Tierheilkundezentrum

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Am Buchholz 3
33014 Bad Driburg-Dringenberg
Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334
Mobil: 0173/51 57 633
E-Mail: tierheilpraxis1(at)t-online.de
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Die Sehnen, Gelenke, Schleimbeutel und Bänder von Pferden sind anfällig für Verletzungen, Traumen, Zerrungen und Entzündungen jeder Art. Oftmals entstehen daraus auch Überbeine, die lediglich ein Schönheitsmangel sein können, jedoch auch zur Lahmheit führen können.
In der Fütterung von Pferden mit Sehnenschäden, Sehnenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen oder Problemen des Pferdes mit Gelenken und Bändern bzw. daraus resultierenden Überbeinen hat sich Lauf-Fit und Lauf-Fit Spezial in der Praxis besonders gut bewährt. Bei Entzündungen der Sehnen, Bänder, Hufgelenke, Schleimbeutel oder Gelenke empfehle ich Lauf-Fit Spezial mit seinem besonders hohen Cumarin Anteil in der Fütterung als tägliche Ergänzung einzusetzen; bei allen anderen Problemen der Sehnen, Gelenke und Bänder, die nicht mit Entzündungen einhergehen, Lauf-Fit, welches in flüssig und getrockneter Form zur Verfügung steht. In vielen Praxisjahren haben sich - je nach Problembild - beide Ergänzungen optimal bewährt.
Hufgelenksentzündungen und Entzündungen der Gelenke, Sehnen und Bänder bei Pferden lassen sich im Wege der Fütterung durch den natürlich in Zimt enthaltenen Wirkstoff Cumarin bei der Regulation sehr gut unterstützen.
Der in Nehls Lauf-Fit Spezial enthaltene Zimt enthält besonders viel Cumarin. Der Cumaringehalt von Zimt ist je nach Zimtsorte, Qualität und Güte sehr unterschiedlich.
Lauf-Fit Spezial enthält darüber hinaus Weidenrinde, Ginkgo und Ingwer. In der Fütterung an der Funktionalität des Bewegungsapparates aufgrund von Entzündungen eingeschränkter Pferde wird diese Kombination seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt.
So lässt sich die Hufgelenksentzündung, Entzündungen der Gelenke, Sehnen und Bänder von Pferden positiv im Wege der Fütterung bei der Regulation unterstützen.
Die Fütterung ersetzt jedoch keine entsprechende Therapie!
Als zusätzliche lokale Behandlung hat sich außerdem die Acetat-Mischung bestens bewährt.
Unterstützt werden sollte die Regeneration unbedingt auch mit lokalen Mitteln. Gerade Entzündungen, in erster Linie der Sehnen und Knochen, lassen sich sehr gut mit einer zusätzlich lokalen Behandlung bei der Regulation unterstützen.
Ein in meiner Praxis seit Jahren bewährtes Mittel finden Sie hier.
Eine homöopathische Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse hat sich in der Praxis in Kombination mit einer problemgerechten Fütterung als sehr hilfreich erwiesen.
Nähere Informationen zur Haaranalyse entnehmen Sie bitte dem Link Haaranalyse.
Auch ein telefonisches Beratungsgespräch konnte schon vielen Pferden bei der Optimierung von Fütterung und Haltung, bestmöglicher huforthopädischer Unterstützung und sinnvollem Arbeitseinsatz helfen; Näheres unter Beratung.
Erfahrungen zu Ergänzungsfuttermitteln & Therapien der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Ich hatte Cosma gerade im Juli gekauft. Kurz nachdem sie bei uns ankam, hat sie versucht sich umzubringen. Ist bei uns im Stall über eine Mauer (wir haben keine Gitterboxen) geklettert, allerdings auf halber Strecke hängen geblieben. Als wir sie befreit hatten, sah sie aus wie in eine Handgranate geraten. Überall Schrammen, aber weiter keine Anzeichen. Als ich kurze Zeit später aber das erste Mal mit ihr reiten wollte, ging sie lahm. Ich habe sie dann erst mal in den Stall gesperrt, um zu gucken, ob es besser wird. Leider keine Besserung. Also bin ich in eine Tierklinik gefahren. Dort hieß es, dass sie sich ein Überbein getreten hätte und dieses Überbein entzündet ist und sie vorne links lahm geht. Cosma hat entzündungshemmende Mittel u. einen Verband u. Spritzen ins Überbein bekommen. 2 Wochen Stallruhe. Dann die Kontrolle: Cosma ging eigentlich Taktrein. Ich habe das OK bekommen u. begonnen sie langsam wieder zu reiten.
Etwa 2 Tage später ging sie wieder lahm. Diesmal sah es nach vorne rechts aus. Wir sind also wieder in die Tierklinik gefahren u. haben sie erneut untersuchen lassen. Jetzt hieß es, sie muss sich vertreten haben u. hat eine Entzündung im Bein. Wieder entzündungshemmende Mittel bekommen aber lange keine Besserung. Das zog sich etwa 2 Monate so hin. Ich war schon super verzweifelt, gerade ein tolles neues junges Pferd gekauft u. dauernd lahm. Dann hab ich gedacht, ich schicke einfach mal Haare zu Frau Nehls. Dort wurde Cosma u. a. auf Borreliose untersucht, was zum Glück negativ war. Aber es wurde eine Entzündung im Hufgelenk festgestellt. Frau Nehls riet mir zu Nehls Lauf Fit und einigen homöopathischen Mitteln. Ich habe sofort alles bestellt u. gekauft u. man mag es kaum glauben, nach wenigen TAGEN (nicht Monaten wie bei den Tierärzten) ging Cosma lahmfrei, und hat bis heute nichts wieder gehabt. Das heißt, das ganze Geld für die Entzündungshemmer der Tierärzte, die teuren Röntgenrechnungen u. teuren Spritzen für das Überbein (belief sich auf ca. 500,00 Euro, hätte ich mir sparen können, hätte ich mich gleich an Frau Nehls gewandt (hatte ja schließlich gute Erfahrungen mit Dixi). Aber beim nächsten Mal weiß ich, dass ich nicht erst wieder hunderte von Euros in Tierärzte investiere.
Liebe Frau Nehls,
ich möchte mich recht herzlich für das ausführliche und kompetente Telefonat mit Ihnen bedanken. Sie haben mir sehr geholfen die richtige Entscheidung zu finden und mir genügend positive Motivation gegeben. Man ist ja doch nach der Diagnose Arthrose erst mal stark verunsichert, weil man nicht genau weiß, was man tun kann, um seinem Vierbeiner zu helfen ohne ihn zu quälen. Nach nunmehr 3 Wochen Fütterung von Nehls Lauf-Fit und der Medikamente kann ich Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass es meiner Stute sehr gut geht. Die Lahmheit hat deutlich nachgelassen (Schritt sauber, im Trab noch leichte Lahmheit erkennbar - jedoch kein Vergleich zu vorher) und sie saust schon wieder recht munter über die Koppeln. Somit hoffe ich ihr gut über die schwierige nasskalte Jahreszeit, ohne große Schmerzen, zu helfen. Inzwischen nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Handy wie o.g. 0176 / 21 61 81 71
Mit freundlichem Gruß
Simone Titscher, Titscher Fensterbau GmbH
Zwickauer Straße 34
08485 Lengenfeld
Tel. +49 3 76 06 - 37 28 - 0
Fax. +49 3 76 06 - 37 28 10
http://www.titscher-fensterbau.de
Liebe Frau Nehls !
Ich füttere seit 2 Monaten meinem 20-jährigen Haflinger Ihr Lauf-Fit und
seine Sehnenprobleme werden immer weniger. Lahmheit liegt keine mehr vor. Schritt
und Trab sind wie immer fleißig, nur Galopp fällt noch
schwer. Druckempfindlichkeit besteht noch und das Anheben der Hinterhand
schmerzt scheinbar noch. Aber ich lasse ihm Zeit und werde die Kräuter weiter
geben.
Lahmheiten, deren Ursache und ganzheitliche Therapie
Erkrankungen der Sehnen, Sehnenschäden, Bänder und Gelenke des Pferdes
(Artikel von Claudia Nehls für den Pferdeanzeiger 2005)
Funktionalitätsstörungen und Lahmheiten des Bewegungsapparates sind bei Pferden eine häufige Ursache für deren Unreitbarkeit und verursachen dem betroffenen Pferd oft große Schmerzen.
Verschiedene Lahmheitsursachen und deren ganzheitliche Therapiemöglichkeit möchte ich in diesem Artikel aufgreifen
:
Muskelzerrungen:
Die Muskulatur besteht aus Alpha-Muskelfasern, die eine hohe Aktivität besitzen und schnell kontraktil reagieren (ziehen sich schnell zusammen) und Beta-Muskelfasern, die langsamer kontraktil reagieren. Die Alpha-Muskelfasern werden vermehrt bei hohen Geschwindigkeiten und Höchstleistungen beansprucht, die Beta-Muskelfasern mehr bei der Ausdauerbelastung. Entscheidend ist bei dieser Unterteilung die Durchblutung der Muskelfasern: Bei Höchstgeschwindigkeiten ist ein sehr viel höherer Sauerstoffbedarf zu befriedigen, als bei einem gemächlichen Ausritt oder Spaziergang.
Die Muskulatur des Pferdes wird bei ungewohnter oder/und untrainierter Leistung leicht gezerrt. Es kommt zu partiellen oder punktförmigen Blutungen oder zum Bluterguss. Durch Schädigung, Überdehnung oder Abreißung von feinen, oft peripheren Nerven können Erschlaffungs- und Lähmungserscheinungen entstehen.
Es zeigt sich das Bild einer schmerzhaften Lahmheit.
Therapie:
Das betroffene Pferd muss ruhig gestellt werden, damit verhindert wird, dass die partiellen Zerreißungen zu großen Hämatomen werden. Ruhig stellen wäre umsetzbar durch langsame Bewegung an der Hand, durch eine Box mit kleinem angeschlossenen Paddock; jedoch sollte möglichst keine Boxenhaft in einer zu kleinen Box verhängt werden; da eine völlige Bewegungseinschränkung keinen Heilungseffekt aufweist. Die schmerzhaften Muskelzerrungen sollten gekühlt werden mit Kompressen, Umschlägen und Verbänden oder je nach Lagerung dem Wasserschlauch. Bewährt hat sich die zusätzliche Verwendung von Arnicatinktur in einer Lösung. Auch die innerliche Gabe von Arnika in einer tiefen homöopathischen Potenz ist angezeigt. Arnica wird niemals als Urtinktur innerlich verabreicht, da es hier zu allergischen Reaktionen bis hin zum Schockzustand kommen kann.
Sehnen- und Bänderzerrungen, Verstauchungen und Prellungen:
Massive Sehnenerkrankungen und Sehnenschäden dauern sehr lange bis zur Ausheilung!
Diese entstehen durch Traumen, Unfälle, Stoß oder Überdehnung der Bänder und der Sehnen und ziehen vielfach Schädigungen nach sich von der Sehnenentzündung (Tendinitis) bis zur Sehnenruptur oder Sehnendegeneration (Tendinose). Ursache ist meist eine Überdehnung der Sehne, wobei durch Lockerung der Fibrillen und Faszien ein Elastizitätsverlust eintritt, besonders dann, wenn die Muskulatur übermüdet oder untrainiert ist und die Überdehnung der Sehne nicht abfedern kann. Prädestiniert sind Pferde mit langen, zu weichen und schwachen Fesseln und schwachen dünnen Sehnen. Auch Fehlstellungen der Hufe disponieren Pferde für sämtliche Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die homöopathische Behandlung von Sehnen- und Bänderzerrungen setzt nicht nur an einer Beseitigung der Schmerzen an, sondern will zu einer wirklichen Ausheilung führen; welche oftmals sehr langwierig sein kann.
Je nach Schweregrad der Verstauchung oder Prellung, Sehnen- und Bänderzerrung oder Sehnenerkrankung ist das Pferd oft bis zu 12 Monaten nicht reitbar und benötigt in dieser Zeit eine ausgiebige Ruhephase. Falsch wäre es jedoch, dass betroffene Pferd zur Boxenhaft zu verurteilen: eine kontrollierte und langsame Bewegung, zum Beispiel Spaziergänge an der Hand auf hartem Boden, fördert die Regeneration oben genannter Erkrankungen.
Therapie:
Langsame und kontrollierte Bewegung auf hartem geraden Boden an der Hand, Kühlung mit einer Arnicatinkur-Lösung, innerliche Gabe von Arnica und Bryonia in einer tiefen Potenz, sowie auf das jeweilige Erkrankungsbild individuell passender zusätzlicher homöopathischer Mittel.
Mit viel Geduld und entsprechender
Therapie kann eine Regulation des Sehnenschadens und der Sehnenentzündung überhaupt nur gelingen
Prellungen im Fesselbereich und/oder Huf:
Am Huf und an der Fessel kommt es in und unter der Hufwand oder der Haut zu Hämatomen oder Defekten am Knochen, besonders an der Knochenhaut, dem Periost. Ursachen hierfür entstehen durch Anstoß, zum Beispiel beim Abwerfen von Hindernissen, bei Tritt gegen ein Hindernis oder auch beispielsweise bei einem Tritt mit dem Huf gegen einen großen Stein.
Therapie:
Auch bei diesem Erkrankungsbild ist eine Kühlung sinnvoll sowie auch die äußerliche und innerliche Verwendung der Arnica. Zudem hat sich Hamamelis bewährt und bei Defekten am Knochen selbst Sympthytum. Der Beinwell gilt in der Naturheilkunde als ?das Knochenmittel?. Darüber hinaus sollte selbstverständlich auch hier eine genau auf das Erkrankungsbild abgestimmte homöopathische Therapie zusätzlich erfolgen.
Bursitis:
Die Schleimbeutelentzündung kommt beim Pferd auch recht häufig vor; Ursachen können Infektionen ebenso wie Fehlstellungen und falsche Belastungssituationen sein.
Auch bei der Schleimbeutelentzündung gilt das oben Gesagte zur Bewegung und Kühlung.
Eine Therapie sollte sich ursächlich zeigen, da diese bei einer infektiösen Bursitis eine völlig andere ist, als beispielsweise bei einer durch Fehlstellung oder falsche Belastung hervorgerufenen Bursitis.
Gallen:
Meist sind Gallen nur ein Schönheitsfehler und die gesundheitliche Auswirkung gering. Eine Beeinträchtigung des Bewegungsapparates findet dann statt, wenn die Galle die mechanische Gelenksfunktion stört. Gallen können durch falsche Fütterung oder auch durch genetische Disposition erworben werden. Bei Entzündungen der Gelenkkapseln bilden sich mit Synovia, der Gelenksflüssigkeit, gefüllte Vergrößerungen, die schnell verhärten und bindegewebig durchwachsen können. Gallen sind schwer behandelbar; jedoch gelingt es meist mit ein wenig Geduld, dass sie sich zumindest verkleinern und so, wenn sie vormals zu Problemen geführt haben, diese nicht mehr verursachen. Die Therapie konzentriert sich vorwiegend auf lokale Maßnahmen, beispielsweise Einreibungen mit Acetat-Campher Mischungen. Eine zusätzliche homöopathische Therapie über einen längeren Zeitraum hat sich ebenfalls sehr bewährt.
Steingallen:
Nennt man Entzündungen im Eckstrebenwinkel der Hufe. Es zeigen sich rötliche Flecken bis hin zu nässenden, eitrigen Entzündungen im betroffenen Bereich. Ursachen hierfür liegen beispielsweise im Eintreten von Steinen, Hufanomalien wie dem Zwanghuf, der für Steingallen prädestiniert ist, aber auch in einer schlechten Hufhornqualität und somit dementsprechender Empfindlichkeit können Gründe liegen.
Bei Steingallen sind feuchte Umschläge bzw. Angussverbände das Mittel der Wahl, nachdem der Hufschmied/Hufpfleger die Eckstreben ausgeschnitten hat, um ggf. noch vorhandenes Entzündungssekret abfließen zu lassen.
Hufabszesse:
Ursache eines Hufabszesses sind Druckstellen; diese können bei sehr empfindlichen Hufen bereits nach Steintritt entstehen oder auch durch einen fehlerhaften Beschlag, der Druck verursacht, oder das Tragen von nicht passenden, Druck verusachenden Hufschuhen entstehen. Im glücklichsten Falle liegt der Abszess so lokalisiert, dass er mit der Hufzange schnell aufgespürt werden kann und nicht so tief gelagert ist, dass eine Öffnung unproblematisch möglich wäre.
Wird ein Hufabszess lokalisiert und geöffnet, so, dass der Eiter abfließen kann, erfährt das Pferd sofort Erleichterung und der Schmerz ist genommen. Die Stelle wird dann noch desinfiziert und das Problem ist in der Regel schnellstmöglich gelöst. Anders sieht es aus, wenn ein Abszess nicht zu lokalisieren ist bzw. an einer so ungünstigen Stelle sitzt, dass das Aufschneiden zum Problem wird bzw. ausgeschlossen ist (beispielsweise am Kronrand). Hier helfen Angussumschläge, z. B. mit Rivanollösung dem Abszess sich zu öffnen und der Eiter kann abfließen. Unterstützend kann man in diesen Fällen das homöopathische Mittel Hepar Sulfuris in einer niedrigen Potenz geben; um den Abfluss zu unterstützen.
In jedem der oben genannten Erkrankungsbilder ist zusätzlich eine individuell und passend ermittelte homöopathische Therapie einzuleiten; um eine Regulierung und Ausheilung zu erreichen. Dies gilt insbesondere bei den Sehnenerkrankungen, welche unbedingt eine langfristige und passende Therapie benötigen, um die Elastizität wieder in vollem Umfange herzustellen. Gelingt dies nicht, wird das erkrankte Pferd immer sensibilisiert bleiben und wird nicht wieder die volle Leistungsfähigkeit erlangen können.
Ein ganz wichtiger Faktor ist auch die Fütterung des erkrankten Pferdes. Diese sollte auf die Probleme eingehen, in dem sie Anpassungen der Menge erfährt.
Da die betroffenen Pferde in Ihrer Bewegung stark eingeschränkt werden, besteht grundsätzlich die Gefahr einer Belastungsrehe, wenn eine Extremität erkrankt ist. Durch den Schmerz und die damit eintretende Entlastungshaltung besteht ein hohes Risiko einer Belastungsrehe, welches man mit stark eingeschränkter Ernährung bzw. Absetzung jeglichen Kraftfutters (hierzu gehört auch Müsli..) stark eindämmt.
Auch sollte überlegt werden, ob der Mineralstoffhaushalt, das Calzium : Phosphor Verhältnis und der Spurenelementhaushalt ausgewogen gestaltet ist. Nicht zuletzt tragen Mängel in der Fütterung des Pferdes zu sämtlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates unmittelbar bei.
