Tierheilkundezentrum

tierheilpraxis erfahrungen

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Am Buchholz 3

33014 Bad Driburg-Dringenberg

Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334

Mobil: 0173/51 57 633

E-Mail: tierheilpraxis1(at)t-online.de

Tierheilpraxis-Erfahrungen

Hunde, Katzen und Kleintiere

Erfahrungen von Tierhaltern mit Diagnosen, Therapien, Biofeld-Haaranalysen, Ergänzungsfuttermitteln und Pflegeprodukten der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

tierheilpraxis erfahrungen

Im Folgenden lesen Sie viele Erfahrungen von Hundehaltern, Katzenhaltern und Besitzern von Kleintieren, welche mit ihren Worten über ihre kranken Hunde, Katzen und Kleintiere und meinen Diagnosen, Biofeld-Haaranalysen, Therapien sowie Ergänzungsfuttermitteln und Pflegeprodukten für Hunde, Katzen und Kleintiere berichten.

Alle Erfahrungsberichte sind nachprüfbar und nachvollziehbar, denn:

Nach meiner Kenntnis und Erfahrung sprechen Hinweise, wie: aus datenschutzrechtlichen Gründen, zum Schutz der Privatsphäre unserer Kunden, oder: entsprechend den Richtlinien zum Datenschutz werden Daten zur Nachvollziehbarkeit der Erfahrungsberichte nicht genannt, leider dafür, dass diese Erfahrungsberichte vom Anbieter selbst ausgedacht sind. Denn: weder Richtlinien des Datenschutzgesetzes sprechen dagegen, Erfahrungsberichte nachvollziehbar zu dokumentieren, noch, dass Tierhalter beispielsweise mit Werbemails überschüttet werden. Sofern der Tierhalter sein Einverständnis zur Veröffentlichung mit seinen Daten erteilt, ist eine Veröffentlichung gesetzlich erlaubt. Übrigens ist kein Tierhalter, der jemals mit seiner Erfahrung auf meiner Seite veröffentlicht wurde, mit Werbemails überschüttet worden. Für Werbemails werden andere Quellen genutzt, als fremde Internetseiten. Dass Erfahrungsberichte nicht ungefragt auf anderen Internetseiten abgedruckt werden dürfen, versteht sich hierbei von selbst. Wer sollte jedoch auch Interesse daran haben, Erfahrungsberichte, die sich auf meine Produkte und Therapien beziehen, auf der eigenen Internetseite zu veröffentlichen? Erfahrungsberichte sind dafür gedacht, dem interessierten Tierhalter einen Einblick eines anderen Tierhalters in meine Arbeit und Therapien zu geben. Erfahrungsberichte verfolgen den Zweck, dass der Tierhalter sich vor Kauf eines Produktes bei einem anderen Tierhalter erkundigen und vergewissern kann, ob dieser mit dem entsprechenden Produkt zufrieden war. Was hätten Erfahrungsberichte für einen Sinn, wenn hier keine Nachvollziehbarkeit gegeben wäre? Überhaupt keinen! Ohne Nachvollziehbarkeit sind Erfahrungsberichte sinnlos und überflüssig, da der interessierte Tierhalter nicht ausschließen kann, dass Erfahrungsberichte vom Anbieter selbst verfasst wurden, um irrtümlich Glauben zu machen, es handele sich um bewährte Therapien und Produkte. Traurig, aber wahr...

Gerne schreibt auch mal Schwester, Freundin oder Bruder etwas "Nettes" ins Gästebuch oder einen erfreulichen Erfahrungsbericht, daher ist auch die Anzahl der veröffentlichten Erfahrungen ein Maßstab für den Wahrheitsgehalt. Ebenso traurig, doch leider auch wahr...

Zwar kein Erfahrungsbericht, aber diese Mail fand ich so nett, dass ich Sie auch einmal veröffentlichen möchte:

Guten Tag Frau Nehls,

Ich weiss nicht wie lange ich schon am durchstöbern Ihrer Homepage

bin, immer wieder beginne ich von Vorne - so viele interessante

Eindrücke. Ich bin überwältigt von dem was Sie tun und leisten, darum

erlaube ich mir hiermit mein höchstes Lob sowie die demütigste

Ehrfurcht vor Ihrer Arbeit für die Tiere auszusprechen.

Wie haben Sie das Alles geschafft? Bitte verzeihen Sie meine

Bewunderung, aber ich bin wirklich völlig hin und weg!!! Wie sind Sie

dazu gekommen? Mich würde das sehr interessieren, ich habe IHREN

eigenen Link leider nicht gefunden...wer sie sind, und wie sie all

das geschafft haben. Sicher sind es die Tiere, die im Vordergrund

stehen, aber eben: OHNE MENSCHEN WIE SIE GÄBE ES EINEN KLEINEN

FLECKEN HIMMEL AUF ERDEN bei Ihnen für die Tiere nicht...

Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, verstehe und

aktzeptiere natürlich auch, wenn Sie nicht antworten möchten...es hat

mich einfach interessiert, wer diese starke Persönlichkeit hinter soviel Tierliebe ist...

Vielen Dank das Sie das machen, sobald ich meine Homepage fertig

habe, werde ich Sie - natürlich nur mit Ihrer Erlaubnis - gerne

verlinken...

Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz Sybille, mailto:sybille.triml(at)mymail.ch

ulli_herrmann(at)t-online.de Familie Herrmann schrieb Ihre Erfahrung zur Biofeld-Haaranalyse:

Endlich gelingt es mir, mich mal bei Ihnen zu bedanken. Unsere Hündin

Nala ist wieder top fit dank Ihrer Medikamentierung aufgrund der Biofeld-Haaranalyse.

Bis heute haben wir das Barfen durchgehalten und sind von dieser Ernährungsmethode vollauf

begeistert. Am Rande: Unsere Nala will fast nichts anderes mehr als

rohes Obst und Gemüse. Das Fleisch brate ich inzwischen allerdings ab,

weil unser Drahthaar!!!!( muss wohl an der Rasse liegen )ein wenig kibig

wurde, nachdem es ihr gesundheitlich wieder besser ging. Die

Globuligaben habe ich schon vor etlicher Zeit wieder eingestellt.

Kräuter hat sie noch eine lange Zeit bekommen. Heute ist Nala 9 jährig

wieder frisch, wie ein junges Reh. Wir können keinerlei

Beeinträchtigungen mehr feststellen. Natürlich fahren wir bei allzu

großer Hitze nicht mehr mit dem Rad. Aber das ist sowieseo auch bei

einem Junghund nix. Nochmals vielen Dank für die professionelle Hilfe.

Nala schickt ein dickes Wuff und sagt ebenfalls danke

Es grüßt herzlich die ganze Familie Herrmann

Alexandra Sauerland, Mail: alex-069(at)freenet.de schrieb Ihre Erfahrung:

Liebe Frau Nehls,

ich bin total begeistert von Ihrer homöopathischen Therapie und Ihren Produkten. Kurze Zusammenfassung:

Vor 3 Wochen bestellte ich für meinen Golden Retriever, der seit ca. 8 Monaten an atopischer Dermatitis und Futtermittelallergie mit ganz schlimmen Hautreaktionen, Entzündungen und Juckreiz leidet das Nehls PAA-Puder, Nehls Nachtkerzenöl und die Nehls Allergosan-Kräutermischung. Nach ca. 1 Woche bemerkte ich eine eklatante Verbesserung seines Haut- und Fellzustandes. Die Rötungen und der Juckreiz verschwanden und mit dem PAA-Puder heilten die entzündeten Hautstellen rasch ab. Vor 2 Wochen bekam ich dann noch zusätzlich Ihren Therapievorschlag von der Biofeld-Haaranalyse und besorgte mir die Medikamente:

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"Elvers" mailto:H.Elvers(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung zur Biofeld-Haaranalyse Ihres Wellensittichs:

Liebe Frau Nehls,

der Wellensittich bekommt nun schon einige Zeit lang neues Futter (spezielles Premiumfutter aus dem Zoogeschäft) und die Globulis über das Trinkwasser. Der Kot hat sich ganz schnell wieder normalisiert - innerhalb weniger Tage, d.h. er sieht wieder schwarz-weiß aus und die Menge ist auch geringer. Bis hierhin schon einmal recht herzlichen Dank! Liebe Grüße Petra Elvers Sonnenweg 14 21423 Winsen Luhe

"Juergen Viesel" juergen.viesel(at)t-online.de schrieb seine Erfahrung:

Guten Tag Frau Nehls,

ich will Ihnen noch sagen, meine Labrador Führhündin Lara hat in den letzten 6 Monaten ca 5,5 KG abgenommen. Das finde ich richtig klasse! Ich füttere 100 Gramm morgens und abends, dazu gibt es zwei Teelöffel Bigdogcats. Ich hoffe, dass Lara noch ein wenig abnehmen wird, jetzt hat sie 34,5 KG und eine Stockhöhe von 57 cm. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Gruß Jürgen Viesel

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sieglinde-kausche(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung:

Liebe Frau Nehls, endlich sind die Ergebnisse da, bzw. auch nicht da. Lt. Labor sind keine Bakterien bzw. Keime gewachsen, d.h. wir sind so schlau wie vorher. Die jetzige Therapie schlägt an, er ist wieder mehr unterwegs, scheint aufgeweckter und sein Röcheln durch die Nase ist deutlich besser; zudem rotzt er jetzt mal den ganzen "Dreck" raus - ist gelblich, gelblich-grün. Liebe Grüße Marion Kausche

Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei meiner Katze Zazu:

Alles fing kurz vor Weihnachten im letzten Jahr an. Meine Mutter, bei der meine beiden Katzen Zazu und Mowgli wohnen, erzählte mir, dass Zazu seit zwei Tagen morgens nicht mehr zu ihr in Bett kommen würde, was sie bis dahin immer getan hatte. Sonst wäre ihr aber nichts aufgefallen. Da ich für zwei Tage weg musste, bat ich sie, Zazu doch zu beobachten, ich würde dann vorbeikommen. Am zweiten Tag telefonierte ich mit ihr, und sie meinte, sie wäre mit Zazu beim Tierarzt gewesen. Der hätte nichts feststellen können, aber vorsorglich Blut abgenommen. Ich fand ihre Übervorsorge erst übertrieben: "Du solltest sie beobachten, nicht gleich zum Tierarzt rennen! Ich komme doch morgen!" Am nächsten Tag ging ich also mit Zazu zum Tierarzt, um die Blutwerte abzuholen. Der Tierarzt empfing mich mit ernster Miene und meinte, dass die Werte ein sehr schlechtes Ergebnis erbracht hätten. Meine Katze sei hochgradig niereninsuffizient! Ich wusste erst nicht, was das heißt - das sollte mir aber bald klar werden! Ihr Harnstoffwert lag bei 205,4 (normal ist 10-33!!!), ihr Kreatininwert bei 13,8 (normal ist <2!!!). Er machte noch eine Röntgenaufnahme sowie einen Ultraschall. Dort sah man, dass die eine Niere bereits vollkommen zusammengeschrumpft war und die andere auch schon angegriffen. Er empfahl mir, sie sofort einschläfern zu lassen. Das war am 19.12.2006. Ich konnte es nicht fassen: vor drei Tagen war meine Katze noch gesund gewesen - jedenfalls hatte man ihr nichts angemerkt! Das ging mir alles zu schnell! Ich konnte und wollte mich nicht damit abfinden! Verzweifelt rief ich eine Freundin an, die Heilpraktikerin ist und ein Pferd hat. Sie empfahl mir Frau Nehls, die hätte ihrem Pferd auch schon geholfen. Ich rief sie sofort an und schickte ihr noch am gleichen Tag eine Haarprobe von Zazu. Schon am nächsten Tag hatte ich die Biofeldanalyse, die natürlich auch nicht so gut ausfiel: Nierenwert 17 (bei einer Skala von 1-20). Zazu ging es sehr schlecht. Sie verzog sich unters Bett, die sonst immer die Nähe von uns gesucht hatte, und saß dort zusammengekauert und teilnahmslos, die typische "Nierenhaltung". Es brach mir das Herz, sie so leiden zu sehen. Aber ich wollte ihr noch die Chance geben, dass die Mittel von Frau Nehls ihr helfen könnten. Am 22.12. ging ich noch mal zum Tierarzt für eine erneute Blutuntersuchung. Irgendwie hatte ich gehofft, dass nach zwei Tagen Mittel geben die Blutwerte besser sein müssten. Doch sie waren im Gegenteil noch schlechter geworden, so dass mein Tierarzt mir nun ans Herz legte, sie doch wirklich sofort, noch vor Weihnachten, einschläfern zu lassen. Als ich meinte, ich wolle die homöopathische Therapie erst noch versuchen, wurde ich plötzlich wie ein Tierquäler behandelt (ich habe den Tierarzt gewechselt und bin jetzt bei einer Tierärztin, die auch offen für heilpraktische Therapien ist). Nichtsdestotrotz gab man Zazu noch eine Aufbauspritze und mir eine NaCl-Lösung mit zur Infusion, die ich ihr ab da zweimal am Tag unter die Haut gab. Am 24.12. dann gab Zazu mir ein erstes Zeichen der Besserung: sie kam herunter ins Wohnzimmer geschlichen, und als ich sie streichelte, ließ sie sich wie früher auf die Seite fallen und kraulen. Danach sprang (!) sie sogar in ihre "Heizungshängematte". Mein schönstes Weihnachtsgeschenk!

Natürlich ging es ihr weiterhin nicht blendend. Es fing sogar die fast schwerste Zeit der Krankheit für mich an: Das Hin und Her zwischen Hoffen und Angst. Und bei ihr einständiges Auf und Ab. Sie hatte, auch als es ihr vor Weihnachten so schlecht ging, wenigstens immer gefressen, wenn auch nicht viel. Frau Nehls empfahl mir, ihr nur noch frisches Fleisch zu essen zu geben. Es dauerte lange, bis wir das Richtige für sie gefunden hatten. Mal aß sie Fisch, dann wieder rührte sie ihn nicht an. Dann aß sie Hühnchen, dann wieder nicht. Jeden Tag die Angst: Isst sie auch?! Denn wenn sie aufhören würde zu essen, wäre das ihr Todesurteil. Außerdem mischte ich die Globulis in ihr Essen (im Wasser hätte meine andere Katze sie mit weg getrunken), so dass sie auch allein deswegen schon essen musste. Man konnte zwar ein langsames Bergauf in ihrer Konstitution beobachten, doch gab es auch immer wieder Rückfälle, Tage, an denen es ihr nicht so gut ging, und sie sich wieder sehr zurückzog. Dazu noch jeden Tag zweimal der Kampf, ihr die Infusion zu geben. Zunächst musste ich sie suchen, denn sie wusste irgendwann, was kommen würde. Dann musste meine Mutter sie festhalten, und ich gab ihr die Infusion. Auch das tat mir unendlich leid, sie zudem noch immer wieder diesem Stress aussetzen zu müssen. Die Wochen vergingen, und Zazu ging es tatsächlich immer besser. Ich wurde ruhiger und hatte langsam die Hoffnung, dass sich ihr Zustand wirklich stabilisiert hätte. Sie aß einigermaßen regelmäßig, ich gab ihr nur noch einmal am Tag eine Infusion (meine neue Tierärztin empfahl mir zudem "Sterufundin" statt NaCl, das wäre bei Niereninsuffizienz ganz falsch?!), und sie ging auch wieder raus, wenngleich sie nicht mehr so lange wegblieb und auch nicht allzu weit weg ging. Irgendwann fing Zazu allerdings an, von den ganzen Infusionen Ödeme zu bekommen. Also schlich ich sie aus, obwohl ich dabei auch Angst hatte, dass es ihr wieder schlechter gehen würde, denn die Infusionen halfen ihr ja bei der Ausscheidung der Harnstoffe. Aber sie vertrug es gut . außerdem muss sie sich seitdem nicht mehr vor mir verstecken? ;-) Auch die Anti-Übersäuerung-Magentabletten, die mir der Tierarzt am Anfang gegeben hatte, ließ ich irgendwann weg, so dass sie nur noch die Globuli bekommt. Ihr Essverhalten verbesserte sich enorm, so dass sie bis März 800g zunahm. Und eines Tages kam sie doch tatsächlich stolz wie Bolle mit einer Maus an! Am 10.3.2007 schickte ich dann erneut eine Haarprobe zu Frau Nehls, und siehe da, alle Werte hatten sich verbessert. Natürlich nicht auf Normalmaß, aber doch deutlich nach unten: Niere: 12. Seitdem geht es ihr, man kann es nicht anders sagen, großartig. Jeder, der sie sieht, fragt. "Die ist totkrank?" Sie frisst wie ein Scheunendrescher und hat weitere 300g zugenommen - ein leichtes Übergewicht ist sichtbar, aber besser als die ausgemergelten 2,8kg, die sie vor Weihnachten hatte. Beim Essen hat sie sich auf Rinderhackfleisch festgelegt. Außerdem bekommt sie, aber sehr in Maßen, immer mal ein Portiönchen Nierentrockenfutter, damit sie was zum knuspern hat (sie geht sonst immer wieder an das Trockenfutter der anderen Katze). Am 7.8.2007 nun habe ich die dritte Haarprobe an Frau Nehls geschickt, und der Nierenwert ist noch mal runter gegangen auf 10. Sie ist meine ganz Freude, und ich versuche, so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Ich schlafe sogar manchmal bei meinen Eltern, denn dann kommt sie, wie früher zu mir ins Bett, legt ihr Köpfchen in meine Hand und schläft seelenruhig bei mir (es sei denn, es ist schönes Wetter, da treibt sie sich dann die ganze Nacht draußen herum). Ich hoffe mit diesem Bericht anderen Katzenbesitzern Mut zu machen. Denn wie man an den Werten von Zazu sehen kann, ist alles möglich, selbst wenn man die Krankheit so spät bemerkt wie ich. Ich weiß, dass ich trotz allem keine gesunde Katze mehr habe, und mit ihren 11 Jahren ist sie auch nicht mehr die Jüngste. Ob ich noch wir früher hoffen kann, dass sie neben mir das 20. Lebensjahr erreicht, ist wohl zu viel erwartet. Ich weiß nur, dass Frau Nehls mir mit ihrer Erfahrung und ihrem schnellen Beistand schon 8 Monate mehr mit meiner Maus geschenkt hat - und ich hoffe, dass noch viele dazukommen werden! Eure Kathrin Enders kathrin.enders(at)gmx.de

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Zazu am 16.1.2007

...und fett und faul am 14.7.2007

"Kathrin Enders" kathrin.enders(at)gmx.de schrieb am 05.01.2009:

Liebe Frau Nehls!

Da ich mich jetzt längere Zeit nicht gemeldet habe, können Sie sehen, dass es meinen beiden Katzen immer noch gut geht. ;-)

Besonders bei Zazu freue ich mich jeden Tag, wie munter sie durch die Gegend springt.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr, und dass wir uns hoffentlich nicht allzu früh wieder sprechen müssen. ;-)

Ihre Kathrin Ender

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Zazu 2009

Erfahrungsbericht Katze Oskar Harnsteinerkrankung (Struvitsteine) Fam. Specker

Liebe Frau Nehls,

gerne schicke ich Ihnen unseren Erfahrungsbericht vom positiven Verlauf der Harnsteinerkrankung - Struvitsteine unserer Katze Oskar - Geschlecht männlich. Oskar ist 8 Jahre alt und lebt mit Minka 10 Jahre und Tiffy 1 Jahr zusammen in unserem Haus. Oskar und Minka bekommen von Anfang an und das sehr konsequent täglich das Diät -Trockenfutter Hills c/d feline. Dieses Spezialfutter ist vom Hersteller so optimal zusammengesetzt das die Bildung von Harnsteinen (Struvit) verhindert werden soll. Oktober 2006 war plötzlich die Sitzhaltung von Oskar anders als sonst. Er war unzufrieden und knurrte wenn man ihn am Bauch berührte. Ging zur Toilette und kam wieder und das hin und her. Sofort sind wir zu unserer Tierärztlichen Klinik gefahren und haben ihn dort vorgestellt. Die Ultraschalluntersuchung zeigte das Problem die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen. Der Harnleiter war verstopft und konnte somit kein Urin absetzen - höchste Lebensgefahr für das Tier wenn der Harnleiterausgang binnen kürzester Zeit nicht wieder freigelegt wird. Eine sofortige OP wurde eingeleitet mit ausspülen der Blase und Harnleiter mit einem 3 - tägigem Klinikaufenthalt. Die Bakteriologische Untersuchung zeigt den Typ Sturvitsteine an. Nach einem Jahr im Oktober 2007 plötzlich im Urin leicht rötliche Färbung. Wieder sofort zur Klinik wieder Ultraschall die Blase war voll mit Gries und kleinen Steinen - Harnleiter verstopft. Sehr umfangreiche und ungewisse OP mit Harnleiterverlegung und mehrtätigem Klinik Aufenthalt. Untersuchungsergebnis wieder Struvitsteine. Die Tierärztliche Klinik nahm mit dem Futterhersteller Hills Rücksprache auf wegen der erneuten Harnsteinerkrankung (Struvit) bei ausschließlicher c/d Futter Fütterung - es gab seitens des Herstellers keine Erklärung für die Erkrankung und die Fütterung wäre optimal.  Im Februar 2008 wieder rötlicher Urinfärbung. Ultraschalluntersuchung Blase war voll mit Gries - Harnleiter wieder verstopft - obwohl durch die Harnleiterverlegung die sonst so problematischen Knickstellen im Harmleiter nicht mehr so vorhanden sind. Sofortige OP die Blase und Harnleiter konnten unter Druck freigespült werden - wieder mit Klinikaufenthalt.

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Für die bakteriologischen Untersuchungen wurde in Abständen aus der Blase Proben entnommen. Hier wurden u. a. Antibiogramme erstellt und das ansprechende Antibiotikum zu finden. Nach Tagen wurde dann wieder eine anders Antibiotikum angesetzt usw. so die weitere Vorgehensweise der Klinik um die Ursache für die wiederholten Erkrankungen zu finden. An der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde wegen der Therapie angefragt - hier wurden umfangreiche Arbeiten angefertigt zum Thema FLUTD - Studie zu Auftreten und Therapieverfahren und sonographische Befunde bei operativ versorgten Katzen. Die Antwort war das die Vorgehensweise für richtig betrachtet wurde. Im März 2008 haben wir von unserer Nachbarin die Adresse vom Tierheilkundezentrum Claudia Nehls erhalten. Frau Nehls hat am 14.03.2008 eine Ersthaaranalyse erstellt und entsprechende Mittel und Ergänzungsfutter empfohlen. Diese Therapie haben wir eingeleitet und das Trockenfutter von Hills c/d sofort abgesetzt und auf Feuchtfutter umgestellt. Am 21.06.2008 hat Frau Nehls eine erneute Haaranalyse erstellt. In diesem Bericht sieht man sehr deutlich dass sich sämtliche Werte seit der Erstanalyse sehr schön verbessert haben. Den Ergebnissen nach hat die homöopathische Therapie einen sehr positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand von Oskar. Der Vorschlag war die Therapie mit einer kleinen Änderung in der Zusammenstellung der Mittel für 4-5 Monate weiter durchzuführen und dann ggf. nochmals Haare für die Analyse zu übersenden. Januar 2009 senden wir Frau Nehls nochmals Haare für die Analyse. Eines kann man schon heute ganz klar und eindeutig sagen - die Therapie ist ein voller Erfolg. Seit einem Jahr völlig beschwerdefrei - keinerlei Erkrankungen. Nach dem Auftreten der Harnsteinerkrankung und den kurzen Abständen der Rückfälle kann man sicherlich sagen wäre in den meistens Fällen der Kater auf Grund der schlechten Prognose eingeschläfert worden (siehe Arbeiten zur Erlangung der tiermedizinischen Doktorwürde der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität München). Oskar geht es sehr gut sein Wohlbefinden und der Gesundheitszustand ist zu unserer vollsten Zufriedenheit. Hierfür Frau Nehls unseren herzlichsten Dank. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Jutta und Bernhard Specker 05.01.09, Heideweg 6, 38476 Barwedel, Tel. 0 53 79 - 16 66, b.specker(at)t-online.de

Erfahrungsbericht von Frau Jeanette Vollmert
E-Mail: Jeanette.Vollmert(at)imgworld.com
über ihre Hündin Peppi:

Vorgeschichte:

Pepper kam im Alter von 4 Monaten aus einem spanischen Tierheim zu uns und machte in der ersten Zeit auch einen guten Eindruck. Sie war frech, das Fell war o. k und die Augen klar. Da wir von Anfang an alles richtig machen wollten, gingen wir in einen großen Futterhandel und ließen uns beraten. Raus kamen wir mit einem bestimmten als sehr gut angepriesenem Hundefutter, weil wir dachten, das Futter wäre zwar sehr teuer aber super.

Nach ca. 2 Monaten fingen die Probleme an. Sie fing auf einem Bein an zu lahmen. (was man dazu sagen sollte: 2 Hunde von Freunden bekamen ebenfalls dieses Futter und hatten ebenfalls Probleme mit Lahmheiten). Dazu kam, dass Pepper eine laufende, häufig heiße Nase, geschwollene Lymphknoten, immer wieder entzündete bzw. rote Augen und eine matschige bis durchfallartige Kot-Konsistenz hatte. Zudem pinkelte sie übermäßig viel und kam kaum zur Ruhe für einen Welpen.

Gründe genug, um zum Tierarzt zu gehen und die Fütterung zu überdenken. Beim 1. TA wurde sie das 1. Mal auf den Kopf gestellt. Es wurde ein allgemeiner Check, eine große Blutanalyse und ein Test auf Mittelmeerkrankheiten gemacht. Alles ohne Befund! Sie bekam jedoch trotzdem Antibiotika verschrieben und sollte noch mal zur Kontrolle kommen. Peppers Zustand hatte sich aber nach der Antibiotika Einnahme nicht verändert, und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Im Anschluss an das Gespräch wurde mir das 1. Mal nahe gelegt für übernächste Woche einen Kastrationstermin auszumachen, weil es angeblich das Beste sei vor der 1. Läufigkeit zu kastrieren. Dies stieß mir sehr sauer auf, da Pepper ja quasi noch ein Baby war und bei der Vorstellung, sie ohne medizinischen Grund aufschneiden zu lassen, wurde mir sowieso schlecht!

Nach dem Kontrollgespräch stellte sich erstmal eine allgemeine Ratlosigkeit ein. Ich stellte Pepper auf ein anderes Trockenfutter um.

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Wenigstens das Lahmen hörte danach auf. So auch bei den Hunden meiner Bekannten. Im Internet hatten wir zeitgleich Berichte über fütterungsbedingte Lahmheiten gefunden. Aha! Auf Empfehlung von Bekannten ging ich mit Peppi, die nun 7 Monate alt war, zu einem weiteren Tierarzt, der wiederum nach einer Blutanalyse, einem Mittelmeerkrankheitstest und einem allgemeinen Check, außer den geschwollenen Lymphknoten nichts finden konnte. Aber die beschriebenen Symptome waren ja weiterhin da! Er meinte, sie solle vorsichtshalber mal eine Wurmkur machen und verschrieb Pepper wieder Antibiotika (Super!). Erstmal für eine Woche. Danach wurde sie wieder gecheckt und die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Pepper sollte dann das Antibiotika auf Anraten des Arztes weitere 3 Wochen nehmen (ich war begeistert).

Beim 3. Besuch bei diesem Tierarzt war nur noch 1 Lymphknoten am Bein geschwollen. Ein bisschen hatte es sich ja gebessert, wollte uns der TA das Ergebnis schön reden. Und die heiße Nase wäre ein Zeichen dafür, dass Pepper etwas nicht passt (Hä?). Die anderen Anzeichen, wie breiige Kotkonsistenz, heiße bis triefige Nase, rote Augen (die wir mittlerweile mit Schüsslersalzen behandelten) und das überhäufige Pinkeln (eine Blasenentzündung wurde ausgeschlossen) blieben.

Ich war nun ca. 300,00 Euro ärmer, aber wusste trotzdem nicht viel mehr! Zudem riet mir auch dieser Tierarzt wieder, sie kastrieren zu lassen, diesmal schlug er als Zeitpunkt nach der 1. Läufigkeit vor. Pepper war nun etwa 8 Monate alt, mittlerweile sah ihr Fell auch recht stumpf aus, sie haarte sehr stark, war sehr, sehr schlank bis dünn, kratzte sich häufig und hatte immer noch matschigen Kot. Peppers Freund Ben, der das gleiche Futter bekam, hatte juckenden Ausschlag in der Leiste bekommen. Flöhe konnten nicht sein, da wir die ganze Zeit Frontline benutzt hatten.

Bericht:

Es ging noch ein bisschen Zeit ins Land, wir waren mal wieder auf der Suche nach einem neuen Futter, da wurde Pepper das erste Mal läufig. Wir passten auf wie ein Luchs. Es ging alles gut, bis Pepper am Ende der Läufigkeit leider in einem kurzen unbeobachteten Moment mit Ben stiften ging. Danach haben wir hin und her überlegt, was zu machen ist. Die möglichen Welpen passten momentan leider gar nicht in unsere Planung, wollten wir doch erst in 3-4 Jahren ein paar Welpen von den beiden haben. Da ich mit den ersten beiden Tierärzten nicht zufrieden war, fuhr ich am nächsten Tag zur Tierarzt Nr. 3, der mir dazu riet, die Spritze danach zu geben, was ich aus Unwissenheit dann auch tat. Der TA meinte, das Risiko sei, wenn man es nur einmal macht, sehr gering. Auch die Nebenwirkungen wie Gebärmutterentzündungen, erneute Läufigkeit etc. würden so gut wie nie auftreten. Hätte ich gewusst, was danach kommt, ich hätte Pepper nie spritzen lassen, sondern hätte es drauf ankommen lassen. Hätte man mich eindringlicher beim TA gewarnt, hätte ich es auch nicht getan.

Es kam, was kommen musste, Pepper wurde direkt wieder läufig. 3- 4 Wochen, im Anschluss an die 2te Läufigkeit war sie plötzlich sehr matt, spielte nicht mehr mit Ihrem Freund Ben, schlief sehr viel und machte trotzdem immer einen müden Eindruck. Das typische Anzeichen "viel Trinken", dass Hündinnen mit Gebärmutterentzündung angeblich haben sollen, trat bei Pepper nicht auf.

Ich ging wieder zu Tierarzt Nr. 3, der dann natürlich feststellte, was ich befürchtet hatte: eine eitrige Gebärmutterentzündung. Das einzig Gute war, dass es sich um die offene Form handelte, d.h. der Eiter konnte abfließen. Allerdings musste trotzdem schnell gehandelt werden. Der Tierarzt schlug mir die Kastration als einzig mögliche Behandlung vor. Auf mein Nachfragen kam dann aber noch heraus, dass es ein Mittel namens Allizin gibt, welches man an 4 Terminen innerhalb von 1 1/2 Woche spritzen muss und was dann sozusagen wie ein Abtreibungsmittel auf den Eiter wirkt und den Muntermund offen hielt, damit der Eiter weiter abfließen konnte. Ich war mir nicht sicher, was richtig war, Pepper in diesem Zustand kastrieren zu lassen, was auch ein Risiko darstellte, oder sie mit diesem Mittel spritzen lassen und evtl. bei der nächsten Läufigkeit wieder Probleme zu bekommen. Da war guter Rat teuer!

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, wollte ich noch eine zweite Meinung einholen und ich ging zu Tierarzt Nr. 4, der mich ausführlich über beide Möglichkeiten informierte. Zum Abschluss riet auch er mir, sie kastrieren zu lassen. Da ich mich aber zwischenzeitlich über Pro & Contra zum Thema Kastration schlau gemacht hatte, und im Bekanntenkreis mit Hündinnenhaltern darüber gesprochen hatte, war ich eigentlich dagegen. Und als mir der Tierarzt dann sagte, kastrieren wäre doch nicht schlimm, er habe nur Kastraten zuhause, wurde ich stutzig. Das konnte es doch auch nicht sein!

Mittlerweile leicht bis ziemlich verzweifelt, rief ich daraufhin Frau Nehls an, die als Tierheilpraktikerin schon unsere Pferde in Behandlung hatte. Mit ihr sprach ich noch mal beide Möglichkeiten und die Erfahrungen, die sie in Ihrer Praxis gemacht hatte, durch. Vor dem Gespräch hatte ich das Gefühl, man muss geradezu ein schlechtes Gewissen haben, wenn man eine unkastrierte Hündin hat. So wird es einem jedenfalls von den meisten Tierärzten eingeredet. Sie schienen nur auf eine Kastration zu warten. Ich möchte den Tierärzten nichts unterstellen, aber es kam mir so vor, als ob eine unkastrierte Hündin offenbar ein gefundenes Fressen für die Tierärzte ist. Und Peppi mit Ihrer Gebärmutterentzündung kam da genau richtig!

Nach dem Gespräch mit Frau Nehls sah ich das ganze Thema wesentlich klarer. Außerdem hatte ich mich zwischenzeitlich noch in einem Hundeforum im Internet informiert, dort gab es andere Hundehalter, die Positives über dieses Mittel zu berichten hatten. Ich entschied mich für die Gabe dieses Mittels und gegen die Empfehlung der Tierärzte: die Kastration. Begleitend musste sie wieder Antibiotika einnehmen. Als Sofortmaßnahme zur Unterstützung des Eiterausleitungsprozesses und Bekämpfung der Entzündung besprach ich mit Frau Nehls die Gabe von 2 homöopathischen Mitteln (Hepar sulfuris und Traumeel), die Peppi dann sofort bekam. Dann als weitere Maßnahme im Hinblick auf die nächste Läufigkeit, bei der wieder die Gefahr bestand, dass Peppi einen "Rückfall" hat, vereinbarte ich mit Claudia Nehls eine Haaranalyse, um herauszufinden, wo Pepper Defizite hat, bzw. um diese auszugleichen und eine weitere

Gebärmutterentzündung zu vermeiden. Außerdem gab ich ihr während der ganzen schwierigen Phase zusätzlich noch verschiedene Schüsslersalze zur Unterstützung. Bei der Haaranalyse kam heraus, dass Pepper fast in allen Bereichen gestörte Werte hatte. Sie hatte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, einen Proteinüberschuss, keinen ausgewogenen Nährstoffhaushalt und der Darm/Intestinal- u. Digestionstrakt war gestört, nicht zuletzt wahrscheinlich durch die häufige Gabe von Antibiotika. Daraus resultierend ein geschwächtes Immunsystem. Immer wieder hatte Pepper Entzündungswerte des Organismus erhöht. Daher erklärten sich auch die Schwellungen der Lymphknoten. Auch der Fellzustand spiegelte sich in den gestörten Werten wieder. Pepper hatte starke Hormonstörungen und Imbalancen. Allgemein waren die Entzündungswerte aufgrund der Gebärmuttervereiterung stark erhöht.

Frau Nehls hat uns daraufhin eine umfangreiche homöopathische Therapie zur Regulation des Hormonsystems von Pepper ausgearbeitet und um Ihr Immunsystem zu unterstützen, so dass es nach der nächsten Läufigkeit nicht wieder zu einer Entzündung kommt. Zudem gab sie uns noch eine Futtermittelempfehlung mit auf den Weg, die wir dann schnellstmöglich in die Tat umsetzten. Nachdem bei Pepper das Mittel vom Tierarzt und die homöopathischen Sofortmaßnahmen angeschlagen hatten, floss der Eiter nur so ab. Dies ging etwa 3 Tage so, danach machte Pepper schon wieder einen etwas munteren Eindruck und fing langsam wieder an zu spielen. Sie hatte das Schlimmste überstanden und war auf dem Weg der Besserung.

Ein paar Wochen, nachdem wir das Futter umgestellt hatten, (welches Pepper übrigens sehr gerne frisst zusammen mit den Kräutern von Claudia Nehls), stellten sich die ersten, positiven Veränderungen ein. Die homöopathischen Mittel bekam Pepper nach Absprache mit Claudia Nehls aber noch eine ganze Weile länger.

Peppers Fell glänzte, die Entzündung der Augen war weg, sie juckte sich nicht mehr ständig, musste nicht mehr dauernd pinkeln und der Kot war normal und nicht mehr matschig. Alles in allem machte sie einen viel besseren, fidelen Eindruck, was wir alleine Claudia Nehls, ihrer Futterempfehlung und den homöopathischen Mitteln zu verdanken hatten. Gespannt und mit ein bisschen Angst sah ich der nächsten Läufigkeit entgegen. Würde Peppi sie jetzt ohne Probleme überstehen? Eigentlich war ich mir sicher, dass wir Pepper zusammen mit Frau Nehls, die bestmögliche Unterstützung gegeben hatten und weiter noch gaben. Bis dahin gingen aber wieder mehrere Wochen/Monate ins Land. Es war mittlerweile Februar 2007, Pepper war nun 1 Jahr und 4 Monate alt und wurde das 3. Mal läufig. Alles soweit kein Problem, es gab keine großartigen Auffälligkeiten, außer dass Pepper im Anschluss ein wenig weißlich-klaren Ausfluss hatte. Daher ging ich 2 Wochen nach der Läufigkeit vorsichtshalber noch mal zu Tierarzt Nr. 4, um es kontrollieren zu lassen. Er machte einen Abstrich, untersuchte es im Labor und mit ernster Miene sagte er mir, dass viele Entzündungsbakterien vorhanden seien. Er wolle es noch mal 3 Tage mit Antibiotika probieren, um dies einzudämmen. Sollte es sich nicht bessern, sähe es nicht gut aus und Pepper müsste leider kastriert werden. Beim Kontrolltermin nahm er dann nur einen Tupfer und sagte mir, das er ohne Mikroskop schon sagen könnte, dass es Eiter sei und ich mir die Laborkosten sparen könnte, Pepper müsste nun auf jeden Fall kastriert werden. Er gab mir einen Termin für die darauffolgende Woche und Antibiotika für das Wochenende mit. Ich war verzweifelt, wir hatten doch alles getan dafür, dass dies nicht passierte.

Wieder rief ich Frau Nehls an, die mich erst einmal etwas beruhigte, mich darin bestärkte eine 2te Meinung einzuholen und meinte, dass es doch normal sei, dass in der Scheide der Hündin Bakterien seien, und nach der Läufigkeit auch gute wie schlechte zu finden sind. Ich nahm ihren Rat an und fuhr mit Pepper zu einer Tierklinik in der Kölner Umgebung, um eine 2te Meinung einzuholen.

Dort machte man einen Abstrich und meinte, es wäre alles gar nicht so schlimm. Wie Frau Nehls schon sagte, sagte man mir auch dort, dass Bakterien nach der Läufigkeit bei der Hündin ganz normal sind, auch Eiter- und Entzündungsbakterien können da vorkommen. Pepper hätte auch leicht geschwollene Lymphknoten, aber auch dass wäre nach d. Läufigkeit noch im Rahmen. Außerdem meinten sie, es wäre noch viel zu früh für eine Gebärmuttervereiterung, die käme erst meist 6-8 Wochen nach der Läufigkeit. Sie gaben mir eine Jodlösung zum Spülen mit, Antibiotika bräuchte sie erstmal keins. Ich solle ihr lieber Traumeel geben...:-)

Von Kastration war hier keine Rede. Den OP-Termin bei dem anderen Tierarzt habe ich direkt abgesagt. Da war ich wohl auch mal wieder an einen Tierarzt geraten, der nur auf Profit aus war. Mittlerweile sind seitdem wieder fast 3 Monate vergangen und Pepper hat keinerlei Anzeichen mehr für eine Gebärmutterentzündung gehabt. Auch die Kontrolle von Frau Nehls per Haaranalyse ist gut ausgefallen. Sämtliche Werte, die anfangs schlecht waren, haben sich sehr schön verbessert. Pepper ist mittlerweile eine fröhliche, gesunde junge und vor allen Dingen unkastrierte Hündin. Nach jeder Läufigkeit ist sie ein bisschen erwachsener geworden und aus dieser Erfahrung heraus, kann ich jedem nur raten, dessen TA die Hunde als Baby schon kastrieren will, den Hunden doch wenigstens die Zeit zu geben, ein wenig erwachsen zu werden. Aber dies ist meine Meinung. Und wenn es um angeblich medizinische Kastrationen geht, sollte man immer 2 Mal hinschauen, wem man vertraut. Vielleicht ist es doch nicht notwendig...!?

Noch mal vielen Dank an Dich Claudia, dass Du Pepper und mich die ganze Zeit so super unterstützt hast und mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast. Dank Dir ist Pepper nun gesund und munter und so sieht sie auch aus.

erfahrungen tierheilpraxis

 Niereninsuffizienz Robyn

Justin Brendish justin.brendish(at)web.de schrieb:

Im Oktober 2006 wurde bei unserer English-Setter-Hündin Robyn während einer routinemäßigen Blutuntersuchung entdeckt, dass sie an einer Niereninsuffizienz litt. Zudem kam noch erschwerend hinzu, dass ihre Leberwerte sehr schlecht waren und höchstwahrscheinlich ein Lebertumor vorlag. Nach Aussagen unseres Tierarztes zufolge, gab es nicht viele Behandlungsmöglichkeiten, denn wenn sie ein Mensch wäre, hätte sie sofort an eine Dialysemaschine angeschlossen werden müssen, die ihr Blut reinigt.

erfahrungen tierheilpraxisDiese gibt es aber leider für Tiere nicht. Fragen nach homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten ließ unser Tierarzt leider unbeantwortet. Daher wendeten wir uns an Frau Nehls, die anhand einer Haarprobe ermittelte, welche Symptome bei Robyn vorlagen und welche Gegenmaßnahmen sofort ergriffen werden konnten. Robyn erhielt von Frau Nehls eine sehr umfangreiche Therapie, bei der vor allem verschiedene Kräuter und 20 verschiedene homöopathische Mittel zum Einsatz kamen. Als sehr wichtig erwies sich auch die komplette Umstellung von Robyns Ernährung, bei der wir uns exakt an die Vorgaben von Frau Nehls hielten. Anstatt eines langweiligen Nierendiät-Trockenfutters bekam sie nun eine sehr abwechslungsreiche, individuell zusammengestellte Frischkost, durch die Robyn wieder richtig aufblühte.

Nach den ersten paar Tagen war bereits eine leichte Verbesserung von Robyns Zustand festzustellen. Nach ein paar Wochen erschien sie uns wie ausgewechselt: War sie zuvor ein Schatten ihrer selbst und konnte kaum ohne große Anstrengungen Spazieren gehen, fing sie nun an, wieder herumzutollen und den Spaß am Leben wiederzugewinnen. Eine nach zwei Monaten erneut durchgeführte Blutanalyse brachte Erstaunliches hervor: Ihre Blutwerte waren wieder fast auf für ihr Alter normale Werte gesunken.

Der Tierarzt standvor einem Rätsel, er konnte sich diese Wunderheilung nicht erklären. Ein paar Monate später hat Frau Nehls noch eine zweite Haaranalyse durchgeführt und die Behandlung an das neue, sehr positive Ergebnis angepasst. Robyn bekommt nun auch noch zusätzlich Mittel gegen ihre Arthrose, gegen den einsetzenden grauen Star und zur allgemeinen Unterstützung des Herz-Kreislauf- und Immunsystems.

Nach knapp sechs Monaten nun ist unsere Robyn wieder sehr fit und für ihr Alter (13) sehr, sehr lebhaft. Wir möchten uns sehr herzlich für dieses ?Wunder? bei Frau Nehls bedanken! Familie Brendish Vielen Dank und viele Grüße aus Paderborn, Justin Brendish & Familie, vor allem Robyn!

Einige Monate später die Stellungnahme zu einer sehr therapieresistenten Ohrentzündung von Robyn, welche auf tierärztlichen Rat operativ entfernt werden sollte: justin.brendish(at)web.de

Hallo Frau Nehls,

nachdem wir jetzt seit längerem sehr, sehr regelmäßig das von Ihnen empfohlene Ohrpuder verwenden, sind Robyns Ohrprobleme nun ganz verschwunden! Sie war gestern beim Tierarzt, und der konnte keine Symptome mehr feststellen. Und das, obwohl er noch vor Wochen meinte, das einzige, was ihr jetzt helfen würde, wäre, ihre Ohren unter Narkose zu säubern, was ja wieder auf die Leber und die Nieren gegangen wäre... Daher möchte wir uns ganz herzlich bei Ihnen für die - gewohnt :-) - super-professionelle Hilfe bedanken! Jetzt steht für Robyn erst mal ab Samstag eine Woche Dänemark Urlaub an, bei dem sie erst mal die Setter-Seele baumeln lassen kann und mit ihrem "Rudel" sehr viel Spaß und Erholung haben wird. Beste Grüße Justin Brendish, Robyn & Familie.

Sehr geehrte Frau Nehls, vielen Dank von der ganzen Familie Brendish für Ihre professionelle Hilfe. Die von Ihnen verschriebene Therapie hat wahre Wunder bewirkt, selbst unser Tierarzt kann sich die fast auf Normalwert zurückgegangenen Leber- und Nierenwerte nicht erklären... Ihre Familie Brendisch

Erfahrungsbericht über meine Hündin Aila withe prinzess

Aila ist am 18.11.04 als Bichon frise' Hündin geboren. Mit 9 1/2 Wochen ist sie dann zu uns gezogen und wir waren glücklich, dass sie endlich bei uns war. Die ersten Monate verliefen für uns drei sehr angenehm und wir dachten keinen Augenblick an eine ernsthafte Erkrankung. Auffällig war zwar ihr teilweiser Husten, der sich aber durch die Gabe eines homöopathischen Mittels (Heilpraktiker) besserte. Nach der ersten Läufigkeit, mit 8 Mon. verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Aila stetig. Allergische Reaktionen, (ständiges kratzen, bis zu unzähligen offenen Stellen im Kopfbereich) Nierenschwäche und Kristallbildung, dann schließlich die Diagnose Partellaluxation. Der Tierarzt wurde zu unserem ständigen Begleiter und damit begann der Kampf um eine vernünftige medizinische Versorgung. Nun erst merkte ich, dass die Behandlung sich erschöpfte in Gaben von Cortison, Antibiotika und regelmäßigem Impfen. Ich wechselte den Tierarzt und zog nach einander zwei Heilpraktiker hinzu und wurde Barfer (Rohfütterung für Hunde).

tierheilpraxis erfahrungenAlle waren sehr bemüht um meine Hündin, ihr Zustand besserte sich leicht, nur die Ursache fanden auch sie nicht. Aila hatte inzwischen kaum noch Ähnlichkeit mit einem jungen Hund, sie lag den ganzen Tag nur noch auf einem ihrer Lieblingsplätze und war froh ihre Ruhe zu haben. Wir waren, wenn wir unseren Hund ansahen, von einer tiefen Trauer, Besorgnis und Verzweiflung geplagt und wussten einfach nur, wir müssen unserer Hündin helfen, egal wie und was. Auf der Suche nach einer kompetenten erfahrenden Heilpraktikerin, stieß ich auf die Homepage von Frau Nehls. Nach einem Anruf bei ihr hatte ich wieder Hoffnung und ließ eine Biofeldanalyse erstellen. Nach einigen Tagen erhielt ich die Auswertung und die Empfehlung zu entsprechender homöopathischer Medikation. Außerdem schlug Frau Nehls noch einige Kräuter, PAA Ohrenpuder und Nachtkerzen/ Schwarzkümmelöl vor. Nach kurzer Zeit, ich fing ganz vorsichtig einschleichend an, merkte man sehr schnell eine Besserung. Das Kratzen wurde weniger und mein Hund mobiler und das Fell entwickelte sich prächtig.

Meiner Hündin geht es inzwischen sehr gut, auch wenn die Therapie noch eine Zeit weiterlaufen muss, um keinen Rückfall zu riskieren und vielleicht noch eine weitere Besserung des Kniegelenks zu erreichen. Mein Mann und ich sind Frau Nehls unsagbar dankbar, sie hat nach kurzer Zeit etwas erreicht, wovon wir nicht im Traum gewagt hatten zu träumen. Frau Nehls kann ich nur weiter empfehlen. Annemarie Schütt-Riecken Kontakt per E-Mail: anneschrie(at)t-online.de  

Therapiebericht zur Biofeld-Haaranalyse eines nierenkranken Katers

Eines Tages im Juni 2006 kam mein Kater von seinen nächtlichen Streifzügen auf drei Beinen nach Hause gehumpelt und damit fing das Unglück an. Der Kater hatte etwa 1 ½ Jahre zuvor bei mir Unterschlupf gesucht, nachdem er mitten im Winter bei Eis und Schnee wegen Umzugs von seiner Familie ausgesetzt worden war. Trotz vieler Bedenken wegen meiner nicht gerade katzenfreundlichen Lebensumstände - häufige, gelegentlich auch mehrtägige Abwesenheit, eine kleine Wohnung zwar auf dem Lande, aber im 2. Stock eines Mietshauses, eine katzenfeindliche Vermieterin vor Ort usw. usf. - konnte ich schließlich seinem Jammern nicht widerstehen und ließ mich von seiner Notlage und der Beharrlichkeit, mit der er mich belagerte, erweichen.

 

Sein Verhalten zeigte immer wieder, daß er in der Vergangenheit nicht die allerbesten Erfahrungen gemacht hatte und nur langsam Vertrauen faßte, zumal ich selbst ihn auch immer wieder für ein oder zwei Tage aussetzen mußte, wenn ich wegfuhr, und erst nach einiger Zeit ein bißchen Betreuung für ihn während meiner Abwesenheit organisieren konnte. Er war nicht etwa halbverhungert als er zu mir kam, sondern ein richtig dicker, übergewichtiger Bursche, der sein Futter in Windeseile runterschlang und manchmal so oft lautstark mehr verlangte, bis er schließlich alles wieder ausspuckte, wenn man ihm da nicht rechtzeitig Grenzen setzte.

 

Er war auch nicht gerade ein Kuscheltier, sondern daran gewöhnt, in der Mecklenburger Wildnis seinen Mann zu stehen. Dabei hatte er sich nun eine Bißwunde an der Pfote eingefangen, die sich entzündete und nicht heilen wollte. Als er dann auch noch das Fressen einstellte und selbst seine liebsten Leckerbissen verweigerte, war klar, daß ein Tierarztbesuch dringend nötig war. Klar war aber auch, daß der Kater sich freiwillig nicht in die Transportkiste sperren lassen würde, und wie ich es befürchtet hatte wurde jeder Tierarztbesuch zu einem Drama mit mehreren Akten. Die Pfote mußte zweimal unter Narkose operiert werden, und als sie schließlich verheilt war - es war inzwischen August geworden - fraß der Kater immer noch nicht.

 

Er war nur noch die Hälfte seiner selbst und in jämmerlichem Zustand. Er sah schon lange nicht mehr wie der in eine dicke Vorratsfettschicht gehüllte Mecklenburger Landkater aus, sondern eher wie ein struppiger kleiner Unglücksrabe mit gesträubtem Gefieder bzw. Fell und tief eingefallenen Lenden. Er kam kaum noch nach Hause und schaffte es vor lauter Schwäche auch nicht mehr in den zweiten Stock hinauf. Bei einem weiteren Tierarztbesuch wurde ein Blutbild gemacht und ein schwerer Nierenschaden mit äußerst ungünstiger Prognose festgestellt.

 

Der Tierarzt hielt es für das Beste, ihn einzuschläfern. Das war sicherlich die einfachste, billigste und bequemste Lösung, aber dazu konnte ich mich einfach nicht entschließen. Ich hatte ihn inzwischen mit all seinen kleinen Mucken ins Herz geschlossen. So kam der Kater für drei Tage in einer Tierklinik an den Tropf, aber der ohnehin geringe Therapieerfolg verflüchtigte sich schnell wieder, weil der Kater sich mit Zähnen und mit Krallen weigerte, die ihm verordneten Tabletten, Vitaminpasten etc einzunehmen.

 

Die tägliche Tabletteneinnahme (bzw. der vergebliche Versuch) entwickelte sich zu einer solchen Belastungsprobe für unser Miteinander, daß ich aufgab und beschloß, noch einen allerletzten Versuch zu machen und im Internet nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Dabei stieß ich auf die Website des ganzheitlichen Tierheilkundezentrums von Frau Nehls. Ich schickte Haare aus dem Fell des Katers ein und ließ eine Haaranalyse machen, was mir und dem Kater den Transport mit Käfig und Auto und damit eine ganze Menge Streß ersparte. Das Ergebnis der Analyse bestätigte den schweren Nierenschaden, aber zeigte im Gegensatz zum Blutbild auch deutlich und für mich verständlich den Zustand aller übrigen Organe und Funktionssysteme auf, die inzwischen alle stark gelitten hatten.

 

Nun galt es, dem Kater die von Frau Nehls verordneten Medikamente einzugeben, aber auch das erwies sich als überraschend problemlos. Die homöopathischen Mittel sind alle geruchs-und geschmacksneutral und lassen sich daher gut  im Trinkwasser auflösen. Trotz anfänglich mißtrauischen Beschnupperns und Zauderns hatte er meistens bis mittags alle Medikamente mit dem Trinkwasser eingenommen. Zu Beginn der Therapie fraß er so gut wie gar nichts, obgleich ich extra in die Stadt fuhr, um frischen Fisch zu besorgen. Kleine Stückchen Lachsfilet, Thunfischfilet, Barsch, Forelle etc, etc. Er roch daran und drehte angeekelt den Kopf zur Seite. Schon in der ersten Therapiewoche zeigte sich jedoch eine leichte Besserung und der Kater ließ sich zu ein paar kleinen Bissen überreden.

 

In der zweiten Woche schien er zum ersten Mal wieder etwas Appetit zu haben, allerdings nur und ausschließlich auf Stint und ich lief durch alle auffindbaren Fischgeschäfte auf der Jagd nach Stint, danach war es zwei Wochen lang Scholle, dann Hering. Inzwischen ist er nicht mehr ganz so wählerisch und frißt mit gutem Appetit auch wieder anderes als nur Fisch. Es war keine ganz einfache Zeit, zumal ich wegen meiner allwöchentlichen Abwesenheiten die regelmäßige Fütterung und Medikamenteneinnahme nicht sicherstellen konnte. Ich entschloß mich daher, ihn trotz des gewaltigen Reisestresses mit nach Hamburg zu nehmen und bei meiner Mutter trotz ihres hohen Alters unterzubringen. Dort bin ich auch jede Woche. Zum Glück freundete sie sich schnell mit ihm an und trägt es mit Humor, daß der Kater in seinem neuen kleinen Ersatzrevier täglich reihum jeden Sessel in Besitz nimmt und am liebsten den, auf dem sie gerade sitzen will. Ihm scheint es erstmal genug Ersatz für den Freigang zu sein, daß er alles darf und niemals weggejagt, sondern nur gelegentlich mit viel Streicheleinheiten "umgesetzt" wird.

 

Er legt irgendwie großen Wert darauf, nicht als "Haustier", sondern als Familienmitglied angesehen und behandelt zu werden. Inzwischen hat er sich nach rund zweimonatiger Therapie zu einem  hübschen Kater ohne überflüssige Fettpolster gemausert. Auch das Fell liegt wieder an und zeigt schon wieder ein wenig Glanz.  Da er nicht mehr das minderwertige handelsübliche Supermarkt-Futter fressen muß, das neben anderen Faktoren sicher auch zu seiner Nierenkrankheit beigetragen hat, braucht er nicht einmal die Hälfte Futter, um satt zu werden, und verlangt selten mehr oder Extraleckerbissen.

 

Und statt der vielen stinkigen Häufchen, die er früher machte, hinterläßt er nur noch einmal oder zweimal die Woche eine feste und viel weniger geruchsintensive Wurst. Hätte ich gewußt, was in dem üblichen Dosenfutter außer den 4% von dem, was draufsteht, sonst noch alles enthalten ist, hätte ich mich geschämt, dem Kater das anzubieten, aber ich habe mich erst von seiner Krankheit und den Hinweisen von Frau Nehls aufgerüttelt im Internet darüber informiert. Trotz der hoffnungslosen tierärztlichen Prognose zeigte die Kontrollanalyse nach acht Wochen Therapie eine ausgesprochen  positive Entwicklung der Werte, die der Verbesserung des körperlichen Zustandes und des Verhaltens entspricht, und die hoffen läßt, daß der Kater wieder ganz gesund wird und im nächsten Frühjahr sein normales Katerleben mit Freigang und mit Mäusejagd aufnehmen kann.

 

Dafür bin ich Frau Nehls sehr dankbar. Er muß noch einige Wochen Medikamente nehmen, um Rückfällen vorzubeugen, zumal die Analyse eine immer noch vorhandene Entzündlichkeit des Bewegungsapparates anzeigte. Eine weitere Kontrollanalyse wird zeigen, ob sich die Werte, insbesondere der Nierenwert, weiter normalisiert haben und ob die Krankheit ausgestanden ist. Marlies Frühling im November 2006

 

Frau Näher, Deutschland, schrieb im Februar 2003 zu Emmys Kraut und ihrem Hund Ben:

Liebe Frau Nehls,

Ben frißt Emmys Kräuter mit einem Schuss Fleichbrühe und seine Haut/ Fell wird zusehends besser.

Im März: Bens Haut ist i. O. Sein Fell glänzt wie gewienert.

 

Udo Hennig, 320020419949-0001(at)T-Online.de schrieb nach 4 Tagen Anwendung: Hallo und guten Abend Frau Nehls, habe bei meinem Hund nun alles zum Einsatz gebracht,  was Sie mir geschickt haben, -  soweit ich bis jetzt sehen kann: mit   b e s  t e m   Erfolg! Das gesamte Befinden des Hundes hat sich geändert!

Ich habe allerdings auch das Futter umgestellt und füttere jetzt statt Sensitiv- und Dosenfutter Gemüseflocken mit gekochtem Huhn,- angereichert mit Emmy's Kraut, Toxi-San und Nachtkerzenöl,- ich weiß nicht genau was hilft, aber unser Hund hüpft und springt und ist einfach gut drauf wie schon lange nicht mehr, - seine Pfoten sehen - bis auf eine- wieder fast normal aus, ich habe sie nur mit dem PAA-Puder behandelt, - mit sehr gutem Erfolg!!! Das ewige Lecken und Knabbern an den Pfoten hat bereits nach zwei Anwendungen aufgehört!!! Allerdings war ich auch recht großzügig damit und brauche Nachschub!!! Diesmal darf es etwas mehr sein! Ihre  Renate Hennig  

 

Corinna Kleinfeld, Michael Klug ck.mk(at)t-online.de schrieb:

tierheilpraxis erfahrungen

 

Hallo Frau Nehls, vielen Dank für die 10 Gramm Ohrpuder. Sammys Ohrinfektion wird besser, habe auch Flohbissallergie auf seinem Rücken mit behandelt. Die Haare sind wie vorher auch ausgefallen, aber es kam zu keiner entzündeten offenen Haut. Wir sind ganz begeistert, endlich hilft mal was.

Hallo,

auf der Suche nach Hilfe für meinen Beauci (vor einem Jahr Tumor auf der Aorta, dann häufig von Durchfall geplagt .. er hat Bauchspeicheldrüseninsuffizienz) bin ich Gott sei Dank auf diese Webseite gestoßen.

Als wir unser Paket von Frau Nehls bekamen, waren wir glücklich... alles in tollem Zustand und es roch so gut... dass mein Hund das Futter mit den neuen Beigaben gierig aufgenommen hat.

Nach circa einer Woche sind die Häufchen wieder normal... das erste Mal seit quasi einem Jahr... jetzt muss mein Großer noch ein bißchen Aufholen und mit der übrigen Therapie stecken wir noch am Anfang. Fortsetzung folgt! Susanne (Mailadresse finden Sie in meinem Gästebuch)

Coco Spörkl schrieb ebenfalls ins Gästebuch:

Möchte mich ganz herzlich für dieses Produkt bedanken. Mein Hund war an der Hinterhand aufgrund eines Unfalles letztes Jahr komplett gelähmt. Es wurde mit der Zeit besser, er konnte auch wieder laufen, jedoch tat er sich schwer. Inzwischen, Dank Ihres Produktes, läuft er wieder super, ist fit und freut sich total seines Lebens.

Es war für ihn eine zweite Chance. Selbst unser anderer Hund, der aufgrund seines Alters leichte bis mittlere Arthrose im Vorderfuß hat, geht es wieder besser. Nochmals vielen Dank Coco Spörkl


Kater Fiedje, 13 Wochen:

Fiedje damals..
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Akuter Katzenschnupfen, 39,8 Grad Fieber, nach zweitägiger Antibiotika-Therapie: massive Verschlechterung, 41 Grad Fieber, Zustand kritisch. Nach 2 Tagen homöopathischer Therapie Zustand stabil, sichtbare Besserung, Normaltemperatur, nach 12 Wochen völlige Ausheilung.

 

Der Kater hat keine chronischen Veränderungen zurückbehalten und sich prächtig entwickelt. Auch heute noch, vier Jahre später, stark negative Reaktion auf jegliches Antibiotikum.

Fiedje heute

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Hund, 4 Jahre:

Bei diesem Hund bestand die veterinärmedizinisch-klinische Diagnose Rheuma.

Veterinärmedizinisch war er austherapiert, da selbst Depot-Kortison die Schmerzen nicht mehr zu lindern vermochte.Die Biofeld-Analyse ergab als Ursache für die stark erhöhten Rheumawerte (welche sich bestätigten) die Aufnahme von Toxinen und darauf zurückzuführende stark erhöhte Toxinbelastung des gesamten Organismus, welche immer wieder Rheumaschübe auslöste.Nach Ursachentherapie und unterstützender Therapie des Bewegungsapparates binnen weniger Wochen völlige Beschwerdefreiheit und uneingeschränkte schmerzlose Bewegungsfreiheit:

Barbara S. schrieb auf einen Negativbericht über Bioresonanz-Haaranalysen einer Zeitschrift:   

Zu Ihrem Bericht über Bioresonanz-Haaranalysen kann ich Ihnen nur die Geschichte meiner Hündin erzählen. Tammy ist eine 4 Jahre alte Cairn-Terrier Hündin. Vor einem Jahr erkrankte Tammy an Rheuma, ausgelöst durch eine Vergiftung. Die Krankheit wurde in einer Tierklinik über das Blutbild diagnostiziert. Tammy litt unter sehr großen Schmerzen in allen Gelenken und wollte kaum noch laufen, bei Berührung jammerte sie.

Mein Tierarzt sah keine Möglichkeit, außer einer Langzeittherapie mit Cortison. Nach zwei Therapieversuchen mit Cortison mussten wir erkennen, dass der ersehnte Erfolg ausblieb und es nur eine starke Belastung der Organe bedeutete. Es kam immer öfter der Gedanke: "Wie lange kann ich das meinem Hund noch zumuten?"

Dann kam ich auf Homöopathie und zu Frau Nehls.

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Nach einem ersten Gespräch mit ihr konnte ich wieder Hoffnung schöpfen. Ich ließ also eine Haaranalyse von meinem Hund machen und Frau Nehls schickte mir dann eine Diagnose mit einem entsprechenden Therapieplan. Nach einigen Tagen stellte sich eine deutliche Verbesserung ein und nach ca. 2 Wochen war Tammy augenscheinlich schmerfrei. Jetzt, 8 Monate später, geht es meinem Hund uneingeschränkt gut; sie bekommt nach wie vor die homöopathischen Mittel in verminderter Dosierung. Das alles hätte ich ohne die Hilfe von Frau Nehls nicht geschafft. Selbst bei einer Skepsis gegenüber Diagnosen aus Haaranalysen oder homöopathischen Mitteln lässt sich der Erfolg dieser Therapie bei Tammy nicht leugnen.

Ich persönlich bin überaus zufrieden mit dem Ergebnis, welches ich mit der Therapie erzielt habe, und kann Frau Nehls nur weiterempfehlen.

Tanja Pfeiffer-Fischer schrieb zu Ihrem Kater Charlie:

Betreff:

Referenz Charlie

Als ich meinen Kater Charlie aufnahm, war er total verwurmt und abgemagert, er wurde ausgesetzt und ich fand ihn auf der Straße. Er ist ein super süßer kleiner schwarzer Kater. Beim Tierarzt wurde er entwurmt und entfloht, für seinen Schnupfen bekam er Antibiotika.

Bald bemerkte ich, dass er immer nach dem Fressen (Nassfutter), jämmerlich miaunzte und auf Toilette rannte, dort plagte ihn ein ganz schlimmer Durchfall. Auch nieste er noch immerzu und dabei kam gelblicher Schleim aus der Nase. Claudia erstellte mir für ihn eine Haaranalyse. Für seinen Schnupfen bekamen wir 3 Mittel, für seine Tachykardie durch die Infektion zwei Nosoden, und wegen seiner Proteinunverträglichkeit mussten wir das Futter umstellen.

Er frisst nun Prins Cat Senior, was er sehr gut verträgt und auch gerne mag, seine Freundin Lala isst es auch sehr gerne. Mein Mann therapierte und ich war 4 Wochen außer Land, als ich zurück kam, erkannte ich den Kleinen gar nicht mehr. Er war nicht mehr so abgemagert, hatte ein richtig schönes Bäuchlein, das Fell war super, er hatte keinen Schnupfen mehr, und der Durchfall ist komplett in Ordnung. Die Kräuterhefe Pk nahm er auch gut an, auch seine Freundin, die war ganz irre nach dem Zeug! Charlie ist heute richtig fit und ausgeglichen, dank Claudia. Nochmals Danke Claudia Tanja Fragen an mich: Tbeauty0412(at)onlinehome.de Tel.: 0175-4157182, 09841-403671

Informationen zur Haaranalyse

Informationen zum kostenpflichtigen Beratungsgespräch

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Nehls Ergänzungsfuttermittel & Pflegeprodukte 

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