Struvite, Harngrieß, Harnstein, Kristalle, Calciumoxalatsteine, Harnsteinbefunde

Erkrankungen der ableitenden Harnwege bei Katzen

Struvite bei Katzen

Die Urolithiasis (Urolithiasis bezeichnet die Ausbildung bzw. das Vorkommen von Konkrementen (Harnsteinen) in den Harnwegen (Nierenbecken, Ureteren, Harnblase, Urethra). Die im Harn befindlichen Kristalle nennt man Struvite. Diese können zu Struvit-Steinen heranwachsen. Normalerweise lösen sich diese Substanzen im sauren Urin. Wird der Urin basischer, ist er leicht übersättigt mit diesen Substanzen und Kristalle können sich bilden.

Entstehung

Ammonium ist ein Abbauprodukt von Eiweiß. Eiweiß ist wie Magnesium und Phosphor ein wichtiger Bestandteil der Katzennahrung und kommt daher immer im Urin vor. Der durchschnittliche Urin-pH-Wert einer Katze liegt bei 6,5, was leicht sauer ist. Allerdings variiert der „normale“ Urin-pH-Wert stark und kann zwischen 5,5 und 8 liegen.

Außerdem schwankt der Urin-pH-Wert im Laufe des Tages stark: Nach jeder Mahlzeit steigt er für 4-6 Stunden an, weil der Mageninhalt durch die Magensäure stark angesäuert wird und im Darm neutralisiert werden muss, um die Darmwand vor der Säure zu schützen. Über Nacht sinkt er wieder ab, wenn die Verdauung „schläft“.

Wenn eine Blasenentzündung durch Bakterien entsteht, die Urease produzieren, steigt der Urin-pH-Wert dauerhaft an. Dann hat Struvit ständig gute Bedingungen, sich zu bilden – besonders wenn hohe Konzentrationen der steinbildenden Substanzen in wenig Urin in der Blase vorhanden sind. Dies nennt man Übersättigung.

Medizinische Beschreibung

Erkrankungen der ableitenden Harnwege (lower urinary tract disease, LUTD) sind häufig vorkommende Erkrankungen bei Haustieren. Die Abkürzung FLUTD steht für die Erkrankungen der ableitenden Harnwege von Katzen (Feline = Katze, Lower = freie Übersetzung für Kleintiere).

Die Urolithiasis (Urolithiasis bezeichnet die Ausbildung bzw. das Vorkommen von Konkrementen (Harnsteinen) in den Harnwegen (Nierenbecken, Ureteren, Harnblase, Urethra). Urolithiasis bei Katzen ist eine Form der FLUTD (feline lower urinary tract disease).

Die Feline Lower Urinary Tract Disease (FLUTD = untere Harnwegserkrankung der Katzen, auch Feline Lower Urinary Tract Inflammation, FLUTI; veraltet: Feline urologic syndrome, FUS) ist ein bei Hauskatzen auftretender Krankheitskomplex der ableitenden Harnwege (Harnblase und Harnröhre). Hinter FLUTD verbergen sich verschiedene Krankheiten, deren Symptome sehr ähnlich sind und daher keinen eindeutigen Rückschluss auf die zugrunde liegende Form der FLUTD geben. Aus diesem Grund sollte man grundsätzlich ein einheitliches diagnostisches Schema sowie weiterführende Untersuchungen wie die Urin Analyse und Röntgen bzw. Ultraschall vornehmen lassen sowie den isolierten Stein auf seine Zusammensetzung hin untersuchen lassen. Hierdurch erhält man wichtige Hinweise zu einer geeigneten Therapie, Rezidivgefahr und Vorbeugung.

Die Vorbeugung spielt eine entscheidende Rolle, da viele Katzen immer wieder neu an Erkrankungen der ableitenden Harnwege erkranken. Eine alleinige adspektorische (äußerliche) Untersuchung des Steins ist nicht aussagekräftig, da man zum einen verschiedenartige Mineralien innerhalb eines Steines nicht erkennen kann und zum anderen gleichartige Steine sehr unterschiedliches Aussehen annehmen können.

Zu den genannten Untersuchungen ist auch die Bioresonanz-Haaranalyse für Katzen bei Struvitsteinen sehr sinnvoll. Als Ergebnis und Therapie kann unter anderem die Katzenfütterung bei Struvitsteinen ganz individuell angepasst werden.

In den 1970er-Jahren entstand die Hypothese, dass Struvitsteine der wichtigste Auslöser der FLUTD sind. Hier wurden eine übermäßige Zufuhr von Magnesium über die Nahrung und ein zu hoher pH-Wert als wichtigste krankheitsauslösende Faktoren angenommen. Die Futtermittelindustrie reagierte auf diese Forschungsergebnisse und veränderte die Rezepturen ab Mitte der 1980er-Jahre auf magnesiumarme und harnansäuernde Inhaltsstoffe. Die Folge war, dass die Zahl der Struvitsteine rapide abnahm und an ihre Stelle Calciumoxalatsteine traten.

Ursachen von Struvite, Harngrieß, Harnstein, Kristallen, Calciumoxalatsteinen und sämtlichen Harnsteinbefunden

Die gründe liegen in einer fehlerhaften Katzenfütterung mit einem Zuviel an zugesetzten Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen für Katzen. Obwohl die zugesetzten Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine nicht mehr in dem überhöhten Maß wie beispielsweise vor 20 Jahren zugesetzt werden, scheint es so, als wären es immer noch viel zu hohe zugesetzte Mengen, sieht man die zahlreichen Probleme, die daraus entstehen und mehr und mehr zunehmen. Struvite & Co. ist eines davon!

Und einmal ganz aus dem Nähkästchen geplaudert: wer will eigentlich so genau wissen, wie viel von den zugesetzen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen überhaupt benötigt werden bzw. ob diese überhaupt benötigt werden? Schaut man sich die natürliche Ernährung von Katzen an ist es nicht einleuchtend, dass diese überhaupt benötigt werden. Wir haben uns erschreckend weit von der natürlichen Fütterung entfernt, sieht man sich die meisten Zusammensetzungen von Futtermitteln, insbesondere auch der speziellen Problem- bzw. Diätfuttermittel an. Die Problematik zu hoher Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminversorgungen ist hinlänglich bekannt, fraglich daher, warum werden gerade in Urinary Futtermitteln überhaupt noch Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zugesetzt?

Auch verschiedene Futtermittelskandale, beispielsweise wie eine überhöhte Vitamin D Zufuhr aufgrund eines Bemessungsfehlers und viele Todesfälle anhand dieser durch Niereninsuffizienz ändern nichts an der üblichen Praktik.

Die Gesetzeslage ist entsprechend: setzt man keine künstlichen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine ein darf das Futter lediglich „Ergänzungsfuttermittel“ heißen, setzt man künstliche Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine ein darf man es „Alleinfuttermittel“ nennen.

Symptome FLUTD bzw. LUTD

Symptome zeigen sich in häufigen Urinieren kleiner Mengen (Pollakisurie), Schmerzäußerungen beim Urinieren (Dysurie oder wenn noch wenige Tropfen abgegeben werden Strangurie) und Blut im Urin (Hämaturie). Darüber hinaus urinieren Wohnungskatzen häufig außerhalb der Katzentoilette. Im Vergleich zu gesunden Tieren sinkt die Konzentration der Glykosaminoglykane im Urin bei an FLUTD erkrankten Katzen beträchtlich. PEREIRA et al. (2004) stellten die Hypothese auf, dass dieser niedrige Glykosaminoglykanspiegel einen Defekt der Blasenoberfläche widerspiegelt, wodurch die endogenen Uringlykosaminoglykane absorbiert und/oder degeneriert werden.

Bei FLUTD wird die Gabe von Glykosaminoglykanen empfohlen!

Glycosaminoglykane in der Therapie

Glykosaminoglykane kann ganz einfach und praktisch im Wege der täglichen Fütterung unseren Empfehlungen für Harnwege & Blase für Katzen zugeführt werden. Diese haben sich in der Fütterung sehr gut bewährt beim Auftreten der folgenden Harnsteinarten.

Verschiedene Steinarten

Calciumoxalate (CaOx mit den Formen Whewellit und Whedellit) und CaOx-Struvit Mischsteine

Es gibt Diskussionen, dass Diäten zur Unterdrückung von Struvit über verschiedene Mechanismen wiederum das CaOx- Risiko steigern können, weshalb gerade bei Fütterung einer solchen harnansäuernden Diät auch geringen Anteilen von CaOx in einem Stein Bedeutung beigemessen werden sollte. Weiterhin sollen Bewegungsarmut und Adipositas, zwei Probleme, die eine zunehmende Zahl von Katzen betreffen ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung dieser Steine spielen. CaOx nehmen bei Katzen mit zunehmendem Alter zu.

Struvite (Tripelphosphat, Magnesium-Ammonium-Phosphat)

Während bei Hunden Struvite besonders im Zusammenhang mit Harnwegsinfektionen zu finden sind, sind bei Katzen meist keine Infektionen vorhanden. Infektionen mit Struvite fördernden Mikroorganismen treten häufiger bei Katzen unter einem Jahr oder bei älteren, immungeschwächten Tieren auf.

Harnsäuresteine

Harnsäuresteine entstehen bei Katzen im Zusammenhang mit einem portosystemischen Shunt oder einer anderen schweren Lebererkrankung.

Cystinsteine

Cystine entstehen bei Katzen in der Regel aufgrund eines angeborenen Stoffwechseldefektes. Eine Disposition für bestimmte Rassen liegt nahe.

Die ganzheitliche Therapie von Harn- & Blasenerkrankungen mittels Bioresonanz-Haaranalyse bei Katzen

Neben einer speziellen auf die Erkrankung abgestimmten Katzenfütterung mit einem besonderen Augenmerk auf das Calcium : Phosphor Verhältnis, insbesondere beim Barfen  und veterinärmedizinischen Therapie hat sich eine ganzheitliche homöopathische Therapie und Ursachenforschung im Wege der Bioresonanz-Haaranalyse für Katzen bei Harnsteinerkrankungen bestens bewährt, wie der nachfolgenden Erfahrungsberichte schildern:

Erfahrungsbericht: Die Struvitsteine bei Katze Cindy gehören nun der Vergangenheit an…

Liebes Team, ich wollte ein kurzes Update geben und mich für Ihre Hilfe in den letzten Wochen und Monaten bedanken. Cindy ist stabil, sie frisst, sie sieht gut aus. Normales Urinverhalten, super Blutwerte und keine Anzeichen mehr von Struvitsteinen.

Damals nach der ersten OP war ich mir nicht sicher, um Cindy das alles packt und überlegt. Nach wenigen Monaten die 2 OP. Dann wurde mir das Tierheilkundezentrum Nehls empfohlen und ich ließ für Cindy die Bioresonanz-Haaranalyse für Katzen durchführen. Seitdem bekommt Cindy ein ausgetestetes, gesundes, rein natürliches und gesundes Katzenfutter sowie einige unterstützende Zusätze und Homöopathie. Cindy ging es eine lange Zeit sehr schlecht und ihr Zustand stand leider so einige Male auf der Klippe. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Allerdings bin ich auch sehr zuversichtlich, dass das Problem mit den Struvitsteinen nun der Vergangenheit angehört. Seit einigen Tagen bekommt Cindy auch Nehls easy Nervo-Vet und ich hoffe, dass wir Silvester so noch besser überstehen werden. Ich werde bald wieder berichten. Ganz lieben Gruß, Steffi

Erfahrungsbericht: Kalzium Oxalat Kristalle bei Kater Gary

Ende Februar bekam mein 12 jähriger Kater die Diagnose Blasenentzündung aufgrund von Kalzium Oxalat Kristallen. Er hatte starke Schmerzen und versuchte überall Urin abzusetzen (normalerweise geht er immer auf sein Katzenklo). Der Tierarzt machte eine Blasenpunktion, schalte und röntgte die Blase und Nieren. Nach dem Ergebnis der Urinprobe bekam ich die Aussage, dass man bei Kalzium Oxalat Kristallen leider nichts über die Fütterung machen könne, anders eben als bei Struvit Steinen, die ja auch sehr verbreitet sind. Mein Kater bekam dann die klassische Antibiotika und Schmerzmittelbehandlung, die auch half aber ja keine Dauerlösung war.

Das machte mich traurig und ich gleichzeitig wollte ich das nicht glauben. Mein Gefühl sagte mir, eine Haaranlayse für meinen Kater im Tierheilkundezentrum machen zu lassen, was ich dann auch umgehend tat. Die Analyse ging unglaublich schnell. Ich bekam einen Behandlungsplan zugeschickt und besprach diesen umgehend mit Frau Nehls. Das ist jetzt gut einen Monat her. Und was soll ich sagen? Mein Kater hat keinerlei Symptome mehr! Er frisst das Katzenfutter und alle Zusätze von der Haaranalyse gern. Er ist fitter und agiler als vorher. Ich kann die Haaranalyse nur sehr empfehlen. Auch und vor allem denjenigen die noch zögern. Es lohnt sich wirklich! Danke an Frau Nehls und das ganze Team vom Tierheilkundezentrum! Liebe Grüße von Yvonne und Kater Gary

Erfahrungsbericht: Katze Oskar Harnsteinerkrankung (Struvitsteine)

Liebes Team, guten Abend Frau Nehls, gerne schicke ich Ihnen unseren Erfahrungsbericht vom positiven Verlauf der Harnsteinerkrankung – Struvitsteine unserer Katze Oskar – Geschlecht männlich.

Oskar ist 8 Jahre alt und lebt mit Minka 10 Jahre und Tiffy 1 Jahr zusammen in unserem Haus. Oskar und Minka bekommen von Anfang an und das sehr konsequent täglich das Diät -Trockenfutter Hills c/d feline. Dieses Spezialfutter ist vom Hersteller so optimal zusammengesetzt, dass die Bildung von Harnsteinen (Struvit) bei Katzen verhindert werden soll.

Im Oktober war plötzlich die Sitzhaltung von Oskar anders als sonst. Er war unzufrieden und knurrte wenn man ihn am Bauch berührte. Ging zur Toilette und kam wieder und das hin und her. Sofort sind wir zu unserer Tierärztlichen Klinik gefahren und haben ihn dort vorgestellt. Die Ultraschalluntersuchung zeigte das Problem, die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen. Der Harnleiter war verstopft und konnte somit keinen Urin absetzen – höchste Lebensgefahr für das Tier wenn der Harnleiterausgang binnen kürzester Zeit nicht wieder freigelegt wird.

Eine sofortige OP wurde eingeleitet mit ausspülen der Blase und Harnleiter mit einem 3 – tägigem Klinikaufenthalt. Die Bakteriologische Untersuchung zeigt den Typ Struvitesteine an. Nach einem Jahr im Oktober plötzlich im Urin leicht rötliche Färbung. Wieder sofort zur Klinik, wieder Ultraschall, die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen – Harnleiter verstopft. Sehr umfangreiche und ungewisse OP mit Harnleiterverlegung und mehrtätigem Klinik Aufenthalt. Untersuchungsergebnis wieder Struvitesteine.

Die Tierärztliche Klinik nahm mit dem Futterhersteller Hills Rücksprache auf wegen der erneuten Harnsteinerkrankung (Struvite) bei ausschließlicher c/d Futter Fütterung – es gab seitens des Herstellers keine Erklärung für die Erkrankung und die Fütterung wäre optimal.

Im Februar wieder rötliche Urinfärbung. Ultraschalluntersuchung Blase war voll mit Gries – Harnleiter wieder verstopft – obwohl durch die Harnleiterverlegung die sonst so problematischen Knickstellen im Harnleiter nicht mehr so vorhanden sind. Sofortige OP, die Blase und Harnleiter konnten unter Druck freigespült werden – wieder mit Klinikaufenthalt. Für die bakteriologischen Untersuchungen wurde in Abständen aus der Blase Proben entnommen. Hier wurden u. a. Antibiogramme erstellt, um das ansprechende Antibiotikum zu finden.

Nach Tagen wurde dann wieder ein anderes Antibiotikum angesetzt usw., so die weitere Vorgehensweise der Klinik, um die Ursache für die wiederholten Erkrankungen zu finden. An der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde wegen der Therapie angefragt – hier wurden umfangreiche Arbeiten angefertigt zum Thema FLUTD – Studie zu Auftreten und Therapieverfahren und sonographische Befunde bei operativ versorgten Katzen.

Die Antwort war, dass die Vorgehensweise für richtig betrachtet wurde. Im März 2018 haben wir von unserer Nachbarin die Adresse vom Tierheilkundezentrum Nehls erhalten. Es wurde eine Ersthaaranalyse erstellt und entsprechende Mittel und Ergänzungsfutter für Harn & Blase empfohlen. Diese Therapie haben wir eingeleitet und das Trockenfutter von Hills c/d sofort abgesetzt und auf Nehls Nassfutter umgestellt. Im Juni 2018 hat Frau Nehls eine erneute Haaranalyse erstellt. In diesem Bericht sieht man sehr deutlich dass sich sämtliche Werte seit der Erstanalyse sehr schön verbessert haben.

Den Ergebnissen nach hat die homöopathische Therapie einen sehr positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand von Oskar. Der Vorschlag war die Therapie mit einer kleinen Änderung in der Zusammenstellung der Mittel für 4-5 Monate weiter durchzuführen und dann ggf. nochmals Haare für die Analyse zu übersenden. Nach einer erneuten Haaranalyse war klar, dass die Therapie für Harn & Blase ein voller Erfolg ist. Seit über zwei Jahren völlig beschwerdefrei – keinerlei Erkrankungen.

Nach dem Auftreten der Harnsteinerkrankung und den kurzen Abständen der Rückfälle kann man sicherlich sagen wäre in den meistens Fällen der Kater auf Grund der schlechten Prognose eingeschläfert worden (siehe Arbeiten zur Erlangung der tiermedizinischen Doktorwürde der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität München). Oskar jedoch geht es sehr gut. Sein Wohlbefinden und der Gesundheitszustand ist zu unserer vollsten Zufriedenheit. Hierfür  unseren herzlichsten Dank. Familie Specker Barwedel

Erfahrungsbericht: Ständige Blasenentzündungen und Harngries bei Katze Nala

Guten Tag liebes Team, heute möchte ich Ihnen von Nala berichten. Sie hat wirklich sehr gut auf die von Ihnen zusammengestellte Therapie reagiert und es geht ihr mittlerweile wieder sehr gut.

Wie Sie ja wissen, hatte Nala ständig Blasenentzündungen mit allem was dazu gehört. Sobald wir die Entzündung im Griff hatten dauerte es nicht lang & Nala litt wieder unter einer. Zum krönenden Abschluss kamen dann noch Harngries dazu. Nala war schon Dauergast in der Tierklinik und Antibiotika war ihr täglicher Begleiter.

Schließlich ließ ich die Haaranalyse machen, da ich die Nase gestrichen voll hatte. Sie erstellten einen ganz tollen Therapieplan für Nala. Zusätzlich sollte ich das Futter umstellen. Hier entschied ich mich ebenfalls für Ihr Nehls Nassfutter.

Ohne Probleme wurde alles von Nala gefressen und auf das Truthahn-Menü war sie total verrückt.

Nala ging es von Tag zu Tag besser und nun nach 3 Monaten Therapie kann ich Ihnen berichten, dass Nala keine einzige Blasenentzündung mehr hatte und auch der Harngries ist Geschichte. Der Tierarzt war ganz erstaunt, dass das Antibiotika plötzlich so gut wirkte…tja, wenn der wüsste!

Nala bekommt die Nehls Produkte noch weiterhin, so sind wir auf der sicheren Seite und ich melde mich bald wieder bei Ihnen.

Ganz liebe Grüße und ein erholsames Wochenende, Helene P. mit Katze Nala