Tierheilkundezentrum

hufrehe behandeln

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Am Buchholz 3

33014 Bad Driburg-Dringenberg

Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334

Mobil: 0173/51 57 633

E-Mail: tierheilpraxis1(at)t-online.de

Hufrehe behandeln

Als ich vor vielen Jahren begann, als Tierheilpraktikerin zu praktizieren und einige Jahre später aus zahlreichen positiven Erfahrungen in der tierheilpraktischen Praxis die Nehls Ergänzungsfuttermittel ins Leben rief, fragte ich mich, wie ich mit Feedbacks und Erfahrungswerten meiner Tierhalter umgehen sollte, die ich beispielsweise zahlreich zum Thema Hufrehe behandeln und Hufrehe Behandlung bekam.

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Sollte ich diese still für mich behalten oder der Öffentlichkeit zugänglich machen, um so auch vielen anderen Pferden bei der Behandlung der Hufrehe helfen zu können? Diese Überlegung bezog sich auf sämtliche Erfahrungen zu allen Themen und Tieren, insbesondere beschäftigte mich der Gedanke jedoch zum Thema Hufrehe behandeln.

Gedanken zur Hufrehe Behandlung

Dies vor dem Hintergrund, dass Rehe-Ex und Hufelexier aufgrund der schweren Hufrehe Erkrankung meiner Haflingerstute Sina von mir entwickelt wurden. Damals hatte ich längst nicht das Fachwissen über die Hufrehe Erkrankung von heute und ich hielt mich an jedem Strohhalm fest, um Sina nicht aufgrund ihrer Hufrehe zu verlieren. Nachdem meine damalige Tierärztin und mein damaliger Hufschmied ihr Bestes gegeben hatten und mit ihrem Latein zum Thema Hufrehe am Ende waren, begann ich auf eigene Faust, meinem geliebten Pferd, was ich um keinen Preis der Welt wegen Hufrehe verlieren wollte, bei der Überwindung ihrer Hufrehe zu helfen. Ich beschäftigte mich rund um die Uhr (damals hatte ich längst nicht so viel Arbeit wie heute, ich stand noch ganz am Anfang meiner Tierheilpraktikertätigkeit) mit dem Thema Hufrehe, mit der Entstehung der Hufrehe, Behandlungsmöglichkeiten von Hufrehe, Fütterung bei Hufrehe, Haltung bei Hufrehe, Hufbearbeitung bei Hufrehe, Ergänzungsfuttermitteln bei Hufrehe, Medikation bei Hufrehe, Kräutern und Homöopathie bei Hufrehe. Ich sog förmlich alles zur Hufrehe Erkrankung in mich auf und filterte Sinn und Unsinn unter ständiger Beobachtung von Sinas Hufrehe heraus. Ich probierte alles aus, was es damals zum Thema Hufrehe Ausprobierenswertes gab, so wurde Sina geradezu zu meinem Hufrehe Versuchspferd. Ich beschäftigte mich ausführlich mit den Ursachen der Hufrehe Erkrankung, die bei Sina keinesfalls offensichtlich waren. Es gab offensichtlich keinen Grund, warum sie plötzlich an Hufrehe erkrankte, der Hufrehe ging nichts Besonderes voraus, nichts hatte sich vor Ausbruch der Hufrehe geändert, alles war wie immer, doch plötzlich erkrankte Sina an Hufrehe!

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Je mehr ich über die Hufrehe las, desto transparenter wurden die Ursachen der Hufrehe für mich. Ich hatte Sina immer viel zu gut gefüttert, weil ich es immer viel zu gut mit ihr meinte. Sie kam als Absetzer zu mir und ich wollte natürlich nur das Beste für ihr Heranwachsen. So gab es Fohlenstarter, Mineralfutter, Pülverchen und vieles von den Futtermittelherstellern und ihren Vertretern angepriese Gute. Eine erste Folge dieser zu gut gemeinten Fütterung war ein Selenüberschuss bei all meinen Pferden, die nächsten Folgen waren Sommerekzem und Hufrehe bei Sina.

Nachdem die Ursachen der Hufrehe für mich transparent wurden, begann ich, Kräuter und Pflanzen zusammenzustellen, die versuchen sollten, die Ursachen und Symptome der Hufrehe bei Sina zu regulieren. So beschäftigte ich mich erstmals ausführlich mit der Pflanzenkunde und mit Heilkräutern bei Hufrehe. Ich merkte, jetzt endlich bin ich auf dem richtigen Weg, Sinas Hufrehe zu regulieren. Sina ging es von Tag zu Tag besser, meine Rezepturen passte ich immer wieder meinem stetig steigenden Wissen über Hufrehe an. Nachdem ich versuchte, die Ursachen der Hufrehe zu bekämpfen, hatte Sina ihre Hufrehe in wenigen Tagen überwunden. Ich war so glücklich, wie ich es nur sein konnte. Mein Kampf gegen Sinas Hufrehe hatte sich gelohnt, Sina war wieder gesund und zeigte keine Spur mehr von Hufrehe. Sie freute sich ihres Lebens und galoppierte wieder über die Weiden.

Was sollte ich nun machen mit meinem Wissen, mit meinen Rezepturen?

In der Praxis traf ich stetig auf weitere Hufrehe Fälle und es erkrankten immer mehr Pferde an Hufrehe. Meine Pferde waren schon immer mein Leben, mein Beruf meine Berufung. Es wäre doch eine Schande gewesen, meine Rezepturen für mich zu behalten und anderen an Hufrehe erkrankten Pferden, Ponys und Eseln nicht zur Verfügung zu stellen! Das hätte ich nicht über`s Herz gebracht! So befasste ich mich erstmals neben meiner Tierheilpraxis mit dem Futtermittelgesetz und wurde unter Aufsicht des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW ein offiziell registrierter Futtermittelbetrieb und machte somit Rehe-Ex und Hufelexier allen von Hufrehe betroffenen Pferden, Ponys und Eseln zugänglich.

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Im Laufe der Zeit sammelten sich so Hunderte von Erfahrungsberichten zufriedener Pferdehalter zum Thema Hufrehe an.

Aufgrund der Hufrehe Erkrankung meiner Stute Sina und hieraus resultierenden Rezepturen von Rehe-Ex und Hufelexier weiß ich selbst nur allzu gut, wie schmerzlich die Hufrehe Erkrankung für den liebenden Pferdehalter ist, wie hilflos man der Hufrehe gegenübersteht und wie dankbar man doch für Informationen, Tipps, Ratschläge und vorallem effektive Hilfe ist.

Aus diesem Grunde entschloss ich mich, anderen Pferdehaltern die Erfahrungsberichte über die Hufrehe des eigenen Pferdes, die mich auch heute noch täglich erreichen, zur Verfügung zu stellen und zu veröffentlichen. Damit Transparenz und Glaubhaftigkeit gewahrt bleiben, sind die Veröffentlichungen mit Daten der Verfasser zugänglich. Wäre dies nicht so, würde ich persönlich als Pferdehalter kein Wort der positiven Erfahrungen bei Hufrehe glauben, Papier ist bekanntlich geduldig und der Futtermittelmarkt hart umkämpft.

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Mit vielen Pferdehaltern stehe ich in recht engem Kontakt wegen der Hufrehe Erkrankung ihres Pferdes. So bekomme ich dann auch einige Anfragen zum Thema Hufrehe auf veröffentlichte Erfahrungsberichte zu Gesicht. Aus Gründen des Datenschutzes wird mir jedoch grundsätzlich nicht mitgeteilt, von wem diese Anfrage gestellt wurde, was ich für völlig in Ordnung halte und worum ich die Pferdehalter auch gebeten habe. Es geht ja nicht darum, wer Zweifel bei der Therapie und Fütterung der Hufrehe Erkrankung hegt, sondern vielmehr darum, dass auch ich einmal ein Feedback aus meinem Hufrehe Kreis erhalte, wie kritisch der heutige Verbraucher doch ist und hieraus eventuell lernen kann, in Zukunft noch transparenter und damit glaubhafter zu arbeiten. Daher begrüße ich es auch, wenn von Hufrehe betroffene Pferdehalter sich bei anderen von Hufrehe betroffenen Pferdehaltern erkundigen, wenn kritisch nachgefragt wird. Nur hierdurch ist diese Transparenz gewahrt, nur durch Nachfrage kann Glaubhaftigkeit und Mut zur Hufrehe Therapie vermittelt werden. Und um dies zu erreichen, veröffentliche ich die Erfahrungen mit Kontaktdaten, es darf und soll nachgefragt werden, ob die Erfahrungen der Wahrheit entsprechen, hierfür sind die Erfahrungsberichte ja da. Nur mit Transparenz und Glaubhaftigkeit, mit der Wahrheit können wir Menschen den Pferden bei Überwindung ihrer Hufrehe helfen, nicht mit schönen Worten und Werbeversprechen!

Schade wäre es jedoch für die Pferde, die aufgrund ihrer Hufrehe in einer lebensbedrohlichen Situation sind, wenn der Pferdehalter dermaßen kritisch auf positive Therapieverläufe bei Hufrehe reagiert, dass viel zu viel wertvolle Zeit verstreicht. Wichtig ist daher, sofort und schnellstmöglich nachzufragen und sich auch ruhig bei mehreren Hufrehe Schicksalen zu erkundigen, damit man ein gutes Gefühl hat, was auch mir sehr wichtig ist.

Ich habe damals nichts unversucht gelassen und mache dies auch heute nicht, sowohl bei meinen eigenen Tieren, wie auch bei den mir zur Therapie anvertrauten Tieren: Ich setze alles um, was sinnvoll erscheint, gleich, was es koste, um ein Tierleben zu retten oder auch wieder lebenswert sein zu lassen. Selbstverständlich gibt es niemals eine Garantie für Heilung, nicht in der Veterinärmedizin und nicht in der Homöopathie, jedoch immer eine Chance!

Hierfür stehe ich mit voller Überzeugung!

Einige Impressionen zum Thema Hufrehe

Frage an eine Erfahrungsberichtverfasserin über Hufrehe bei ihrem Pferd:

Betreff: Hufrehe

Hallo, meine Ponystute hat akute Hufrehe und kann kaum noch laufen, das hufbein ist kurz vorm durchbrechen. Ich habe gesehen, dass Sie Ihr Pferd mit rehe-ex und hufelexier gesund bekamen. Wie stark war denn ihre lahmheit. Ist das wirklich möglich jetzt noch zu helfen.

Antwort zur Hufrehe:

Gerne schildere ich Ihnen kurz meinen Fall:

Mein Wallach erkrankte im Januar 2009 an Hufrehe. Aufgrund der Hufrehe Röntgenbilder hatte er in beiden Vorderbeinen aufgrund der Hufrehe bereits eine Rotation des Hufbeins von jeweils fast 10 %. Er wurde über zwei Wochen lang von der Klinik auf Hufrehe behandelt mit Schmerzmitteln und Hufverbänden, aber anstatt dass es besser wurde, wurde es immer schlimmer mit der Hufrehe. Er lag nur noch und konnte kaum noch laufen. Der TA riet mir dann das Pferd zu erlösen. Ich nahm mit Claudia Nehls Kontakt auf und sie schickte mir sofort Rehe-Ex und Hufelexier für Hufrehe, zusätzlich aber auch noch das Lauf Fit und Muskel-Stark wegen des gesamten Bewegungsapparates. Zusätzlich liess ich noch eine Haaranalyse bezüglich der Hufrehe machen, welche Frau Nehls ebenfalls expressmässig auswertete und mir einen ganzen Therapievorschlag für die Hufrehe schickte. Von da an ging es aufwärts. Der Wallach lag am Anfang noch viel, aber dann immer weniger. Nach knapp zwei Wochen der Gabe der Mittel, bockte er sogar das erste mal wieder im Auslauf. Sicher, es braucht einfach Zeit und Geduld bei lang andauernder Hufrehe, aber mein Wallach geniesst seit Mai 2009 sogar wieder Weidegang mit seinen Kollegen. Ein Hufabszess kam dann noch dazu, aber auch da beruhigte mich Frau Nehls, dass dies eine Folge der Hufrehe sei und kein Grund zur Besorgnis. Ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihrem Pony diese Chance noch einzuräumen. Frau Nehls steht einem auch immer mit Rat und Tat zur Seite und lässt einen nie hängen. Wichtig natürlich auch ein ganz guter Hufschmied oder Hufpfleger, der sich wirklich auskennt mit Hufrehe Fällen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen und hoffe natürlich sehr, dass Ihr Pony es ebenfalls schaffen wird. Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören.

Frage zur Hufrehe an eine Erfahrungsberichtverfasserin:
Betreff: Ist das alles wahr?

Ich war jetzt schon viermal auf der Seite von Claudia Nehls. Eigentlich schrecken mich diese durchweg positiven Berichte eher ab. Klar stellen sich alle, die etwas verkaufen wollen in ein strahlendes Licht. Ich habe schon soviel ausprobiert, auch Nahrungsmittelergänzungen, Kräutermischungen und Homöopathie, die Hufrehe kommt einfach immer wieder. Wie geht es Ihrem Pferd? Ist es immer noch und war es die ganze Zeit gesund?

Antwort zur Hufrehe:

Ich kann verstehen, dass man kritisch ist, da im Internet ja leider auch sehr viel Unfug und Betrug betrieben wird. Ich kann Ihnen gerne meine Erfahrungen zur Hufrehe dazu geben: Ich war bei meinem Pferd am Ende mit der Hufrehe Therapie, d.h der Tierarzt therapierte mit allem möglichen, aber ohne Erfolg, nein die Hufrehe wurde immer schlimmer. Mein Pferd bekam einen schweren akuten Reheschub, obwohl kein Silo und gar nichts dergleichen gefüttert wird. Für mich war die Hufrehe unerklärlich. Nachdem der Tierarzt achselzuckend nicht mehr weiter wusste und das Pferd so starke Schmerzen hatte (auf dem Röntgenbild war bei beiden Vorderhufen eine Rotation von 9 und 10 % vorhanden) entschloss ich mich, das Pferd wegen seiner Hufrehe zu erlösen. Ueberall, wo ich irgendwie nach Hilfe suchte, wurde ich nur abgewiesen, so nach dem Motto, da kann man eh nichts mehr machen bei Hufrehe bis auf Frau Nehls.

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Sie machte mir sofort wieder Hoffnung, bat mich Haare meines Pferdes einzuschicken für eine Haaranalyse und schickte mir aber unabhängig davon schon mal das Rehe Ex, Hufelexier und Lauf Fit express. Die Auswertung der Haaranalyse der Hufrehe bekam ich auch expressmässig. Ich begann sofort mit all den Mitteln und man konnte sehen, wie es dem Pferd immer besser ging. Seit einigen Monaten geniesst mein Wallach mit seiner Herde wieder ganz normal Weidegang und läuft wieder völlig normal. Das Hufelixier, Rehe Ex, Lauf Fit und Muskelstark bekommt er täglich. Eine professionelle Hufbearbeitung gehört natürlich auch dazu, aber auch da kann Ihnen Frau Nehls Tipps geben. Gerade, wenn bei Ihrem Pferd die Hufrehe immer wieder kommt, kann ich es Ihnen nur ans Herz legen, sich mit Frau Nehls in Verbindung zu setzen. Sie hat ein enormes Fachwissen und steht einem immer mit Rat zur Seite. Es geht bei ihr nicht einfach nur ums verkaufen ihrer Produkte, sie ist auch danach wirklich immer für einem da. Jedes einzelne Tierschicksal liegt ihr am Herzen und sie gibt ihr Bestes. Falls Sie noch weitere Fragen haben, melden Sie sich ungehindert. Viele Grüsse und alles Gute für Sie und Ihr Pferd

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