Hufrehe beim Pferd
Ursachen, Symptome und Begleitung – warum wir beim akuten Schub zuerst auf den Stoffwechsel schauen und eine Hufbeinrotation kein Urteil ist.
Ihr Pferd steht klamm in der Box, verlagert das Gewicht nach hinten und will nicht laufen – und das, obwohl es seit Monaten kein Gras mehr sieht und nur gewässertes Heu bekommt. Hufrehe (Laminitis) ist das Endstadium eines Strukturversagens im Huf: Der Hufbeinträger, der „biologische Klettverschluss" zwischen Hufbein und Hornkapsel, verliert seine Funktion. Dahinter stehen drei Grundursachen – mechanische Überlastung, eine Schieflage aus Darm, Leber und Insulinstoffwechsel oder Toxine und Medikamente.
Die THZ-Sicht: Hufrehe ist ein Warnsignal des ganzen Organismus. Beim akuten Schub gilt: Tierarzt rufen – und uns gleich mit. Was Sie jetzt tun können ↓
- Der häufigste Irrtum aus unserer Sicht: Rehe sei ein Problem dicker Ponys auf fetter Weide. Wir sehen sie regelmäßig bei normalgewichtigen Pferden ohne Weidegang.
- Eine Hufbeinrotation ist kein Urteil. Die Hornkapsel wächst neu – und unter den richtigen Bedingungen wächst sie in der richtigen Ausrichtung.
Lage: akuter Schub, der Tierarzt war da. Dann drehen wir die übliche Reihenfolge um und setzen fütterungsseitig beim Stoffwechsel an. Kern ist das VetLine Metabo Rapid Duo Aktiv – Metabo Rapid und Entero Clean Basic in einem Set, als Block von sechs bis acht Wochen. Dazu kommen VetLine ReMove Rapid Pferd, Nehls Koriandersamen-Presskuchen und VetLine Surf and Turf Basic Mineral. Die ganze Zusammenstellung steht weiter unten ↓.
Lage: Ihr Pferd ist stabil, Sie wollen die Basis aufbauen. Der Einstieg ist das VetLine Starter-Set Pferd, ein fertiges 6-Wochen-Programm aus Surf and Turf, Entero Clean Liquid und Entero Clean Basic. Als Grundration darunter das Nehls Pferdefutter für stoffwechselempfindliche Pferde. Für die chronische Rehe und den ganzen Bewegungsapparat: das Nehls Huf-Kombi Set – kein Akut-Set.
Lage: Die Rehe kommt immer wieder – trotz Diät und Weideentzug. Dann liegt die Ursache meist nicht im Futter allein. Wo wir bei Ihrem Pferd anfangen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch – oder am Telefon unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Sie macht energetische Belastungsfelder sichtbar und ist unser Werkzeug – der Ausgangspunkt für einen Fütterungs-Begleitplan. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Alle genannten Produkte sind Futter- bzw. Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei akutem Reheschub gilt: erst Tierarzt, dann alles andere.
- Pferd auf weichen, tiefen Untergrund bringen – dick eingestreute Box, Sand, Späne
- Weidegang und Kraftfutter sofort stoppen
- Raufutter in angepasster Menge weiter anbieten – keine Hungerphasen
- Keine unnötigen Wege – jeder Schritt tut jetzt weh
Bekommt Ihr Pferd Schmerzmittel: strenge Boxenruhe auf weicher Einstreu. Das Pferd merkt den Schmerz dann nicht mehr und tritt wieder normal auf – das schadet dem Huf. Diesen Fehler sehen wir immer wieder.
Warum Hufrehe so ernst ist – und kein Schicksal
Was wir im Tierheilkundezentrum Nehls täglich sehen: Hufrehe ist kein Schicksal. Wir haben Röntgenbilder, auf denen eine Rotation nach konsequenter ganzheitlicher Begleitung vollständig verschwunden ist – das Hufbein steht wieder parallel zur Hornkapselwand. Die Hornkapsel wächst neu, in der richtigen Ausrichtung, wenn Fütterung, Stoffwechsel und Hufbearbeitung stimmen.
Gleichzeitig ist Hufrehe schmerzhaft und duldet kein Abwarten. Wer die frühen, leisen Zeichen lesen kann, erspart seinem Pferd viel Schmerz. Das ist oft der ganze Unterschied – das rechtzeitige Hinschauen, kein teures Präparat und keine Wunderkur.
Die drei Grundursachen – und warum Standardantworten zu kurz greifen
1. Mechanische Hufrehe. Fehlerhafte Hufbearbeitung mit falschen Hebeln oder extreme einseitige Belastung eines Beins schädigen die Lamellenschicht direkt.
2. Biochemische Hufrehe. Kein einfaches Fütterungsproblem: Ist die Darmflora gestört und die Leber überlastet, gerät die Steuerung des Insulins aus dem Takt. Der Insulinspiegel bleibt dauerhaft hoch, auch bei strenger Diät – und hohes Insulin allein kann bei Ponys eine Hufrehe auslösen.[1] Unter dem Gewicht des Pferdes gibt der Hufbeinträger nach.
3. Intoxikationsrehe. Toxine oder Medikamente, auch eine nicht vollständig abgegangene Nachgeburt, lösen im Huf gewebeabbauende Enzyme aus. Die Lamellenschicht verliert ihre Bindung.
Dazu zwei Formen, die wir in der Praxis einordnen: Die Fütterungsrehe – aus unserer Erfahrung ist es dabei weniger der Zucker als der abrupte Wechsel von Heu zu Gras oder Gras zu Heu, der im Darm Bakterien absterben lässt und Toxine freisetzt. Und die endokrine Rehe auf dem Boden von EMS oder PPID (Cushing), schleichend und oft ohne klaren Auslöser.
Die häufigste Antwort im Netz auf „Warum hat mein Pferd Hufrehe?" lautet: falsche Fütterung. Das stimmt manchmal. Selten ist es die ganze Antwort. Im Team haben wir viele Pferde gesehen, die seit Jahren kein Gras mehr bekommen, streng getreidefrei gefüttert werden, nur gewässertes Heu erhalten – und trotzdem immer wieder an Hufrehe erkranken. Weil die eigentliche Ursache nicht angegangen wurde: ein entgleister Stoffwechsel, eine chronische Leberbelastung, eine schlechte Hufbearbeitung, eine hormonelle Dysregulation.
Das Nehls-Argument: Wenn Darm, Leber oder Niere aus dem Takt sind, ist das die Ursache von sehr vielem – auch von dem, was am Ende im Huf sichtbar wird. Wer nur das Symptom behandelt – den Schmerz stillt, die Weide sperrt, den Huf verbindet –, erlebt Schub für Schub.
Unser Kernthema: synthetische Vitamine, Darm und Insulin
Isolierte, synthetische Antioxidantien – Vitamin E als „all-rac-alpha-Tocopherolacetat", Vitamin C als Isolat, hochdosiertes Selen – stecken in nahezu jedem handelsüblichen Mineralfutter und in vielen Spezialfuttern für Rehepferde. Beim Menschen hat eine kontrollierte Studie gezeigt, dass Vitamin C und E die trainingsbedingte Verbesserung der Insulinsensitivität verhindern.[2] Für das Pferd ist das nicht untersucht. Aus unserer Sicht spricht aber viel dafür, dass derselbe Signalweg beim Pferd genauso arbeitet – deshalb verzichten wir in unseren Produkten auf künstliche Vitamine und Mineralien.
Die zweite Spur führt in den Hinterdarm. Das Pferd gewinnt einen Großteil seiner Energie aus der Fermentation von Heu und Gras durch Darmbakterien. Sterben diese Bakterien ab, entstehen weniger nützliche Fettsäuren, und bakterielle Endotoxine belasten Leber und Lamellengewebe. Wie Insulin, Darm und Leber genau zusammenhängen, erklärt der Ratgeber Hufrehe – mehr als Zucker und Gras.
Hufrehe erkennen – frühe Zeichen und Stadien
In unserer Praxis scheitert das frühe Erkennen selten daran, dass die Symptome unklar wären. Es scheitert daran, dass die Zeichen falsch eingeordnet werden. Ein normalgewichtiges Pferd gilt als unverdächtig, eine unklare Lahmheit wird als Gelenkproblem abgetan. Dabei entwickelt sich Hufrehe oft über Wochen schleichend: Das Pferd ist dauerhaft etwas fühlig, nie ganz frisch – und genau das wird lange toleriert. Sie kennen Ihr Pferd am besten. Nehmen Sie das ernst.
- Schwellungen über den Augen, Fettpolster an Lende und Schulter, fester, speckiger Mähnenkamm
- Kotwasser oder Darmthemen
- Vorderhufe wärmer als Hinterhufe, pochende Pulsation an der Zehenarterie
- Hufe werden widerwilliger gegeben, beim Hufschmied unkooperativer als sonst
- verkürzter, gebundener Schritt auf hartem Boden und in engen Wendungen
- nach langem Stehen braucht das Pferd länger, um in Gang zu kommen
Kein einzelnes Zeichen beweist Hufrehe. Mehrere zusammen – besonders bei bekanntem Risiko – immer tierärztlich abklären lassen. Die Hufzangenprobe ist im frühen Stadium oft nicht aussagekräftig.
Akuter Schub: deutliche Lahmheit, oft vorne beidseitig, starker Wendeschmerz, heiße Hufe, klar pochende Pulsation, die klassische Sägebockstellung, vermehrtes Liegen; manche Pferde zeigen kolikähnliche Unruhe. Chronische Hufrehe heißt bei uns: Schübe kehren wieder oder der Schaden im Huf verschlechtert sich, oft ohne sichtbaren Schmerz. Reheringe, eine verbreiterte weiße Linie und im Röntgenbild die „Hutkrempe" an der Hufbeinspitze gehören dazu. Chronisch heißt nicht endgültig. Es heißt: langfristig begleitungsbedürftig. Mehr in den Ratgebern Hufrehe-Symptome erkennen und Chronische Hufrehe.
So tasten Sie die Pulsation
- Stellen Sie sich seitlich neben das Pferd und halten Sie die Fessel locker in einer Hand.
- Legen Sie Zeige- und Mittelfinger seitlich an den Fesselkopf, leicht unterhalb des Fesselgelenks.
- Beim gesunden Pferd ist die Pulsation kaum oder gar nicht spürbar.
- Eine deutliche, pochende Pulsation – wie ein kleiner Herzschlag unter den Fingern – ist ein Warnsignal.
- Vergleichen Sie immer beide Vorderhufe miteinander und mit den Hinterhufen.
Üben Sie das am gesunden Pferd. Nur wer weiß, wie sich „normal" anfühlt, erkennt die Abweichung rechtzeitig.
Welche Pferde besonders gefährdet sind
Ponys und leichtfuttrige Rassen wie Isländer, Haflinger, Tinker und Shetlandponys, Pferde mit EMS oder PPID, übergewichtige Pferde, jedes Pferd beim abrupten Futterwechsel, Stuten nach der Geburt, Pferde nach Vergiftungen, Koliken oder Kortison und Pferde mit einseitiger Belastung durch Lahmheit. Treffen kann es trotzdem jedes Pferd – auch den normalgewichtigen Warmblüter ohne Vorerkrankung. Bei EMS und PPID kommen die Schübe oft ohne klaren Auslöser, das Pferd ist dauerhaft leicht fühlig und reagiert auf kleine Grasmengen. Mehr in den Ratgebern EMS beim Pferd und Cushing beim Pferd.
Was bei Hufrehe hilft – Fütterung, Stoffwechsel, Huf
Fütterung – einer der wichtigsten Hebel im Alltag
- Heuqualität vor Heumenge: Heu von überdüngten Hochleistungswiesen ist problematischer als die Menge. Eine Heuanalyse zeigt den Zucker- und Stärkegehalt.
- Keine langen Fresspausen: Das Pferd ist ein Dauerfresser. Engmaschige Heunetze verlängern die Fresszeit, ohne die Menge zu erhöhen.
- Weidemanagement statt monatelangem Weideentzug, wenn der Stoffwechsel im Griff ist.
- Kein Kraftfutter ohne Bedarf – die meisten Freizeitpferde decken ihren Energiebedarf mit gutem Heu.
- Mineralien ohne synthetische Zusätze.
Was wir zur strengen Diät sagen: Pferde sind schlau. Wer wenig Zeit am Heu hat, lernt schnell, viel schneller zu fressen – mit Sand im Bauch und Kolikgefahr. Alles zur Ration steht im Ratgeber Fütterung bei Hufrehe.
Wir machen das bewusst einfach. Am Telefon merken wir jedes Mal: Sobald ein Fütterungskonzept mehr als drei Sätze braucht, wird es im Stallalltag nicht umgesetzt.
1. Surf and Turf Basic Mineral läuft immer mit – als tägliche Mineralbasis. Ohne Hefezellwände gibt es die Sensitive-Variante. Nicht bei Schilddrüsenproblemen.
2. Entero Clean Liquid oder Powder immer zusammen mit Entero Clean Basic – flüssig oder Pulver ist Geschmackssache des Pferdes. Als fertiges Set: Entero Clean Duo Aktiv mit Basic und Liquid.
3. Metabo Rapid nie ohne Entero Clean Basic. Metabo Rapid bringt im Stoffwechsel etwas in Bewegung, Basic fängt im Darm auf, was dabei anfällt. Beides zusammen gibt es als Metabo Rapid Duo Aktiv.
Sonst beginnen wir mit dem Darm. Beim akuten Schub nicht – hier steht die Ausleitung vorn. Nach der tierärztlichen Versorgung stellen wir zusammen:
- VetLine Metabo Rapid Duo Aktiv – Metabo Rapid flüssig, mit der Spritze dosierbar, und Entero Clean Basic
- VetLine ReMove Rapid Pferd – für den Bewegungsapparat
- Nehls Koriandersamen-Presskuchen – kaltgepresst, aromatisch-würzig, ohne Zusätze
- VetLine Surf and Turf Basic Mineral – läuft als Mineralbasis mit
Danach kommt die Darmkur: Entero Clean Liquid oder Powder mit Basic, sechs Wochen, am einfachsten als Entero Clean Duo Aktiv. Ergänzungsfuttermittel – sie ersetzen keine tierärztliche Behandlung.
Die Hufsituation – das am häufigsten übersehene Thema
Viele Rehepferde haben schon vor dem ersten Schub Hufe, die funktionell nicht gut stehen: zu lange Zehen, ungleiche Trachten, kein tragfähiger Tragrand. Das setzt den Hufbeinträger dauerhaft unter Stress. Nicht selten sehen wir Hufrehe nach einer gut gemeinten Korrektur, die nicht zum Pferd passte. Den Ausschlag geben das Pferd und sein Gangbild, kein Schema.
Hufbeinrotation – kein Urteil, sondern ein Zustand
Regelmäßig hören wir von „Fachleuten", eine Rotation des Hufbeins sei nicht mehr rückgängig zu machen. Vor diesem Hintergrund werden Pferde eingeschläfert, obwohl sie noch eine gute Chance hätten. Das ist der Moment, der uns am meisten wehtut. Ein Röntgenbild, ein Satz, eine Entscheidung – und ein Pferd, das noch hätte leben können, ist weg.
Unsere Röntgenbildverläufe sagen etwas anderes. Bei konsequenter Begleitung – passende Hufbearbeitung, angepasste Fütterung, Stoffwechselbegleitung – normalisiert sich die Stellung des Hufbeins regelmäßig, oft vollständig. Das Hufbein bewegt sich dabei nicht zurück: Die Hornkapsel wächst neu, und unter den richtigen Bedingungen in der richtigen Ausrichtung. Das dauert viele Monate.
Es dauert. Punkt. Wer das vorher weiß, hört nicht im dritten Monat auf. Mehr im Ratgeber Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung.
Hufrehe vorbeugen
Vorbeugung ist ein Hinschauen im Alltag, kein starres Regelwerk: Fütterung nach Rasse und Typ, Heuqualität prüfen, Hufpflege in kurzen Abständen durch einen erfahrenen Hufpfleger, tägliche Bewegung, Weidemanagement nach Jahreszeit, Gewicht im Blick, EMS und PPID mitdenken. Vertiefung in den Ratgebern Anweiden, Winterrehe und Hufrehe vorbeugen.
Wie wir im THZ bei Hufrehe begleiten
Im Zentrum steht immer die Frage: Was steckt hinter diesem Schub? Ausgangspunkt ist ein sorgfältig ausgefüllter Anamnesebogen, den wir intern ausführlich besprechen, dazu die Analyse der Haarproben. Daraus entsteht ein Begleitplan aus Fütterung, Kräutern und Homöopathie für dieses eine Pferd. Hufrehe-Pferde brauchen keine Standardlösung. Sie brauchen eine Antwort auf die Frage, was ihr System anfällig gemacht hat.
Wo wir bei Ihrem Pferd anfangen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch – am Telefon unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.
Häufige Fragen zu Hufrehe beim Pferd
Was Pferdehalter berichten
Wir erzählen hier drei Fälle, die wir gut kennen. Die vollständigen Berichte finden Sie über die Links.
„In Lissys Augen brannte trotz aller Qualen noch ein Feuer. Auch alle Tierärzte waren mit ihrem Latein am Ende – Erlösung stand im Raum. Ich konnte sie so nicht gehen lassen. Heute, nach der Nehls-Begleitung, ist Lissy wieder sie selbst."
Pony Lissy, massiver Reheschub auf allen vier Hufen · Vollständigen Bericht lesen →
„Nach dem akuten Hufreheschub wandten wir uns an das Tierheilkundezentrum Nehls. Die Umsetzung der individuellen Vorschläge über sechs Monate – mit beeindruckendem Ergebnis."
Fjordpferd Kajue, nach akutem Schub · Vorher-Nachher-Bilder ansehen →
„Die Haaranalyse gab uns Orientierung. Schritt für Schritt wurde Maylas Gang freier – die Lebensfreude kehrte langsam zurück."
Tinker Mayla, Hufrehe mit Rückschlägen · Vollständigen Bericht lesen →
Erfahrungen einzelner Pferde sind individuell und nicht übertragbar. Bei jedem Hufrehe-Schub gilt: zuerst den Tierarzt verständigen.
→ Alle Hufrehe-Erfahrungsberichte ansehen
Immer wieder Hufrehe – trotz Diät und Weideentzug?
Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Wenn die Rehe trotz Diät wiederkommt, suchen wir bei Stoffwechsel, Leber, Darm und Huf. Unser Ausgangspunkt ist die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse", seit 2021 rund 3.300-mal gemacht; Tatjana Siebert und unser Team besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Fütterungs-Begleitplan ab. Sie macht energetische Belastungsfelder sichtbar und ist unser Werkzeug. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →- Asplin KE, Patterson-Kane JC, Sillence MN, Pollitt CC, McGowan CM (2010): Histopathology of insulin-induced laminitis in ponies. Equine Veterinary Journal 42(8), 700–706.
- Ristow M, Zarse K, Oberbach A, Klöting N, Birringer M, Kiehntopf M, Stumvoll M, Kahn CR, Blüher M (2009): Antioxidants prevent health-promoting effects of physical exercise in humans. Proceedings of the National Academy of Sciences 106(21), 8665–8670.
