Giardien bei Hunden & Katzen: ein zunehmendes Problem Giardien Befall, E-Coli, Kokzidien & Bakterien bei Hunden, Katzen & Kleintieren

Immer mehr Hunde, Kleintiere und Katzen leiden unter chronischem bzw. immer wiederkehrendem Giardien Befall.

Auch E-Coli, Bakterienbefall unterschiedlichster Art und Kokzidien werden häufig bei Kotuntersuchungen diagnostiziert und sind ursächlich für viele Magenkrankheiten und Darmprobleme bei Hunden, Katzen & Kleintieren. Durchfälle, teils mit Blut und weißem Schleim überzogen sind die Folge.

Bei allen o. g. Problemen haben sich in der Fütterungspraxis sehr gut die tägliche Fütterung die Empfehlungen bei Giardien, Kokzidien, E-Coli etc. für Hunde, Katzen & Kleintiere bewährt. Auch bei chronischen Problemen und immer wiederkehrendem Befall sind nach meiner Erfahrung alle Hunde und Katzen dauerhaft nicht mehr befallen worden und der Kot hat sich innerhalb weniger Wochen komplett reguliert.

Voraussetzung ist, dass die dementsprechenden Empfehlungen langfristig bzw. bevorzugt dauernd in der Fütterung eingesetzt wird. Die Fütterung der Empfehlungen ist begleitend zu einer veterinärmedizinischen Therapie und zur Nachsorge empfehlenswert. Sie ersetzt nicht die tierärztliche Therapie und Entwurmung von Hunden & Katzen, ist aber – wie auch die Homöopathie für Tiere – eine sinnvolle Unterstützung zur Regulierung.

Eine Möglichkeit zur ganzheitlichen und ursächlichen Therapie bei Giardien, Kokzidien, E-Coli & Co. bietet die Bioresonanz-Haaranalyse für Hunde, Katzen & Kleintiere. Im Wege der Bioresonanz-Haaranalyse kann gezielt nach den Ursachen geschaut werden und eine individuelle und Ursachen bezogene Therapie & Fütterung ausgearbeitet werden.

Essentiell ist, dass nach Bekämpfung von Giardien eine dauerhafte Prophylaxe umgesetzt wird, da Giardien in der Regel immer wieder kommen, wenn dies nicht geschieht. Manche Hunde und Katzen sind besonders disponiert für Giardien durch Schäden in der Darmschleimhaut und Giardien werden so zum Dauerthema ohne ausreichende prophylaktische Maßnahmen.

Haben Sie Probleme mit Giardien bei Ihrem Hund oder Ihrer Katze? Melden Sie sich, wir finden ganz bestimmt individuelle Maßnahmen zur Bekämpfung!

Erfahrungsbericht: Giardien bei Katze Tinka

Guten Abend, was für aufregende Wochen, ach Monate. Der Giardienbefall bei meiner Katze Tinka zog sich so in die Länge. Wenn wir die „Biester“ mal los waren, dauerte es nie lang, bis es Tinka wieder erwischte. Es war zum Mäuse melken. Es musste Hilfe her und so kam ich zum Tierheilkundezentrum Nehls. Nach Durchführung der Bioresonanz-Haaranalyse für meine Katze Tinka bekam ich einen individuellen Vorschlag für Fütterung und Therapie, der von vorne bis hinten berücksichtigt und durchgeführt wird.

Tinka ist nun seit 8 Monaten frei von Giardien. Das kam seit der ersten Giardieninfektion nie wieder vor und diese war 2019, inzwischen schreiben wir das Jahr 2023! Ich bin total glücklich und zuversichtlich, dass wir die lästigen Biester jetzt endlich ein für alle Mal besiegt haben! Ich gehe davon aus, das Thema Giardien lassen wir nun hinter uns. Klar, weiterhin vorbeugend unterstützen muss ich, da Tinka durch die zahlreichen Giardien Befälle sehr angeschlagen ist und der Darm erst einmal wieder aufgebaut und gestärkt werden muss. Aber auch den Darmaufbau haben wir so gut wie geschafft und der Kot von Tinka könnte nicht besser sein.

Ich bin sehr froh, dass ich die Bioresonanz-Haaranalyse  habe durchführen lassen und die ganzen Mühen auf mich genommen habe, denn es zählt nur eins: meinem Mädchen geht es wieder so richtig gut und das ist das Wichtigste! Vielen Dank und alles Gute an das gesamte Nehls Team und insbesondere natürlich an Frau Nehls selbst, Bianca mit Tinka

Erfahrungsbericht: Giardien bei Katze Mimi

Hallo Ihr Lieben, ich wollte Ihnen und Ihrem Team nun noch einmal mitteilen, wie froh und glücklich ich darüber bin, Sie gefunden zu haben. Alles fing Ende April an. Wir haben uns für eine Katze aus dem Tierschutz entschieden (5 Jahre alt). Am Anfang war auch alles bestens, Mimi hat sich super eingelebt, war sehr fit und aktiv. Sie hatte einen gesunden Appetit und auch eine gute Verdauung.
Nach ca. 1 Woche fing der Albtraum an. Ständiger Durchfall, häufiges Erbrechen, der Kot hat sehr extrem gerochen und Fieber hatte Mimi plötzlich auch. Eine akute Entzündung konnte beim Tierarzt auf Grund der Blutwerte ausgeschlossen werden. Mimi bekam einige Medikamente, doch diese brachten 0. Es gab keinen einzigen Tag seitdem, wo es ihr besser ging. Also wieder hin zum Tierarzt, dieser veranlasste eine Kotuntersuchung. Endlich hatten wir eine Diagnose, Mimi litt unter einem extremen Giardienbefall. Mittlerweile hatte die kleine Maus auch schon sehr abgenommen und sah furchtbar aus.
Nun bekamen wir wieder eine Menge Medikamente vom Tierarzt und hatten so sehr gehofft, dass schnell eine Besserung eintrifft. Einige Tage später ging es Mimi auch wieder recht gut, aber da hatte ich mich zu früh gefreut. Auch die erneute Kotprobe nach 4 Wochen war noch immer nicht erfreulich und es hatte sich nichts, rein gar nichts getan. Ich dachte mir ok, da muss es noch etwas anderes geben, was zusätzlich helfen MUSS!
So bin ich auf Eure Seite gestoßen und habe fast einen ganzen Urlaubstag damit verbracht, Ihre Berichte etc. durchzulesen, weil ich so fasziniert war. Nun zurück zu Mimi Maus, ich fasste eine elendig lange Email zusammen und schickte Ihnen diese. Bereits am nächsten Tag wurde mir eine Antwort im Postfach angezeigt – ja wunderbar.
Da wir Mimi ja nun noch nicht lange hatten, wollte ich Sie noch einmal komplett von Ihnen durchchecken lassen. Wir entschieden uns für die Haaranalyse. Wie sich heraus gestellt hat, war dies auch eine sehr gute Entscheidung. Sie stellten mir einige Produkte zusammen, um die Giardien zu bekämpfen. Zusätzlich kam noch zum Vorschein, dass Mimi einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat. Vielleicht auch deswegen der Durchfall, zum Glück, sonst wäre das mit den Giardien wahrscheinlich auch nicht so schnell zum Vorschein gekommen. Ebenso hatte Mimi total viele Unstimmigkeiten im Mineralstoffhaushalt und ihr Stoffwechsel wurde auch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.
Nun zu der Therapie: wir setzen Ihren Plan nun seit Mai um und jetzt nach der Kotprobe sind wir alle mehr als überrascht. Keine Giardien mehr!!! Keine Spur!!! Die Kotuntersuchung war unauffällig. Super, genau das wollten wir erreichen. Mimi wird die Produkte nun dennoch weiter bekommen, damit sie auch weiterhin die Unterstützung hat. Vielen lieben Dank für alles. Wir sind sehr glücklich über die momentane Situation. Man merkt Mimi auch an, wie gut es ihr geht. Sie sieht jetzt auch einfach wunderbar aus. Sie ist so ein tolles Tier. Viele Grüße, Marion & Mimi

Erfahrungsbericht: Hartnäckiger Giardienbefall bei Hund Luke

Guten Morgen Frau Nehls. Luke ist wieder fit. Er frisst normal, er spielt, er liebt die ausgiebigen Spaziergänge und er hat sich richtig gut entwickelt. Hier geht natürlich das aller größte Lob an Sie, denn Sie waren diejenige, die Luke endlich helfen konnte. Wir übernahmen Luke aus einer Familie, da diese ihn aus familiären Gründen nicht mehr halten konnten. Uns wurde gesagt, dass Luke gesund sei und keine Probleme hat.

Allergings ging das Drama schon kurze Zeit später im neuen Zuhause los. Durchfall, anteilslos, teils wollte er nicht fressen. Ok, in den ersten Tagen dachte ich, dass dies eine Trauerreaktion sei. Denn wer wird schon gerne aus seinem gewohnten Zuhause gerissen? Nach ca. 2 Wochen wurde der Zustand allerdings nicht besser.

Ich ging mit Luke zum Tierarzt. Es wurde eine Blutuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse waren allerdings nicht sehr aussagekräftig. Einige Werte waren zwar leicht erhöht, aber hier gab es dann erst einmal eine kräftige Portion Antibiotika und sämtliche weitere Präparate, Medikamente und eine Wurmkur. Dies alles blieb erfolglos und Luke ging es nicht wirklich besser, teils sogar schlechter. Der Kot war blutig und mit Schleim überzogen.

Nach zwei weiteren Tierarztbesuchen ließ ich dann eine Kotuntersuchung machen. Diese brachte endlich Aufschluss und es wurde ersichtlich, dass unser Luke unter einem Giardienbefall leidet. Jeder Tierbesitzer, welcher hiermit schon Erfahrungen sammeln durfte weiß, wie hartnäckig und widerspenstig diese Biester sind. Fakt ist, wir haben es einfach nicht auf Dauer in den Griff bekommen und Luke wurde immer schlapper. Durch eine Bekannte wurde ich auf das Tierheilkundezentrum glücklicherweise aufmerksam und ließ eine Haaranalyse durchführen. Hier wurde unter anderem auch ein geschwächtes Immunsystem (durch die vielen Medikamente und durch die Wurmkur) und massive Störungen im Magen & Darm Trakt ersichtlich. Abgesehen, von den vielen weiteren sichtbaren Störungen.

Eine Menge Produkte wurden empfohlen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich am Anfang der Therapie etwas überfordert war. Aber Luke und ich meisterten auch diese Hürde wunderbar und nach wenigen Tagen fraß Luke das Futter mit den untergemischten Produkten problemlos und gern. Der Tierarzt war natürlich nicht sehr begeistert über meinen zusätzlichen Weg, aber ich wollte Luke ja einfach nur helfen und da war mir jeder Weg recht.

Die Therapie war gerade am Anfang eine ziemliche Achterbahnfahrt. Mal ging es Luke sehr gut und dann wieder etwas schlechter. Aber ich blieb dran und dies hat sich ausgezahlt. Auch haben Sie und Ihr Team mir jegliche Unsicherheit genommen und mich beruhigt. Nun haben wir die Therapie wie empfohlen 3 Monate durchgeführt und die letzte Kontrolluntersuchung (Kot) beim Tierarzt war unauffällig und ohne Befund – Ziel erreicht! Da staunte mein Tierarzt nicht schlecht, wobei er immer noch der festen Überzeugung ist, dass dies an der gesamten Medikation liegt.  Vielen Dank für die Hilfe und alles Gute für Sie, Fr. Bauer mit Luke