Tierheilkundezentrum

huflederhautentzündung

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Am Buchholz 3

33014 Bad Driburg-Dringenberg

Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334

Mobil: 0173/51 57 633

E-Mail: tierheilpraxis1(at)t-online.de

 Huflederhautentzündung oder Hufrehe?

Die Abgrenzung zwischen Huflederhautentzündung und Hufrehe ist anfangs problematisch

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Hufrehe bezeichnet eine nicht eitrige Form der Huflederhautentzündung. Die Huflederhautentzündung findet lokal am Huf statt und betrifft nicht den Gesamtorganismus vom Pferd. Die Hufrehe hingegen zeichnet sich makroskopisch ebenfalls am Huf ab, betrifft jedoch den gesamten Organismus des Pferdes. Sichtbares Zeichen der Hufrehe sowie auch der Huflederhautentzündung sind Schmerzen am Huf. Die Vorgeschichte des Pferdes gibt erste Hinweise darauf, ob es sich um eine Huflederhautentzündung oder Hufrehe handelt. Ein Blutbild kann eine Hilfe zur Diagnostik sein, jedoch ist auch eine Blutanalyse lediglich ein Anhaltspunkt, da auch bei der Hufrehe keine von der Norm abweichenden Werte festgestellt werden müssen. Es können jedoch verschiedene Werte von der Norm abweichen, welche dann eindeutig auf eine Hufrehe schließen lassen. Wie gesagt, dies ist jedoch nicht die Regel und daher auch nur ein weitere Anhaltspunkt zur Abgrenzung Huflederhautentzündung oder Hufrehe. Eine Abgrenzung ist schwierig. Im Verlaufe der Huflederhautentzündung oder Hufrehe (= nichteitrige Huflederhautentzündung) erhalten wir jedoch mehr als Anhaltspunkte für die Abgrenzung und Diagnose. Eine endgültige Diagnose und Abgrenzung ist - je nach Vorgeschichte - oftmals erst nach Monaten zu stellen.

Geht das Pferd klamm und fühlig ist zur Diagnose die Vorgeschichte, also Anamnese zu Rate zu ziehen, um eine Abgrenzung zu finden. In aller Regel gelingt dies; Unsicherheiten können jedoch bleiben und eine 100%ige Beurteilung zwischen Hufrehe und Huflederhautentzündung ist schwierig.

Ich empfehle, erst einmal von der schlimmeren Variante, also der Hufrehe, auszugehen, da die Therapie ähnlich, jedoch umfassender gestaltet wird und anhand einer vielleicht vorhandenen lebensbedrohlichen Erkrankung, nämlich der Hufrehe, eine umfassende Therapie die klügere Wahl ist.

Die Therapien der Huflederhautentzündung und Hufrehe unterscheiden sich, was die Veterinärmedizin betrifft, kaum. Bei der Hufrehe wird veterinärmedizinisch jedoch auch die lokale Situation der Hufe eher einbezogen, als bei einer - normalen - Huflederhautentzündung.

Die Fütterung sollte vorsichtshalber der eines an Hufrehe erkrankten Pferdes entsprechen. Sofern sich im Verlaufe der Erkrankung herausstellt, dass es sich lediglich um eine normale Huflederhautentzündung handelt, schadet es auch in diesem Falle nicht, das betroffene Pferd auf Diät zu setzen, da es sich aufgrund der Schmerzen weniger bewegen wird.

Eine homöopathische Therapie, die ich beispielsweise aufgrund der Haaranalyse ausarbeite, wird ursachenbezogen ausgerichtet. Hier würden bei Hufrehe andere Mittel in die Therapie mit einbezogen, als bei einer Huflederhautentzündung. Je nach dem Bild, was sich aufgrund der Haaranalyse zeigt, wird eine homöopathische Therapie der Ursache und dem Erkrankungsbild entsprechend ermessen und bleibt somit immer dem Einzelfall vorbehalten. Kämen bei einer Huflederhautentzündung entzündungslindernde Mittel in die engere Auswahl, so würden bei Hufrehe die Ursachen, beispielsweise hormonelle, fütterungsbedingte oder Vergiftungen in die Therapie und Mittelwahl mit einbezogen.

Bei der Wahl von Futter- und Ergänzungsfuttermitteln wären gleiche Maßstabe bei Huflederhautentzündung und Hufrehe zu setzen, da in beiden Fällen, welche wie der obige Text bereits aussagt, sehr miteinander verbunden sind, Diät, Ausleitung, Entzündungshemmung, Blutverdünnung, Durchblutungsförderung und lokale unterstützende Maßnahmen hilfreich sind.

Eine Huflederhautentzündung, bedingt durch lokale Ursachen, wie zu kurzes Hufhorn, Vernagelung, fehlender Hufschutz empfindlicher Hufe, übermäßiger Bewegung auf hartem Boden und fehlerhafter Hufbearbeitung sowie Hufbeschlägen benötigt ähnliche Bedingungen zur Ausheilung wie die klassische Hufrehe.

Der wesentliche Unterschied besteht in der Schwere der Erkrankung, in dem Umstand, dass bei einer Hufrehe sämtliche Organe und Organsysteme betroffen sind, im Verlaufe der Erkrankung sowie in den Folgeschäden der Hufrehe Erkrankung. 

Da die Abgrenzung schwierig ist, sollte vorsichtshalber von einer Hufrehe ausgegangen werden, um diese schwerwiegende Erkrankung, welche ein schnelles Handeln erfordert, nicht unnötig zu verschleppen und wertvolle Zeit vergehen zu lassen. Denn wie gesagt: Die Therapie, die bei einer Hufrehe angewandt wird, schadet auch nicht, wenn es sich - nur - um eine - normale - Huflederhautentzündung handelt.

Hufrehe ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die ein sofortiges und effektives Handeln des Pferdehalters erfordert. Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus mit vielen tausenden von Pferden, Ponys und Eseln, die an Hufrehe, überwiegend an massiver Hufrehe mit Hufbeinrotation, Hufbeinsenkung und wenig Hoffnung, meist bereits aufgegeben, erkrankten, kann ich nur und guten Gewissens jedem Pferdehalter die schnellstmögliche Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier empfehlen. Wie auch zahlreiche Erfahrungsberichte dokumentieren, konnte enorm vielen Hufrehepatienten geholfen werden. Sehr viele Hufrehepatienten waren austherapiert und nichts wurde vor Kontaktaufnahme zu mir unversucht gelassen, ihnen zu helfen, jedoch ohne Erfolg. Mit einfachsten und vergleichsweise kostengünstigen Mitteln konnte ich vielen Pferden helfen. Vor diesem Hintergrund möchte ich zu bedenken geben, dass die schnellstmögliche Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier bei Hufrehe immer eine Chance wert ist. Es hilft dem von Hufrehe betroffenen Pferd nicht, wenn der Pferdehalter bestrebt ist, dem Pferd zu helfen, jedoch Tage und Wochen damit verbringt, sich über die Hufrehe Erkrankung zu informieren. Nicht selten wird der letzte Versuch so spät unternommen, dass Rehe-Ex und Hufelexier erst eintreffen, wenn das von Hufrehe betroffene Pferd bereits eingeschläfert wurde. Allein ein schnelles Handeln ist bei Hufrehe das Lebenselexier!

Sowohl Rehe-Ex wie auch Hufelexier haben sich auch bei klassischer Huflederhautentzündung bewährt.

Rehe-Ex
Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys & Esel

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Daher empfiehlt die Tierheilpraktikerin Claudia Nehls die tägliche und regelmäßige Fütterung des Ergänzungsfuttermittels Rehe-Ex aus Kräutern in Deutscher Arzneibuch-Qualität bei Hufrehe sowie auch für Pferde, Ponys und Esel, welche bereits einmal einen Hufrehe Schub erlitten und somit disponiert für weitere Hufrehe Schübe sind.

Die regelmäßige, tägliche Fütterung von Rehe-Ex ist unabhängig davon, welche Ursache der Hufrehe zugrunde liegt.

Die Tierheilpraktikerin empfiehlt aufgrund zahlreicher Erfahrungen, das von ihr entwickelte Ergänzungsfuttermittel Rehe-Ex bei einem akuten Hufrehe Schub schnellstmöglich und in Kombination mit Hufelexier in der Fütterung einzusetzen.

Rehe-Ex flüssig
Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys & Esel

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Das Ergänzungsfuttermittel Rehe-Ex aus einer flüssigen Pflanzenzubereitung in Deutscher Arzneibuch-Qualität wurde speziell für Pferde, Ponys & Esel entwickelt, welche von Hufrehe betroffen sind. Die Fütterung von Rehe-Ex empfiehlt sich schnellstmöglich und in Kombination mit Hufelexier während des akuten Schubes und sollte erfahrungsgemäß nach einem akuten Hufrehe Schub dauernd als Futterergänzung beibehalten werden.   

Wäre es wünschenswert, dass Hufhorn in guter und widerstandsfähiger Qualität möglichst schnell nachwächst, damit beispielsweise Schäden eines Hufrehe Schubes schnell herauswachsen und der Huf widerstandsfähiger wird?

Hufprobleme entstehen in der Regel durch eine falsche Fütterung.

Daher lassen sich im Wege der Fütterung auch viele Hufprobleme, wie minderqualitatives und schlecht wachsendes Hufhorn positiv beeinflussen.

Hufelexier

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Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys & Esel

Das flüssige Ergänzungsfuttermittel Hufelexier aus Pflanzen und Kräutern in Deutscher Arzneibuch-Qualität unterstützt ein gesundes und qualitatives Hufhornwachstum. Die Tierheilpraktikerin Claudia Nehls empfiehlt das von ihr entwickelte Ergänzungsfuttermittel Hufelexier bei Hufproblemen sowie auch ergänzend zu Nehls Rehe-Ex bei Hufrehe zu füttern, da sich beide Ergänzungsfuttermittel optimal ergänzen.

Die Tierheilpraktikerin empfiehlt den kombinierten Einsatz von Rehe-Ex und Hufelexier bei Hufrehe sowie auch bei Huflederhautentzündung. Das Hufhorn wird durch die Hufrehe massiv geschädigt. Diese Schädigungen, zum Beispiel die Verbreiterung der weißen Linie, treten erst im Verlaufe einer länger bestehenden Hufrehe auf. Daher ist die Abgrenzung zwischen Hufrehe und Huflederhautentzündung oft schwierig am Anfang der Erkrankung. Durch die Instabilität und Schädigung des Hufhorns reagiert das betroffene Pferd empfindlicher und schmerzvoller. Dadurch, dass der Huf seine Widerstandsfähigkeit verliert, ist das betroffene Pferd noch disponierter, einen erneuten Hufrehe Schub zu erleiden. Desto schneller gesundes Hufhorn nachwächst, desto widerstandsfähiger wird der Huf, somit die Regulation der Hufrehe gefördert und der Gefahr eines erneuten Hufrehe Schubes vorgebeugt. Auch bei der Huflederhautentzündung, welche infolge von Hufschäden, zu großem Abrieb, zu wenig Hufhorn, Vernagelung oder fehlerhafter Hufkorrektur bzw. Hufbeschlägen entsteht, ist ein beschleunigtes Wachstum des Hufhorns gewünscht und positiv zu bewerten.

Besteht eine Hufrehe bzw. Huflederhautentzündung länger als 4 Wochen empfehle ich zusätzlich zu Rehe-Ex und Hufelexier Lauf-Fit und zusätzlich bei Bedarf Muskel-Stark einzusetzen zur Unterstützung des Gesamtbewegungsapparates. Dies vor dem Hintergrund, dass durch eine länger bestehende Hufrehe sowie auch Huflederhautentzündung der gesamte Bewegungsapparat Schaden nimmt, beispielsweise durch die Schmerzschonhaltung, welche die Muskulatur verspannt reagieren lässt, und durch eine Senkung bzw. Rotation des Hufbeins, also der Beteiligung der Knochen.

Pferdefutter in Lebensmittelqualität & Deutscher Arzneibuch-Qualität bei Hufrehe und Disposition zur Hufrehe

Eine zusätzliche Hilfe - auch zur Abgrenzung Hufrehe bzw. Huflederhautentzündung - für das betroffene Pferd kann eine homöopathische Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse sein.

In vielen Fällen hat sich zudem ein ausführliches telefonisches Beratungsgespräch bewährt.

Dies vor dem Hintergrund Denkanstöße zu geben, eine Abgrenzung zu versuchen, Klarheit in oft gegensätzliche Aussagen und Interpretationen verschiedener Behandler zu bringen und Möglichkeiten zur Therapie, wie auch zur Hufbearbeitung vorzustellen.

Der Pferdehalter ist oft verständlicherweise überfordert mit der Hufrehe Erkrankung oder auch der Unsicherheit, ob es sich nun um eine normale Huflederhautentzündung oder eine Hufrehe handelt und anhand der vielen unterschiedlichen Informationen recht hilflos, das Richtige zu tun. Ein telefonisches Beratungsgespräch kann eine Hilfe sein, den richtigen Behandlungsweg, die optimale Hufbearbeitung, Fütterung und Haltung - auch zukünftige - durch Aufklärung im Hinblick auf die Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen.

Ich halte anhand einer lebensbedrohlichen Erkrankung eine kompetente Beratung für unerlässlich, zum einen, was die Fütterung insgesamt betrifft, zum anderen auch, was verschiedene Faktoren, wie Haltung, lokale Behandlungen, Hufbearbeitung etc. betrifft. Diese geht weit über eine Beratung zu den Nehls Ergänzungsfuttermitteln hinaus, da jede Hufrehe eine ganz eigene ist und so auch individuelle Faktoren der Hufrehe berücksichtigt werden müssen. Das Schema F gibt es hier nicht, von daher sollte eine Beratung auch sehr verantwortungsvoll geführt werden und Hintergrundfragen stellen, schließlich geht es in aller Regel um Fragen, die nicht selten über Leben oder Tod des betroffenen Pferdes entscheiden.

Ich gehe mit der Hufrehe Erkrankung sehr sensitiv um - schließlich beruhen die Entwicklungen von Rehe-Ex und Hufelexier auf der Erkrankung meiner Stute Sina - mir ist das Leiden von Pferd und Besitzer durchaus bewusst.

Freibergerwallach Havel aus der Schweiz kann wieder lachen

Eigentlich sollte er aufgrund seiner massiven Hufrehe und entsprechender Schmerzen sowie auch Senkung und Rotation des Hufbeins eingeschläfert werden; er lag fast nur noch und quälte sich. Der Termin konnte wegen hohem Schnee und entsprechenden Verkehrsverhältnissen nicht stattfinden, Havel bekam eine letzte Chance mit Rehe-Ex und Hufelexier: innerhalb weniger Tage lachte er wieder, bockte und genoss sein Leben: Kontakt Pferdebesitzerin in der Schweiz: Denise Langenauer, E-Mail: d_langenauer(at)swissonline.ch

Einige Monate später erreichte mich diese Mitteilung von Frau Langenauer:

Uebrigens der Hufschmied bei Havel war begeistert, dass nach nur knapp 10 Monaten der Huf so gut wieder in Form ist. Normalerweise hätte er bei Pferden, die es schaffen 2-3 Jahre bis die Hufe wieder eine normale Form und Festigkeit haben. Wenn man es nicht wüsste, dass er Rehe gehabt hätte, man sieht dem Huf absolut gar nichts mehr an. Völlig normale Form, keine Ringe mehr, nur noch eine kleine Stelle, wo der damalige Abszess nun noch unten rauswächst. Er meinte: Ohne die Unterstützung des ganzen Systems von Havel mit Deinen Kräutern, wäre dies wohl nicht möglich gewesen. Havel sei ein Vorzeigeobjekt. Das hört man doch gerne{#emotions_dlg.tongue_out}

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Artikel der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls für den Pferdeanzeiger 2009

Huflederhautentzündung oder Hufrehe?
Die Unterscheidung zwischen Huflederhautentzündung und Hufrehe ist anfangs schwierig

Ein klammer, fühliger Gang, Wendungsschmerz, häufiges Hinlegen, ein ?nicht laufen wollen? sowie der in den Augen erkennbare Schmerzausdruck kennzeichnen sowohl die Hufrehe, als auch eine Huflederhautentzündung. Steht das betroffene Pferd nicht in der sogenannten ?Rehbock-Stellung? und lässt sich überhaupt nicht mehr fortbewegen, was ein untrügliches Zeichen einer Hufrehe ist, kann die Abgrenzung zwischen Huflederhautentzündung und Hufrehe in den ersten Tagen oft recht schwierig sein. Da die Therapie jedoch dieselbe ist, ist dies nicht tragisch und umso besser, wenn sich in der Folgezeit herausstellt, es handelt sich lediglich um eine Huflederhautentzündung, obwohl die Therapie so umfassend wie bei einer Hufrehe eingeleitet wurde.

Die Hufrehe unserer Pferde bezeichnet eine nicht eitrige und den Gesamtorganismus betreffende Form der Huflederhautentzündung. Eine ?normale?, demnach nicht den Gesamtorganismus wie bei einer Hufrehe Erkrankung betreffende Huflederhautentzündung kann eitrig oder nicht eitrig verlaufen, eine lokalisierte Huflederhautentzündung betrifft ausschließlich die Pferdehufe, nicht, wie die Hufrehe, den Gesamtorganismus des betroffenen Pferdes. Eine Hufrehe entsteht in der Regel durch eine durchlässige Darmschleimhaut. Toxine des Darmraums bahnen sich durch die Blutbahn ihren Weg in den Organismus des Pferdes. Für uns erst einmal sichtbar durch große Schmerzen des Pferdes an den betroffenen Hufen. Bei einer Hufrehe finden jedoch viele pathogene Veränderungen statt, die Huflederhautentzündung ist lediglich ein für uns Menschen sichtbares Merkmal der Hufrehe. Eine Huflederhautentzündung, bedingt durch lokale Ursachen, wie zu kurzes Hufhorn durch zu hohen Abrieb, Vernagelung, fehlender Hufschutz empfindlicher Hufe, übermäßiger Bewegung auf hartem Boden und fehlerhafter Hufbearbeitung sowie Hufbeschlägen benötigt ähnliche Bedingungen zur Ausheilung wie die klassische Hufrehe.

Eine Hufrehe kann ebenfalls durch die oben genannten lokalen Ursachen ausgelöst werden, jedoch spielt auch die Fütterung, der Stoffwechsel und der Darm des Pferdes bei der Entstehung einer Hufrehe eine tragende Rolle. Eine Hufrehe kann durch eine Vergiftung, falsches oder zu viel Futter, durch hormonelle Imbalancen, eine Stoffwechselerkrankung, durch Medikamente, durch einen nicht im Gleichgewicht stehenden Darmtrakt, durch Überlastung und viele weitere zusätzliche Faktoren und Ursachen ausgelöst werden. So unterteilt man die Hufrehe auch in die Fütterungsrehe, die Vergiftungsrehe, die Belastungsrehe und die Geburtsrehe.

Die Therapie ist grundsätzlich ähnlich, gleich, um welche Form der Hufrehe es sich handelt. Zum Einsatz kommen jedoch je nach Entstehung und Einteilung der Hufrehe gegebenenfalls auch spezifische Mittel, beispielsweise zur Regulation der hormonellen Situation, zum Wiederaufbau des Darmsystems oder Entlastung des Stoffwechsels. Falls Erkrankungen wie das Equine Metabolische Syndrom oder das Cushing Syndrom vorhanden sind, müssen diese zwingend auch therapiert werden, diese Therapie ist jedoch völlig unabhängig von der Hufrehe Therapie an sich zu betrachten. Leider zeigt die Praxis, dass selbst eine gut greifende Cushing Therapie in keiner Weise vor Hufrehe schützt. Daher sollten auch neben einer Cushing Therapie Maßnahmen ergriffen werden, die eine ggf. vorhandene Hufrehe regulieren bzw. vorbeugende Wirkung haben.

Der wesentliche Unterschied zwischen der ?normalen? Huflederhautentzündung und der Hufrehe besteht in der Schwere der Erkrankung und in dem Umstand, dass bei einer Hufrehe sämtliche Organe und Organsysteme betroffen sind, im Verlaufe der Erkrankung sowie in den Folgeschäden der Hufrehe Erkrankung. Hufrehe ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die ein sofortiges und effektives Handeln des Pferdehalters erfordert.

Da die Abgrenzung schwierig ist, sollte vorsichtshalber von einer Hufrehe ausgegangen werden, auch wenn es sich lediglich um eine Huflederhautentzündung handeln könnte, um diese schwerwiegende Erkrankung, welche ein schnelles Handeln erfordert, nicht unnötig zu verschleppen und wertvolle Zeit vergehen zu lassen. Die Therapie, die bei einer Hufrehe angewandt wird, schadet auch nicht, wenn es sich - nur - um eine  ?normale? Huflederhautentzündung handelt.

Bei einer Hufrehe wird der gesamte Stoffwechsel des Pferdes beeinflusst, oft treten im Verlaufe Fieber und Schweißausbrüche auf, die Herz- und Kreislauftätigkeit wird infolge der massiven Schmerzen in Mitleidenschaft gezogen. Die Huflederhautentzündung findet lokal am Huf statt und betrifft nicht den Gesamtorganismus des Pferdes, auch die Schmerzen sind nicht so massiv, wie die einer Hufrehe. Sichtbares Zeichen der Hufrehe sowie auch der Huflederhautentzündung sind jedoch in erster Linie und grundsätzlich Schmerzen am Huf.

Die Vorgeschichte des Pferdes gibt erste Hinweise darauf, ob es sich um eine Huflederhautentzündung oder Hufrehe handelt. Ein Blutbild kann eine Hilfe zur Diagnostik sein, jedoch ist auch eine Blutanalyse lediglich ein Anhaltspunkt, da auch bei der Hufrehe keine von der Norm abweichenden Werte festgestellt werden müssen. Es können jedoch verschiedene Werte von der Norm abweichen, welche dann eindeutig auf eine Hufrehe schließen lassen. Eine Abgrenzung kann am Anfang der Symptomatik schwierig werden. Die Diagnose ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Anhaltspunkte sind die Vorgeschichte des betroffenen Pferdes, der Grad der Schmerzen des betroffenen Pferdes, das Gesamterscheinungsbild, die Anamnese, eventuell vorausgehende Hufbearbeitungen und vieles mehr. Besonders schwer fällt eine Abgrenzung demjenigen, der in der Therapie der Hufrehe Erkrankung nicht erfahren ist. Eine weitreichende Erfahrung mit der Hufrehe Erkrankung lässt schneller eine eindeutige Diagnose zu, als Unerfahrenheit mangels Hufrehe Erkrankungen in der Praxis. Eine endgültige Diagnose und Abgrenzung ist - je nach Vorgeschichte - oftmals erst nach Wochen und Monaten zu stellen, da die Folgeschäden einer Hufrehe oft erst dann sichtbar werden. Die Vernarbung und Verbreiterung der weißen Linie etwa und auch das Röntgenbild, welches oft erst längere Zeit nach Auftritt der Symptomatik angefertigt wird, lassen eine eindeutige Diagnose zu.

Die Therapien der Huflederhautentzündung und Hufrehe unterscheiden sich, was die Veterinärmedizin betrifft, kaum. Bei der Hufrehe wird veterinärmedizinisch jedoch auch die lokale Situation der Hufe eher einbezogen, als bei einer - normalen - Huflederhautentzündung.

Die Fütterung sollte vorsichtshalber der eines an Hufrehe erkrankten Pferdes entsprechen. Sofern sich im Verlaufe der Erkrankung herausstellt, dass es sich lediglich um eine normale Huflederhautentzündung handelt, schadet es auch in diesem Falle nicht, das betroffene Pferd auf Diät zu setzen, da es sich aufgrund der Schmerzen weniger bewegen wird.

Eine homöopathische Therapie sollte zwingend ursachenbezogen ausgerichtet werden. Hier würden bei einem fachkundigen Behandler bei Hufrehe andere Mittel in die Therapie mit einbezogen, als bei einer Huflederhautentzündung. Je nach dem Bild, was sich aufgrund der Untersuchung und Anamnese darstellt, wird eine homöopathische Therapie der Ursache und dem Erkrankungsbild entsprechend ermessen und bleibt somit immer dem Einzelfall vorbehalten. Kämen bei einer Huflederhautentzündung entzündungslindernde Mittel in die engere Auswahl, so würden bei Hufrehe die Ursachen, beispielsweise hormonelle, fütterungsbedingte oder Vergiftungen in die Therapie und Mittelwahl mit einbezogen. Eine homöopathische Therapie sollte bei der Hufrehe Erkrankung lediglich die Regulation unterstützend eingesetzt werden. Sehr gute Erfahrungen bestehen allerdings mit Kräutern und Pflanzen in der Fütterung des von Hufrehe betroffenen Pferdes, die Erfolge sind großartig und bieten eine wirkliche Chance auf Hilfe für von Hufrehe betroffene Pferde.

Auch bei einer Huflederhautentzündung im klassischen Sinne ist der Einsatz von bestimmten Kräutern und Pflanzen von Vorteil bei der Regulation. Ich empfehle daher auch bei Huflederhautentzündung Rehe-Ex und Hufelexier.

Ein Erfahrungsbericht zum Thema, wie schwer die Abgrenzung Hufrehe zur Huflederhautentzündung sein kann:

Margarete galoppierte lange Strecken auf hartem Boden bei Ihrem Ausflug und fraß wohl Unmengen von Luzerne. Die Abgrenzung bei Margarete war jedoch anhand vieler Faktoren einfach und unproblematisch.

Schon die Vorgeschichte und die Sohlenwölbung, die auf einen baldigen Hufbeindurchbruch schließen ließ (den wir glücklicherweise verhindern konnten) zeigten mir klar das Bild einer ganz klassischen Hufrehe auf:

*Hufrehe - Mein Erfahrungsbericht ...*

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Eigentlich könnte ich diesen mit einem Zitat aus Katja Ebstein's Lied "Wunder gibt es immer wieder" beginnen ... Ich hätte wohl alles für möglich gehalten, aber nicht, dass meine Stute "Margarethe" wieder so gesund werden würde, wie ich sie heute jeden Tag erleben darf! "Margarethe" ist eine 12jährige Schleswiger Kaltblut - Stute, die den langen Weg von Norddeutschland nach Burgund auf sich genommen hat, da ich vor anderthalb Jahren hierher zog. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass dieses Tier hier jemals so leiden könnte.Die ersten Monate verbrachte sie hauptsächlich mit anderen Pferden auf einer großen Weide, wo sie Zeit hatte, sich der neuen Umgebung anzupassen und sich von den Strapazen des langen "Umzuges" zu erholen. Vermutlich fing es zu diesem Zeitpunkt schon mit ihrer Hufrehe an, wobei dies nicht erkennbar war, denn sie lief eigentlich ganz normal auf dem weichen Boden und machte nicht den Anschein, dass sie erkrankt wäre. Auch Tierarzt und Schmied konnten diesbezüglich anhand von Routineuntersuchungen nichts feststellen ...

Nachdem wir die Pferde dann über Winter wieder in den Stall brachten, war lediglich beim Ausreiten eine gewisse "Fühligkeit" bei "Margarethe" zu erkennen, was aber niemanden zu beunruhigen schien. Ich verließ mich eindeutig auf die sog. "Fachmänner" und beobachtete zwar, aber ließ mich immer wieder überzeugen, dass mein Pferd gesund sei.Es wurde Sommer - die Pferde waren in entsprechender Laune und, wie konnte es auch anders sein, brachen sie uns einmal aus. Rasten durch das ganze Dorf, bis sie sich auf einer Luzern-Wiese niederließen, um ihren Gelüsten uneingeschränkt freien Lauf zu lassen. Für "Margarethe" war dieser Ausflug allerdings verheerend!!Einen Tag danach konnte sie kaum noch einen Huf vor den anderen setzen und es bereitete Mühe, sie von Punkt A nach B zu führen. Unser damaliger Schmied (angeblich eine echte Koriphäe auf seinem Gebiet <- Ha Ha Haaaaaa!!) meinte, es handele sich hierbei lediglich um einen Muskelkater und hielt es nicht einmal für nötig, sich das Pferd anzusehen.

Auch die Tierärzte ließen sich mehrmals bitten, bis sich dann endlich einer auf den Weg machte, mal vorbeizuschauen. Diagnose: Fourbure = Hufrehe! Die medizinischen Möglichkeiten sind in diesem Fall offensichtlich eher "beschränkt", denn außer Schmerzmitteln, Cortison und Entzündungshemmer hatte der gute Mann nichts in seinem Repertoir. Dies half zwar kurzfristig, aber nicht langfristig. Nach 2-3 Tagen fiel "Margarethe" gesundheitlich wieder auf ihren Anfangszustand zurück und es half einfach nichts auf Dauer. Eine Verbesserung ihrer Gesundheitslage war langfristig nicht zu verzeichnen ...Tja - was tut man, wenn man nicht mehr weiter weiß und der französischen Sprache auch nicht so mächtig, und das Vertrauen in die Tierärzte irgendwie nicht mehr vorhanden ist? Ich jedenfalls klapperte das Internet ab und suchte Informationsmaterial, wie auch eine Möglichkeit, mein Pferd vor dem Abdecker zu retten.Zwischen all den Artikeln und Angeboten stieß ich auf Frau Nehls - und warum auch immer ich an ihrer Seite "hängen blieb", es war die einzig richtige Entscheidung in diesem Moment gewesen!

Ich nahm Kontakt zu Frau Nehls auf per E-Mail und es dauerte auch nicht lange bis sie mir zurück schrieb. Ich bestellte "Rehe-Ex" und ihre "Biologische Hufkur" und wir tauschten diverse Mails aus, die mir sehr vertrauenswürdig erschienen und in denen man sofort erkannte, dass diese Frau weiß, wovon sie spricht/schreibt. Es geht hier nicht nur um theoretische Mutmaßungen, nein, denn sie war jemand, die das Problem am eigenen Leibe erlebte und mit Herz, Mut & Wissen ihr eigenes Pferd selbst erfolgreich therapierte!! Es ging ihr nicht lediglich darum, ihre Produkte zu vermarkten, sondern sie stand mit Rat & Tat, egal zu welcher Tageszeit, immer freundlich zur Seite."Margarethe's" Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag ... es war wirklich schon 5 vor 12 und Frau Nehls erklärte sich bereit, uns in Frankreich aufzusuchen. Jetzt war ich mir sicher, dass alles gut werden würde, denn es gab hier vor Ort niemanden, der sich mit dem Problem "Hufrehe" wirklich auskannte und Pferde an sich haben hier einen etwas niedrigeren Stellenwert als in den Regionen in Deutschland - das ist leider so.

Als Frau Nehls in Frankreich ankam, schaute sie sich umgehend mein Pferd an und analysierte die aktuelle Situation, wo es doch einiges zu verbessern gab! Wir begannen sofort mit der Therapie der Hufrehe, wobei "Margarethe" zusätzlich zu "Rehe-Ex" und der "Biologischen Hufkur" noch weitere homöopathische Mittel wie Traumeel, Belladonna, Gingko etc. etc. verabreicht bekam. Auch die Tatsache, dass unser Stroh offensichtlich mit Halmverkürzer bearbeitet war, hatten wir nur Dank Frau Nehls herausgefunden!! Sie hat ein Blick für die Details und ein weitgefächertes Wissen über Dinge, die zumindest mir bislang noch nie zu Ohren gekommen waren. Noch während des Aufenthaltes von Frau Nehls verbesserte sich "Margarethe's" Zustand deutlich und es war einfach nur traumhaft zu erleben, wie sich das Pferd langsam (aber sicher) erholte ... Ich bin Frau Nehls so unglaublich dankbar für all die Mühe und all das Verständnis, welches sie für ihre "Patienten" aufbringt - ich wünschte, alle Menschen, die sich mit Tieren befassen, hätten ihre Einstellung!Es dauerte noch ein paar Wochen, bis "Margarethe" wieder so fit war, wie wir sie einst kannten. Zu den von Frau Nehls eingeführten Maßnahmen achteten wir insbesondere auch darauf, dass "Margarethe" wirklich nur das fraß, was gut für sie war. Das mit halmverkürzenden Mitteln behandelte Stroh wurde komplett weggeschafft und wir füllten "Margarethe's" Box mit über 1.500 Litern Torf aus, welches wir dann noch mit Hanf mischten. Wir waren auf dem einzig richtigen Weg ... Nach langer Suche fanden wir auch entsprechende Bio-Bauern, die ihr Stroh naturbelassen weiterverkaufen.

Heute, nach 4 Monaten, füttere ich noch immer "Rehe-Ex" und "Horse-Allround-Kräuter" - aber alle weiteren Mittelchen kann ich beruhigt weglassen, denn "Margarethe" geht es wieder richtig gut!!!! Für mich ein kleines Wunder, zumal ich hier in Frankreich ganz bestimmt nicht die notwendigen Maßnahmen gefunden hätte, gäbe es nicht Frau Nehls, die wirklich keine Mühen gescheut hat, um zu helfen!! Sie liebt die Tiere und achtet sie vor allem ... Das ist die beste Voraussetzung dafür, eine erfolgreiche Therapie zu bestreiten!Für alle, die auf der Suche nach Hilfe sind, so kann ich sie ruhigen Gewissens und aus gänzlicher Überzeugung an Frau Nehls verweisen!!Bitte lassen Sie keine Versuche an Ihren Tieren zu, die lediglich dazu dienen, Profit zu machen!! Unser französischer Tierarzt sagte, nachdem er "Margarethe's" deutlich verbesserten Zustand zur Kenntnis nahm, nur: "Ich hätte aus medizinischer Sicht kein Mittel gehabt, welches auf Dauer wirklich hilft." Ich denke, diese Worte sprechen für sich und sind erschreckend zugleich!! So hätte man ein Pferd wochenlang mit starken Medikamenten behandelt mit dem Bewusstsein, dass es eigentlich nichts bringen würde ...In diesem Sinne nochmals einen herzlichen Dank an Frau Nehls, die mir auch persönlich sehr ans Herz gewachsen ist ... :-) Ich wünsche ihr alles Gute dieser Welt und weiterhin den Erfolg, für den sie sich mit Herz & Seele zu Gunsten der Tiere verschrieben hat und ich mir sicher bin, dass sie ihn wie bei unserer "Margarethe" weiterhin erfahren wird!! Michaela Broemel, 21310 Beaumont-sur-Vingeanne, Frankreich,  mickeypc(at)web.de oder mbroemel(at)terrainnova.fr

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Zum Abschluss noch ein Kommentar:

Als ich in Frankreich ankam und Margarethe untersuchte, glaubte ich selbst nicht, dass es irgendwie zu schaffen sei, das von mir liebevoll genannte "Gretchen" wieder gesund zu bekommen. Die Hufrehe Erkrankung war inzwischen bereits so weit fortgeschritten, dass die Zusammenhangstrennung deutlich zu erkennen war, was leider nur allzu oft keine Chance auf Heilung mehr zu hoffen lässt. Ja, was macht man bzw. ich in so einem Fall? Ich hielt es nicht für klug die Pferdehalter völlig zu entmutigen, klärte jedoch über die verheerende Lage "optimistisch" auf, geradezu ein Balanceakt.. zwischen Leben und Tod.. Das Schlimmste, was mir hätte passieren können, wäre gewesen, wenn das Gretchen meinen Aufenthalt nicht überlebt hätte: ich setzte alles ein (Gott sei Dank spielten die Pferdehalter 100%ig mit..), um das zu schaffen!

Der Umstand der Halmverkürzer, der eine wesentliche Rolle spielte, dass Gretchen nicht gesund hätte werden können, war für mich der ausschlaggebende Faktor, dass ich der Meinung bin, manche Faktoren vor Ort müssen erfasst werden können und dies ist nur möglich, wenn ich vor Ort bin; bei einer telefonischen Auskunft kann man auf manche widrigen Umstände unmöglich eingehen, da man diese aus der Ferne nicht erfassen kann..

Ich glaube fast, keiner war über die Entwicklung froher, als ich es war, weil mein Aufenthalt nur dann einen Sinn gehabt hat, wenn das Gretchen wieder gesund würde und mir in den 10 Tagen unseres Aufenthaltes Menschen wie Pferde so an's Herz gewachsen waren, dass es mich tief getroffen hätte, wäre alles umsonst gewesen.. Beeindruckt hat mich nicht nur das Bemühen um's Gretchen, sondern auch die wahnsinnig nette Gastfreundschaft und dieses Gefühl "mich zu Hause zu fühlen" bei doch "wildfremden Menschen".. daher möchte auch ich ganz laut "Danke" sagen..: Claudia Nehls

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