Nieren und Nierenkrankheiten bei Katzen

Paarig angeordnet liegen die beiden Nieren beiderseits der Wirbelsäule in der Lendenregion, umgeben von einer Fettkapsel, die die Nieren vor Kälte, Verletzungen und Stößen schützt. Aufgabe der Nieren als hochempfindliche Filterorgane ist es, das Blut zu reinigen. Das Blut wird durch die Nieren hindurchgeschleust mit Hilfe der Herzmuskelkraft und Abhängigkeit vom Blutdruck.

Viele Stoffe, die den Organismus normalerweise vergiften würden, werden somit ausgeschieden. Die Anzeichen erkrankter Nieren sind die Folgen einer mangelhaften Filterung und Reinigung des Blutes von harnpflichtigen Substanzen, einer sich allmählich steigernden Rückvergiftung und dementsprechende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus.

Krankheitsbilder

Im Zuge erkrankter Nieren tritt oft vermehrter Durst auf, verändertes Harnverhalten, vermehrt bei chronischer Nierenentzündung, Nephrose, Nierenschrumpfung, Insuffizienz, gehäuft, vermindert oder auch vermindert – je nach Krankheitsbild – bei akuter Nieren- oder Blasenentzündung.

Der Harn selbst ist ebenfalls verändert, sowohl, was Farbe, wie auch Geruch und Konsistenz betrifft. Beimengungen von Blut und Eiter können enthalten sein. Oft tritt im Verlaufe einer Nierenerkrankung erhöhte Temperatur und Fieber auf. Der Appetit kann abnehmen oder auch bei schweren Erkrankungen ganz zum Erliegen kommen.

Bei der sogenannten Urämie stellt sich ein auffallender Mundgeruch nach Urin ein. Manchmal tritt im Zuge der Nierenerkrankung auch Durchfall und Erbrechen auf. Bei sehr schmerzhaften Prozessen wird der Rücken gekrümmt und der Gang ist vorsichtig, fast schleichend, da jeder Schritt weh tut. Bei chronischen Nierenerkrankungen stehen Abmagerung, Zerfall, Haut- und Fellprobleme im Vordergrund; auch Juckreiz kann auftreten, die Haut wird schuppig, das Tier apathisch. Ebenfalls können Veränderungen der Augen auftreten, der Blick wird verschwommen durch eine Trübung der Linse oder der Hornhaut.

Die akute Nierenentzündung (Nephritis) zeigt sich durch erhebliche und plötzlich auftretende Schmerzen; aufgeregtes Umhergehen in einer gekrümmten Körperhaltung, ständiges Verlangen nach draußen zu kommen, mehr oder weniger schmerzhafter, meist eingeschränkter Harnabsatz. Die Nierengegend ist schmerzhaft und überempfindlich, wärmer als die Umgebung. Das Allgemeinbefinden ist stark gestört, das Tier fiebert; oft kommt auch hier Durchfall und Erbrechen hinzu. Bleibt bei der akuten Nierenentzündung eine erfolgreiche Therapie aus, kann diese sich in ein chronisches Stadium verwandeln.

Das Leiden schreitet im Verborgenen weiter. Der Tierhalter bemerkt es oft nicht einmal. Im Verlaufe der chronischen Nierenentzündung trinkt das Tier sehr viel, uriniert häufiger und chronische Haut- und Fellveränderungen mit Schuppen und Juckreiz treten auf. Das Tier magert schleichend ab, erbricht ggf. hin und wieder Blut und wird mit der Zeit immer apathischer. Die Niereninsuffizienz schreitet fort, immer mehr filtrierendes Nierenparenchym degeneriert und wird unbrauchbar. Das Tier „trocknet“ aus. Das Blut wird nur noch schlecht entgiftet, der Harn wird heller und wässriger. Letztlich führt diese fortschreitende Degeneration zur Nierenzirrhose.

Im Verlaufe der Erkrankung kann eine Urämie auftreten, diese führt an verschiedenen Organen zu Entzündungssymptomen. Die Schleimhäute des Verdauungssystems reagieren etwa mit Stomatitis, Enteritis oder Gastritis. Auch die Lidbindehaut ist entzündet. Das Tier magert extrem ab, das Fell wirkt stumpf und zauselig. In diesem Stadium wird oftmals die chronifizierte Nierenerkrankung erst erkannt. Nicht immer geht ihr eine akute Entzündung voraus, so, dass der Tierhalter sofort handeln kann. Oft verläuft der gesamte Prozess schleichend und die Nierenerkrankung wird erst bemerkt, wenn kaum noch Hoffnung besteht.

Ursachen

Ursächlich sind in der Regel die Stoffe, die aufgenommen werden; sei es durch Futter, sei es durch Medikamente, sei es durch giftige oder schädliche Substanzen in der Umgebung. Die Nieren sind überfordert, Giftstoffe des Blutes können nicht mehr alle gereinigt und gefiltert werden und es kommt zu Schädigungen der Nieren aufgrund Überforderung. Ursächlich können weiterhin akute Erkrankungen sein durch Unterkühlung, Bakterien, Viren, im Zuge einer Erkältung. Aus der akuten Schädigung bzw. Entzündung der Nieren resultiert eine chronische Schädigung, wenn nicht erfolgreich „gegengesteuert“ wird.

Therapie

In der Regel sind wir leider zu häufig das letzte therapeutische Glied in der Kette. Wir werden dann konsultiert, wenn die veterinärmedizinische Therapie keinen Erfolg mehr verspricht und der Tierarzt nicht selten zur Erlösung rät, nachdem sämtliche Notfallmedikationen nicht langfristig griffen und das Tier einfach nicht wieder stabil wird.

Die Gründe hierfür sind vielfältig, auch Stress bei der Medikamentengabe, Stress dauernder Tierarztbesuche können Gründe sein. Die Homöopathie und nicht zuletzt die ganzheitliche Betrachtung, welche auch die Fütterung mit einschließt, bietet ein breites Feld an Therapiemöglichkeiten für an den Nieren erkrankter Katzen und Hunde und ist sicher eine reelle Chance wert.

Eine optimierte und nierenschonende Katzenfütterung kann Leber & Nieren entlasten und ist somit ein wichtiger Bestandteil der Regulation im Wege einer ganzheitlichen Leber & Nieren Therapie.

Auch die Homöopathie für Tiere kann eine große Hilfe für die überlasteten Nieren sein.

Niereninsuffizienz und Katzen: wenn die Nieren versagen! Protein reduziertes Katzenfutter ja oder nein?

Noch immer wird bei uns in Deutschland grundsätzlich und generell bei Nierenerkrankungen proteinarmes Futter für Hunde und Katzen empfohlen.
Amerikanische Wissenschaftler vertreten hier bereits seit einiger Zeit eine andere Ansicht und forschen seit langer Zeit sehr intensiv zum Thema.

Der Blickwinkel hat sich daher in Amerika bereits geweitet, in Deutschland leider nicht! Zunächst einmal gibt es laut der Veterinärnephrologie keinen Beweis dafür, dass ein reduzierter Proteingehalt den vierbeinigen Patienten mit Niereninsuffizienz einen Nutzen bringt, denn eine verminderte Proteinaufnahme ist nicht nierenschützend und wird nicht das Fortschreiten der Nierenzerstörung aufhalten.

Dies ist sicher der allerwichtigste Satz für alle betroffenen Katzenhalter, denn es herrscht bei uns sogar der Irrglaube, dass ein Protein reduziertes Futter DIE THERAPIE schlechthin ist und alles weitere, sozusagen also die echte und wirkliche Therapie, zweitrangig bzw. überflüssig.

Die Tierhalter sind hierzulande der Meinung, dass alleine ein Protein reduziertes Futter Ihre Katze retten kann. Dem Futter wird hier ein so hoher Stellenwert beigemessen, den es einfach nicht hat. Dies ist bei vielen anderen Erkrankungen übrigens genauso, aber bei Niereninsuffizienz extrem!

Generell sollte die Ernährung individuell auf den gesundheitlichen Zustand von Hunden und Katzen passen und auf diesem abgestimmt werden. Somit kann ein erniedrigter Proteingehalt oftmals sogar schädlich sein. Es gibt nämlich keine Speicher für Protein im Organismus und alles überflüssige Protein wird ausgeschieden. Meist wird die Niereninsuffizienz indes erst erkannt, wenn schon eine Mangelernährung stattgefunden hat und das Tier bereits unterernährt ist.

Der Körper ist also auch mit Protein unterernährt. Der Proteinmangel zwingt den Organismus dazu die körpereigenen Proteine zu verstoffwechseln, um die normalen Nährstoffbedürfnisse zu sättigen. Die Verstoffwechslung von körpereigenem Protein und die Übersäuerung erhöht auch die Austrocknung des Vierbeiners.

Eine Proteinunterversorgung wird also einmal durch die körpereigenen Vorgänge, sprich Verstoffwechslung des körpereigenen Proteins und dann zusätzlich noch einmal durch ein Protein reduziertes Futter gefördert, da der Nährstoffbedarf nicht gedeckt wird.
Festgestellt wurde ebenso, dass eine Protein Reduzierung Niereninsuffizienz weder verzögern noch verhindern kann. Die Aufgabe der Nieren ist, Harnstoffe und Säuren aus dem Organismus auszuscheiden, Niereninsuffizienz bedeutet, dass diese nicht mehr korrekt ausgeschieden werden können.

Indem man indes die Proteinversorgung reduziert werden Harnstoffe und Säuren nicht mehr in so hoher Menge produziert wie normal, sondern weniger, hierdurch kann man ggf. im Umkehrschluss die klinischen Erscheinungen wie die Übersäuerung und ein Ansteigen des Harnstoffs minimieren. Aber auch dies hält den Krankheitsverlauf keineswegs auf und die Nierenschädigung nimmt mehr und mehr zu.

Hinzu kommt die Frage, ab wann ist ein Futter Protein reduziert?

Hier kann man sich durchaus streiten, denn es gibt keine genauen Bestimmungen. Letztlich ist ein Futter in der Praxis dann Protein reduziert, wenn es deutlich auf der Packung steht. Hiernach richtet sich der Verbraucher und der Futtermittelhersteller bestimmt demnach selbst, ob er sein Futter Protein reduziert „tauft“ oder eben nicht.

Wir halten es generell so, dass wir Katzenfutter mit moderatem Proteingehalt empfehlen, also nicht so reduziert, dass sich überwiegend Getreide, Reis und Kartoffeln im Futter befinden, denn diese Fütterung ist keineswegs artgerecht und lässt auf jeden Fall Mängel entstehen, auch beim gesunden Tier.

Andererseits muss das Futter auch keine Proteinbombe sein. Wir empfehlen Katzenfutter mit moderatem Proteinanteil von ca. 10 % wie es Nehls Katzenfutter aufweist, ohne synthetische Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sowie ohne Salz und Magnesium, da dieses Nieren schädigt, ohne Zucker usw.. Natürlich muss es sein, artgerecht, gut verstoffwechselbar und gut verdaubar. Es darf weder die Entgiftungsorgane belasten, noch den Darm bzw. den Magen, denn insbesondere Magen und Darm sind durch die Niereninsuffizienz und die meist damit einhergehende extreme Mangelernährung (hinzu kommt, dass Protein reduziertes Futter in der Regel sehr schlecht akzeptiert wird) sehr in Mitleidenschaft gezogen und vertragen meist nur „leichte Kost“. Ganz wichtig ist, dass das Futter eine hohe Akzeptanz hat, denn eines ist unverzichtbar für Nieren erkrankte Katzen: fressen & trinken, dies ist zunächst einmal die allererste Therapiemaßnahme und die allerwichtigste, die man einleiten kann. Der Zustand der Nieren wird schlimmer und schlimmer, desto mehr die Nahrung verweigert wird und die Austrocknung zunimmt, umso wichtiger ist, dass das Futter schmeckt!

Sehr wichtig ist zudem eine entsprechende Therapie einzuleiten, denn es bleibt dabei: Futter ist Futter und Therapie ist Therapie! Ohne Therapie der erkrankten Nieren kann sich langfristig gar nichts zum Guten wenden, selbst wenn die Futterfrage geklärt ist.

Um für Ihren Hund Ihre Katze eine individuell ermittelte homöopathische Therapie empfehlen zu können, arbeiten wir überregional und Länder übergreifend mit der Bioresonanz-Haaranalyse.

Erfahrungsbericht: Niereninsuffizienz bei Katze Hermine

Hallo liebes Nehls Team, meine Hermine 15 Jahre alt hat Niereninsuffienz und es ging ihr nicht gut. Auf der Suche nach einer alternativen Heilmethode, bin ich zufällig auf Ihre Seite geraten.

Von Anfang an hatte ich ein gutes Gefühl. Die Beratung war ausgesprochen freundlich und das Nehls Team war sehr geduldig mit mir und meinen vielen Fragen. Zuerst holte ich verschiedene Sorten Nassfutter. Als nächstes bekam ich Nehls Vet-Komplex Nr. 4 HT für meine Hermine. Bereits nach 2 Wochen ging es schon besser und Sie wurde wieder lebhafter. Die Kräuter von Frau Nehls interessierten mit sehr.  Also bestellte ich noch Nehls easy Leber & Niere für meine Katze. Mit den Kräutern den Globuli und dem Nehls Trockenfutter und Monoprotein Truthahn sowie Huhn geht es meiner Katze sehr gut, sodass mir Hermine nach 4 Wochen ein Mäuschen als Geschenk brachte. Sie schnurrte endlich wieder, weil es ihr jetzt wieder gut geht. Auf jeden Fall merke ich wieviel Freude Sie wieder am Leben hat. Danke liebes Nehls Team für alles, Margit

Erfahrungsbericht: Therapie einer alten Katze mit Niereninsuffizienz

Liebe Frau Nehls, nach nun fast 2 Monaten der Anwendung Ihres Behandlungsplans bei Luna liegt es mir am Herzen Ihnen etwas von den Entwicklungen mitzuteilen. Ich vermag es kaum zu glauben wie positiv sie sich entwickelt hat – ich erkenne meine 13jährige Katze kaum wieder, sie ist aktiv, neugierig, sie spielt – keine Spur mehr von Apathie oder Lethargie…sie frisst ohne Probleme das Futter von Ihnen mit Appetit – auf das ich ja komplett umgestiegen bin, ohne AKzeptanzprobleme…sogar ganze Dosen werden gegessen…die Verdauungsprobleme haben sich gelegt, Stuhlgang normal, kein Durchfall mehr, keine Darmgeräusche…sie hat an Gewicht zugenommen, ihr Fell ist ganz glatt und seidig, ehemals kahle Hautstellen über den Augen sind nachgewachsen, das manchmal gerötete Augenlid ist weg…sie ist entspannt, nicht mehr so ängstlich und aufgekratzt und wirkt fit…ich bin so dankbar, dass ich auf Sie gekommen bin und Luna trotz ihrer Nierenerkrankung die Möglichkeit gewonnen hat auf ein lebenswertes Leben und vielleicht einzelne Veränderungen nicht einfach mit „dem Alter zusammenhängen“…ein großes Pfötchendank auch im Namen von Luna. Ich wünsche Ihnen herzlichst alles Gute & verbleibe mit freundlichen Grüßen Alexandra Mutz

Erfahrungsbericht:  Luna Niereninsuffizienz

Alles begann mit einer Routine Blutuntersuchung meiner Katze Luna, 9 Jahre. Die Diagnose angehende Niereninsuffizienz warf mich mal wieder aus der Bahn, nachdem ich bereits meinen Kater Scoop (7 Jahre) an eben so einer Niereninsuffizienz und auch meine Katze Acey (6 Jahre) an Diabetes verloren habe. Den Rat meines Tierarztes, dass ich sofort das Futter umstellen müsse auf eine spezielle Nierendiät einer Marke dessen Namen ich hier nicht nennen möchte (ihr wisst sicher welche ich meine) habe ich schnell verworfen, da ich von diesem Futter überhaupt nichts halte und ich auch jegliches Vertrauen in Tierärzte verloren habe.

Doch das war nicht Lunas einziges Problem. Sie hatte zudem auch ständig komische Hustenanfälle. Anfangs beschränkten sich diese Anfälle auf 2-3 Mal im Jahr, doch dieses Jahr war es besonders schlimm. Die Abstände wurden kürzer und es war jetzt fast drei Mal die Woche.

Also begab ich mich auf Internetrecherche. Durch Zufall stieß ich auf die Seite vom Tierheilkundezentrum.

Ich habe wirklich bald Stunden auf dieser Seite verbracht, weil es dort so viel zu lesen gibt. Dabei stieß ich auch auf das Kapitel „Haaranalyse“. Ich zögerte nicht lange und schrieb eine E-Mail. Ich schilderte den Fall mit den Hustenanfällen. Nach der Beratung liess ich eine Haaranalyse durchführen.

Ich  versandte den Anamnesefragebogen und die Haare meiner Katze Luna prompt. Ein paar Tage später war auch schon die Auswertung da. Das Ergebnis massive Störungen im Bereich der oberen und unteren Atemwege unter anderem duch Futtermittelallergene, Pollen, Milben, Futtermilben. Auch bestätigten sich die Nierenprobleme sowie ein etwas geschwächtes Immunsystem und Zahnprobleme (das sagte mir der Tierarzt auch bereits bei der Untersuchung zur Blutabnahme).

Eine sehr aufmerksame Mitarbeiterin empfahl mir das Nehls Nassfutter, einige Nehls easy und mehrere Vet Komplexe. Das ist erstmal jede Menge habe ich mir gedacht. Aber ich wollte es unbedingt ausprobieren. Ich habe alles bestellt und mich strikt an Frau Nehls Empfehlung gehalten. Und was soll ich sagen, auch wenn ich wirklich viel Geld dafür ausgegeben habe, es hat sich wirklich sehr gelohnt. Luna hat seitdem nicht einen einzigen Hustenafall mehr gehabt und auch ein weiters Blutbild hat gezeigt, dass ihre Nierenwerte wieder top in Ordnung sind. Auch eine weitere Haaranalyse hat ergeben, dass sich Lunas Werte sehr viel verbessert haben. Ich werde auf jeden Fall mit den Nehls Produkten und dem Futter weiter machen. Vielen Dank für alles liebes Team!!!! Liebe Grüße aus Dülmen!

Erfahrungsbericht: Mia mit chronische Niereninsuffizienz

Liebe Frau Nehls, ich wollte Ihnen & auch Ihrem Team für die Unterstützung in den letzten Monaten danken. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und meine Mia ist dank Ihnen noch bei mir. Bei Mia wurde im Mai eine chronische Niereninsuffizienz diagnostiziert und es stand nicht sehr gut um sie! Sie wurde sogar einige Tage in der Klinik stationär aufgenommen und mir anschließend mit den Worten „genießen Sie die restlichen Tage intensiv mit Ihrer Hündin“ mitgegeben. Eine Freundin riet mir dann, mich an das Tierheilkundezentrum Nehls zu wenden. Ich ließ eine Bioresonanz-Haaranalyse durchführen und bekam dadurch einen individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag für Mia. Nach einigen Startschwierigkeiten (Verweigerung von Futter, Appetitlosigkeit, Erbrechen auf Grund der CNI) geht es Mia nun super. Sie liebt Nehls Monoprotein Huhn & Karotte sowie die individuellen Zusätze. Mia hat ordentlich zugenommen, die Blutwerte haben sich deutlich verbessert und sie hat einfach wieder pure Lebensfreude. Kaum zu glauben, aber die Naturheilkunde hat es geschafft und meine geliebte Mia ist noch bei mir.
Mein diesjähriges Wunder. DANKE!Lieben Gruß, Bianca mit Hündin Mia

Erfahrungsbericht: Niereninsuffizienz bei Katze Trixi

Guten Morgen Frau Nehls, wir haben „einjähriges“! Denn vor einem Jahr haben wir die Therapie bei Ihnen begonnen. Trixi geht es gut. Die Werte sind deutlich besser, auch wenn natürlich noch alles für die CNI spricht, denn diese ist ja leider nicht heilbar. Ihr Futter frisst Trixi auch noch immer mit Begeisterung.
Aber nun von Anfang…

Vor einem Jahr bekamen wir die Diagnose CNI und wie bei allen anderen Tierbesitzern, brach auch bei mir erst einmal die Welt zusammen. Bemerkbar machte sich die Erkrankung ganz plötzlich. Trixis Fell wurde sehr stumpf und sah irgendwie fettig aus. Sie trank extrem viel, aber der Hunger ließ nach & wenn Trixi dann mal etwas zu sich nahm, erbrach sie häufig. Zusätzlich schlief sie plötzlich vermehrt und war nicht mehr so aktiv (Trixi ist erst 8)!

Ein Tierarztbesuch blieb somit nicht aus und das Blutergebnis wenige Tage später bestätigte die Vermutung vom Tierarzt. Trixi wurde nun mit Infusionen unterstützt und bekam spezielles Nierenfutter, dieses mochte sie allerdings gar nicht. Auf der Suche nach unterstützenden Alternativen wurde ich auf die Biofeld-Haaranalyse und auf Fr. Nehls aufmerksam. Somit ließ ich Fr. Nehls alles für die Analyse zukommen, da mir diese sehr zusprach. Nur wenige Tage später lag das Ergebnis vor und die Werte waren wirklich alles andere als schön. Im gleichen Zuge wurde für Trixi ein individueller Therapieplan ausgearbeitet. Trixi nahm alles problemlos an. Die Mischungen haben auch weder Geruch noch Geschmack und sind somit optimal. Nun ist 1 Jahr vergangen. Die Blutwerte sind stabil, Trixi frisst & trinkt normal. Sie erbricht nicht mehr & hat wieder ein schönes Haarkleid.

Liebe Fr. Nehls, wir sind Ihnen für die Unterstützung sehr dankbar und fühlen uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben. Vielen Dank & eine schöne Restwoche

Erfahrungsbericht: Haaranalyse eines nierenkranken Katers

Eines Tages kam mein Kater von seinen nächtlichen Streifzügen auf drei Beinen nach Hause gehumpelt und damit fing das Unglück an. Der Kater hatte etwa 1 ½ Jahre zuvor bei mir Unterschlupf gesucht, nachdem er mitten im Winter bei Eis und Schnee wegen Umzugs von seiner Familie ausgesetzt worden war. Trotz vieler Bedenken wegen meiner nicht gerade katzenfreundlichen Lebensumstände – häufige, gelegentlich auch mehrtägige Abwesenheit, eine kleine Wohnung zwar auf dem Lande, aber im 2. Stock eines Mietshauses, eine katzenfeindliche Vermieterin vor Ort usw. usf. – konnte ich schließlich seinem Jammern nicht widerstehen un