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Erfahrungsberichte Hund-Katze-Pferd-Kleintiere

Unfreiwillige Marktforschung und wie Sissi ihre Hufrehe doch noch überwand...


Eines Morgens, mitten im Winter 2012, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen, als ich morgens zum Füttern unseren Offenstall betrat. Sissi, meine 13-jährige Haflingerstute stand in typischer Hufrehe-Sägebockstellung im Stall und bewegte sich keinen cm mehr! Nach 20 Jahren Pferdehaltung hatte ich nun den ersten Hufrehe-Fall im eigenen Stall!
Sofort eilte ich ins Haus und benachrichtigte den Tierarzt, der ca. 1 Stunde später eintraf. Dieser bestätigte sofort meinen Verdacht, dass es sich um eine starke Hufrehe handelte. Der Tierarzt versorgte Sissi mit Schmerzmitteln und Blutverdünner und gab mir den Tipp, Sissi weich mit dicker Sägespäneschicht eingestreut erst einmal in die Box zu sperren, da der Boden tief gefroren und die Offenstallhaltung aufgrund der Schmerzen für Sissi zur Zeit nicht geeignet sei. Er sagte, dass wir nun alles für Sissi getan hätten und man abwarten müsse, wie sich die Hufrehe in den nächsten Tagen entwickelt. Auf meine Frage nach seiner Prognose: "manchmal heilt eine Hufrehe in wenigen Wochen aus, manchmal wird die Situation aber auch kurzfristig dramatisch und die Schmerzen unerträglich". Er wolle am nächsten Tag wieder vorbei schauen und dann entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Die Entscheidung über orthopädische Beschläge und weiterer Hufbearbeitung wolle er auch erst in den nächsten Tagen treffen, da er Sissis Zustand abwarten wolle und man erst einmal die Barhufsituation so belassen solle.
Sogleich fuhr ich los und organisierte erst einmal Späne für Sissis neue Box. Nachdem ich die Box dann dick eingestreut und Sissi vorsichtig hineingeführt habe (die Arme konnte kaum laufen), ihr noch ein wenig Heu vorgelegt hatte und mich entschied, sie nun erst einmal ruhen zu lassen, ging ich ins Haus und versuchte, im Internet über diese schlimme Krankheit, Hufrehe, mit der ich nun erstmals konfrontiert wurde, Näheres in Erfahrung zu bringen.
Interessant erschien mir, Sissi mit der Fütterung bei ihrer Hufrehe zu unterstützen. Das entsprechende Angebot im Internet war enorm groß. Ich entschloss mich, mir näherere Informationen bezüglich einer entsprechenden Hufrehe Fütterung telefonisch einzuholen und konnte hierbei so einiges erleben:
Als erstes kontaktierte ich einen Anbieter, der mir durch plakative Werbemaßnahmen bei meiner Recherche ständig vor den Bildschirm flimmerte. Am Telefon, so konnte man meinen, eine Dame vom Callcenter, freundlich, aber kühl und unemotional hörte sie sich den Fall von Sissi an. Meine Fragen überhörte sie geflissentlich und stellte im Gegenzug ihrerseits Fragen, um mir immer wieder eine bestimmte Kräutermischung, die es auch in Pelletform gab, anzupreisen. Nein, hier fühlte ich mich keineswegs gut aufgehoben und beraten und beendete das Gespräch kurzfristig, nachdem sie mich dann an eine "Expertin" auf dem Gebiet verweisen wollte, die ich meinerseits dann zusätzlich kontaktieren sollte. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, ich wollte Erklärungen, Erläuterungen und fachliche Auskunft, keine kühle freundliche Abservierung!
Weiter ging es mit dem nächsten Anbieter spezieller Ergänzungsfuttermittel bei Hufrehe. Die Dame am anderen Ende der Leitung war äußerst nett und freundlich, erzählte mir jedoch vornehmlich, nachdem sie sich Sissis Geschichte interessiert anhörte, dass Sissi keinesfalls auf die Weide dürfe, da Gras "Gift" wäre. Also, zum einen ist tiefster Winter, der Boden knüppelhart gefroren, so, dass kein Grashalm zu erhaschen wäre, zum anderen erklärte ich ihr ausführlich, dass Sissi kaum einen Schritt laufen könne und vom Tierarzt Boxenruhe verordnet wurde. Hört die Dame denn gar nicht zu und manikürt sich eventuell noch Ihre Fingernägel nebenbei? Nachdem ich sie dann konkret vom Thema Weide auf das Angebot des Ergänzungsfuttermittels bei Hufrehe ansprach, tönte es vom anderen Ende säuselnd: Also, ich glaube, hier muss ich sie enttäuschen, bei so schweren Hufrehen wird das auch nichts mehr nutzen!
Nun gut, Gespräch beendet, meine Hoffnung Richtung 0, aber ich gebe noch nicht auf:
Inzwischen bin ich schon etwas "angefressen", aber ich will Sissi ja helfen. Bei zwei weiteren Anbietern geht erst gar keiner an das Telefon, beim dritten habe ich Glück. Zum dritten Male schildere ich ausführlich Sissis Hufrehe und erhoffe mir Hilfe durch das im Internet angebotene Ergänzungsfuttermittel. Etwas gelangweilt erscheint mir die Dame am anderen Ende der Leitung. Sie erklärt mir kurz und bündig, dass sie garnichts zur Hufrehe aussagen kann und sie mich gerne von der hauseigenen Tierärztin zurückrufen lässt. Gute Idee, denke ich und hinterlasse meine Telefonnummer.
Ich telefoniere noch einige weitere Anbieter "ab", diese scheinen aber keineswegs nur einen Hauch von Ahnung zum Thema Hufrehe zu haben. Einer teilt mir mit, er nehme gerne Kontakt zum Hersteller auf und schreibt mir dann eine diesbezügliche Mail zu meiner Anfrage. Ein weiterer Herr erklärt direkt, dass er sich nicht "im Thema" befände und um Verständnis bitte.
Nach ca. 4 Stunden ruft endlich die Tierärztin zurück, von der ich mir so viel erhoffte. In der Zwischenzeit habe ich weiter im Internet recherchiert und fragte, nachdem ich Sissis Geschichte erneut erzählte, auch gezielt nach den Futtermitteln anderer Anbieter. Was ich jetzt erlebe, stellt das Bisherige noch einmal wahrlich in den Schatten!!! Die Tierärztin lässt eine Schimpf- und Hetzkampagne gegen einen anderen Futtermittelhersteller los, bei der mir bange wird: Sissi tritt dabei komplett in den Hintergrund und wird geradezu dazu missbraucht, wohl eine langgehegte Feindschaft der Tierärztin in den Vordergrund zu stellen. Das schlägt dem Faß wirklich den Boden aus! Wortlos lege ich in diesem Falle den Telefonhörer auf, das wird selbst mir jetzt zuviel!
Bei meiner Internetrecherche bin ich auch immer wieder auf Tierheilpraktikerin Claudia Nehls des Tierheilkundezentrums gestoßen und habe sehr viel Positives von ihr gelesen. Schon mit schlimmen Vorahnungen wage ich ein letztes Gespräch, inzwischen aber hoffnungslos, dass ich wirkliche Hilfe für Sissi von einem der Futtermittelanbieter erfahre. Am anderen Ende dieses Mal eine liebe mitfühlende junge Dame, die mir aufmerksam zuhört und bei der ich mich sehr gut aufgehoben und vorallem verstanden fühle. Sie erklärt mir ausführlich, wie ich Sissi mit einer gezielten Fütterung warum unterstützen kann und hinterlässt bei mir den Eindruck, dass sie tatsächlich weiß, wovon sie spricht und was sie warum für Sissi empfiehlt. Über eine ausführliche Fütterungsberatung hinaus spricht sie das Thema Homöopathie und Hufbearbeitung an und versäumt es nicht, mir auch noch zu diesen Themen wichtige Tipps und Erläuterungen zu geben. Nachdem alle meine Fragen ausführlich, freundlich und mitfühlend verantwortungsbewusst beantwortet wurden, erklärt sie mir noch, dass ich auch jederzeit mit Frau Nehls selbst einen Gesprächstermin vereinbaren kann oder auch weitere Fragen via E-Mail Verkehr mit ihr oder direkt mit Frau Nehls erörtern könne.
Nachdem ich nun um viele Fragen erleichtert und um viele Antworten reicher den Telefonhörer auflege, überkommt mich ein wirklich positives Gefühl: ich habe wieder Hoffnung für Sissi! Später am Abend bestelle ich die empfohlenen Kräuter und Futtermittel via Internetshop im Tierheilkundezentrum Nehls und klicke mich, obwohl dies nicht meine Art ist, stundenlang durch die weiterführenden Links der Homepage von Frau Nehls. Mitten in der Nacht nach intensiver Beschäftigung denke ich zu wissen, wo der Unterschied zu anderen Anbietern liegt: Man spürt intuitiv die Liebe und Fürsorge zu den Tieren, hat niemals den Eindruck, dass es darum geht, Geld zu verdienen, sondern immer, geradezu wie ein roter Faden, zieht sich die Liebe zum Tier durch diese sehr umfangreiche und informative Homepage. Man spürt förmlich, wieviel Fachwissen, wie viel Beschäftigung, wieviel Intuition und persönlicher Einsatz diesem Anbieter zugrunde liegt.
Am übernächsten Tag bekam ich Sissis Futterlieferung, ordentlich und mit Liebe verpackt, duftend und pünktlich in den Stall. Jetzt konnte es losgehen und ich konnte endlich auch selbst etwas für Sissis Gesundheit beisteuern. Sissi freute sich, endlich wieder etwas Essbares neben Heu "auf den Tisch" zu bekommen und verschlang die gesunden Sachen förmlich. Täglich wurde auch der Zustand von Sissi besser. Der Tierarzt kam alle 2 - 3 Tage und war sehr zufrieden mit ihrer Genesung. Nach 14 Tagen klärte er mich auf, dass Sissi die Hufrehe nun überstanden hätte und vergaß nicht, mir noch mit auf den Weg zu geben, dass dies beileibe nicht selbstverständlich ist und er selbst schon einige Pferde wegen Hufrehe einschläfern musste.
Mein Fazit:
Ich bin sehr froh, an Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum geraten zu sein und zahle gerne einige Euro mehr als bei vielen anderen Anbietern für diese kompetente, mitfühlende und hilfreiche Beratung und die äußerst hilfreichen Futtermittel, die Sissi sehr gut bei der Heilung unterstützt haben. Sollte ich erneut mit einem meiner Pferde Probleme haben, weiß ich zukünftig, an wen ich mich wende, um gut betreut und kompetent und mit Hintergrundwissen beraten zu werden!
Besten Dank an das Tierheilkundezentrum Nehls und beste Grüße, Domenikus Stach, Kontakt: araberwallach@web.de         

Liebe Claudia, Silva hat Dir zu Weihnachten 2008 etwas zu sagen:  Dir Claudia

Es ist noch gar nicht so lange her, im Sommer 2005, da hat fast geschlagen meine letzte Stund, da war ich plötzlich so krank und mein Frauchen hat so sehr um mich gebangt. Dann kamst Du, Du die Einzige unter den vielen Menschen, Du wusstest, was mir fehlt und hattest so viel Gutes für mich zu verschenken. Dank Dir und Deinem Mut, Deiner Hoffnung und Deinem Glauben, geht es mir heute wieder gut. Ich Silva, habe Dir viele Jahre meines Lebens zu verdanken, und bitte liebe Claudia, komm jetzt nicht ins Schwanken, denn es ist wahr, ich und mein Frauchen und viele andere meiner Rasse, haben Dir unendlich viel zu verdanken, sei Dir dessen gewahr. Mein Frauchen und ich denken oft still an Dich, denn Du bist uns ein so großer Segen, die Engel mögen Dich schützen auf all Deinen Wegen. Du hast mein Leben wieder lebenswert gemacht, auf unbestimmte Zeit, aber wer hätte das je gedacht. Mein Pferdeherz so voller Kraft, denkt an Dich und schlägt für Dich in liebevoller Dankbarkeit, für mein schönes Fellkleid, ohne Schmerzen und Wunden und dicken Beinen. Ich hoffe, es wird mir noch lange gut gehen, denn ich hab Euch so lieb, ich will noch ein Weilchen bestehen. Ich wünsche Dir, liebe Claudia, eine schöne Weihnacht, pass auch Du gut auf Dich auf und schmeiß alle, die uns nicht lieben über den Hauf, bis bald liebe Claudia, ein Engel über Dich wacht... Weihnachten 2008, Kontakt Silva und Diana: D.Hren@web.de  

Erfahrungsbericht Katze Oskar Harnsteinerkrankung (Struvitsteine), Fam. Specker

Liebe Frau Nehls, gerne schicke ich Ihnen unseren Erfahrungsbericht vom positiven Verlauf der Harnsteinerkrankung – Struvitsteine unserer Katze Oskar – Geschlecht männlich. Oskar ist 8 Jahre alt und lebt mit Minka 10 Jahre und Tiffy 1 Jahr zusammen in unserem Haus. Oskar und Minka bekommen von Anfang an und das sehr konsequent täglich das Diät -Trockenfutter Hills c/d feline. Dieses Spezialfutter ist vom Hersteller so optimal zusammengesetzt das die Bildung von Harnsteinen (Struvit) verhindert werden soll. Oktober 2006 war plötzlich die Sitzhaltung von Oskar anders als sonst. Er war unzufrieden und knurrte wenn man ihn am Bauch berührte. Ging zur Toilette und kam wieder und das hin und her. Sofort sind wir zu unserer Tierärztlichen Klinik gefahren und haben ihn dort vorgestellt. Die Ultraschalluntersuchung zeigte das Problem die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen. Der Harnleiter war verstopft und konnte somit kein Urin absetzen – höchste Lebensgefahr für das Tier wenn der Harnleiterausgang binnen kürzester Zeit nicht wieder freigelegt wird. Eine sofortige OP wurde eingeleitet mit ausspülen der Blase und Harnleiter mit einem 3 – tägigem Klinikaufenthalt. Die Bakteriologische Untersuchung zeigt den Typ Struvitsteine an. Nach einem Jahr im Oktober 2007 plötzlich im Urin leicht rötliche Färbung. Wieder sofort zur Klinik wieder Ultraschall die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen - Harnleiter verstopft. Sehr umfangreiche und ungewisse OP mit Harnleiterverlegung und mehrtätigem Klinik Aufenthalt. Untersuchungsergebnis wieder Struvitsteine. Die Tierärztliche Klinik nahm mit dem Futterhersteller Hills Rücksprache auf wegen der erneuten Harnsteinerkrankung (Struvit) bei ausschließlicher c/d Futter Fütterung – es gab seitens des Herstellers keine Erklärung für die Erkrankung und die Fütterung wäre optimal. Im Februar 2008 wieder rötlicher Urinfärbung. Ultraschalluntersuchung Blase war voll mit Gries – Harnleiter wieder verstopft – obwohl durch die Harnleiterverlegung die sonst so problematischen Knickstellen im Harnleiter nicht mehr so vorhanden sind. Sofortige OP die Blase und Harnleiter konnten unter Druck freigespült werden - wieder mit Klinikaufenthalt. Für die bakteriologischen Untersuchungen wurde in Abständen aus der Blase Proben entnommen. Hier wurden u. a. Antibiogramme erstellt und das ansprechende Antibiotikum zu finden. Nach Tagen wurde dann wieder eine anders Antibiotikum angesetzt usw. so die weitere Vorgehensweise der Klinik um die Ursache für die wiederholten Erkrankungen zu finden. An der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde wegen der Therapie angefragt – hier wurden umfangreiche Arbeiten angefertigt zum Thema FLUTD – Studie zu Auftreten und Therapieverfahren und sonographische Befunde bei operativ versorgten Katzen. Die Antwort war das die Vorgehensweise für richtig betrachtet wurde. Im März 2008 haben wir von unserer Nachbarin die Adresse vom Tierheilkundezentrum Claudia Nehls erhalten. Frau Nehls hat am 14.03.2008 eine Ersthaaranalyse erstellt und entsprechende Mittel und Ergänzungsfutter empfohlen. Diese Therapie haben wir eingeleitet und das Trockenfutter von Hills c/d sofort abgesetzt und auf Feuchtfutter umgestellt. Am 21.06.2008 hat Frau Nehls eine erneute Haaranalyse erstellt. In diesem Bericht sieht man sehr deutlich dass sich sämtliche Werte seit der Erstanalyse sehr schön verbessert haben. Den Ergebnissen nach hat die homöopathische Therapie einen sehr positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand von Oskar. Der Vorschlag war die Therapie mit einer kleinen Änderung in der Zusammenstellung der Mittel für 4-5 Monate weiter durchzuführen und dann ggf. nochmals Haare für die Analyse zu übersenden. Januar 2009 senden wir Frau Nehls nochmals Haare für die Analyse. Eines kann man schon heute ganz klar und eindeutig sagen – die Therapie ist ein voller Erfolg. Seit einem Jahr völlig beschwerdefrei – keinerlei Erkrankungen. Nach dem Auftreten der Harnsteinerkrankung und den kurzen Abständen der Rückfälle kann man sicherlich sagen wäre in den meistens Fällen der Kater auf Grund der schlechten Prognose eingeschläfert worden (siehe Arbeiten zur Erlangung der tiermedizinischen Doktorwürde der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität München). Oskar geht es sehr gut sein Wohlbefinden und der Gesundheitszustand ist zu unserer vollsten Zufriedenheit. Hierfür Frau Nehls unseren herzlichsten Dank. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Jutta und Bernhard Specker 05.01.09 Heideweg 6 38476 Barwedel Tel. 0 53 79 – 16 66 b.specker@t-online.de  

Frau Marlies Borchardt schrieb: Bei Durchfall wichtig: Ursachenforschung!

Anfang November 2006 Nachdem ich in den vorausgegangen Tagen zweimal beobachtet hatte, wie meine siebenjährige Stute beim Äppeln kleinere Mengen Kotwasser absetzte, traten an einem Montagabend plötzlich schwerere Symptome auf: Malva hob immer wieder den Schweif, sie wirkte einerseits schlapp und erschöpft, zwischendurch war sie immer wieder sehr unruhig. Plötzlich spritzte Kotwasser förmlich aus ihr heraus, danach äppelte sie einen Durchfallhaufen, flach wie ein Kuhfladen. Obwohl sie fraß und kein Fieber hatte, rief ich meine Tierärztin. Sie stellte eine Krampfkolik fest und spritzte ein krampflösendes Mittel, worauf sich Malva sofort entspannte. Gegen den Durchfall verordnete sie zwei verschiedene Pulver. In der Nacht ließen wir Malva fasten. Die nächsten Tage Die Nacht verlief ohne weitere Zwischenfälle und in den nächsten Tagen machte meine Stute vom Verhalten her einen guten Eindruck. Wir fütterten sie ausschließlich mit Heu in vielen kleinen Portionen. Der Durchfall allerdings blieb. Wir fanden flache, ungeformte, wässrige Haufen, mal hier und da ein paar geformte Äppel obendrauf, jedoch immer vermischt mit Kotwasser. Immer wieder konnte ich auch beobachten, wie sie den Schweif hob und – ohne zu äppeln – Kotwasser absetzte. Als sich in der zweiten Woche keine Besserung abzeichnete, entschloss ich mich eine Mähnenhaaranalyse im Tierheilkundezentrum von Frau Nehls durchführen zu lassen. Um ganz sicher zu gehen, sämtliche ggf. vorhandenen Keime, Bakterien und Pilze aufzuspüren, veranlasste Frau Nehls parallel dazu eine umfangreiche Kotuntersuchung in einem wissenschaftlichen Labor. Zu Beginn der dritten Woche endlich das erste Ergebnis: Die Haaranalyse ergab eine massive Fehlbesiedelung mit diversen schädlichen Bakterien und Keimen in Malvas Darm. Frau Nehls verordnete verschiedene isopathische Nosodenpräparate aus den gefundenen Keimen und Bakterien und erstellte für Malva einen umfangreichen individuellen „Durchfall-Futterplan“. Zusätzlich bekam Malva die Ergänzungsfuttermittel aus naturbelassenen Kräutern“ Attis & Sunnys Magen & Darm Fit“ zur Unterstützung ihres Magens und Darms sowie die „Leber & Nieren Mischung“ zur Unterstützung ihrer Leber und Nieren. Ende der Woche begann ich die Behandlung: Zunächst verschlechterte sich die Situation – Durchfall ohne Ende, immer wieder spritzendes Kotwasser. Aber ich blieb optimistisch, vermutete, dass es sich um eine Erstverschlimmerung handeln würde, also ein eher positives Zeichen. Malva ging es trotz der Symptome weiterhin erstaunlich gut, sie war aktiv und lebensfroh, so dass meine Sorgen einigermaßen erträglich blieben. Dass Malvas Gesundheitszustand trotz des Kotwassers und der überstandenen Kolik weiterhin so gut war, führe ich auf die mittlerweile seit 1 ½ Jahren natürlich und optimal gestaltete Fütterung von Malva zurück. Nach zwei, drei Tagen trat dann eine leichte Besserung ein: Ab und zu fanden wir „gemischte Haufen“ (unten Durchfall, darüber einige geformte Äppel), die Kotwassermengen reduzierten sich, aber noch war die Situation keineswegs zufrieden stellend. Die vierte Woche. Zum Wochenbeginn erhielt ich von Frau Nehls den Befund des Labors: Das Ergebnis der Mähnenhaaranalyse wurde bestätigt, man hatte in Malvas Kot dieselben Bakterien und Keime identifiziert, die Frau Nehls zuvor bei der Haaranalyse gefunden hatte. Zusätzlich hatte Frau Nehls das Labor angewiesen, bei Bedarf ein Antibiogramm zu erstellen, d.h. wir wussten jetzt, welche Antibiotika gegen die Keime wirksam eingesetzt werden könnten. Wegen der erheblichen Nebenwirkungen einer langfristigen Antibiotika-Behandlung entschloss ich mich jedoch, einen anderen Weg zu gehen: Vom Labor wurde aus Malvas abgetöteten Keimen eine Schluckvakzine hergestellt, eine Art individueller Impfstoff, den ich oral verabreichen würde. Ich wagte diesen Weg, weil Malva auch nach nun gut dreiwöchiger Erkrankung immer noch einen stabilen Eindruck machte und die Behandlung mit den Nosodenpräparaten schon eine gewisse Besserung gebracht hatte. Es trat zwar noch Durchfall auf, jedoch kein Schweifheben und kein Absetzen von reinem Kotwasser (ohne zu äppeln) mehr. Viereinhalb Wochen nach Krankheitsausbruch begann ich mit der Vakzine-Behandlung. Frau Nehls und ich kamen überein, weitere 10 Tage abzuwarten, bevor wir eine Antibiotika Behandlung ernstlich in Betracht ziehen wollten. Malva war medizinisch bereits so gut versorgt mit den verschiedenen Präparaten, dass ich der Therapie noch ein wenig Zeit geben wollte, bevor eine antibiotische Behandlung ggf. durchgeführt werden sollte. Als hätte Malva die „Drohung“ gehört, stellte sie nach vier Tagen ihren Durchfall und ihr Kotwasser komplett ein! Ich konnte es kaum glauben, immer wenn ich in den Stall kam, suchte ich im Offenstall, im Paddock und auf der Weide nach Durchfall, prüfte Malvas Po nach Kotwasser, wartete manchmal zwei Stunden, um sie äppeln zu sehen. Aber die Durchfall-Erkrankung schien ausgestanden! Februar 2007. Inzwischen sind weitere sieben Wochen ohne Rückfall verstrichen. Die Vakzine-Behandlung habe ich erst vor kurzem beendet; die isopathischen Nosodenpräparate hatte ich schon einige Zeit vorher aufgebraucht und abgesetzt. Eine erneute Mähnenhaaranalyse zur Kontrolle des Keimstatus hat Frau Nehls vor einigen Tagen durchgeführt. Sie ergab, dass die Darmschleimhaut fast vollständig wieder in Ordnung ist. Malvas Stoffwechselwerte sind einwandfrei, sie hat also die Erkrankung ohne langfristige Schäden überstanden, was ich, wie bereits erwähnt, auf ihre stabile Grundlage aufgrund der Fütterung der letzten 1 ½ Jahre zurückführe. Zur weiteren Stabilisierung bekommt Malva noch über einige Wochen 2 verschiedene isopathische Mittel – auch, um keinen Rückfall zu riskieren. Das Ergänzungsfuttermittel Leber & Nieren werde ich noch einen Monat weiterfüttern, um Malvas Organe vollständig zu entgiften. Über weitere drei Monate wird Malva zur endgültigen Stabilisierung das Ergänzungsfuttermittel Attis & Sunnys Magen & Darm Fit bekommen. Leider ist mir bis heute nicht bekannt, wie und wo Malva sich die schädlichen Bakterien „einfangen“ konnte. Wir haben ALLES überprüft und auf den Kopf gestellt, das Brunnenwasser im Uniklinikum untersuchen lassen etc. etc. – ohne Ergebnis. Vielleicht hat Malva aus einer Pfütze getrunken, vielleicht ist eine Ratte auf der Weide im Gras verendet, vielleicht hat jemand etwas Verschimmeltes über den Zaun geworfen ... wir werden es wohl nie herausfinden. Am heutigen Tage ist auch das Ergebnis der Kontrollkotuntersuchung eingetroffen; auch dieses Mal bestätigte der Befund des wissenschaftlich anerkannten Labors die Werte der Haaranalyse: Malvas Darmsystem hat sich bereits fast vollständig wieder regeneriert! Mein Fazit: Der Verlauf der Durchfallerkrankung meiner Stute hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig es war, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern den Ursachen auf die Spur zu kommen! Denn ohne Kenntnis der schädlichen Keime, die sich in Malvas Darm angesiedelt hatten, wäre eine erfolgreiche Therapie nicht möglich gewesen. Kontakt: E-Mail: Marlies.Borchardt@web.de 

ratzenhoff@estvideo.fr schrieb:

Liebe Frau Nehls, anbei Fotos von Ascholia, auf denen Sie sehen können, wie schön rund sie wieder geworden ist (dank Ihres Könnens). Das erste Foto zeigt sie vor der Behandlung und das zweite diesen Sommer, also nur 4-5 Monate nach Therapiebeginn. Sie wird nächstens 27 und ich hoffe, dass sie mir noch eine ganze Weile erhalten bleibt. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit! Beste Grüsse aus Frankreich, Regine Atzenhoffer

"veronika seidler", landhaus_schaalsee@yahoo.de schrieb: Erfahrungsbericht meines an Hufrehe erkrankten Friesenwallachs Fritz

Liebe Frau Nehls! Im Herbst 2007 stellte mein Schmied beim Hufe ausschneiden fest, dass mein Fritz einen Reheschub hatte, mich traf damals der Schlag und meinen Schmied auch, weil wir uns nicht erklären konnten wie und wann das passiert ist. Er war nie lahm oder ähnliches . Ich rief dann sofort den Tierarzt an, um Röntgenaufnahmen machen zu lassen. Ja und dann kam das Ergebnis: VL 6 grad und VR 9 grad Rotation. Ich war total niedergeschlagen. Wir machten auch ein Blutbild, welches gut war, nur seine Leberwerte waren nicht o.k. Ich änderte sofort seine Haltung . Er bekam eine schöne große Box mit Zugang auf ein Paddock. Eine gute Freundin gab mir dann die Erlaubnis, Ihren alten Wallach zu Fritz zu stellen, damit er nicht so alleine ist, worüber wir, also Fritz und ich, uns sehr freuten. Ich machte damals noch einen Futtercheck und stellte sofort alles um. Fritz ging es aber wirklich gut. Er bekam einen Maulkorb, damit er dann stundenweise mit in die Herde konnte. Dann im Mai /Juni 08 stellte mein Schmied ihn auf Barhuf um . Er hatte viel zu trockene Hufe, dass der Schmied sagte, wenn er Eisen drauf macht, platzt alles kaputt . Es war auch soweit alles gut. Fritz ging super, wenn ich Ihn arbeitete und er war super drauf. Ich war der Hoffnung, dass alles werden würde. Bei uns auf dem Hof wurde dann Gift gespritzt (Jakobskreuzkraut). Also durften die Pferde nicht raus. Sein alter Kumpel war bei Ihm auf dem Paddock und Fritz durfte nur zwei Stunden mit raus, weil eben auch Betonflächen auf dem Paddock sind und er auf weichen Boden laufen sollte (was schwer war, da alles ausgetrocknet war), abends durfte er zwei Stunden auf eine Weide (natürlich mit Maulkorb), wo nicht gespritzt wurde. Im Juni machte ich dann wieder Röntgenbilder, und mich traf der Schlag: VL 10 Grad und VR 22 Grad und eine leichte Absenkung. Der Tierarzt sagte, dass er so schnell wie möglich Eisen braucht, sonst läuft er bald gar nicht mehr. In mir brach eine Welt zusammen. Ich hatte Angst, unbeschreibliche Angst, meinen Sonnenschein zu verlieren. Natürlich rief ich meinen Schmied sofort an, welcher auf einer Schulung war und er erst drei Tage später kommen konnte. Fritz ging es von Tag zu Tag schlechter. Er wollte am liebsten in seiner Box sein. Er bekam Späne, damit er schön weich stand, und ich kühlte Ihm mehrmals täglich die Beine, was Ihm gut tat. Dann kam der Schmied. Im Schritt ging er klar. Er machte sich an die Arbeit. Fritz bekam einen Spezialbeschlag. Es dauerte lange, bis er ihm seine Eisen zurechtgebaut hatte. Ja, nun gucken wir mal, ob er morgen noch lahm ist im Trab sagte der Schmied , denn am selben Abend ging er nicht gleich ganz klar. Ich fuhr nach Hause und ich glaube, ich habe die ganze Nacht geweint. Ich hatte Angst, so unbeschreibliche Angst, meinen Kleinen zu verlieren. Am nächsten morgen fuhr ich sofort in den Stall. Ich sah ihm an, dass seine Schmerzen nicht mehr so stark waren. Habe Ihn vortraben lassen und Gott sei dank: er ging klar. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Dann ging es los: Ich hörte nichts anderes im Stall wie Einschläfern, Schlachter, brauchst jetzt ein neues Pferd usw. Euch werde ich es zeigen, habe ich mir gesagt, Fritz will leben und ich hoffe, er wird wieder. Ich habe es ignoriert, denn ich habe mir diesen Schatz nicht gekauft, um ihn, wenn er mal nicht kann, gleich wieder her zugeben. Schon bei seinem ersten Schub habe ich oft nächtelang im Internet über Hufrehe viel gelesen und ganz viel bei Ihnen, liebe Frau Nehls. Machte mich sofort dran und schickte Haare ein. Frau Nehls schickte mir auch ganz schnell die Haaranalyse zu mit dem Therapieplan. Ich kaufte sofort alles und startete. Schon nach paar Tagen sah Fritz anders aus. Er fand es schön, wenn wir zusammen spazieren gegangen sind. Es ging nun jeden Tag bergauf. Von Tag zu Tag ging es Ihm besser. Ich war so glücklich. Dann, zwei Monate später, die zweite Analyse. Ich saß vor meinem PC und weinte; bestimmt zehn mal las ich diesen Satz: Sämtliche Werte haben sich sehr schön verbessert; müssen jedoch weiter stabilisiert werden. Ich gehe davon aus, dass eine vollständige Regeneration möglich wird. Ich glaube, keiner kann sich vorstellen, was in mir vor ging. Ich war so unbeschreiblich froh. Das nächste Röntgen war auch dran, das Ergebnis: VL unverändert VR 19 Grad und die Absenkung war weg. Der Tierarzt sagte, ich darf wieder ein wenig mit ihm arbeiten, Schritt reiten auf weichem Boden, auch ruhig mal ne runde leicht Traben, möglichst Wendungen meiden. Ich dachte, ich träume. Zwei Tage später legte ich Fritz nen Sattel drauf. Ihr hättet Ihn sehen müssen. Seine Augen, die leuchteten, es war schön. Dann stieg ich auf und wir sind zehn min Schritt am langen Zügel durch die Halle. Ich weinte vor Freude und Fritz schnaubte ab und schnaubte ab. Es war so schön, ich hätte mir nicht träumen lassen, so schnell mal wieder auf seinen Rücken zu sitzen, wenn überhaupt, weil ich nicht wusste, ob ich Ihn überhaupt mal wieder reiten kann. Gestern, am 05.12.2008, war der nächste Röntgen Termin , wie immer hatte ich Angst. Der Tierarzt war begeistert, genau so wie ich: VL: Das Hufbein steht nicht mehr spitz nach unten, sondern hat eine normale Stellung eingenommen, und nur noch 5 Grad. VR: 18 Grad. Der Tierarzt freute sich für mich und sagte: Nichts Verändern, so weitermachen, er ist auf dem besten Weg. Für mich ist das das schönste Weihnachtsgeschenk, was ich je bekommen kann. Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen, Frau Nehls, bedanken, denn ich bin mir sicher, dass Sie meinem Kleinen das Leben gerettet haben . Im Frühjahr mache ich noch mal eine Analyse. Bin schon jetzt gespannt. Ich wünsche Ihnen ein so schönes Weihnachtsfest, wie ich es dank Ihnen haben werde.

"Simone Titscher", stitscher@titscher-fensterbau.de schrieb:

Liebe Frau Nehls, ich möchte mich recht herzlich für das ausführliche und kompetente Telefonat mit Ihnen bedanken. Sie haben mir sehr geholfen die richtige Entscheidung zu finden und mir genügend positive Motivation gegeben. Man ist ja doch nach der Diagnose Arthrose erst mal stark verunsichert, weil man nicht genau weiß, was man tun kann, um seinem Vierbeiner zu helfen ohne ihn zu quälen. Nach nunmehr 3 Wochen Fütterung und der Medikamente kann ich Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass es meiner Stute sehr gut geht. Die Lahmheit hat deutlich nachgelassen (Schritt sauber, im Trab noch leichte Lahmheit erkennbar - jedoch kein Vergleich zu vorher) und sie saust schon wieder recht munter über die Koppeln. Somit hoffe ich ihr gut über die schwierige nasskalte Jahreszeit, ohne große Schmerzen, zu helfen. Inzwischen nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe. Handy wie o.g. 0176 / 21 61 81 71 Mit freundlichem Gruß Simone Titscher, Titscher Fensterbau GmbH Zwickauer Straße 34 08485 Lengenfeld Tel. +49 3 76 06 - 37 28 - 0 Fax. +49 3 76 06 - 37 28 10 http://www.titscher-fensterbau.de

"Elvers", mailto: H.Elvers@t-online.de schrieb:

Liebe Frau Nehls, der Wellensittich bekommt nun schon einige Zeit lang neues Futter (spezielles Premiumfutter aus dem Zoogeschäft) und die Globulis über das Trinkwasser. Der Kot hat sich ganz schnell wieder normalisiert - innerhalb weniger Tage, d.h. er sieht wieder schwarz-weiß aus und die Menge ist auch geringer. Bis hierhin schon einmal recht herzlichen Dank! Liebe Grüße Petra Elvers Sonnenweg 14 21423 Winsen Luhe

"Stefanie Engelmann", mailto: Steffi_Engelmann@web.de schrieb:

Hallo Frau Nehls, ich melde mich bei Ihnen überglücklich. Lukas mein Pony kann wieder Spazieren laufen. Er trabt lahmfrei und kann fast problemlos auf der Wiese laufen. Ich bin so froh, dass ich Sie gefunden habe und werde ihre Empfehlungen weiter füttern. Ich habe bei blogde eine Seite über Lukas erstellt, die Sie gerne anschauen können wenn Sie Zeit haben. Es sind ein paar Videos, die ich seit Anfang der Behandlung mit Ihren Medikamenten und Pergolid gestartet habe. Gerne können Sie diese auch auf Ihrer Seite verwenden. http://ponylukas.blog.de Vielen Dank und ein schönes Wochenende Grüße Steffi

Esther Beguelin, mailto: EstherBeguelin@web.de schrieb:

Hallo liebe Frau Nehls! Ich habe gute Nachrichten - Yanko geht es sehr viel besser! Wenn ich ihm zugucke, kann ich feststellen, dass er auch beim Wenden wohl fast keine Schmerzen mehr hat. Als zusätzliche Therapie haben wir am vergangenen Samstag an den Vorderfüssen je zwei Blutegel angesetzt. Yanko frisst die Kräuter mit Herzenslust und ist ganz scharf darauf. Und, ich kann's jedesmal kaum glauben, er sperrt das Maul auf wie ein Hai, wenn ich ihm die Maulspritze mit der PK unter die Nase halte! Er macht schöne Bollen, kein Durchfall, kein Kotwasser, weich, schön geformt und sie riechen wie sie sollen. Im Moment machen wir noch 3 x tägl. das ca. 1 1/2 stündige Bad im Eiswasser. Ich denke, dass wir ab dem Wochenende auf 2 x tägl. reduzieren. Am Beschlag haben wir nichts geändert, er hat noch den Rehebeschlag. Den Offenstall haben wir so hergerichtet, dass er mit ein paar Schritten aus der Box in den weichen Roundpen gehen kann (sonst muss er um den Stall herumlaufen). Die Fütterung besteht aus Heu, Stroh, wenig Möhren, 1 Apfel, Ihren Empfehlungen und Huftherapie. Ab und an mal ein Leckerlie für's brave stehen im Wasser. Ich weiss überhaupt nicht, wann der Zeitpunkt richtig ist, dass er wieder ein paar Schritte mehr herumspazieren soll , wie lange der Rehebeschlag drauf bleiben soll, u.s.w. Ich möchte Sie bitten, mir so ein bisschen die Richtung zu weisen, wie ich weiter vorgehen soll. Auch betreffend der Fütterung auf längere Sicht mit den Kräutern (welche, dauerhaft, kurweise) damit ich früh genug nachbestellen kann. Ich schick Ihnen ein paar Fotos, damit Sie sehen, wem Sie hier Gutes tun! Vielen Dank und bis bald E. Béguelin

"Alex" alex-hoepp@gmx.de schrieb:

Hallo Frau Nehls, wünsche Ihnen einen schönen guten Abend, ich habe sehr gute Nachrichten, habe meinen Haflinger im März röntgen lassen und das Hufbein ist so gut wie (linkes Bein ein ganz kleines bisschen schräg, SEHR MINIMAL) parallel zum Huf. Mein Tierarzt und Hufschmied waren beide sehr überrascht wie gut und schnell sich das wieder regeneriert hat. Bin echt sehr froh. Seit März reite ich ihn auch wieder leicht, ca. 3 x die Woche 30 min bis 60 min, läuft echt gut...Hoffe es bleibt so. Jetzt habe ich eine Frage zur Fütterung: habe meine beiden Pferde seit April auf der Weide, also der Haflinger steht auf einem Paddock ohne Gras, bekommt nur HEU! Wie kann ich weiterhin vorgehen? Kann er langsam wieder an Gras gewohnt werden? Die Kräuter füttere ich täglich. Mit freundlichen Grüßen Alexandra Höpp

Guten Tag Frau Nehls,

Ich will Ihnen noch sagen, meine Labrador Führhündin „Lara“ hat in den letzten 6 Monaten ca 5,5 KG abgenommen. Das finde ich richtig klasse! Ich füttere 100 Gramm morgens und abends, dazu gibt es zwei Teelöffel Bigdogcats. Ich hoffe, dass Lara noch ein wenig abnehmen wird, jetzt hat sie 34,5 KG und eine Stockhöhe von 57 cm. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Gruß Jürgen Viesel "Juergen Viesel", juergen.viesel@t-online.de  

Hufpfleger Rainer Bilgen schreibt über Hufelexier:

In meiner langjährigen Tätigkeit als Hufpfleger wurde ich schon mit so manchen Problemen mit minderqualitativen oder mürben Hufhorn konfrontiert, auf die ich bis jetzt keine richtige Lösung wusste! Jetzt endlich weiß ich sie!!! Das Hufelexier von Frau Nehls ist derart genial, weil jetzt das richtige Material nachwächst zum Arbeiten! Und das in einem dermaßen schnellen Tempo, so dass z.B. eine Umstellung von Eisen auf Barfuß in kürzester Zeit möglich ist, was ja auch für jedes Pferd doch eine gewisse Leidenszeit bedeutet, wo es sich doch um die Gesundheit unserer Lieben handelt und so schonend wie möglich sein sollte! Die Gesamtsituation des ganzen Pferdes verbessert sich rapide! In Zusammenarbeit mit Pferdetrainerin Caroline Sperling wird das an mehreren Pferden sogar per Bilddokumentation belegt! In 2 Monaten 22mm Hornwachstum! Einfach genial!!! Hufpfleger Rainer Bilgen aus Süddeutschland, Handy 0171-5712887, rainer.bilgen@online.de 
 

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