung bei Pferdehusten.
Nun sind 24 Tage der Begleitung vergangen. Das Wetter ist dem Ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen, und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zurzeit aus. Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren. Anfangs fand er das Futter, insbesondere die Kräuter für die Atemwege und den Husten, durchaus sehr gruselig, aber mittlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen Wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft.
Liebe Grüße
Sabine Schön und Sancho
Erfahrungsbericht: Araberstute in Spanien – Stabilisierung trotz Bronchitis
Unsere 18-jährige Araberstute zog letzten Sommer, einen Monat trächtig, von der Schweiz nach Galizien (in Nordwestspanien) um. Der Klima- und Vegetationswechsel machten ihr ziemlich zu schaffen. Im Februar bekam sie eine schwere Bronchitis und zeigte deutliche Anzeichen einer Allergie. Da unsere Tierärztin wegen der Schwangerschaft möglichst wenig Chemie einsetzen wollte und in unserer Region pflanzliche Produkte für Tiere noch sehr wenig benutzt werden, suchte ich im Internet und fand die Seite von Nehls.
Noch etwas zögernd und zweifelnd bat ich um eine Haaranalyse und begann schließlich, der Stute Nehls Broncho-Elexier und Nehls Broncho-Fit Kräuter zur Unterstützung der Atemwege zu geben. Auch haben wir das Heu und Stroh mit Heustaub-Stopp behandelt. Innerhalb von wenigen Tagen nahm ich eine deutliche Besserung wahr und der Zustand der Stute stabilisierte sich. Inzwischen haben wir ein wundervolles Stutfohlen bekommen und beide wirken wohlauf, wofür wir sehr dankbar sind.
Kontakt zu Nicole nach Spanien:
E-Mail: nickysnail(at)yahoo.es
Erfahrungsbericht: Sorrino – Kleine Fortschritte, großes Glück
Hallo Frau Nehls, nachdem ich nun seit etwa einem Monat Ihr Futter zur Unterstützung der Atemwege und Ihre homöopathische Begleitung bei Husten von Pferden füttere, möchte ich kurz von Sorrino berichten. Er macht jeden Tag kleine Fortschritte. Zuerst änderte sich die flache, schnelle Atmung in tiefere, langsamere Atemzüge. Sie erscheinen mir immer noch relativ stoßweise und mit Anstrengung verbunden, aber ich habe den Eindruck, auch das wird jeden Tag ein klitzekleines Stückchen besser.
Die Atmung insgesamt verändert sich weiterhin in Abhängigkeit vom Wetter, aber warme, feuchte Tage machen ihm nicht mehr so viel aus wie noch vor einigen Wochen. Seit etwas über einer Woche hustet er beim Antraben nicht mehr an, obwohl wir unser Heu mittlerweile trocken füttern müssen, weil die Wasserhähne draußen abgestellt sind. Ich freue mich über jede kleine Verbesserung und habe ein wenig Hoffnung, dass mein Pferd mit Ihrer Unterstützung auch den nächsten Sommer gut begleiten kann. Das ist dieses Jahr mein schönstes Weihnachtsgeschenk.
Sorrino und ich wünschen Ihnen und Ihrem Team schöne Weihnachtstage und bedanken uns für das, was Sie für uns getan haben.
Viele Grüße
Erdmuthe Rettberg
Erfahrungsbericht: Lady – Vom Sportpferd zu neuer Stabilität
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Im Mai 2022 haben Sie für unsere Lady über die Nehls-Bioresonanz-Haaranalysegearbeitet. Zuvor haben wir Lady aus dem Training und aus dem Turniersport gezogen, es war einfach keine Zumutung mehr für unsere Ponystute. Husten, extreme Verschleimungen, Bauchatmung sowie Atemnot prägten ihr Bild. Selbst Cortison zeigte keine spürbare Entlastung mehr.
Nach Recherche im Internet fand ich Ihr Tierheilkundezentrum und ließ die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse durchführen. Nach leichten Startschwierigkeiten (Lady war zuerst nicht so begeistert von den Kräutern) klappt mittlerweile alles bestens und unsere Lady frisst inzwischen problemlos alles auf.
Zum Zustand von Lady: Sie wirkt sehr stabil, zeigt nach unserer Wahrnehmung keine Bauchatmung mehr und keinen Husten. Meine Tochter hat Lady bereits wieder behutsam ins Training integriert, auch hier zeigen sich keine auffälligen Einschränkungen, und wir sind zuversichtlich, dass Lady in der nächsten Saison wieder an den Start gehen kann.
Wir sind sehr glücklich, dass es unserer Lady aus unserer Sicht wieder deutlich besser geht. Als wir von der Haaranalyse gelesen haben, haben wir mit allem gerechnet – aber ehrlich gesagt nicht damit, dass unsere Lady nach unserer Wahrnehmung belastbarer wirkte als zuvor.
Ganz liebe Grüße
Familie Fischer
