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              Therapieansätze bei Arthrose, Gelenkerkrankungen, Spat & Schale des Pferdes

Unter Arthrose versteht man eine degenerative Gelenkerkrankung. Es handelt sich dabei um den krankhaften Verschleiß der Gelenke.

Die Arthrose gilt als nicht heilbar. Ziel einer Therapie ist eine Schmerzsenkung sowie ein Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen oder im besten Falle zu stoppen.

Die Aufgabe der Gelenke besteht darin, die einzelnen Teile des Skelettsystems miteinander zu verbinden und zueinander beweglich zu erhalten. Die Gelenke werden durch die Gelenkkapsel geschützt. Die Gelenkkapsel enthält derbe oder elastische Fasern und Bänder und produziert die Gelenkschmiere (Synovia). Die Gelenkschmiere verhindert das Aneinanderreiben der Gelenke.

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Gelenkerkrankungen wie die Arthrose, zu denen auch Spat und Schale gehören, können sehr günstig im Wege der Fütterung beeinflusst werden.

Wissenswertes zu Glucosamin bzw. Glucosaminsulfat:

Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Innenhaut der Gelenke. Glucosamin sorgt für eine ausreichende Gelenkschmierbildung und somit auch für eine reibungslose Gelenkfunktion. Glucosamin ist ein Aminozucker. Glucosmin ist Bestandteil der so genannten Synovia (Gelenkschmiere). Denn nur eine zähe und somit stabile Gelenkschmiere ist ein wirkungsvoller Puffer zwischen den Knorpelflächen, was eine wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Gelenkfunktion darstellt. Darüber hinaus versorgt die Gelenkschmiere das Knorpelgewebe mit Nährstoffen und transportiert Abfallstoffe ab.

Warum Glucosamin?  

Glucosamin:

Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Innenhaut der Gelenke. Glucosamin sorgt für eine ausreichende Gelenkschmierbildung und somit auch für eine reibungslose Gelenkfunktion. Glucosamin wird vom Organismus selbst aus Glukose hergestellt und ist ein Aminozucker. Glucosmin ist Bestandteil der so genannten Synovia (Gelenkschmiere). Denn nur eine zähe und somit stabile Gelenkschmiere ist ein wirkungsvoller Puffer zwischen den Knorpelflächen, was eine wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Gelenkfunktion darstellt. Darüber hinaus versorgt die Gelenkschmiere das Knorpelgewebe mit Nährstoffen und transportiert Abfallstoffe ab.

Verschiedene wissenschaftliche Studien bei Menschen belegen die Wirksamkeit von Glucosamin bei Gelenkerkrankungen. Eine wissenschaftliche Studie bei Menschen, die an Arthrose litten spricht insbesondere für die positive Wirkung von Glucosamin bei Arthrose. Eine Arthrose zeichnet sich durch eine fortschreitende Schädigung des Gelenkknorpels aus, die zur eingeschränkten Beweglichkeit führt. Ein weiteres Indiz für eine Arthrose ist das sogenannte Einlaufen zu Beginn der Bewegung; erst nach mehreren Metern Laufens wird der Schritt wieder flüssig, beginnend ist er steif, eckig und starr. Reiben erst einmal die Knorpelflächen aufeinander, führt das zu heftigen Schmerzen des Pferdes.

Während einer dreijährigen, randomisierten und placebokontrollierten Studie beim Menschen bewirkte die Einnahme von Glucosamin in Form von Glucosaminsulfat keinen weiteren Knorpelverlust bei den Propanden. Bei Patienten, die ein Placebopräparat erhielten, nahm dagegen der Gelenkspalt weiter ab.

Die Verengung des Gelenkspaltes durch Knorpelverlust ist typisch für den Verlauf einer Arthroseerkrankung. Folgerung der Studie war, dass eine langfristige Einnahme von Glucosaminsulfat den Krankheitsverlauf bei Arthrose günstig beeinflussen kann. Diese und andere Studien beim Menschen lassen sich durchaus auch auf Pferde übertragen.

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Die Viskosität der Gelenksflüssigkeit nimmt ab, sie wird dünner und ist nicht mehr in der Lage, die Knorpeloberflächen genügend zu schmieren. Dies führt zu vermehrter Reibung und Abnützung der Knorpel des von Arthrose, Spat oder Schale betroffenen Pferdes.

Auch Gelenke brauchen Nahrung:

Um einen geschädigten Knorpel richtig zu versorgen, ist es notwendig, dem Organismus die knorpelaufbauenden Substanzen in genügendem Maße anzubieten. Dies ist durch eine gesunde Fütterung allein nicht möglich. Mit Hilfe von Ergänzungsfuttermitteln können dem Knorpel Substanzen zur Verfügung gestellt werden, die ihn bestmöglich versorgen.

Die wichtigsten Bausteine hierfür sind Glukosamin und Chondroitinsulfat. Diese beiden Substanzen können im Wege der Fütterung beim Knorpelaufbau helfen durch die richtige Versorgung der geschädigten Knorpel.

Reich an Glukosamin sind Schalentiere wie Krabben, Shrimps oder Muscheln, insbesondere auch der Chitinpanzer der Schalentiere.

Dagegen findet man die höchste Konzentration an Chondroitinsulfat im Haifischknorpel. Schalentierextrakte und Haifischknorpel sollten möglichst zusammen eingenommen werden, da nur beide Wirkstoffe, Chondroitin- und Glukosaminsulfat, kombiniert miteinander den Knorpel bei der Regeneration unterstützen können im Wege einer Problem orientierten Nährstoffversorgung.

Das Tierheilkundezentrum empfiehlt bei Arthrose, Schale, Spat und weiteren Einschränkungen der Funktionalität des Bewegungsapparates, wie Lahmheiten verschiedenster Genese, eine Problem orientierte Fütterung und arbeitet mit entsprechenden Ergänzungsfuttermitteln in der Praxis.

Über die oben genannten Fütterung hinaus hat sich eine homöopathische Therapie von Gelenkerkrankungen aufgrund der Biofeld-Haaranalyse im Tierheilkundezentrum Claudia Nehls bestens bewährt.

Alles in Allem kann der Pferdebesitzer dem von Arthrose, Spat und Schale betroffenen Pferd eine hilfreiche Unterstützung im Wege der Fütterung und geeigneter Therapien bieten, um Gelenkerkrankungen zu vermeiden bzw. vorhandene Gelenkerkrankungen weniger schmerzhaft und nicht weiter voranschreiten zu lassen.

Die Fütterung von Glucosamin bzw. besser noch der Kombination von Glucosamin und Chondrotinsulfat in Verbindung mit einer den Bewegungsapparat unterstützenden Kräutermischung, wie beispielsweise Lauf-Fit und einer optimal auf die vorhandene Gelenkerkrankung abgestimmte Hufzubereitung ist die Grundvoraussetzung einer entsprechenden homöopathischen Therapie, die ergänzend und parallel zur problemorientierten Fütterung nach Ausarbeitung der Biofeld-Haaranalyse weitere positive Dienste leisten kann. 

 

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