Tierheilkundezentrum

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Am Buchholz 3
33014 Bad Driburg-Dringenberg
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Hufrehe
Hufrehe bei Pferden, Ponys und Eseln
Hufrehe Röntgenbild
Hufrehe ist eine Erkrankung des gesamten Organismus, deren Auswirkung am Pferdehuf erkennbar wird.
Der leichte Hufrehe Schub äußert sich durch klammen Gang, warmen Hufen sowie Bewegungsunwilligkeit des Pferdes. Den akuten und oft sehr starken Hufrehe Schub kennzeichnet qualvoller Schmerz, Entlastungshaltung, Bewegungseinschränkung bis hin zum "nicht mehr Aufstehen wollen" des Pferdes. Hufrehe gehört zu den schmerzhaftesten Erkrankungen überhaupt und verläuft nicht selten tödlich. Der Organismus des betroffenen Pferdes wird völlig aus dem Gleichgewicht gebracht, sämtliche Organe, Organsysteme und Funktionen sind bei der Hufrehe beteiligt.
Es gibt unterschiedliche Ursachen und Faktoren, welche zur Hufrehe führen, genauso, wie verschiedene Formen der Hufrehe Erkrankung bekannt sind.
Ständig erreichen uns neue Hiobsbotschaften über mögliche Verursacher der Hufrehe:
Eiweiß, Energie, Stärke, Zucker oder Fruktane?
Dies führt zu einer großen Verunsicherung und Hilflosigkeit der Pferdehalter bei Hufrehe!
Fest steht, eine identische Nährstoffgabe löst bei einigen Pferden Hufrehe aus, bei anderen nicht. Bei gleichen Haltungs- und Bewegungsvoraussetzungen fressen manche Pferde große Mengen Hufrehe auslösender verdächtigter Nährstoffe ohne an Hufrehe zu erkranken, andere Pferde erkranken bei Aufnahme kleinster Mengen dieser Nährstoffe an Hufrehe. Fest steht aber auch, dass sich Hufrehe durch bestimmte Mengen auslösender Stoffe wie zum Beispiel Stärke, Zucker oder Cortison provozieren lässt. Die Fütterung des Pferdes, Ponys oder Esels hat wesentlichen Einfluss auf die Auslösung der Hufrehe Erkrankung sowie auf Regulation und Heilung der Hufrehe. Jedes Pferd, was einmal an Hufrehe erkrankt ist, behält ein Leben lang die Disposition zu akuten Hufrehe Schüben. Meiner Erfahrung nach erkrankt fast jedes Pferd im Laufe von 2 Jahren erneut an Hufrehe, wenn keine Vorbeugung der Hufrehe im Wege der Fütterung stattfindet; so hat die Fütterung auch großen Einfluss bei disponierten Pferden, nicht wieder an Hufrehe zu erkranken. Bei Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier (= früher Biologische Hufkur) und dementsprechender Vorbeugung durch eine angemessene Fütterung hingegen ist mir kein Fall eines erneuten Hufrehe Schubes des einmal bzw. im Vorfeld auch öfter an Hufrehe erkrankten Pferdes bekannt. Viele tausend Pferde sind Ausdruck der Erfahrung, dass - sofern die Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier auch nach der Regulation eines akuten Hufrehe-Schubes beibehalten wurde - kein erneuter Hufrehe-Schub auftrat.
Dies zeigt, welch essentielle Bedeutung die Fütterung bei Hufrehe hat.

Schädigungen einer Hufrehe
Natürlich preist jeder die eigenen Produkte an, aus diesem Grunde versuche ich, auch beim Thema Hufrehe Anwender und Anwenderinnen zu Wort kommen zu lassen, die ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Hufrehe beisteuern.
So schrieb mir Frau Nadine Moneth, Mail: naddelduck(at)aol.com folgende Mail zur Hufrehe:
Erfahrungsbericht Hufrehe
Pony Milano, ca. 24 Jahre alt, Cushing-Syndrom, Plattenepithelkarzinom, Hufrehe. Voller Verzweiflung suchte ich im Internet nach Hilfe. Nach zu langer Zeit hatte sich herausgestellt, dass mein Pony Milano unter einer akuten Hufrehe litt. Die Ursache der Rehe war das Cushing-Syndrom. Dies war auch das Problem. Mein damaliger Tierarzt hat mir geraten, ihn einzuschläfern. Es gäbe schließlich keine Therapiemöglichkeit bei der
Cushingrehe, fütterungstechnisch wäre eine Umstellung sinnlos. Milano machte aber nicht den Eindruck, als wollte er erlöst werden. Eher schien es mir, als wollte er mir sagen, mach was! So suchte ich im Internet und fand glücklicherweise die tolle HP von Frau Nehls. Ich war mir jedoch unsicher, welche Produkte ich versuchen sollte. Daher schrieb ich schließlich in meiner Mittagspause Frau Nehls eine E-Mail. Ich war verblüfft, nach nicht mal einer Stunde bekam ich schon eine Antwort! Frau Nehls hat mir empfohlen schnellstmöglich eine Kombination aus mehreren Produkten meinem Milano zu geben.
Dies waren folgende Produkte: Hufelexier; Rehe-Ex getrocknet; Lauf-fit getrocknet (für den Bewegungsapparat, da die Rehe bereits mehr als 4 Wochen dauerte) und das Ponyfutter.
Meine bisherigen Futtermittel sollte ich komplett weglassen und nur noch Heu dazu füttern. Ich bin ehrlich, so richtig dran geglaubt hab ich nicht. Die ganzen Erfahrungsberichte von der HP schienen mir doch arg übertrieben. Es war aber für Milano die letzte Chance und Hoffnung. Die Produkte kamen super schnell per Post an. Sofort fing ich am selben Abend mit der Fütterung nach der Empfehlung von Frau Nehls an.
Ich hab mich strikt an die Anweisungen gehalten und konnte auch jederzeit Frau Nehls per Mail erreichen und meine sämtlichen Fragen loswerden. Nach ein paar Tagen schien eine leichte Besserung zu erkennen. Die
Schmerzkrämpfe bzw. ein Schmerzstöhnen war nicht mehr zu vernehmen. Super! Die Schmerzen schienen weniger zu werden. Nach knapp 1 ½ Wochen war es wie ein Wunder, Milano kam mir abends flotten Schrittes entgegen. Ohne Humpeln oder zaghafte Schritte. Ich wurde von mehreren Leuten angesprochen, was ich mit Milano gemacht hätte, er wäre plötzlich wieder so munter. Anfangs wurde ich belächelt, als ich davon sprach, dass ich Kräuter bestellt hatte, die meine letzte Hoffnung wären. Keiner glaubte an eine Wirkung, sie haben mich wohl eher bemitleidet, dass ich mich nicht von dem kranken Pony trennen konnte. Wir wurden alle von der Wirkung der Kräuter überwältigt und ich bin besonders froh, dass mir mein Milano noch erhalten bleibt.
Er hat nun einen Rehebeschlag bekommen und eine tolle neue Tierärztin, die sich auch für alte Ponies engagiert. Es geht nun immer besser! Jeder Cent für die Produkte von Frau Nehls hat sich gelohnt. Ich werde auch in Zukunft die Produkte fleissig weiter verabreichen (Rehe-Ex; Lauf-fit; Pony Futter und Cush-Kräuter, bei Bedarf auch das Hufelexier). Ich kann nur ein großes Dankeschön an Frau Nehls richten.
Ohne Ihr Wissen und Ihre genialen Kräuter, wäre Milano jetzt bereits im Pferdehimmel!
Ich rate allen Pferdebesitzern mit Herz, gebt euren Pferden die Chance!!!
Ist Ihr Pferd an Hufrehe erkrankt?
Als primäre Ursache der Hufrehe kann eine falsche Fütterung
als sicher angenommen werden
Ein in der Regel ursächlicher Faktor der Entstehung einer Hufrehe ist eine nicht optimale Fütterung. Gleich, um welche Form einer Hufrehe es sich handelt, durch eine unpassende Fütterung wird der Weg für eine spätere Hufrehe geebnet.
Hufrehe entsteht durch eine durchlässige Darmschleimhaut, durch die Toxine des Darmraums in die Blutbahn gelangen. Die Darmschleimhaut und Symbiose (Lebensgemeinschaft der Bakterien des Darms) wird in erster Linie durch die Fütterung beeinflusst. So wird der Darm - und hiermit auch ca. 80 % der Immunzellen - durch die Fütterung gesund erhalten, eine Regulation des Darmraums gefördert oder auch der Darmtrakt geschädigt.
Aus vorgenannten Gründen ist Hufrehe durch die Fütterung sehr stark zu beeinflussen. Dies gilt für jede Form einer Hufrehe, gleich, ob es sich um eine Fütterungsrehe, Belastungsrehe, hormonell bedingte Hufrehe, eine Hufrehe aufgrund von Stoffwechselentgleisung, Vergiftungsrehe oder sonstige Form der Hufrehe handelt. Eine vorbeugende Fütterung macht unsere Pferde unempfindlicher, an Hufrehe zu erkranken und spielt bei jeder Hufrehe Form eine tragende Rolle.
Hufrehe ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die ein sofortiges und effektives Handeln des Pferdehalters erfordert.
Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus mit vielen tausenden von Pferden, Ponys und Eseln, die an Hufrehe, überwiegend an massiver Hufrehe mit Hufbeinrotation, Hufbeinsenkung und wenig Hoffnung, meist bereits aufgegeben, erkrankten, kann ich nur und guten Gewissens jedem Pferdehalter die schnellstmögliche Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier bei Hufrehe empfehlen. Wie auch zahlreiche Erfahrungsberichte über Hufrehe dokumentieren, konnte enorm vielen Hufrehe Patienten geholfen werden. Sehr viele Hufrehe Patienten waren austherapiert und nichts wurde vor Kontaktaufnahme zu mir unversucht gelassen, ihnen bei Überwindung ihrer Hufrehe zu helfen, jedoch ohne Erfolg. Mit einfachsten und vergleichsweise kostengünstigen Mitteln konnte ich vielen Pferden bei ihrer Hufrehe helfen. Vor diesem Hintergrund möchte ich zu bedenken geben, dass die schnellstmögliche Fütterung von Rehe-Ex und Hufelexier bei Hufrehe immer eine Chance wert ist. Es hilft dem betroffenen Pferd nicht, wenn der Pferdehalter bestrebt ist, dem Pferd zu helfen, jedoch Tage und Wochen damit verbringt, sich über Hufrehe zu informieren. Nicht selten wird der letzte Versuch so spät unternommen, dass Rehe-Ex und Hufelexier erst eintreffen, wenn das von Hufrehe betroffene Pferd bereits eingeschläfert wurde.
Ich lasse generell lieber meine Tierhalter mit ihren Erfahrungen sprechen, als meine Produkte & Therapien bei Hufrehe wortreich zu bewerben. So gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte, die sich auf die Hufrehe beziehen und jeder Interessierte kann sich mit dem über Hufrehe Berichtenden austauschen. Darauf hinweisen möchte ich, dass alle Erfahrungsberichte, die mit meinem Namen in Verbindung stehen, sich alleine auf die Nehls Produkte & Therapien beziehen. Dies gilt insbesondere auch für Rehe-Ex und Lauf-Fit. Bevor ich die Nehls Produkte ins Leben rief, entwickelte ich Rezepturen für andere Firmen, daher werden beispielsweise Rehe-Ex, Lauf-Fit und einige andere Produkte unter gleichem Namen auch von anderen Firmen angeboten. Auch wenn der Name jedoch der gleiche ist, so sind die Rezepturen völlig unterschiedlich, da immer wieder neue Erfahrungen Einfluss auf meine Eigenprodukte nahmen und die Rezepturen immer wieder verbessert bzw. abgeändert wurden.
Daher: Nur, wo Nehls draufsteht, sind auch Nehls Rezepturen enthalten!


