Hufrehe Special

Hufrehe Informationsspecial: Eine erfolgreiche Hufrehe Therapie zeichnet sich durch entsprechende Röntgenbilder aus!

 

Die Dokumentation einer erfolgreichen Therapie der Hufrehe ist das Röntgenbild, was während des akuten Hufreheschubes sowie erneut nach ca. 12 Monaten Symptomfreiheit erneut angefertigt werden sollte. Eine erfolgreiche Therapie der Hufrehe zeichnet sich dadurch aus, dass eine im akuten Stadium eingetretene Rotation und Senkung nicht mehr diagnostizierbar ist. Das heißt, das Röntgenbild zeigt nach ca. 12 Monaten erfolgreicher Therapie der Hufrehe ein Hufbein, wie das eines gesundes Pferdes. Viele Pferdehalter, die die Ergänzungsfuttermittel Hufelexier und Rehe-Ex der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls des Tierheilkundezentrums in Bad Driburg eingesetzt haben und deren Pferde von ihrer Hufrehe geheilt wurden, können entsprechende vorher und nachher Röntgenbilder der Hufrehe ihrer Pferde vorweisen. Röntgenbild der Veränderungen bei Hufrehe

Selbst viele Kaltblüter, aufgrund deren hohen Gewichtes eine Therapie der Hufrehe bereits schwierig ist, zeigen anhand von Röntgenbildern auf, dass anhand der Röntgenbilder keine Veränderungen der vormaligen Hufrehe, wie Senkung des Hufbeins und Rotation des Hufbeins, mehr sichtbar sind. Während des akuten Hufrehe Schubes treten in der Regel Rotation und Senkung des Hufbeins auf, die jedoch in der Regel, sprich: bei erfolgreicher Hufrehe Therapie, nach etwa einem Jahr nach Erfahrung des Tierheilkundezentrums röntgenologisch nicht mehr diagnostizierbar sind. Es bleiben bei erfolgreicher Therapie der Hufrehe weder lokale noch innerliche Schäden der Hufrehe Erkrankung zurück. Die von der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls des Tierheilkundezentrums in Bad Driburg entwickelten Ergänzungsfuttermittel bei akuter Hufrehe, chronischer Hufrehe sowie auch zur Vorbeugung der Hufrehe Rehe-Ex und Hufelexier werden im Wege der Fütterung, welche grundsätzlich wesentlicher Bestandteil einer Therapie der Hufrehe sein sollte, als Ergänzung eingesetzt und konnten bereits zahlreichen Pferden bei Überwindung ihrer Hufrehe Erkrankung helfen.

Auch wenn es sich bei der Hufrehe nicht um eine Fütterungsrehe handelt, sondern eine Vergiftungsrehe, Medikamentenrehe, Geburtsrehe oder Belastungsrehe vorliegt, muss auch bei diesen Formen der Hufrehe die Pferdefütterung zwingend angepasst werden. Bei allen Formen der Hufrehe ist die Pferdefütterung der Schlüssel zur Regulation der Hufrehe in Verbindung mit einer effizienten Hufrehe Therapie und optimalen lokalen Maßnahmen, die individuell auf die vorhandene Hufrehe abgestimmt werden müssen und nicht pauschalisiert werden dürfen, denn: jede Hufrehe ist ein individueller Einzelfall und sollte auch so betrachtet werden.