Tierheilkundezentrum

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Am Buchholz 3
33014 Bad Driburg-Dringenberg
Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334
Mobil: 0173/51 57 633
E-Mail: tierheilpraxis1(at)t-online.de
Erfahrungen zur Hufrehe

Jahrestag Hufrehe
Liebe Claudia!!!
Es ist genau ein Jahr her, als mein damaliger TA meinte, meine Stute wird aufgrund ihrer Hufrehe nicht mehr!!
Und ich Dir meinen Hilferuf übers Internet sendete und verzweifelt um Hilfe bat!!!
Ich weiß noch genau, dass es mir vorkam, als würde mir der Boden unter den Füssen weggezogen, zumal damaliger Hufschmied und TA anschließend einen "Witz" machten und ich mich im Stall furchtbar beherrschen musste!!!
Damals schrieb ich dir unter Tränen (tausend Fehler, da ich nur schrieb, vor lauter Tränen nicht lesen konnte, und am liebstem mit meiner Stute gestorben wäre!!). Auch kam an diesem Tag ein "Pferdefreund", nahm ihr die Rock'n Roller Eisen ab, die sie Stunden zuvor bekommen "musste", pendelte sie aus, und begann mit Kräutern und Tiermoor und gab mir Mut!! Du kannst Dir vorstellen, dass es damals für mich als "Schulmediziner" schwer war, darauf zu vertrauen, aber ich hoffte auf Hilfe und bekam sie!!! Denn dann kam Deine E-Mail und wir haben begonnen!!! Du, Charly, meine Araberstute und ich!!!!
Heute war ich mit meinem Herz ausreiten!!! Galoppwechsel, Trabverstärkung (hab ich bisher nur auf der Koppel gesehen, konnte ich nie herausreiten), konnte ich auch heute nicht!!!
Aber sie gab mir heute mehr zurück, als ich je für sie tun konnte!!
Ich hab gelacht, gejauchzt und geweint!!
Meine Stute und ich sind Seelen verwandt, denn wenn ich Dir meine Träume erzählen würde, die ich mit und über sie hatte, würdest du es nicht glauben!!! Sie ist die tierische Ausgabe von mir (frag meinen Mann) und wir haben beide meinen Bruder (3.6.79: Verkehrsunfall) mein absoluter HERO heute noch!!!! um Hilfe gebeten, denn er liebte Pferde und auch mich!!!!! Und meine andere Stute hab ich meinem Opa und meiner Oma als Schutzengel geschickt!!
Ich bin heute unendlich dankbar meinen Bruder Andreas, meine Großeltern und meiner Schwester auf der anderen Seite als Schutzengel zu haben, und Charly und Dich auf dieser Seite zu haben!!!
Wir danken DIR TAUSENDMAL Meine Stute (mein Herz), meine weitere Stute (mein Augenstern), Charly und ich !!!!
Alles alles Liebe Michaela
Schlimmer Anblick eines an Hufrehe erkankten Pferdes


Hufrehe bedeutet massive Schmerzen
Doch Freibergerwallach Havel aus der Schweiz kann wieder lachen
Eigentlich sollte er aufgrund seiner massiven Hufrehe und entsprechender Schmerzen sowie auch Senkung und Rotation des Hufbeins eingeschläfert werden; Havel lag fast nur noch und quälte sich, weil der Schmerz der Hufrehe unsagbar war. Der Termin zum Einschläfern aufgrund seiner Hufrehe konnte wegen hohem Schnee und entsprechenden Verkehrsverhältnissen nicht stattfinden, Havel bekam eine letzte Chance seine Hufrehe mit Rehe-Ex und Hufelexier zu besiegen: innerhalb weniger Tage lachte er wieder, bockte und genoss sein Leben: Kontakt Pferdebesitzerin in der Schweiz: Denise Langenauer, E-Mail: d_langenauer(at)swissonline.ch
Hallo Frau Nehls, ich wollte mich doch noch einmal zur Hufrehe melden. Ich glaube Dicki hat es wieder geschafft. Im Jahre 2004 oder 2005 (ich weiss es im Moment nicht mehr genau), hatte Dicki ja seine 1. Hufrehe. Dank Ihrer Hufrehe Produkte sowie Ihrer tel. Hilfe hatte es Dicki damals recht schnell geschafft, wieder gesund zu werden. in ca. 8 Wochen (dafür, dass der Tierarzt ihn einschläfern wollte, war er dann doch recht fit). Bis zum Frühjahr 2009 ging alles gut, keine Hufrehe. Dann bekam er ja wieder einen Reheschub. Ich schickte Ihnen ja sofort wieder die Haare von Dicki mit der Bitte um eine Biofeldanalyse. Die Hufrehe wurde dadurch dann bestätigt. Es folgt wieder Hufelexier, Rehe-ex, Lauffit und andere homöopath. Mittel für Hufrehe. Nach 14 Tagen ging es ihm wieder blendent, keine Spur von Hufrehe mehr, dann geschah das Unglück, ich hatte vergessen die Wiese zu schliesen und Dicki befand sich dann die ganze Nacht bis zum anderen Morgen ohne Maulkorb auf dieser Wiese, die fasst nur aus Klee bestand: Erneute Hufrehe! Anschliessend ging es ihm so dreckig, dass er nur noch lag und ich sehr verzweifelt war. Ich habe die Hoffung aber nicht aufgegeben und siehe da, nach Weitergabe der v.g. Hufrehe Mittel ging es dann nach ca. 2 Wochen wieder immer besser, ich habe die Vorderhufe aufgepolster mit dicker Watte und Klebeverband, so dass er einigermassen laufen konnte. Seit ungefähr 2 Wochen rennte er wieder, obwohl im Huf noch ein bisschen Einblutungen (die Sohle ist aber wieder fast ganz weiss) sind. Die Zotten sind aber richtig fest. Heute durfte er das 1. Mal (natürlich mit Hufrehe Maulkorb) mit Dely seiner alten Freundin wieder für 2 Stunden auf die Wiese. Ich hoffe es ist gut gegangen. Er frisst auch wieder seine Rehe-Ex Kräuter. Die homöopath. Mittel habe ich nun schrittweise abgesetzt. Hufelexier sowie Rehe-Ex werde ich weiter geben zur Vorbeugung einer erneuten Hufrehe. LG Jutta Sabrowski
Allein ein schnelles Handeln ist bei Hufrehe das Lebenselexier:


Ich möchte die zwei folgenden Erfahrungsberichte über Hufrehe als Warnung veröffentlichen; nicht zu denken, dass die Hufrehe Erkrankung mit einer erfolgreichen Behandlung abgeschlossen ist; auch zukünftig muss nach erfolgreicher Hufrehe Therapie Prophylaxe der Hufrehe betrieben werden; um weitere akute Hufrehe Schübe zu vermeiden! Täglich erhalte ich ähnliche Erfahrungen zur Hufrehe wie die Folgenden:
Frau Meixner schrieb zum Thema Hufrehe:
Hallo Frau Nehls!
Wieder einmal ein e-mail aus Braunau.
Meine Ägidienbergerstute Najade war nach einer Woche mit Rehe-Ex und Hufelexier wieder lahmfrei und geht seit dem Ende von Hufelexier absolut gerade. Aber heute hat Marina (Haflingerstute) wieder deutliche Hufrehe Anzeichen aufgewiesen. Ich habe sie abgetastet und sie reagierte. Wir werden also wieder mit Hufelexier und den Kräutern Rehe-Ex beginnen. Wir haben Marina 1,5 Jahre mit den Kräutern Rehe-Ex und Hufelexier gefüttert. Wir waren der Meinung, dass wir jetzt im Winter für ein paar Monate bis vorm Angrasen eine Pause einlegen könnten, da dies alles doch ziemlich geldaufwendig ist. Da wir aber davon wirklich überzeugt sind, dass Hufelexier und Rehe-Ex helfen, werden wir es nun doch auf Dauer füttern müssen. Wir werden nun gleich Rehe-Ex und Hufelexier für Marina bestellen und auch sofort überweisen. Wenn es möglich ist, würden wir uns über eine prompte Lieferung freuen, da sie wirklich ziemliche Schmerzen hat. Inzwischen können wir ihr nur mit Butazolidin weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen Astrid Meixner
Hallo Frau Nehls! Vielen Dank für die prompte Lieferung, habe das Paket heute schon bekommen! Marina wird es Ihnen danken, wir werden in Zukunft die Kräuter das ganze Jahr hindurch füttern, denn dann sind Marinas Hufe absolut in Ordnung und vor allem schmerzfrei!!
Bis Bald und Liebe Grüße Astrid Meixner, E-Mail: h.schaufler(at)tele2.at und a.meixner(at)tele2.at
Eine Woche später schrieb Frau Meixner folgendes:
a.meixner(at)tele2.at:
Hallo Frau Nehls!
Hier wieder ein Bericht aus Braunau! Heute vor einer Woche haben wir Marina wieder die Hufkur und die Kräuter gegeben! Was soll ich sagen, Marina ist heute wieder absolut lahmfrei durch die Gegend gesprungen! Also werden wir in Zukunft das ganze Jahr über Ihre Kräuter füttern, denn dann sind die Hufe absolut in Ordnung! Auch Najade bekommt die Kräuter wieder zur Vorbeugung. Vielen Dank nochmals für die schnelle Hilfe!!! Bis bald und herzliche Grüße Astrid Meixner

Moritz während seiner Hufrehe
Familie Neubauer schrieb mir Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Moritz am 06. Juni 2007:
Sehr geehrte Frau Nehls,
unser Pony "Moritz" hat am 21.12.06 Hufrehe bekommen. Ursache nicht bekannt. Tierarzt hat sofort Entzündungshemmer gespritzt u. Schmerzmittel ( Equipalazone ) gegeben. Da keine Besserung eintrat, haben wir uns an Sie, Frau Nehls, gewandt. Sie hatten uns Rehe Ex u. die Biologische-Hufkur zugeschickt. Diese hat gut angeschlagen, allerdings haben wir nach Verbrauch von 1 KG Rehe-Ex und der Biologischen Hufkur, und es Moritz wieder besser ging, damit aufgehört.
Am 10.03.07 dann ein neuer heftiger Reheschub, der so stark war, dass das Pony nicht mehr laufen konnte. Tierarzt hat dann Röntgenbild von beiden Vorderhufen gemacht u. eine Hufbeinabsenkung festgestellt. Wieder Spritzen u. Schmerzmittel u. eine Blutuntersuchung, die die Rehe bestätigte.
Laut Tierarzt sind Heilungsaussichten sehr gering, evtl. einschläfern.
Wir haben in Ihren Internetseiten von der Haaranalyse gelesen. Wir schicken Ihnen die Haarprobe u. Anamnesefragebogen u. unsere E-Mail Adresse zu.
Da wir das ganze Paket Rehe -Ex, Biologische Hufkur, homöopathische Tropfen u. die Haaranalyse in Anspruch nehmen möchten hätten wir gern die Kosten gewusst.
Mit freundlichen Grüßen Familie Neubauer
Daraufhin empfahl ich, erst einmal nur Rehe-Ex und die Biologische Hufkur zu füttern und eine Haaranalyse erst einmal zurückzustellen, falls keine Verbesserung eintreten sollte; einige Wochen hörte ich nichts; dann ging es am 06.07.2007 so weiter:
Liebe Frau Nehls!
Wir hatten Sie um Rat und Hilfe für unser Rehe-Pony Moritz gebeten, Sie erinnern sich vielleicht? Der Fall war von unserer Sicht aus ziemlich aussichtslos und auch der Tierarzt war recht ratlos; gab Spritzen und Schmerzmittel, die immer nur 1-2 Tage wirkten. Er schlug dann noch einen Rehebeschlag mit hufeisenähnlichem Kunststoff vor, um der Hufbeinabsenkung und einem drohendem Sohlendurchbruch entgegen zu wirken, welcher aber auch keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das Pony konnte kaum noch laufen, und lag sehr oft. Wir gaben ihm dann, wie schon im Winter 2006, Rehe-Ex und die Hufkur von Ihnen, Frau Nehls, die ja schon damals gut angeschlagen hatten und wir derzeit dachten, Moritz sei über den Berg, welches ein Fehler war. Am 14.06.07 begannen wir erneut mit der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur. In den ersten Tagen gab es keine Besserung des Zustandes von Moritz. Am 01.07.07, als wir am Morgen zu ihm kamen zum Füttern und zum Reinigen seiner Box, stand er schon im Freien und wieherte uns entgegen, was er schon 5 lange Wochen nicht mehr getan hatte. Es hatte also genau 17 Tage gedauert vom Beginn der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur, bis es deutlich zu sehen war, dass es Moritz besser ging. Ab sofort war jeden Tag ein deutlicher Fortschritt seiner Genesung zu beobachten. Er bewegte sich erstmals wieder selbständig in seinem gesamten Gelände, suchte ohne unser Zutun erstmals wieder seine Futterkrippe mit frischem Heu auf, was er schon wochenlang nicht mehr konnte. Meine Frau und ich waren überglücklich sehen zu können, dass es nach so schweren Wochen endlich aufwärts ging mit Moritz! Wir hatten ja schon beim ersten Reheschub von Moritz großes Vertrauen und Hoffnung in Ihre Rehebehandlung gesetzt, zumal es sowieso nichts Gleichartiges zur Behandlung von Hufrehe gibt, einen solchen Erfolg aber hatten selbst wir nicht für möglich gehalten! Wir möchten uns sehr bei Ihnen, Frau Nehls, für den Mut, den Sie uns gemacht haben und für Rat u. Tat bei Ihnen bedanken.
Wir werden jetzt den Fehler vom Winter 2006, als wir Rehe-Ex zu früh abgesetzt haben, nicht noch einmal machen und Rehe-Ex dauerhaft füttern sowie auch erst einmal bis auf Weiteres und später immer wieder als Kur die Biologische Hufkur füttern, und hoffen, dass eine vollständige Genesung von Pony Moritz gelingt.
Soweit unser Bericht vom Zustand von Pony Moritz und viele liebe Grüße an Sie Frau Nehls von Doris u. Elmar Neubauer
E-Mail Adresse elmdor50@freenet.de
Und hier meine Antwort:
Liebe Familie Neubauer, als ich gerade Ihren Absender las, schoss mir sofort durch den Kopf: Moritz hat es dieses Mal nicht geschafft, die Todesnachricht kommt nun..
Umso erleichterter bin ich, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist und er es wieder geschafft hat; wieder ein Hufrehe Fall, an den ich selbst nicht mehr glaubte (wie so viele..) nach Ihrer Schilderung. Ich freue mich wirklich außerordentlich!!!
Familie Neubauer schrieb am 15.07.2007:
Liebe Frau Nehls Danke der Nachfrage nach dem Zustand von "Moritz", wir können Ihnen mitteilen: Sein Zustand verbessert sich jeden Tag! Wir können genau sehen wie er jeden Tag besser drauf ist Er hat schon wieder Unsinn im Kopf , indem er uns Reinigungsgeschirr und Futtereimer wegträgt, wenn wir bei Ihm sind. Wenn uns dieses einer vor 4-5 Wochen gesagt hätte, wir hätten es nicht für möglich gehalten! Hoffentlich können noch viele Pferdehalter von Ihrem hohen Wissen und Ihrem Einsatz profitieren!
Vielen Dank an Sie Frau Nehls und liebe Grüße von Fam. Neubauer
Ich sage: Danke für diesem Erfahrungsbericht!
Manchmal kann ich selbst kaum glauben, was ich da entwickelt habe...
Moritz zu Weihnachten 2009 
Eine Erfahrung aus Österreich: Mail:soloway0815(at)yahoo.de, Tel. 0043 5517 20693:
Hallo Frau Nehls, ich habe Sie doch Anfang Mai angerufen und Ihnen gesagt, dass mein Friese so ausgebrochene Hufe hat und sich nur noch hin legt. Ich hatte ja einen Tag vorher von Ihnen das Rehe-Ex und das Hufelexier erhalten. Sie haben mir noch den Tipp gegeben, zusätzlich einen Hufverband zu machen, um den Huf etwas zu entlasten. War leider bei dem Pferd nicht möglich, da er sich wieder entsprechend aufgeführt hat und das bei dem Sumpf der zu der Zeit war, wahrscheinlich eh nicht gehalten hätte. Ich habe ihm dann nach Ihrer Anleitung das Rehe-Ex und Hufelexier gegeben, und nach knapp einer Woche ist mein Pferd wieder sauber gelaufen. Er hat vorher auch immer seine Vorderhufe alle paar Sekunden abwechselnd entlastet, wie es halt durch die Rehe so üblich ist. Inzwischen steht er super auf allen seinen Hufen, von Entlastung keine Spur mehr. Seit ein paar Tagen ist er auch wieder auf der Koppel, nachdem es bei uns jetzt auch endlich Frühling, oder besser gesagt Sommer geworden ist. Ich bin so glücklich, dass es ihm jetzt wieder gut geht und wollte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre tollen Mittel bedanken und hoffe, dass Sie noch vielen Tieren helfen können. Recht herzlichen Dank und weiterhin für Sie und Ihre Tiere alles, alles Gute. Viele Grüße Kerstin Dittmar und Jesse aus Österreich mailto:alexhans(at)gmx.de
Einen Dank an Hufpfleger Billy für den Tipp mit Hufelexier:
Hallo, mein erster Dank gilt erst mal meinem Hufpfleger Billy, ohne den ich
nie zum Hufelexier gekommen wäre. Mein Isi hatte am Ostermontag mit 17
Jahren seinen ersten Reheschub, natürlich war der TA da, nach 1 Woche war
klar, dass ich für mein Pony nach einer anderen Möglichkeit suchen musste...
Gott sei Dank !!!! Habe ich jetzt mit THP und Hufelixier eine super
Möglichkeit gefunden, ihm zu helfen.
Ich hoffe daß noch mehr Pferden auf diese Weise geholfen wird.
Alex W.
Hallo liebe Frau Nehls!
Ich habe gute Nachrichten - Yanko geht es sehr viel besser!
Wenn ich ihm zugucke, kann ich feststellen, dass er auch beim Wenden wohl fast keine Schmerzen mehr hat. Als zusätzliche Therapie haben wir am vergangenen Samstag an den Vorderfüssen je zwei Blutegel angesetzt. Yanko frisst die Kräuter mit Herzenslust und ist ganz scharf darauf. Und, ich kann's jedes mal kaum glauben, er sperrt das Maul auf wie ein Hai, wenn ich ihm die Maulspritze mit der PK unter die Nase halte!
Er macht schöne Bollen, kein Durchfall, kein Kotwasser, weich, schön geformt und sie riechen wie sie sollen. Im Moment machen wir noch 3 x tägl. das ca. 1 1/2 stündige Bad im Eiswasser. Ich denke, dass wir ab dem Wochenende auf 2 x tägl. reduzieren. Am Beschlag haben wir nichts geändert, er hat noch den Rehebeschlag. Den Offenstall haben wir so hergerichtet, dass er mit ein paar Schritten aus der Box in den weichen Roundpen gehen kann (sonst muss er um den Stall herumlaufen). Die Fütterung besteht aus Heu, Stroh, wenig Möhren, 1 Apfel, den Kräutern, PK, biolog. Hufkur und Huftherapie. Ab und an mal ein Leckerlie für's brave stehen im Wasser.
Ich weiß überhaupt nicht, wann der Zeitpunkt richtig ist, dass er wieder ein paar Schritte mehr herumspazieren soll , wie lange der Rehebeschlag drauf bleiben soll, u.s.w.
Ich möchte Sie bitten, mir so ein bisschen die Richtung zu weisen, wie ich weiter vorgehen soll. Auch betreffend der Fütterung auf längere Sicht mit den Kräutern (welche, dauerhaft, kurweise) damit ich früh genug nachbestellen kann.
Ich schick Ihnen ein paar Fotos, damit Sie sehen, wem Sie hier Gutes tun!
Vielen Dank und bis bald E. Béguelin
"Alex" alex-hoepp(at)gmx.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe ihres Haflingers:
Hallo Frau Nehls, wünsche Ihnen einen schönen guten Abend, ich habe sehr gute Nachrichten, habe meinen Haflinger im März röntgen lassen und das Hufbein ist so gut wie( linkes Bein ein ganz kleines bisschen schräg, SEHR MINIMAL) parallel zum Huf. Mein Tierarzt und Hufschmied waren beide sehr überrascht wie gut und schnell sich das wieder regeneriert hat. Bin echt sehr froh. Seit März reite ich ihn auch wieder leicht, ca. 3 x die Woche 30 min bis 60 min, läuft echt gut...Hoffe es bleibt so. Jetzt habe ich eine Frage zur Fütterung: habe meine beiden Pferde seit April auf der Weide, also der Haflinger steht auf einem Paddock ohne Gras, bekommt nur HEU! Wie kann ich weiterhin vorgehen? Kann er langsam wieder an Gras gewohnt werden? Die Kräuter füttere ich täglich. Mit freundlichen Grüßen Alexandra Höpp
"Stefanie Engelmann", mailto: Steffi_Engelmann(at)web.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Lukas:
Hallo Frau Nehls,
ich melde mich bei Ihnen überglücklich.
Lukas mein Pony kann wieder Spazieren laufen.
Er trabt lahmfrei und kann fast problemlos auf der Wiese laufen.
Ich bin so froh, dass ich Sie gefunden habe und werde ihre Hufkur weiter füttern.
Ich habe bei blogde eine Seite über Lukas erstellt, die Sie gerne anschauen können wenn Sie Zeit haben.
Es sind ein paar Videos über die Hufrehe, die ich seid Anfang der Behandlung mit Ihren Medikamenten und Pergolid gestartet habe. Gerne können Sie diese auch auf Ihrer Seite verwenden.
http://ponylukas.blog.de
Vielen Dank und ein schönes Wochenende
Grüße Steffi
Erfahrungsbericht zur Hufrehe der Eselin Lilli

Lillis Hufrehe
Frau Marianne Behrendt, behrendt(at)sw-or.de schrieb über Lillis Hufrehe:
Meine beste Freundin ist eine Eselin mit Namen Lilli - schwarzbraun, glänzend, wunderschön nur einen Meter groß, sehr weise und voller Lebenslust.
Dieses wunderbare Tier erkrankte an Hufrehe. Anfangs dachte ich, sie hätte sich den Fuß verstaucht. Der Tierarzt legte einen kühlenden und stützenden Verband an, den ich jeden Tag wieder begoss. Die Entzündung legte sich. Aber die Diagnose lautete: Hufrehe. Zunächst behandelte Lilli nun ein erfahrender Hufschmied. Doch mit der Zeit verschlimmerte sich der Zustand der Hufe so, dass Hufschuhe erforderlich wurden. Für die Behandlung der Vorderhufe brauchte eine Hufspezialistin nun ca. 2 Stunden bis sie diese Prothesen befestigt hatte, was für Mensch und Tier eine schlimme Prozedur bedeutete. Inzwischen hatte ich das Tier auch von der Weide genommen, damit das Gras nicht noch den Zustand verschlimmerte. Lilli steht nun auf einer eingezäunten Sandfläche. Unsere liebe Hufschmiedin, die ihr Handwerk wirklich versteht und sehr sauber und gewissenhaft arbeitete, kam nun in kurzen Abständen (alle 2-4 Wochen), manchmal sogar noch öfter, weil sich die angeklebten Hufschuhe wieder lösten. Zwischenzeitlich gab es auch eine Phase, in der es möglich war, Hufeisen anzubringen. Das war leichter und sparte die lange Klebeprozedur. In dieser Zeit kamen dann zwei Hufschmiede und ergänzten sich. Doch bald hielten die Nägel nicht mehr, die Hufwände waren hohl und es musste wieder geklebt werden. Ohne diese Prothesen oder Eisen stand Lilli auf den Fersen, Trachten waren nicht mehr vorhanden und die Fußspitzen ragten in die Luft. Sie konnte so keinen Schritt mehr gehen. Immer öfter erreichten mich die verzweifelten und hoffnungslosen Blicke meiner Hufschmiedin und auch mein Schmerz steigerte sich immer mehr. Besonders die langen eiskalten Winter, wenn wir Stunden draußen an den Hufen arbeiteten, der Silikonkleber nicht abband, wir alle völlig erschöpft und durchgefroren waren, brachten uns zur Verzweifelung. Immer wieder gab es trotz der strengen Diät neue Reheschübe. Diesen Kampf haben wir mittlerweile 3 Jahre gekämpft, wovon die letzten beiden für Mensch und Tier die schwersten waren.
Ich fühlte, wie unsere Zeit knapp wurde, wollte meiner geliebten Freundin helfen, spürte ich doch trotz allem Schmerz auch ihren unbändigen Lebenswillen. Lilli ist jetzt 8 Jahre alt und wenn man bedenkt, dass Esel bis zu 40 Jahre alt werden können, ist sie gerade eine Jugendliche. Ich wollte mich einfach nicht mit dem Tod befassen, nicht aufgeben und flehte den Himmel um ein Wunder an. Und dieses Wunder geschah: Ich fand im Internet Frau Nehls (und da soll noch einmal jemand sagen, es gäbe keine Engel auf Erden!). Ich fand sie in meiner höchsten Verzweifelung, las von fachgerechter Betreuung, Gnadenhof ... und war drauf und dran, mich von meinem Tier zu trennen, um es zu ihr zu bringen, damit es ihm endlich gut ginge. Ein Gedanke an eine Trennung brach mir das Herz, aber ich konnte andererseits auch das Leiden nicht mehr ertragen. Dann dachte ich an den langen Transport (wir wohnen im Berliner Raum) und an neuerliche Strapazen für Lilli. Was tun?
Ich nahm Kontakt per E-Mail mit Frau Nehls auf. Sie beruhigte mich, schlug eine Haaranalyse vor, um erst mal zu sehen, wie es um Lilli steht und therapieren zu können. Ich schickte umgehend Haare und erhielt sehr schnell das Ergebnis, das im wahrsten Sinne "haarsträubend" war. Die meisten Werte waren sehr schlecht, akute Hufrehe bestand und alle anderen Funktionen waren auch sehr beeinträchtigt. Frau Nehls erarbeitete einen Therapieplan mit verschiedenen homöopathischen Mitteln und natürlich der wundervollen Hufkur und den herrlich duftenden Kräutern Rehe-Ex und Lauffit. Gleichzeitig empfahl sie mir, die Rote Beete und Möhren-Chips der Fa. Olewo. Lilli verschlang diese Mischung und ich merkte nach relativ kurzer Zeit wie sich ihre Stimmung verbesserte, sich ihre Miene aufhellte. Die Schmerzen mussten nachgelassen haben. Nachdem wir nun eine Röntgenaufnahme machen ließen und dementsprechend die Hufe bearbeitet wurden, stand Lilli bald erstmalig wieder auf ihren eigenen Sohlen - und brauchte keine Hufschuhe mehr. Ein Wunder und eine unglaubliche Erleichterung für Mensch und Tier nach unserer langen Odyssee vorher! Uns standen die Freudentränen in den Augen!
Nach 8 Wochen Therapie schickte ich wieder Haare ein, um eine erneute Haaranalyse durch Frau Nehls machen zu lassen. Ergebnis: Alle Werte hatten sich verbessert - Lilli ist über den Berg! Sie wird zwar immer die Kräuter und die Hufkur als Dauergabe brauchen, weil ihre Rehe chronisch ist, aber sie kann gut und schmerzfrei bzw. -arm damit leben und bleibt meine Gefährtin hier auf Erden und nicht im Eselshimmel!
Dieses große Geschenk verdanken wir Frau Nehls, ihrer Fachkenntnis, ihrer liebevollen Betreuung über die ganze Zeit (wie oft habe ich sie mit E-Mails bombardiert, hatte immer wieder neue Fragen...) und ihren wunderbaren Kräutern.
Alles lief über unsere weite örtliche Entfernung völlig reibungslos. Die Mittel kamen, liebevoll verpackt, meist am nächsten Tag an und selbst eine Apotheke wurde von Frau Nehls empfohlen.
Die Tierliebe steht hier an erster Stelle. Das ist immer und überall spürbar und krönt die hohe Qualität der Arbeit von Frau Nehls.
Lilli und ich - wir lieben sie und können sie nur jedem Tierfreund empfehlen!
Dr. Michaela Kriessmayr aus Österreich, E-Mail: aon.912782572(at)aon.at schrieb mir Ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:

Hufrehe hatte ich schon gehört und war für mich eine schreckliche Erkrankung, die meine Pferde und mich natürlich nie betreffen wird. Die Erkrankung traf uns leider mit voller Wucht! Wie begann es dann:
Im Januar 2005 war ich mit meiner Lieblingsstute Dyara im Schnee ausreiten und sie zerrte sich die rechte Schulter. Bis April Schonung und langsames Schritt reiten. Im April plötzlich Lahmheit linke Vorderhand. Der TA meinte, es wäre eine Hufprellung, und Wochen mit Sauerkrautwickel folgten. Es kam zu einer kurzen Besserung des Gangbildes. Dann war sie plötzlich wieder rechts lahm, und einige Tage später ging sie wie auf rohen Eiern. Mein Freund meinte, sieht aus wie Hufrehe!
Mein TA meinte, kann nicht sein, woher denn?
Ich glaubte natürlich dem TA, denn Hufrehe wollte ich nicht wahrhaben.
Sie bekam einen Beschlag mit Sohle. Nach einer Woche stand sie nicht mehr auf und ich holte einen anderen TA. Die Diagnose schmetterte mich nieder: Hufrehe!!!
Sie wurde eingegipst, bekam Heparin und Butazolidin. Sie ging zwar kurze Zeit besser, dann wieder schlechter, und auch der Röntgenbefund verschlechterte sich!! Der TA gab sie mehr oder weniger auf! Mein Freund war viel im Internet und suchte und suchte nach Hilfe und fand Frau Nehls und die Berichte. Da ich selbst Schulmediziner bin, war ich skeptisch! Wie kann Homöopathie helfen, wenn die Schulmedizin versagt? Aber ich wollte nichts unversucht lassen, um meiner Zuckerschnute zu helfen, denn ihre Schmerzen und die Traurigkeit, nicht mit den anderen auf die Koppel zu dürfen, war für mich fast nicht zu ertragen. Ich schrieb einen verzweifelten Hilferuf an Frau Nehls und bekam sofort von ihr Antwort! Sie machte mir Mut und bat um Haare vom Pferd, um sie zu analysieren und eine Therapie für Dyara zusammenstellen zu können.
Zwischenzeitlich begannen wir mit der Biologischen Hufkur von Frau Nehls und den empfohlenen Ergänzungsfuttermitteln von ihr, der getrockneten Mischung Rehe-Ex und Lauf-Fit und wir stellten die Fütterung nach den Empfehlungen von Frau Nehls um. Als die Haaranalyse fertig war, bekam Dyara auch die speziell auf sie abgestimmten homöopathischen Tropfen. Innerhalb von 10 Tagen hatte Dyara wieder einen flotten Schritt und nach einigen Wochen konnte ich sie reiten. Leider hat sie dann der Schmied derart radikal bearbeitet, dass sie wieder einen fürchterlichen Reheschub bekam. Ich war verzweifelt und ratlos und fast beim Aufgeben, da ich sie nicht mehr leiden sehen konnte. Wieder machte mir Frau Nehls Mut!! Nach unseren Schilderungen riet sie uns, Dyara die Eisen wieder abnehmen zu lassen. Wir packten Dyara in Watte-Windelverbände. Sie bekam wieder die homöopathischen Tropfen und sie erholte sich in den nächsten zwei Wochen.
Da inzwischen auch meine 4-jährige Stute rechts zu lahmen begann und wir Cyra ebenfalls auf Hufrehe behandeln mussten, und wir beobachten konnten, dass beide Pferde nach dem Ausschneiden sich massiv verschlechterten und sich für 2-4 Wochen kaum erholten, wechselten wir, auch auf Anraten von Frau Nehls, den Schmied, welcher die Hufe so bearbeitete wie es Frau Nehls vorschlug! Beide Pferde werden von Beschlag zu Beschlag trittsicherer, lebendiger und wieder freche Zuckerschnuten!!! Dank der zuletzt positiven Haaranalysen und der Ergänzungsfuttermittel Rehe-Ex, Lauf-Fit und Biologische Hufkur von Frau Nehls dürfen beide wieder auf die Koppel und sie bleiben stabil und genießen die Freiheit und ich mit ihnen. Ich sitze vor der Koppel und kann es kaum fassen, dass Dyara und Cyra wieder draußen sein dürfen und danke jeden Tag Frau Nehls, denn das Wichtigste für mich war nicht, sie wieder reiten zu können, sondern sie wieder Pferde sein lassen zu dürfen, das heißt für mich: raus in die Natur! Auch meine jetzige Tierärztin glaubt, das wir mit der Schulmedizin die zwei Mädels nie so hinbekommen hätten. Meine Zwei und ich sind Frau Nehls unsagbar dankbar für ihr unglaubliches Wissen über Homöopathie, Ihre instinktive Liebe zu Pferden (den Delphinen der Erde) und Ihre Geduld, denn sie hat Dyara und Cyra nie aufgegeben, wie dramatisch ich es ihr auch schilderte und selbst fast daran verzweifelt wäre!! Jedem Pferdebesitzer und Pferdeliebhaber, den ich kenne, gebe ich die Adresse von Frau Nehls, denn kein Pferd sollte so leiden müssen wie es meine Zwei mussten, bis ich endlich Frau Nehls fand!!! Und sie konnte schon mehrmals wieder helfen!!!
In ewiger Dankbarkeit Dyara, Cyra und Michaela
Markushof(at)aol.com schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Sunny:
Hallo Frau Nehls,
danke das es noch solche Menschen wie Sie auf diesem Planeten gibt, meiner Ponystute Sunny geht es nach einer Woche Biologicher Hufkur und Rehe-Ex super sie hatte einen schweren Reheschub und auch eine Hufbeinsenkung. Und das Gute ist auch das sie wieder fressen durfte jeder sagte mir ich solle strengste Diät mit ihr machen , als ich dann ihre Seite im Internet gefunden habe bekam sie gleich ein paar Möhren rote Beete und auch wieder ein bißchen mehr Heu . Habe noch mehrere Tiere die mein ein und alles sind ,aber ich weiß jetzt das ich mir nicht mehr so viel Kummer machen muss weil es immer wieder etwas gibt was man im Krankheitsfall für sie tun kann. Würde meiner Tierärztin gerne solche Heftchen von Ihnen geben damit Sie auch anderen helfen können habe nur eins und das will ich selbst behalten wenn Sie mir welche schicken könnten dass wäre super, nochmals danke!
Heike Kolles, Bergstrasse 27, 66839 Schmelz

AGIP-Station, Frau Cornelia Rost-Cassin, Detterstr. 1 a, 94469 Deggendorf schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe:
Hallo Frau Nehls, durch einen wunderbaren Zufall habe ich die Berichte über die Hufrehe Pferde in der Reiter Revue gelesen und bin so auf Sie gestoßen. Meine Pinto Stute Tribana hat beim Winter Frühjahrsübergang durch zuviel Kraftfutter Hufrehe bekommen, da die Bewegung im Winter trotz Offenstallhaltung nicht genug war, wir hatten auf unserer Koppel ca. 1,80 m Schnee. Die anderen beiden Pinto Stuten Mutter und Tochter haben es gut verarbeitet, denn die Mutterstute säugt das einjährige Fohlen noch und somit hat sie wahrscheinlich alles in die Milch gepackt. Zuerst dachten wir, meine Stute hat sich draußen beim Herumtoben im Schnee verletzt, ich habe ihr dann die Beine bandagiert, doch es wurde immer schlimmer und zum Schluss lag sie nur noch im Stall und wollte nicht aufstehen. Nach mehrfachem Telefonieren mit dem Tierarzt, ist er dann endlich gekommen. Dann die niederschmetternde Nachricht Hufrehe!
Ich fragte ihn, was kann ich machen? Absolute und strickte Diät sagte er mir, nur etwas Heu und Stroh, wenn Sie sich nicht daran halten, muss sie zum Schlachter! Er gab ihr eine Spritze und ich musste ihr 6 Tage früh und abends ein Pulver verabreichen. Es wurde dann auch besser. Zusätzlich musste der Hufschmied kommen und die Vorderhufe noch stärker kürzen. Ich habe die hufe dann bis unten bandagiert und mit kaltem Wasser begossen, dass sie sehr nass waren und kühlten. Trotzdem war ich jetzt mit meinem Elend allein gelassen.. Ich wusste nicht, wie lange ich Diät mit meinem Pferd machen sollte, was sie überhaupt noch fressen durfte und wie viel. Da kam die rettende Anzeige in der Pferdezeitung und ich habe mich sofort mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Sie haben mir dann die Biologische Hufkur und Rehe-Ex empfohlen, die ich auch gleich bestellt habe. Seit 1 Monat füttere ich dieses jetzt meiner Stute mit Karotten vermischt und ich muss sagen, es geht ihr blendend!
Sie tollen zu Dritt auf der Koppel herum und man merkt nicht mehr, dass sie krank war. Wir haben sie alle drei langsam jeden Tag mit 1 Schubkarre Gras eingewöhnt und jetzt kommen sie jeden Nachmittag auf die Graskoppel. Ich und meine Stute möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die große Hilfe bedanken. Viele Grüße Cornelia Rost-Cassin
"Kerstin Lübkemann" amigoLue(at)web.de schrieb Ihre Erfahrung zu Ottos Hufrehe:
Liebe Frau Nehls,
muss jetzt mal schnell von Otto's Fortschritten berichten. Er hat seit 1,5 Wochen keine Schmerzmittel mehr bekommen und er läuft..... zwar noch nicht richtig aber freiwillig und für seine Verhältnisse schon gut. Bin so glücklich. Ich habe keinem davon erzählt was ich ihm jetzt gebe und nach einer Woche ohne Schmerzmittel habe ich das erste Mal mit meinem Mann darüber gesprochen, er dachte immer das ich ihm noch Schmerzmittel gebe und war so was von erstaunt das man mit Kräutern das erreichen kann. Ich warte auf den Tag wo Otto wieder ganz gut laufen kann und dann ev. mal wieder der Tierarzt ( ich hoffe nur zum Impfen ) auf meinem Hof ist und der sich dann wundert wie gut Otto laufen kann. Dann werde ich nur sagen das sie mit der Diagnose "austherapiert" doch lieber vorsichtig sein sollen. Ich bin so froh das ich Ihre Internetseite gefunden habe. Ich habe im Moment noch ein Problem mit meiner kleinen Shettystute, sie hatte im März ein Hufgeschwür das sehr hoch im Huf war und nicht so richtig geöffnet werden konnte. Nach einigen Sauerkrautverbänden ( hat der Schmied vorgeschlagen ) war das Hufgeschwür auch erst weg, kam dann aber einige Wochen später wieder. Es wurde wieder nur angeschnitten und nach erneuten Sauerkrautverbänden war es auch wieder weg. Aber anscheinend nicht ganz. Denn zwei Wochen später konnte sie gar nicht richtig laufen und legte sich immer wieder hin. Der Tierarzt sagte jetzt hat sie Hufrehe. Nach Schmerzmitteln ging es ihr auch sehr schnell besser und sie konnte wieder laufen. War schon froh nicht noch so einen schwierigen Fall wie Otto zu haben. Der Tierarzt sagte ich sollte sie wenn sie beschwerdefrei ist langsam wieder an die Weide gewöhnen. Das habe ich auch gemacht aber sie hat zwischenzeitlich immer wieder mal einen klammen Gang und legt sich auch öfter hin. Habe sie jetzt ganz von der Weide genommen und mit Otto in meine sog. Pony-Rehe-Station gesteckt. Ist ein Stück Weide aber total abgefressen ( kein Gras mehr ) mit einem Unterstand der zur Hälfte mit nassen Spänen und die andere Hälfte mit Stroh eingestreut ist. So können sie wenigstens draußen sein und meine große Stute ist nicht alleine auf der Weide. Ich habe jetzt angefangen der Shettystute ( heißt Trixi ) auch Rehe-Ex zu füttern, 2x tgl. eine Handvoll vermischt mit Olewo Karotten und rote Beete Chips ( mögen sie übrigens beide gerne ). Aber trotzdem hat sie immer wieder Tage an denen sie nicht richtig laufen kann. Mache ich da irgendwas verkehrt, ich weiss ja auch gar nicht genau ob es wirklich Hufrehe bei ihr war. Die Tierärzte sind manchmal so schnell mit ihrer Diagnose.... Ich habe bei meiner letzten Bestellung für meinen Hund mal das Lauf-Fit bestellt da er in seinem Alter ( wird 11 Jahre und ist ein ziemlich großer Hund ) ja doch schon einige Arthroseschmerzen hat. War sehr skeptisch ob er das mitfrisst da er ein echtes Leckermäulchen ist, aber man glaubt es nicht er frisst sie anstandslos mit und sie scheinen ihm auch zu schmecken. Und ich glaube zu sehen das er jetzt etwas flüssiger läuft und auch das Hinlegen was manchmal schon sehr mühevoll war geht etwas besser. Ich finde es so klasse das man den Tieren mit Kräutern so toll helfen kann. Denn laut Tierarzt sollte ich meinem Hund damit er keine Schmerzen hat jeden Tag Schmerzmittel geben und dabei hatte ich kein gutes Gefühl zumal er sie auch nicht auf Dauer vertragen konnte. So, nun ist es doch eine sehr lange Mail an Sie geworden aber eines möchte ich Ihnen noch schreiben. Ich finde Ihre Internetseite ganz klasse und schaue obwohl ich eigentlich schon alles kenne immer mal wieder darauf. Besonders Ihre Seite über den Pferdehimmel hat mir sehr nach dem Tod meines Pferdes im Februar geholfen. Ich habe vor einigen Wochen zum Gedenken an mein Pferd und den Freund und Kumpel meiner anderen Pferde auf der Weide einen Apfelbaum gepflanzt und das Gedicht von der Regenbogenbrücke mit eingepflanzt.. denn irgendwann werden wir uns wiedersehen. Es ist so schön zu wissen das es Menschen gibt die ihre Tiere nicht als Sache sondern als Freund sehen. Viele liebe Grüße Kerstin

"Sandra Clemens" sankle(at)web.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Cindy:
Liebe Frau Nehls,
ich bin total begeistert nach nur kurzer Zeit des vorgeschlagenen Futters, Rehe-Ex, Biol. Hufkur, und nur nach ein paar Tagen Anwendung der homöopathischen Mittel geht es Cindy wieder richtig gut. Das Lahmen ist fast (bis auf im Trab nur noch ein bißchen) verschwunden. Das ist einfach klasse und ich bin sooooo froh. Das einzige was Cindy überhaupt nicht mag (und auch mein Shetty nicht) ist das Schwarzkümmelöl, eigentlich hatte ich mir das schon fast gedacht da sie Leinsamenöl auch nicht mag. Sie frisst mit dem Öl ihr Futter nicht, das kann ich ihr daher leider nicht geben, gibt es eine Alternative zum Schwarzkümmelöl was Pferde im Allgemeinen gerne fressen? Ich bedanke mich nochmal ganz ganz herzlich bei Ihnen, wenn das Lauf-Fit und Rehe-Ex da ist, gebe ich das weiter und Ihre Therapie führe ich wie vorgeschlagen 4 Wochen durch. Ich denke danach kann ich sie doch sicher mit Maulkorb wieder auf die Wiese -natürlich ganz langsam- lassen. Liebe Grüße Sandra
"Sandra Clemens" sankle(at)web.de schrieb weiter über die Hufrehe:
Liebe Frau Nehls,
ich wollte Ihnen nur kurz berichten, ich gebe Cindy jetzt seit zwei Tagen die homöopathischen Mittel und ich finde das sich ihr Zustand schon super gebessert hat. Zwar ist immer noch Wärme im Huf und geringe Pulsation zu spüren aber das Lahmen ist deutlich besser, geht das denn so schnell das die Mittel wirken? Na ja umso besser. Ich bin froh das es Cindy wieder besser geht, hoffe auch das bleibt so. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Vorab aber nochmals Vielen Dank! Liebe Grüße Sandra
"Ingo Pillepalle" i_parpart(at)gmx.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Pilona:
Liebe Frau Nehls,
hier ist mein versprochener Erfahrungsbericht:Meine Stute Pilona ist 21 Jahre alt. Ich besitze sie, seit ihrem 5-tenLebensjahr. Sie wurde die ganzen Jahre regelmäßig geritten und wareigentlich nie richtig krank, von kleineren Verletzungen und dem Älterwerden mal abgesehen. Ihre Vorderhufe wuchsen immer schon sehr langsamund sind eher weich, so dass sie seit jeher vorne beschlagen war. AnfangJuni 2004 stand sie dann plötzlich mit großen Schmerzen in der Box. Sie warmir die drei Tage zuvor schon ein wenig müde und abgeschlagen vorgekommenund sehr klamm gelaufen. Da ich das Rehe-Krankheitsbild jedoch überhauptnicht kannte, gab ich Weiderangeleien, ihrem fortgeschrittenen Alter u.s.wdie Schuld und schonte sie nur ein wenig. Nun war es aber nicht mehr zuübersehen, dass da was ganz Schlimmes mit ihr sein musste und ich alarmierte sofort den Tierarzt. Der diagnostizierte Hufrehe im fortgeschrittenen Stadium und verordnete: Eisen ab, nasser Sand in die Box, starke Medikamenteund 0-Diät. Die Prognose sei sehr schlecht, schon wegen des Alters, sagte ermir. Es war schrecklich, sie so leiden zu sehen. Ich war völlig geschockt und durchstöberte sofort erst mal das Internet nach allen Informationen, überHufrehe. Dabei stieß ich glücklicherweise auf Ihre Seite, Frau Nehls, wofürich sehr dankbar bin. Die ausführlichen Informationen und Erfahrungsberichte, sowie meine grundsätzlichen Neigungen zur ganzheitlichen Medizin haben mich dazu bewogen ganz schnell bei Ihnen anzurufen. Hufkur und Rehe-Ex kamen dann knapp einer Woche nach dem Ausbruch der Rehe bei mir anund wurden sofort verabreicht. Nach zwei Tagen ging es Pilona dann so vielbesser, dass keine weiteren schulmedizinischen Medikamente mehr verordnet werden mussten. Von nun an bekam sie wieder ein wenig Heu und Stroh zumfressen. Nach einer weiteren Woche (ca. 2 Wochen nach Ausbruch der Hufrehe)konnte sie wieder vorsichtig beschlagen werden (Spezialbeschlag mit Silikon und Steg). Sie war quitschvergnügt und wollte laufen. Also fingen wir langsam mit Schrittführen an und nach weiteren 3 Wochen konnten wir dann wieder mit dem Traben beginnen u.s.w. Den Weidegang haben wir für den Rest des Jahres aber lieber sein gelassen. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dassdas rehekundige Umfeld (Tierarzt, Schmied, Stallkollegen) sich sehr gewundert hat, dass es ihr so schnell besser ging. (Aber von Kräutern und Ganzheitsmedizin wollten sie leider nichts hören). Bis heute läuft Pilona einwandfrei, von einem kleinen Ausrutscher Anfang Mai diesen Jahres mal abgesehen. Da hatte sie einen minimalen Rehe-Schub auf dem li Vorderbein, wahrscheinlich, weil ich beim Anweiden mit dem Rehe-Ex gegeizt, und nur die Hufkur gefüttert habe. Mittlerweile ist sie wieder halbtags auf der Weide, wird geritten und ist putzmunter. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Inga Parpart
Dies ist leider nicht selten der Fall, daher ein Denk- und Handelanstoß für Pferdebesitzer an Hufrehe erkrankter Pferde, die Hufschmied/Hufpfleger erwarten:
Liebe Frau Nehls,
habe nun bald beide biologischen Hufkuren aufgebraucht, bei Sunshine, die zwischenzeitlich französische Eisen verpasst bekam, ist der Erfolg verblüffend, man sieht, wie wunderbar der Huf heruntergewachsen ist, auch bei Susi ist der Huf, seit ich die Hufkur gebe, sehr gut gewachsen, ist dann zwischenzeitlich auch schon mal auf weichem Untergrund übermütig galoppiert, doch dann kam die Hufpflegerin am Montag vor 14 Tagen und hat nachgeschnitten, am Dienstag ging Susi noch relativ normal, am Mittwoch fühlig, und dann verschlechterte sich ihr Zustand von Tag zu Tag, so daß ich am Sonntag den TA rufen mußte, da ich wieder einen Reheschub befürchtete. Leider kann ja keiner sagen, ob das nun ein Reheschub oder eine Huflederhautentzündung ist, die vom Schneiden oder vom Weidegang kommt (täglich ca. 1/2 Std. auf abgesteckter Weide, ca. 10 qm altes langes Gras). Der TA machte vorab Laserakupunktur und verabreichte einen Entzündungshemmer. Die Hufe weisen keine Wärme auf, jedoch hat Susi immer Pulsation im Mittelfußbereich, nicht sehr stark, jedoch eben immer. Wir polstern die Hufe seither, dann läuft sie ganz gut, beim Spaziergang auf der Wiese sogar ganz flott. Die Röntgenbilder zeigen, daß der Huf seit September letzten Jahres sich wieder ganz gut von oben herab eingehängt hat, Sohle hat sich auch schön gebildet, jedoch ist im letzten viertel noch eine leichte Rotation zu erkennen. Was mir auffällt, ist daß Susi aufgrund der Gabe von Rehe-ex und der biol. Hufkur endlich wieder ein schönes Fell bekommt, deshalb glaube ich auch, daß die Hufe wieder in Ordnung kommen werden. Vielleicht ist sie ja aufgrund der vielen Schmerzen nun eben empfindlicher geworden und bekommt deshalb gleich eine Entzündung. Werde nun mit dem Hufschmid, der Sunshine beschlagen hat, einen Termin ausmachen, vielleicht entscheide ich mich auch für Eisen für Susi - was würden Sie tun?
(Die Hufpflegerin korrigierte die Hufe meiner Ansicht nach viel zu stark und Folge war eine "normale" Huflederhautentzündung. Ich riet, Susi erst einmal beschlagen zu lassen, eine weitere Hufkur in Kurdosierung zu füttern und zukünftig unbedingt darauf zu achten, dass die Hufe nicht zu stark ausgeschnitten werden, C. Nehls)
"Dr. Michaela Kriessmayr" aon.912782572(at)aon.at schrieb Ihre Erfahrung zum Thema Hufrehe:
Liebe Claudia !!!!
Vor 3 Wochen wurden Beide wieder beschlagen und seit einer Woche reite ich Dyara am Sandplatz und seit 2 Tagen galloppieren wir auf der Geraden !!!!!! Sie geht derart versammelt und ist weich zum reiten !!! Meine Ohren hatten Besuch und ich wusste nicht soll ich losheulen oder vor Freude laut aufschreien !!! Sie hat in diesen eineinhalb Jahren nichts verlernt im Gegensatz zu mir!!! Bin sie zuvor ein bissl ohne Sattel im Schritt geritten. 10 Min oder so, und vor 1 1/2 Wochen: ich reite wieder von der Koppel herein in den Stall- Kavalastikhalfter und Strick und sie galloppierte an zum Gras und ich lag am Boden !!! Ich hatte eine große Freude sie ist wieder da!!!! Frech und lebendig und keck!! PS: Seit ich sie habe - 6 Jahre - bin ich das 1. MAL runtergefallen !!! Cyra geht auch super trabt und galloppiert auf der Koppel und freiwillig im Roundpen . In der Box springt sie einmal vorn einmal hinten in die Höhe wenn das falsche Pferd hinausgeht und sie drinnen bleiben muß !! Auch sie wird immer lebendiger und die freche " was kost die Welt" hier bin ich Cyra!!! Du kannst dir vorstellen wie mein Herz hüpft vor lauter FREUDE !!!!! Ich denke jeden Tag an dich und danke dir in Gedanken, denn du hast unser aller "Leben" gerettet!!!! Masha ist auch seit 2 Wochen hier und stell dir vor mein Mann hat auch den 3Jährigen Wallach mitgenommen!! Jetzt haben wir Acht wunderbare Pferde und ein bisschen Arbeit! Aber nachdem meine Zuckerschnuten von Tag zu Tag die Alten werden macht es riesigen Spaß!!! Beide bekommen die Hufkur noch in Kurdosis Rehe ex, Lauffit und Horse Allround. Soll ich oder kann ich etwas reduzieren? Oder bis in den Winter so weiter? Ich danke dir nicht tausendmal sondern unendlichmal!
Alles Liebe Dyara, Cyra und Michaela
PSPS: jeder der sah wie es meinen Pferden ging kann es nicht glauben dass wir wieder DA sind und dass Dyara soo geht! Ich bin überglücklich und sprachlos !!! Ich danke Dir
*Hufrehe - Mein Erfahrungsbericht ...*
Eigentlich könnte ich diesen mit einem Zitat aus Katja Ebstein's Lied "Wunder gibt es immer wieder" beginnen ... Ich hätte wohl alles für möglich gehalten, aber nicht, dass meine Stute "Margarethe" wieder so gesund werden würde, wie ich sie heute jeden Tag erleben darf! "Margarethe" ist eine 12jährige Schleswiger Kaltblut - Stute, die den langen Weg von Norddeutschland nach Burgund auf sich genommen hat, da ich vor anderthalb Jahren hierher zog. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass dieses Tier hier jemals so leiden könnte. Die ersten Monate verbrachte sie hauptsächlich mit anderen Pferden auf einer großen Weide, wo sie Zeit hatte, sich der neuen Umgebung anzupassen und sich von den Strapazen des langen "Umzuges" zu erholen. Vermutlich fing es zu diesem Zeitpunkt schon mit ihrer Hufrehe an, wobei dies nicht erkennbar war, denn sie lief eigentlich ganz normal auf dem weichen Boden und machte nicht den Anschein, dass sie erkrankt wäre. Auch Tierarzt und Schmied konnten diesbezüglich anhand von Routineuntersuchungen nichts feststellen ...
Nachdem wir die Pferde dann über Winter wieder in den Stall brachten, war lediglich beim Ausreiten eine gewisse "Fühligkeit" bei "Margarethe" zu erkennen, was aber niemanden zu beunruhigen schien. Ich verließ mich eindeutig auf die sog. "Fachmänner" und beobachtete zwar, aber ließ mich immer wieder überzeugen, dass mein Pferd gesund sei. Es wurde Sommer - die Pferde waren in entsprechender Laune und, wie konnte es auch anders sein, brachen sie uns einmal aus. Rasten durch das ganze Dorf, bis sie sich auf einer Luzern-Wiese niederließen, um ihren Gelüsten uneingeschränkt freien Lauf zu lassen. Für "Margarethe" war dieser Ausflug allerdings verheerend!!Einen Tag danach konnte sie kaum noch einen Huf vor den anderen setzen und es bereitete Mühe, sie von Punkt A nach B zu führen. Unser damaliger Schmied (angeblich eine echte Koriphäe auf seinem Gebiet <- Ha Ha Haaaaaa!!) meinte, es handele sich hierbei lediglich um einen Muskelkater und hielt es nicht einmal für nötig, sich das Pferd anzusehen.
Auch die Tierärzte ließen sich mehrmals bitten, bis sich dann endlich einer auf den Weg machte, mal vorbeizuschauen. Diagnose: Fourbure = Hufrehe! Die medizinischen Möglichkeiten sind in diesem Fall offensichtlich eher "beschränkt", denn außer Schmerzmitteln, Cortison und Entzündungshemmer hatte der gute Mann nichts in seinem Repertoir. Dies half zwar kurzfristig, aber nicht langfristig. Nach 2-3 Tagen fiel "Margarethe" gesundheitlich wieder auf ihren Anfangszustand zurück und es half einfach nichts auf Dauer. Eine Verbesserung ihrer Gesundheitslage war langfristig nicht zu verzeichnen ...Tja - was tut man, wenn man nicht mehr weiter weiß und der französischen Sprache auch nicht so mächtig, und das Vertrauen in die Tierärzte irgendwie nicht mehr vorhanden ist? Ich jedenfalls klapperte das Internet ab und suchte Informationsmaterial, wie auch eine Möglichkeit, mein Pferd vor dem Abdecker zu retten.Zwischen all den Artikeln und Angeboten stieß ich auf Frau Nehls - und warum auch immer ich an ihrer Seite "hängen blieb", es war die einzig richtige Entscheidung in diesem Moment gewesen!
Ich nahm Kontakt zu Frau Nehls auf per E-Mail und es dauerte auch nicht lange bis sie mir zurück schrieb. Ich bestellte "Rehe-Ex" und ihre "Biologische Hufkur" und wir tauschten diverse Mails aus, die mir sehr vertrauenswürdig erschienen und in denen man sofort erkannte, dass diese Frau weiß, wovon sie spricht/schreibt. Es geht hier nicht nur um theoretische Mutmaßungen, nein, denn sie war jemand, die das Problem am eigenen Leibe erlebte und mit Herz, Mut & Wissen ihr eigenes Pferd selbst erfolgreich therapierte!! Es ging ihr nicht lediglich darum, ihre Produkte zu vermarkten, sondern sie stand mit Rat & Tat, egal zu welcher Tageszeit, immer freundlich zur Seite."Margarethe's" Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag ... es war wirklich schon 5 vor 12 und Frau Nehls erklärte sich bereit, uns in Frankreich aufzusuchen. Jetzt war ich mir sicher, dass alles gut werden würde, denn es gab hier vor Ort niemanden, der sich mit dem Problem "Hufrehe" wirklich auskannte und Pferde an sich haben hier einen etwas niedrigeren Stellenwert als in den Regionen in Deutschland - das ist leider so.
Als Frau Nehls in Frankreich ankam, schaute sie sich umgehend mein Pferd an und analysierte die aktuelle Situation, wo es doch einiges zu verbessern gab! Wir begannen sofort mit der Therapie, wobei "Margarethe" zusätzlich zu "Rehe-Ex" und der "Biologischen Hufkur" noch weitere homöopathische Mittel wie Traumeel, Belladonna, Gingko etc. etc. verabreicht bekam. Auch die Tatsache, dass unser Stroh offensichtlich mit Halmverkürzer bearbeitet war, hatten wir nur Dank Frau Nehls herausgefunden!! Sie hat ein Blick für die Details und ein weitgefächertes Wissen über Dinge, die zumindest mir bislang noch nie zu Ohren gekommen waren. Noch während des Aufenthaltes von Frau Nehls verbesserte sich "Margarethe's" Zustand deutlich und es war einfach nur traumhaft zu erleben, wie sich das Pferd langsam (aber sicher) erholte ... Ich bin Frau Nehls so unglaublich dankbar für all die Mühe und all das Verständnis, welches sie für ihre "Patienten" aufbringt - ich wünschte, alle Menschen, die sich mit Tieren befassen, hätten ihre Einstellung!Es dauerte noch ein paar Wochen, bis "Margarethe" wieder so fit war, wie wir sie einst kannten. Zu den von Frau Nehls eingeführten Maßnahmen achteten wir insbesondere auch darauf, dass "Margarethe" wirklich nur das fraß, was gut für sie war. Das mit halmverkürzenden Mitteln behandelte Stroh wurde komplett weggeschafft und wir füllten "Margarethe's" Box mit über 1.500 Litern Torf aus, welches wir dann noch mit Hanf mischten. Wir waren auf dem einzig richtigen Weg ... Nach langer Suche fanden wir auch entsprechende Bio-Bauern, die ihr Stroh naturbelassen weiterverkaufen.
Heute, nach 4 Monaten, füttere ich noch immer "Rehe-Ex" und "Horse-Allround-Kräuter" - aber alle weiteren Mittelchen kann ich beruhigt weglassen, denn "Margarethe" geht es wieder richtig gut!!!! Für mich ein kleines Wunder, zumal ich hier in Frankreich ganz bestimmt nicht die notwendigen Maßnahmen gefunden hätte, gäbe es nicht Frau Nehls, die wirklich keine Mühen gescheut hat, um zu helfen!! Sie liebt die Tiere und achtet sie vor allem ... Das ist die beste Voraussetzung dafür, eine erfolgreiche Therapie zu bestreiten!Für alle, die auf der Suche nach Hilfe sind, so kann ich sie ruhigen Gewissens und aus gänzlicher Überzeugung an Frau Nehls verweisen!!Bitte lassen Sie keine Versuche an Ihren Tieren zu, die lediglich dazu dienen, Profit zu machen!! Unser französischer Tierarzt sagte, nachdem er "Margarethe's" deutlich verbesserten Zustand zur Kenntnis nahm, nur: "Ich hätte aus medizinischer Sicht kein Mittel gehabt, welches auf Dauer wirklich hilft." Ich denke, diese Worte sprechen für sich und sind erschreckend zugleich!! So hätte man ein Pferd wochenlang mit starken Medikamenten behandelt mit dem Bewusstsein, dass es eigentlich nichts bringen würde ...In diesem Sinne nochmals einen herzlichen Dank an Frau Nehls, die mir auch persönlich sehr ans Herz gewachsen ist ... :-) Ich wünsche ihr alles Gute dieser Welt und weiterhin den Erfolg, für den sie sich mit Herz & Seele zu Gunsten der Tiere verschrieben hat und ich mir sicher bin, dass sie ihn wie bei unserer "Margarethe" weiterhin erfahren wird!!
Michaela Broemel21310 Beaumont-sur-Vingeanne, Frankreich, "Michaela Broemel", mickeypc(at)web.de
Zum Abschluss noch ein Kommentar:
Als ich in Frankreich ankam und Margarethe untersuchte, glaubte ich selbst nicht, dass es irgendwie zu schaffen sei, das von mir liebevoll genannte "Gretchen" wieder gesund zu bekommen. Die Hufrehe Erkrankung war inzwischen bereits so weit fortgeschritten, dass die Zusammenhangstrennung deutlich zu erkennen war, was leider nur allzu oft keine Chance auf Heilung mehr zu hoffen lässt. Ja, was macht man bzw. ich in so einem Fall? Ich hielt es nicht für klug die Pferdehalter völlig zu entmutigen, klärte jedoch über die verheerende Lage "optimistisch" auf, geradezu ein Balanceakt.. zwischen Leben und Tod.. Das Schlimmste, was mir hätte passieren können, wäre gewesen, wenn das Gretchen meinen Aufenthalt nicht überlebt hätte: ich setzte alles ein (Gott sei Dank spielten die Pferdehalter 100%ig mit..), um das zu schaffen! Der Umstand der Halmverkürzer, der eine wesentliche Rolle spielte, dass Gretchen nicht gesund hätte werden können, war für mich der ausschlaggebende Faktor, dass ich der Meinung bin, manche Faktoren vor Ort müssen erfasst werden können und dies ist nur möglich, wenn ich vor Ort bin; bei einer telefonischen Auskunft kann man auf manche widrigen Umstände unmöglich eingehen, da man diese aus der Ferne nicht erfassen kann.. Ich glaube fast, keiner war über die Entwicklung froher, als ich es war, weil mein Aufenthalt nur dann einen Sinn gehabt hat, wenn das Gretchen wieder gesund würde und mir in den 10 Tagen unseres Aufenthaltes Menschen wie Pferde so an's Herz gewachsen waren, dass es mich tief getroffen hätte, wäre alles umsonst gewesen.. Beeindruckt hat mich nicht nur das Bemühen um's Gretchen, sondern auch die wahnsinnig nette Gastfreundschaft und dieses Gefühl "mich zu Hause zu fühlen" bei doch "wildfremden Menschen".. daher möchte auch ich ganz laut "Danke" sagen..: Claudia Nehls
Im Juni 2004 bemerkte ich bei meinem damals 8-jährigen Aegidienbergerwallach Herkules, dass er vorsichtiger auftrat als sonst und sein sonst so toller Tölt nur noch auf weichem Boden taktklar war und sich auf hartem Belag immer mehr in Richtung Pass verschob. Da er aber nicht lahmte habe ich nicht sofort reagiert. Im Laufe der nächsten Wochen wurde es aber nicht besser, sondern ganz schleichend immer schlechter. Ich konnte es aber nur beim Reiten feststellen, meine Freundinnen sahen immer noch keine Lahmheit. Nachdem der Schmied dann Herkules neu beschlagen hatte lief er plötzlich noch sehr viel schlechter. Nun kam der Tierarzt und stellte die Diagnose Hufrehe. Nach zwei Spritzen und einer Woche Behandlung mit Aspirin und einem Spezialhufbeschlag mit Polsterung und Lederplatte bewegte sich Herkules wieder besser. Der Schmied konnte keine Veränderung am Huf erkennen und meinte, wir hätten Glück gehabt. In dem Jahr war Herkules dann nur noch stundenweise mit Maulkorb auf der Wiese. Im Jahr 2005 habe ich meine Pferde dann wie immer wirklich ganz vorsichtig angeweidet, Herkules wieder nur mit Maulkorb und auch nach dem Anweiden nur stundenweise und immer mit Maulkorb. Am 2. Juni war dann der Schmied da und Herkules lief wie immer nach dem Beschlagen erst mal sehr vorsichtig. Als mein Pferd dann aber nach 5 Tagen immer noch nicht wieder klar ging ließ ich den Schmied nachsehen um eine Vernagelung auszuschließen. Vom Beschlag her war alles o. K., also ließ ich den Tierarzt kommen! Der konnte aber keine Lahmheit, sondern maximal ein leichtes "klamm gehen" feststellen. Meine Befürchtung einer erneuten Hufrehe schloss er aus, weil Herkules dafür angeblich nicht genug lahmte. Mein Pferd bekam also eine Woche lang Schmerzmittel und als danach noch keine Besserung da war noch einmal eine Woche eine höhere Dosis. Dann konnte der Tierarzt keine Lahmheit mehr feststellen, aber ich merkte deutlich, dass mein Pferd nicht vorwärts gehen mochte, oft stolperte und enge Wendungen vermeiden wollte. Aufgrund eines Stolperns habe ich mich dann mit Herkules überschlagen. Wir hatten beide ein paar Prellungen abbekommen und hatten also erst mal Reitpause. Danach ging er immer noch klamm (nur ich konnte es beim Reiten merken, Zuschauer konnten es nicht sehen und hielten es für Einbildung) und ich ließ ihn osteopathisch untersuchen. Es war aber alles in Ordnung. Trotzdem ging mein Pferd immer mehr Schweinepass und verspannte sich. Also fuhr ich mit ihm in die Tierklinik. Dort war ein sehr gründlicher Tierarzt, der mich immer wieder auf hartem und auf weichem Boden vortraben ließ und dann auch feststellte, dass es mal besser, mal schlechter war. Er spritzte die Vorderbeine dann nacheinander, aber nach wie vor war das gleiche Ergebnis, er lahmte sporadisch. Dann wurden in der Klinik noch von den Beinen und den Hufen Röntgenaufnahmen gemacht, weil der Verdacht auf Hufrolle da war. Aber alles war in Ordnung. Auch dieser Tierarzt wurde von mir auf die Vorgeschichte der Hufrehe hingewiesen, schloss das aber auch mit der Begründung auf die minimale Lahmheit aus. Wieder einmal bekam ich für meinen Herkules nur Schmerzmittel. Dann fuhr ich in den Sommerurlaub und die Pferde hatten frei und wurden von meiner Freundin betreut. Herkules kam wie immer nur stundenweise mit Maulkorb auf die Wiese. Nachdem ich aus dem Urlaub zurück war wollte ich natürlich reiten und habe mich fürchterlich erschreckt, als ich an beiden Vorderhufen am Ballen nässende Stellen fand. Innerhalb von einer Nacht rissen die Ballen auf und es entstanden an beiden Vorderhufen zwei Löcher, in die eine Kinderfaust hinein gepasst hätte. Der Tierarzt hatte so etwas noch nicht gesehen und erklärte mir, nun, es sei wohl doch eine Hufrehe gewesen, die mein Pferd nun zum "Ausschuhen" gebracht hätte und das würde nur in ganz wenigen Fällen hinten an den Ballen passieren und es würde Monate dauern, wenn überhaupt, bis Herkules wieder laufen könnte. Ich habe ihn nun zweimal täglich neu verbunden und mit Laser akkupunktiert, um die Wundheilung zu beschleunigen. Gleichzeitig fand ich im Internet die Seite über Hufrehe von Frau Nehls und wie jeder, der sich an einen Strohhalm klammert, habe ich sofort eine Biofeld-Haar-Analyse machen lassen und Herkules zusätzlich mit der biologischen Hufkur und Rehe-Ex gefüttert.
Die ganze Ernährung habe ich nach Anweisung von Frau Nehls umgestellt.
Der Tierarzt wunderte sich dann schon, dass die Wunden sich doch so relativ schnell (8 Wochen) schlossen und Herkules schon wieder so munter war. Nachdem auch die zweite Hufkur gefüttert war, konnte ich Herkules schon wieder voll reiten und er war wieder wie früher ein tolles, lauffreudiges und taktrein töltendes Pferd. Hätte ich früher auf mein Gefühl gehört und von Frau Nehls erfahren, hätte ich meinem Pferd monatelange Schmerzen ersparen können. Ich werde die Fütterung auf jeden Fall weiterhin so fortführen und auch regelmäßig im Frühling und im Herbst die Hufkur verabreichen. Mein Schmied ist mit den Hufen sehr zufrieden und meinem Pferd geht es bestens. Ich hoffe für meinen Herkules, dass er auf diese Weise mit aller Vorsicht auch im kommenden Sommer mal wieder auf die Weide darf und nicht nur auf dem Paddock bleiben muss. Vielen, vielen Dank auf diesem Weg nochmals an Frau Nehls. Meike Schmidt
"GRAF inga" grafinga(at)wanadoo.fr schrieb aus Frankreich Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Bijou:
(Die Vorgeschichte)
Bijou kam am 27.April 1998 zur Welt.
Sie war ein schnüseliges und sehr lustiges Fohlen. Immer
zum Spielen und Galoppieren aufgelegt.
2 Jahre später fing das ganze Elend an. Sie konnte immer schlechter gehen. Es gab kein Galopp mehr. Der Tierarzt verpasste ihr mehrere Spritzen, was nur für ein paar Tage
die Schmerzen nahm. Ich machte auch Kuren mit Homöopathie,
leider half das gar nichts. Im Sommer besserte sich allmählich der Zustand und sie ging wieder freiwillig auf die Weide. Im Herbst ging es wieder von vorne los. Oft lag sie einfach nur im Stall und fraß liegend. Schrecklich!
Über das Internet fand ich dann einen Tierarzt der Pferde Spezialist war. Ich bekam auch gleich einen Termin. Der Pferdedoktor untersuchte sie gründlich und machte von den Hufen Röntgenbilder.
Ich hatte Angst, dass ich mein Pony einschläfern lassen müsste, aber er beruhigte mich und meinte, zuerst werden wir mal die Hufe anders schneiden und dann bekommt sie vorne Hufeisen und
zwar umgekehrt montiert, die Öffnung nach vorne. Die müssen allerdings alle 3 Wochen gewechselt werden. All das taten wir dann auch und ihr Zustand verbesserte sich wohl, aber von FIT Sein keine Spur. Sie bewegte sich zwar, aber es war, als ginge sie auf Stelzen. Nach 4 Monaten wurden die Eisen wieder ganz entfernt und im Herbst ging alles wieder
von vorne los. Also von Heilung, im eigentlichen Sinne, war nicht die Rede, nur, dass sie weniger Schmerzmittel brauchte. Nun fing ich an im Internet zu stöbern. Es muss doch was geben, was meinem Pony hilft! Im September diesen Jahres kam ich durch Zufall auf die Internet-Seite von Frau Nehls. Ich druckte alles aus, was es zu diesem Thema gab und zeigte dies am Wochenende meinem Mann. Er war sehr, sehr skeptisch und meinte, außer teuer, wird es wohl wieder Nicht?s sein. Zugegeben, ich war es auch ein bisschen, aber die Hoffnung war größer! Ich will jetzt auch noch das ausprobieren! Kommt auch nicht mehr drauf an, haben wir schon so viel Geld ausgegeben...
Also bestellte ich diese Bio-Hufkur und die Kräutermischung Rehe-Ex. Es war Dienstag, der 4. Oktober, als der Postbote mir das Paket brachte:
Kurbeginn 4. Oktober 2005
Abends: Ich gab ihr die Hälfte der angegebenen Menge der Biologischen Hufkur und eine Hand
voll der Kräutermischung Rehe-Ex, vermischt mit grob geraffelten Karotten. Da stürzte sie sich drauf! Vermutlich mehr wegen den Karotten! Die Biologische Hufkur spritzte ich ihr direkt ins Maul.
Die beiden darauf folgenden Tage machte ich dasselbe, immer morgens und abends.
Freitag, 7. Oktober: Morgens, ich kam wie immer mit der Traurigkeit in mir, dass das Pony wieder liegt, oft im eigenen Kot und nicht mal aufstand, wenn ich Heu nachfüllte. Welche Überraschung! Das Pony stand am Heurauf und wartete auf Nachschub! Sie lief zwar noch echt stacksig in die Ecke um ihre Äpfelchen loszuwerden, aber sie ging seit langem wieder in die Ecke!
Samstag 8. Oktober: Samstag und Sonntag besorgt immer mein Mann die Pony's.
Ich sagte kein Wort, gab ihm auch keine Medizin mit, ich sagte nur: später, und er war
der Annahme, dass ich immer noch täglich das Schmerzmittel gebe! Nach 1 Std.
erschien er und meinte, ich glaube, heute braucht Bijou keine Medizin, sie ist sogar auf
dem Weg nach draußen. Die Freude war groß. Natürlich brauchte sie Medizin, aber
nicht die Chemie, sondern Natur pur! Mein Mann war natürlich total überrascht und ich
erst: in der kurzen Zeit!
4. November: Die Biologische Hufkur ist zu Ende! Was wird jetzt? Brauch ich eine weitere oder reicht es nur mit den Kräutern? Die Kräutermischung ist ja für 5 Monate. Von nun an gab es nur noch Rehe-Ex und immer noch mit einer geraffelten Karotte.
19. November: Bijou läuft immer besser! Heute hat mein Mann sie sogar kurz springen gesehen und wir werden am Tor zu unserem Haus auch wieder von ihr abgeholt und dann marschiert sie strammen Schrittes mit uns in den Stall. Es ist für mich heute noch wie ein Wunder!
25. November: Heute hat sie einen wahrhaft längeren Galopp hingelegt und Mogli,
der Wallach, schloss sich gleich an. Es war eine Freude, den beiden zu zusehen. Ihre
Mutter Beauty glotzte den beiden so komisch hinterher, wenn die ihr Gesicht hätten sehen können!!!
28. November: Heute ist sie wieder die so richtig das freche, kleine Biest! Wenn
ihr was nicht passt, wird mal schnell kurz nach hinten ausgeschlagen. Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann das zum letzten Mal vorkam. Jahre her! Und ihre blauen Augen haben wieder das Lausbubenhafte bekommen.
4. Dezember 2005: Ich kann nur noch sagen, wir sind glücklich! Es macht endlich wieder Spaß, mit den Pony's zusammen auf der Weide die Äpfelchen zusammenzunehmen. Man wird von Allen begleitet und oft geht die Freude auch mit Bijou durch. Ich werde ihr diese Kräuter weiterhin geben, denn wir sind froh, endlich ein schmerzfreies Pony zu haben.
Inga Graf, Frankreich-70130 Savoyeux
Tel. +33 384 67 17 77 Fax +33 384 67 03 94 E-Mail: grafinga(at)wanadoo.fr
"Sabine Ammann" s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Momo:
Hallo Frau Nehls,
Momo geht es besser !!! Nachdem ich das Equipalazone abgesetzt habe, lief sie den ersten Tag wieder etwas schlechter, hat sich aber wieder gebessert, auf weichem Boden läuft sie ganz gut, auf hartem noch sehr langsam, aber auch ihr Gesamteindruck ist besser und wenn´s Futter gibt, kann sie schon wieder mit den Hufen scharren. Die Tröpfchen und alles gebe ich ihr wie besprochen, ich hoffe, dass es ihr weiter besser geht. Melde mich wieder bei Ihnen.
Herzliche Grüße Sabine Ammann-Schlau
Einige Monate später:
"Sabine Ammann" s.ammann-ds(at)t-online.de schrieb über den Verlauf der Hufrehe:
Hallo Frau Nehls,
nun möchte ich Ihnen mal wieder Zwischenbericht geben, wie es Momo geht: Der Abszess scheint zu heilen, sie lahmt nicht mehr, auch läuft sie, auf dem zur Zeit, sehr hart gefrorenen Boden sehr gut. Am Sonntag ließ sie sich sogar zu ein paar Galopprunden mit Luftsprüngen hinreißen, als ich die Bande auf eine Weide mit frischem Schnee ließ. Die 2. Portion Tropfen sind nun auch alle. Ich möchte mir nun die anderen Tropfen zur Darmsanierung noch besorgen, was meinen Sie? Rehe-Ex bekommt sie täglich. In vermute inzwischen, dass Momo diese 2 Reheschübe dieses Jahr hatte, da die Weiden, die ich seit Frühjahr 2005 habe, vorher intensiv genutzte Mähweiden waren, die fleißig gedüngt wurden. Weiß noch gar nicht so recht, wie ich das im Frühjahr machen soll, auf jeden Fall langsam anweisen, Portionsweide etc.. Hätten Sie noch einen Tipp? Bis dahin viele Grüße Sabine Ammann-Schlau
Noch später:
Hallo Frau Nehls,
alles klar, ich melde mich wieder vor der nächsten Bestellung und bis dahin dürfen Sie raten, wer heute hoch erhobenen Schweifes im Schwebetrab und Buckelgalopp auf der Weide rumgesaust ist. Bis dahin, Ihnen eine gute Zeit Sabine Ammann-Schlau
"Jutta Sabrowski" jutta.sabrowski(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Dicki:
Mitte des Jahres 2005 erkrankte Dicki an einer Bronchitis, welche antibiotisch versorgt wurde. Ca. nach 2 Wochen trat eine Besserung ein, das Fieber war weg und er hustete nicht mehr so stark und er wollte auch wieder auf die Weide. Es viel mir zu diesem Zeitpunkt schon auf, dass er nicht mehr so fröhlich und frisch lief wie sonst, sondern sehr langsam ging. Ich führte dies auf seine Bronchitis (hauptsächlich in den oberen Bronchen) zurück. Ungefähr 1 Woche später wollte er gar nicht mehr gehen und lag auch oft auf der Weide. Da habe ich den Tierarzt wieder angerufen und dieser diagnostiziert "Hufrehe". Dies war für mich sehr schockierend. Dicki bekam einen Aderlass, wurde in seine Box gestellt, er bekam nur Heu zu fressen und Schmerzmittel und da er Fieber hatte auch fiebersenkende Mittel. Jeden Tag kühlte ich seine Hufe und Vorderbeine. Da ich nicht viel über Hufrehe wusste ging ich auf die Suche ins Internet. Dort traf ich auf Frau Nehls und das Tierheilkundezentrum sowie die Briefe von mehreren Leidensgenossen und rief sie an. Frau Nehls hat mir die Hufkur sowie Rehe-Ex empfohlen, welches ich mir von ihr schnellstmöglich schicken ließ. Der Tierarzt kam eine Woche später zu Dicki, um ihn zu röntgen. Er stellte eine Hufbeinsenkung auf beiden Vorderbeinen von 10 sowie 11 Grad fest. Anschließend wurden Dickis Vorderbeine eingegipst.
Der Tierarzt machte mir keine großen Hoffnungen mehr. Nach dem Eintreffen der Hufkur und Rehe-Ex begann ich sofort mit der Behandlung. Ich setzte die Schmerzmittel bei Dicki ab und gab ihm morgens und abends Möhren mit Rehe-Ex sowie Heu. Nach 3 Tagen drehte sich Dicki das erste Mal wieder zu mir um und schaute mich an (sonst stand er mit dem Kopf zur Wand). Zum Boxen machen ging er dann schon bis zum Anbindestrick mit nach draußen. Nach 1 Woche konnte er schon bis zum Paddock laufen. Da er als Gesellschaft im Stall seine Lieblingsstute neben sich stehen hatte und diese natürlich auch nach draußen wollte, hatten wir für Dicki ein Stück Weide (ohne Gras) von ca. 400 qm abgeteilt. Nach noch einer 1 Woche bekam Dicki seinen Gips ab. Die Hufe stanken erbärmlich. Den Tag danach hatte ich den Schmied bestellt, dieser hatte dann die Hufe so gut es ging zurechtgefeilt. Ich muss sagen, wir haben einen Schmied, der sich sehr gut bei Ponys mit Hufrehe auskennt. Ich fragte ihn nach einem Hufrehe Beschlag. Er riet mir davon ab, da der Huf durch die Nägel noch mehr beschädigt würde. 2 Wochen später lief Dicki galoppierend über seine kleine Weide und ärgerte seine Lieblingsstute über den Zaun hinweg. Die Stute mit dem Namen Dely wich nie von seiner Seite.
Nach Beendigung der 1. Hufkur rief ich Frau Nehls an und fragte nach, ob ich noch eine zweite Hufkur machen sollte. Welches sie bestätigte. Nach dieser zweiten Hufkur war Dicki fast wieder der Alte. Bis auf seinen Husten. Er durfte dann mit Maulkorb 2 Stunden am Tag, meistens gegen Abend, auf die Weide zu den anderen. Er freute sich riesig. Dann rief ich Frau Nehls noch einmal an und fragte nach der Biofeld-Haaranalyse, da Dicki ja immer noch den Husten hatte. Ferner gingen im die Schweif- und Mähnenhaare büschelweise aus. Das Fell war stumpf. Also schickte ich ihr die Haare. Wobei sich dann herausstellte, dass Dicki unter einer Allergie sowie Stoffwechselstörungen etc. litt. Sie stellte mir eine homöopathische Behandlung zusammen, welche ich genau durchführte. Der Stand heute ist, das Fell glänzt wieder, die Haare fallen nicht mehr aus, die Hufe sind phantastisch geworden (selbst die Hufrinne unter dem Huf ist wieder fest mit den s.g. Plättchen verbunden - mein Schmied war bzw. ist begeistert -) und Dicki ist noch frecher (aber lieb frech - er neckt alle, ob Mensch oder Tier) geworden als vorher. Er wurde ja schließlich auch sehr verwöhnt. Ich hoffe es bleibt so.
a.petri(at)reiss-kt.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Merlin:
Sehr geehrte Frau Nehls,
hier ist mein Erfahrungsbericht über die Biologische Hufkur und Rehe-Ex:
Meinen Haflinger - Mix "Merlin" habe ich im alter von 4 Monaten 1995 aus einem Pferdetransport nach Polen freigekauft. Ich wollte ihn als Beistellpferd zu für meinen 6jährigen Württembergermix. Er war sehr abgemagert u. völlig verwurmt. Mit Hilfe von Tierarzt u. Homöopathie wurde aus ihm wirklich ein Prachtkerl. Habe ihn dann eingeritten u. eingefahren. Dann kam im Frühjahr 2003 der Schock: Hufrehe !!! Das ganze Programm begann: Aderlass, Medikamente, Homöopathie, Sand und Torf in seine Box, Rehebeschlag usw. Es ging ihm dann auch wieder besser, habe ihn dann nur noch im Schritt geritten und nicht mehr gefahren. Da meine Pferde den ganzen Tag auf der Weide sind, habe ich eine extra - Weide eingezäunt auf der nur sehr wenig Gras wächst. Merlin lief wieder gut, aber immer wieder hatte er dann doch Probleme und lief sehr steif. Dann kann das Frühjahr 2004 und er hatte im Mai 2004 wieder einen sehr schlimmen Reheschub. Ich war schon ganz verzweifelt. Aber Merlin hatte so einen Lebenswillen und kämpfte. Und dann habe ich das Internet durchstöbert und bin auf Ihre Seite gekommen. Und das war Merlins Rettung. Schon nachdem ich 2 Tage die Biologische Hufkur gegeben hatte ging es Merlin bedeutend besser. Habe ihm auch noch 2 x täglich Rehe - Ex gefüttert (mit Karotten vermischt) was ihm sehr schmeckt. Von Tag zu Tag ging es Merlin besser. Heute September 2004 geht es Merlin prächtig. Er läuft, als ob er niemals Hufrehe gehabt hat. Ich gebe ihm immer noch täglich seine Biologische Hufkur u. 1 x täglich Rehe - Ex mit Karotten. Sonst bekommt er Heu u. Stroh gemischt u. ist täglich v. morgens bis abends auf der Weide. Kraftfutter bekommt er nicht. Ich reite noch im Schritt ein wenig oder laufe mit ihm spazieren.
Er hat einen Spezialbeschlag, denn mein Hufschmied beschäftigt sich sehr viel mit Hufrehe u. selber erstaunt, dass es Merlin wieder so gut geht. Er wird seiner Kundschaft Ihre Produkte auf alle Fälle weiterempfehlen. Und alle die meinten, ich solle Merlin einschläfern lassen, können es kaum fassen, wie toll Merlin wieder läuft u. aussieht. Mein Merlin ist so ein wunderbares, anhängliches und liebes Pferd, dass er es absolut verdient hat ein schmerzfreies Leben zu führen. Und ich bin sehr froh, dass ich Ihre Produkte entdeckt habe.
Liebe und dankbare Grüße vom Bodensee A. Petri u. Merlin
"Bärbel Schneider" fg-schneider(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe nach 6 Tagen Fütterung der Nehls Ergänzungsfuttermittel:
Guten Abend Fr. Nehls,
möchte nur kurz einen Zwischenbericht geben. Am vergangenen Mittwoch habe ich mit Ihrer Kur angefangen (Biol. Hufkur), Rehe-Ex und Lauf-Fit und die Jackie ist schon etwas munterer geworden. Sie geht freiwillig aus Ihrer Box und ich konnte mit ihr schon etwas spazieren gehen. Sie hat auch einen lebhafteren Gesichtsausdruck bekommen. Die hinteren Beine sind auch nicht mehr so dick angelaufen. Sie läuft freiwillig auf dem Paddock und auf der Wiese (habe sie ca. 5 Min. auf die große Wiese gelassen, kaum noch Gras, mehr ein begrünter Auslauf) einige Schritte. Die Kräuter bekommt sie mit ein paar Mohrrüben und einem Apfel und einer handvoll Hafer, da sie die Kräuter pur nicht frisst. Am Abend oder Mittags gibt es eine paar eingeweichte PreAlpin-Cops von St. Hippolyt. Die Hufkur gebe ich mit der Spritze ins Maul, so kann ich sicher sein, dass nichts daneben geht.
Etwas später:
Guten Abend Frau Nehls, heute ist der 11. Tag seit wir mit Ihrer Biolog. Hufkur und den Kräutern angefangen haben und die Jackie wird immer munterer und bewegt sich freiwillig immer mehr. Heute ist sie seit langem auf dem "Krankenpaddock" (Paddock ca. 15 x 12 m mit sehr weichen Boden - KEIN GRAS) getrabt und ein paar Sprünge galoppiert, weil sie nicht als erste Mittags zur Futterzeit reingeholt wurde. Jeden Vormittag kommt sie für ca. 3 - 4 Std. mit einer andern älteren Stute (ebenfalls Beinprobleme) auf dieses Paddock. Am Mittag kommt sie dann wieder in ihre Paddock-Box und Abends gehe ich dann mit ihr etwas spazieren, kühle die Hufe und beschäftige sie. Heute beim spazieren gehen war sie auch sehr ausgelassen und wollte schneller vorwärts gehen. Vor ca. 2 Wochen ist sie so schlecht gelaufen, dass ich dachte ich müsse sie einschläfern lassen. Sie bekommt, außer Heu und Stroh, 3x am Tag jeweils eine gute Handvoll Ihrer Kräuter mit etwas Hafer und Mohrrüben gemischt. Am Abend weiche ich dann ein paar Pre Alpin-Cobs von St. Hippolyth ein, diesen Brei mag sie ganz besonders. Die Hufkur gebe ich ihr am Abend, am Wochenende vormittags. Habe noch eine Frage bezüglich der Graskoppel. Unsere Graskoppeln sind schon alle sehr abgefressen, es steht nur noch ganz kurzes Gras darauf, ich sage immer begrünte Ausläufe dazu. Ist es für die Stute schädlich, sie am Abend ca. 10 - 15 Min. einmal auf diese Fläche zu lassen???. - (Wenn ich mit ihr aus dem Stall gehe, möchte sie immer in Richtung Koppel laufen).
Dies war wieder ein kurzer Zwischenbericht - Nochmals vielen Dank für Ihre Super Produkte. - Wünsche noch ein schönes Wochenende, bis bald per E-Mail oder Telefon.
Liebe Grüße Bärbel Schneider
Und nach weiteren 3 Tagen:
Bin bei der Biofeld-Analyse schon etwas erschrocken, obwohl ich heute Abend beim Spazieren gehen mit Jackie, wirklich Mühe hatte die Stute am Stallhalfter zu halten, sie hat gebockt und wollte nur vorwärts gehen. (Wir haben wohl kurzzeitig unsere gute Erziehung vergessen, bei Whow stehen zu bleiben). Da Jackie so munter ist, wäre es zu früh, sie im Schritt im Gelände oder in der Halle etwas zu bewegen oder soll die Stute weiterhin geführt werden? Die Stallkollegen sind ganz verblüfft, dass die Stute wieder so munter ist und von selbst wieder läuft, hatten doch die meisten gedacht, sie würde bald nicht mehr leben. Noch einen schönen Tag und vielen Dank für Alles. Nach 6 Wochen: Jackie ist sehr munter geworden und wir reiten jeden Tag, wenn das Wetter es erlaubt, im Schritt, ca. 1/2 Std., ins Gelände und sie läuft sehr gut, ist munter und aufgeweckt, dank Ihrer Therapie. Die besten Ergebnisse haben bei Jackie Ihre Kräuter, Ihre Hufkur und Ihre empfohlenen Medikamente gezeigt!!! Natürlich auch die von Ihnen empfohlene Futterumstellung.
"Gunter Seypt" GSeypt(at)t-online.de schrieb seine Erfahrung zur Hufrehe nach 5 Tagen Fütterung der Nehls Ergänzungsfuttermittel:
Hallo Frau Nehls,
die Hufkur, die Huftherapie und das Rehe- ex helfen gut. Unser Jonny kann sich
jetzt schon ein kleines bisschen mehr bewegen. Zwar noch lange nicht gut, aber
es geht berg auf. Jetzt wollten wir sie fragen, ob es sinnvoll wäre, wenn wir
noch einen Aderlass machen würden oder ob sie uns davon abraten würden?
Danke Fam. Seypt
"Gunter Seypt" GSeypt(at)t-online.de schrieb zum weiteren Verlauf der Hufrehe Erkrankung:
ERFAHRUNGSBERICHT:
Liebe Claudia,
wir wissen nicht, wie wir uns bei ihnen bedanken können. Mit der Hufkur, der Huftherapie und dem Rehe- ex haben sie unserem Jonny das Leben gerettet. Unser Shetty Jonny ( 12 Jahre alt) hatte Hufrehe bekommen und ihm ging es jeden Tag schlimmer. Nichts half. Keinerlei Medizin und nicht mal die speziellen Rehe Eisen zeigten die erhoffte Wirkung. Wir waren verzweifelt und fürchteten, wir müssten ihn einschläfern. Er lag fast den ganzen Tag in seiner Box und auch sein seelischer Zustand ging den Bach runter. Dann lasen wir im Internet von ihrer Heilmethode und beschlossen einen letzten Rettungsversuch zu starten. Wenn das nicht geholfen hätte, hätten wir ihn wohl eingeschläfert. Jetzt sind wir heilfroh, dass wir es nicht getan haben. Sie haben uns die Hufkur, Huftherapie und Rehe- ex geschickt und wir fingen sofort an. Die ersten 1-2 Wochen wurde er nur sehr langsam wieder etwas aufgebaut. Dann waren wir eine Woche im Urlaub und meine Schwester kümmerte sich weiterhin um ihn. Als wir wieder kamen, konnte er flüssig laufen. Es war wie ein Wunder. Jetzt ist die Hufkur und Huftherapie fast alle und unser kleiner Jonny galoppiert wieder über die Koppel. Allerdings sollte ich wohl erwähnen, das er jetzt auf einen Dreckplatz steht und dieses Jahr wohl auch kein Gras mehr sehen wird. Außerdem sind seine Hufe extrem gewachsen. Bow, das sind ein paar Raketen, aber sie sind nicht von Bakterien zerfressen, sondern es ist ordentliches Hufhorn. Ich kann ehrlich nur jedem, der eine Rehe krankes Pferd hat, Claudia Nehls empfehlen. Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, aber nun sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Das einzige an dieser fast perfekten Sache, sind die finanziellen Kosten.
Mit freundlichen Grüßen Fam. Seypt
Wer noch Fragen hat, kann uns auch gerne schreiben: GSeypt(at)t-online.de
"Julia Bauer" Hafifan.b(at)web.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe:
Hallo Frau Nehls,
Meinem Dicken geht es Dank Rehe Ex und der Hufkur wieder gut, er ist sogar noch besser drauf als vorher und kann von den Kräutern gar nicht genug bekommen!! Er läuft viel lieber und nimmt langsam sichtbar ab, kurz gesagt es bekommt Ihm super gut!! Wir haben es zwei Tage nach dem wir mit der Kur und dem Rehe Ex angefangen haben gemerkt, dass es einfach wirkt. Ich kann es kaum glauben, aber es ist so! Er zeigt es mir jeden Tag! Seiner Stallnachbarin habe ich auch gleich etwas mitbestellt, die beiden lieben diese Kräuter! Ich danke Ihnen für dieses tolle Produkte, ich bin total froh! Danke auch für die vielen interessanten Info's, wirklich toll was sie machen, ich habe auch schon alles an Freunde weitergegeben.
Liebe Grüße und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Julia Bauer
Liebe Frau Nehls,
erst mal möchte ich mich für Ihre schnelle Hilfe bedanken. Mein Pony bekommt jetzt seit ca. 3 Wochen die Biologische Hufkur und die Kräuter Rehe Ex und ich würde sagen, es geht ihm blendend. Er bekommt zwar nur noch ca. 3 Std. Wiese am Tag muss sonst auf den Paddock stehen, aber er läuft prima, ich arbeite ihn wieder völlig normal und er schlägt munter mit seinen Hufen wieder gegen die Boxentür, wenn sein Futter nicht schnell genug kommt. Nix mehr zu sehen von einer Hufrehe!!! Meine Frage jetzt noch, Sie sagten ich solle mein Mineralfutter aus Algen, Seetang und Hagebutte absetzen. Wann kann ich wieder das Mineralfutter füttern?? Oder sollte ich auf ein ganz anderes umstellen??? Zur Zeit füttere ich ihre Hufkur und Rehe Ex, Knoblauch und Möhren, Heu. Demnächst wahrscheinlich Diät Heucobs, da er die Kräuter so nicht frisst (mit Möhren). Wäre für eine Antwort sehr dankbar. Ihnen noch einen schönen Tag.
Viele Grüße
Nadine Kucil, 40699 Erkrath
"Christian und Kirsten Guhl" Guhl-Elmshorn(at)t-online.de schrieben Ihre Erfahrung zur Hufrehe:
Sehr geehrte Frau Nehls, hiermit möchte ich mich im Namen unserer ganzen Familie für die tolle Hilfe und wohl auch Rettung unseres Shetties Felix bedanken. Unser Shetty hatte letztes Jahr im Mai plötzlich einen ganz starken Reheanfall und unser Tierarzt kam und sagte nur : Wollen wir mal hoffen das wir ihn überhaupt am Leben halten können. Unsere Kinder die daneben standen brachen in dicke Tränen aus. Der Tierarzt machte erst mal 2 Röntgenbilder und einen Aderlass. Dann wickelte er seine Beine dick ein und wir mussten sie täglich kühlen. Der Tierarzt kam täglich und spritzte ihm täglich Schmerzmittel. Wir mussten ihm zusätzlich auch noch Schmerzmittel geben in Form von Paste.
Alles half nix.... Der Tierarzt führte mit mir ein Gespräch indem er mir erklärte das es keinen Sinn mehr hat weil wir in 14 Tagen keinerlei Besserung erreicht hatten. Ich machte mich im Internet Schlau und bin auf Sie gestoßen.... Ich schilderte Ihnen mein Problem und Sie sagten gleich das wir bestimmte Sachen ausprobieren könnten. Ich bestellte die Sachen bei Ihnen und das Paket kam am nächsten Tag gleich an. In ihrem Paket waren 2 verschiedene Kräutersorten enthalten sowie Rehe Ex.
Wir fingen Nachmittags gleich an und am Abend des nächsten Tages kam Felix schon nicht mehr so steif aus der Box als wir ihm die Beine kühlten wie sonst. Wir haben ihm dann Rehe Eisen machen lassen und eine Woche nach Behandlungsbeginn ist er beim führen schon immer hibbelig gewesen und wollte lospreschen. Wir ließen ihn dann aufs Sandpaddock wo er wie ein verrückter rumbuckelte und wieherte.
Als wir am nächsten Tag auf den Hof kamen hatte unser Hofbesitzer ihn bereits ins Paddock gelassen und er kam uns wiehernd und trabend entgegen. Er ging zwar noch etwas steif aber das wurde von Tag zu Tag besser. Die Eisen haben wir nach 8 Wochen abnehmen lassen und unser Felix ist immer noch putzmunter. Wir hoffen das wir die jetzt wieder bald wieder kommende Weidesaison gut überstehen. Unser Tierarzt ist heute noch begeistert das er es geschafft hat. Die Diagnose des Tierarztes lautet aufgrund des Röntgenbildes: Felix hat vorne rechts 11 Grad und vorne links 8 Grad.
Das Hufbein ist disloziert und hat keine Parallelität. Was das genau bedeutet weiß ich zwar nicht aber ich bin mir sicher das sie mir dies beantworten können...
Vielen vielen Dank noch mal
Mit frdl. Gruß
Kirsten Guhl
Jakusch(at)t-online.de schrieb Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Willy:
Guten Tag Frau Nehls,
ich wollte nur den Zwischenstand von Willy mitteilen. Ich weiß nicht, was Sie mir da geschickt haben, aber eines weiß ich: Willy geht es so gut wie seit langem nicht mehr. Er läuft wieder über die Wiese, ist ausgelassen, wälzt sich wieder, legt sich zum schlafen hin, scheint schmerzfrei zu sein und ist einfach wieder super drauf. Ich werde die Kur natürlich weiter machen und laut Menge, haben wir jetzt etwa Halbzeit. Wie geht es dann weiter? Wenn ich wieder etwas benötige, dann sagen Sie mir das bitte, damit ich es zeitig bestellen kann.
Letzten Freitag ist Willy geimpft worden und der Tierarzt konnte nicht verstehen, dass er ohne Hufeisen und Schmerzmittel wieder so fit ist. Ich habe einem befreundeten Stall meine Erfahrung mitgeteilt und dort sind ebenfalls Rehepferde, so dass Sie in Zukunft wohl noch weitere Nachfragen aus dieser Region erhalten werden. Ich kann nur Positives über Ihre Behandlung sagen.
Ich bedanke mich im Namen von Willy und melde mich noch mal, wenn die Kur dem Ende zu geht.
Ein schönes Wochenende Silvia Jakusch
Hufrehe-Tagebuch und Erfahrung von Frau Ingrid Gödde, ingrid.goedde(at)eads.com
Krankheitsverlauf Cushing mit Hufrehe von August 2004 bis September 2005 Alles fing im letzten August an. Meine Tochter und unsere Reitbeteiligung hatten am Sonntag einen ganz normalen 2 Stunden Ausritt gemacht, am Montagabend ist Hexe etwas klamm aus der Box gekommen. Wir dachten, sie hätte evtl. einen Muskelkater oder sie hat wieder etwas Probleme mit ihren Nieren. Sie hat sich dann schnell wieder eingelaufen und war munter wie immer.
Dienstag dann das gleiche Spiel..
| 11.08.04 | Hexe geht heute noch klammer wie gestern. Wir rufen lieber Dr. H. an, er soll sie sich anschauen. Er kommt auch und meint, sie hätte einen Muskelkater und spritzt sie |
| 13.08.04 | Hexe geht's immer schlechter, sie mag nicht mehr laufen. Keine heißen Hufe, keine Pulsation an den Hufen, also wieder Dr. H. anrufen. Wir lassen zusätzlich Blut und Urin abnehmen, vielleicht hat sie wieder Probleme mit den Nieren, weitere 2 Spritzen sind fällig |
| 16.08.04 | Jetzt kommt auch noch erhöhte Temperatur dazu, außerdem ist Milch eingeschossen, wir rufen wieder Dr. H. an, dieses Mal kommt Dr. J., okay vielleicht findet der raus, was Hexe fehlt. Inzwischen geht sie nur noch das Notwendigste. Sie bekommt wieder 2 Spritzen! Auf unsere Frage, was es sein könnte: Achselzucken |
| 17.08.04 | Morgens und abends sollen wir Hexe abmelken, es tut ihr sichtlich gut, wenn die Milch rauskommt. Wir fangen in einem sauberen Behälter einen Teil auf, wir wollen sie untersuchen lassen. Evtl. findet man dort irgendwas.. |
| 18.08.04 | Es geht ihr immer schlechter, Dr. J. kommt wieder und gibt ihr eine Spritze. Wir sollen trotz allem versuchen mit ihr ein paar Schritte zu gehen |
| 19.08.04 | Wieder sind Spritzen fällig und es wird nicht besser |
| 20.08.04 | Es wird einfach nicht besser, wir rätseln immer noch, was es noch sein könnte, sie bekommt wieder ein paar Spritzen, wieder Equipalazone Beutel |
| 21.08.04 | Wir haben einen Termin mit Frau Dr. W. vereinbart, sie als führende Homöopathien weiß vielleicht noch einen Rat. Sie kommt, untersucht Hexe sehr lange, sehr genau und meint, sie hätte irgendeine Infektion und beginnende Hufrehe. Wir sollen die Box von Hexe mit Spänen einstreuen, davon die eine Hälfte unter Wasser setzten, damit sie selber entscheiden kann, ob sie im kühlen, feuchten Einstreu stehen will oder im trockenen, täglich 2-3 mal die Beine mit kaltem Wasser abspritzen. Dann bekommt Hexe eine Akupunktur und wir eine saftige Rechnung. Wir überlegen das erste Mal, ob es nicht besser wäre, Hexe von ihren Leiden zu erlösen ... |
| 23.08.04 | Unser Schmied war da, wir haben die alten Eisen runter gemacht, er kann an den Hufen nichts von einer Hufrehe erkennen, sie steht auch auf allen vier Beinen, nur ihr Gang ist sehr steif. Vorsorglich lassen wir ihr einen Rehebeschlag machen |
| 27.08.04 | Frau Dr. W. kommt wieder, sie meint, es schaut doch schon besser aus (wir können nichts feststellen, ganz im Gegenteil) und setzt wieder ihre Akupunkturnadeln. Sie nimmt auch noch Blut und möchte daheim einiges austesten. Sie will morgen anrufen, dann kann sie mir schon mehr sagen |
| 28.08.04 | Ich fahre zu Frau Dr. W. und hole eine ganze Ladung an Medikamenten. Da ein paar Tröpfchen, da ein paar Globuli, da eine kleine Spritze. Wir machen alles, Hauptsache Hexe ist damit geholfen: nur leider sehen wir überhaupt keine Besserung! |
| 03.09.04 | Frau Dr. W. war wieder da, sie sagt es schaut alles schon viel besser aus, Hexe ist auf dem Weg der Besserung. Wir sehen diesbezüglich nichts, nach wie vor steht sie den ganzen Tag in ihrer Box, sie humpelt nur den Weg vom Heu zum Wasser, sie mag auch nicht mehr vom Tränkebecken trinken, lieber aus der großen Tonne. Ich spreche Frau Dr. W gezielt darauf an, wie viel Chance sie Hexe noch gibt, sie sagt, die wird wieder, schauen Sie doch nur, wie sich ihr Gesundheitszustand in den letzten vier Wochen geändert hat (warum sehen wir das nicht ???) |
| 24.09.04 | Frau Dr. W. konnte nicht früher kommen, sie war mal wieder unterwegs auf Weiterbildung. Wir haben gewissenhaft alle Medikamente gegeben, die wir bekommen haben, nur von einer für uns sichtbaren Besserung bemerken wir nichts. Frau Doktor dagegen ist sehr mit Hexe zufrieden, wieder werden die Akupunkturnadeln gesetzt, Hexe mag die ganze Piekserei nicht mehr, sie wird richtig unleidig und wir halten wieder Kriegsrat, ob es für Hexe nicht besser wäre, sie zu erlösen ... |
| 25.09.04 | Wir forsten das Internet durch, irgendwo hat vielleicht jemand das gleiche Problem mit seinem Pferd wie wir. Wir werden auf ein Tierheilkundezentrum aufmerksam. Ich nehme per Mail Kontakt mit Fr. Nehls auf. Schildere ihr unser Problem, sie rät uns zur Hufkur und Rehekräutern, gibt uns noch Fütterungsratschläge. Wir beratschlagen wieder mal, ob wir die Kräuter noch probieren sollen, wir entschließen uns, es zu versuchen.. |
| 30.09.04 | Die Kräuter sind da, wir legen los und haben wieder etwas Hoffnung |
| 08.10.04 | Der Schmied war wieder da, an den Hufen kann er nichts feststellen, trotzdem bewegt sich Hexe nur noch, wenn man sie dazu zwingt |
| 10.10.04 | Hexe liegt nur noch in der Box, sie steht auch nicht zum Misten auf, trotz allem ist sie von den Augen her munter, die Ohren sind gespitzt, sie blubbert, wenn sie ihr Heu bekommt. Wir beschließen, sie noch röntgen zu lassen, wenn dabei nichts rauskommt, dann darf sie über den Regenbogen galoppieren ... |
| 11.10.04 | Wir nehmen Kontakt mit Dr. L auf, er hat ein mobiles Röntgengerät, leider hat er erst in 2 Wochen Zeit. Was sollen wir tun? Können wir Hexe zumuten, solange noch zu leiden? |
| 13.10.04 | Hexe steht wieder, entlastet zwar abwechselnd einen Fuß, mal vorne, mal hinten, die Nüstern sind gekräuselt - ein Zeichen, dass sie Schmerzen hat. Sie frisst aber gut, ist auch an ihrer Umwelt interessiert, sie mag sich nur nicht bewegen. Wir zwingen sie auch nicht mehr ... |
| 25.10.04 | Dr. L kommt mit seiner Helferin, geht in den Stall, schaut Hexe nur an und sagt: Cushing, Ihre Stute hat Cushing. Das kann aber wohl nicht der Grund für ihre Lahmheit sein ... Wir schieben, tragen Hexe aus dem Stall zum Röntgen, er schaut sich das Pferd sehr genau an, Hufe nicht heiß, Sehnen in Ordnung. Er nimmt noch Blut ab zum testen auf Cushing. Er sagt, morgen ruft er an, wenn die Bilder entwickelt sind, dann sprechen wir weiter. Er hat am selben Abend noch angerufen, Hufbeinsenkung auf beiden vorderen Beinen, es sieht nicht gut aus ... |
| 26.10.04 | Dr. L kommt, spritzt für den Cushingtest ein Mittel, am Abend noch mal Blutentnahme. |
| 27.10.04 | Dr. L ist wieder da, gibt Hexe schmerzstillendes Medikament |
| 28.10.04 | Wir machen bei Hexe einen Aderlass - 10 Liter lässt Dr. L ihr raus. Das Laborergebnis ist auch endlich da, es ist Cushing! Wir lassen uns sofort das Rezept für die Pergolidetabletten ausstellen, wir wollen so schnell wie möglich mit der Tablettengabe beginnen, jeder Tag ist kostbar, wir haben sowieso schon sehr viel Zeit verloren .. Wir versuchen im Internet soviel wie möglich über Cushing zu erfahren, nehmen Kontakt mit anderen Pferdebesitzern auf. Es gibt erstaunlich viele Pferde, die daran erkranken, die aber auch sehr gute Chancen haben, ein langes Leben zu haben, wenn sie regelmäßig, sprich täglich, die Pergolidetabletten bekommen |
| 29.10.04 | Dr. L kommt und spritzt Hexe wieder, wir fragen, wie viel Chancen sie denn noch hat, wir möchten sie nicht leiden lassen, es tut uns weh, zu sehen, wie sie sich quält aus dem Stall zu gehen, wenn der Tierarzt kommt. Er sagt, solange sie um ihr Leben kämpft, hat sie eine Chance |
| 30.10.04 | Tierarzt und Schmied sind da. Wir haben Teppiche besorgt, Hexe kann auf dem harten Untergrund nicht mehr stehen, sie bekommt eine Leitungsanästhesie, wir können sie sonst nicht mehr beschlagen, sie kann auf keinem vorderen Fuß mehr stehen. Wir sind schockiert, was wir zu sehen bekommen, als die Eisen ab sind. Die weiße Linie ist ca. 1,5 cm breit, es kommt Blutwasser und Eiter raus. Wir schauen uns alle betroffen an, wir fragen Dr. L., ob wir es Hexe zumuten sollen, sie am Leben zulassen, ob es für sie nicht eine Erlösung wäre, sie einzuschläfern. Und wieder sagt er, sie kämpft doch um ihr Leben, wenn sie aufgibt, dann ist es Zeit für den letzten Schritt. Sie bekommt Hufverbände, die wir täglich erneuern sollen und mit Jod spülen. Wir wissen zwar noch nicht, wie wir das bewerkstelligen sollen, denn sie kann ja nicht auf einem Bein stehen, aber irgendwie schaffen wir das schon |
| 01.11.04 | Wir lassen Hexe scheren, sie schwitzt soviel. Sie ist den ganzen Tag in der Box, also braucht sie noch keine Decke. Ich kontaktiere wieder Fr. Nehls, schildere ihr, was inzwischen alles passiert ist, ich bekomme sofort Antwort, wir können die Kräuter und Kur geben, können noch Mönchspfeffer dazu geben. Ich bestelle alles wieder ? die Hoffnung stirbt zuletzt heißt es immer |
| 03.11.04 | Dr. L. kommt heute, möchte beim Hufverbandwechsel dabei sein. Eine Tortour für uns alle, am meisten wohl für Hexe. Aber sie ist brav, versucht solange wie möglich auf einem Bein zu stehen, die Sohlen schauen gut aus, es kommt nur noch Blutwasser, kein Eiter mehr. Wir dürfen die Gabe vom Equipalazone erhöhen |
| 06.11.04 | Wieder ist Dr. L. da, raspelt tiefe Rillen in die Hufe, nimmt die Spitze bis auf die weiße Linie weg, damit der Druck auf die Zehe nicht so schmerzhaft ist |
| 10.11.04 | Hexe möchte fressen, kann aber ihr Heu nicht mehr kauen, knödelt alles. Wir rufen Dr. L., er kommt auch sehr schnell, Narkose für Hexe, Zähne nachschauen. Sie hat sich einen Backenzahn gespalten. Wir wissen zwar nicht wie, aber es ist so. Dr. L. macht sein Möglichstes, raspelt den Zahn ab. Wir hoffen, sie kann wieder fressen |
| 11.11.04 | Hexe frisst wieder, zwar sehr vorsichtig, aber es geht wieder. Die täglichen Hufverbände werden zur Routine für uns. Dr. L. kommt nur noch einmal in der Woche zum Hufverbandwechsel und schauen, wie alles aussieht |
| 17.12.04 | Jeep: Hexe ist heute allein bis vor die Stalltüre gehumpelt, wir freuen uns, Hoffnung keimt in uns, dass sie es schafft |
| 21.01.05 | Rabenschwarzer Freitag für uns alle. Tierarzt und Schmied sind da, Hexe braucht Eisenwechsel. Wir müssen ihr keine Narkose mehr geben, sie kann für kurze Zeit auf einem Vorderbein stehen, Tochter hebt auf - 3 Leute stützen Hexe. Linker Huf schaut nicht schlecht aus, die breite weiße Linie ist noch da, es kommt aber kein Sekret mehr, die Sohle ist trocken. Dann kommt der rechte Huf. Beim Sohlenausschneiden sieht man an zwei Stellen das Hufbein, es subbt. Betretenes Schweigen macht sich breit. Was sollen wir tun? Tierarzt und Schmied beraten sich, Hexe soll die Eisen verkehrt aufgenagelt bekommen, dazu einen Steg und eine Sohle eingelegt. Darüber kommt wieder ein Hufverband, jeden 2-ten Tag wechseln. Die beiden Herren wundert es, wie schnell die Hufe bei Hexe nachwachsen. Wir sagen dazu nichts und freuen uns, das die Hufkräuter so anschlagen |
| 30.01.05 | Hexe mag jetzt fast jeden Tag vor den Stall gehen, bisserl Luft schnappen und den anderen Pferden zuschauen. Wir freuen uns darüber und loben sie natürlich. Dr. L. kommt nur noch selten, immer, wenn er am Stall vorbei fährt, schaut er kurz rein und macht uns Mut |
| 14.02.05 | Michaela und Helene sind mit anderen Pferden ausgeritten, ich beschäftige mich mit Hexe, sie schiebt mich auf die Seite und humpelt raus. Als sie merkt, dass die anderen nicht da sind, humpelt sie Richtung Tor, sie will raus. Also lasse ich sie raus, sie geht noch bis zum Maibaum, da wartet sie auf die anderen. Es gibt eine große Begrüßung und dann geht's im Schneckentempo wieder zurück zum Stall. Wir haben für eine Strecke von insgesamt 100 Meter gute 45 Minuten gebraucht. Wir sind unendlich stolz auf Hexe und sie ist unendlich müde |
| | Täglich geht es mit dem Laufen bei Hexe besser, täglich müssen wir den Hufverband wechseln, weil sie ihn durchgelaufen hat. |
| 07.03.05 | Schmied und Tierarzt sind wieder da. Eisenwechsel steht wieder an. Sie wundern sich wieder, das soviel Horn nachgewachsen ist. Die Löcher auf der rechten Seite sind wieder fast zu, die Sohle ist verhältnismäßig hart, die Lamellenbreite hat sich verschmälert. Wir erzählen auch, das Hexe wieder spazieren gehen mag, beide Herren begrüßen es und sagen, wir dürfen soviel mit ihr tun, wie sie es will. Die Eisen kommen wieder verkehrt herum drauf, also die geschlossene Seite zum Strahl, die Zehe schwebend vorne offen. Auf den Hufverband können wir verzichten, der Schnee würde gut tun und den Huf säubern |
| | Wir gehen täglich mit Hexe spazieren, sie wird immer frecher, ihr Gang immer klarer, sie fängt zu steigen an, wenn ihr was nicht passt, wir telefonieren mit Dr. L. und fragen, ob wir Hexe als Handpferd kurze Strecken mitnehmen dürfen, zu Fuß ist sie nur noch schwer zu händeln, vom Pferd aus leichter (denken wir). Die ersten Male geht auch alles gut, dann fängt sie auch als Handpferd zu buckeln und steigen an. Als meine Tochter sie rügen will, haut sie gewaltig aus und trifft meine Tochter am Oberschenkel. Jetzt wissen wir, das sie wieder gesund wird ... |
| 29.04.05 | Hexe braucht wieder einen Beschlag: Schmied und Dr. L. sind wieder da. Sie sind sehr zufrieden mit den Hufen. Die Sohle ist komplett zugewachsen, es kommt gesundes Horn nach, nach wie vor wundern sie sich, wie schnell bei Hexe das Horn wächst. Dr. L. schreibt Hexe vom Standpunkt Tierarzt gesund, wir dürfen soviel mit ihr tun, wie sie möchte |
| 16.05.05 | Helene reitet seit August 2004 das erste Mal wieder auf Hexe in der Bahn. Scherzhaft sagen wir zu Helene, wir sind froh, dass sie Ohren hat, sonst würde sie ringsum lachen. Es ist schön, Hexe wieder als Reitpferd zu sehen |
| 25.06.05 | Unser Schmied ist wieder da, er ist mit dem Hufwachstum mehr als zufrieden. Die weiße Linie wird immer schmäler. |
| | Hexe geht's von Tag zu Tag besser, nach wie vor bekommt sie die Hufkur, die wollen wir ihr solange geben, bis die Hufe normal (?) sind. |
| 02.08.05 | Nächster Termin beim Schmied steht an. Alles schaut gut aus, die Linie wird zunehmend schmäler, Hexe bekommt runde Eisen mit Steg verpasst. Sie läuft gut damit, außerdem ist sie sehr frech geworden, wir müssen wieder durchgreifen, sonst tanzt sie uns auf der Nase rum |
| | Hexe freut sich täglich auf ihr Paddock gehen zu dürfen, gibt es doch dort immer ein paar Heucobs, außerdem kann sie schnell im Vorbeigehen ein Maul Gras fressen. Es geht ihr gut, sie ist gut auf die Pergolidetabletten eingestellt, wir haben die ¾ Tablette auf zwei Portionen gelegt, so verträgt sie sie besser. Die Hufkur haben wir auf eine Gabe (4 ml Kur, 1,3 ml Therapie) reduziert, die Reitzeit auf eine Stunde gesteigert |
| 23.09.05 | Schmiedtermin für Hexe: Es schaut sehr, sehr gut aus, sie wird Seitens des Schmiedes auch für Gesund erklärt. Wir dürfen mit ihr wieder lange Ausritte unternehmen, auch einen Wanderritt, nur mit dem Springen sollen wir noch etwas wart |
Ich weiß nicht, ob sich jemand vorstellen kann, wie glücklich wir sind. Wir haben unserem Pferd die Chance gegeben, weiterzuleben, weil sie leben wollte. Sie war in dem ganzen Krankheitsverlauf immer aufmerksam und wach und hat gekämpft - gekämpft um ihr Leben!
Wir haben so manches Mal gedacht, wir geben auf, aber dann waren da immer unser Schmied (Franz vielen, vielen Dank) und unser Tierarzt mit seiner sehr netten Assistentin, die uns Mut gemacht haben.
Wir wissen, dass wir immer ein Problempferd haben werden, dass wir immer mit der Fütterung, der Weidehaltung und der Bewegung aufpassen müssen, trotzdem bereuen wir nichts!
Nicht zu vergessen ist auch die Huftherapie von Frau Nehls. Wir sind der festen Überzeugung, ohne dieses Mittel hätte es Hexe nicht so schnell geschafft, man konnte zuschauen, wie das Hufhorn nachgewachsen ist, wie es immer härter wurde. Wir können guten Gewissens die Biologische Hufkur weiter empfehlen.
Wir sagen Allen Danke - Danke für alles, was Ihr für Hexe getan habt!
Sonja Sanchez de la Cerda aus Österreich schrieb in Tagebuchaufzeichnungen Ihre Erfahrung zur Hufrehe von Avalon:
Avalon ist ein nicht alltäglicher Hufrehe Patient und allgemein gültige Empfehlungen bei Hufrehe hätten bei ihm - so glaube ich heute - direkt zum Tode geführt; denn: diese massiven Hufentzündungen sind absolut unüblich bei einer Hufrehe und diese waren Avalons größtes Problem, aber: bei einer "normalen" Hufrehe Beratung hätte man diese nicht berücksichtigen können, da für die Einschätzung der "Tiefgang" gefehlt hätte:
16.07.2006
Am Donnerstag dieser Woche wurde an unserem Pferd Avalon (20-jähriger Wallach) aufgrund einer Röntgenaufnahme festgestellt, dass er Belastungsrehe hat. Vorher bestand der Verdacht auf Hufabszess, nachdem am Kronrand ein ca. 5 cm breiter nässender Spalt auftrat und er nach Abnahme des Eisens bei Prüfung mit der Zange druckempfindlich war.
Kurzer Rückblick:
Avalon erlitt am 2006-05-07 einen Einschuss ins linke Karpalgelenk, schmerzstillende Spritze und Vliesbandage nach Röntgen von ganz unten bis ganz oben und das über 12 Stunden (die Nacht) als Stütze falls doch eine Bruchverletzung vorhanden ist. Nach Auswertung des Röntgens stellte sich Gott sei Dank kein Bruch heraus. Am nächsten Tag war das Bein unsagbar von oben bis unten angeschwollen und Avalon stand nur mehr in der Ecke und konnte sich kaum mehr bewegen. Daraufhin folgten viele Tage mit Kühlung durch Wasser und Bewegung (mehrmals täglich). In dieser Zeit bekam er selbstverständlich schmerzstillende Spritzen und wegen der Infektionsgefahr nach dem Einschuss Antibiotika, zuerst 5 Tage. Zusätzliche Behandlung mit jeden Tag 2 x Magnetfeldmatte an der betroffenen Stelle und am ganzen Körper. Nach einer Woche wurde mir dann geraten, Lymphdrainagen (jeden 2. Tag) am kranken Bein durchführen zu lassen, was zu einem sehr guten Ergebnis führte. Am 2006-06-15 begann er 2 Tage nach einem schon sehr notwendigen Beschlag, welcher nach einer schmerzstillenden Spritze, da er das Karpalgelenk ja nur unter großen Schmerzen abbiegen konnte, durchgeführt wurde, plötzlich rechts zu lahmen. Am Nachmittag war es so schlimm, dass ich sofort meine Tierärztin verständigte und diese meinte, dass dies von der Überbelastung käme. Es wurde jedoch nie von Belastungsrehe gesprochen! Ich wusste auch nicht, dass es eine solche gibt! Weiter stellte sie nach chiropraktischer Untersuchung fest, dass das Ileosakralgelenk links etwas hoch stand und sie behandelte dieses. Dies ging ca. 1 Woche gut, dann ging es ihm wieder viel schlechter. Die Tierärztin meinte, wir drehen uns im Kreis und wir sollten uns überlegen, ihn einschläfern zu lassen. Wir waren am Grunde zerstört. Eine liebe Cousine bewahrte mich, eine überschnelle Entscheidung zu treffen und riet mir, ihn einfach einmal regenerieren zu lassen. Es war ja eine wirklich schwere Beeinträchtigung durch das total angeschwollene Gelenk und da könne man nicht erwarten, dass er in einigen Wochen wieder fit ist. So bekam er in den nächsten Tagen wieder Medikamente gegen die Schmerzen und wir versuchten, ihm so viel Bewegungsfreiheit wie möglich zu verschaffen. So kam er morgens 3 Stunden und nachmittags (ab ca. 17.00 Uhr) 4 Stunden auf die Koppel. Was er zuerst auch richtig genoss. Letzte Woche zog ich dann, nachdem er noch immer humpelte, jetzt doch wieder mehr links als rechts, eine Chiropraktikerin hinzu, die dann die oben angeführte Diagnose stellte. Nach dem Einrichten der Wirbel hatte man wirklich das Gefühl, dass er sich besser bewegen konnte. Es wurde von Tag zu Tag besser. Wahrscheinlich war auch ein bisschen Täuschung dabei, da er nach der Behandlung für einige Tage Buta bekam. So erkannten wir weiterhin das wirkliche Problem nicht. Obwohl von unserer Ärztin laufend die Pulsation und die Huftemperatur überprüft wurde, erkannte sie das wirkliche Problem nicht. Erst am Abend 10.07.2006 zeigte mir Avalon sein Problem, er zeigte mir mit seinem Kopf die Stelle am Hufrand und blieb so lange darauf, bis ich sie mir anschaute. Da traf mich fast der Schlag, hier war eine nässende Stelle zwischen Fell und Kronrand. Zuerst dachte ich mir, dass er sich hier eine Verletzung zugezogen hatte. Am nächsten Tag kam abermals die Chiropraktikerin, welche Tierärztin für Pferde ist, und kontrollierte seine Wirbelsäule. Der Befund war super, er hatte keine Schmerzpunkte mehr. Dafür hatten wir ein Problem an der rechten Hand. Der zufällig anwesende Hufschmied nahm das Eisen ab und dann stellten beide fest, dass es sich wahrscheinlich um einen Hufabszess handelt, obwohl dies nicht eindeutig war, nachdem der Kronrand in der Mitte aufgebrochen war und er die Druckempfindlichkeit auf der Seite zeigt, was untypisch ist. Es wurde auch der Verdacht geäußert, dass vielleicht beim letzten Beschlagen vor 3 Wochen ein Nagel nicht genau saß und er den Schmerz beim Beschlagen jedoch nicht zeigen konnte, da das Beschlagen unter Medikamenten erfolgte. So wurde vorerst ein Sauerkrautwickel auf der Sohle mit Bandagierung des Hufes angebracht und gemeint, dass dadurch ein noch nicht sichtbarer Abszess aufgehen konnte. Am nächsten Tag zeigte sich noch immer nichts. Dann wurde noch für 24 Stunden ein Glaubersalz aufgelegt, wieder zeigte sich nichts, nur dass die Sohle etwas abgesunken war ? für mich als Laie leider noch kein Alarmzeichen, ich vertraute den Fachleuten. Darauf gab mir ein befreundeter Tierarzt (Arzt an der Uniklinik Wien) den entscheidenden Tipp, ein Röntgen machen zu lassen, welches dann zutage brachte, dass es kein Abszess war, sondern eine Belastungsrehe rechts vorne mit einer Rotation von ca. 6°. Die Hufspitze hat noch 5,4 mm zur Sohle. Ich war total geschockt. Avalon erhielt daraufhin sofort ein Eisen mit einem Steg, damit die Beugesehne nicht noch weiter die Hufspitze nach unten zieht. Weiterhin wurden in seiner Box 40 cm Sägespäne eingestreut. Sein Futter - morgens 1 Liter warme Kleie!!!!! mit 30 g Ingwer und abends 1 Liter Müsli sowie jeweils Heu - sollte auf die halbe Menge reduziert werden - Anordnung Ärztin. Nach Rücksprache mit dem Hufschmied (ein älterer Herr) riet mir dieser jedoch, das Müsli wegzulassen und nur Kleie! zu füttern, da energiereiche Kost für den Heilungsprozess nicht förderlich ist, sondern das Blut verdickt. Das waren leider nicht die idealen Tipps, weder die halbe Menge, noch die Kleie. Er steht wohl auf 4 Beinen, auch wenn er immer wieder das kranke Bein entlastet. Er humpelt nur ein bisschen am Reitplatz. Es gehen ihm vermehrt Haare aus und er hat kahle Stellen im Rückenbereich, auch wenn die Tierärztin heute meinte, das sei auf die Hitze zurückzuführen. Aber bis jetzt hatte er immer wunderschönes dichtes, glänzendes Haar.

16.07.2006
Ich suchte im Internet verzweifelt nach Hilfe und fand dort unter dem Stichwort Hufrehe das Tierheilkundezentrum und Claudia Nehls. Sofort vereinbarte ich ein telefonisches Beratungsgespräch mit ihr und schilderte Avalons Krankengeschichte. Wir besprachen ausführlich das weitere Vorgehen. Ich bekam eine energie-, zucker- und eiweißreduzierte Futtermittelempfehlung von Claudia Nehls. Parallel erfolgten Informationen zur lokalen Behandlung und ich erhielt umfangreiche Informationen über die Hufrehe-Erkrankung. Gleich nach dem Beratungsgespräch bestellte ich auf Empfehlung von Frau Nehls in ihrem Internetshop die Biologische Hufkur und die getrockneten Ergänzungsfuttermittel Lauf-Fit und Rehe-Ex (nicht zu verwechseln mit den flüssigen Mischungen, da andere Zusammensetzung).
18.07.2006
Die Mittel habe ich erhalten und sofort mit der Fütterung begonnen.
1 x täglich die Mischungen von Frau Nehls: Rehe-Ex, Lauf-Fit sowie 1 x tägl. Biologische Hufkur. Avalon mag das Lauf-Fit nicht sehr, die anderen Ergänzungsfuttermittel frisst er ohne Probleme. Wir mischen die Kräuter unter Heucobs. Er verlässt noch jeden Tag die Box, um raus zu gehen.
21.07.2006
Er geht nicht mehr aus der Box oder nur mit größter Anstrengung. Das größte Problem scheint der Kronrand zu sein! Hier ist ein ca. 5 cm breiter Bereich offen und fühlt sich verkrustet und örtlich begrenzt auf den offenen Bereich warm an. Die Tierärztin - darauf angesprochen - empfiehlt nur mit Blauspray zu behandeln, damit keine weitere Entzündung entsteht, sonst sagt sie dazu nichts.
22.07.2006
Wir sind verzweifelt. Unsere Tierärztin, die Avalon bisher betreut hat, hat ihn aufgegeben! Sie hat ihn nicht einmal mehr angeschaut, obwohl ihr mein Mann den offenen Hufrand gezeigt hat!
23.07.2006
Heute kann Avalon überhaupt nur mehr auf 3 Beinen stehen, am Hufrand ist ca. in der Mitte ein bisschen nach rechts gehend (von vorne gesehen) eine starke Wölbung des Fells - wie ein Geschwür - sichtbar. Kann es sein, dass er ausschuht? Ist das dann das Todesurteil? Nachdem ich nun keinen Arzt mehr finde, der ihn betreut, habe ich mich entschlossen, ihn am Nachmittag in die Uniklinik Wien zu stellen - Bedingung, dass er weiter das von Frau Nehls empfohlene Futter und die lokale Huf-/Wundbearbeitung, die sie aufgrund unseres telefonischen Beratungsgesprächs verordnet hat, bekommt. Ich möchte nur sicher sein, dass es sich nicht um ein Geschwür handelt, dass man nicht richtig behandelt. Es war ja offen und er steht in Sägespänen bzw. war am Reitplatz, wo Sand ist. Auch wenn ich die Wunde immer gepflegt habe, kann doch sehr leicht eine Infektion entstehen - weiter sind derzeit viele Fliegen. Am Huf wurde nur unter den Beschlag ein fester Styroporkern geschoben, damit er nicht mehr am Beton in der Stallgasse rutscht. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich - außer von Frau Nehls - von lauter Quacksalbern umgeben bin, die einfach nur das eine kennen "Einschläfern, keine Chance!? Vielleicht haben wir noch eine Chance? Wichtig ist auch, dass Frau Nehls sagte: "wenn Avalon nicht aus der Box will, bitte nicht zwingen, dann sollte er halt drin bleiben. Bewegung bitte nur freiwillig." Avalon wurde 2 x, nachdem Belastungsrehe diagnostiziert wurde, beschlagen. Ist hierin evt. eine Ursache für die Verschlechterung gegeben?
23.07.2006
Einlieferung Uniklinik Wien, da er unserer Meinung nach im Stall aufgrund der sichtbaren Infektion am Kronrand überhaupt keine Chance hat.
24.07.2006
Ich versuche die behandelnden Ärzte davon zu überzeugen, dass Avalon ein Recht auf Leben hat und es dem Menschen nicht zusteht, ihm dieses einfach zu nehmen. Tierschutz hin und her, wenn ein Tier frisst und am Leben teilnimmt, so meine ich, möchte es leben. So kämpfe ich für Avalon.

26.07.2006
Avalon frisst und ist aufmerksam.
28.07.2006
Erste Haaranalyse durch Frau Nehls: niederschmetternd, sämtliche Werte waren schlecht!
09.08.2006
Heute ein sehr gute Nachricht, ich komme direkt von der Klinik. 2 der behandelnden Ärzte sind von der Erholung Avalons ganz begeistert. Beim gestrigen Befund stand sogar: Pferd läuft in die Box mit 3 x !!!. Also wirklich erstaunlich. Am Huf bildet sich Granulationsgewebe und beim gestrigen Neuverband war alles trocken, keine neuerliche Eiterbildung und dies schon seit 1 Woche. Diesbezüglich sieht es also gut aus. Auch belastet er immer mehr den Rehefuss, steht teilweise auf 4 Beinen. Er bekommt noch Schmerzmittel 2 x täglich. Auch wenn der Weg noch lange ist, sieht man schon ein bisschen Licht und wir denken, er wird es schaffen.
10.08.2006
In den letzten beiden Wochen hat sich Avalon sichtlich erholt. Ich habe heute mit der Klinik gesprochen, die sind ganz zufrieden. Die eitrige Stelle am Strahl ist wieder ganz geschlossen und o.k. Er belastet das rechte Bein mehr und mehr. Er ist in seiner Box sehr rege und wenn man die Boxentür öffnet, geht er immer gleich einige Schritte in die Boxengasse. Sein Fell hat sich ca. zur Hälfte von vorne gesehen am Körper bereits sehr verbessert, wieder glänzend und weich, die andere Hälfte zeigt immer noch etwas Flecken und ist rauer. Aber das wird auch noch. Mittlerweile frisst er die Kräuter ohne Probleme - mit geriebenen Karotten und das Lauf-Fit mit geriebenen Äpfeln. Er bekommt auch noch eine Handvoll von Attis & Sunnys Magen & Darmfit von Frau Nehls dazu. Sie denken, dass er noch ca. 4 bis 6 Wochen am Fuß einen Verband benötigt, da die offene Stelle am Kronrand noch nicht ganz trocken ist. Antibiotika sind seit einer Woche abgesetzt. Nun brauchen wir nur mehr Geduld und die haben wir!
27.08.2006
Avalons Fellausfall ist nicht mehr so stark, im vorderen Körperbereich wird das Fell zunehmend weicher, im rückwärtigen Teil hat er schuppende Hautteile, die jedoch nicht nässen, wo auch das Fell stärker ausgeht. Diesen Bereich behandele ich derzeit mit Aloe Vera Gelly (100 % Aloe Vera) und die Hautschuppen lösen sich dadurch schön. Ich habe das Gefühl, dass es ihm gut tut, auch wenn die Heilung natürlich von innen kommen muss - Ursache wahrscheinlich die vielen Medikamente. Derzeit bekommt er noch Schmerzmittel und 1 ml Magenschutzmittel 2 x täglich.
06.09.2006
Avalons Huf ist nun seit Montag komplett trocken, nachdem letzte Woche, wahrscheinlich aufgrund der einen Woche Cast (= Gips), wieder Eiter aufgetreten ist. Er bekam aber kein Antibiotikum. Die Ärzte sind zufrieden, er kann auch schon besser auftreten. Sein Fell am Rücken ist wieder komplett o.k., auch wenn er noch haart, jedoch wesentlich weniger stark als zu Beginn. Auch sein Gesamtzustand hat sich wesentlich verbessert. Seit letzter Woche Montag bekommt er zusätzlich noch Reiki (universelle Heilenergie nach Dr. Mikao Usui) mit zusätzlichem Laserkristall, was er sehr genießt. Es wurden bei ihm zusätzlich zur Belastungsrehe und seines schlechten Allgemeinzustandes massive Blockaden am Dickdarmmeridian und Blasenmeridian festgestellt, welche durch Reiki (ab diesem Tag an 2 x wöchentlich über einen Zeitraum von mehreren Monaten) gelöst werden. Außerdem wird ihm so zusätzlich Energie zugeführt. Die Olewo-Karotten-Pellets frisst er ganz gierig mit dem getrockneten Rehe-Ex und Lauf-Fit. Bis zur völligen Gesundung, sein Huf hat doch einen sehr schweren Schaden durch Eiter und Hufrehe erlitten, können lt. Aussage des behandelnden Arztes bis zu 20 Monate - bis der Huf 1 x nachgewachsen ist - vergehen (glücklicherweise wächst der Huf dank Biologischer Hufkur aber sehr schnell und qualitativ gut nach, daher bin ich überzeugt, dass es sehr viel schneller geht als die vorhergesagten 20 Monate..).
15.09.2006
Sein Huf ist an der Sohle noch im Hufbeinspitzenbereich offen - nicht durchgebrochen, im anderen Sohlenbereich ist schon wieder Deckung gegeben, an der Vorderseite des Hufes ist am Kronrand schon ca. einen Finger breit der Huf nachgewachsen, darunter ist ein Bereich ohne Huf, auch an der Hufspitze wurde ihm der Huf entfernt, wegen des Druckes. Der behandelnde Tierarzt revidierte die Heilungszeit nun von 20 auf 12 Monate - klingt doch schon optimistischer, auch wenn er sagt, dass Avalon es noch nicht sicher geschafft hat, da immer noch offene Stellen sind, wo jederzeit eine Infektion auftreten kann. Sein Gesamtzustand hat sich wesentlich verbessert. Er hat auch gestern den Dauerkatheder für Zufuhr von Medikamenten am Hals entfernt bekommen. Er bekommt jetzt nur mehr 2 x 2 mg Buta + Magenschutz täglich, damit er das kranke Bein doch etwas belastet. Er kann mittlerweile mit dem kranken Bein sehr gut umgehen. Er ist rege, sobald die Box offen ist, ist er in der Stallgasse, die sehr schön groß ist und wo er sich ein bisschen bewegen kann. Er bekommt dann auch dort sein Heu. Der Stall ist übrigens sehr schön groß und sonnig. Man hat das Gefühl, dass er sich dort sehr wohl fühlt, was auch sehr wichtig ist. Er genießt jedenfalls die tägliche Betreuung durch uns oder durch unsere Studentin.
17.09.2006
Zweite Haaranalyse, welche schon sehr viel positiver ausgefallen ist. Frau Nehls sagt bzw. schreibt: "Avalon ist auf dem richtigen Weg, wenn zukünftig keine schwerwiegenden Fehler gemacht werden."
02.10.2006
Heute hat der Hufschmied in der Klinik Avalons hintere Hufe gemacht und mich dann daraufhin angerufen. Er war ganz begeistert, wie gut er sich erholt hat (Biologische Hufkur..). Er hat ihn vom ersten Tag an in der Klinik betreut, kranken Huf ausgeschnitten usw.. Er hat das neue Beschlagen sogar ohne weiteres Schmerzmittel - nur 1 Buta täglich - ohne Probleme durchgehalten. Auch ist er gut aus der Box gegangen. Er meinte, dass Avalon ihn heute überzeugt hat, dass er es schaffen wird und wieder gesund werden wird! Auch die behandelnde Ärztin sagte mir das gestern schon! An der Sohle (diese war am 06.08. komplett offen) ist nur mehr eine ca. 2 x 2 cm große Stelle offen, der Strahl, der mit Eiter unterminiert war, ist zur Gänze schön nachgewachsen. Der Kronsaum ist rundherum wieder fest und ca. 1 Finger breit in der Mitte, wo das Stück Hufwand fehlt, sehr schön, so wie es sich gehört, nachgewachsen. Die offene Stelle an der Hufvorderwand ist auch schon komplett trocken. Jetzt braucht es nur noch Geduld, dass der Huf herunterwächst. Mit der Belastung wird es auch täglich besser. Er entlastet sogar schon ganz kurzfristig das gesunde Bein. Alle meinten, er sei sehr zäh, sonst hätte er den Weg sicher nicht geschafft.
10.10.2006
Avalon geht es sehr gut, er entlastet z.T. schon den gesunden Fuß mit dem kranken Fuß. Gestern waren in der Uniklinik für die Studenten verschiedene Vorträge über Lahmheiten bei Pferden. Avalon wurde mehrmals den Studenten vorgeführt und von den Professoren wurde er als "unser Avalon" bezeichnet. Die sind richtig stolz darauf, dass er noch lebt und es ihm so gut geht, auch wenn sie immer betonen, dass doch noch das Risiko einer neuerlichen Belastungsrehe besteht. Sonst sind seine Chancen sehr gut, wieder ganz gesund zu werden. Auch sehen sie, wie gut er sich erholt hat, Gesamteindruck und Fell (super glänzend). Auch mussten sich die Professoren einiges von den Studenten wegen Tierschutz anhören, dass man ein Pferd mit Schmerzmittel und so langer Boxenhaft leben lässt - wo er doch schon 20 Jahre alt ist. Aber die Antwort war immer: Avalon wollte leben, nicht nur seine Besitzer wollten dies, und so hat man ihm die Chance gegeben. Außerdem antwortete ich den Studenten, dass man immer erst entscheiden kann, wenn man selbst in der Situation ist. Außerdem sollten sie sich überlegen, ob 20 Jahre wirklich so alt sind, dass Avalon keine Lebensberechtigung mehr gehabt hätte. Heute werden viele Pferde 30 und mehr Jahre alt und sind auch zufrieden. Aber so denken halt junge Leute Anfang 20. Einige sind sehr interessiert, was ich ihm gefüttert habe und ich habe sie auf die Internetadresse von Frau Nehls verwiesen! Ich finde, dass es wichtig wäre, dass betreffend Fütterung ein Umdenken stattfindet und nicht wie üblich, Kleie und Kraftfutter in allen Situationen gefüttert wird.
24.10.2007
Avalon geht es immer besser: An der Sohle ist nur mehr eine ganz kleine Stelle (ca. einen kleinen Fingernagel groß) offen, auch ist sie großteils schon fest, der Kronsaum wächst gut nach, auch wenn im vorderen Bereich das Horn doch durch die Rehe nicht mehr so gut werden wird. Er hat nur noch einen gesunden Hufbereich im hinteren Bereich, was aber lt. Auskunft kein Problem ist, da die anderen Bereiche ohne Probleme nachwachsen. Es ist einfach Geduld angesagt. Zur Zeit hat er im Strahlbereich eine Gipsschale als Unterlage (vorher Huf bandagiert), der vordere Bereich ist schwebend und gut unterpolstert, so dass er auch auf der Sohle ohne Probleme stehen kann. Der Schmied hofft, dass er ihm in 3 bis 4 Wochen ein Eisen (wenn auch kein richtiges) allerdings mit Nägeln, beschlagen kann, da nur bei akuter Rehe von einem Nagelbeschlag abzuraten sei.
02.11.2006
Gestern war ein super Tag: Der behandelnde Arzt meinte, dass Avalon bereits vor Weihnachten nach Hause gehen könne. Sie sind mit dem Huf und seinem Allgemeinzustand sehr zufrieden. Auch der linke belastete Huf hat bis jetzt alles ohne Probleme überstanden. Ich denke jedoch, dass ich ihn noch eine Weile in der Klinik lassen werden, bis er sich gut erholt hat. Dort gibt es die Möglichkeit eines Bewegungszentrums usw. Auch wird er von uns täglich betreut, gefüttert und geputzt. Momentan ist der Huf noch in einem Verband, da es noch einige Wochen dauern wird, bis ein Beschlag möglich ist.
05.11.2006
Wieder eine große Neuigkeit. Avalons Huf ist gut verhornt und er bekommt nächste Woche einen Beschlag (wenn auch keinen normalen) mit Nägeln. Lt. Hufschmied wäre ein Krankenschuh nicht gut für seinen Huf und kleben würde den Teil des Hufes, der noch in Ordnung ist, beschädigen.
Er bekommt auch seit einigen Tagen keine Schmerzmittel mehr und belastet immer mehr den "kranken" Fuß. Im Moment muss er sich einmal daran gewöhnen, dass er wieder 4 Beine belasten kann, aber das wird schon. Das Sprichwort "Die Hoffnung stirbt zuletzt" hat wirklich Gültigkeit und ich kann nur jedem sagen, sich daran zu halten, und die Hoffnung nie aufzugeben!
07.11.2006
Avalon wurde mit je 4 Nägeln beschlagen, er hat jedoch noch einen Keil, der langsam in der Höhe verringert wird. Dann erst wird der zweite Huf wieder beschlagen, dann auch an diesem wieder langsam der Keil verringert. Im Moment hat er am festen Boden etwas Probleme beim Auftreten, ungewohnt, am weichen Boden geht es besser. Das Saumband ist nun offen sichtbar, es wächst schön gerade nach. Der Beschlag muss jedoch nach 2 Tagen entfernt werden, zu viel Zug an den Hufwänden.
30.11.2006
Dritte Haaranalyse durch Frau Nehls: erfreuliches Ergebnis, es sieht gut aus!
01.12.2006
Letzte Woche am Dienstagabend hatte Avalon plötzlich am Kronrand in der Mitte eine kleine eitrige Stelle. Der Huf wurde von unten nach oben dann sofort gespült und wieder täglich verbunden. Seit Samstag ist wieder alles trocken. Auch die leichte Strahlfäule am linken Huf ist wieder komplett o.k.! Problem ist, dass er im vorderen Bereich - mittig - durch die Rehe eine lose Wand hat und so doch das Risiko besteht, dass Bakterien eindringen können. Diese lose Wand kann im Moment lt. Röntgen noch nicht abgetragen werden, da noch zu wenig nachgewachsen ist, damit der ganze Huf zusammenhält. Sonst geht es ihm wirklich super. Er war am Freitag das erste Mal im Freien bei Sonnenschein spazieren. Er war ganz aufgeregt und glücklich. Nun gehen wir mit ihm jeden Tag im Freien - bis jetzt immer im Innenbereich der Klinik - spazieren, damit die Durchblutung im Huf angeregt wird. Die Wege werden immer weiter. Bei den ersten Schritten ist er immer sehr vorsichtig, dann wird es von Schritt zu Schritt besser. Seine Sehnen und der Huf im Gesamten sind lt. Röntgen vom letzten Mittwoch o.k.
Es wird jetzt versucht, die Hufbeinsenkung zu korrigieren, denn innerhalb der losen Wand ist eine Parallele zum Hufbein, Sohlendeckung auch schon einen guten Zentimeter. Es sieht also gut aus, auch wenn noch viel Geduld und doch auch Glück erforderlich ist. Die Kräuterergänzungen von Frau Nehls habe ich erhöht. Das getrocknete Lauf-Fit von Frau Nehls frisst er mit Schwarzkümmelöl jetzt ohne Probleme.
11.12.2006
Avalon erholt sich gut. Seit letztem Samstag ist er jeden Tag ein bisschen in der Bewegungshalle - weicher Boden. Beim ersten Mal war ich mit ihm alleine dort. Ich habe ihn frei laufen lassen. Zuerst galoppierte!!! er los und lief dann 2 Runden im Trab. Er war ganz glücklich. Wenn Sie ihn sehen könnten, man glaubt nicht, ein ehemals so krankes Pferd vor sich zu haben. Auch die Studenten und der nun für Avalon zuständige Professor - er ist super - sowie der Hufschmied sind ganz begeistert. Am festen Boden tut er sich noch ein bisschen schwer. Heute besorgt der Hufschmied einen Hufschuh - die Zehe tut Avalon aufgrund des fehlenden Hufes in diesem Bereich - ein bisschen weh. Es wurde von der Klinik auch ein neues Mittel gegen Bakterien und Pilze, welches jedoch nicht den Huf angreift, sondern ihn pflegt, besorgt. Dieses wird jeden 2. Tag auf den gesamten Huf aufgetragen und wird über das Horn aufgenommen. Also er wird bestens gepflegt und gefüttert. Man sieht, wenn man die Geduld aufbringt, wird man wieder gesund!
23.01.2006
Im hinteren Bereich hat Avalon schon eine Sohlendeckung von ca. 2 cm, im Zehenbereich leider erst ca. 6 mm, da hier ja Ende November noch einmal aufgemacht wurde - leichter Eiter durch lose Wand. Diese lose Wand ist nun schon fast zur Gänze losgelöst und abgetragen worden. Er hat auch nun mehr seitlich einen Gips und auf der Sohle, der vordere Bereich ist offen und wird mit Kevin Bacon's Hufschutzmittel behandelt - gegen Pilze und Bakterien - nur Vorsichtsmaßnahme. Es wird ins Auge gefasst, bald einen Spezialbeschlag zu machen - Zehe schwebend -, da er in diesem Bereich aufgrund fehlender Sohlendeckung druckempfindlich ist. So wäre dann wieder ein ganz großer Schritt getan und der Huf könnte sicher noch besser nachwachsen als doch mit einem Teil Gips.
24.01.2007
Vierte Haaranalyse: weiterhin erfreuliches Ergebnis: "Alles so weitermachen, wie bisher. Es steht einer kompletten Regeneration nichts im Wege. Vorrang hat eine optimale Hufbearbeitung."
20.02.2007
Gestern wurde Avalon mit einem umgedrehten Eisen beschlagen, vorher Korrektur im Trachten- und Sohlenbereich. Es geht ihm nun viel besser beim Gehen. Sogar der Uniklinikchef hat ihn angeschaut und meinte, dass er wohl viele Schmerzmittel haben muss, um so zu gehen. Dies ist jedoch nicht der Fall, er ist schmerzmittelfrei!! Alle Ärzte haben sich gestern riesig über den Fortschritt gefreut! Nun will er mehr aus der Box aufs Paddock, wo er auch hin darf. Er frisst weiterhin brav die Ergänzungsfuttermittel von Frau Nehls: getrocknete Mischung Lauf-Fit, Rehe-Ex, Horse Allround sowie die Biologische Hufkur in doppelter Dosierung.
17.03.2007
Avalon ist nun jeden Tag ca. 2 bis 3 Stunden am Sandpaddock und nachmittags bzw. abends gehe ich mit ihm ca. ½ Stunde in die Bewegungshalle, wo er wirklich fleißig Schritt geht. Am Anfang waren seine Schritte nach der Bewegungshalle am harten Boden sehr zögerlich und scheinbar ein bisschen schmerzhaft, doch nach ca. 3 Wochen geht es schon wirklich gut.
24.03.2007
Fünfte Haaranalyse: wieder verbesserte Ergebnisse!
05.04.2007
Neuer Beschlag mit Eiereisen mit Lederunterfütterung, wobei im Zehenbereich freiliegend.
21.04.2007
Avalon geht nun endlich nach fast genau 9 Monaten Klinikaufenthalt nach Hause. Es geht ihm wirklich super, auch wenn er noch lahmt.
02.06.2007
Avalon ist nun seit 6 Wochen zu Hause in einem neuen Stall. Er wird täglich 2 x auf Wiesen- und Waldwegen spazieren geführt, damit die Durchblutung in seinem Huf gefördert wird. Er fühlt sich in seiner neuen Umgebung sichtlich wohl.
Zusammenfassung:
Ich bin überzeugt, dass Avalon ohne seinen Überlebenswillen (er war immer guter Dinge und hat immer gefressen), die gute Zusammenarbeit zwischen Klinik und Hufschmied, die Superfuttermittel von Frau Nehls und ihre Unterstützung mit homöopathischen Mitteln (so konnte der Körper die vielen Medikamente verkraften und auch wieder entgiften), die Beseitigung von Energieblockaden an den Meridianen und die Unterstützung der Heilung durch Reiki (universelle Heilenergie) und die tägliche persönliche Betreuung (füttern, spazierengehen und putzen) seine schwere Erkrankung nicht überlebt hätte! Wichtig ist sicherlich, dass weiterhin keine Fehler bei der Fütterung und Haltung gemacht werden und, dass Avalon weiter seine Ergänzungsfuttermittel von Frau Nehls dauerhaft bekommt!
Einen großen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass Avalon noch weiter ein glückliches Pferdeleben führen darf und wir weiter viele schöne Stunden mit ihm genießen dürfen.
Sonja Sanchez de la Cerda aus Österreich
E-Mail Kontakt : office(at)sv-sanchez.at
Tel. 0043/6642201158
Ich möchte diesen Erfahrungsbericht kurz kommentieren:
Die Geduld, die die Familie Sanchez aufgebracht hat, ist ebenso herausstechend wie Avalons Hufrehe-Geschichte; ich habe derartige Infektionen, Entzündungen, Vereiterungen etc. im Zuge einer Hufrehe-Erkrankung in all den Jahren nicht erlebt!
Ich war jetzt fast 1 Jahr begleitend tätig mit Rat, Tipps, Hilfe, Haaranalysen, homöopathischen Therapievorschlägen und meinen Ergänzungsfuttermitteln und mir ist bewusst, wie schwierig das alles für die Familie Sanchez war. Die behandelnden Klinikärzte hatten keinen Einwand gegen die Fütterung der Kräutermischungen und die Homäopathika. Die Ärzte stellten nur in den ersten Tagen des Klinikaufenthalts den Tierschutz immer wieder zur Diskussion. Nach und nach erkannten diese jedoch, dass Avalon leben möchte und die Familie Sanchez alles dazu beiträgt. Für Familie Sanchez war das letzte Jahr eine starke Belastung zwischen Hoffen und Bangen: ich freue mich sehr, dass wir es - und das sollte jeder Beteiligte einfach nur akzeptieren und anerkennen - in Gemeinschaft über Grenzen hinweg geschafft haben, Avalon sein Leben, seine Lebensqualität zurückzugeben.
Es geht hier nicht darum, welche Methode letztlich die Richtige war, welche Therapie, welches Vorgehen das Erfolgbringendste, es geht alleine darum:
In Gemeinschaft haben wir Avalon seine Lebensqualität zurückgeben können!
Ohne dieses ganzheitliche Konzept, was die weitreichende Desinfektion, Hufbearbeitung/Abtragungen/Hufschutz, die richtige Fütterung (auch zur Vermeidung eines erneuten akuten Hufrehe-Schubes), veterinär- und homöopathische Medikamente, alternative Therapien, Bewegungstherapie, gute Betreuung und "waches Auge" der Klinikärzte und der Familie Sanchez, wäre es keinesfalls möglich gewesen, Avalon sein "zweites Leben" zu schenken!
Man muss auch einmal ganz klar sagen: Die erste Zeit des Klinikaufenthalts war es letztlich so, dass niemand der behandelnden Ärzte an ein pferdegerechtes Überleben gedacht hat, niemand glaubte, dass Avalon es schafft! Ich erinnere mich noch an manch verzweifelt klingende Mails und Telefongespräche, die wenig Hoffnung gaben und an meine immer positive Einschätzung der Situation.
Nicht jeder Pferdebesitzer ist so couragiert und selbstbewusst wie Familie Sanchez, welche sich zu keiner Zeit und von Niemandem von ihrem Weg - nämlich den, alles Erdenkliche zu bewegen, dass Avalon wieder gesund wird - abbringen ließ!
Avalon ist in einen neuen Stall mit für ihn optimalen Bedingungen umgezogen, ihm geht es heute wunderbar; auch das hat Familie Sanchez durchgesetzt. Wären im neuen Stall die Bedingungen nicht Avalon gerecht gewesen: gut, dann wären sie halt erneut umgezogen!
Ein gesundes Selbstbewusstein, ausdauernder persönlicher Einsatz und das Bestreben, alles nur Mögliche zur Gesundung beizutragen, prägt hier das Überleben von Avalon.
Ziehe ich hier ein Resümee, muss ich sagen: 99 % hätten nicht überlebt, ganz klar, zu oft wird das eigene Gedankengut "auf Eis" gelegt, zu oft vertraut, wo Vertrauen nicht hingehört, zu oft gespart am falschen Ende!
Claudia Nehls
Erfahrungsbericht zur Hufrehe
Hufrehe bei Pony Topsy
"ulrike müller" topsy-ulrike(at)web.de schrieb über Topsys Hufrehe:
12.05.2006...
Nachmittags um 3 in den schönen Weinbergen bei Naumburg an der Saale...
Topsy - mein schwarzes Shetlandpony, von Natur aus sehr lebhaft, immer fröhlich, frech und munter- steht in der hintersten Ecke ihrer Box und rührt sich nicht von der Stelle, als ich die Tür öffne und eine Möhre hinhalte. Bei anderen Pferden möglicherweise nichts ungewöhnliches, doch Topsy kommt normalerweise nie in den Sinn, nicht nach dem Futter zu gieren.
Ich hole die merkwürdig ruhige Stute aus dem Stall und merke, dass sie sehr steif und fühlig läuft.
Nach einer halben Stunde kommt der Stallvermieter, schaut sich das Leiden an und meint sofort Hufrehe!.
Ich kann es bis heute noch nicht fassen: da stehen hunderte von Pferden Tag und Nacht auf Weiden mit saftigem Gras und werden nicht krank; am Tag zuvor hatte Topsy eine halbe Stunde gegrast und nun SOWAS. Und dann auch noch zum Geburtstag - Topsy ist heute 18 Jahre geworden.
Der Stallbesitzer weiß aus Erfahrung, was zu tun ist und wir stellen Topsy mit den Vorderbeinen in eine kleine Plastikwanne mit Wasser gefüllt, um die warmen Hufe zu kühlen.
Danach stelle ich Topsy wieder in ihre Box, da heute aus dem täglichen Spaziergang wohl nix mehr wird. Ich streue die Box ordentlich mit Stroh ein, damit Topsy auch weich steht.
Abends rufe ich den Tierarzt an, auch er meint: "Nicht zum Laufen zwingen, Beine kühlen und nur ganz wenig Heu füttern, das Pony stirbt davon nicht!" Topsy war generell etwas zu dick... schadet also nichts, etwas Diät zu halten...
Jeden Tag Beine und Hufe kühlen, nur wenig und auf weichem Untergrund bewegen - ca. 2 Wochen lang, dann kann Topsy wieder relativ normal laufen und hat den scheinbar leichten Reheschub gut überstanden.
--- keine weiteren Probleme im Jahr 2006 ---
Anfang Februar 2007...
Stallwechsel
da es auf Dauer doch etwas weit bis in die Weinberge ist und wir in Naumburg einen sehr schönen Hof gefunden haben, wo Topsy von nun an leben kann, verlassen Topsy und ich unsere gewohnte schöne Umgebung und ziehen um.
Topsy steigt gelassen auf den Pferdehänger... - Juhuuu, wir fahren mit dem Auto!
Neugierig und interessiert schaut sich Topsy auf dem neuen Hof um, putzmunter wie immer.
Ihre neue riesige Box nimmt Topsy sichtlich zufrieden in Besitz und frisst auch sofort ihr Heu.
Doch nach ca. 2 Wochen plötzlich ein Schlag - Topsy läuft sehr klamm und gezwungen, ich ahne das Schlimmste.
Ich rufe unseren Tierarzt an, dieser hat sehr viel Erfahrung mit Pferden und ist unter den Pferdeleuten im Umkreis als "Pferdedoktor" bekannt.
Da dieser Reheschub offensichtlich schlimmer ist, als der erste, kommt der Doktor auf den Hof und schaut sich das Pony an. Er sagt: "Hufrehe, vorn und hinten."
Er gibt mir eine Art Paste, einzugeben wie eine Wurmkur, die Topsy's Schmerzen lindern soll.
Wieder jeden Tag kühlen, Futter reduzieren und nicht auf zu hartem Untergrund bewegen.
Nur leider ist der neue Hof komplett gepflastert, was dem Pony sichtlich das Gehen erschwert.
Nach einiger Zeit ist die Medizin alle, Topsy geht es nicht wirklich besser.
Der Tierarzt kommt wieder und gibt mir ein stärkeres Mittel, was anfangs auch wirkt...
Keiner kann sich erklären, wie das Pony Hufrehe bekommen konnte. Zu dieser Zeit wuchs kaum Gras und Topsy hatte auch kaum welches bekommen.
Der Tierarzt vermutete, dass Topsy eine Zuckerrübe bekommen hatte, die im neuen Stall den anderen Pferden gefüttert wurden, die Topsy aber NICHT gefüttert wurden... aber wer weiß, ob nicht DOCH irgendjemand dem Pony so eine Rübe gegeben hat...
Ich recherchiere im Internet und lese, dass Hufrehe auch durch Stress hervorgerufen werden kann.
Mittlerweile nehme ich an, dass einfach alles für das Pony zu viel war - erst der Transport, dann der neue Stall... vielleicht auch das andere Futter... das war einfach zu viel Umstellung...
Irgendwann bin ich auf die Seite vom Tierheilkundezentrum gestoßen und habe dort Nehls REHE-EX entdeckt. Nach etwas Überlegen habe ich mich entschlossen, das Produkt zu bestellen, da ich einfach keinen anderen Ausweg mehr sah und Topsy's Zustand deutlich absackte.
Das einst muntere und aufmerksame Pony stand nun mit gesenktem Kopf und müden Augen im Stall und wollte mittlerweile nicht mal mehr aus der Box. Da half kein Ziehen und kein Schieben, Topsy war nicht aus dem Stall zu bekommen. Mit 2-3 Mann haben wir sie dann aus der Box raus in die Stallgasse bekommen, damit ich wenigstens ausmisten konnte... Wenn ich Glück hatte, kam Topsy mit raus auf den Hof bis zur ersten Anbindestelle und dort blieb sie aber dann auch stehen und streikte.
Es war ein einziges Leiden, was da jeden Tag passierte.
Nehls REHE-EX war da - ich mischte die Kräuter in Topsy's geraspelte Mören und das Pony fraß...
Nach ungefähr 2 Wochen merkte man deutlich, dass Topsy zumindest INNERLICH wieder fitter war. Anfangs schien es, als hätte das Pony aufgegeben, doch nun war sie wieder munterer und aufmerksamer, was mich wahnsinnig freute.
Irgendwann bekam ich Topsy ab und zu alleine aus dem Stall.
Ich überlegte lange, wie ich Topsy zum Laufen kriegen konnte und kam auf die Idee, ihr ?Schuhe? du basteln. Alte Handtücher und etwas Schaumstoff in Hufform geschnitten, zusammengenäht, noch ein paar Schlaufen dran, durch die ich ein Klettband fedelte, welches über dem Huf um die Fessel geschnallt wurde... passt, hält und hat Luft --- Topsy sah nun aus als hätte sie Flip-Flops an.
Schade, dass ich DAVON kein Foto gemacht habe...
Naja... jedenfalls konnte Topsy nun etwas besser laufen, da der harte Boden nicht mehr so stark zu spüren war... Die kleine Topsy ist nicht dumm und merkt schnell, dass es nun besser zu Laufen geht und spaziert nun des öfteren mit mir vom Stall bis zum Sandplatz, später auch mehrere Runden über den Hof - immer mit ihren neuen Schuhen.
Mittlerweile bekam Topsy ca. 5 Wochen Rehe-Ex und es ging ihr nach und nach etwas besser.
Der Schmied musste kommen, die Hufe waren ziemlich lang gewachsen. Normalerweise hat unser Schmied den Pferden die Hufe immer ordentlich ausgeschnitten und ist hier im Umkreis auch der am meisten gefragte Schmied und wir waren immer zufrieden.
Doch als der Schmied fertig war mit ausschneiden, lehnte sich Topsy weit nach hinten und verzerrte das Gesicht, man sah ihr die Schmerzen deutlich an.
Auch der Schmied reagierte verwundert und war gar nicht guter Dinge. Soviel Erfahrung er auch haben mag... anscheinend hatte er doch etwas zu viel abgeschnitten...
Am nächsten Tag bekam ich Topsy zwar aus dem Stall, aber sie lief schlechter als vor dem Schmiedbesuch. Nach einigen Tagen ging es zum Glück aber wieder etwas besser...
Mittlerweile war es Mitte Juni und Topsy konnte nun sichtlich besser laufen, ich hatte ihr seit einigen Wochen etwas mehr Rehe-Ex gefüttert.
Hinter dem Hof haben wir eine kleine Wiese, auf die Topsy mir mittlerweile erfreut folgte, weil sie wusste, dass es dort schön weich ist. Ende Juli fing Topsy an, wieder leicht zu traben, was ein unbeschreibliches erleichterndes Gefühl war.
Jeden Tag spazierte die kleine tapfere Ponystute nun hinter dem Hof die Wiese entlang und rannte irgendwann auch ab und zu von alleine los. Es wurde jeden Tag etwas besser!
Wenige Wochen später hatte ich meine Mühe, das Pony zu halten --- Topsy galoppierte! Unglaublich, wie sie los hoppelte!
Nun war das Schlimmste vorbei und ich konnte jetzt auch wieder mit Topsy auf die Straße, zog ihr aber die Schuhe an, weil's ja doch harter Boden ist...
Irgendwann waren die Schuhe aber durchgelaufen und hatten so viele Löcher, dass es keinen Sinn mehr hatte, sie Topsy anzuziehen.
Und zu meinem Erstaunen lief Topsy auch ohne ihre Schuhe sehr locker und flott...
Ich ging alle paar Tage etwas weiter mit ihr und sie blieb auch nicht mehr stehen.
Topsy hatte den schweren Reheschub überstanden.
HEUTE...
Topsy ist ENDLICH wieder die Alte: sie ist frech und munter, endlich wieder richtig lebendig und sie bettelt auch wieder nach ihren Möhrchen, - JA - man kann sagen, sie scharrt mit den einst so kranken Hufen Löcher in den Boden, unmöglich, aber daran erkennt man wirklich, dass sie keinerlei Schmerzen mehr hat und es geht ihr prächtig.
Mittlerweile muss ich, wenn ich mit Topsy auf der Straße spazieren gehe, die Trense drauf machen, weil ich das Pferd ohne Gebiss im Maul einfach nicht halten kann, Topsy RENNT!
Es braucht nur irgendwo in einer Hecke zu rascheln und Topsy kriegt ihren - von früher bekannten BERÜHMTEN - RAPPEL und springt einfach drauf los!
Aber auf den Anwohnerstraßen, die ich mit Topsy lang gehe, kommt nur selten mal ein Auto..., kann also nichts passieren!
Auch, wenn das Pony sich monatelang ziemlich rumgequält hat, bin ich sicher, das ich die richtige Entscheidung getroffen habe und Topsy NICHT einschläfern lassen habe!
Der Stallbesitzer hier in Naumburg ist leider generell sehr pessimistisch und meine oft, ich solle Topsy doch die Spritze geben lassen. Doch ich wusste, dass das Pony nicht so schnell den Mut verlieren würde und auch unser Tierarzt - der oft nach Topsy gesehen hatte - machte uns immer wieder Mut und meinte, Topsy hat das Gnadenbrot verdient und wird bald wieder auf die Beine kommen. Dafür sind wir dem Doktor UND auch Frau Nehls, die uns immer gut zugeredet haben, SEHR dankbar.
Ich hoffe sehr, dass dieser Erfahrungsbericht die Leser zum Nachdenken anregt.
Und ich möchte erreichen, dass die Leute, deren Pferde ebenfalls Opfer dieser unberechenbaren Krankheit geworden sind, sich im Klaren darüber sind, dass von Heute auf Morgen alles vorbei sein kann und man wirklich schnellstmöglich handeln sollte!
Hufrehe ist und bleibt eine der schlimmsten und gefährlichsten Krankheiten überhaupt.
Ich kann Nehls Rehe-Ex wirklich empfehlen, ich denke, ohne die Kräuter wäre Topsy sicherlich nicht so schnell wieder auf die Beine gekommen. Und vor allem hat sich Topsy innerlich sichtbar wohler gefühlt, nachdem sie Nehls Rehe-Ex bekommen hat, soviel steht fest.
Hiermit möchte ich mich auch nochmals ganz herzlich bei Frau Nehls bedanken!
Mein geliebtes Shetty darf weiter leben!
Pony Topsy sagt DANKE!
Weitere Erfahrungsberichte finden Sie bei Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde
