Ein leidiges, aber vielgestaltiges Thema: Hufrehe!

Man könnte die Hufrehe, Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung auch einmal so sehen...

Was verstehen wir unter Opens external link in new windowHufrehe?

Eine diffuse Entzündung der Lederhaut, genauer dargestellt, eine Entzündung der Verbindungsschicht zwischen äußerer Hornkapsel und dem inneren Knochen, also dem Hufbein. Diese Verbindung nennt man Hufbeinträger. Diese Verbindungsschicht, also der Hufbeinträger, besteht aus sehr vielen Lamellen, vergleichbar mit einem Klettverschluss, da sie alle ineinander greifen. Diese Lamellen sind die Verbindung zwischen der äußeren Hornkapsel und dem Inneren, also dem Hufbein. Diese Verbindungsschicht löst sich entweder in Teilen oder auch vollständig, je nach Schwere der Opens external link in new windowHufrehe. Dies geschieht im Verlaufe der Entzündung. Bei der Entzündung bleibt es aber nicht, es kommt weiterhin zu lokalen Durchblutungsstörungen mit Austritt von Gewebsflüssigkeiten und Blutkörperchen aus den Blutgefäßen der Lederhautblättchen (= Lamellen). Dieser Austritt von Flüssigkeit fördert den Ablösungsprozess der Verbindung von innen nach außen, die Lamellen sterben ab oder werden geschädigt, je nachdem. Diese Verbindung ist lebenswichtig für unser Pferd, das heißt, wenn diese Verbindung sich vollständig löst, dann kommt es zum Opens external link in new windowAusschuhen, zum Verlust der Hornkapsel, weil eben gerade diese Verbindung zwischen innen (Knochen, also Hufbein) und außen (das, was wir sehen, die äußere Hornkapsel, also der sichtbare Huf) elementar ist. Geht sie kaputt, löst sich die gesamte Hornkapsel, da sie nicht mehr "festgehalten" wird.

Glücklicherweise passiert dies jedoch nicht häufig, meist treten "lediglich" Schädigungen der Verbindungsschicht auf und ein Teil geht kaputt, längst nicht alle. Vielleicht tritt auch oft nur eine Entzündung auf und es geht gar nichts kaputt, nämlich dann, wenn der Huf wie vor der Opens external link in new windowHufrehe, gesund nachwächst (gibt es immerhin auch..).

Dazwischen sind sicher alle Variationen denkbar, diese gehen von "nur Entzündung" über Absterben und Lösen von Teilen der Lamellen bis hin zum vollständigen Absterben des Gewebes und dem vollständigen Verbindungsverlust, also dem Ausschuhen.

Denn: wir schauen ja nicht in den Pferdehuf, sondern können die Opens external link in new windowHufrehe lediglich von außen sowie durch das Röntgenbild beurteilen (beim lebenden Pferd wohlgemerkt..)!

Diese Vorgänge im Huf sind - so denke ich - unbestritten.

Schaut man jedoch weiter, so ist alles Weitere bei Opens external link in new windowHufrehe sicher eine Denksportaufgabe, man kann es nämlich so oder so sehen...

Allgemein geht man davon aus, dass die Zerstörung der Lamellenschicht, also des Hufbeinträgers nur bedingt - wenn überhaupt - wieder rückgängig gemacht werden kann. Allgemein glaubt man, es gibt keine Heilung zum ursprünglichen Zustand und es kann nur "repariert" werden. Zur Reparatur setzt man verschiedene lokale Maßnahmen, das heißt, orthopädische Opens external link in new windowRehebeschläge ein, die so unterschiedlich wie die jeweiligen Auffassungen sind. Läuft diese Maßnahme für das Pferd gut, so muss langfristig überlegt werden, wie es weiter geht, denn der orthopädische Beschlag ist keine Dauerlösung und nicht einmal eine langfristige, da langfristig tiefgreifende Schäden auftreten würden. Dies führt häufig dazu, dass eine Opens external link in new windowHufrehe Odyssee beginnt mit ständig wechselnden Versuchen in Form von Hufbeschlägen, wie das Pferd nun am Besten laufen kann. Am Ende stehen immer wieder erneute Hufreheschübe, zum Teil auch weitere Erkrankungen, wie beispielsweise Opens external link in new windowHufgelenksentzündungen o. ä. und irgendwann kommt man dann dazu, dass das Pferd für austherapiert und zum "Krüppel" erklärt wird. Läuft diese Maßnahme sofort ungünstig, so wird das Pferd getötet, weil der Prozess immer weiter voranschreitet und bei dem eingeschlagenen Weg keine Heilung mehr möglich ist.

Man glaubt, die Opens external link in new windowHufrehe verselbständigt sich sozusagen und die Prozesse sind nicht zu stoppen bzw. in diesem Falle auch nicht zu beeinflussen. Dabei geht man immer die gleichen Behandlungswege: Schmerzmittel, Blutverdünner, orthopädischer Beschlag nach Schema F.

Es wird veterinärmedizinisch immer gleich behandelt, ohne Ausnahme, wenn man einmal davon absieht, dass zum Teil statt orthopädischer (je nach derzeitiger Lehrmeinung, die auch immer einmal wieder wechselt..) Beschläge auch mal ein Gips eingesetzt wird.

Bei einem Pferd bekommt man "den Prozess Opens external link in new windowHufrehe" somit zum "stoppen", bei einem weiteren nicht. Dies könnte unter anderem an den unterschiedlichen Hufvoraussetzungen liegen oder auch daran, dass Schmerzmittel/Entzündungshemmer bei einem Pferd "wirken", bei einem weiteren wirkungslos bleiben und bei noch einem weiteren den Prozess der Opens external link in new windowHufrehe fördern (Stichwort NSAID als Opens external link in new windowAuslöser von Hufrehe).

Die schädigende Wirkung der NSAID dürfte, wie bei anderen nicht-steroidalen Antiphlogistikagaben, in der kolonschleimhautschädigenden Wirkung, die besonders bei Ponys und Fohlen gefürchtet ist, ihre Ursache finden. Insbesondere bei Ponys ist die Gefahr schädlicher Wirkungen bekannt und besonders hoch! Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass NSAID zu Blutgerinnungsstörungen führen können. Diese sind bei Opens external link in new windowHufrehe ohnehin schon ein großes Problem und es macht keinen Sinn, diese noch durch Medikamente zu fördern!
Der Einsatz von nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAID) ist bereits seit langer Zeit umstritten. Im Vordergrund der meisten Therapien steht die Schmerzfreiheit, wissend, dass diese das lokale Geschehen im Huf verschlimmern könnte (Hood, 2002).

Mein Weg bei Hufrehe ist eine Opens external link in new windowhomöopathische Therapie, die entweder individuell aufgrund der Opens external link in new windowBiofeld-Haaranalyse von mir ausgearbeitet wird oder im Wege der Komplementärhomöopathie mit Nehls Vet Komplex Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und ggf. Nr. 7 durchgeführt wird. Grundsätzlich setze ich bei jeder Opens external link in new windowHufrehe schnellstmöglich Nehls Rehe-Ex und Hufelexier ein, besteht die Hufrehe länger als 4 Wochen oder ist besonders massiv, zusätzlich Nehls Lauf-Fit und Nehls Muskel-Stark. Als Krippenfutter hat sich Nehls Opens external link in new windowPony Futter, Nehls Opens external link in new windowPferdefutter Rehe, Nehls Horsewellness-Cobs oder eines meiner Getreide freien Pferdemüslis bewährt. Heu füttere ich nach Futterzustand, d. h. bei Übergewicht ca. 1 KG pro 100 KG Pferdegewicht pro Tag, bei Normalgewicht 1,5 - 2 KG pro 100 KG Pferdegewicht pro Tag und bei dünnen und mageren Pferden und Ponys zur freien Verfügung.

Schnellstmöglich schaue ich außerdem, dass die Hufsituation optimiert wird. Dies geht in der Regel nicht gleich, da die Pferde kaum einen Huf geben können, daher beginne ich erst mit dem oben Genannten. Sobald sich die Lage dann etwas entspannt und die Pferde wieder die ersten Schritte gehen können, beginne ich mit der Sanierung der Hufsituation. Für Pferdemenschen, die Hilfe bei der Optimierung der Hufsituation benötigen, biete ich meine Hufanalyse und Bearbeitungsempfehlung an, welche anschaulich mit Bildmaterial und Videos verdeutlicht, worauf individuell zu achten ist und welche "Baustellen" wie behoben werden können. Mein Konzept ist effizient, einfach durchzuführen und sehr erfolgreich. Zudem treten keinerlei schädliche Nebenwirkungen auf und alle Pferde können zukünftig wieder ganz normalen Weidegang genießen ohne jedwede Einschränkungen. Gerne könnt Ihr Euch an mich wenden, wenn Ihr Hilfe benötigt oder Fragen zu meiner Behandlung bei Hufrehe habt!

Fakt ist, dass die Opens external link in new windowTherapie der Hufrehe erst einmal schnellstmöglich und grundsätzlich, gleich, worin Auslöser und Ursachen liegen, innerlich erfolgen muss, bevor lokal Optimierungen der Hufsituation durchführbar sind. Sehr gute Erfahrungen bestehen im Tierheilkundezentrum mit der naturheilkundlichen Opens external link in new windowTherapie der akuten Hufrehe. Meinem Verständnis nach ist eine naturheilkundliche Opens external link in new windowHufrehebehandlung sehr effektiv und sehr erfolgreich und eine echte Chance für jedes von Hufrehe betroffene Pferd. Ich bin immer wieder selbst überrascht, wie tiefgreifend und schnell die Wirkung eintritt und bin wirklich 100 % überzeugt von den vielen erfolgreichen Therapien, wie sie ja auch unter meinen Erfahrungsberichten nachlesbar sind. Bei der naturheilkundlichen Opens external link in new windowTherapie der Hufrehe spielt es übrigens keinerlei Rolle, ob es sich um eine mechanisch oder innerlich ausgelöste Hufrehe handelt, beide Formen sind gleich gut therapierbar und die Chancen für ein wieder voll belastbares und gesundes Pferd stehen ebenfalls gleich gut. Dies stelle ich im Rahmen meiner naturheilkundlichen Therapien mittels Biofeld-Haaranalyse immer wieder fest und dies bestätigt sich täglich auch aufs Neue.

Bei der Opens external link in new windowTherapie der Hufrehe steht immer und grundsätzlich die Eindämmung der Entzündung, die Durchblutungsförderung, die Entgiftung und Ausleitung im absoluten Vordergrund. Gelingt es, die Entzündung zum Abklingen zu bringen, die Durchblutung zu fördern (die bei der Hufrehe stark eingeschränkt ist, entweder gleich oder nach einigen Stunden/Tagen..) und die Ausscheidung von Entzündungsprodukten anzukurbeln, so stillen wir ganz automatisch den Schmerz (der ja aufgrund der Entzündung entsteht..) und die Therapie verläuft erfolgreich, was das Innere betrifft. Optimieren wir dann in Folge noch dauerhaft die Hufsituation haben wir ein dauerhaft "Hufrehe freies" Pferd und dies bei einem "ganz normalen Pferdeleben". Dies ist der Vorteil meiner ganzheitlichen Sicht auf die Hufrehe, diese befähigt zur wirklichen Heilung und ist keineswegs ein Übertünchen der Hufrehe Symptome, wie es leider allzu häufig stattfindet. Nur ein konsequent ganzheitliches Vorgehen kann sich dauerhaft bei Hufrehe bewähren, denn unser Pferd muss dauerhaft in die Lage versetzt werden gesund zu bleiben! 

Jedes Pferd ist anders, jeder Huf ist anders und jede Opens external link in new windowHufrehe ist nun einmal anders...

Man könnte die Erkrankung Opens external link in new windowHufrehe auch einmal unter folgendem Aspekt darstellen...

Unser Maßstab der Opens external link in new windowHufbeinrotation und der Hufbeinsenkung ist die äußere Hornkapsel, von ihr aus wird nach innen gemessen. Auf dem Röntgenbild sehen wir keine Lamellen und haben aufgrund des Röntgenbildes auch keinerlei Anhaltspunkte über die Zerstörung der Lamellen. Wir sehen die äußere Hufkapsel und messen von dieser Abstände und Winkelungen zum Knochen und zur Sohle. Das heißt im Umkehrschluss: haben wir eine zu lange Zehe, so haben wir eine Hufbeinrotation, haben wir eine zu dünne Sohle, dann haben wir eine Hufbeinsenkung, sitzt die Hufkapsel zu tief haben wir ebenfalls eine Hufbeinsenkung.

Maßstab also: von außen nach innen. Man könnte hier ebenso gut feststellen, dass jede falsche Hufbearbeitung und jeder falsche Hufbeschlag zur Diagnose Hufbeinsenkung und Hufbeinrotation führt. Erst recht, wenn über Jahre schlechte Hufsituationen gezüchtet werden. Wir werden also bei jeder schlechten Hufsituation eine Hufbeinsenkung oder eine Hufbeinrotation oder gleich beides vorfinden. 

Wir könnten daher Hufbeinsenkung und Hufbeinrotation auch einmal ganz unabhängig von der Opens external link in new windowHufrehe sehen, da diese auch unabhängig vom "Opens external link in new windowEntzündungsprozess" Hufrehe auftreten.

Und doch wird generell behauptet, Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung finden durch den Opens external link in new windowHufreheprozess statt und "verselbständigen" sich sozusagen. Wenn dies doch so wäre, dürfte doch ausschließlich und nur bei Opens external link in new windowHufrehe eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung festgestellt werden, oder nicht? Also wenn der Aufhängeapparat sich durch Opens external link in new windowProzesse der Hufrehe lockert und diese fehlende Aufhängung zu Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung führt, dann wäre doch der Umkehrschluss, dass ohne Opens external link in new windowHufrehe typisches sich verselbständigendes Geschehen weder Senkung noch Rotation festzustellen wären.

Ich denke daher, dass unter unserer allgemeinen Bezeichnung Opens external link in new windowHufrehe gar nicht unbedingt die Folgen Hufbeinsenkung und Hufbeinrotation aufzuführen sind, weil diese vielleicht ganz andere Gründe haben, nämlich eine schlechte Hufsituation. Schließlich wird von der Hufwand gemessen und diese Hufwand kann nur im vernünftigen Winkel herunterwachsen, wenn ihr durch eine gute Opens external link in new windowHufbearbeitung auch die Gelegenheit zur Parallelität gegeben wird. Heutige Lehrmeinung in den Lehrschmieden ist, wenn ich meinen staatlich geprüften Hufschmied richtig verstanden habe "Zehen bitte lang lassen, weil Pferd sonst lahmt" und dieses "lange Zehen Phänomen" sehe ich auch täglich in der Praxis. Eine zu lange Zehe wiederum führt zu etlichen Problemen und früher oder später auch zur Opens external link in new windowHufbeinrotation und/oder Hufbeinsenkung.

Röntgenbild der Veränderungen bei Hufrehe

Sehen wir Opens external link in new windowchronische Rehehufe, sehen wir nicht das Produkt des Pferdes, sondern allein das Produkt des Hufbearbeiters, der nämlich die Hufe nicht so bearbeitet hat, dass sie gesund und parallel zum Hufbein nachwachsen können. Die Krüppel, die wir häufig sehen, sind von Menschenhand gemacht. Das Pferd bzw. der Huf benötigt nach einer Opens external link in new windowHufrehe natürlich Hilfe, gesund zu wachsen, verwehren wir sie ihm, entweder durch mangelhafte oder auch durch gar keine Hufbearbeitung (auch nicht besser, meist noch schlimmer..) sehen wir das, was ich heute ständig sehe: desolate und desaströse "Opens external link in new windowchronische Rehehufe"!

Wie gesagt, die Lamellen bleiben beim lebenden Pferd unberücksichtigt, diese sehen wir nämlich nie! Ob dort also wirklich bei jeder Opens external link in new windowHufrehe Diagnose typische Vorgänge stattfinden, können wir nicht beweisen, nur behaupten oder nur erahnen!

Ganz dumm ist übrigens, dass es niemals Röntgenbilder vor der Opens external link in new windowakuten Hufrehe gibt. Diese werden regelmäßig erst angefertigt, wenn der Opens external link in new windowakute Hufreheschub eingetreten ist. So haben wir so gut wie nie - mir ist jedenfalls kein einziger Fall bekannt - Opens external link in new windowRöntgenbilder vor der Hufrehe und können somit überhaupt nicht beurteilen, ob bereits vorher eine Hufbeinsenkung oder Hufbeinrotation oder sogar beides vorhanden war und diese erst zur Entzündung, also zum Prozess, der bei der Opens external link in new windowHufrehe beschrieben wird oder vielleicht auch ausschließlich zur Entzündung ohne teilweisen Verlust der Verbindungsschicht oder des Verbindungsträgers, geführt haben. Wer weiß das schon? Ich nicht!

Ebenso wenig wissen wir, ob überhaupt bei jeder diagnostizierten Opens external link in new windowHufrehe die Opens external link in new windowHufrehe typischen Prozesse am Hufbeinträger ablaufen. Ebenso gut könnte es sein, dass die durch falsche Hufbearbeitung oder Hufbeschlag eingetretene Opens external link in new windowSenkung des Hufbeins und Rotation des Hufbeins überhaupt nur zu einer Entzündung im Huf führen und die Opens external link in new windowHufrehe typischen Prozesse, also insbesondere die teilweise Zerstörung der Lamellenschicht, überhaupt nicht stattfindet.

Dafür wiederum würde ja sprechen, dass bei sehr vielen Opens external link in new windowHufrehepferden überhaupt keine Schädigungen zurückbleiben. Dass der Huf nach einem Jahr gesund und im richtigen Winkel steht und dass auf dem Röntgenbild weder Rotation noch Senkung mehr feststellbar sind. Findet sie generell statt, würden diese Pferde beweisen, dass der Vorgang auch rückgängig gemacht werden kann und eine 100 %ige Heilung möglich ist.

Dreht oder senkt sich da überhaupt etwas? Steht und fällt nicht alleine alles mit der äußeren Hornkapsel, also mit dem Huf, den wir sehen? Der ist doch unser Maß! Ist dieser Huf nicht vernünftig gewachsen (was nur mit guter Hufbearbeitung funktioniert seit unsere Pferde domestiziert sind..) werden wir doch nie eine Parallelität feststellen können!

Sehen wir einmal die Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung ganz unabhängig von der Opens external link in new windowHufrehe und können wir uns dann noch vorstellen, dass alleine diese zu einer Entzündung führen können, die für Pferde sehr schmerzhaft ist, denn schließlich tut ja jeder Schritt weh, was bleibt dann überhaupt noch von unserer Hufrehetheorie?

Dann wären fast alle unsere als Zivilisationskrankheiten abgestempelte Opens external link in new windowHufrehe Fälle eine Opens external link in new windowmechanisch verursachte Hufrehe und schuld wäre tatsächlich die schlechte Hufsituation selbst!

Wir wissen es im Grunde nicht, denn alles, was wir wissen, sehen wir nur am toten Pferd, nicht am lebendigen...

Beim toten Pferd wiederum ist ja bereits alles schiefgegangen, hier dann auf das lebendige Pferd zu schließen, ist vielleicht auch nicht immer wirklich praxisnah.

Es ist so vieles ungeklärt, beim Schreiben fällt es mir noch viel mehr auf!

Wir müssen wirklich dringend lernen und dies am lebenden Pferd!



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